Posts Tagged ‘McWrap’

Dinner @ McDonalds Raststätte Steigerwald [27.09.2018]

Thursday, September 27th, 2018

Am heutigen Donnerstag machten wir uns nach getaner Arbeit mal wieder auf dem Weg zum halbjährlichen Offsite-Meeting, das auch dieses Mal wieder in der Nähe von Frankfurt stattfinden sollte. Das bedeutete von München aus eine Autofahrt von fast vier Stunden. Da blieb natürlich keine Zeit für ein reguläres Abendbrot, daher machten wir auf ungefähr halber Strecke am Autobahnrasthof Steigerwald einen kleinen Zwischenstop, um uns im dortigen McDonalds ein wenig zu stärken.

Autobahnraststätte Steigerwald

Eine der wenigen Gelegenheiten für mich, mal wieder bei McDonalds zu speisen – obwohl die Raststätte auch über Niederlassungen von Nordsee oder Gusticus verfügte. Doch seit meinem letzten McDonalds-Besuch hatte sich da viel verändert. Vorbei mit den riesigen Speisekarten über der Theke und den langen Schlangen vor den Kassen, wo man mündlich sein Menu bestellte. Inzwischen geht man an einen großen Touchscreen, stellt sich dort sein Menu zusammen und kann sogar dort direkt mit EC-Karte zahlen. Anschließend bekommt man einen Ausdruck mit Nummer und kann vor der Theke beobachten, wie die fleißigen Mitarbeiter das Tablett zusammenstellen. Ein persönlicher Kontakt ist nicht mehr notwendig, sobald das Tablett fertig bestückt ist, wird die Nummer ausgerufen und man kann sich sein Essen nehmen und verspeisen.

Dinner  @ McDonalds Steigerwald

Unerfahren wie ich bei so etwas bin habe ich dann auch gleich etwas übertrieben mit meiner Bestellung und mir einen McWrap Chicken Sweet Chili, einen Cheeseburger, einen Chickenburger und einen 6er Chicken McNuggets mit Currysauce zusammen mit einer mittleren Coca Cola bestellt. Eigentlich viel zu viel, aber ich muss zu meiner Verteidigung sagen dass ich den McWrap viel kleiner in Erinnerung hatte und auch die Größe des McChicken überschätzt hatte. Das Ganze kostete mich 11,95 Euro.

Chicken McNuggets, McWrap, Cheeseburger & McChicken

Geschmeckt hat es zwar alle Mal, war aber natürlich viel zu viel für ein Abendessen – damit war der Kalorienbonus vom vegetarischen Mittagessen auch gleich wieder flöten gegangen. Die Hälfte davon hätte dicke ausgereicht um satt zu werden. Aber wer weiß wann ich das nächste Mal wieder zu McDonalds komme – ich kann also sagen ich habe schon einmal für das nächste halbe Jahr vorgegessen. 😉

McWrap Crispy Shrimps – unwrapped

Sunday, October 10th, 2010

Als ich heute Abend am Münchener Hauptbahnhof ankam, war mir noch nach einem kleinen Snack. Da meine S-Bahn noch nicht einmal dem Bildschirm der demnächst eintreffenden Linien auftauchte und ich entschied ich mich, der dortigen McDonalds Filiale noch einen kleinen Besuch abzustatten und erwarb dort zum Preis von 3,79 Euro einen Crispy Shrimps Wrap. Der Preis variiert hier offenbar von Filiale zu Filiale, ich habe bei meiner Recherche für diesen Beitrag auch Wie ich der Tafel entnehmen konnte ein zeitlich begrenztes Angebot, ein weiterer Grund das Ganze mal möglichst zeitnah zu testen.

01 - Crispy Shrimps Wrap - Packung
Wrap – Verpackung

Ich hatte die einzelnen Shrimps ja hier schon mal probiert und für gute befunden. Das Ganze zu einem Wrap zu verarbeiten erschien mir daher auch eine gute Idee.

