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Nürnberger Rostbratwürstchen mit Sauerkraut & Kartoffelpüree [14.11.2016]

Monday, November 14th, 2016

Auch wenn die heutigen Gerichte auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants durchgehend zum Standard-Repertoire gehörten, weckten sie doch durchgehend ein gewisses Interesse bei mir. Hätte das Gemüse nicht etwas zerkocht ausgesehen, hätte ich vielleicht zum Kartoffelgeröstel mit Lauch und Schafskäse aus der Sektion Vitality gegriffen und bei der Gebratenen Hähnchenbrust in Tikka-Masallasauce und Jasminreis aus dem Abschnitt Globetrotter musste ich an das Gericht von vor zwei Wochen denken und entschloss mich daher schließlich dazu, bei den Nürnberger Rostbratwürstchen mit Sauerkraut, Bratensauce und Kartoffelpüree aus dem Bereich Tradition der Region zuzugreifen. Und das obwohl die Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen und das Curry Kai – Putenfleisch gebraten mit gelben Thaicurry und verschiedenem Gemüse von der Asia-Thai-Theke heute auch nicht übel aussahen. Aber Bratwürstchen erschienen mir genau das richtige für heute.

Nuremberger fried sausages with sauerkraut, gravy & mashed potatoes / Nürnberger Rostbratwürstchen mit Sauerkraut, Bratensauce & Kartoffelpüree

Die genau abgezählten sechs kleinen Bratwürstchen waren zwar nicht mehr ganz heiß, aber dafür schön würzig und gut durchgebraten, so dass ich knapp von einem Punktabzug absehen kann. An der etwas klein geratenen Portion Sauerkraut gab es ebenso wenig auszusetzen wie an der dunklen, dickflüssigen und ebenfalls würzigen Bratensauce. Nur beim (Pulver-)Kartoffelpüree kann ich mal wieder keine volle Wertung geben, auch wenn mir natürlich bewusst ist, dass die Herstellung von echtem Kartoffelpüree für eine so große Menge an Gästen wie hier unverhältnismäßig aufwändig wäre. Aber in der Summe erwiesen sich die Rostbratwürstchen als gute Wahl und ich konnte mit meiner Entscheidung auch heute mal wieder zufrieden sein.
Bei der großen Allgemeinheit der Gäste war es heute auch die Rostbratwürstchen, die sich mit einem knappen Vorsprung den ersten Platz sichern konnten. Aber die Hähnchenbrust in Tikka-Massalasauce war ihnen sehr dicht auf den Fersen und konnten sich einen guten Platz zwei sichern. Den dritten Platz belegten die Asia-Thai-Gerichte und auf Platz vier folgte schließlich das Kartoffelgeröstel mit Lauch und Schafskäse.

Mein Abschlußurteil:
Nürnberger Rostbratwürstchen: ++
Bratensauce: ++
Sauerkraut: ++
Kartoffelpüree: +

Hähnchenkeule mit Salbei & Schinken auf Rotweinjus [08.09.2015]

Tuesday, September 8th, 2015

Die 3 Stück griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln und Tzatziki, dazu Reis im Bereich Globetrotter klangen schon mal sehr gut, aber da ich gestern bereits Reis gehabt hatte sah ich erst einmal weiter um und entdeckte mit einer Schupfnudelpfanne mit Spitzkohl und Apfel bei Vitality ein weiteres Gericht, das mein Interesse weckte. Doch getoppt wurde dies noch von der Gebackene Hähnchenkeule mit Salbei und Schinken auf Rotweinjus und Kartoffel-Maispüree, das heute im Abschnitt Tradition der Region auf der Speisekarte stand. Da die Asia-Gerichte wie Kao Pad – Gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln und Gemüse in Sojasauce Pla Pad Ped – Geckenes Fischfilet mit Chili-Bratgemüse das nicht übertreffen konnte, fiel meine Wahl also auf dieses Gericht. Dazu gesellte sich noch eine kleine Schale Grüne Bohnen mit Tomatenstückchen von der Gemüsetheke und ein Becherchen Waldbeerencreme aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Baked Chicken leg with sage & bacon on red wine sauce & mashed potatoes with corn / Gebackene Hähnchenkeule mit Salbei & Schinken auf Rotweinjus & Kartoffel-Maispüree

