Posts Tagged ‘mittagessen’

Nürnberger Rostbratwürstchen mit Sauerkraut & Kartoffelpüree [16.04.2019]

Tuesday, April 16th, 2019

Als großer Fan von Nudeln und Röstzwiebeln galt mein erster Blick beim Besuch unseres Betriebsrestaurants heute dem Mac & Cheese – Makkaroni mit gebratenem Speck in würziger Cheddarsauce und Röstzwiebeln, das in der Sektion Globetrotter angeboten wurde. Aber auch die Nürnberger Rostbratwürstchen mit Sauerkraut, Bratensauce und Kartoffelpüree aus dem Abschnitt Tradition der Region sind natürlich immer eine gute Wahl. Natürlich hatte ich auch mit den Gebackenen Polentataschen mit Ratatouille und Quarkdip bei Vitality oder dem Gebackener Seelachs mit Gemüse in Kokosmilchsauce, das neben an der Asia-Wok-Theke angeboten wurde, in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht, aber meine engere Auswahl beschränkte sich heute eher auf Mac & Cheese und Bratwürste. Sah beides nicht schlecht aus und ich musste einen längeren Moment überlegen, bis ich mich schließlich für die Bratwürste entschied. Dabei spielte mit hinein, dass man dieses Mal offensichtlich “richtiges” Kartoffelpüree mit Stückchen und keine Pulverware verwendet hatte – so sah es zumindest bei der Präsentation auf dem Bildschirm am Eingang aus.

Nuremberger fried sausages with sauerkraut, gravy & mashed potatoes / Nürnberger Rostbratwürstchen mit Sauerkraut, Bratensauce & Kartoffelpüree

Und ich hatte mich nicht getäuscht, das Kartoffelpüree war tatsächlich offensichtlich hausgemacht und nicht nur mit Instant-Pulver angerührt wie sonst so oft. Und das bei einer wirklich großzügigen Portionsgröße. Leider fehlte ein klein wenig Salz wie ich fand, aber das ließ sich glücklicherweise mit dem am Tisch bereitsstehenden Salzstreuer schnell beheben. Und auch die genau abgezählten sechs kleinen Würstchen nach Nürnberger Art erwiesen sich als sehr lecker und mit zahlreichen Kräutern im Brät auch gut gewürzt. Nur ein wenig knuspriger hätten sie noch sein können, immerhin waren es Rostbratwürste, aber das ist natürlich Geschmackssache. Einzig das Sauerkraut fand ich schon fast ein klein wenig zu Sauer, aber nicht so schlimm dass ich Punkte abziehen müsste. Die mild-würzige Bratensauce wäre dabei nicht unbedingt notwendig gewesen, da das Gericht eigentlich nicht zu trocken wirkte, aber geschadet hat sie auch nicht. Wie immer ein leckeres Gericht, bei dem man hier in unserem Betriebsrestaurant eigentlich nicht viel falsch machen kann.
Beim Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lieferten sich heute die amerikanischen Käsenudeln und die Rostbratwürste ein wirklich sehr knappes Rennen, bei dem die Entscheidung bis zum letzten Moment sehr knapp erschien. Letztlich würde ich aber sagen dass die Mac & Cheese die Bratwürste knapp überholten und somit auf den zweiten Platz verwiesen. Auf Platz drei sah ich die Asia-Gerichte und auf einem guten vierten Platz folgte schließlich die Polentaschnitte.

Mein Abschlußurteil:
Nürnberger Rostbratwürste: ++
Sauerkraut: ++
Bratensauce: ++
Kartoffelpüree: ++

Putengeschnetzeltes mit Spargel & Bärlauchpesto [15.04.2019]

Monday, April 15th, 2019

Der Montag nach meinem etwas verlängerten Wochenende in unserem Betriebsrestaurant fing gar nicht mal uninteressant an, denn es fanden sich gleich zwei Gerichte auf der Tageskarte, die mein Interesse weckten. Zum einen ein alter Klassiker im Abschnitt Globetrotter in Form von Bifteki mit Tzaziki und frischen Zwiebeln, dazu Djuvecreis, zum anderen weckte aber auch das Putengeschnetzeltes mit Spargel und Bärlauchpesto, dazu Rösti bei Tradition der Region mein Interesse, denn Bärlauch und Spargel sind etwas, was man nicht täglich serviert bekommt. Dagegen konnten die anderen Angebote wie Gebratener marinierter Tofu mit Curry Ingwergemüse und Basmatireis bei Vitality sowie die Asia-Wok-Angebote wie Gebackene Frühlingsrollen oder Gebratenes Hühnerfleisch mit Gemüse und gelben Thaicurry in Kokosmilchsauce nicht ankommen. Doch als ich das Betriebsrestaurant betrat auf dem großen Bildschirm am Eingang die Gerichte begutachten konnte, holte mich die Realität etwas ein: Die beiden größeren Bifteki-Frikadellen – eher wie hier, nicht die übliche Größe wie hier – sahen recht dunkel, fast schon zu dunkel aus. Und beim Putengeschnetzelten hatte man die angekündigten Röstis durch Maccaire-Kartoffeln ersetzt, außerdem sah die Sauce recht dünn aus. Als beides nicht optimal, aber da ich Bifteki ja jederzeit wieder bekommen kann, entschied ich mich letztlich doch für das Putengeschnetzelte.

