Pochierter Lachs auf Blattspinat mit Estragonsauce [31.10.2012]
31.10.2012 18:51 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Zwar stand mit einem 1/2 Grillhend’l mit Pommes Frites in der Sektion Tradition der Region ein Klassiker der deutschen Fastfood-Kultur auf der Speisekarte und auch der Hackbraten mit Rahmsauce und Kartoffelpüree in der Sektion Globetrotter sah durchaus verlockend aus, aber nachdem ich heute früh ja außerplanmäßig gefrühstückt hatte und auch gestern recht umfangreich zugeschlagen hatte, wollte ich heute lieber mal kürzer treten. Und da kam mir der Pochierte Lachs auf Blattspinat mit Estragonsauce und Kartoffeln bei Vitality gerade recht, denn mit gerade mal 407kcal pro Portion versprach er einen angenehm leichten Genuss. Von meiner mittwöchlichen Fisch- und Meeresfrüchte-Bevorzugung mal ganz abgesehen. Da ich ja gestern bereits asiatisch gespeist hatte, sah ich von deb Angeboten aus den Woks, wo heute u.a. Gebratener Tofu mit verschiedenem Gemüse in Hoi Sin Sauce und Nua Pad Prik – Rindfleischstreifen mit frischem Gemüse in Chilisauce auf der Speisekarte standen. Dennoch konnte ich mich nicht zurückhalten, mir noch einen kleinen Becher Milchreis mit Kirschen von der Dessert-Theke zu nehmen um mein heutiges Mittagsmahl abzurunden.
Als einzigen kleinen Kritikpunkt musste ich zwar feststellen, dass die kleinen Salzkartoffeln nicht mehr wirklich heiß waren, sondern eher in Richtung lauwarm tendierten, aber die Wärme reichte noch aus dass ich hier keine Abzüge zu geben gedenke. Zumal das große, grätenfreie, zarte und saftige Stück Lachsfilet, das man mit Haut pochiert hatte absolut meinen Geschmack traf und wunderbar mit der durch den Estragon zum einen würzigen und wohl durch Zugabe von Tomaten zum anderen auch leicht fruchtigen Estragonsauce, in der sich einige Zwiebeln fanden, geschmacklich wunderbar harmonierte. Dazu noch der ebenfalls angenehm würzige, mit Zwiebeln versehenen Blattspinat in absolut ausreichend großer Portion und fertig war das leichte und schmackhafte Mittagsgericht. Als Abschluss gönnte ich mir schließlich noch den kleinen Becher mit Vanillearoma versehenen Milchreis, den ich zum Verzehr mit der aufgetragenen Schicht dunkler Kirschen und der Garnitur aus geschälten, gehobelten Mandeln vermengte. Da konnte man über die nicht mehr ganz heißen Kartoffeln wirklich hinwegsehen.
Bei den anderen Kantinengästen lag heute natürlich, wie nicht anders zu erwarten, das halbe Hähnchen mit Pommes mit einem deutlichen Vorsprung auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Bei Platz zwei kam es zu einem engen Kopf-an-Kopf-Rennen, das meiner Meinung nach der Hackbraten mit knappen Vorsprung vor den Asia-Gerichten für sich entscheiden konnte. Auf einem guten vierten Platz folgte schließlich der Lachs in Estragonsauce.
