Posts Tagged ‘meeresfrüchte’

Paella – Spanische Reispfanne mit Meeresfrüchten, Hühnerfleisch & Gemüse [28.06.2017]

Wednesday, June 28th, 2017

Ursprünglich hatte ich heute eigentlich geplant gehabt, beim Putenschnitzel “Zigeuner Art” mit Kroketten aus dem ABschnitt Globetrotter auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zuzugreifen, denn die Rahmschwammerl mit Semmelknödel bei Tradition der Region sowie die Asia-Thai-Gerichte wie Gebratene Mienudeln mit verschiedenem Asiagemüse in Hoi Sin Sauce und Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce schloss ich von Anfang an aus. Und auch gegen die Paella – Spanische Reispfanne mit Meeresfrüchten, Hühnerfleisch und Gemüse aus dem Abschnitt Vitality hatte ich eigentlich vorbehalte, denn die bisherigen Erfahrungen damit waren eher durchwachsen. Doch als ich die heutige Zubereitung sah, entschloss ich mich dazu dem spanischen Nationalgericht eine Chance zu geben. Es versprach mit gerade mal 443kcal einen deutlich leichteren Genuss, außerdem sah das Putenschnitzel auch recht trocken aus. So landete letztlich also die Paella auf meinem Tablett.

Paella - Spanish rice dish with seeafood , chicken & vegetables / Spanische Reispfanne mit Meeresfrüchten, Hühnerfleisch & Gemüse

Der wahrscheinlich mit Kurkuma und nicht mit Safran gelblich gefärbte Reis war reichhaltig durchsetzt mit zahlreichen, meist recht Kleinteiligen Meeresfrüchten, darunter Krabben, Miesmuscheln und Tintenfisch-Teile. Ich meinte auch einige kleine Fischteile darunter entdeckt zu haben. Dazu kamen eine übersichtliche Anzahl größerer Hühnerfleisch-Würfel und eine sehr bunte Zusammenstellung verschiedener Gemüsesorten, darunter Bohnen, Möhren, Erbsen und Romanesco. Soweit, so gut. Was die Würze anging hätte ich mir die Zubereitung vielleicht noch etwas kräftiger im Geschmack gewünscht und die Zubereitung war durch die Verwendung eines feinkörnigen Langkornreises insgesamt ganz leicht trocken. Auch wenn so etwas zu einer Paella normalerweise nicht dazu gehört, wünschte ich mir zeitweise doch eine Sauce oder einen Dip. Es war nicht sonderlich schlimm, denn insgesamt war das Gericht durchaus schmackhaft für einen Kantinen-Paella, aber ich habe auch schon bessere Paellas gegessen. Aber letztlich war ich zufrieden.
Auf der Allgemeinen Bleibtheitsskala war es natürlich das Putenschnitzel mit Paprikasauce und Kroketten, dass sich den ersten Platz sichern konnte, die Paella folgte aber auf einem guten zweiten Platz. Auf Platz drei sah ich die Asia-Gerichte und nur knapp dahinter die Rahmschwammerl mit Semmelknödel auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Paella: +

Pizza Maritim [25.03.2017]

Saturday, March 25th, 2017
Pizza Maritim (with seafood / mit Meeresfrüchten)

Am heutigen Samstag musste ich ausnahmsweise mal arbeiten und da blieb natürlich nicht viel Zeit selber zu kochen. Statt dessen wurde für das ganze Team Pizza bestellt und ich entschied mich für eine Pizza Maritim mit Meeresfrüchten. War aber nicht wirklich ein Hit, denn es fanden sich nur wenige Meeresfrüchte auf der Pizza und die wenigen kleinen Stücke waren zu einem großen Teil auch noch ein wenig zäh. Aber zum satt werden reichte es alle mal.

