Chicken Tikka Masala – Pikantes Hähnchen-Curry – das Rezept

Natürlich hatte ich hatte ich die Tikka Masala Currypaste aus dem vorherigen Rezept nicht umsonst gemacht, viel mehr sollte sie Bestandteil des heutigen Hähnchencurry werden. Der Mehraufwand den das Marinieren bei diesem Rezept mit sich brachte nahm ich dabei gerne in Kauf, denn in Joghurt und andere Gewürze eingelegtes Geflügel ist meiner Erfahrung eine sehr schmackhafte Art und Weise, das Fleisch auf das Braten vorzubereiten. Und das Ergebnis dieses Kochexperiments stützt diese These ein weiteres Mal. Doch genug der langen Vorrede, kommen wir nun zum heutigen Rezept, das ich hier ja eigentlich in gewohnter Form vorstellen möchte:

Was brauchen wir also für 2 Portionen?

350g Hähnchenbrustfilet
01 - Zutat Hähnchenbrust / Ingredient chicken breast

Zum Marinieren

3-4 EL puren Joghurt (1,5% Fett)
02 - Zutat Joghurt / Ingredient yoghurt

ca. 50g Tikka Masala Currypaste
03 - Zutat Tikka Masala Currypaste / Ingredient tikka masala paste

Außerdem brauchen wir:

3 kleine rote Zwiebeln (ca. 140g)
04 - Zutat rote Zwiebeln / Ingredient red onions

30g frischer Ingwer
05 - Zutat Ingwer / Ingredient ginger

1 Dose geschälte Tomaten (425g Abtropfgewicht)
06 - Zutat geschälte Tomaten / Ingredient peeled tomatoes

2 EL Tomatenmark
07 - Zutat Tomatenmark / Ingredient tomato puree

1 EL Olivenöl
08 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

80 bis 100ml Sojacreme
09 - Zutat Sojacreme / Ingredient soy cream

etwas Salz und Pfeffer zum würzen

ca. 180g Reis nach Wahl als Sättigungsbeilage – ich entschied mich für Basmatireis
10 - Zutat Basamtireis / Ingredient basmati rice

Da die Hähnchebrust wie bereits erwähnt über Nacht marinieren sollte, beginnen wir also schon am Vorabend damit, die Hähnchenbrust gründlich zu waschen, trocken zu tupfen
11 - Hähnchenbrust waschen / Wash chicken breast

und in mundgerechte Würfel zu zerschneiden.
12 - Hähchenbrust würfeln / Dice chicken breast

Dann verrühren wir vier Esslöffel Joghurt mit 50g unserer Tikka Masala Currypaste
13 - Joghurt & Tikka Masala verrühren / Mix yoghurt & tikka masala paste

und legen unsere gewürfelte Hähnchenbrust in einem verschließbaren Behältnis darin ein. Das ganze lassen wir dann über Nacht bzw. mindestens 8 bis 9 Stunden im Kühlschrank einziehen. Zwischendurch können wir das Ganze auch noch mal herausnehmen und durchmischen.
14 - Hähnchen marinieren / Marinate chicken

Am folgenden Tag bereiten wir dann das eigentliche Gericht zu. Dazu schälen wir unsere roten Zwiebeln, vierteln sie und schneiden sie in Streifen.
15 - Zwiebeln in Streifen schneiden / Cut onions in slices

Außerdem schälen wir auch unser Stück Ingwerwurzel und zerkleinern es sehr fein.
16 - Ingwer zerkleinern / Mince ginger

Anschließend geben wir den Esslöffel Olivenöl in eine größere Pfanne, erhitzen es auf mittlerer Stufe
17 - Öl in Pfanne geben / Put oil in pan

und dünsten darin unsere Zwiebeln
18 - Zwiebeln andünsten / Roast onions

und den zerkleinerten Ingwer für etwa 3 Minuten an.
19 - Ingwer mit anbraten / Roast ginger

Ist alles gut andgedünstet nehmen wir die Hähnchenbrustwürfel aus der Marinade und geben sie zu Zwiebeln und Ingwer in die Pfanne
20 - Marinierte Hähnchenwürfel addieren / Add marinated chicken

um sie darin rundherum anzubraten.
21 - Anbraten / Roast

Während das Fleisch brät können wir auch schon einmal unseren Reis aufsetzen und anfangen zu kochen.
22 - Reis ansetzen / Cook rice

