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Glasnudelcurry mit Shrimps & Mango – Resteverbrauch [08. & 09.07.2019]

Tuesday, July 9th, 2019

Da ich erst am Sonntag und außerdem auch mal wieder viel zu viel gekocht hatte, entschloss ich mich dazu die Reste als Mittagessen an der Arbeit zu verbrauchen und mir dadurch die 4-5 Euro für den Besuch im Betriebsrestaurant zu sparen.

Glass noodle shrimps curry - remainings I / Glasnudel-Shrimps-Curry - Resteverbrauch I

Am Montag, dem 08. Juli verpasste ich so Angebote wie eine Ofenkartoffel mit Blattspinat, Speckwürfel und Quarkdip aus dem Abschnitt Vital, einen Griechischen Gemüseeintopf mit Schafskäse, Oliven und Ciabattabrot bei Veggie, Paar Schweinswürste mit Bratensauce, dazu Tagessuppe oder Dessert als Daily-Angebot, die bestimmt mit Kartoffelbrei und vielleicht sogar Sauerkraut serviet wurden sowie Gebackene Frühlingsrollen und Gebratenes Hühnerfleisch mit Thaigemüse in Austernsauce an der Asia-Wok-Theke. Ich glaube ich hätte mich hier für die Ofenkartoffel oder den Gemüseeintopf entschieden, Würstchen wären mir zu schwer gewesen.

Glass noodle shrimps curry - remainings II / Glasnudel-Shrimps-Curry - Resteverbrauch II

Am Dienstag hätte dann sowieso nichts interessantes auf der Tageskarte gestanden. Die Lasagne Bolognese mit Bechamelsauce gratiniert bei Vital hörte sich nach einer ziemlichen Kohlehydrat-Bombe an und auch das Saltim Bocca vom Schwein mit Madeirasauce, dazu Tagessuppe oder Dessert bei Daily schien mir recht schwer zu sein. Eventuell hätte ich mich für den Ceasar Salat mit Croutons, Tomaten und Parmesandressing bei Veggie entschieden, aber noch wahrscheinlicher wären der Gebratener Eierreis mit Thaigemüse oder besser noch der Gebackener Seelachs mit Thaigemüse in Kokosmilchsauce auf meinem Tablett gelandet.
Aber das waren natürlich nur theoretische Überlegungen, denn ich hatte mich ja dazu entschieden mich mit dem in der Mikrowelle aufgewärmten Tandoori-Glasnudelcurry mit Shrimps und Mango zu begnügen. War auch sehr lecker, allerdings wird die Mango mit der Zeit im Kühlschrank nicht gerade besser. 😉 Aber 2-3 Tage geht das schon mal, ich habe es bisher auf jeden Fall gut überstanden.

Tandoori-Glasnudelcurry mit Shrimps & Mango – das Rezept

Sunday, July 7th, 2019

Irgendwie verspürte ich dieses Wochenende große Lust auf Meeresfrüchte, speziell Shrimps, am besten in irgend einem exotischen Gericht. Da kam mir die Idee ein Glasnudelcurry mit Shrimps und Mango zuzubereiten gerade recht. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um eine Variation Tandoori Glasnudel-Curry mit Hähnchen, das ich im November letzten Jahres bereits schon einmal vorgestellt hatte, allerdings mit einigen kleinen aber feinen Variationen.

Was benötigen wir also für 4-5 Portionen?

  • 450g Shrimps (TK)
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 2-3 Möhren (insg. ca. 250-300g)
  • 1 reife Mango
  • je 1 kleine Paprika in rot und grün
  • 1 daumengroßes Stück frischer Ingwer
  • 250g Glasnudeln
  • 200g Udon-Nudeln
  • 4-5 Esslöffel Tandoori-Gewürzmischung
  • 2-2 Esslöffel Sriracha-Sauce
  • 2 Esslöffel Paprika edelsüß
  • 500ml Kokosnussmilch
  • 400ml Gemüsebrühe
  • sowie etwas Sesam- oder Kokosöl zum braten
  • Während wir die TK-Shrimps langsam auf der Auftaustufe in der Mikrowelle enteiesen – Alternativ können wir sie, wenn wir viel Zeit haben, natürlich auch so auftauen lassen – waschen wir schon mal unsere Paprika, entkernen sie und schneiden sie in Würfel.
    01 - Paprika würfeln / Dice bell peppers

