Salt – Ein kurzes Filmreview

Kurzfristig entschlossen wir uns heute Abend noch ins Kino zu gehen – wobei die Wahl auf das hier bereits schon mal vorgestellte Autokino in Aschheim bei München und den Film Salt fiel.
Ich muss zugeben dass ich wenig über den Film wußte und die Werbeclips welche im TV liefen mich auch nicht sonderlich angesprochen hatten. Ich überlegte sogar, ob ich nicht noch kurzfristig absage – bin jetzt aber froh es nicht getan zu haben.
Angelina Jolie spielt Evelyn Salt, eine CIA Agentin die glücklich verheiratete einem deutschen Arachnologen in Washington D.C. arbeitet. Während eines Verhörs eröffnet der russische Überläufer Orlov, dass in Kürze ein Anschlag auf den russischen Präsidenten während der Beerdigung des amerikanischen Vizepräsidenten geplant sei. Und dass der Name des Attentäters Evelyn Salt sei – und natürlich gerät sie sofort unter Verdacht eine Schläferin zu sein und soll eigentlich verhört und inhaftiert werden. Doch sie kann ihren Kollegen entkommen, ebenso wie es Orlov gelingt zu fliehen. Als sie entdeckt dass ihr Ehemann verschwunden ist, entwickelt sich der Film schließlich zu einem wendungsreichen Actionspektakel, wie ich es schon länger nicht mehr gesehen habe. Gut, es gibt eindeutig Parallelen zu der Bourne Identität und teilweise sind die Entscheidungen welche Evelyn Salt trifft nicht ganz einleuchtend, aber die Geschichte um russische Schläfer, Anschläge auf Präsidenten, drohende Kriege und eine listenreiche, fast unbezwingbare Agentin war die sechs Euro Eintritt auf jeden Fall mehr als Wert. Denn dieser Agententhriller war meiner Meinung mehr als nur solides Actionkino. Da hat Phillip Noyce auf jeden Fall mal wieder gute Arbeit abgeliefert – und Raum für einen zweiten Teil hat man auch gleich gelassen. Die Entscheidung für den heutigen Kinobesuch hat sich aus meiner Sicht auf jeden Fall gelohnt

Die Legende von Aang (3D) – ein Filmreview

Gestern war mal wieder Kino angesagt. Und da das Forumskino auf der Museumsinsel ja inzwischen leider geschlossen ist, entschieden wir uns mal in den Mathäser Filmpalast in der Bayerstraße nahe des Hauptbahnhofes von München zu gehen. Die Beinfreiheit vor den Sitzen erwies sich hier sogar als deutlich besser als in den Forumskinos, nur der Winkel war nicht ganz so steil wie dort und kann bei großen Personen in der Sitzreihe direkt vor der eigenen zu leichter Beeinträchtigung des Sichtfeldes führen. Ansonsten ein durchaus empfehlenswertes Kino.

Mathäser Filmpalast München

Ich selbst wäre ja mit der S- und U-Bahn hin gefahren, doch mein Kollege meinte das Auto wäre preisgünstiger – wo ich ihm durchaus zustimme – daher begaben wir uns mit dem Wagen in die Innenstadt. Die Parkplatzsituation rund um den Hauptbahnhof ist natürlich nicht gerade rosig, also stieg ich früher aus und holte schon mal die Karten während er einen Parkplatz suchte. Unsere Wahl war beim Film auf “Die Legende von Aang” – natürlich in 3D – gefallen – eine Realfverfilmung des bereits seit einiger Zeit hier in Deutschland auf Nick laufenden US-Zeichentrickserie Avatar – Herr der Elemente (engl. Avatar – The last Airbender). Als Avatar konnte die Realverfilmung natürlich nicht an den Start geben, denn dieser Titel war ja bereits kurz zuvor schon von James Camerons letztem Film belegt worden. Ich selbst habe einige Teile davon mir auch schon in der Zeichentrickversion angeschaut und war recht begeistert davon.