Die Hähnchenkeule war zwar nicht die allergrößte, aber die Fleischausbeute an zarten Geflügelfleisch, das sich auch angenehm leicht vom Knochen lösen ließ, war im Verhältnis zu der heute angenehm würzig geratenen Rotwein-Cremesauce und der mit ebenfalls zerkleinertem Mais versetzten Kartoffelpürees war absolut ausreichend. Und auch der schön knusprige Schinkenstreifen und das Blatt Salbei passten gut in die geschmackliche Gesamtkomposition, ebenso wie sich die mit zahlreichen Tomatenstücken versetzten und mit grünen Bohnen wunderbar zu dem Gericht passten. Darüber dass sie nicht mehr ganz heiß waren sehe ich dabei mal großzügig hinweg. Der Becher sahniger Waldbeerencreme, der auf einer Schicht roter Beerengrütze mit zahlreichen Fruchtstücken serviert und mit Stücken von Traube und Pflaume sowie einigen Pistaziensplittern garniert war, schloss da heutige Mittagsmahl schließlich sehr gelungen ab.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, konnte man erkennen dass die Bifteki heute mit knappen Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnten, aber die Hähnchenkeule mit Salbei und Schinken ihnen dicht auf den Fersen war und sich einen guten zweiten Platz sichern konnte. Den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und auf einem guten vierten Platz folgte schließlich die Schupfnudelpfanne mit Spitzkohl und Apfel.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenkeule mit Schinken & Salbei: ++
Rotweinjus: ++
Kartoffel-Maispüree: ++
Bohnengemüse: ++
Waldbeerencreme: ++

Putensteak in Honig-Pfeffersauce & Kartoffelgestampftes [25.01.2013]

Friday, January 25th, 2013

Am heutigen Freitag fiel mir die Wahl recht leicht, denn die Entscheidung musste nur zwischen dem Steak von der Pute in Honig-Pfeffersauce mit Kartoffelgestampften und den Asia-Gerichten, primär dem Gaeng Phet Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce, sowie einem unangekündigten Zusatzangebot in Form von Reisfleisch mit Paprika getroffen werden. Die Gebackenen Ananas und Banane, die ebenfalls dort angeboten wurden kamen für mich ebenso wenig als Hauptspeise in Frage wie die 4 Stück Marillenknödel auf Vanille-Mohnsauce bei Tradition der Region oder die Gebackene Scholle mit Zitronenecke, Remoulade und Kartoffel-Gurkensalat bei Globetrotter. Letzteres vor der Salatgurken im Kartoffelsalat – wenn es nicht unbedingt sein muss verzichte ich gerne auf dieses Gemüse. Nach kurzem Abwägen fiel meine Entscheidung dann schließlich auf das Putensteak, dass ich mir trotz der Stücke von Knollensellerie und Möhren im Kartoffelgestampften noch mit einem zusätzlichen Schälchen Mischgemüse von der Gemüsetheke sowie einem kleinen Becherchen Brombeerjoghurt aus dem Dessertangebot ergänzte. Bei 514kcal für das Hauptgericht war ich der Meinung mir das noch leisten zu können. 😉

Putensteak in Honig-Pfeffer-Sauce & Kartoffelgestampftes / Turkey steak with honey pepper sauce & mashed potatoes

