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Hamburger & Pommes Frites [15.09.2011]

Thursday, September 15th, 2011

Oh Kalorienbilanz vergib mir, denn ich habe gesündigt. Zwar wären sowohl die Asia-Thai-Angebote wie Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten in Hoi-Sin-Sauce oder Moo Pad Bai Kraprao – Gebratene Schweinefleischstreifenmit Chili, frischem Gemüse und Thai-Basilikum recht verlockend und auch der Griechische Gemüsetopf mit Schafskäse und Oliven im Bereich Vitality sowie der traditionell-regionale Szegediener Rindergulasch mit Salzkartoffeln wären mit Sicherheit vorteilhafter gewesen, doch irgendwie war mir heute nach dem Globetrotter-Angebot, wo ein Hamburger mit Pommes Frites auf der Speisekarte stand. Dazu nahm ich mir noch etwas Ketchup sowie einen Becher Kirschquark von der Dessert-Theke.

Hamburger & Pommes Frites

Die Pommes Frites erwiesen sich wie üblich als fast ungesalzen, aber das hatte ich natürlich erwartet und dem konnte mit Hilfe des bereitstehenden Salzstreuers schnell beheben. Man hatte mir vor einiger Zeit erzählt dass aufgrund von möglicher Unverträglichkeit von Salz jedem der Gäste das Salzen selbst überlässt. Auch wenn ich von so etwas zuvor noch nie gehört hatte, muss ich halt damit leben und zum Salzstreuer greifen. Zumindest waren die Kartoffelstifte heiß und angenehm knusprig, daher kann ich bis auf das Fehlen von Salz keine weitere Kritik daran üben. Dazu gab es einen Hamburger aus zwei aufgetoasteten Brötchenhälften mit Sesam, zwischen denen sich zwei Scheiben Rindsbuletten sowie unter den Buletten etwas Salat, eine Tomatenscheibe, einige Scheiben Gewürzgurke, Ketchup und etwas beige Burgersauce fand. Für einen Kantinenburger war diese Zusammenstellung zwar in Ordnung – ich hatte schon schlechtere Burger in anderen Kantinen gehabt – aber er war auch nicht überragend. Vor allem etwas mehr Sauce und Salat, vor allem auf den Buletten, wäre von Vorteil gewesen. Und auch der Quark kommt nicht ganz schadlos weg, denn er bestand fast zur Hälfte aus entkernten Kirschen, war für einen Quark meiner Meinung etwas zu dünn geraten.
Dennoch lag der Burger mit klarem Vorsprung vor allen anderen Gerichten heute eindeutig auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, aber eng gefolgt vom Szegediener Gulasch auf Platz drei und dem Griechischem Gemüsetopf auf Platz vier. Diese Platzierung entsprach aber wieder mal ganz meinen Erwartungen.

Mein Abschlußurteil:
Hamburger: +
Pommes Frites: +
Kirschquark: ++

Currywurst mit Pommes Frites @ Fischerfest Bebra

Sunday, August 21st, 2011

Currywurst mit Pommes Frites

Diese Currywurst mit Pommes Frites durfte ich gestern auf dem Fischerfest Bebra verzehren. Die Wurst war soweit OK – schöne grobe, nordhessische Bratwurst so wie ich es mag. Nur die Pommes Frites hätten gerne ein paar Minuten länger in der Fritteuse verbleiben und etwas knuspriger sein können. War aber in prinzipiell in Ordnung – aufgrund der Tatsache dass weder Grill- noch Friteusenbediener wirklich Profis waren musste man so etwas ja erwarten. 😉

Spaghetti mit Hackfleisch-Tomatensauce – das Rezept

Tuesday, July 19th, 2011

In meinem Kühlschrank lagerte noch ein Päckchen Hackfleisch, das ich mir am Samstag gekauft hatte und das am morgigen Tag abgelaufen wäre (Schutzatmosphärenverpackung sei dank 😉 ). Also entschloss ich mich dazu heute Abend spontan noch etwas zu kochen. Bei der Wahl des Rezeptes fiel meine Wahl auf eine Zubereitung, die ich noch aus meinen Kindertagen kenne und bis heute Liebe: Spaghetti mit Hackfleisch-Tomatensauce. Die Zubereitungsform ist dabei extrem einfach, aber das Ergebnis ist eine Sauce in die ich mich heute noch hineinknien könnte. Die Nudeln sind dabei natürlich austauschbar – aber für mich gehören bevorzugt Spaghetti dazu.

Was braucht man also für 2-3 Portionen?