    Außerdem schälen wir die Möhren
    02 -  Möhren schälen / Peel carrots

    und zerteilen sie in feine Streifen,
    03 - Möhren in Streifen schneiden / Cut carrots in stripes

    waschen die Frühlingszwiebeln und schneiden sie in Ringe
    04 - Lauchzwiebeln in Ringe schneiden / Cut scallions in rings

    und schälen den Ingwer,
    05 - Ingwer schälen / Peel ginger

    um ihn ebenfalls fein zu würfeln.
    06 - Ingwer würfeln / Dice ginger

    Last but not least schneiden wir dann die Mango etwa ein Drittel bis ein Viertel längs ein, so dass wir am Kern vorbei schneiden,
    07 - Mango einschneiden / Cut mango

    teilen diese Scheibe in Würfel ein, möglichst ohne dass wir dabei die Außenhaut verletzen
    08 - Mango in Würfel einteilen / Divide mango in dices

    und stülpen sie dann um, so dass wir die Würfel einfach von der Schale schneiden können.
    09 - Mango umstülpen / Turn mango inside out

    Die fertig gewürfelte Mango stellen wir dann am besten abgedeckt in den Kühlschrank, damit sie nicht matschig wird während wir die anderen Zutaten zubereiten.

    Leider hatte ich beim Kauf der Shrimps nicht richtig aufgepasst und mir zu einem Beutel fertig geschälter Tiefsee-Shrimps noch einen Beutel entdarmter aber ungeschälter Riesen-Shrimps gekauft. Das hieß dass ich mich nach dem austauen der Shrimps erst mal damit beschäftigen durfte, 250g Shrimps per Hand von ihrer Chitin-Ummantelung zu entfernen. 🙁 Ich wusste gar nicht dass man so etwas überhaupt noch verkauft.

    Danach konnte ich aber endlich etwas Sesamöl in meine Wok erhitzen
    10 - Sesamöl in Wok erhitzen / Heat sesame oil in wok

    und die nun komplett geschälten Shrimps portionsweise hinein zu geben,
    11 - Shrimps in Wok geben / Put shrimps in wok

    sie von beiden Seiten goldbraun anzubraten
    12 - Shrimps rundherum anbraten / Fry shrimps all around

    und anschließend wieder zu entnehmen und erst einmal bei Seite zu stellen.
    13 - Shrimps bei Seite stellen / Put shrimps aside

    Ins von den Shrimps übrig gebliebene Öl geben wir dann den zerkleinerten Ingwer,
    14 - Ingwer in Wok geben / Put ginger in wok

    dünsten ihn kurz an
    15 - Ingwer andünsten / Braise ginger

    und addieren anschließen auf Möhren und Paprika
    16 - Möhren & Paprika addieren / Add carrots & bell pepper

    die wie für einige weitere Minuten ebenfalls mit andünsten.
    17 - Gemüse andünsten / Braise vegetables

    Schließlich geben wir noch die Frühlingszwiebeln hinzu, dünsten diese ebenfalls kurz mit an bis sie einigermaßen weich sind
    18 - Frühlingszwiebeln addieren & andünsten / Add & braise scallions

    und bestreuen dann alles mit Tandoori, Paprikapulver
    19 - Mit Tandoori & Paprika bestreuen / Spread with tandoori curry & paprika

    sowie der Sriracha-Sauce.
    20 - Srirachi-Sauce addieren / Add srirachi sauce

    Das ganze verrühren wir nun und dünsten es weiter an, bis der Tandoori-Curry seinen Duft entfaltet,
    21 - Gewürze andünsten / Braise seasonings

    dann können wir alles mit Kokosmilch
    22 - Mit Kokosmilch ablöschen / Deglaze with coconut milk

    sowie der Gemüsebrühe ablöschen.
    23 - Gemüsbrühe dazu gießen / Add vegetable broth

    Kokosmilch und Gemüsebrühe verrühren wir nun gründlich mit dem restlichen Wokinhalt, lassen alles kurz aufkochen
    24 - Verrühren & aufkochen lassen / Stir & bring to a boil

    und geben dann die Glasnudel-Päckchen hinein,
    25 - Glasnudeln in Flüssigkeit geben / Put glass noodles in wok

    die wir mit der Sauce verrühren und gar ziehen lassen.
    26 - Verrühren & gar ziehen lassen / Stir & let simmer

    Schließlich geben wir auch noch die Udon-Nudeln hinzu,
    27 - Udon-Nudeln in Wok geben / Put udon noodles in wok

    die wir ebenfalls verrühren und für weitere 3-4 Minuten garen lassen – länger brauchen sie glücklicherweise nicht.
    28 - Alles vermischen / Mix well

    Zuletzt addieren wir nun auch noch die zuvor angebratenen Shrimps
    29 - Shrimps hinzufügen / Add shrimps

    sowie wenig später die Mango-Würfel,
    30 - Mangowürfel addieren / Add diced mango

    verrühren alles wiederum gründlich, lassen es heiß werden
    31 - Rühren & heiß werden lassen / Stir & let got hot

    und schmecken es dabei noch einmal final mit den Gewürzen wie Tandoori, Paprika & Srirachi-Sauce ab.
    32 - Mit Gewürzen abschmecken / Taste with seasonings