Mein Abschlußurteil:
Pochierter Lachs: ++
Estragonsauce: ++
Blattspinat: ++
Salzkartoffeln: ++
Milchreis mit Kirschen: ++
Tags: betriebsrestaurant, blattpinat, dessert, essen, estragon sauce, estragonsauce, food, kantine, kartoffel, kirschen, lachs, leaf spinach, lunch, milchreis, mittagessen, nachtisch, nahrung, nahrungsmittel, poached, pochiert, potatoes, salmon, spinat
Gebratener marinierte Tofu mit Ingwer-Currygemüse [08.10.2012]
8.10.2012 19:09 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Nachdem ich am Wochenende mal wieder etwas mehr geschlemmt hatte als mir – vielleicht – gut tut, entschied ich mich heute beim Mittagessen im Betriebsrestaurant wieder etwas kürzer zu treten. Also ließ ich den Abgebräunten Leberkäse mit Spiegelei und Bratkartoffeln in der Abteilung Tradition der Region ebenso wie die Tortellini in Schinken-Sahnesauce bei Globetrotter außen vor und auch der Gefüllte Crêpe mit Salatbeilage – die gesamte Woche ist mal wieder eine Sonderaktion angesagt, bei der ein französischer Koch live und in Farbe Crêpes zubereitet – konnte mich zumindest heute nicht so recht begeistern. Mit den Asia-Thai Gerichten wie Pud Pak Ruam Mit – Gebratenes frisches Gemüse in Austernsauce oder Gaeng Panang Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kaffir Limetten in rotem Panang Curry hätte ich vielleicht noch leben können, aber mir war heute nicht so nach Asiatisch und ich hatte noch etwas besseres entdeckt: Gebratenen marinierten Tofu mit Ingwer-Currygemüse bei Vitality, der wie üblich mit einer Portion Reis serviert wurde. Zwar waren die hier veranschlagten 501kcal pro Portion auch nicht gerade ideal, aber irgendwie konnte ich mich an der Dessert-Theke dann doch nicht zurückhalten und – schwupps – war auch schon noch ein Becherchen Milchreis mit Kirschen auf meinem Tablett gelandet.
Zu einem großen, durch die Marinade leicht würzigen Stück Tofu fand sich neben der wirklich angenehm groß geratenen Portion Reis eine ebenfalls leicht würzige Zusammenstellung aus Möhren, gelbe Rüben, Sojasprossen, Mungobohnenkeimlingen und Zuckerschoten auf dem Teller. Zwar hätte ich mir hier ausnahmsweise etwas mehr Flüssigkeit gewünscht, vor allem um den Reis etwas zu binden, aber nachdem ich das Gemüse und den Reis etwas vermengt hatte ergab alles ein wirklich leckeres, vegetarisches Gericht. Und auch der nur leicht gesüßte Milchreis mit seinen entkernten Kirschen ergab nach der Vermengung beider Komponenten einen Nachtisch, an dem ich nichts aussetzen konnte.
Der meisten der anderen Gäste hatten heute natürlich, ganz wie ich erwartet hatte, bei dem Leberkäse mit Spiegelei zugeschlagen, der somit heute auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala unangefochten Platz eins belegte. Auf Platz zwei folgten dann die Asia-Gerichte, knapp gefolgte von den Tortellini in Schinken-Sahnesauce auf Platz drei. Die Crêpes und der Tofu teilten sich schließlich Platz vier, wobei einige Gäste auch einen frischen Crêpe mit süßer Sauce zusätzlich als Dessert gewählt hatten. Mal schauen, wenn man eine interessante Crêpe-Zubereitung auf der Speisekarte hat werde ich hier diese Woche mit Sicherheit auch mal zuschlagen.