Sind die marinierten Hähnchenwürfel dann durchgebraten, geben wir die geschälten Tomaten dazu
23 - Tomaten hinzufügen / Add tomatoes

und zerkleinern sie etwas in der Pfanne
24 - Tomaten zerkleinern / Shred tomatoes

bevor wir dann noch die beiden Esslöffel Tomatenmark einrühren
25 - Tomatenmark einrühren / Add tomato puree

und alles kurz aufkochen lassen.
26 - Aufkochen lassen / Boil up

Nachdem wir die Kochplatte zurück auf die mittlere Stufe gestellt haben, geben wir den Rest der Marinade (wenn vorhanden)
27 - Rest Marinade addieren / Add remaining marinade

sowie noch einen Esslöffel unserer Currypaste hinzu und verrühren alles gut bevor wir es für etwa zehn bis zwölf Minuten auf mittlerer Stufe und bei gelegentlichem umrühren vor sich hin köcheln lassen.
28 - Gewürzpaste hinzufügen / Add curry paste

Kurz vor Ende der Garzeit verfeinern wir unser Gericht mit einem Schuss Sojacreme
29 - Mit Sojacreme verfeinern / Add soy milk

und schmecken es außerdem noch mit Salz und Pfeffer ab.
30 - Mit Salz & Pfeffer abschmecken / Taste with salt & pepper

Nachdem wir uns dann durch probieren vergewissert haben dass geschmacklich alles gut miteinander abgestimmt ist
31 - Probieren / Try

können wir es auch schon gemeinsam mit dem Reis und einem großzügigen Esslöffel Joghurt garniert servieren.
32 - Pikantes Hähnchencurry  / Zesty chicken curry - Serviert

Alleine die Sauce mit ihrer Mischung aus fruchtigem Tomatengeschmack und der pikant-scharfen Würze der Tikka Masala Currypaste fand ich schon sehr gelungen, aber in Kombination mit den durch das marinieren in Joghurt und Curry sowohl unglaublich zart als auch würzig gewordenen Hühnerbrustwürfeln und den milden Zwiebeln erwies sich das Gericht als wunderbar schmackhaft. Vermischt mit dem lockeren Basmatireis und der großzügigen Portion Joghurt eine wahrhaft indische Mahlzeit muss ich sagen – mit dem Ergebnis konnte ich wirklich zufrieden sein.

33 - Pikantes Hähnchencurry  / Zesty chicken curry - CloseUp

Schauen wir uns abschließend wie üblich noch einmal die Nährwerte dieses Gerichtes an: Das Curry alleine, ohne den Reis, ist mit etwa 350kcal pro Portion angenehm leicht. Dazu kommen dann noch etwa 80g Reis als Sättigungsbeilage, der noch einmal mit etwa 250kcal zu buche schlägt – womit wir bei insgesamt 600kcal pro Portion wären. Für ein Hauptgericht ein, meiner Meinung nach, absolut akzeptabler Wert. Hier lässt sich auch leider nicht mehr viel reduzieren, die Menge der Hähnchenbrust war auch hier schon relativ knapp bemessen und ich hatte beim Joghurt sogar zu einer magereren Sorte und nicht zu dem wie ursprünglich empfohlenen Sahnejoghurt gegriffen. Für Freunde des indischen Essens ist diese Zubereitung auf jeden Fall eine Empfehlung. Wie es allerdings geschmacklich dann mit gekaufter Tikka Masala Currypaste werden wird lässt sich nicht sicher sagen, ich würde aber empfehlen zu einer etwas schärferen Variante zu greifen um gleichwertige Ergebnisse zu erzielen. 😉

Guten Appetit

Lauchkuchen mit Speck – das Rezept

Heute war mir mal wieder nach irgend etwas mit Blätterteig, daher entschloss ich mich dazu heute mal einen Lauchkuchen zuzubereiten, den ich mit einer Kombination aus drei Sorten Käse sowie zwei Sorten Fleisch versah und aufwertete. Das Ergebnis war ein sehr leckeres Gericht, dass man sowohl warm als auch kalt genießen kann und sich somit auch wunderbar als Fingerfood eignet. Daher möchte ich es natürlich nicht versäumen, das Rezept hier mal kurz in gewohnter Form einmal vorzustellen.

Für ein Blech benötigen wir:

1 große Stange Lauch (mind. 330g)
01 - Zutat Lauch / Ingredient leek

1 Päckchen Blätterteig (275g)
02 - Zutat Blätterteig / Ingredient puff pastry

100g gewürfelter Speck (Bacon)
03 - Zutat Speck / Ingredient bacon

100g Räucherschinken
04 - Zutat Räucherschinken / Ingredient smoked ham

1 EL Olivenöl
05 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

100g Ziegenfrischkäse
06 - Zutat Ziegenfrischkäse / Ingredient goat cream cheese

120g Doppelrahm-Frischkäse
07 - Zutat Doppelrahmfrischkäse/ Ingredient double cream cheese

100g Emmentaler (oder ein anderer würziger Käse)
08 - Zutat Emmentaler / Ingredient emmenthal cheese

3 Eier
09 - Zutat Eier

sowie etwas Salz, Pfeffer und Muskatnuss zum würzen

Beginnen wir also damit, die Stange Lauch gründlich zu waschen
09 - Lauch waschen / Clean leek

und sie dann in Ringe zu schneiden. Größere Ringe halbieren wir am besten noch einmal.
10 - Lauch in Ringe schneiden / Cut leek in rings