Kinokarte

Obwohl eine reine US-Serie ist sie sowohl von den Figuren als auch von der Handlungsweise der Charaktere stark vom japanischen Anime-Stil bestimmt, aber imitiert ihn dabei nicht eindeutig. Die Handlung spielt in einer fiktiven Welt, in der vier Nationen leben, denen jeweils eines der Vier Elemente Luft, Wasser, Erde und Feuer zugeordnet ist. Jede dieser Nationen bringt sogenannte Bändiger hervor, denen es Möglich ist das jeweilige Element ihres Volkes zu beherrschen und zu beeinflussen. Als einziger beherrschte der Avatar alle vier Elemente und diente über viele Jahrhunderte als zentrale Figur des Friedens zwischen den vier Nationen. Doch eines Tages verschwand dieser Avatar und die imperialistische Feuernation begann Krieg gegen die andere Völker zu führen. Die Geschichte beginnt hundert Jahre nach diesem Verschwinden in einem kleinen Dorf des südlichen Wasserstamms wo das Mädchen Katara und ihr Bruder Sokka im Eis auf den eingefrorenen Jungen Aang stoßen. Wie sich bald heraus stellt ist er der verschwundene nächste Avatar ist und die Geschwister beschließen ihm zu helfen. Verfolgt vom verstoßenen Prinzen der Feuernation Zuko, der versucht mit Hilfe der Gefangennahme des Avatars die Gunst seines Vaters wieder zu erlangen und dem ebenfalls der Feuernation angehörigen General Zhao machen sie sich auf den Weg durch die Welt der Bändiger der Elemente, um dieser den Frieden zurück zu bringen.
Da ich ja erst vor kurzem ein paar Folgen der Zeichentrickversion gesehen hatte, stellte ich recht schnell fest dass die Realverfilmung recht nah am “Original” lag. Zwar kann ich mich nicht entsinnen, dass in der Zeichentrickversion auch der Avatar als Mittler zwischen Menschen und Geisterwelt diente, aber ansonsten konnte ich vor allem zu Beginn einige Szenen sehr eindeutig den gezeichneten Gegenstücken zuordnen. Mir fiel auf, dass die in der Serie durchgehend asiatisch angehauchten Charaktere im Film etwas internationalisiert wurden. Der nördliche Wasserstamm kommt etwas europäischer mit Eskimo-Einschlag herüber und die Feuernation sah für mich teilweise nahöstlich-südländisch aus. Aber das alles sollte den Filmgenuss nicht trüben.
Man merkte stark, dass hier die erste Staffel, das “Buch des Wassers”, die im Original aus 20 Folgen a 30 Minuten besteht, in 100 Minuten Film zusammengepresst wurde, denn der Regisseur M. Night Shyamalan lässt dabei die Tiefe der einzelnen Charaktere etwas auf der Strecke bleiben – und das obwohl der Hauptdarsteller Aang deutlich düsterer und mehr in sich gekehrt rüber kommt als im Original. Aber Trotz der vielen Abweichungen und Einschränkungen weiche ich davor zurück, diese Verfilmung gleich vollkommen zu zerreißen – mir hat es trotzdem gefallen. Auch wenn einige Dialoge durchaus etwas gestelzt wirken und das Bändigen der Elemente immer wieder an mit Kampfsport-Bewegungen gespickte Quigong-Übungen erinnerte – von der Verfilmung einer Zeichentrickserie für Kinder und Jugendliche erwarte ich keine Inszenierung mit vielschichtigen Charakteren oder einem verstrickt-komplexen Handlungsstrang. Ich möchte unterhalten werden – und genau das hat der Film auch bei mir erreicht. Daher hoffe ich, dass auch die anderen Bücher “Erde” und “Feuer” verfilmt werden – ich würde mich sehr darüber freuen.