Fischpfanne Tandoori mit Kokosreis [03.03.2017]

Friday, March 3rd, 2017

Nachdem ich gestern wegen eines Technikertermins und Homeoffice das Mittagessen in unserem Betriebsrestaurant leider verpasst hatte, war heute wieder ein normales Mittagessen zur üblichen Zeit angesetzt. Auf der Speisekarte fanden sich ein Mexikanischer Tortillawrap mit Hackfleischfüllung, Sour Creme und Salat im Abschnitt Vitality, ein Apfelstrudel mit Vanillesauce bei Tradition der Region, im eine Fischpfanne Tandoori mit Kokosreis odder Naan Brot und indischer Joghurtsauce bei Globetrotter und schließlich Gebackene Ananas und Banane sowie San Seit Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezial Sauce an der Asia-Thai-Theke. Da brauchte ich nicht lange zu überlegen und griff ohne großes Zögern zur Fischpfanne Tandoori, die ich mir – obwohl das frische Naan wirklich gut aussah – mit Reis servieren ließ.

Fish tandoori / Fischpfanne Tandoori

Die Zubereitung des Currys, wenn man es so nennen darf, bestand aus vielen Karottenscheiben, sowie einigen Fischwürfeln, ich meine es war Seelachs, und Meeresfrüchten, die in einer würzigen, leicht scharfen und gleichzeitig fruchtigen Tomaten-Joghurtsauce mit dem typischen Tandoori-Aroma serviert worden war. Hätte zwar gerne etwas mehr Fisch und/oder Meeresfrüchte in der Zubereitung seien können, aber prinzipiell sehr lecker. Dazu passte natürlich gut die mehr als ausreichend große Portion Reis mit leichter Kokosnote. Ich konnte mit meiner Entscheidung zufrieden sein.
Beim Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sah es zuerst so aus, als würde die Tandoori-Fischpfanne hier einen klaren Sieg erringen, doch der Mexikanische Wrap erfreute sich auch sehr großer Beliebtheit und konnte schließlich das indische Fischgericht um eine knappe Nasenlänge überrunden und somit auf Platz zwei verdrängen. Auf dem dritten Platz lag der Apfelstrudel und knapp dahinter auf Platz vier schließlich die Asia-Gerichte.

Mein Abschlußurteil:
Fischpfanne Tandoori: ++
Kokosreis: ++

Spanische Paella mit Meeresfrüchten, Fisch & Huhn [22.02.2017]

Wednesday, February 22nd, 2017

Hätte die Lasagne Bolognese mit Bechamelsauce und Mozzarella aus dem Abschnitt Globetrotter auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants etwas besser ausgesehen, hätte ich vielleicht bei ihr zugeschlagen, denn auf die Rindergulaschsuppe mit Paprikastreifen, Kartoffelwürfeln und Holzofenbrot bei Tradition der Region sowie die Asia-Thai-Gerichte wie Gebratene Mienudeln mit verschiedenem Asiagemüse in Hoi Sin Saice oder Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce hatte ich keinen Appetit. Aber ihr fehlte einfach der Charme, denn zwischen den Lasagneplatten war kaum Füllung zu erkennen. Also griff ich schließlich zur Spanische Paella mit Meeresfrüchten, Fisch und Huhn die bei Vitality angeboten wurde.

Spanish paella with seafood, fish & chicken / Spanische Paella mit Meeresfrüchten, Fisch & Huhn

Im servierten Reisgericht fand sich neben verschiedenen Gemüsesorten wie Paprika, Lauch, Frühlingszwiebeln oder Möhren auch wie angekündigt Würfel von Fisch – wahrscheinlich Seelachs – und Huhn auch kleinteiligen Meeresfrüchten von Miesmuscheln und Tintenfisch bis hin zu Krabben. Eigentlich alles, was man von einer einer einfachen Paella erwartete, aber irgendwie fehlte ihr würztechnsich – zumindest meiner Meinung nach – der letzte Pep. Sie schmeckte nicht schlecht, war aber dennoch irgendwie langweilig. Ich weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll. Daher kann ich ihr leider keine volle Punktzahl geben.
Bei den anderen Gästen lag heute mit knappen Vorsprung die Lasagne am höchsten in der Gunst und konnte sich somit den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf dem zweiten Platz sah ich die Rindergulaschsuppe, die sich aber wiederum auch nur knapp gegen die Paella auf Platz drei durchsetzen konnte. Einen ebenfalls guten vierten Platz belegten schließlich die Asia-Gerichte.

