Curry-Kokosmilch-Risotto mit Mandarinen, Lachs & Shrimps – das Rezept

Auch am heutigen Sonntag sollte es was das Kochen angeht wieder einmal etwas exotisch werden, denn ich hatte beschlossen, Lachs und Shrimps gemeinsam mit ein paar Dosen-Mandarinen in einem Risotto mit Kokosmilch und Curry zu kombinieren. Klingt im ersten Moment vielleicht etwas ungewöhnlich, wie sich aber herausstellte handelt es sich hier um eine weitere, sehr leckere Kombination von Obst und Fleisch in einem Hauptgericht. Das Gericht ist zwar mit Sicherheit noch ausbaufähig – dazu am Ende des Beitrags mehr – dennoch möchte ich es natürlich nicht versäumen das zugehörige Rezept hier einmal kurz in gewohnter Form zu vorzustellen.

Was benötigen wir also für 3-4 Portionen?

250g Risotto-Reis
01 - Zutat Risotto-Reis / Ingredient risotto rice

1 Zehe Knoblauch
02 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

2 kleine oder 1 große Zwiebel (insg. ca. 180g)
03 - Zutat Zwiebeln / Ingredient onions

1 gehäuften Teelöffel Curry
04 - Zutat Curry / Ingredient curry

2 Esslöffel Öl (z.B. Erdnussöl)
07 - Zutat Erdnussöl / Ingredient peanut oil

250ml Kokosnuss-Milch
05 - Zutat Kokosmilch / Ingredient coconut milk

1 Esslöffel gekörnte Brühe
06 - Zutat gekörnte Brühe / Ingredient instant broth

1 Döschen Safran (0,1g)
07 - Zutat Safran / Ingredient saffron

ca. 220g Lachs (TK)
08 - Zutat Lachs / Ingredient salmon

125g Garnelen
09 - Zutat Garnelen / Ingredient shrimps

1 Dose Mandarinen (312g – Abtropfgewocht 175g)
10 - Zutat Mandarinen / Ingredient mandarins

sowie ggf. etwas Salz & Pfeffer zum würzen

Zuerst lassen wir die Mandarinen auf einem Sieb abtropfen und fangen dabei die Flüssigkeit aus der Dose auf. Außerdem sollten wir den Lachs aus dem Gefrierfach nehmen, damit er etwas antauen kann.
11 - Mandarinen abtropfen lassen / Let mandarins drain

Anschließend schälen und würfeln wir die Zwiebel(n)
12 - Zwiebeln würfeln / Dice onion

und schälen und zerkleinern die Knoblauchzehe.
13 - Knoblauch zerkleinern / Mince garlic

Außerdem zerstoßen wir die Safranfäden mit etwas Salz in einem Mörser – das Salz verhindert dabei dass sich zu viel von den ätherischen Stoffe aus dem Safran an den Wänden das Mörsers absetzt-
14 - Safran mörsen / Pestle saffron

und lösen dann alles in etwas lauwarmen Wasser auf.
15 - Safran in warmen Wasser auflösen / Dissolve saffron in warm water

Damit sind alle zu diesem Zeitpunkt notwendigen Vorbereitungen abgeschlossen und wir können mit der eigentlichen Zubereitung beginnen. Dazu erhitzen wir die beiden Esslöffel Öl in einer etwas höheren Pfanne mit Deckel
16 - Öl erhitzen / Heat up oil

und dünsten Knoblauch und Zwiebel(n) glasig an.
17 - Zwiebeln & Knoblauch andünsten / Braise onions & garlic lightly

Dann bestäuben wir alles mit dem gehäuften Teelöffel Currypulver,
18 - Mit Curry bestäuben / Sprinkle with curry

dünsten dieses für ein bis zwei Minuten mit in der Pfanne an
19 - Curry mit anbraten / Braise curry

und geben dann den Risotto-Reis hinzu
20 - Reis hinzufügen / Add rice

um diesen ebenfalls mit anzudünsten bis er leicht glasig wird.
21 - Reis glasig andünsten / Braise rise lightly