Das ausreichend gewürzte und gebratene Putensteak hätte zwar gerne etwas größer sein können, dafür wartete es aber mit angenehm zarten und saftigen Fleisch auf, das geschmacklich sehr gut mit der scharfen und gleichzeitig leicht süßlichen, mit einigen Zwiebelstückchen versehenen hellen Sauce harmonierte. Als Sättigungsbeilage lag eine großzügige Portion grob gestampfter Kartoffeln mit Stücken von Möhren und Knollensellerie bei, die ebenfalls sehr gut mit den anderen Zutaten zusammenpasste. Und obwohl man dem Mischgemüse aus Mais, Erbsen, Kidneybohnen, grünen Bohnen, Möhren, Paprikastückchen und wieder etwas Knollensellerie etwas anmerkte, dass es einige Zeit unter einer Wärmelampe gelagert worden war, gab es geschmacklich ebenfalls nichts daran auszusetzen und bildete eine überaus passende Gemüsebeilage zum Hauptgericht. Zum Abschluss gab es schließlich den – für Joghurt typisch – etwas dünnflüssigen, dafür aber nur maßvoll gesüßte und sogar mit einigen Fruchtstückchen versehenen Brombeerjoghurt, an dem ich ebenfalls keinerlei Anlass zur Kritik fand. Insgesamt erwies sich also auch das heutige Mittagsmahl mal wieder als sehr gelungen – ein wirklich schmackhafter und nicht allzu schwerer Wochenabschluss.
Als ich den Blick über die Tabletts der anderen Gäste schweifen ließ, zeigte sich schnell dass ich den ersten Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebheitsskala ohne jeden Zweifel dem Schollenfilet mit Kartoffel-Gurkensalat zubilligen muss. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, gefolgt vom Reisfleisch und dem Putensteak gemeinsam auf Platz drei. Auf Platz vier folgten schließlich die Marillenknödel.

Mein Abschlußurteil:
Putensteak: ++
Honig-Pfeffersauce: ++
Kartoffelgestampftes: ++
Mischgemüse: ++
Brombeerjoghurt: ++

Hähnchenbrust aus der Folie mit Artischockenherzen, Tomaten & Zucchini – das Rezept

Saturday, July 7th, 2012

Heute wollte ich mich mal an etwas neuem Versuchen: Dem dünsten von Fleisch in Folie. Dazu hatte ich mir ein passendes Rezept herausgesucht und es noch um eine Sättigungsbeilage aus Zutaten ergänzt, die ich noch vorrätig hatte. So entstand heute in meiner Küche ein Hähnchenbrustfilet aus der Folie mit Artischockenherzen, Tomaten & Zucchini an Ajvar-Kartoffelpüree. Klingt kompliziert, ist es aber wie ich fand überhaupt nicht. Und das Ergebnis konnte sich nicht nur sehen, sondern vor allem schmecken lassen – eine wunderbar leckere Kombination, die ich hiermit in der gewohnten Weise einmal kurz vorstellen möchte.

Was brauchen wir also für 2 Portionen?

Für die Hähnchenbrust

5-6 Artischockenherzen (Glas oder Dose)
01 - Zutat Artischockenherzen / Ingredient artichoke hearts

1 kleine Zucchini (ca. 250g)
02 - Zutat Zucchini / Ingredient zucchini

40g getrocknete Tomaten (ohne Öl)
03 - Zutat getrockenet Tomaten / Ingredient dried tomatoes

350-400g Hähnchenbrustfilet
04 - Zutat Hähnchenbrustfilet / Ingredient chicken breast filet

125ml trockenen Weißwein
05 - Zutat Weißwein / Ingredient white wine

einige Blättchen frisches Basilikum
06 - Zutat Basilikum / Ingredient basil

sowie etwas Salz und Pfeffer zum würzen

Für das Ajvar-Kartoffelpüree

600g Kartoffeln – mehlig kochende Sorte
07 - Zutat Kartoffeln / Ingredient potatoes

4 EL Ajvar (Paprika-Würzpaste – gibt es im gut sortierten Einzelhandel oder im türkischen Supermarkt)
08 - Zutat Ajvar / Ingredient ajvar

100g Creme légère (oder Creme fraiche)
09 - Zutat Creme legere / Ingredient creme legere

1 EL gehackte Petersilie (ich griff hier auf TK-Ware zurück)
10 - Zutat Petersilie / Ingredient parsley

ca. 60ml Milch
11-Zutat-Milch

sowie Salz, Pfeffer & Muskatnuss zum würzen.