Turkey chop with asparagus & ramson pesto / Putengeschnetzeltes mit Spargel & Bärlauchpesto

Schön fand ich, dass man den Spargel nicht einfach unter das Geschnetzelte gemischt hatte, sondern separat servierte. Leider erwies sich die Sauce aber, wie befürchtet, als sehr dünn und ich musste beim Transport des Tabletts dieses etwas nach links neigen, damit die Sauce nicht über den Tellerrand auf das Tablett lief, sondern sich auch hinter den Maccaire-Kartoffeln verteilte. Geschmacklich fand ich das Geschnetzelte aber letztlich doch sehr gelungen, die Bärlauch-Note aus dem Pesto war deutlich, aber nicht dominant und passte wie ich fand sehr gut zum Putengeschnetzelten in seiner dünnen, aber würzigen Sauce. Leider war das Fleisch, abgsehen von zwei oder drei größeren Stücken, mal wieder sehr kleinteilig geworden und teilweise auch wie ich fand ein wenig trocken. Insgesamt gut, aber nicht perfekt, weswegen ich hier keine zwei Punkte geben kann. An den Maccairekartoffeln, im Grunde genommen Kroketten in Talerform, gab es aber nichts auszusetzen und auch der Spargel – auch wenn er offensichtlich aus dem Glas kam und nicht frisch war, passte wunderbar in die geschmackliche Gesamtkonzeption. Ich war mir meiner Wahl zufrieden, auch wenn es kleinere Mängel gab.
Bei den anderen Gästen konnte sich mit knappen Vorsprung das Bifteki durchsetzen, das trotz der recht dunkel geratenen Bifteki-Frikadellen gar nicht mal so schlecht gewesen zu sein schien, und somit den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala erobern. Aber das Putengeschnetzelte war ihm dicht auf den Fersen und sicherte sich einen guten Platz zwei. Auf Platz drei sah ich die Asia-Gerichte und mit nur geringem Abstand folgte schließlich der marinierte Tofu auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Putengeschnetzeltes: +
Spargel: ++
Maccairekartoffeln: ++

Dr. Oetker Pizza Ristorante Speciale [14.04.2019]

Sunday, April 14th, 2019
Dr. Oetker Pizza Ristorante Speciale - Serviert / Served

Im Rahmen meiner Bestrebungen, etwas mehr Platz in meinem Gefrierfach zu schaffen entschied ich mich heute dazu, meine dort gelagterte “Notfall-Pizza” zu verbrauchen. Ich habe eigentlich immer für Ausnahmen aller Art eine Pizza oder irgend ein anderes Fertiggericht im Gefrierfach gelagert. Und diese Pizza Speciale von Dr. Oetker hatte, zumindest was die Verpackung anging, schon einiges hinter sich, denn das Fach war wie erwähnt extrem voll gewesen. Also schnell den Ofen auf 230 Grad vorgeheizt und die Pizza für 10-12 Minuten rein geschoben, fertig war ein einfaches, aber durchaus leckeres Mittagsmahl.

Dr. Oetker Pizza Ristorante Speciale - Side view / Seitenansicht

Bei der Ristorante-Pizza mit ihrem dünnen, kaum vorhandenen Rand und dem angenehm knusprigen Teigboden kann man eigentlich nichts falsch machen. Für ca. 1,80 Euro erhält man eine 330g schwere Pizza die wirklich gut sättigt. Frisch zubereitet ist Pizza natürlich immer noch einen Deut besser, aber manchmal fehlt es dazu einfach an Zeit und/oder Lust. Daher ist es gut, immer eine Notfall-Pizza im Tiefkühlfach zu haben. Ich werde meinen Bestand alsbald auch wieder aufstocken….