Prince of Persia & das Autokino

Bereits letzte Woche nutzten ein Kollege und ich die Gelegenheit, mal wieder ins Kino zu gehen. Dabei fiel unsere Wahl auf den Film Prince of Persia, der im DRIVE IN Autokino in Aschheim bei München lief. Es war zwar nicht das erste Mal dass ich dieses Autokino besuchte – ich war vor einigen Monaten bereits zu Roland Emmerichs 2012 in diesem Kino gewesen – aber ich hatte damals nicht hier darüber berichtet.
Das Autokino Drive In im Osten von München zwischen der Ortschaften Aschheim und Dornach an Münchner Straße gelegen.

Von Aschheim kommend brauch man für die Zufahrt nur rechts abzubiegen, von Dornach muss man eine größere Schleife fahren um schließlich zum Zugang des Autokinos zu kommen. Dort finden sich zwei vom Fahrerfenster problemlos erreichbare Kassen, von denen allerdings an dem Abend an dem wir kamen nur eine besetzt war.

Der Eintritt liegt bei 6 Euro, Filme mit Überlänge liegen bei Laufzeiten ab 120 Minuten bei 7 und ab 140 Minuten bei 8 Euro. Das Kino selbst verfügt über zwei Leinwände, in deren Winkel sich kleines Gebäude befindet, von dem aus zum einen die Projektoren bedient werden, in dem sich aber auch ein Snack-Shop und die Toiletten befinden. Ich vermute dass sich pro Leinwand an die fünfzehn bis zwanzig Autos eingefunden hatten. Der Ton des Filmes wird dabei über einen UKW-Sender auf die jeweiligen Autoradios übertragen, man brauch sich also heutzutage keinerlei Lautsprecher mehr ins Autofenster zu klemmen. Wichtig ist natürlich dass die Frontscheibe sauber ist – aber dafür war zum Glück gesorgt worden. Dem ungetrübten Autokino-Genuss stand als nichts im Wege. Es war kurz nach 21:30 Uhr und natürlich mussten wir noch warten, bis es ausreichend dunkel geworden war.

Nach angenehm kurzer Werbung und drei bis vier Filmtrailern begann dann auch endlich der Film.
Bei Prince of Persia handelt es sich um die Verfilmung eines Computers- und Konsolenspiels, welches seine Wurzeln bereits in den frühen neunziger Jahren hat und als klassiches Jump- und Run Platformspiel begonnen hatte. In späteren Teilen hat man diese Grenzen natürlich überschritten und das Spiel weiter entwickelt. Ich selbst habe es soweit ich weiß nur mal in der Urversion und nicht mal komplett durch gespielt. Aber das war für Disney-Verfilmung natürlich auch nicht notwendig. 😉
Der Plot ist schnell erzählt: Ein Straßenjunge wird vom persischen König adoptiert, wächst mit dessen Söhnen auf und zieht mit ihnen schließlich in den Krieg. Nach dem Sieg wird König ermordet, Verdacht fällt auf den ehemaligen Straßenjungen – dieser flieht mit der Prinzessin der besiegten Stadt und will natürlich seine Unschuld beweisen. Außerdem spielt noch ein geheimnisvoller Dolch mit Glasgriff eine zentrale Rolle.
Das umreißt schon im großen und ganzen die Geschichte – wie bei den meisten Disney-Filmen erwartete ich auch hier natürlich keinen großen Tiefgang in der Handlung. Das ganze ist aber wirklich passables Popcorn-Kino mit schön inszenierte Actionszenen und natürlich der üblichen Liebesgeschichte. Ich fand den Film sehr gelungen und meinen Erwartungen entsprechend.
Eine gute Audioanlage im Auto vorrausgesetzt ist so ein Autokino wirklich eine ganz passable Alternative zum Saalkino – auch wenn die Bildqualität natürlich leicht hinter der eines modernen Indoor-Kinos zurück bleibt. Aber wenn der Film läuft, vergisst man so etwas gerne mal. Mir hat es gefallen.