250g Hackfleisch (halb & halb oder reines Schweinehack)
01 - Zutat Hackfleisch

80g Tomatenmark (entspricht einer kleine Dose)
02 - Zutat Tomatenmark

350 ml Wasser
03 - Zutat Wasser

1,5 EL Mehl
04 - Zutat Mehl

250g Spaghetti
05 - Zutat Spaghetti

1-2 EL Tomatenketchup (um ggf. etwas zu strecken)
06 - Zutat Tomatenketchup

Italienische Kräuter (TK-Ware)
07 - Zutat Italienische Kräuter

Salz, Pfeffer und scharfes Paprika zum würzen
08 - Gewürze

etwas Olivenöl zum anbraten
09 - Zutat Olivenöl

Beginnen wir nun mit der Zubereitung:

Zuerst würzen wir unser Gehacktes falls wir es ungewürzt erworben haben – ich wählte etwas Salz, Pfeffer und Paprikapulver.
10 - Gehacktes würzen

Dann erhitzen wir einen Topf mit etwas Olivenöl
11 - Öl erhitzen

und braten das Hackfleisch darin krümelig an.
12 - Gehacktes anbraten

Anschließend geben wir das Tomatenmark und das Mehl hinein
13 - Tomatenmark und Mehl hinein

und verrühren beides gut und dünsten es kurz an
14 - verrühren

um es dann mit dem Wasser aufzugießen.
15 - Mit Wasser aufgießen

Während alles nun vor sich hin köchelt
16 - köcheln

würzen wir unsere Sauce mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver.
17 - würzen

Jetzt können wir auch die Spaghetti nach Packungsbereitung zubereiten.
19 - Spaghetti kochen

Während die Nudeln vor sich hin kochen, prüfen wir die Sauce und strecken sie falls sie zu dünn ist mit etwas Ketchup.
18 - Mit Ketchup verrühren

Außerdem rühren wir die italienischen Kräuter unter
20 - Kräuter unterheben

und schmecken es noch ein letztes Mal ab.
22 - abschmecken

Jetzt brauchen wir nur noch die Spaghetti abgießen und abzuschrecken,
21- Spaghetti abgießen

und schon können wir das Gericht servieren und genießen.
23 - Spaghetti mit Hackfleisch-Tomatensauce - Fertiges-Gericht

Obwohl die Zutaten nicht gerade umfangreich sind, war das Ergebnis mal wieder unglaublich lecker. Die leicht süße und auch fruchtige Sauce mit ihrer Fleischbeilage und der simplen, aber schmackhaften Würzung ergibt meiner persönlichen Meinung nach eine Tomatensauce, die man immer wieder kochen kann.

24 - Spaghetti mit Hackfleisch-Tomatensauce - CloseUp

Nachdem ich ja inzwischen schon einige Erfahrung im Kochen sammeln konnte, bin ich immer wieder begeistert wie man mit so einfachen Komponenten eine so schmackhafte Hackfleisch-Tomatensauce zubereiten kann. In größerer Menge Zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt hält sich das Gericht außerdem mehrere Tage und schmeckt aufgewärmt immer noch sehr lecker. Wer mag kann natürlich noch ein wenig mit den Gewürzen herum experimentieren – im absoluten Grundrezept wird die Sauce sogar nur mit Salz und – so glaube ich mich zu erinnern – Pfeffer gewürzt. Gute Gerichte müssen halt nicht immer hochkompliziert sein. 😉

Guten Appetit

Selbstgemachte Pommes Frites aus dem Ofen, Chicken Sticks & Erbsen und Möhren – ein Kochexperiment

Saturday, February 19th, 2011

Auch wenn nicht alle Komponenten meines heutigen Kochexperimentes wirklich gelungen sind, möchte ich dennoch hier darüber berichten. Mein Hauptanliegen war es gewesen, einmal selbst Pommes Frites aus dem Ofen zu machen, da ich die aber ungern alleine essen wollte, entschied ich mich, zusätzlich ein paar Crispy Chicken Sticks sowie als Gemüsebeilage Erbsen und Möhren dazu zu kochen.

Fangen wir mit den Chicken Sticks an, da diese wegen des Marinierens am längsten dauerten.
Wir benötigen dazu:
250g Hähnchenbrust
01 - Zutat Hähnchenbrust

Für die Marinade:
2-3 EL Sojasauce
02 - Zutat Sojasauce

1 EL Honig
03 - Zutat Honig

1 TL Senf
04 - Zutat Senf

Sowie zum panieren:
1-2 Eier
05 - Zutat Eier

etwas Paniermehl
06 - Zutat Paniermehl

und einige Cornflakes (pur, ohne Zucker)
07 - Zutat Cornflakes

Zuerst schneiden wir die Hähnchenbrust in kleinere Streifen
08 - Hähnchenbrust schneiden

dann mixen wir Sojasauce, Honig und Senf zu einer Marinade zusammen
09 - Marinade verrühren

und geben die Hähnchenbrust-Stücke in ein verschließbares Gefäß, wo wir sie mit der Marinade übergießen
10 - Mit Marinade übergießen

und dann für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen, damit die Marinade gut einziehen kann.
11 - Marinieren

