Gyros mit Tzatziki, frischen Zwiebeln & Pommes Frites [15.12.2017]

Zwar waren sowohl die Kartoffel- Frischkäsetasche auf Ratatouille und Quarkdip bei Vitality als auch der Krautwickerl mit Specksauce und hausgemachtem Kartoffelpüree bei Tradition der Region und sogar der Gebratener Tintenfisch mit Gemüse in Massamansauce, der neben Gebackener Ananas und Banane an der Asia Thai Theke angeboten wurden durchaus verlocken und akzteptabel für mich, aber wenn mal wieder das Gyros vom Schwein mit Tzatziki, frischen Zwiebeln und Pommes Frites im Abschnitt Globetrotter auf der Speisekarte unsere Betriebsrestaurants angeboten wird, gibt es für mich natürlich kein Halten mehr. Ich liebe nun mal Gyros. Leider hatte man versäumt parallel dazu den passenden Krautsalat an der Salattheke bereit zu stellen, daher wich ich gezwungenermaßen auf Rotkohlsalat mit Apfelstückchen aus.

Pork gyros with fresh onions, tzatziki & french fries / Gyros vom Schwein mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Pommes Frites

Das marinierte Schweinefleisch, das man als Gyros serviert hatte, war zwar ein klein wenig trocken geraten, aber war die Würze anging erwies es sich als überaus gut gelungen und hatte es durchaus verdient als Gyros bezeichnet zu werden. Und kombinierte man es mit den frischen knackigen Zwiebelringen und dem leider fast knoblauchlosen Tzatziki, konnte man fast über die leichte Trockenheit hinweg sehen. Die Pommes Frites, die ich mir natürlich mit Ketchup garniert hatte, waren ebenfalls gut gelungen: Außen schön knusprig, nicht zu fest, nicht zu labberig und ausreichend mit Salz gewürzt. Der mit Apfelstückchen versetzte, knackige Rotkohsalat rundete das Gericht schließlich sehr gelungen ab.
Eigentlich hätte ich beim Kampf um Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala heute erwartet, dass das Gyros mit deutlichem Vorsprung vor allen anderen Gerichten das Rennen machen würde, doch ich hatte mich geirrt, denn auch das Krautwickerl bewegte sich mit großer Beliebtheits in der führenden Gruppe und machte dem Gyros diesen Platz streitig – konnte sich letztlich aber doch nicht durchsetzen und musste sich mit einem guten zweiten Platz zufrieden geben. Auf einem guten Platz drei sah ich die Asia-Gerichte, die aber auch nur knapp vor dem ebenfalls recht beliebten Gemüsestrudel lag.

Mein Abschlußurteil:
Gyros: +
Tzatziki: +
Frische Zwiebeln: ++
Pommes Frites: ++
Rotkohlsalat: ++

Hähnchen mit Aprikosen-Currysauce & Basmatireis [13.12.2017]

Natürlich galt wie jeden Mittwoch mein erster Blick dem Fischgericht wie es jeden Mittwoch bei uns im Betriebsrestaurant im Abschnitt angeboten wird, mit einer Gebratenen Forelle mit Balkangemüse und Rosmarinkartoffeln fand sich dort ein alter Bekannter, mit dem ich in der Vergangenheit eigentlich immer gute Erfahrungen gemacht hatte. Das Pesto Genovese mit Penne, Rucola und Parmesan bei Tradition der Region sagte mir auf jeden Fall ebenso wenig zu wie die Asia-Thai-Gerichte in Form von Gebratenen Mienudeln mit verschiedenem Asiagemüse in Hoi Sin Sauce oder Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce. Ganz anders war es jedoch mit dem Gebratenen Hähnchenschnitzel mit Aprikosen-Currysauce und Basmatireis aus dem Abschnitt Globetrotter. Auch wenn ich sofort erkannte, dass es sich hier um Hähnchenbrust und kein Hähnchenschnitzel handelte, verspürte ich dennoch auf diese Kombination auf Geflügel mit fruchtig-exotischer Sauce, daher entschied ich mich letztlich für dieses Gericht. Passendes Gemüse oder einen Salat konnte ich leider nicht entdecken.