Mein Abschlußurteil:
Spanische Paella: +

Bayahibe und Ausflug auf die Insel Saona [07.01.2017]

Saturday, January 7th, 2017

Es war so gegen 9:00 Uhr morgens, als wir unsere kleine Ferienhütte neben dem Hotel Bayahibe verließen, um uns eine Bar oder ein Café zum Frühstücken zu suchen.

110 - Hotel Bayahibe

Doch noch bevor wir etwas fanden, wurden wir von einem Mann angesprochen, der uns eine Tour auf die Insel Saona verkaufen wollte. Normalerweise bin ich ja kein Freund davon, solche Dinge einfach auf der Straße zu kaufen, doch dieses Mal ließ ich mich dennoch breit schlagen und wir erwarben zwei Tickets für einen solchen Ausflug zum Preis von 1.600 Pesos pro Person, also ca. 32 Euro. Darin inbegriffen waren die Anreise mit dem Boot sowie alle Getränke, ein Mittagessen auf der Insel und natürlich die Rückreise nach Bayahibe. Nach dem Erwerb erhielten wir die Tickets, die uns in Form von Armbändern um die Handgelenke geklebt wurden.

20160107Armband-Ausflug-Saona

Jetzt blieb uns aber nur noch wenig Zeit zum Frühstücken, denn wir mussten erst einmal ein paar Sachen zusammenpacken für den Strandaufenthalt. Danach versuchten wir noch, in einem Café etwas zu Essen zu bekommen, doch die Bedienung war einfach zu behäbig, so dass wir ohne Essen schließlich zum Abfahrtsort am Strand von Bayahibe gingen. Hier warteten bereits Menschenmassen von einheimischen und ausländischen Touristen, die offensichtlich das selbe Ziel hatten.

112 - Wartende Touristen - Bayahibe 111 - Abfahrt am Strand von Bayahibe

Der Einheimische, der uns die Tickets am verkauft hatte, erkannte uns sofort wieder und winkte uns heran, so dass wir schon bald auf eines der Schnellboote steigen konnten, die uns aus dem Hafen hinaus fuhren. Ich nahm zuerst an, dass wir die komplette Tour mit dem Schnellboot fahren würden, doch das Boot brachte uns nur etwa einen Kilometer aufs offene Meer, wo ein großer Katamaran auf uns wartete, in den wir umstiegen.

113 - Fahrt zum Katamaran
Auf dem Schnellbott

Der Kapitän des Bootes war ein großer, breit gebauter dunkelhäutiger Einheimischer (oben auf dem Bild stehend zu sehen), der sich uns unter dem Namen “Black and White” vorstellte und uns ein paar wenige Verhaltensregeln für das Schiff gab, bevor sich dieses schließlich mit Motorantrieb in Richtung Süden in Bewegung setzte. In der Mitte des Schiffes befand sich eine Bar, an der Bier, Rum, Cola und andere alkoholische und nicht-alkoholische Getränke kostenlos ausgeschenkt wurden, während aus den Lautsprechern einheimische Musik tönte. Es war inzwischen kurz nach 10:00 Uhr.

114 - Auf dem Katamaran

Ich hatte aufgrund der Menschenmassen am Strand ja befürchtet, dass wir in vollkommen überfüllten Booten nach Saona geschippert werden würde, doch die Anzahl von Personen pro Boot hielt sich wie man auf dem Foto sieht in Grenzen und wir hatten genug Platz, um die Fahrt zu genießen. So fuhren wir also an der Küste der Halbinsel entlang

117 - An der Küste entlang 03
116 - An der Küste entlang  02 115 - An der Küste entlang  01

während uns die Crew mit Getränken versorgte und teilweise auch zum tanzen animierte. So stelle ich mir Urlaub vor. 🙂

118 - Party auf dem Katamaran 01

119 - Party auf dem Katamaran 02

Gegen 12:00 Uhr erreichten wir schließlich die Insel Saona und gingen vor ihrer Küste vor Anker. Mehrere Schnellboote kamen von der Küste, um uns zum Strand zu bringen.