Außerdem zerkleinern wir den Räucherschinken.
11 - Räucherschinken zerteilen / Cut smoked ham

Anschließend erhitzen wir in einer Pfanne den Esslöffel Olivenöl
12 - Öl erhitzen / Heat up oil

und geben dann den zerkleinerten Räucherschinken
13 - Räucherschinken anbraten / Roast smoked ham

und die Baconwürfel hinein
14 - Bacon dazugeben / Add bacon

und braten alles gründlich an.
15 - Gut anbraten / Roast well

Wenig später geben wir auch den zerkleinerten Lauch hinzu,
16 - Lauch addieren / Add leek

braten auch dieses für etwa fünf Minuten mit an und lassen alles dann etwas abkühlen.
17 - anbraten / roast

In eine größere Schüssel bröseln wir dann den Ziegenfrischkäse
18 - Ziegenfrischkäse zerbröseln / Add goat cream cheese

geben den Doppelrahm-Frischkäse hinzu
19 - Frischkäse hinzufügen / Add cream cheese

und schlagen dann die Eier hinein.
21 - Eier aufschlagen / Add eggs

Das ganze verrühren wir nun zu einer glatten Masse
22 - Glatt rühren / Stir smooth

und würzen es dann mit Pfeffer und Muskatnuss und ein wenig Salz. Da der Schinken selbst salzig ist, müssen wir hier mit dem Salz etwas sparsamer umgehen.
23 - Würzen / taste

Nun brauchen wir nur noch den geriebenen Käse hinzufügen und unterrühren, dann ist unsere Käsemischung fertig.
24 - Emmentaler unterheben / Add Emmenthal cheese

Nun ist auch ein guter Zeitpunkt unseren Backofen auf 200 Grad vorzuheizen.

Nachdem wir den Blätterteig anschließend auf ein Backblech gelegt haben
25 - Auf Backblech geben / Add to baking tray

lösen wir es einmal kurz von dem mitgelieferten Backpapier (wenn vorhanden) um ein Festbacken zu verhindern
26 - Vom Backpapier lösen / Detach from baking paper

und perforieren den Teig in regelmäßigen Abständen mit einer Gabel
27 - Mit Gabel anstechen / Tap with fork

um ihn dann für einige Minuten im Ofen vorzubacken.
28 - Vorbacken / pre-bake

Sollte sich der Teig dennoch etwas aufblähen
29 - Aufgebläht / bloated

drücken wir ihn mit der Hand einfach wieder flach
30 - Flach pressen / Flatten

und belegen ihn dann mit der inzwischen etwas abgekühlten Masse aus Lauch und Schinken.
31 - Mit Lauch-Schinkenmasse belegen / Add leek bacon mix

Darauf verteilen wir dann unsere Käse-Mischung
32 - Käsemasse auftragen / Add cheese mix

bis alles gleichmässig damit bedeckt ist
33 - Fertig belegt / Fully covered

und schieben das Blech dann für etwa 20 bis 25 Minuten auf der mittleren Schiene in unseren vorgeheizten Backofen.
34 - überbacken / bake

Wenn die Masse gestockt ist und beginnt braun zu werden ist es an der Zeit das Blech zu entnehmen
35 - Lauchkuchen mit Speck / Leek tarte with bacon - Fertig gebacken

und den Lauchkuchen in mundgerechte Stücke zu zerteilen um sie anschließend servieren zu können.
36 - Lauchkuchen mit Speck / Leek tarte with bacon - Serviert

Das Ergebnis war ein deftiges, angenehm herzhaftes Gericht, dass leckeres Lauchgemüse auf pikante Art mit reichlich Speck und Schinken sowie einer gelungenen Mischung aus Frischkäse von Kuh und Ziege sowie würzigem Emmentaler kombinierte. Und wie bereits erwähnt schmecken diese nicht nur in heißer Form, auch abgekühlt erwiesen sie noch als sehr leckerer Snack, den ich mir sowohl gut auf dem Buffet einer Veranstaltung vorstellen kann, den man aber auch wunderbar zum Fernsehabend genießen kann.

37 - Lauchkuchen mit Speck / Leek tarte with bacon - CloseUp

Ich hatte je befürchtet dass ich mir hier eine ziemliche Kalorienbombe zusammengebacken hatte, aber meiner überschlägigen Berechnung der Nährwerte dieses Gerichtes nach hatte ich mich da wohl verschätzt – denn meiner Kalkulation nach kommen wir auf etwa 1500kcal für das ganze Blech, aufgeteilt auf vier Portionen kommen wir auf 375kcal pro Portion, bei drei Portionen kommen wir auf 500kcal. Für ein so deftiges Gericht wirklich ein absolut akzeptabler Wert wie ich finde. Dennoch kann man hier natürlich noch etwas weiter reduzieren indem man z.B. leichtere Käsesorten oder mageren Kochschinken anstatt fettreichen geräucherten Rohschinkens verwendet. Ich kann dieses schnell zubereitete Rezept jedenfalls wärmstens weiterempfehlen – mir hat es auf jeden Fall wunderbar gemundet.