    Anschließend können wir das Gericht auch schon, vielleicht garniert mit einigen frischen Frühlingszwiebel-Ringen, servieren und genießen.
    33 - Tandoori glass noodle curry with shrimps & mango - Served / Tandoori Glasnudelcurry mit Shrimps & Mango - Serviert

    Alleine schon die cremigen und wunderbar würzigen, leicht pikanten Glas-Nudeln waren mit ihrem Kokosmilch-Aroma ein wahrer Genuss, vor allem in Kombination die Udon-Nudeln die dem Gericht noch etwas mehr Biss verschafften sowie natürlich der Gemüsekombination aus Paprika, Möhren und Frühlingszwiebeln. Aber erst die wunderbar knackig angebratenen Shrimps und die fruchtigen Mangostückchen gaben ihm sozusagen den letzten Schliff und den “Ritterschlag”, vielleicht sogar noch einen Deut besser als die Hähnchenbrustwürfel, die ich beim letzten Mal verwendet habe. Der zusätzlich eingebrachte Ingwer sorgte außerdem zusätzlich zur Sriracha-Sauce für eine angenehme, aber nicht übertriebene Schärfe. Immer wieder lecker, ich war sehr zufrieden mit dem heutigen Ergebnis meines Kochexperimente.

    34 - Tandoori glass noodle curry with shrimps & mango - Side view / Tandoori Glasnudelcurry mit Shrimps & Mango - Seitenansicht

    Guten Appetit

    Gebackenes Seelachsfilet in Mango-Thaicurry-Sauce [03.07.2014]

    Thursday, July 3rd, 2014

    Das Ratatouille auf Tellerrösti mit Sauce Hollandaise bei Vitality war das erste Gericht, das ich heute in die engere Wahl nahm, denn die Putensteak “Hawaii” mit fruchtiger Currysauce und Reis bei Globetrotter als auch die Schinkennudeln in Tomatensauce sahen beide etwas langweilig aus. Dann entdeckte ich aber an der Asia-Theke neben zwei bereits bekannten Gerichten auch Gebackenes Seelachsfilet in Mango-Thaicurry-Sauce, ein Asia-Gericht das ich bisher nicht kannte. Leider drohte meine Wahl aber zuerst daran zu scheitern, dass die anderen Gäste den zugehörigen Wok fast leer geräumt und dabei vor allem so gut wie komplett vom Fischfilet befreit hatten. Doch ich hatte Glück, denn der Koch füllte genau in diesem Moment das Behältnis nach, so dass ich sozusagen aus dem vollen schöpfen konnte. Dazu gab es wie üblich ein Schälchen Reis und einen Glückskeks.

    Gebackenes Seelachsfilet mit verschiedenem Gemüse in Mango-Thaicurry-Sauce

    Der Reis war heute zwar leider nicht so gelungen, zwar genießbar, aber etwas “matschig”, wahrscheinlich mit zu viel Wasser gekocht. Schade. Am Hauptgericht aus zahlreichen, in Panade gebackenen zarten und natürlich grätenfreien Seelachfilet-Stücken, einer bunten Auswahl verschiedener Gemüsesorten wie Broccoli, Zucchini, Möhren, Blumenkohl, Mangold, Stangensellerie, Paprika und Kohl (um nur die Zutaten zu nennen, die ich unmittelbar identifizieren konnte) und der fruchtigen und durch das grüne Thai-Curry auch deutlich scharfen Sauce gab es aber glücklicherweise gar nichts auszusetzen. Insgesamt also ein sehr gelungenes Asia-Gericht, das es hoffentlich nun öfters geben wird.
    Auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala konnte sich heute das Putensteak “Hawaii” mit knappen Vorsprung den ersten Platz sichern. Aber schon auf dem zweiten Platz folgten heute die Asia-Gerichte, gefolgte von den Schinkennudeln auf Platz drei und schließlich dem Ratatouille-Rösti auf dem vierten Platz. Ich hatte aber bei so einer Angebotszusammenstellung auch kein anderes Ergebnis erwartet.

    Mein Abschlußurteil:
    Seelachsfilet in Mango-Thaicurry-Sauce: ++
    Reis: +/-

    Fruchtiges Hühnchen-Curry mit Banane, Ananas & Mango – das Rezept

    Saturday, April 5th, 2014

    Nachdem ich mit der Kombination aus verschiedenen Fleischsorten und Früchten in letzter Zeit einige sehr leckere Gerichte hatte zaubern können, wollte ich – natürlich auch ein wenig inspiriert vom Putengeschnetzelten in fruchtiger Currysauce vom Donnerstag – heute noch ein Stück weiter gehen und gleich drei Obstsorten, nämlich Banane, Ananas und Mango, in einem Hühnchen-Curry kombinieren. Klingt zwar im ersten Moment etwas verrückt, aber das Ergebnis erwies sich als so außergewöhnlich und überaus gelungen, dass ich es natürlich nicht versäumen möchte, das verwendete Rezept hier einmal in gewohnter Art und Weise vorzustellen.