Beginne wir damit, die Kartoffeln zu schälen und in ungefähr gleich große Stücke zu zerteilen
12 - Kartoffeln schälen und zerteilen / Peel & cut potatoes

um sie dann in etwas Salzwasser gar zu kochen.
12 - Kartoffeln kochen / Cook potatoes

Während die Kartoffeln kochen waschen wir die Zucchini und schneiden sie in dünne Streifen. Ich verwendete dazu einfach die Brotmaschine, notfalls geht es aber bestimmt auch mit einem großen Messer.
14 - Zucchini schneiden / Cut zucchini

Anschließend geben wir die Zucchinistreifen in eine Schüssel und salzen sie etwas, um sie dann ca. 10 Minuten ziehen zu lassen.
15 - Zucchini salzen / Salt zucchini

Nun lassen wir die Artischockenherzen etwas abtropfen, vierteln sie dann,
16 - Artischockenherzen vierteln / Quarter artichoke hearts

und schneiden schließlich noch die getrockneten Tomaten in Streifen.
17 - Tomaten in Streifen schneiden / Cut dried tomatoes in stripes

Die Hähnchenbrust zerteilen wir in zwei gleich große Stücke, entfernen ggf. unschöne Stellen
18 - Hähnchenbrust zerteilen / Cut chicken breast

waschen sie gründlich unter fließendem Wasser, tupfen sie trocken
19 - Hähnchenbrust gründlich waschen / Wash chicken breast

und würzen sie dann von beiden Seiten gut mit Salz und Pfeffer, das wir mit dem Finger etwas ins Fleisch einreiben.
20 - Hähnchenbrust salzen & pfeffern / Taste chicken breast with salt & pepper

Inzwischen müssten auch die Kartoffeln durch sein, so dass wir sie abgießen und etwas abkühlen lassen können.
21 - Kartoffeln abgießen / Drain potatoes

Nun ist ein guter Zeitpunkt, den Backofen auf 225 Grad vorzuheizen. Aus einer Rolle Alufolie schneiden wir dann zwei 30 x 30cm große Stücke ab
22 - Alufolie zuschneiden / Cut aluminium foil

und belegen diese dann mittig mit jeweils der Hälfte des gesalzenen Zucchinistreifen.
23 - Mit Zucchini belegen / Plate with zucchini

Auf die Zucchini platzieren wir unsere gewürzte Hähnchenbrust
24 - Hähnchenbrust auflegen / Add chicken breast

die wir dann mit den Tomatenstreifen
25 - Tomaten addieren / Add tomatoes

und den geviertelten Artischockenherzen garnieren. Alles würzen wir noch einmal gut mit Salz und Pfeffer.
26 - Artischockenherzen anordnen / Add artichoke hearts

Anschließend falten wir die Alufolie zu nestartigen Päckchen zusammen, wobei wir vorerst noch oben eine kleine Öffnung lassen, und legen beide Päckchen auf ein Backblech.
27 - Zusammenfalten / Fold

Durch die verbliebene Öffnung gießen wir jeweils etwa die Hälfte des trockenen Weißweins auf
28 - Mit Weißwein aufgießen / Infuse white wine

und verschließen die Päckchen dann gut.
29 - Päckchen schließen / Close packets

Ist der Backofen dann vorgeheizt, schieben wir das Backblech auf der mittleren Schiene hinein, wo es ca. 30 Minuten verbleiben muss.
30 - Backen / bake