Das Ganze löschen wir dann mit dem aufgefangenen Saft aus der Mandarinen-Dose ab
22 - Mit Mandarinensaft ablöschen / Deglaze with mandarin juice

und lassen diesen komplett einkochen
23 - Mandarinensaft einkochen lassen / Allow mandarin juice to reduce

bevor wir schließlich die Kokosnuss-Milch dazu geben
24 - Kokosnussmilch dazu geben / Add coconut milk

und den Esslöffel mit der gekörnten Brühe darin einrühen.
26 - Gekörnte Brühe einrühren / Add instant broth

Nun lassen wir alles mit geschlossenem Deckel auf mittlerer Stufe für einige Minuten garen, bis der Reis einen Teil der Kokosnussmilch in sich aufgesogen hat
27 - Geschlossen köcheln lassen / Simmer closed

und rühren dann den aufgelösten Safran ein.
28 - Safran unterheben / Stir in saffron

Anschließend lassen wir das Risotto für weitere 15 bis 20 Minuten auf leicht reduzierter Stufe garen, wobei wir es hin und wieder umrühren sollten
29 - Gelegentlich umrühren / Stir from time to time

und bei Bedarf etwas Wasser hinzu geben, damit nichts anbrennt. Dabei sollten wir aber darauf achten, nur so viel Wasser hinein zu geben, wie der Reis auch aufnehmen kann – wir wollen ja am Ende keine Reissuppe haben. 😉
30 - Bei Bedarf Wasser hinzu geben / Add water if required

Kurz vor Ende der Garzeit schneiden wir den inzwischen angetauten Lachs in kleine Stücke
31 - Lachs zerkleinern / Mince salmon

und geben ihn sobald der Reis gar ist mit in Pfanne.
32 - Lachs hinzufügen / Add salmon

Außerdem geben wir noch die Garnelen
33 - Garnelen addieren / Add shrimps

sowie die Mandarinen hinzu
34 - Mandarinen dazu geben / Add mandarins

und lassen dann alles zusammen auf niedrigster Stufe bei geschlossenem Deckel gar ziehen. Ggf. schmecken wir dabei alles auch noch mal mit Salz und Pfeffer ab.
35 - Geschlossen gar ziehen lassen / Simmer closed

Ist der Lachs mit der Resthitze schließlich gegart, was etwa fünf Minuten dauern dürfte, können wir das Gericht mit etwas Petersilie garniert servieren und genießen.
36 - Curry-Kokosmilch-Risotto mit  Mandarinen, Lachs & Garnelen - Serviert / Curry coconut risotto with mandarins, salmon & shrimps - Served

Leider waren die geschälten Mandarinen beim unterheben etwas zerfallen, das hatte aber glücklicherweise keinerlei Einfluss auf das geschmackliche Gesamtergebnis dieser Zubereitung. Und diese fiel aus meiner Sicht sehr positiv aus, denn die Kombination aus fruchtigen Mandarinen, pikanten Curry, cremiger Kokosmilchsauce, Lachs, Garnelen und dem Risotto-Reis erwies sich sehr gelungen. Dabei hielten sich die Süße der Früchte und der kräftige Geschmack der anderen Komponenten sehr schön die Waage, ohne dass eine von beiden Ausprägungen zu dominant erschien. Genau so mag ich es bei solchen Gerichten. Auch wenn es im Nachhinein gesehen vielleicht noch gut gepasst hätte, wenn ich noch ein bisschen Gemüse wie zum Beispiel ein paar Erbsen mit hinzu gegeben hätte. Das hätte mit Sicherheit nicht nur visuell etwas her gemacht.