    Was benötigen wir also für 3-4 Portionen?

    1 Mango (ca. 400g)
    01 - Zutat Mango / Ingredient mango

    2 Bananen (á 150 – 180g – nicht zu reife Exemplare)
    02 - Zutat Bananen / Ingredient bananas

    1 Dose Ananas (ungezuckert – 443g – 260g Abtropfgewicht)
    03 - Zutat Ananas / Ingredient pineapple

    450 – 500g Hähnchenbrust-Filet
    04 - Zutat Hähnchenbrust / Ingredient chicken breast

    2 kleine oder 1 große Chili
    05 - Zutat Chilis / Ingredient chilis

    200ml Kokosmilch
    06 - Zutat Kokosmilch / Ingredient coconut milk

    1 Esslöffel Honig
    07 - Zutat Honig / Ingredient honey

    4-5 Teelöffel Curry
    08 - Zutat Curry / Ingredient curry

    etwas Öl (wenn möglich Erdnuss-Öl) zum braten
    etwas Salz und Pfeffer zum würzen

    sowie als Sättigungsbeilage:

    250g Basmati-Reis
    09 - ZutatBasmati-Reis / Ingredient basmati rice

    Beginnen wir damit, die Ananas in einem Sieb abtropfen zu lassen und den Saft dabei aufzufangen.
    10 - Ananas abtropfen lassen / Drain pineapple slices

    Anschließend wenden wir uns der Mango zu und schneiden jeweils rechts und links des Kerns die öußeren Scheiben ab.
    11 - Mango zerteilen / Cut mango

    Die Scheiben ritzen wir dann kreuzförmig ein, ohne dabei die Schale zu verletzen,
    12 - Kreuzförmig einschneiden / Cut in cross-shaped

    und stülpen die Schale dann nach außen. Die so entstandenen Würfel können wir mit Hilfe eines Löffels von der Schale lösen.
    13 - Mangoschale nach außen stülpen / Pull over mango peel

    Den Rest der Mango würfeln wir ganz regulär.
    14 - Mango würfeln / Dice mango

    Als nächstes schälen wir die Banane und scheinden ihr Inneres in etwas dickere Scheiben,
    15 - Banane in Scheiben schneiden / Cut banane in slices

    die wir dann von beiden Seiten mit etwas Honig benetzen und erst einmal bei Seite stellen.
    16 - Bananenscheiben mit Honig benetzen / Moisten banana slices with honey

    Außerdem entkernen
    17 - Chilis entkernen / Decore chilis

    und zerkleinern wir die Chilis
    18 - Chilis zerkleinern / Grind chilis

    und achteln die Ananas-Ringe.
    19 - Ananas zerkleinern / Mince pineapple

    Anschließend waschen wir die Hähnchenbrust, tupfen sie trocken
    20 - Hähnchenbrust waschen / Wash chicken breast

    entfernen unschöne Stellen wir Knochenreste oder Sehnen und schneiden sie schließlich in mundgerechte Streifen.
    21 - Hähnchenbrust in Streifen schneiden / Cut chicken breast in stripes

    Nun beginnen wir, etwas Wasser für den Reis in einem Topf zu erhitzen
    22 - Wasser für Reis aufsetzen / Heat up water for rice

    und geben parallel zwei Esslöffel Öl – ich empfehle Erdnuss-Öl – in eine Pfanne, wo wir es erhitzen.
    23 - Öl in Pfanne erhitzen / Heat oil in pan

    In das heiße Öl geben wir dann die Hähnchenbrust-Streifen
    24 - Hähnchenbrust hinzu geben/ Add chicken breast

    und braten sie rundherum an
    25 - Hähnchenbrust anbraten / Sear chicken breast

    um sie anschließend zu entnehmen und bei Seite zu stellen.
    26 - Hähnchenbrust entnehmen & bei Seite stellen / Remove chicken breast & put aside

    In das verbliebene Bratenfett, bei Bedarf geben wir noch etwas Öl hinzu, geben wir nun die mit Honig benetzten Bananenscheiben
    27 - Bananescheiben in Pfanne geben / Put banana slices to pan

    und braten sie von beiden Seiten an bis der Honig anfängt leicht zu bräunen.
    28 - Von beiden Seiten goldbraun anbraten / Brown from both sides

    Auch sie entnehmen wir dann wieder und legen sie bei Seite. Dabei die Scheiben bitte nicht stapeln, sonst kleben sie aneinander!
    29 - Bananescheiben bei Seite stellen / Put banana slices aside

    Nun geben wir die Ananas-Scheiben in die Pfanne
    30 - Ananas anbraten / Braise pineapple

    und fügen die zerkleinerten Chilis hinzu, um beides gemeinsam für zwei bis drei Minuten anzubraten.
    31 - Chili hinzufügen / Add chili