Wenden wir uns nun den Pommes Frites zu:
Zuerst einmal benötigen wir ca. 500g Kartoffeln
12 - Zutat Kartoffeln

die wir zuerst einmal schälen.
13 - Kartoffeln schälen

Da ich verschiedene Rezepte für Ofenpommes gefunden hatte, bei denen die einen die Kartoffeln vorkochen und die anderen sie roh belassen, entschied ich mich beide Wege mal zu probieren und kochte die Hälfte der geschälten Kartoffeln für 10 Minuten in Salzwasser, während ich die andere Hälfte roh beließ.
14 - Kochen und roh lassen

Während die Kartoffeln kochen, können wir uns schon einmal dem Öl zum backen zuwenden. Wir benötigen etwa 3 EL Pflanzenöl, ich wählte Rapskernöl, etwas edelsüßes Paprika und etwas Rosmarin.
15 - Ölmixtur - Zutaten

Alles vermengen wir in einer Schale zu einer Öl-Gewürz-Mischung und stellen es erst einmal beiseite.
16-Öl-und-Gewürze-mischen

Inzwischen können wir auch die gekochten Kartoffeln aus dem Wasser entnehmen und mit etwas kalten Wasser abschrecken.
17 - Kartoffeln abschrecken

Nachdem wir sie abgetrocknet haben, legen wir sie zu den Anderen und lassen sie erst einmal etwas abkühlen.
18 - Kartoffeln kalt werden lassen

Zwischendurch nehmen wir auch mal die Hähnchenbruststücke aus dem Kühlschrank und wenden sie in ihrere Marinade damit sie von allen Seiten gut einzieht.
19 - Hähnchen in Marinade wenden

Außerdem zerbröseln wir die Cornflakes etwas. Ich tat sie dazu in einen verschlossenen Beutel und bearbeitete sie etwas mit dem Nudelholz.
20 - Cornflakes zerkleinern

Sind die Kartoffeln abgekühlt, können wir sie in Stifte zerschneiden. Ich verwendete dazu eine kleine Maschine, die ich mir vor einiger Zeit für unter zehn Euro bei Tengelmann gekauft hatte. Ist so etwas nicht im Haus kann man natürlich auch mit dem Messer arbeiten.
21 - Kartoffeln in Stifte schneiden

Leider kommt es bei dieser Methode zu etwas Verschnitt, also zu kleine Stücke die nur im Backofen nur verbrennen würden. Ich sortierte diese daher aus.
22 - Verschnitt aussortieren

Unsere Ölmischung wird nun in einen Beutel gegeben
23 - Öl in Beutel geben

und die Kartoffelstifte dazu getan. Dann den Beutel richtig gut schütteln, damit sich das Öl über alle Stifte einigermaßen gleichmäßig verteilt.
23 - Kartoffelstifte zu Öl geben

Dabei sei angemerkt, dass ich die gekochten und die rohen Kartoffeln getrennt behandelte, da sie lt. meiner Kenntnis unterschiedliche Garzeiten im Ofen haben. Die rohen brauchen etwas länger, daher kamen sie zuerst in den Ofen.
Wir heizen den Ofen nun auf 200 Grad bei Ober-und Unterhitze vor. Während der Ofen aufheizt, verteilen wir die eingeölten Pommes Frites gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
24 - Pommes-auf-Backblech

Ist der Ofen aufgeheizt, kommen sie auf die mittlere Schiene in den Ofen.
25 - Pommes im Ofen

Inzwischen sollten auch unsere Hähnchenbruststücke gut mariniert sein. Wir holen sie aus dem Kühlschrank und bauen uns eine kleine “Panierstraße” auf. In einem etwas tieferen Teller schlagen wir die Eier auf und vermengen sie, in zwei weitere Teller kommt etwas Paniermehl und die zerbröselten Cornflakes. Auf einen vierten Teller legen wir die fertig panierten Stücke ab.
26 - Panierstraße

Gut, im Nachhinein gesehen wären die Eier nicht unbedingt notwendig gewesen, da die Marinade als “Kleber” ja ausgereicht hätte. Außerdem musste ich feststellen dass nur entweder Paniermehl oder Cornflakes an den Fleischstücken hafteten, daher versah ich einen Teil mit Paniermehl und einen weiteren Teil mit Flakes. Außerdem würzte ich sie noch etwas mit edelsüßem Paprika.
27 - panierte Hähnchenbrust

Während wir nun etwas Öl in einer Pfanne heiß werden lassen, um die Hähnchenbruststücke zu braten wenden wir uns dem Gemüse zu. Dazu benötigen wir:
eine Dose Erbsen und Möhren (400g – 265g Abtropfgewicht)
28 - Zutat Erbsen und Möhren

zum Würzen Pfeffer, Salz und Fondor
34 - Zutat Gewürze

sowie ca. einen EL Butter und einen EL Mehl.