37 - Curry-Kokosmilch-Risotto mit  Mandarinen, Lachs & Garnelen - Seitenansicht / Curry coconut risotto with mandarins, salmon & shrimps - Side view

Werfen wir abschließend wie üblich noch einen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichts. Meiner Kalkulation nach liegt alles zusammen bei etwa 2200kcal, aufgeteilt auf 4 Portionen kommen wir also auf einen Wert von 550kcal pro Portion, also ein absolut akzeptabler Wert bei einem Hauptgericht. Teilen wir es auf 3 Portionen, wobei diese Portionen wirklich ziemlich groß wären, liegen wir bei 733kcal pro Portion. Neben dem Reis mit etwa 870kcal ist hier vor allem die Kokosnussmilch ca. 450kcal die Zutat mit dem größten Einzelwert. Am Reis kann man nur wenig sparen, aber wenn man hier vielleicht noch zu einer fettreduzierten Variante der Kokosmilch greifen und insgesamt ca. 150kcal sparen.

Guten Appetit

Chili con Carne & Baguette [16.01.2014]

Heute machte mir unser Betriebsrestaurant mal wieder ein Angebot, das ich unmöglich ablehnen konnte, denn es fand sich im Bereich Globetrotter mal wieder mein hoch geschätztes Chili con Carne mit Baguette auf dem Speiseplan. Da konnten weder der Champignongulasch mit Vollkornspaghetti bei Vitality noch der Schweinebraten in Dunkelbiersauce, dazu Kartoffelknödel und Krautsalat bei Tradition der Region meine Meinung umstimmen. Einzig das Gebackene Seelachsfilet mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce, das neben Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Ananas nach Peking Art und Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde, wäre theoretisch noch eine Alternative gewesen. Aber eben nur Theoretisch. 😉 Zum Chili gesellte sich schließlich noch ein Becherchen Mandarinenquark aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Chili con Carne & Baguette

Zwar bestand die Zubereitung wie üblich nur aus den (meiner Meinung nach) Minimalzutaten wie krümelig angebratenem Rinderhackfleisch, roten Kidneybohnen, Mais, Zwiebeln und Tomaten, aber diese waren heute mit einer angenehmen leichten Schärfe zubereitet, die geschmacklich wie ich fand wunderbar mit der fruchtigen Note der Tomaten harmonierte. Ich persönlich würde ja noch Paprika und einige Erbsen vielleicht sogar etwas geraspelte Zartbitterschokolade mit hinzu geben – aber das trifft wohl nicht unbedingt den Allgemeingeschmack. Zum Chili gab es wie üblich eine Scheibe Baguette, die dieses Mal nicht nur schön groß geraten war, sondern sich auch als überaus frisch erwies. Ich konnte insgesamt also auch heute sehr zufrieden mit dem Hauptgericht sein, das ich mit dem kleinen Becherchen mild gesüßtem, fruchtigen Mandarinenjoghurt abschloss.
Und auch bei den anderen Gästen lag das Chili heute ganz weit vorne, aber wenn man genauer hinsah musste man erkennen, dass es noch um Haaresbreite vom Schweinebraten in Dunkelbiersauce überholt wurde, welcher sich somit den ersten Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala sicherte und das Chili auf einen sehr guten zweiten Platz verdrängte. Auf Platz drei folgten schließlich die Asia-Gerichte und Platz vier belegte, wie nicht anders zu erwarten, das vegetarische Angebot in Form des Champignongulasch mit Vollkornspaghetti.

Mein Abschlußurteil:
Chili con Carne: ++
Baguette: ++
Mandarinenjoghurt: ++

Hokifilet auf Kartoffel-Bohnenpfanne [20.06.2012]