Gemüseauflauf & Käse-Abendbrot [11.04.2019]

Thursday, April 11th, 2019

Leider musste ich wegen einer kleineren Sache für ein paar Tage – wie bereits seit längerem geplant – ins Krankenhaus, genauer gesagt in die Außenstelle des Klinikums rechts der Isar in der Biedersteiner Straße nordwestlich des Englischen Gartens. Zum Einchecken sollte ich bereits um 7:30 Uhr dort vorstellig werden, das hieß für mich um kurz nach 6:00 Uhr aufstehen, damit ich noch in Ruhe duschen und mir ein Taxi dort hin bestellen konnte. Frühstücken oder ein Kaffee war nicht mehr möglich, denn ich sollte “nüchtern” dort einchecken.
Glücklicherweise kam das Taxi, das ich schon am Vorabend via Internet bestellt hatte, pünktlich um 7:00 Uhr. Es waren zwar etwa 7 km über den mittleren Ring bis dorthin, aber dank morgendlicher Rush-Hour und parallel stattfindender Bauma wollte ich lieber etwas mehr Zeit einplanen. Doch obwohl der Verkehr auf dem mittleren Rin sich mehr als nur zähfließend erwies, schaffte mein Taxi die Strecke in weniger als 20 Minuten, so dass ich eigentlich viel zu früh am Klinkgebäude eintraf.

Poliklinik Biedersteiner Straße

Der Pförtner empfiehl mir eine Nummer zu ziehen, obwohl ich ihm sagte ich seie zur Stationären Aufnahme hier. Als ich als als zweiter, eine Person war noch früher als ich dort gewesen, aufgerufen wurde, stellte sich aber heraus dass man hier nur für die ambulante Behandlung vorsprechen müsste, die stationäre Aufnahme war zwei Türen weiter in einem Seitengang. Nach kurzer Wartezeit kam ich dort schließlich an die Reihe, musste meine Krankenkasse vorzeigen und einige persönliche Fragen beantworten, anschließend erhielt ich meine Unterlagen und wurde auch Station geschickt. Dort musste ich wiederum warten, bis man mir schließlich mein Bett in einem Vierbettzimmer zuwies.
Dann hieß es wieder warten – ich durfte mir derzeit bereits mein Mittagsmenu für morgen aussuchen – bis eine junge Ärztin zu mir kam und mir einige weitere Fragen stellte (Allergien, ob ich in letzter Zeit einen Herzinfarkt hatte und ähnliches – was ich aber alles verneinen konnte). Außerdem brachte man mir ein Hemdchen für den OP-Saal. Ich zog mich um und wartete weiter, bis man mich schließlich abholte und ins Erdgeschoss brachte wo ich vor dem OP auf einer eher ungemütlichen Holzbank wieder warten musste. Schließlich ging es aber recht schnell, indem man mich in den OP brachte, mir ein Beruhigungsmittel und wenig später die Narkose versetzte.
Ich weiß nicht wie lange ich weg gewesen war, als ich dann wieder im selben Raum erwachte, betreut vom Anästhesisten und einer Schwester. Man wartet noch kurz bis sichergestellt war dass ich kreislauftechnisch stabil war, dann brachte man mich zurück auf Station, wo ich mich weiter erholen konnte. Jetzt machte sich auch der Hunger bemerkbar, immerhin hatte ich seit dem Abendbrot gestern nichts mehr zu mir genommen. Zum Glück brachte man kurz darauf auch schon das Mittagessen. Natürlich bekam ich das, was über war, da ich ja nicht vorbestellen hatte: einen Gemüseauflauf, dazu eine Schüssel Kurkumasauce, einen Salat mit Joghurtdressing, einen Schokopudding, ein kleines Stück Kuchen und eine Orange.

Vegetable casserole / Gemüseauflauf - Poliklinik Biedersteiner Straße

Ich hielt die Kurkumasauce für eine Suppe und verzehrte sie entsprechend, im Nachhinein gesehen denke ich aber eher, dass sie als Garnitur für den vegetarischen Auflauf aus Kartoffeln, Möhren, Blumenkohl gedacht gewesen ist. Der Auflauf war aber auch so ganz ok, nicht zu trocken und nicht zu lasch gewürzt. Und auch am knackigen Blattsalat gab es nichts auszusetzen. Den Pudding fand ich etwas dünn geraten und auch etwas zu süß, zumal mit dem Stück nicht allzu trockenen Streuselkuchen ja noch mehr süßes Bestandteil der Mahlzeit war. Ganz zu schweigen von der Orange, die ich mir allerdings für später aufhob.
Den Nachmittag über erholte ich mich weiter von der Narkose, konnte mir später sogar noch eine Patienten-Servicekarte am Automaten im Erdgeschoss besorgen, die mich zur Nutzung des Fernseher und des Patienten-WLAN berechtigte.