Mein Abschlußurteil:
Gebratener marinierter Tofu: ++
Ingwer-Currygemüse: ++
Reis: ++
Milchreis mit Kirschen: ++
Tags: betriebsrestaurant, currygemüse, dessert, essen, food, ginger, ingwer, kantine, kirschen, lunch, milchreis, mittagessen, nachtisch, nahrung, nahrungsmittel, reis, rice, tofu, vegetarian, vegetarisch
Putenrollbraten mit Waldpilzsauce & Knöpfle [29.05.2012]
29.05.2012 18:49 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Zwar klang der Hausgemachte Gemüsestrudel mit Kräuterdip und Schmorgurken aus dem heutigen Angebot in der Sekton Vitality nicht nur lecker, sondern sah auch gut aus, aber nachdem ich mich die letzten beiden Tage ja aufgrund der selbst gewählten Rezepte vegetarisch ernährt hatte, wollte ich heute mal wieder etwas Fleisch zu mir nehmen. Und da ich auf die Asia-Angebote wie Ko Lo Han Zei – Herzhaftes Chinagemüse in süß saurer Soße oder Gong Pad Mua – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse und Pepperoni in Kokosmilchsauce nach Thai Art nicht sonderlich ansprachen, blieben nur noch der traditionell-regionale Putenrollbraten mit Waldpilzsauce und Knöpfle und das Rindergeschnetzelte in Balsamico-Rahmsauce und Tagliatelle bei Globetrotter. Klang beides gut und nach kurzem Abwägen entschied ich mich schließlich für den Putenrollbraten, den ich mir noch mit einem Becherchen Milchreis mit Kirschen ergänzte.
Was jetzt genau an dem Braten gerollt war konnte ich zwar nicht erkennen, da die große, ungefähr daumendick geschnittene Scheibe gebratenen Putenfleisches eher aus einem massiven Stück gemacht zu sein schien, aber von dieser kleinen Verwirrung abgesehen erwies sich das fast fettfreie, zarte und saftige Stück gebratenen Putenfleisch als wirklich gute Wahl. Ebenso gab es an den Knöpfle nichts auszusetzen, einzig die Waldpilzsauce ließ ein wenig die Waldpilze missen, denn ich entdeckte gerade mal zwei bis drei Scheibchen Dosenchampignons und eine einige winzige Stücke die ich meine als Schwammerl identifizieren zu können. Geschmacklich war sie aber in Ordnung. Der Milchreis, der mit einer kleinen, aber ausreichenden Portion Kirschgelee mit ganzen Früchten garniert war, erwies sich aber schließlich wieder als einwandfrei.
Bei den anderen Kantinengästen lag heute offensichtlich ebenfalls der Putenrollbraten am höchsten in der Gunst, denn meiner Beobachtung nach landete er ohne jeglichen Zweifel auf Platz eins der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgte mit knappen Vorsprung vor dem Rindergeschnetzelten schließlich die Asia-Gerichte und der Gemüsestrudel kam schließlich – wie für vegetarische Gerichte fast schon traditionell – auf Platz vier.
Mein Abschlußurteil:
Putenrollbraten: ++
Waldpilzsauce: ++ (Trotz der kleinen Menge beigefügter Pilze)
Knöpfle: ++
Milchreis mit Kirschen: ++
Tags: betriebsrestaurant, dessert, essen, food, kantine, kirschen, knöpfle, lunch, milchreis, mittagessen, nachtisch, nahrung, nahrungsmittel, putenrollbraten, rollbraten, turkey, turkey roast, waldpilzsauce
Welsfilet in Zitronen-Meerrettichsahne [25.05.2012]
25.05.2012 20:05 kulinarisches, lunchtime1 Kommentar
Heute wartete die reguläre Küche gleich mit zwei interessanten Gerichten auf, denn neben einer Zarten Hühnerbrust gefüllt mit Basilikumpesto auf Tagliatelle al tomato bei Vitality bot man heute auch in der Abteilung Globetrotter auch ein Welsfilet in Zitronen-Meerrettichsahne und Petersilienkartoffeln an. Da konnten weder die Gebackene Ananas und Banane und das Shi Zhu Yuk – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Hoi Sin Sauce an der Asia-Theke noch die Dampdnudel mit Marzipan-Vanillesauce bei Tradition der Region mithalten. Nach kurzem Überlegen entschied ich mich schließlich für das Welsfilet, denn ein solches hatte ich meines Kenntnisstandes hier noch nie verzehrt. Dazu nahm ich mir noch ein Schälchen Mischgemüse aus dem optionalen Gemüseangebot sowie ein Becherchen eines nicht näher definierten Nachtischs von der Dessert-Theke.
