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Kurztest Knorr Asia Gebratene Nudeln – Curry

Thursday, November 29th, 2007

Geschmacklich erwiesen sich die Knorr Asia Nudeln Curry für ein Fertiggericht als wirklich empfehlenswert – besonders das abschließende Anbraten bekamen eine sehr angenehme Note.

Natürlich kann man bei solchen Gerichten auch nicht viel falsch machen.

Meine Wertung: 2,5 Punkte

Test Knorr Hüttenschmaus mit Zwischendesaster [18.01.2007]

Thursday, January 18th, 2007

Da sich heute Abend keinerlei Brot mehr bei mir fand, kramte ich ein wenig in meinem Fertiggerichte-Schrank und fand dort eine Packung Knorr Hüttenschmaus in der Geschmacksrichtung Schinken Makaroni. Genau das Richtige dachte ich so bei mir.

Einen halben Liter Wasser zum kochen bringen, einrühren und auf niedriger Flamme ca. 8 Minuten köcheln lassen. Das in seiner Unkomplexität kaum zu unterbieten… Das mit dem Wasser zum kochen bringen und einrühren verließ dann soweit problemlos.

Einen Moment land verhielt sich das Gemisch auch noch ruhig und köchelte beim umrühren vor sich hin.

Doch dann geschah es und das ganze Zeug kochte über. “Na toll.”, dachte ich. War der Topf zu klein oder hatte ich die Herdplatte zu hoch gestellt? Wie dem auch sei – das Desaster war nun mal geschehen.

Also vorsichtig das ganze sauber gemacht und weiter gings. Langsam verdampfte das Wasser und es bildete sich das eigentliche Schinken-Kase-Nudel-Gemisch heraus.

Das ganze noch auf einen Teller gegegeben und fertig war der Hüttenschmaus.

Im Geschmack war es wirklich klasse – nur war die Portion für eine Person dann doch fast etwas zu groß.

Nährwerte für eine Portion
Brennwert: 1360 kj
323 kcal
Eiweiß: 10g
Kohlehydrate: 46g
Fett: 11g

Für ein Fertiggericht war es geschmacklich wirklich klasse muß ich sagen. Bis auf das kleine Überkochunglück geht es auch ziemlich einfach zuzubereiten – muß nochmal schauen was es kostet, aber wenn auch der Preis stimmt, werde ich es mir wohl noch einmal holen.
Meine Wertung:

Knorr Express Burger Classic

Wednesday, October 4th, 2006

Am gestrigen Abend fand sich endlich eine Gelegenheit, meine neuste Entdeckung aus dem Kühlregal zu testen: den Knorr Express Burger Classic, den ich zum Preis von 1,10 Euro im hiesigen tegut Markt im Untergeschoss der Goethe-Gallerie erwarb

Nach öffnen der Packung findet sich darin eine Beutel mit dem vorbereiteten Burger. Diesen soll man gemäß der aufgedruckten Kurzanleitung ungeöffnet in die Mikrowelle geben und zwischen 2:00 und 2:45 Minuten auf maximaler Stufe aufwärmen.

Während die Mikrowelle lief, nutzte ich die Zeit um noch einmal die Rückseite der Umverpackung zu studieren.

Auch wenn der Text rechts neben der Zubereitungsanleitung wohl eher in den Bereich des Marketing-Bla-Blas eingeordnet werden kann, so erscheint das Bildchen oben rechts doch recht aufschlußreich. Das Prinzip ist recht einfach: Man nehme einen bereits vorgebrateten Burger, packe ihn in einen wasser- und luftdichten Beutel und wärme ihn dann in der Mikrowelle auf. Dieser Beutel verhindert das Austrocknen und behält die Wärme innerhalb dieser Umverpackung, was noch zu einer zusätzliche Erhitzung des Inhaltes führt. Wer jemals eine Mikrowelle verwendet hat, um ein vorgekochtes Gericht aufzuwärmen kennt das Hauptproblem bei der Verwendung der Mikrowellentechnik: Das innere des Gerichts ist kochend heiß, während die äußeren Bereiche maximal lauwarm werden und die Ränder regelrecht austrocknen. Für diese Problematik scheint man mit Hilfe des umgebenden Beutels eine recht passable Lösung gefunden zu haben.
Ein Blick in die Mikrowelle zeigte, daß sich der Beutel inzwischen regelrecht aufgebläht hatte.

Nachdem die zweieinhalb Minuten abgelaufen waren, entnahm ich den Teller mit dem Beutel und wartete die empfohlene ein bis zwei Minuten, bevor ich die Umverpackung entfernte.
Zum Vorschein kam ein Pappkarton, der den eigentlichen Burger enthielt. Dieser stellte sich als sehr viel mickriger heraus, als die größe des Beutels hätte vermuten lassen.

Jetzt wo er ausgepackt war, konnte ich mir mal die Bestandteile des Burgers genauer ansehen. Die obere Hälfte war mit einer hellern, orangfarbenen Sauce bestrichen (welche ich nicht näher identifizieren konnte), die untere mit Ketchup, dem einige Zwiebel- und Gurkenstücke beigefügt waren.

Nach erfolgreicher Reassemblierung des Burgers ging es dann an den Geschmackstest. Wie bei allen Mikrowellengerichten ging ich auch hier von einer relativ niederigen Erwartungshaltung aus. Wider erwarten stellte er sich aber als wirklich essbar heraus. Einzig die Unterschale des Weißbrotes war durch das Erwärmen etwas “cross” geworden. Ob es sich dabei um eine zufällige Begebenheit handelt oder die Regel ist, müsste man noch einmal empirisch untersuchen. Alles in allem aber durchaus essbar. Natürlich keine wirklich Alternative zu einem richtigen Burger wie man ihn in einer der FastFood Ketten bekommt (z.B. MD oder BKing) aber für zu Hause ok.
Natürlich gibt es aufgrund der Mickrigkeit und des harten Unterteils des Brötchens Abzüge in der Endnote.
Meine kulinarische Wertung:
2,5 GMs