02 - Crispy Shrimps Wrap - geöffnet
Packung geöffnet

In der Pappumverpackung, die man entweder an der Papplasche aufreißen oder aber auch an der Ober- bzw. Unterseite öffnen kann, findet sich schließlich der Tortilla-Wrap von dem – belässt man ihn in der unteren Papphälfte – etwa die Hälfte freiliegt.

03 - Crispy Shrimps Wrap - Blick in den Wrap
Blick in den Wrap

Da mich aber der Gesamteindruck interessierte, befreite ich den Wrap komplett von seiner Verpackung. Mit dem Bild aus der Werbung hatte das natürlich wie üblich wenig zu tun – aber das sind wir ja

04 - Crispy Shrimps Wrap - Wrap einzeln
Wrap – komplett ausgepackt


McWrap Crispy Shrimps in der Werbung (Quelle: mcdonalds.de)

Doch nicht nur der Außeneindruck erschien hier interessant, sondern auch auch der Inhalt der dünnen Scheibe Tortillateiges. Trotz der Gefahr ihn ggf. nicht wieder zusammenfügen zu können, entschloss ich mich also dazu, das ganze mal zu unwrappen, also auszupacken.

05 - Crispy Shrimps Wrap - unwrapped
Wrap unwrapped

Neben etwas kleingeschnippelten Eisbergsalat, dem man mit einigen Blättern Ruccola ergänzt hatte fanden sich drei Shrimps im Teigmantel, einige Croutons und natürlich die Sauce, die zwar mit etwas Chili versehen war. Leider kam meiner Meinung nach das Chili dabei kaum zur Geltung. Die Croutons waren durch die Sauce etwas weich geworden, aber teilweise noch einigermaßen knusprig – die Shrimps hätten wiederum etwas knuspriger sein können – waren aber waren noch in Ordnung.

05 - Crispy Shrimps Wrap - angebissen

Natürlich interessierten mich auch die Nährwerte. Hier gibt der Hersteller pro 100g Werte von 255kcal / 1070kj bei 8g Eiweiß, 26g Kohlehydrate und 13g Fett vor. Bei einem Gewicht von ca. 190g pro Wrap kommen wir so auf 484kcal pro Portion, was 13 WW ProPoints entspricht. Kein Leichtgewicht, soviel steht fest, aber ich hatte hier natürlich auch nichts anderes erwartet. In der Summe durchaus essbar, wenn auch für das was drin ist nicht gerade billig. Dieser Wrap wird aber auf jeden Fall meinen Favoriten, den hier von mir getesteten McWrap Classic Beef nicht ersetzen. 🙂

