Bifteki mit Tzatziki [26.01.2009]

Auch heute führte uns unser Weg mal wieder in die Maarweg-Kantine. Wir hatten wenig Zeit, daher blieb uns keine andere Wahl. Heute bestand die Auswahl dort bestand heute aus “Gefüllten Kartoffeltaschen mit Frischkäse und Broccoli, dazu leichte Käsesauce und Hirtensalat”, “Biffteki (Rind) – kl. Frikadellen mit Paprika und Fetakäse gefüllt, dazu Tzatziki, Krautsalat und Pommes Frites”, “Zwei Putenbruststeaks mit Tomaten-Rahm-Sauce, dazu italienisches Pfannengemüse und Langkornreis mit Pinienkernen” und “gebratenes Zanderfilet mit Dill-Sahne-Sauce, dazu Broccoliröschen und Butterkartoffeln” sowie auf der Sonderangebotstafel “Curry-Bratwurst mit Pommes Frites”. Obwohl mit Sicherheit die Putenbruststeaks das verlockenste Angebot waren, entschied ich mich dann doch für das Bifteki, wobei ich allerdings den Krautsalat allerdings gegen einen Vanillepudding ersetzte. Das ganze zum Preis von 5,10 Euronen.

Bifteki mit Tzatziki

War nicht schlecht, auch wenn wie gewohnt sowohl die Biftekifrikadellen als auch die Pommes Frites nicht mehr ganz heiß waren. Die Kombination aus Frikadellen, knusprigen Pommes, leider etwas dünnen Tzatziki und Tomatenketchup erwies sich aber als wirklich extrem lecker – über die Kalorien möchte ich jedoch da mal lieber nicht nachdenken. Ebenfalls dünnflüssig war das Dessert, das man mit einer Scheibe Sternfrucht und einer halben Scheibe Ananas gespickt hatte – aber dennoch sehr schmackhaft und vor allem nicht zu süß. Eindeutig nichts besonderes – aber doch sättigend und wohlschmeckend.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: +
Tzatziki: +
Pommes Frites: +
Vanilledessert: +

Curry-Bratwurst mit Bratkartoffeln [23.01.2009]

Bei böigen, teilweise stürmischen Wetter und leichtem Nieselregen begaben wir uns auch heute mal wieder in die Maarweg-Kantine, wo man uns auch heute wieder eine reichhaltige Auswahl an verschiedenen Speisen darbot. So standen heute “Frische Reibekuchen mit Apfelkompott, dazu Schwarzbrot und Butter”, “Große Curry-Bratwurst mit Curry-Ketchup-Sauce, dazu Krautsalat in Joghurtsauce und Pommes Frites”, “Paniertes Seelachsfilet mit Safran-Sahne-Sauce, dazu Broccoliröschen und Butter-Spaghetti” und schließlich noch “Schweinefilet am Stück gebraten mit Pfifferling-Rahm-Sauce, dazu grüne Bohnen mit Speck und Thymian-Kartoffeln” und auf der Sonderangebotstafel “Ungarischer Gulasch mit Nudeln” zur Auswahl. Am reizvollsten klang zwar wohl das Schweinefilet, aber ich wählte dennoch die Curry-Bratwurst, die ich mir jedoch mit Bratkartoffeln anrichten ließ und den Krautsalat gegen einen Kirschkompott austauschte. Ich hatte Glück, denn gerade kam eine frische Ladung Bratkartoffeln aus der Küche und so war sichergestellt dass meine Sättigungsbeilage einigermaßen heiss ware. Vor der Kasse stand außerdem noch eine Dose mit Currypulver, mit dem ich mir meine Bratwurst samt Currysauce garnierte. Die Gesamtkosten lagen schließlich bei 5,10 Euronen.