Chicken breast in apricot curry sauce with basmati rice / Hähnchenbrust mit Aprikosen-Currysauce & Basmatireis

Die Sauce war zwar, wie fast hier schon üblich, zwar etwas dünn geraten, aber was die Kombination aus fruchtigem Aprikosenaroma und würzigen Curry anging gab es nichts daran auszusetzen. Sie passte außerdem wunderbar zu der Hähnchenbrust, die sich trotz des Anbratens noch als angenehm saftig und zart erwies. Ich hatte ja etwas befürchtet, dass sie bei dieser Zubereitungsform zu trocken geworden sein könnte. Und auch am Basmatireis gab es nichts auszusetzen, aber bei dieser “pflegeleichten” Reissorte hätte mich das auch sehr gewundert. Insgesamt immer wieder ein leckeres Gericht.
Die Platzierungen auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala waren heute nicht ganz so deutlich wie sonst, viel mehr hatten sich die Geschmäcker sehr breit gefächert. Ich war aber der Meinung, die Hähnchenbrust mit Aprikosen-Currysauce konnte sich mit knappen Vorsprung den ersten Platz sichern, knapp gefolgt vom Pesto Genovese auf dem zweiten, der Forelle auf dem dritten und den Asia-Gerichten schließlich auf dem fünften Platz. Aber die Übergänge waren heute wirklich fließend, also kann ich heute noch weniger als sonst irgend welche Gewähr auf diese Angaben geben. 😉

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenbrust: ++
Aprikosen-Currysauce: ++
Basmatireis: ++

Lasagne Bolognese [12.12.2017]

Nachdem ich gestern bereits Schweinefleisch und Rösti verzehrt hatte, wollte ich heute nicht schon wieder beim Paprikagulasch vom Schwein mit Rösti aus dem Abschnitt Tradition der Region etwas ähnliches auf dem Teller haben. Daher liebäugelte ich kurz mit dem Gemüsestrudel mit Rahmwirsing bei Vitality, sah mir auch kurz die Asia-Thai-Angebote wie Gebratener Tofu mit Gemüse in Austernsauce oder Gebackener Seelachs mit Thaigemüse in Massamansauce und entschied mich dann für das als Lasagne Bolognese mit Tomatensauce und Bechamel gratiniert aus dem Abschnitt Globetrotter. Hatte schon lange keine Lasagne mehr verzehrt, daher schien es mir mal wieder an der Zeit.

Lasagne Bolognese

Ich weiß nicht ob man die Tomatensauce vergessen oder beabsichtigt weggelassen hatte, aber man servierte sowohl mir als auch allen Leuten vor und nach mir in der Warteschlange an der Lasagne-Theke nur die reine Lasagne ohne jegliche Zugaben – sah man mal von der Petersilie zum garnieren ab. Aber das tat dem Geschmack glücklicherweise keinen Abbruch, denn ich fand dass für eine Massenbwirtungseinrichtung wie unser Betriebsrestaurant da wirklich eine überaus gut gelungene Lasagne auf die Teller gekommen war. Die Kombination aus fruchtiger Tomatensauce mit Kräutern, Hackfleisch, Nudelplatten und Bechamelsauce erwies sich überaus schmackhaft und lecker, da konnte man sich nicht beschweren. Nur die Portionsgröße ließ etwas zu wünschen übrig, man wurde zwar gerade so satt, aber ich hätte gerne noch ein paar Bissen mehr auf dem Teller gehabt. In der Summe aber eine gute Entscheidung.
Beim Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala schlug sie die Lasagne auch gut, obwohl ihr der Paprikagulasch eng auf den Fersen war und auch die Asia-Gerichte die führende Gruppe stark angriffen. Letztlich konnte sich mit knappen Vorsprung aber doch die Lasagne durchsetzen und verwies den Paprikagulasch auf einen guten zweiten und die Asia-Gerichte auf einen ebenfalls guten, knapp dahinter folgenden dritten Platz. Auf dem vierten Platz folgte schließlich der Gemüsestrudel.

Mein Abschlußurteil:
Lasagne: ++

Gebratenes Schweinerückensteak mit Sauce Bernaise & hausgemachten Kartoffelplätzchen [11.12.2017]

Am heutigen fiel mir die Wahl in unserem Betriebsrestaurant relativ leicht, denn weder der Gebratene marinierte Tofu mit Ingwer-Currygemüse bei Vitality noch die Spaghetti al Arrabiatta mit Kirschtomaten und Pamrnesan oder die Asia-Thai-Gerichte wie Gebackene Frühlingsrollen, Gang Gai Ma – Putestreifen mit Gemüse in Austernsauce oder Gebratenes Schweinefleisch mit Gemüse in Massamansauce reizten mich besonders, also blieb nur das Gebratenes Schweinerückensteak mit Sauce Bernaise und hausgemachten Kartoffelplätzchen bei Tradition der Region. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen verschiedenen Gemüses aus dem heutigen Angebot der Gemüsetheke.