Guten Appetit

Orientalisches Puten-Chili – das Rezept

Heute wollte ich mal wieder eine gerade neu entdeckte Variante des von mit so geschätzten Chili con Carne ausprobieren, ein Orientalisches Puten-Chili mit Kichererbsen, Tomaten & Koriander. Ich hatte ja zuvor zwar schon mit Rinder- oder Schweine-, Lamm, Kalbshackfleisch gearbeitet, Puten- bzw. Geflügelhackfleisch hatte bisher aber noch nie Verwendung in meiner Küche gefunden. Ich unterlag daher der irrigen Annahme, man könne es wie alle andere Hackfleischsorten normal an der Fleischertheke kaufen, doch da hatte ich – zumindest was den Metzger in meinem Lieblingssupermarkt angeht – mich leider geirrt. Die Thekenkraft teilte mir mit, dass sie so etwas aufgrund der erhöhten Salmonellengefahr nur tiefgefroren verkauft. Also musste ich hier auf TK-Ware zurückgreifen, was ich bei Fleisch eigentlich nicht so gerne mache. Im Nachhinein gesehen hätte man hier auch ein Stück Putenbrust nehmen und es durch einen Fleischwolf zerkleinern können, doch leider besitze ich einen solchen (noch) nicht, daher griff ich auf die TK-Ware zurück. Aber das Ergebnis war auch so wie ich fand sehr gelungen, daher möchte ich nicht darauf verzichten das Rezept hier in gewohnter Form vorzustellen.

Was benötigen wir also für 2-3 Portionen?

1 mittlere Zwiebel
01 - Zutat Zwiebel / Ingredient onion

2 Zehen Knoblauch
02 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

1 große oder 2 kleine Chilischoten (Ich wählte heute mal thailändische Rawit, da mit Habanero etwas zu scharf erschien)
03 - Zutat Chili (Rawit) / Ingredient chili (rawit)

400g Tomatenstücke (Dose)
04 - Zutat Tomatenstücke / Ingredient tomatoes

1 Dose Kichererbsen (400g – 265g Abtropfgewicht)
05 - Zutat Kichererbsen / Ingredient chickpeas

1 Bund Koriander
06 - Zutat Koriander / Ingredient coriander

500g Putenhackfleisch
07 - Zutat Putenhack / Ingredient turkey ground meat

150ml Hühnerbrühe
08 - Zutat Hühnerbrühe / Ingredient chicken stock

2 EL Olivenöl
09 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

2 EL Tomatenmark
10 - Zutat Tomatenmark / Ingredient tomato puree

sowie Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel zum würzen
11 - Zutat Gewürze / Ingredient spices

Zuerst stellte sich mir erst einmal das Problem, wie ich Putenhackfleisch am besten auftauen konnte, das ich mir in 2 Päckchen zu je 250g zum ziemlich deftigen Preis von 4,99 pro Packung erworben hatte.
12 - Putenhack gefroren / Deep frozen turkey ground meat

Die Mikrowelle erschien mit dazu ungeeignet, aber nach einigen Recherchen entschloss ich mich dazu, das ganze, noch eingeschweißt, im lauwarmen Wasserbad aufzutauen. Besser wäre noch das noch langsamere Auftauen im Kühlschrank gewesen, aber dazu fehlte mir die Zeit.
13 - Putenhack auftauen / Defrost turkey ground meat

Während das Putenhack auftaut, wenden wir uns den anderen Zutaten zu. Wir schälen also die Zwiebel und zerkleinern sie. Das geht natürlich auch mit dem Messer, ich nahm aber wieder meine kleine, handbetriebene Maschine dazu.
14 - Zwiebel zerkleinern / Cut onion

Außerdem entkernen wir die Chilischoten
15-Chili entkernen / Remove core

und schneiden sie in schmale Ringe, wobei wir größere Stücke noch mal halbieren oder dritteln.
16 - Chili in schmale Ringe schneiden / Cut chili in small rings

Nun können wir die beiden Esslöffel Olivenöl in einer größeren Pfanne erhitzen
17 - Öl in Pfanne erhitzen / Heat up oil

und braten das Putenhackfleisch darin krümelig an
18 - Putenhack anbraten / Roast turkey ground meat gently

wobei wir es auch gleich ein wenig mit Salz und Pfeffer würzen.
19 - Mit Salz & Pfeffer würzen / Taste with salt & pepper