    Das Ganze löschen wir dann mit einem kräftigen Schuss – etwa 100ml – des aufgefangenen Ananas-Safts ab
    32 - Mit Ananassaft ablöschen / Deglaze with pineapple juice

    und geben die Mango-Würfel dazu.
    33 - Mango dazu geben / Add mango

    Inzwischen müsste auch unser Reiswasser kochen, so dass wir einen halben bis dreiviertel Esslöffel Salz hinzu geben
    34 - Wasser salzen / Salt water

    und den Reis darin gemäß Packungsbeschreibung kochen können.
    35 - Reis kochen / Cook rice

    Nun geben wir das angebratene Hühnchen-Fleisch zu Ananas und Mango in die Pfanne
    36 - Fleisch wieder hinzufügen / Add meat again

    und bestäuben alles mit vier Esslöffeln Currypulver
    37 - Mit Curry bestäuben / Dredge with curry

    um schließlich die Kokosmilch hinzu zu geben
    38 - Kokosmilch dazu geben / Add coconut milk

    und alles kurz aufkochen zu lassen.
    39 - Kurz aufkochen lassen / Boil up

    Kleiner Tipp an dieser Stelle noch: Sehr lecker ist hier auch eine Kombination verschiedener Curry-Sorten – ich habe zum Beispiel noch einen Teelöffel Hot Madras Curry mit dem Standard-Curry kombiniert und war sehr zufrieden.

    Unsere Curryzubereitung schmecken wir nun noch einmal mit etwas Salz und Pfeffer ab und lassen die Sauce auf leicht reduzierter Stufe etwas einreduzieren. Alternativ kann man sie auch mit etwas hellem Saucenbinder binden.
    40 - Mit Pfeffer & Salz abschmecken / Taste with salt & pepper

    Kurz bevor der Reis fertig ist, heben wir schließlich noch die angebratenen Bananenscheiben unter und lassen sie wieder heiß werden
    41 - Bananenscheiben unterheben / Fold in banana slices

    bevor wir das Gericht schließlich servieren und genießen können.
    42 - Fruchtiges Hühnchen-Curry - Serviert / Fruity chicken curry - Served

    Ich hätte nicht gedacht, dass die Kombination aus drei Obstsorten, Kokosmilch, Hähnchenbrust und Curry ein so wunderbar würzig-scharfes und gleichzeitig fruchtiges Gericht ergeben würde. Hätte ich nicht zu befürchten gehabt, dass ich hinterher schrecklich klebe, hätte ich mich wahrlich hinein knien können. 😉 Meine Befürchtung dass es zu süß werden würde, erwies sich trotz all des Obsts und des Honigs als vollkommen unbegründet, die Grade von Schärfe durch Curry und Chilis sowie die Süße durch Früchte und Honig hielten sich in einer sehr gelungenen Waage und gaben dem Gericht einen unvergleichlich leckeren Geschmack. Dabei seien noch einmal besonders die Banananenscheiben hervor gehoben, die dank ihres benetzen mit Honigs und anschließendem anbraten auch nach dem hinzufügen zur Sauce eine wunderbar feste und leicht knackige Konsistenz bewahrten. Dass der Reis eine sehr gut passende Sättigungsbeilage dazu war, brauche ich wohl nicht mehr explizit zu erwähnen.

    43 - Fruchtiges Hühnchen-Curry - Seitenansicht / Fruity chicken curry - Side view

    Vielleicht wäre es noch eine gute Idee gewesen, die Hähnchenbruststreifen vor der Zubereitung für einige Stunden z.B. in einer Kombination aus Sesamöl, etwas Sojasauce, Curry und gehacktem Knoblauch zu marinieren – das gibt dem Gericht mit Sicherheit noch einen zusätzlichen geschmacklichen Kick. Leider kam ich heute zu spät auf die Idee, aber für das nächste Mal werde ich es im Hinterkopf behalten.
    Werden wir nun abschließend wie üblich noch einen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichts. Ohne den Reis kommt das Gericht meiner Kalkulation nach auf 1900kcal, aufgeteilt auf vier Portionen also 475kcal. Dazu kommen noch einmal ca. 880kcal für den Reis, also 220kcal pro Portion, womit wir bei einer Summe von 695kcal pro Portion angekommen wären. Also kein wirklich leichtes Gericht, aber dennoch absolut im Rahmen der Werte, die für eine ausgewogene Hauptmahlzeit noch akzeptabel sind.