Patienten-Servicekarte Klinikum rechts der Isar TU München

Der Preis lag bei 20 Euro, 10 Euro Pfand für die Karte und 10 Euro Guthaben. Internet ist nach Kauf der Karte frei, für Fernsehen gehen 6 Euro zusätzlich vom Guthaben ab, um das Paket fürs Fernsehen mit 2 Sky Sport-Kanälen ab. Mal schauen wie lange das ausreicht.
Bereits um kurz nach 17:00 Uhr wurde schließlich das Abendessen serviert. Da ich, wie schon erwähnt, nicht vorbestellt hatte, erhielt ich vier Scheiben Brot, je zwei Weißbrot und Mischbrot, mit vier Scheiben Käse 🧀 und Butter. Außerdem Fenchel-Ananas-Salat und einen Apfel. Nicht unbedingt mein Wunschabendbrot und ich äußerte mein Bedauern gegenüber der Servicekraft, die das Essen servierte, worauf hin sie versprach zu sehen was sie noch für mich tun kann.

Cheese-Dinner / Käse-Abendessen - Poliklinik Biedersteiner Straße München

Der Fenchel-Salat war nicht so mein Ding, aber über Käse und Brot kann ich nicht meckern. Und siehe da, als ich bereits mit dem Essen fertig war kam die Servicefachkraft noch einmal zurück und bot mir einen kleinen Nachschlag an. Da ich wirklich noch ein wenig Kohldampf hatte, nahm ich die beiden Scheiben Schwarzbrot sowie den Schinken samt Salami gerne an.

Schwarzbrot, Schinken & Salami - Poliklinik Biedersteiner Straße München

Später gab es noch einmal eine kurze Visite und einen Verbandwechsel, dann wurde es ruhig auf der Station. Einige meiner Zimmergenossen gingen bereits früh zu Bett und da ich trotz längeren Zappens auch nichts im Fernsehen entdeckte, was mich dazu bewegen konnte wach zu bleiben begab auch ich mich früh zur Ruhe. Nach dem frühen Aufstehen und der OP sollte das verständlich erscheinen. Mal sehen was der morgige Tag so bringt und wie lange ich hier bleiben muss. Ich hoffe nicht allzu lange, denn zu Hause ist es eindeutig am schönsten… 😉

Gratiniertes Putensteak mit Dijon-Hollandaise & Kroketten [10.04.2019]

Wednesday, April 10th, 2019

Mit einem Putensteak mit Tomate und Mozzarella gratiniert, dazu Dijonsenf-Hollandaise und Kroketten stand heute im Abschnitt Tradition der Region ein Gericht auf der Speisekarte, das laut meinen inzwischen fast 10 Jahre zurückreichenden Aufzeichnungen noch nie in unserem Betriebsrestaurant angeboten wurde. Da konnte ich nicht anders als bei diesem Angebot zuzugreifen. Alternativ wäre vielleicht noch der Gebackene Hoki auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne aus dem Abschnitt Vitality in Frage gekommen. Der Große Salatteller mit Parmesandressing, BBQ Chicken Wings und Baguette sah zwar auch nicht schlecht aus, vor allem waren die Chicken Wings wirklich ansehnlich groß, aber ich bin nicht so der Salatteller-Typ. Und für die Asia-Thai-Angeboten wie Gebratener Eierreis mit Gemüse in Süß-Saurer-Sauce oder Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce konnte ich mich auch nicht so recht begeistern. Aber das sind sowieso nur theoretische Überlegungen, denn ich hatte mich ja bereits für das gratinierte Putensteak entscheiden.

Gratinated Turkey steak with dijon mustard hollandaise & croquettes / Gratiniertes Putensteak mit Dijonsenf-Hollandaise & Kroketten

Das Putensteak erwies sich, obwohl gebacken, als überaus saftig und angenehm zart. Dabei gaben die teilweise ebenfalls noch schön saftigen Tomatenwürfel unter der Käseschicht ihm zusätzlich noch eine leckere fruchtige Note. Dazu passte wunderbar die cremige Sauce mit ihrer leichten, aber keinesfalls dominanten Dijonsenf-Note, die mir trotz meiner leichten Abneigung gegenüber reinem Senf doch sehr gut gefiel. Und auch die heißen und außen angenehm knusprigen Kroketten mit ihrer weichen Kartoffelbreifüllung passten wunderbar in die geschmackliche Gesamtkombination. Die Zusammenstellung Fleisch + Sauce + Sättigungsbeilage ist zwar die einfachste aller klassichen Menu-Zusammenstellungen, aber aufgrund ihrer Wandlungsfähigkeit ergeben sich immer wieder interessante und schmackhafte Kombinationen. Ich war auf jeden Fall zufrieden und würde jederzeit wieder zugreifen, wenn das Gericht erneut auf der Speisekarte auftaucht.
Und auch der Zuspruch der anderen Gäste schien recht groß, denn das gratinierte Putensteak konnte sich mit einem kleinen, aber klaren Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei sah ich das Hokifilet, das aber nur knapp vor den Asia-Gerichten lag, die somit den dritten Platz belegten. Der Salatteller mit BBQ-Hähnchen belegte nur eine haaresbreite dahinter den vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Gratiniertes Putensteak: ++
Dijon-Hollandaise: ++
Kroketten: ++