Ist das Hackfleisch gut durchgebraten geben wir die gehackten Zwiebeln ebenfalls in die Pfanne
20 - Zwiebeln addieren / Add onions

pressen das Knoblauch hinein
21 - Knoblauch pressen / Add garlic

und fügen schließlich noch die zerkleinerten Chilischoten hinzu,
22 - Chili addieren / Add chili

um sie für drei bis vier Minuten mit anzubraten.
23 - Anbraten / Roast gently

Sind Zwiebeln, Chili und Knoblauch gut angedünstet, können wir auch die Tomatenstücke
24 - Tomaten hinzufügen / Add tomatoes

und die Kichererbsen addieren
25 - Kichererbsen beigeben / Add chickpeas

und schließlich alles mit der Hühnerbrühe aufgießen.
26 - Hühnerbrühe aufgießen / Add chicken stock

Abschließend fügen wir noch die zwei Esslöffel Tomatenmark hinzu, rühren sie gut unter und lassen dann alles für sechs bis sieben Minuten bei gelegentlichem umrühren auf mittlerer Stufe vor sich hin köcheln.
27 - Tomatenmark unterrühren / Stir in tomato puree

Während das Chili vor sich hin köchelt, waschen wir den Koriander, schütteln ihn trocken und zupfen dann die Blättchen ab
28 - Korianderblättchen abzupfen / Pick coriander leaflets

um diesen dann grob zu zerkleinern.
29 - Koriander grob zerkleinern / Hackle coriander

Schließlich streuen wir die den gehackten Koriander ui dem restlichen Zutaten in die Pfanne und verrühren es gut, um es weitere zwei bis drei Minuten köcheln zu lassen
30 - Koriander einstreuen / Add coriander

und noch einmal mit Salz, Pfeffer und etwas Kreuzkümmel abzuschmecken.
31 - Würzen / Taste

Nachdem wir das ganze probiert und für gut befunden haben
32 - Probieren / Try

können wir es mit einer Portion Sour Cream, Creme fraiche oder mageren Naturjoghurt garniert servieren und genießen.
33 - Orientalisches Puten-Chili / Oriental turkey chili - Serviert

Zwar erfüllten die thailändischen Ravit-Chili, die mit 100.000 bis 150.000 Scoville als eigentlich nicht gerade mild gelten, nicht ganz meine Anforderungen an die Schärfe, aber auch in seiner nun doch nicht so scharfen Form erwies sich diese Chili-Variante als sehr lecker. Das Putenhack hatte neben seiner weitaus kalorienärmeren Eigenschaft auch einen angenehm weichen Geschmack, wobei es gut mit den noch leicht bissfesten Kichererbsen und den fruchtigen Tomaten harmonierte. Das gehackte Koriander gab dem Ganzen schließlich mit die orientale Note, die wie ich fand ebenfalls gut zu der Gesamtkomposition passte. Wer keinen Koriander mag, kann diesen aber notfalls auch weglassen oder ihn z.B. durch Petersilie ersetzen.

34 - Orientalisches Puten-Chili / Oriental turkey chili - CloseUp

Und auch was die Nährwerte angeht konnte sich das Gericht wirklich sehen lassen. Meiner Kalkulation nach kam die gesamt Zubereitung auf 1100kcal, das entspricht 550kcal bei zwei Portionen und bei drei Portionen sogar nur 367kcal pro Portion. Damit ist diese Chilizubereitung die leichteste von allen die ich bisher ausprobiert habe. Somit ist dieses Rezept nicht nur für Leute die keine Bohnen vertragen – denn ursprünglich war es wohl für diese Personengruppe vorgesehen – absolut weiterzuempfehlen. Wer kein Putenhackfleisch bekommt, kann dabei natürlich auch die gleiche Menge geschnetzelte Hühnerbrust verarbeiten, das sollte geschmacklich letztlich keinen großen Unterschied machen.

In diesem Sinne: Guten Appetit

Lamm Tandoori mit Basmati-Reis – das Rezept

Schon lange hatte ich nichts Indisches mehr zubereitet, daher entschloss ich mich heute dazu, mal wieder der Küche des südasiatischen Subkontinents etwas mehr Aufmerksamkeit zu zollen. Bei der Auswahl des Rezeptes entschied ich mich schließlich für Lamm Tandoori, wozu ich mir die Gewürzmischung Tandoori besorgte, die im wesentlichen aus Chilis, Kreuzkümmel und Koriandersamen. Zwar zählt Lammfilet neben Kalbsfleisch ja zu den teuersten Fleischsorten die man zumindest beim regulären Metzger findet – und leider weigern sich viele Metzger bei Lammfilet zu stückeln, so dass man selten genau das Gewicht erhält dass man haben möchte, aber damit muss man leben. Das Ergebnis jedenfalls konnte sich nicht nur sehen, sondern vor allem schmecken lassen. Doch seht selbst:

Was brauchen wir also für 2 Portionen?

ca. 350g Lammlachs (oder Lammfilet)
01 - Zutat Lammfilet / Ingredient lamb filet

1 gelbe Paprika (ca. 200g)
02 - Zutat gelbe Paprika / Ingredient yellow bell pepper

2 kleine rote Zwiebeln
03 - Zutat rote Zwiebeln / Ingredient red onions

150g Ananas
04 - Zutat Ananas / Ingredient ananas

200ml Kokosmilch
05 - Zutat Kokosmilch / Ingredient coconut milk

100ml Gemüsebrühe
06 - Zutat Gemüsebrühe / Ingredient vegetable stock

160g-200g Basamati-Reis
07 - Zutat Basmatireis / Ingredient rice

1 EL Tandoori Gewürzmischung
08  -Zutat Tandoori-Würzmischung / Ingredient tandoori

1 EL Garam Masala Gewürzmischung
09 - Zutat Garam Masala / Ingredient Garam Masala

sowie etwa 1-2 EL Ghee (Butterschmalz) oder Pflanzenöl zum braten
und etwas Salz & Pfeffer zum würzen

Beginnen wir damit, das Lammfleisch gründlich zu waschen, es trocken zu tupfen und in mundgerechte Würfel zu schneiden.
10 - Lammfleisch würfeln / Dice lamb

Dann geben wir es in eine Schüssel, bestäuben es mit der Tandoori Gewürzmischung und lassen es für mindestens eine halbe bis dreiviertel Stunde abgedeckt im Kühlschrank etwas ins Fleisch einziehen.
11 - Mit Tandoori vermengen / Mix with tandoori

Während das Lammfleisch vor sich hin mariniert, schälen wir die roten Zwiebeln und schneiden sie in Spalten,
12 - Zwiebeln in Spalten schneiden / Cut onions

entkernen die Ananas, entfernen das Weiße im Inneren und schneiden sie in kleine Würfel
13 - Paprika würfeln / Dice bell pepper

und würfeln schließlich noch die Ananasscheiben.
14 - Ananas würfeln / Dice ananas

Ist die Würzmischung schließlich einigermaßen in das Fleisch eingezogen, bringen wir den Butterschmalz (Ersatzweise geht auch Pflanzenöl) in einer Pfanne zerlaufen
15 - Ghee zerlassen / melt ghee

und braten dann das Lammfleisch darin rundherum scharf an.
16 - Lammfleisch scharf anbraten / Sear lamb

Anschließend legen wir die Fleischwürfel bei Seite, reduzieren die Hitze etwas und dünsten Zwiebelspalten und Paprikawürfel darin für ein bis zwei Minuten an bis sie ein wenig Farbe bekommen haben.
17 - Zwiebeln & Paprika andünsten / Braise onions and bell pepper lightly

Dann gießen wir alles mit der Gemüsebrühe
18 - Gemüsebrühe aufgießen / Add vegetable stock

und der Kokosmilch auf
19 - Kokosmilch hinzufügen / Add coconut milk

und lassen es für weitere zwei bis drei Minuten bei Gelegentlichem rühren vor sich hin köcheln.
21 - Köcheln lassen / Simmer

Gleichzeitig können wir auch unseren Reis mit etwas Wasser aufsetzen und beginnen ihn gar zu kochen.
20 - Reis kochen / Cook rice

Schließlich geben wir das angebratene Lammfleisch zurück in die Pfanne,
22 - Fleisch wieder hinzufügen / Put back lamb

fügen die gewürfelte Ananas hinzu
23 - Ananas addieren / Add ananas

und würzen alles mit dem Esslöffel Garam Massala
24 - Mit Garam Masala würzen / Taste with garam masala

sowie etwas Salz und Pfeffer, um es dann noch weitere vier bis fünf Minuten bei gelegentlichem umrühren auf mittlerer Stufe vor sich hin köcheln zu lassen.
25 - Mit Salz & Pfeffer abschmecken / Taste with salt & pepper

Ist der Reis dann gar, können wir das Gericht auch schon servieren und genießen.
26 - Lamm Tandoori / Lamb tandoori - Serviert

Lamm an sich ist meiner Meinung nach ja schon etwas sehr leckeres, aber mariniert mit würzigem Tandoori und in würziger Kokosmilch-Sauce angerichtet erwies sich dieses zarte, saftige Lammfleisch als wahrer Genuss. Gemeinsam mit den Paprikastücken und den milden roten Zwiebelspalten ein sehr leckeres Gericht, dessen indischer Touch geschmacklich nicht zu verleugnen war. Die verwendete Ananas gab dem Ganzen dabei dann noch eine angenehm fruchtige Note. Ich hatte zuerst ja befürchtet, dass bei der Zubereitung zu viel Sauce entstanden war, aber in Kombination mit dem lockeren Basamtireis erwies sich die Menge schließlich als absolut richtig. Einzig an der Schärfe haperte es etwas, aber ich fand die Milde passte auch gut zu dem Lammfleisch.