    Guten Appetit

    Putensteak “Hawaii” [13.09.2012]

    Thursday, September 13th, 2012

    Zwar bot die asiatische Küche heute mit Asiatischem Gemüse, herzhaft gebraten in Erdnußsauce sowie Gaeng Massamen Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kartoffeln in Massaman Curry sowie einem Gericht mit gebratener Ente durchaus interessante Speisen an, doch irgendwie war mir heute doch mehr nach europäischer Küche. Und obwohl die Tortelloni al pesto basilico bei Vitality mit Sicherheit am Optimalsten gewesen wären, entschied ich mich nach kurzem überlegen dann doch für der Putensteak “Hawaii” mit fruchtiger Currysauce und Mandelreis bei Globetrotter. Den traditionell-regionalen Paprikarahmgulasch vom Schwein mit Kartoffeln fand ich visuell nicht so ansprechend. Dazu gesellten sich noch ein Schälchen Mischgemüse sowie ein Becherchen Amarettino-Mousse auf mein Tablett.

    Putensteak Hawaii

    Das zusätzliche Mischgemüse aus Erbsen, grünen Böhnchen, Möhren, Mais, Kidneybohnen und kleinen Streifen roter Paprika hätte zwar etwas besser gewürzt sein können, aber war dafür dass es von der Warmhaltetheke stammte wirklich eine gute Wahl gewesen, so dass ich geneigt bin hier volle Punktzahl zu geben. Es passte zwar was die Zutaten angeht nicht hundertprozentig zu der mit Ananas und Käse überbackenen, gebratenen Hähnchenbrust, die sich als angenehm zart und gleichzeitig schön saftig erwies, aber besser als gar kein Gemüse. Zu der Hähnchenbrust gab es eine leicht scharfe, würzige Currysauce, die mit einigen größeren Mangostückchen versetzt war, was dem Gericht einen angenehm fruchtiges Gesamtgeschmack gab. Nur bei der heutigen Sättigungsbeilage aus Reis und Mandeln schien etwas schief gelaufen zu sein, denn die Mandeln waren teilweise schwarz verbrannt, was zwar den Geschmack nicht merklich beeinflusste, aber mich dennoch dazu diesem Bestandteil nicht die volle Punktzahl zu geben. Dafür gab es aber an dem Mousse mit Amarettino-Aroma, also Kirschen, absolut nichts auszusetzen, es was schaumig, locker und nicht zu süß so wie es seien sollte.
    Die Vorlieben des restlichen Kantinenpublikums erwiesen heute mal wieder sehr durchwachsen und ich musste meine Blicke einige Zeit schweifen lassen, bis ich dem Putensteak “Hawaii” mit knappen Vorsprung Platz eins zubilligen konnte. Auf Platz zwei sah ich mal wieder die Asia-Gerichte, gefolgt von den Tortelloni al pesto basilico auf Platz drei die mir trotz ihres vegetarischen Charakters noch etwas häufiger genommen worden zu schienen als der Paprikarahmgulasch vom Schwein. Aber alle Angaben natürlich wie immer ohne Gewähr.

    Mein Abschlußurteil:
    Putensteak “Hawaii”: ++
    Currysauce mit Mango: ++
    Mandelreis: +
    Amarettino-Mousse: ++

    Lachs aus der Folie mit Fencheltomaten [11.04.2012]

    Wednesday, April 11th, 2012

    Auch am heutigen Mittwoch wollte ich natürlich nicht auf Fisch verzichten. Leider fand sich dafür dieses Mal nichts passendes an der Asia-Thai-Theke, wo heute Han Jan Min – Glasnudeln gebraten mit verschiedenem Gemüse und Gaeng Gai Ma Plao On – Hähnchenstreifen gebraten in roter Kokosnusssauce angeboten wurden, also wandte ich meinen Hauptaugenmerk der regulären Küche zu. Und dort fand sich auch gleich neben Münchner Tellerfleisch mit Petersilienkartoffeln bei Tradition der Region und Hähnchenbrust mit Tomate und Mozzarella überbacken mit Waldpilzsauce und Tagliatelle in der Abteilung Globetrotter bei den Vitality-Gerichten eine Portion Lachs aus der Folie mit Fencheltomaten und Olivenrisolee. Dazu nahm ich mir noch ein paar Möhren von der Gemüsetheke sowie ein Becherchen Mango-Joghurt-Mousse aus dem Dessert-Angebot.

    Lachs aus der Folie mit Fencheltomaten / Foil salmon with fennel tomatoes

    Man hatte darauf verzichtet den Lachs beim servieren aus der Folie auszupacken, dadurch war er aber noch angenehm heiß und saftig. Unter dem grätenfreien, leckeren Stück Lachsfilet fand sich schließlich das würzige, mit einigen geschälten Tomatenstücken versehene Fenchelgemüse, dessen Aroma durch das Garen in der Folie leicht auf den Fisch übergegangen war.