Kampf der Titanen 3D – Filmreview

Kampf der Titanen - Kinokarte Gestern Abend kamen wir dazu, mal wieder ins Kino zu gehen und unsere Wahl fiel dabei auf “Kampf der Titanen” (Clash of the Titans) von Louis Leterrier mit dem bereits aus Avatar bekannten Sam Worthington als Perseus anzusehen – und zwar im Forumskino auf der Museumsinsel in München, wo ich direkt von der Arbeit aus mit der S-Bahn hin fuhr. Mein Kollege, der die vorbestellten Karten bereits abgeholt hatte, verspätete sich zwar etwas, aber wir betraten den Film noch während des Intros, so dass wir glücklicherweise nicht allzu viel verpassten. Dass wir uns dabei für die Vorstellung in 3D entschieden hatten brauche ich an dieser Stelle glaube ich gar nicht zu erwähnen – jetzt wo ich mit diesem 3D Kino “angefixt” bin, möchte ich die Filme wenn möglich natürlich auch in 3D sehen. 😉
Die Story ist schnell erzählt, da sie nicht besonders tiefgehend ist: Perseus (Sam Worthington), Sohn des Göttervaters Zeus und einer Sterblichen, wird als Kind ausgesetzt und von einem armen Fischer gefunden, der ihn in seine Familie aufnimmt und wie einen eignen Sohn aufzieht. Als die Götter durch den Bildersturz der Soldaten des Königs von Argos erzürnt werden, wird seine ganze Adoptivfamilie von Hades (Ralph Fiennes) getötet und der überlebende Perseus schließlich nach Argos gebracht. Hades überredet seinen Bruder Zeus (Liam Neeson) dazu, ihm die Bestrafung der abtrünnigen Menschen zu überlassen, führt dabei aber eigene Pläne im Schilde, durch die er die Macht im Olymp an sich reißen und Zeus stürzen will. Als das vom Götterglauben abgefallenen Königspaar von Argos den Göttern weiter lästert und die Königin sich und ihre Tochter Andromeda selbst als Gottgleich bezeichnet, erscheint Hades erneut und droht mit der Zerstörung von Argos durch sein Geschöpf, den Kraken, falls die Stadt nicht ihre Königstochter dem Ungeheuer opfert. Nach einigem Unwillen und durch die Überedungskunst der Io macht sich schließlich Perseus einigen Getreuen auf die gefährliche Reise, um dem Treiben des Gottes der Unterwelt einhalt zu gebieten und Argos zu retten.
Die Story ist der gleichnamigen Verfilmung von 1981, die vor allem durch die Stop-Motion-Technik des Ray Harryhausen bekannt geworden ist, sehr ähnlich. Die Mechano-Eule Bubo aus der alten Verfilmung, die aber, offensichtlich als kleiner Seitenhieb, in einer Szene dennoch kurz auftaucht, hat man zum Glück weggelassen. Das hätte das Niveau des Filmes auch glaube ich nur noch mehr runter gezogen.
Natürlich hat man wie in Hollywood üblich einfach weitere Charactere nicht nur aus der griechischen Mythologie genommen und in den Film eingebaut, denn weder Io noch die eher aus dem arabischen Fabelwelt stammenden Dschinns haben etwas mit der Perseus-Sage zu tun.
Dass man den Film nachträglich, dem aktuellen Hype folgend, in 3D umgearbeitet hat, sieht man dem Film teilweise auch an. Da sind Babys mit nicht zum Körper zu gehörend scheinenden Köpfen oder Kampfszenen mit Skorpionen, die einfach unscharf erscheinen. Das zeigte, dass nicht alles was 3D ist auch immer gleich wirklich gut sein muss. In 2D hätte es der Film auch getan.
Was letztlich heraus gekommen ist, ist ein meiner Meinung nach mittelmäßig guter Fantasy-Actionfilm mit nett anzusehender Tricktechnik. Kann man sich durchaus im Kino ansehen.