Auch am heutigen Mittwoch stellte sich auf meinem mittaglichen Weg in das Betriebsrestaurant mal wieder die Frage, was sich dieses Mal für meinen für diesen Wochentag inzwischen typisch gewordenen Appetit nach Fisch- und Meeresfrüchte-Gerichten zu bieten hatte. Die traditionell-regionalen Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebeln ließ ich ebenso wie den Hackbraten mit Rahmsauce und Kartoffelpüree bei Globetrotter und das heutige Sonderangebot, einem Putengeschnetzeltem mit Spargel und Kartoffeln außen vor. Und auch das Kai Tzau Fhan – Gebratener Eierreis mit verschiedenem Gemüse oder das Tha Za Rua – Gebratenes Rindfleisch mit Gemüse in Hoi-Sin-Sauce konnten mich von meiner lieb gewonnenen Traditon nicht abhalten, maximal das Gebratene Welsfilet mit verschiedenem Gemüse hätte mich vielleicht dazu bringen können, mich ein zweites Mal in Folge für ein Asia-Gericht zu entscheiden. Aber das Schonend gebratene Hokifilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne bei Vitality klang für mich einfach besser, daher entschied ich mich letztlich für dieses Angebot und ergänzte es noch mit einem Becherchen Mandarinenquark von der Dessert-Theke.

Hokifilet an Kartoffel-Bohnenpfanne / Hoki fillet with potatoes & beans

Die Gemüsezubereitung, die aus grünen Brechbohnen, Kidneybohnen, Tomatenstücken, Zwiebeln und einigen Kräutern bestand sowie einigen kleinen, angebratenen Kartoffeln bestand, erwies sich schon mal als sehr gelungen. Zwar fanden sich vereinzelt Stiele der verwendeten Kräuter darin, aber darüber konnte man hier hinweg sehen. Dazu gab es ein in dünner Panade gebackenes Stück Hokifilet, das sich zwar grätenfrei und zart erwies, aber meiner Meinung nach ein klein wenig zu Trocken geraten war. Ob dies nun an dem erwähnten “sanften braten” gelegen hat, konnte ich nicht sicher sagen. Wie ich leider zu spät erfuhr, gab es in der Nähe der Gemüsetheke auch noch optional eine helle Rahmsauce, doch dazu war es nun schon zu spät. Einzig die Portionsgröße ließ etwas zu wünschen übrig, dafür erwies sie sich mit gerade mal 458kcal als angenehm leicht. Da konnte auch der kleine Becher Mandarinenquark mit seinen zahlreichen Fruchtstücken und der Garnitur aus Erdbeere und Mandarine nicht mehr allzu viel verderben.
Die Aufstellung einer Beliebtheitsskala fiel mir heute mal wieder ziemlich schwer, da die Geschmäcker der andere sich breit über das gesamte Spektrum des Angebotes. Dennoch würde ich den Asia-Gerichten mit knappen Vorsprung den ersten Platz zubilligen, knapp gefolgt von den Käsespätzle auf Platz zwei und dem Hackbraten auf Platz drei. Den vierten Platz teilten sich schließlich das Putengeschnetzelte und das Hokifilet, bei denen ich keinen klaren Favoriten ausmachen.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: +
Kartoffel-Bohnenpfanne: ++
Mandarinenquark: ++

Kassler auf Sauerkraut mit Kartoffelpüree [26.03.2012]

Zwar klangen sowohl die Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen als auch das Moo Pad Prik Bai Karprao – Schweinefleisch mit scharfem Basilikum und Thaigemüse in Austernsauce an der Asia-Thai-Theke recht verlockend, doch irgendwie war mir heute mal wieder eher nach westlicher Küche. Und hier hatte man für einen Montag ein recht gutes Angebot aufgefahren wie ich feststellen durfte. Am kalorientechnisch optimalsten wären natürlich die Gnocchi mit Ruccola und gedünsteten Kirschtomaten aus der Sektion Vitality gewesen, doch der Geschmack lag mit nach irgend einem Gericht mit Fleisch. Blieben also noch das Kassler auf Sauerkraut mit Kartoffelpüree bei Tradition der Region und der Biergulasch vom Rund mit Butternudeln bei Globetrotter. Und bei dieser Auswahl brauchte ich nicht lang überlegen, denn das Kassler-Gericht sah aus meiner Sicht eindeutig verlockender aus. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Obstkompott von der Dessert-Theke.