    Lachs / Salmon - ausgepackt Lachs mit Fencheltomaten / Salmon with fennel tomatos
    Links: Lachsfilet ausgepackt – Rechts: Fenchelgemüse

    Zu dieser leckeren Fisch-Gemüse-Kombination hatte man geschälte, gekochte Kartoffeln in Kombination mit Scheiben von schwarzen Oliven kombiniert und als Sättigungsbeilage serviert. Ob man diese Mischung nun wirklich als Risolee bezeichnen kann, ist natürlich fraglich – vor allem vermisste ich das normalerweise zu einer solchen Zusammenstellung gehörende anbraten der Kartoffeln. Die Möhren wiederum erwiesen sich als eher mittelmäßige Wahl, denn durch das längere offene Aufbewahren unter Wärmelampen waren sie etwas trocken geworden. Das lockere, sahnige Mousse mit Mangogeschmack schließlich bot aber einen leckeren, wenn auch für die Sättigung nicht wirklich notwendigen Abschluss des heutigen Mittagsmahls.
    Auf der allgemeinen Beliebtheitsskala der anderen Gäste errang heute mit nur knappen Vorsprung vor den Asia-Gerichten die Hähnchenbrust den ersten Platz. Auf Platz drei folgte schließlich aber schon der Lachs in Folie und auf Platz vier schließlich das Münchner Tellerfleisch, das übrigens einem Tafelspitz zum verwechseln ähnlich sah. An dieser Stelle sei noch angemerkt, dass man heute erneut einige neue Gerichte präsentiert hatte, denn sowohl das vegetarische Han Jan Min als auch der Lachs in Folie und die Hähnchenbrust waren in dieser Kombination hier meiner Historie nach zuvor noch nicht angeboten worden. Beim Tellerfleisch war zwar die Bezeichnung neu, aber ich halte an meiner These fest dass es sich hierbei um regulären Tafelspitz handelte. Freut mich aber auf jeden Fall, dass man nach langer Zeit einer sich regelmäßig wiederholenden Angebotspalette endlich dazu durchgerungen hat, mal wieder etwas Neues auf die Speisekarte zu bringen. Hoffentlich ist das keine einmalige Aktion – denn die Speisekarte kann trotz allem eine kleine Auffrischung durch neue Gerichte wirklich gebrauchen.

    Mein Abschlußurteil:
    Lachs in Folie: ++
    Fencheltomaten: ++
    Kartoffeln mit Oliven: +
    Möhren: +
    Mango-Joghurt-Mousse: ++

    Tortellini in Schinkensahnesauce [05.12.2011]

    Monday, December 5th, 2011

    Leider erwies sich die Auswahl am heutigen Montag als nicht so prickelnd wie ich feststellen musste. Dabei ließ ich aufgrund der Tatsache dass ich bereits am Freitag Asiatisch gespeist hatte die Angebote an der Asia-Thai-Theke, heute in Form von Pud Pak Ruam Mit – Gebratenes frisches Gemüse in Austernsauce und Gaeng Panang Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kaffir Limetten in rotem Panang Curry mal außen vor. Der Curryreis mit Zucchini-Möhren-Ragout bei Vitality wiederum war mir zu substanzlos und das Fleischpflanzerl mit Pilzrahmsauce, dazu Kartoffelpüree bei den traditionell-regionalen Gerichten erschien mir zu kalorienreich. Also entschied ich mich schließlich für die Tortellini in Schinkensahnesauce welche im Bereich Globetrotter angeboten wurden, die ich mir mit etwas des bereit stehenden Parmesan garnierte. Dazu nahm ich mir noch ein Becherchen Mango-Mousse von der Dessert-Theke.

    Tortellini in Schinken-Sahne-Sauce

    In einer dünnen, würzigen Sahnesauce fanden sich reichlich recht dicke Streifen mageren Kochschinkens – darin die gekochten Tortelloni Tricolore in Beige, Grün und Orange, die mit einer Art Gehacktes gefüllt waren. Ich nenne es deswegen “eine Art” weil es sich hier wohl um die selbe Masse handelt die man als getrocknete Fleischbeilage in Instantsuppen wie der Fünf-Minuten-Terrine findet. War aber geschmacklich absolut in Ordnung, auch wenn es sich natürlich um keine Gourmetkost handelte. Ich glaube aber auch dass so ziemlich alle fertig gekauften Fleisch-Tortellini mit so etwas gefüllt sind, daher werde ich hier keine Auszüge geben. Und auch am lockeren, süßlich-sauren Mango-Mousse mit seiner Garnitur aus Schokostreuseln und einem halben After-Eight gab es nichts auszusetzen.
    Beim Gros der anderen Kantinengäste lieferten sich heute das Fleischpflanzerl und die Asia-Gerichte ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Mit hauchdünnem Vorsprung konnte das Fleischpflanzerl das Rennen schließlich für sich entscheiden. Auf Platz drei folgten die Tortelloni und auf Platz vier das Zucchini-Möhrenragout auf Curryreis.