Das große, in dünner Panade gebratenes Welsfilet, das ich mir mit dem Saft der beigefügten Zitronenscheibe noch etwas garnierte, erwies sich als angenehm zart und weich und hatte einen angenehm aromatischen Geschmack. Laut meiner Recherche hier im Blog war dass das erste Welsgericht, dass ich hier dokumentiert habe. Auch wenn der Pangasius (den ich ja schon häufiger mal verzehrt hatte) auch zur Familie der Welse, um genau zu sein der Hai- oder Schlankwelse gehört, war dies der erste europäischer Flusswels, der übrigens der größte hiesige Süßwasserfisch ist. Und ich muss sagen dass er eine wirklich leckere und schmackhafte Alternative zu den ansonsten häufiger angebotenen Lachs-, Seelachs- oder Barschgerichten. Dazu gab es neben kleineren, teilweise mit einer Würzmischung garnierten Salzkartoffeln noch eine mit einigen Kräutern gewürzte, helle und sahnige Sauce, die den leicht säuerlichen Geschmack von Zitrone interessant mit der leichten Schärfe von etwas Meerrettich verband. Ein sehr leckeres Gericht. Dazu gab es eine Mischung aus Erbsen, Möhren, Schoten, kleinen Maiskölbchen und Streifen von gelben Karotten, der man zwar die zeitweilige Aufbewahrung in der Warmehaltetheke anmerkte, an denen geschmacklich aber absolut nichts auszusetzen war. Als Abschluss des Ganzen gönnte ich mir schließlich noch das Dessert, dass sich als mit einer Schicht Kirschgelee mit Fruchtstücken garnierter Grießbrei herausstellte und das ebenfalls keinerlei Grund zur Kritik barg. Ich konnte also rundum mit meiner heutigen Wahl absolut zufrieden sein.
Und auch die anderen Kantinengäste waren heute offensichtlich meiner Meinung und aßen sozusagen das Welsfilet mit knappen, aber doch nicht zu verkennenden Vorsprung auf Platz eins der heutigen allgemeinen Beliebtheitsskala. Ihm eng auf den Fersen war aber die Hühnerbrust mit Basilikumpesto, die noch vor den Asia-Gerichten einen verdienten zweiten Platz erntete. Die Dampfnudel schließlich landete auch Platz vier. Bleibt also zu hoffen, dass Wels hier keine Eintagsfliege war – ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen wenn man diesen leckeren Fisch nun häufiger hier probieren kann. Nur bitte nicht mit Kartoffelsalat wenn es geht, denn der würde meiner Meinung nach überhaupt nicht dazu passen.
Mein Abschlußurteil:
Welsfilet: ++
Zitronen-Meerrettichsahne: ++
Petersilienkartoffeln: ++
Grießbrei mit Kirschen: ++
Tags: betriebsrestaurant, catfish, dessert, essen, food, grießbrei, horseradish, kantine, kartoffeln, kirschen, lemon, lunch, meerrettich, mittagessen, nachtisch, nahrung, nahrungsmittel, potatoes, sahne, wels, welsfilet, zitrone
Fleischpflanzerl mit Pilzrahmsauce & Kartoffelpüree [02.04.2012]
2.04.2012 20:28 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Zum Beginn der ersten Aprilwoche erwies sich das Angebot in unserem Betriebsrestaurant mal wieder recht durchwachsen. Das Pud Pak Ruam Mit – Gebratenes frisches Gemüse in Austernsauce und das Gaeng Panang Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kaffir Limetten in rotem Panang Curry von der Asia-Thai-Theke klangen zwar ganz gut, aber irgendwie war mir heute (mal wieder) nicht nach Asiatischem. Also wandte ich meinen Hauptaugenmerk der regulären Küche zu, wo ich im Bereich Vitality Curryreis mit Zucchini-Möhrenragout, bei Tradition der Region Fleischpflanzerl mit Pilzrahmsauce dazu Kartoffelpüree und bei Globetrotter schließlich Tortellini in Schinkensahnesauce auf der Speisekarte vorfand. Tortellini hatte ich erst vor kurzem gehabt und das vegetarische Curry-Möhrenragout sprach mich visuell nicht an – also entschied ich mich wider besseren Wissens für das kalorientechnisch wohl ungünstigste Gericht: Das Fleischpflanzerl in Pilzrahmsauce. Dazu nahm ich mir noch ein Schälchen Erbsen von der Gemüse- und ein Becherchen nicht näher definierten Nachtischs von der Dessert-Theke.