Während die Hähnchenbrust vor sich hin backt, können wir uns auch um unsere Sättigungsbeilage kümmern. Dazu pressen wir die gekochten Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse oder stampfen sie,
31 - Kartoffeln pressen / Mash potatoes

und geben alles im Topf dann auf den Herd, wo wir Creme légère und Ajvar hinzufügen
32 - Ajvar & Creme legere addieren / Add ajvar & creme legere

wo wir alles gut vermengen
33 - Vermengen / Mix

und dabei noch den Esslöffel Petersilie
34 - Petersilie hinzufügen / Add parsley

und die Milch unterheben.
35 - Milch unterheben / Add milk

Zuletzt erhitzen wir alles und würzen es dabei mit viel Salz, ein wenig Pfeffer und einer kräftigen Prise Muskatnuss
36 - würzen / taste

und lassen es für einige Minuten auf niedriger Stufe vor sich hin köcheln, wobei wir nicht vergessen sollten es regelmäßig umzurühren.
37 - Köcheln lassen / simmer

Außerdem waschen wir die Basilikumblätter, schütteln sie trocken und zerkleinern sie etwas.
38-Basilikum-schneiden

Nach dreißig Minuten können wir das Backblech dann dem Ofen entnehmen und die Päckchen öffnen – aber bitte mit Vorsicht denn der enthaltene Dampf ist sehr heiß.
38 - Fertig gebacken / Finished baking

Nun brauchen wir die Hähnchenbrüste nur noch auf eine Teller bugsieren, das Ajvar Kartoffelpüree hinzufügen und alles mit den geschnittenen Basilikumblättern garnieren.
40 - Hähnchenbrustfilet aus der Folie mit Artischockenherzen, Zucchini & Tomaten an Ajvar-Kartoffelpüree / Chicken breast with artichoke hearts, zucchini & tomatoes on mashed potatoes with ajvar - Serviert

Alleine schon das wunderbar würzige Kartoffelpüree mit Ajvar war ein wahrer Traum geworden. Dennoch wurde es von dem auf einem Bett aus gedünsteten Zucchinischeiben ruhenden, saftig-würzigen Hähnchenbrustfilet geschmacklich sogar noch übertroffen. Das Aroma der Tomaten und auch der zart gedünsteten Artischockenherzen war beim geschlossenen Garen zusammen mit dem Weißwein ein wenig in das Fleisch eingezogen und gaben ihm eine wunderbar leckere Note. Abgerundet wurde das Ganze schließlich durch die Garnitur aus frischen Basilikumblätter, die dem Gericht sozusagen den letzten Schliff gaben. Traumhaft kann ich da nur sagen.

41 - Hähnchenbrustfilet aus der Folie mit Artischockenherzen, Zucchini & Tomaten an Ajvar-Kartoffelpüree / Chicken breast with artichoke hearts, zucchini & tomatoes on mashed potatoes with ajvar - CloseUp

Und auch meine Befürchtungen dass die Hähnchenbrust nicht ganz durch werden würde, erwiesen sich als vollkommen unbegründet – das Fleisch war gleichmässig und saftig durchgegart worden.

42 - Hähnchenbrustfilet aus der Folie mit Artischockenherzen, Zucchini & Tomaten an Ajvar-Kartoffelpüree / Chicken breast with artichoke hearts, zucchini & tomatoes on mashed potatoes with ajvar - CloseUp 2

Kommen wir abschließend noch wie üblich zu den Nährwerten. Die Hähnchenbrust alleine erwies sich laut meiner Kalkulation mit gerade mal 307kcal pro Portion als angenehm leicht. Hinzu kommen noch einmal 308kcal für die Sättigungsbeilage aus Kartoffeln, Ajvar, Creme légère und Milch, womit wir bei einer Summe von 615kcal pro Portion wären. Dies halte ich für absolut akzeptabel und sogar leichte Kost, zumal man hier auch die Größe der Portion betrachten muss, die dabei entstanden ist. Reduziert man die Menge der verwendeten Kartoffeln im Kartoffelpüree und die Größe der Hähnchenbrust noch etwas, kann man aber noch einmal etwas sparen und notfalls kann man sogar das Kartoffelpüree einfach weglassen. Meiner Meinung nach ein absolut empfehlenswertes und mit relativ geringem Aufwand zuzubereitendes Gericht, das ich nicht nur jedem Feinschmecker vorbehaltlos weiter empfehlen kann.

Guten Appetit