27 - Lamm Tandoori / Lamb tandoori - CloseUp

Kommen wir nun zu den Kalorienwerten: Ohne den Reis hat das Lamm Tandoori meiner Berechnung nach insgesamt etwas 960kcal, das entspricht also leichten 480kcal pro Portion, dazu kommen dann noch einmal 160kcal pro 100g Basmatireis, womit wir bei einer Summe von 640kcal pro Portion wären. Das finde ich mehr als akzeptabel für ein solches Hauptgericht Gericht und verleitet mich zu der Aussage, es als leichte Kost bezeichnen zu wollen. Ein einfaches, schnell zubereitetes Gericht mit eindeutig indischen Wurzeln, auch wenn es ein wenig europäisch interpretiert sein mag. Ich kann das Rezept auf jeden Fall mal wieder vorbehaltlos weiter empfehlen.

Guten Appetit

Spätzle-Pilz-Gratin mit Putengeschnetzeltem – das Rezept

In meinem Kühlschrank hatte ich noch eine Portion Spätzle die kurz davor waren ihr Mindesthaltbarkeitsdatum zu überschreiten. Also entschloss ich mich dazu, diese heute zu verarbeiten und als verlockendes Rezept erschien mir, nach kurzer Suche, daraus ein Spätzle-Pilz-Gratin zu fertigen. Neben frischen Putenschnitzeln hatte ich mir dazu auch frische Champignons und Austernpilze besorgt, einzig bei den Pfifferlingen musste ich auf TK-Ware zurückgreifen. Eigentlich hätte ich auch noch getrocknete Steinpilze vorrätig gehabt, aber ich hatte mich dann kurzfristig doch dagegen entschieden – drei Sorten Pilze, so dachte ich, sollte eigentlich genug sein. Das hat sich auch nicht zum Nachteil für das Gericht ausgewirkt…

Was brauchen wir also für 3-4 Portionen?

400g Spätzle (ich entschied mich für Fertige aus dem Kühlregal, man kann sie natürlich auch selber machen)
01 - Zutat Spätzle / Ingredient spaetzle

1 große Stange Lauch
02 - Zutat Lauch / Ingredient leek

150-160g Pfifferlinge (da ich keine frischen bekam griff ich hier zu TK-Ware)
03 - Zutat Pfifferlinge / Ingredient chanterelles

100-110g Champignons
04 - Zutat Champignons / Ingredient white mushrooms

60-70g Austernpilze
05 - Zutat Austernpilze / Ingredient oyster mushrooms

380-400g Putenschnitzel
06 - Zutat Putenschnitzel / Ingredient turkey steaks

200g Creme légère (oder Creme fraiche)
07 - Zutat Creme legere / Ingredient creme legere

150ml Gemüsebrühe
12 - Zutat Gemüsebrühe / Ingredient vegetable stock

3 EL Acht-Kräuter-Mischung (eine Mischung aus Petersilie, Dill, Kresse, Kerbel, Schnittlauch, Sauerampfer, Borretsch, Pimpinelle – TK-Ware)
08 - Zutat 8-Kräuter-Mischung / Ingredient 8 herbs mix

1 EL Butterschmalz
10 - Zutat Butterschmalz / Ingredient butter oil

1 EL heller Saucenbinder
09 - Zutat Saucenbinder / Ingredient sauce thickener

60-70g Streukäse (ich hatte noch Emmentaler, der dringend verbraucht werden musste – hier wären aber auch Edamer denkbar gewesen)
11 - Zutat Emmentaler / Ingredient emmentaler cheese

sowie Salz, Pfeffer und Muskatnuss zum würzen

Beginnen wir wie üblich damit, die verschiedenen Zutaten vorzubereiten, das heißt wir schälen die Zwiebel und schneiden sie in Würfel,
13 - Zwiebel würfeln / Dice onions

waschen die Stange Lauch und schneiden sie in halbe Ringe,
14 - Lauch schneiden / Flitch leek

spülen Champignons und Austernpilze – die Pfifferlinge als TK-Ware brauchen wir nur aufzutauen – ab,
15 - Pilze waschen / Wash mushrooms

schneiden die Champignons in Scheiben, größere Scheiben halbieren wir außerdem noch einmal
16 - Champignons in Scheiben schneiden / Cut mushrooms in slices

und zerkleinern die Austernpilze.
17 - Austernpilze zerteilen / Cut oyster mushrooms

Außerdem waschen wir die Putensteaks, trocknen sie und schneiden sie dann in Streifen,
18 - Pute in Streifen schneiden / Cut turkey in strips

um sie dann mit Pfeffer und Salz zu würzen.
19 - Mit Salz & Pfeffer würzen / Taste with salt & pepper