118 - Erreichen des Insel Saona

120a - Fahrt zum Strand

Dort rief uns noch einmal ein Mann aus der Crew des Katamarans zusammen und erklärte uns, dass es ab ca. 13:00 Uhr Mittagessen an den überdachten Sitzgelegenheiten im hinteren Bereich des Strandes geben würde und man sich an der kleinen blauen Bar im Vordergrund mit Freigetränken versorgen könne.

121 - Am Strand von Saona

Also zogen wir uns auf ein paar freie Liegen zurück und entspannten erst einmal etwas, bis es schließlich Essen geben sollte. Natürlich tummelten sich auch hier Verkäufer für handgemachten Schmuck, Zigarren und ähnliches, aber sie waren bei weitem nicht so aufdringlich und häufig, wie an anderen Stränden wie in Sosua oder Boca Chica.
Gegen kurz nach eins begaben wir uns schließlich zur Essensausgabe, wo sich aber bereits eine lange Schlange gebildet hatte.

122 - Schlange zur Essensausgabe

Aber diese bewegte sich relativ schnell voran und nachdem wir uns mit Papiertellern und Plastikbesteck versorgt hatten, ließen wir uns von den Servicekräften an der kleinen Ausgabetheke die Teller mit allem voll Laden, was diese so anbot. Es gab Spaghetti, Reis, verschiedene Fleischsorten und Karotffelpüree mit Möhren.

123 - Buffet am Stand von Saona

An einer zweiten Theke konnte man sich in Selbstbedienung außerdem mit Weißbrot, verschiedenen Salaten und Obst in Form von Ananas versorgen.

124 - Buffet am Strand von Saona 02

Das waren jetzt natürlich keine kulinarischen Highlights, aber für einen Strandausflug wie diesen vollkommen angemessen.
Nach dem Essen blieben uns noch etwa eineinhalb Stunden, um weiter am Strand zu relaxen und ggf. auch mal ins kristallblaue, angenehm warme Wasser zu gehen. Dabei konnten wir uns weiterhin mit freien Getränken an der Bar versorgen. Von ein paar dunklen Wolken, die zeitweise vorbei zogen, ließen wir uns nicht verdrießen.

125 - Am Strand von Saona 02 127 - Am Strand von Saona 04

126 - Am Strand von Saona 03 128 - Am Strand von Saona 05
Am Strand von Saona

Um kurz nach 15:00 Uhr machten wir uns schließlich auf den Rückweg, dieses Mal aber nicht mit Katamaran, sondern mit dem Schnellboot. Dabei machten wir noch einen kleinen Zwischenstopp an einer Sandbank, wo wir vom Boot in das gerade einmal hüfttiefen Wasser steigen konnten.

129 - An der Sandbank 01
130 - An der Sandbank 02 131 - An der Sandbank 03
Auf der Sandbank

Nach einer halben bis dreiviertel Stunde Aufenthalt ging es schließlich weiter und zurück nach Los Melones / Bayahibe, wo uns das Schnellboot im Hafen wieder bis nah an den Strand brachte. Es war inzwischen etwa 16:45 Uhr.

132 - Zurück im Hafen von Bayahibe

Nun gingen wir zurück in unsere kleine Ferienhütte, wo wir erst uns einmal frisch machten. Außerdem hatte der Fahrtwind des Bootes die Frisur meiner Begleitung ziemlich durcheinander gebracht, so dass diese erst einmal für über eine Stunde in einen nahen Friseursalon verschwand, um sich dort die Haare richten zu lassen.
Erst später am Abend, es war inzwischen bereits gegen 21:00 Uhr, konnten wir uns dazu durchringen, noch einmal aufzubrechen und uns eine nette Location zum Abendessen zu suchen. Nachdem wir einige Zeit durch Bayahibe gelaufen waren, fiel unsere Wahl schließlich auf das kleine Restaurant Mare Nuestro direkt neben dem Capitan Kidd, das wir ja gestern Abend beehrt hatten. Das kleine zweistöckige Holzgebäude mit großer Dachterrasse sprach uns einfach am meisten an.