Das Beste am ganzen Gericht war wohl eindeutig das würzige, mit reichlich aber nicht zu vielen Zwiebeln gebratene Fleischpflanzerl, welches sich als angenehm groß und saftig erwies. Die Pilzrahmsauce war zwar geschmacklich in Ordnung, ihnen fehlten aber größtenteils die im Namen erwähnten Pilze. Insgesamt hatte ich vielleicht drei bis vier Bruchstückchen drin, das erschien mir eindeutig etwas wenig. Und auch das Kartoffelpüree entpuppte sich ein weiteres Mal recht eindeutig als Pulver-Püree, denn es war recht dünnflüssig und ohne größere Kartoffelstückchen. Ich sollte wirklich nur bei so etwas zuschlagen wenn der Begriff “Kartoffelgestampftes” auf der Speisekarte verwendet wird, denn dann finden sich auf jeden Fall auch größere Kartoffelstücke darin – was ich als Hinweis auslege dass hier echte Kartoffeln und nicht nur ein Pulver verwendet wurden. Den Erbsen, die man wohl mit etwas milden Zwiebeln gekocht hatte, merkte man visuell zwar an dass sie warm gehalten worden waren – sie wirkten etwas eingefallen – aber hier möchte ich auf Bewertungsabzüge verzichten da sie geschmacklich absolut einwandfrei waren. Bei Dessert schließlich hatte ich dann aber mal einen Glücksgriff getan, denn es entpuppte sich als Kirschgelee mit ganzen Früchten und Birnenwürfeln auf lockerem, nicht zu süßen Vanillemousse, ein Nachtisch den man hier nicht alle Tage erhält.
Die Erstellung einer allgemeinen Beliebtheitsskala unter den anderen Kantinengästen fiel mir heute recht schwer, da die Vorlieben recht durchwachsen waren. Beim ersten Hinsehen sah es zuerst so aus als würden die Tortellini den ersten Platz belegen, aber bei genauerem Hinsehen wurden diese dann doch vom Fleischpflanzerl überholt, so dass ich der Frikadelle mit Kartoffelpüree letztlich den ersten Platz einräumen musste. Auf einem knappen zweiten Platz folgten dann aber schon die Tortellini, die wiederum auch eng von den Asia-Gerichten auf Platz drei gefolgt wurden. Der Curryreis mit Zucchini-Möhrenragout kam schließlich auf Platz vier. Abgesehen davon dass ich es nicht so eng erwartet hatte, entsprach die Platzierung letztlich aber dann doch der aus meinen Erfahrungen resultierenden Prognose. Einzig bei den mittleren beiden Plätzen war ich mir nicht ganz sicher gewesen.
Mein Abschlußurteil:
Fleischpflanzerl: ++
Pilzrahmsauce: +
Kartoffelpüree: +
Erbsen: ++
Vanillemousse mit Kirschen & Birnen: ++
Tags: betriebsrestaurant, birnen, dessert, erbsen, essen, fleischpflanzerl, food, frikadelle, kantine, kartoffelpüree, kirschen, lunch, mashed potatoes, mittagessen, mousse, mushroom cream sauce, nachtisch, nahrung, nahrungsmittel, peas, pilzrahmsauce