In einer großen Pfanne zerlassen wir nun einen Esslöffel Butterschmalz
20 - Butterschmalz zerlassen / Melt butter oil

und braten die Putenstreifen darin rundherum kräftig an.
21 - Putenstreifen anbraten / Sear turkey strips

Dann entfernen sie und legen sie bei Seite,
22 - Putenstreifen beiseite legen / Remove turkey strips

um dann im verbleibenden Schmalz die Zwiebeln anzudünsten.
23 - Zwiebeln andünsten / Saute onions

Anschließend geben wir das Lauch in die Pfanne
24 - Lauch andünsten / Saute leek

und fügen wenig später auch die Champignons,
25 - Champignons hinzufügen / Add mushrooms

die Pfifferlinge
26 - Pfifferlinge addieren / Add chanterelles

und die Austernpilze mit in die Pfanne
27 - Austernpilze beigeben / Add oyster mushrooms

und braten es für einige Minuten bei gelegentlichem wenden (damit nichts anpappt) an.
28 - einige Minuten anbraten / roast gently

Ist alles gut durchgebraten, fügen wir dann die Creme legere hinzu,
29 - Creme legere addieren / Add creme legere

verrühren es gut mit dem restlichen Pfanneninhalt
30 - verrühren / stir

um dann alles mit der Gemüsebrühe aufzugießen
31 - Gemüsebrühe aufgießen / Pour vegetable stock

und schließlich noch mit dem Saucenbinder zu verrühren.
32 - Saucenbinder einrühren / Mix sauce thickener

Jetzt können wir auch die angebratene Putenbruststreifen wieder mit in die Pfanne geben
33 - Putenstreifen hinzufügen / Add turkey stripes

und die Spätzle unterheben,
34 - Spätzle unterheben / fold in spaetzle

um alles kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss
35 - würzen / taste

sowie mit der 8-Kräutermischung zu würzen.
36 - Kräuter einrühren / Add herbs

Schließlich probieren wir noch mal alles und stimmen es ggf. geschmacklich noch einmal ab.
37 - probieren / try

Ist alles in Ordnung, beginnen wir den Backofen auf 180 Grad vorzuheizen und geben den Pfanneninhalt dann in ein eine Gratin- oder Auflaufform,
38 - In Auflaufform geben / Put in casserole

wo wir ihn mit dem Käse garnieren.
39 - Mit Käse bestreuen / Dredge with cheese

Hat der Backofen die gewünschte Temperatur erreicht, geben wir die Auflaufform hinein und gratinieren dort alles für 20-25 Minuten.
40 - überbacken / au gratin

Wenn der Käse geschmolzen ist und den gewünschten Bräunungsgrad erreicht hat, können wir das Gericht wieder aus dem Ofen entnehmen
41 - Spätzle-Pilz-Gratin / Spaetzle mushroom au gratin - Fertig gratiniert

und es gleich, am besten noch heiß, servieren.
42 - Spätzle-Pilz-Gratin / Spaetzle mushroom au gratin - Serviert

Das Ergebnis war ein sehr gelungenes Pilzgericht, in dem die Kombination aus Pfifferlingen, Champignons und Austernpilze einen geschmacklich sehr gelungene Kombination ergaben. Ich hatte zwar schon mit Champignons und Pfifferlingen herum experimentiert, aber gleich drei verschiedene Pilzsorten in einem Gericht zu verarbeiten war eine Premiere in meinen bisherigen Kochexperimenten. Mit den würzigen, gut durchgebratenen Putenstreifen und den Spätzle als Sättigungsbeilage sowie der Gratinierung mit würzigen Emmentaler Käse ein wirklich sehr leckeres Rezept, das ich wirklich sehr genossen habe. Und auch wenn die Kräuter schon eine gute Würze geben, war es gut dass ich auch mit Salz und vor allem Pfeffer nicht gegeizt hatte, denn ich mag es nun mal würzig.

43 - Spätzle-Pilz-Gratin / Spaetzle mushroom au gratin - CloseUp

Und trotz des Käses war die gesamte Zubereitung laut meiner Kalkulation mit ca. 1900kcal, das entspricht 475kcal pro Portion, erwies sich das Ganze auch als angenehm leicht. Somit war es auch zu vertreten, dass ich mir gleich noch einen Nachschlag von diesem leckeren Gericht holte. Hier gibt es wohl kaum noch etwas zu verbessern, einzig die Klärung der Frage ob ich nicht doch noch zusätzlich ein paar Steinpilze hätte mit rein tun sollen und ob das geschmacklich gut oder dann doch zu viele Pilze gewesen wäre muss wohl bis zu dem Zeitpunkt warten an dem ich das Gericht erneut zubereite. Und dies wird wohl nicht allzu lange auf sich warten lassen. 😉

In diesem Sinne: Guten Appetit