133 - Restaurant Mare Nuestro

134 - Restaurant Mare Nuestro 02
Lounge & Restaurante Mare Nuestro

Zuerst suchten wir uns einen Platz im Erdgeschoss, doch hier schien sich keiner um uns kümmern zu wollen. Wir wollten schon wieder gehen, als uns ein Angestellter aus einem kleinen Küchenfenster zurief, dass nur auf der Dachterrasse bedient würde. Also begaben wir uns nach oben und fanden trotz vieler Gäste dort glücklicherweise noch einen freien Platz mit wunderbaren Blick auf den nahen Hafen von Bayahibe.

135 - Im Restaurant Mare Nuestro 136 - Blick auf den Hafen von Los Melones - Restaurant Mare Nuestro

Gegenüber des Restaurants fand zur gleichen Zeit eine große Party statt, wie man mir erzählte handelte es sich dabei um eine sogenannte Quinceañera, eine Feier die in vielen lateinamerikanischen Ländern zum 15ten Geburtstag eines Mädchens üblich ist und den Übergang der Gefeierten vom Kind zur jungen Frau darstellt. Das Ganze war wirklich prachtvoll und pompös gestaltet und ich hatte so etwas noch nie vorher gesehen, daher erwähne ich es einfach mal in diesem Beitrag.

139 - Quinceanera
Quinceañera auf der anderen Straßenseite

Ganz wie der Name des Restaurants vermuten ließ, war die Karte sehr stark Gerichte mit Fisch und Meeresfrüchte ausgelegt. Vor allem die Variationen von Pasta mit unterschiedlichsten Fisch- und Meeresfrüchten umfasste gleich mehrere Seiten. Noch während wir das umfangreiche Angebot studierten und versuchten unsere Wahl zu treffen, brachte man uns zwei Bruschetta als kleine kostenlose Vorspeise.

137 - Bruschetta - Restaurant Mare Nuestro

Ich entschied mich schließlich für die Spaghetti con Langosta zum Preis von 800 Pesos, während meine Begleitung die Spaghetti con Camarónes wählte. Ich hatte ja erwartet dass man die Langosta, also den Hummer, einfach in der Sauce verarbeitet haben würde. Doch als das Gericht schließlich serviert wurde, wurde ich eines besseren belehrt.

138 - Spaghetti Langosta - Restaurant Mare Nuestro

Auf einer großen Portion Spaghetti mit einer Tomaten-Meeresfrüchte-Sauce thronten zwei kleine halbierte, gegrillte Hummer, bei denen ich nun selbst mit Messer und Gabel das zarte Hummerfleisch aus ihrer Schale befreien musste. Zum Glück brachte die Bedienung dazu noch einen zusätzlichen Teller, denn hätte ich das auf den Spaghetti versucht, wäre es wahrscheinlich zu einer Sauerei gekommen. 😉
Im Verzehr war das Gericht also etwas aufwändiger, aber es lohnte sich alle Mal, denn frisches Hummerfleisch gilt nicht umsonst als Delikatesse. Der Saft einiger Spalten von Limonen, die ich mir noch bringen ließ, rundeten das ganze Geschmacklich schließlich sehr gelungen ab.
Wir gingen anschließend noch einmal ein Stück nach Bayahibe hinein und genossen in einer Bar an der Straße noch ein großes Presidente-Bier, bevor wir schließlich in unsere Ferienhütte zurückkehrten und uns zu Bett begaben. Nach dem erlebnisreichen Tag waren wir schnell eingeschlafen.