Kassler auf Sauerkraut mit Kartoffelpüree / Smoked pork chop on sauerkraut with mashed potatoes

Das einzige was ich an diesem Gericht etwas kritisieren musste war wie üblich das Kartoffelpüree, das für meinen Geschmack etwas zu dünn geraten war. Geschmacklich war es zwar in Ordnung, aber die Konsistenz legt die Vermutung nahe dass man hier einfach ein Pulver mit Wasser angerührt hatte – daher muss ich hier heute mal Abzüge geben. Am restlichen Gericht, bestehend aus zwei etwa fingerdicken Scheiben mageren und zarten Kasslerfleisches mit einer würzigen Sauce und einer annehmbar großen Portion ebenfalls sehr würzigen und knackigen Sauerkrauts, gab es aber absolut nichts auszusetzen. Sehr lecker. Und auch das Obstkompott, in dem man Stücke von Ananas und Mandarine mit frischen Minzeblättern kombiniert und vermischt hatte – eine Zusammenstellung die ich meines Wissens hier noch nie probiert habe – erfüllte alle meine Erwartungen.
Als ich meine Blicke über die anderen Tische und Tabletts schweifen ließ, meinte ich aber zu erkennen dass der Rinder-Biergulasch scheinbar noch einen kleinen Deut höher in der Gunst der anderen Kantinengästen stand und somit das Kassler auf einen knappen zweiten Platz der heutigen allgemeinen Beliebtheitsskala verdrängte. Auf Platz drei folgten dann die Asia-Gericht und auf einem sehr guten vierten Platz die Gnocchi mit Ruccola und Kirschtomaten. Hätte ich nicht schon am Samstag in meinem selbst zubereiteten Pesto-Hähnchen mit Gnocchi bereits Gnocchi verzehrt, wäre dies aber dennoch bestimmt heute in die nähere Auswahl gekommen. Lecker sah es auf jeden Fall aus, aber ich denke ich habe auch letztlich mit dem Kassler keine allzu schlechte Wahl getroffen.

Mein Abschlußurteil:
Kassler: ++
Sauerkraut: ++
Kartoffelpüree: +
Ananas-Mandarinen-Kompott mit Minze: ++

Winterkälte, Fit Vital, Brezel & Obst

Rückkehr des Schnees

Der Winter hat Bayern aktuell fest im Griff. Da ich gestern Abend noch einen der hiesigen Weihnachtsmärkte besucht und daher mein Auto hatte auf dem Firmenparkplatz stehen lassen, fuhr ich heute morgen mal wieder mit der S-Bahn. Etwas verwundert zahlte ich den inzwischen von 4,80 auf 5 Euro gestiegenen Einzelfahrscheine-Preis am Automaten – ich hatte gar nicht mitbekommen dass der MVV (Münchner Verkehrsverbund) die Fahrpreise angehoben hatte, als ich das letzte Mal am sonntag dem 05.12. von Frankfurt mit dem Zug zurückgekehrt war hatte ich noch 4,80 Euro gezahlt. Tja, München ist halt teuer und wird immer teurer. Durch die Kälte des heutigen Morgens, zum Glück schneite es nicht, kämpfte ich mich also bis zu meinem Schreibtisch und begann kurz nach der Ankunft dort damit, mir meinen heutigen Morgensnack zusammenzustellen.

Brezel, Mandarinen, Banane & Fit Vital Blutorange-Ananas

Irgendwie war mir heute nach einer Brezel gewesen, daher hatte ich mir bei der Ankunft im Kantinenbistro ausnahmsweise mal eine solche besorgt. Dazu kamen heute zwei Mandarinen, eine Banane und ein 125g Becher Ehrmann Fit Vital in der etwas ungewöhnlich klingenden geschmacksrichtung Blutorange-Ananas. Mit 111kcal oder 3 WW ProPoints erwies sich diese schaumig geschlagene Frischkäsezubereitungs als ein wirklich leichter Genuss, dessen Ersparnis allerdings durch die Laugenbrezel natürlich wieder zunichte gemacht wurde. Aber ich brauchte das heute Morgen einfach mal.