    Mein Abschlußurteil:
    Tortelloni: ++
    Schinken-Sahne-Sauce: ++
    Mango-Mousse: ++

    Kurztest Frosta Hähnchen Curry

    Wednesday, December 29th, 2010

    Zum Preis von 2,89 Euro erwarb ich im hiesigen Netto-Markt einen 500g Beutel Hähnchen Curry der Firma Frosta, ein weiteres TK-Gericht für die Pfanne das es mir wert erschien einem Kurztest unterzogen zu werden.

    01 - Frosta Hähnchen Curry - Packung vorne
    Packung vorne

    02 - Frosta Hähnchen Curry - Packung hinten
    Packung hinten

    Es handelt sich hier um eine indisch angehauchte Zubereitung aus Basmatireis (34%), mariniertem Hähnchenbrust-Filet (13%), Mangostückchen (8%), roter Paprika, Zucchini, Zuckererbsenschoten, Ananas, Äpfeln, Wasserkastanien, Wildreis, Sonnenblumenöl Speisesalz und einer Curry-Gewürzmischung aus Curcuma, Koriander, Cayenne-Pfeffer, Kreuzkümmel, Senfsaat, Fenchel, und Bockshornkleesamen. Dabei versprachen vor allem die auf der Packungsvorderseite beworbenen Mangostückchen einen angenehm fruchtigen Genuss. Wie üblich ist das ganze natürlich vollkommen ohne künstliche Aromen und Farbstoffen, Geschmacksverstärkern oder ähnlichem, aber das kennen wir ja von anderen Frosta-Gerichten bereits.
    Und auch die Zubereitung sollte wie üblich bei solchen Gerichten nicht allzu schwierig sein. Natürlich standen wieder zwei Varianten zur Auswahl, die eine in der Mikrowelle und die zweite in der Pfanne. Ich entschied mich wie üblich für die Verwendung der Pfanne, die wir zuerst mit 3 bis 4 Esslöffeln Öl versehen.

    03 Frosta Hähnchen Curry - Öl in Pfanne geben
    Öl in Pfanne geben

    Anschließend geben wir den noch gefrorenen Beutelinhalt in die Pfanne und erhitzen alles auf höchster Stufe.

    04 - Frosta Hähnchen Curry - Packung-in-Pfanne
    Beutelinhalt in Pfanne geben

    Ist alles aufgetaut und einigermaßen erhitzt schalten wir die Herdplatte auf mittlere Stufe herunter und lassen den Beutelinhalt für acht bis zehn Minuten weiter garen.

    05 - Frosta Hähnchen Curry - erhitzen
    Garen

    Und damit ist das Frosta Hähnchencurry auf schon fertig und kann serviert werden.

    06 - Frosta Hähnchen Curry - fertiges Gericht

    Und auch geschmacklich erwies sich das ganze als sehr gelungen. Zwar fand ich dass etwas weniger Mango und etwas mehr Geflügel hier nicht geschadet hätten, aber die Beigabe von Wasserkastanien machte dieses kleine Missverhältnis durchaus wett. Ich esse diese hellen, knackigen Scheiben mit dem leicht nussigen Geschmack wirklich extrem gerne. Die Würzung hätte zwar meiner Meinung nach etwas schärfer sein können, aber insgesamt passte alles wie üblich bei Frosta doch gut zusammen. Ein wirklich leckeres und schmackhaftes Fertiggericht.

    07 - Frosta Hähnchen Curry - CloseUp

    Schauen wir noch einmal wie üblich auf die Nährwerte:

    Nährwerte:
      100g 500g
    (Beutel)
    Brennwert: 413 kj
    98 kcal
    2064 kj
    489 kcal
    Eiweiß: 5,7g 28,5g
    Fett: 2,2g 11,0g
    Kohlehydrate: 23,8g 69,0g
    BE: 1,1 5,8

    Das entspricht 13 WW ProPoints, was im Vergleich zu den anderen bisher getesteten Frosta-Gerichten angenehm wenig erscheint. Jedoch darf man nicht vergessen, dass für die 3 Esslöffel Öl die zur Zubereitung in die Pfanne gegeben worden waren noch einmal 267kcal oder 9 WW ProPoints hinzu kommen, womit wir bei einer Summe von 756kcal oder 22 WW ProPoints wären. Aber auch das liegt aber im normalen Bereich für Gerichte dieser Art und ist somit absolut akzeptabel.

    Zwar muss ich wegen der beiden Kritikpunkte bezüglich des Missverhältnisses von Mangostückchen zu Hähnchenfilet und der meiner persönlichen Meinung nach etwas zu laschen Würzung einen halben Punkt von der Gesamtwertung abziehen, aber ansonsten kann ich auch dieses Frosta-Fertiggericht durchaus wie üblich weiterempfehlen.

    Meine Wertung: 2,5 MG