Curry-Bratwurst mit Bratkartoffeln

War zwar nichts besonderes, aber für Kantinenverhältnisse doch ganz gut gelungen. Alle Komponenten des Hauptgerichtes waren noch schön heiß – was ja leider hier nicht selbstverständlich ist. Bratkartoffeln waren recht gut angebraten, aber leider fand ich die Kartoffelstücke selbst etwas zu groß geraten. Auch hätte etwas mehr Zwiebeln sowie Speck dem ganzen gut getan. Das machte sie zwar nicht gerade schlecht, aber ich mag Bratkartoffeln eben eher in schmalen Scheiben. Zwiebeln, Speck und am besten noch etwas Ei – so sollten Bratkartoffeln sein. Aber man kann halt nicht alles haben. Letztlich denke ich aber, das sie Bratkartoffeln ein sehr guter Ersatz für die Pommes Frites. Das Kirschkompott schließlich war ebenso wie am Mittwoch aus dem Post von gestern von guter Qualität – man hatte jedoch die Sahne gegen Vanillesauce und die Mandelsplitter durch kleine Nüsse ersetzt. Außerdem fanden sich drei Weintrauben auf dem Dessert, von denen die hellen Trauben jedoch meiner Meinung nach noch etwas zu frisch und dadurch etwas zu fest und sauer. Alles in allem aber mehr als genug für ein ausgewogenes Mittagsmahl dem als einziges etwas Gemüse fehlte. Aber was für Gemüse sollte schon zu Currywurst mit Bratkartoffeln passen.

Mein Abschlußurteil:
Bratwurst: +
Currysauce: +
Bratkartoffeln: +/-
Kirschkompott: +

Rindergulasch “Ungarische Art” [21.01.2009]

Heute gab es leider kein Mittag – zum einen weil es mal wieder ein Firmenfrühstück gab und zum anderen war das Arbeitsaufkommen recht hoch – daher reiche ich heute den Lunch von gestern mal nach, den ich gestern Abend, ebenfalls aufgrund hohen Arbeitsaufkommens, nicht mehr schreiben konnte und wollte. Die gestrige Auswahl bestand aus “Back-Camenbert mit fruchtiger Curry-Mango-Sauce, dazu Broccoliröschen und Mandelreis”, “Wirsinggemüse mit Speck, Zwiebeln und Sahne, dazu Pfannenfrikadelle mit Senf und Butterkartoffeln”, “Rindergulasch ‘Ungarische Art’ mit Zwiebeln und Paprikastücken – pikant gewürzt, dazu Butternudeln und kleiner Salat” und “Schweinerückensteak ‘Italia’ mit Tomaten und Mozarella überbacken, dazu Tomatensauce, Kartoffel-Wedges und kl. Salat” sowie auf der Sonderangebotstafel “Chili con Carne mit Reis” – wohl die Reste vom Vortag. Ich wählte wie man am Titel erkennen kann den Gulasch und ersetzte den Salat durch ein Dessert in Form eines Kirschenkompotts – alles für 5,60 Euronen.

Gulasch "Ungarische Art"

Leider waren vor allem die Nudeln nicht mehr ganz heiß, aber das bin ich inzwischen gewöhnt. Im Gulasch selbst fanden sich neben recht groß geratenen, aber zarten Rindfleischstücken auch ebenfalls sehr groß geratene Paprikastücke, aber der geschmackliche Gesamteindruck war dennoch sehr gut. Ob man natürlich die bezeichnete “Ungarische Art” nur an der Beigabe von Paprika bemessen kann sei mal so dahingestellt. Erwies sich auf jeden Fall als sehr sättigend – hauptsächlich natürlich durch die große Menge an Nudeln. Das Dessert zum Abschluß war wie üblich wieder die Krönung der Gesamtmahlzeit. Die mit etwas Sahne und Mandeln garnierte Kirschkompott war wirklich sehr lecker und vor allem nicht zu süß geraten. Alles in allem keine Meisterleistung, aber etwas oberhalb des Durchschnitts für die Kantine.

Mein Abschlußurteil:
Gulasch “Ungarische Art”: +
Butternudeln: +/-
Kirschkompott: ++

Chili con Carne [20.01.2009]