Alice im Wunderland 3D – Filmreview

Vor einigen Tagen kamen ich und einer meiner Kollegen endlich dazu, Tim Burtons “Alice im Wunderland”, natürlich in 3D, anzusehen. Dieses Mal entschieden wir uns für das Cinemaxx Kino am Isartor, wo wir inklusive 3D-Zuschlag 12,50 Euronen pro Person für die Vorstellung bezahlen durften. Die Karten hatte ich Online vorbestellt und konnte sie dann entweder an einem speziellen Schalter oder am Automaten abholen. Zur Abholung am Automaten war die EC- oder Kreditkarte notwendig, leider war die Zahlung mit Kreditkarte zum aktuellen Zeitpunkt – warum auch immer – nicht möglich, so dass ich mit EC-Karte bezahlte. Für die Versendung der Reservierungsnummer per SMS wurde ein Aufschlag von 0,75 Euro berechnet. Nicht dass ich vor komplizierten Reservierungssystemen zurück schrecken würde, aber insgesamt fand ich den Reservierungsprozess auf der Webseite der Forumskinos weitaus einfacher und unkomplizierter. Vorteil der Cinemaxx-Reservierung ist aber, dass man nicht 30 Minuten vor der Vorstellung da sein muss, um die Karten abzuholen.
Die 3D-Brillen, die ausgegeben wurden, unterschieden sich von denen, die im Forumskino verwendet worden waren vor allem durch ihre Größe – sie waren kleiner und stabiler, dafür aber für Brillenträger meiner Meinung nach nicht so gut geeignet, da sie sich durch ihre kompaktere Größe schlechter über eine bereits bestehende Sehhilfe setzen lassen. Vor dem eigentlich Film mussten wir uns noch fast 30 Minuten Werbung reinziehen, die letzten 5-8 Minuten davon in 3D. War ja klar dass die 3D-Technik auch nicht vor der Werbung halt machen würde.
Dann endlich begann der eigentlich Film. Die Geschichte entspricht dabei wie nicht anders erwartet natürlich nicht der Buchvorlage von Lewis Carroll, sondern ist in einer Zeit angesiedelt, in der die Protagonistin Alice Kingsleigh (Mia Wasikowska) bereits das Alter von 19 Jahren erreicht hat. Auf einer Gartenparty von Lord und Lady Ascot erhält Alice einen Heiratsantrag von deren langweiligen und bornierten Sohn Hamish. Die selbstbewußte und intelligente junge Frau will sich aber nicht in das Schicksal fügen, dass ihnen die viktorianische High Society zugedacht hat und flieht vor der versammelten Menschenschah, um einem weißen Kaninchen in einem Anzug zu folgen und fällt am Ende dieser Verfolgung in ein Kaninchenloch, um wenig später in einer wundersamen Welt zu landen: dem Wunderland oder besser der Unterwelt wie sie im Film genannt wird. Langsam beginnt sie sich an diese Welt zu erinnern, die ihnen aus dem Träumen ihrer Kindheit bekannt vorkommt….
Tim Burton hat hier eine quietschbuntes, aber auch düsteres und surreal anmutendes Wunderland erschaffen. Eine besonderen Tiefgang der Geschichte oder unvorhersehbare Wendungen darf man nicht erwarten – vielmehr ist das ganze wundbares Popcorn-Kino wie ich es auch nicht anders erwartet hatte. Die Kombination von Tim Burton und Johnny Depp hat sozusagen nach Edward mit den Scherenhänden, Ed Wood, Sleepy Hollow, Charlie und die Schokoladenfabrik, Corpse Bride und Sweeny Todd zum siebten Male einen großen Erfolg gelandet. Mir hat der Film großen Spaß gemacht. Ich war übrigens der Meinung dass die Dreidimensionalität hier noch deutlicher zu Tage trat als es dies bei Avatar tat, aber da mag ich mich auch geirrt haben.