ICE-Verspätung und Classic Beef Wrap

Sunday, July 11th, 2010

Ich habe ja nichts gegen den Sommer. Neben einer Kalten muss es auch eine warme Jahreszeit geben, gerade wenn man auf einem Planeten mit Achsneigung wie diesem hier lebt – aber muss es dann gleich so unerträglich heiß werden? Als ich heute am späten Nachmittag wieder in Richtung München aufbrach, fand ich es wirklich schon fast unerträglich mit Koffer und Notebooktasche durch die erbarmungslose Sonne zum S-Bahnhof zu laufen. Trotz dem Wetter angepasster Kleidung kein wirklich erfreulicher Weg. Zumindest konnte ich dort ein schattiges Plätzchen hinter dem Wartehäuschen ergattern und war so für die paar Minuten bis zum Eintreffen der S-Bahn zumindest vor der unmittelbaren Einstrahlung geschützt. In der S-Bahn selbst waren zwar alle oberen Klappfenster geöffnet, aber die Temperatur im Innenraum war dennoch alles andere als angenehm. Doch das sollte eigentlich gar nicht das Hauptthema sein.
Am Frankfurter Hauptbahnhof angekommen erwartete mich nämlich gleich die nächste Überraschung.
Schon wieder Verspätung
“Mein” ICE hatte mal wieder Verspätung – und alles fing genau so an wie am Freitag, an dem ich sieben Stunden in diversen, teilweise heillos überfüllten Zügen verbracht hatte. Zuerst war mal wieder nur von 10 Minuten Verspätung die Rede, dann 15, 20 und schließlich 25 Minuten. Das selbe Schema wie einige Tage zuvor. Dazwischen wurde angesagt dass der ursprüngliche ICE aus Köln wegen eines Notarzteinsatzes (eventuell wegen einer ausgefallenen Klimaanlage wie man hier bei Spiegel.de lesen kann) sich mindestens 90 Minuten verspäten würde – die Verdachtsmomente wieder viele ungeplante zusätzliche Stunden auf dem Bahnsteig und im Zug verhärteten sich immer mehr. Denn genau dieser ICE sollte ja von Frankfurt aus weiter nach München fahren. Doch dieses Mal hatte die Bahn offensichtlich Gnade mit ihren Fahrgästen, denn tatsächlich nicht ganz eine halbe Stunde später traf ein anderer ICE mit abweichender Zugnummer ein, der als Ersatz-ICE für die Fahrt nach München dienen sollte. Und dieses Mal wurde es – obwohl der Bahnsteig berstend voll gewesen war – recht leer im Zug. Da die Lautsprecher nicht explizit verkündet hatten, dass dieser ICE 2821 der Ersatz für stark verspäteten bzw. ausgefallenen ICE 725 war – ich hatte mich einfach an einen Herrn vom Zugpersonal gewandt und gefragt – sind viele wohl nicht auf die Idee gekommen in diesen Zug einzusteigen. Falls dem so gewesen sei tut mir das zwar leid für all jene, die weiter am Bahnsteig gewartet haben – aber manchmal muss man eben das nehmen was gerade da ist.
Der Rest der Fahrt verlief mit insgesamt auf 40 Minuten auflaufende Verspätung dann ereignislos. Per Lautsprecher teilte man uns mit, dass der ursprüngliche ICE 725 durch betriebsfremde Personen im Gleis, Personenschaden und Feuerwehreinsatz auf sich um unbestimmte Zeit verspäten würde und daher dieser Zug als Ersatzzug verkehre. In der Haut der Fahrgäste, die heute von Köln nach München reisen wollten möchte ich nicht stecken – vor weit nach Mitternacht werden die wohl nicht in Bayerns Hauptstadt sein.
Gegen kurz nach 22:00 Uhr erreichten wir schließlich München und wie nicht anders zu erwarten gewesen war die S-Bahn in meine Richtung offensichtlich gerade abgefahren. Also hatte ich ein zwanzig Minuten und entschied mich dazu der McDonalds-Filiale im Untergeschoß einen kleinen Besuch abzustatten. Dabei fiel meine Wahl heute mal auf den Classic Beef Wrap – obwohl ich auch die Idee des NürnBurgers, einem Burger mit drei Bratwürsten, Röstzwiebeln und Senf ganz lustig fand wie ich zugeben muss. Aber ich hatte mich für den Wrap entschieden, der in einer Pappumverpackung zum aufreißen geliefert wurde.
MacDonalds Classic Beef -  Packung
Von der Tatsache mal abgesehen, dass die Abbildung aus der Werbung mal wieder stark übertrieben war – denn von aus dem Tortilla quellenden Salatblättern und Beef sieht man bei echten Wrap nicht viel – muss ich zugeben dass dass dieses Ding wirklich sehr lecker ist.

McDonalds Classic Beef - ausgepackt
Oben: Der reale Classic Beef Wrap – Unten: Der Classic Beef Wrap aus der McDonalds Werbung

Zwischen den regulären Salatblättern finden sich dabei tatsächlich auch einige Stücke von Ruccola – aber am dominantesten finde ich den wirklich sehr Geschmack nach mit Pfeffer gewürzten Rindfleisch, dass mit Röstzwiebeln, etwas Käse und Sour Cream versehen ist.
McDonalds Classic Beef - innen
Mit Sicherheit kein wirklich diätisches Lebensmittel, so ein Wrap hat immerhin 570kcal oder 16 WW ProPoints pro Portion, aber einmal in der Woche kann man schon mal sündigen.