Auch heute gings – bei milden Wetter und Sonnenschein – zum Mittagessen mal wieder in die Maarweg-Kantine. Die Wahl fiel mir heute nicht schwer, denn für 5,10 Euronen gab es heute Chili con Carne. Da ich leider den Speiseplan im Büro habe liegen lassen, reiche ich die anderen Gerichte morgen nach. Die Alternativen waren “Vanille-Milchreis mit Quark und heißen Kirschen, dazu Zimt und Zucker”, “Putengeschnetzeltes ‘Korfu’ mit Tomaten, Gemüse und Fetakäse überbacken, dazu Langkornreis” und “Grill-Teller mit dreierlei Fleischsorten, dazu frische Zwiebeln, Tzatziki, klarer Krautsalat und Pommes Frites”. Ein Sonderangebot war aufgrund unserer späten Ankunftszeit nicht mehr zu bekommen.
An der Kasse gab es dazu noch etwas mit Sesam gespicktes Fladenbrot und etwas Samba-Olek zum nachschärfen. Ich nahm mir sowohl vom Fladenbrot (zum austunken des Tellers) als auch vom Samba-Olek da ich davon ausgehen musste das man an Schärfe mal wieder gespart hatte.

Chili con Carne

War recht gut gelungen muss ich sagen – im Chili selbst fanden sich reichlich frische Zutaten wie große Paprikastücke und der geschmackliche Gesamteindruck war ziemlich fruchtig. Aber man merkte ihm dennoch irgendwie an, dass es sich um Kantinenessen handelte. Außerdem mußte ich zwei Knorpel aus dem gebratenen Gehacktes entfernen, die sich aufgrund ihrer Größe nicht ignorieren ließen. Dennoch fand ich es durchaus in Ordnung. Das Fladenbrot war natürlich nicht frisch, aber zum auswischen der Reste aus dem Teller reichte es allemal. Bin wirklich drauf und dran mir wieder mal ein schönes Chili selbst zu kochen. ­čÖé

Mein Abschlußurteil:
Chili con Carne: +
Fladenbrot: +

Hähnchenschnitzel [19.01.2009]

Bei wirklich milden, aber leicht regnerischen Wetter begaben wir uns auch heute mal wieder in die Maarweg-Kantine. Aus dem Speiseplan, den ich mir bereits letzte Woche Freitag besorgt hatte, wußte ich das wir heute die Auswahl zwischen “Maultaschen mit feiner Gemüsefüllung, dazu Tomaten-Kräutersauce und kleiner Hirtensalat“, “‘Königsberger Klopse’ – fünf kl. Fleischklopse mit Kapern-Sahne-Sauce, dazu Karotten und Salzkartoffeln“, “Hähnchenschnitzel mit Kräuter-Hollandaise, dazu Blumenkohlröschen und Kartoffelpüree” und “Kalbsgulasch ‘Pfifferling’ mit Zwiebeln, Rahm und Pfifferlinge, dazu Broccoli und Butterspätzle” hatten. Außerdem gab es auf der Sonderangebotstafel noch Fleischkäse mit Spiegelei und Kartoffeln. Zwar reizte mich der Fleischkäse, aber den hatte ich ja erst am Donnerstag gehabt und so fiel meine Wahl auf die Hähnchenschnitzel, die ich mir jedoch Karotten anstatt Blumenkohl anrichten ließ. Irgendwie hatte die Thekenkraft heute aber keine Lust oder es eilig – auf jeden Fall gab er sich keine Mühe und das kann man an der Präsentation auf dem Teller erkennen. Für 5,60 Euronen hätte ich ja eigentlich mehr erwartet – aber was solls.

Hähnchenschnitzel

Hatte ich erwähnt dass die Hähnchenschnitzel gerade frisch aus der Küche kamen als ich bestellte? Das war auf jeden Fall auch der Grund, warum die beiden Schnitzel noch richtig schön heiß waren – was ich leider von dem Kartoffelpüree nur bedingt und den Karotten fast gar nicht behaupten kann. Aber hat dennoch ganz gut geschmeckt. Entgegen meiner Erwartung passte sogar die Sauce Hollandaise ganz gut dazu. Einziger Kritikpunkt den ich anbringen muss bezieht sich auf die Karotten, in denen ich teilweise unangenehm zähe Fasern im Zentrum entdecken musste. Ob das nun damit Zusammenhing dass die Karotten nur noch lauwarm waren oder es an der evtl. mindereren Qualität der Karotten lag, kann ich nicht sagen. Satt geworden bin ich aber allemal – trotz dieser kleinen Patzer. Aber ich weiss ja, dass man es auch besser in der Maarweg-Kantine kann.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenschnitzel: ++
Kartoffelpüree: +
Karotten: –