Zuerst zerlassen wir die Butter nun in einem Topf
30 - Butter zergehen lassen

und geben einen EL Mehl hinzu, den wir sofort verrühren damit es nicht klumpt.
31 - Mehl einrühren

Nun fügen wir das Gemüse hinzu
32 - Gemüse hinzufügen

und gießen es ein wenig mit etwas der aufgefangenen Brühe an.
33 - Mit Brühe angießen

Während alles köchelt, schmecken wir es mit Salz, Pfeffer und Fondor ab.
35 - Gemüse würzen

Zwischendurch sollten wir nicht vergessen, die Pommes Frites im Ofen zu wenden.
36 - Pommes wenden

Nun können wir die panierten Hähnchenfleischstücke in die Pfanne geben und dort anbraten.
37 - Hähnchen anbraten

Als die erste Ladung Pommes Frites aus rohen Kartoffeln schon mal ganz gut aussah, entfernte ich sie erst einmal und stellte sie bei Seite
38 - Pommes Frites - Ladung 1

um die vorgekochten Pommes Frites nun auf das Backblech zu geben.
39 - Pommes Frites - neue Ladung

Als diese im Backofen waren, musste ich leider mit erschrecken feststellen dass bei den Geflügelsticks wohl etwas schief lief. Die Panada löste sich vom Fleisch und verkokelte etwas in der Pfanne. 🙁 Ich stellte die Platte etwas niedriger ein und versuchte zu retten was zu retten war.
40 - Hähnchen - Panada löst sich

Kurz bevor die gekochten Kartoffelstäbchen fertig waren, gab ich auch die erste Ladung wieder auf das Blech, damit beide am Ende gleich heiß waren.
41 - Beide Pommesssorten auf einem Blech

Leider wurde beide dabei nicht gleich braun, aber als ich meinte dass sie gut waren entfernte ich das Blech aus dem Ofen den ich nun ausschaltete.
42 - Pommes fertig

Nun fehlte noch etwas Salz. Ich hatte spezielles Pommes- und Kartoffelsalz im Schrank, mit dem ich das ganze in einer Schüssel würzte, hier hätte es aber mit Sicherheit auch normales Tafel- oder Meeressalz getan.
43 - Pommes würzen

Bis auf die Tatsache dass mir die Chicken Sticks etwas misslungen waren, war ich mit dem Rest aber dann ganz zufrieden.
44 - Fertiges Gericht

Zwischen vorgekochten und aus rohen Kartoffeln gefertigten Pommes gab es leider keinen signifikanten Unterschied, so dass ich mir hier den Aufwand beide Varianten zu testen wohl hätte sparen können. Sie waren beide einigermaßen knusprig geraten und dank des Paprika und Rosmarin im Öl auch gut gewürzt. Eine gute Alternative zu fett-triefenden Friteusen-Pommes muss ich sagen. Und auch am Gemüse in der hellen Sauce gab es nichts auszusetzen. Die marinierten Fleischstücke waren unter den leider leicht angekokelten Panada letztlich auch in Ordnung – die Idee das ganze zu marinieren war wirklich gut gewesen. Nur hätte ich sie zum einen gleichmäßiger klein schneiden sollen und anstatt sie in der Pfanne zu braten wohl doch lieber den Ofen nehmen sollen. Zwar war mein Hauptofen mit den Pommes Frites belegt, aber meine Mikrowelle hat auch eine Ofenfunktion, also wäre diese Alternative und mit Sicherheit weitaus erfolgreichere Zubereitungsform durchaus möglich gewesen. Na ja, ich lerne ja noch und von so kleinen Rückschlägen und kleinen Teilmisserfolgen lasse ich mich nicht entmutigen. 😉

Bratwurst & Butterbrötchen

Friday, December 24th, 2010

Bratwurst & Butterbrötchen / Fried sausage & butter bun

Bevor der Weihnachtstrubel richtig los ging gab es heute als Mittagssnack mal etwas ganz simples: Zwei kleine grobe Bratwürstchen aus der Pfanne und ein frisches, knuspriges Butterbrötchen, garniert mit etwas Tomatenketchup. Richtig gegessen wird aber erst heute Abend – hierbei handelt es sich keinesfalls um ein Weihnachtsessen. Über Kalorien denke ich aktuell mal lieber nicht groß nach – aber sobald die Feiertage vorbei sind geht es natürlich wieder los damit.