Fried pork steak with sauce bernaise & home made hash brown / Gebratenes Schweinerückensteak mit Sauce Bernaise & hausgemachten Kartoffelplätzchen

Ich war zwar der Meinung gewesen, dass dieses Gericht bereits einmal serviert worden war, doch eine kurze Recherche in meinen Archiven hier im Blog zeigte mir, dass es zwar ähnlich Kombinationen mit Spargel gab, aber genau diese Kombination bisher nicht aufgetaucht war. Der erste Eindruck war auf jeden Fall nicht sehr berauschend: Ein recht kleines Schweinerückensteak, ein recht großzügiger Klecks Sauce Bernaise und schließlich ein etwa handgroßer Kartoffelpuffer, das Kartoffelplätzchen. Schien mir nichts für den großen Hunger zu sein. Und auch die Qualität konnte nicht hundertprozentig überzeugen, denn das Steak erwies sich war als mager, aber leider auch etwas trocken, wobei hingegen der Kartoffelpuffer gerne ein oder zwei Minuten länger gebraten hätte sein können. Zumindest war genug von der recht schmackhaften Sauce Bernaise da, um beides zu garnieren. Und auch mit dem Gemüse aus Erbsen sowie einer Mischung aus Möhren, Blumenkohl und Broccoli konnte ich nicht ganz zufrieden sein, denn das Gemüse war zwar noch recht knackig, bereits deutlich abgekühlt, was den Genuss etwas minderte. Aber da es für mich keine Alternativen gegeben hatte, will ich mich zufrieden zeigen.
Sah man sich bei den anderen Gästen um, erkannte man schnell dass es heute die Spaghetti al Arrabiatta waren, die sich mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnten. Auf dem zweiten Platz folgten die Asia-Gerichte und erst auf dem dritten Platz folgte das Schweinerückensteak, dass sich aber nur um Haaresbreite diesen Platzt vor dem fast gleich beliebten Tofu ergattern konnte, welches somit den vierten Platz belegte.

Mein Abschlußurteil:
Schweinerückensteak: +
Sauce Bernaise: ++
Kartoffelplätzchen: +
Mischgemüse: +

Sauerkrautkuchen mit Kloßteigboden – das Rezept

Nach dem Wirsing-Kartoffel-Auflauf und dem Griechischen Gyros-Kraut-Auflauf mit Weißkohl wollte ich auch dieses Wochenende mal wieder etwas mit Kohl zubereiten, denn ich hatte mit ein Rezept für einen Sauerkrautkuchen mit Kloßteigboden heraus gesucht und mich mit den entsprechenden Zutaten versorgt. Gut, Sauerkraut ist auch meist aus Weißkohl hergestellt – auch wenn es ebenso gut mit Spitzkohl geht, aber eben durch die Milchsäuregärung etwas umgewandelt. Zum Sauerkraut kamen noch ein leckerer Boden aus Kloßteig, ein paar Speckwürfel, einige Gewürze, ein Guss aus Sahne und Eiern sowie reichlich Käse und fertig war ein einfaches, aber überaus leckeres Gericht, das sich auch in abgekühlter Form auf einem kalten Buffet als Fingerfood gut machen würde. Leider braucht es trotz seiner Simplizität eine gewisse Zeit, um das Gericht letztlich zuzubereiten, daher handelt es sich nicht unbedingt um schnelle Küche, aber die Wartezeit lohnt sich alle mal. So möchte ich es also auch heute nicht versäumen, das Rezept in gewohnter Form hier einmal vorzustellen.

Was benötigen wir also für 4 Portionen?

1 große Dose Sauerkraut (850g – 770g Abtropfgewicht)
01 - Zutat Sauerkraut / Ingredient sourcrout

750g Kloßteig halb & halb
02 - Zutat Kloßteig / Ingredient potato dumpling dough

200g gewürfelter Speck
03 - Zutat Speckwürfel / Ingredient diced bacon

200ml Schlagrahm (Schlagsahne)
04 - Zutat Schlagrahm / Ingredient whipping cream

100ml Milch
05 - Zutat Milch / Ingredient milk

2 Hühnereier
06 - Zutat Eier / Ingredient eggs

1-2 Teelöffel Kümmelsamen (optional)
07 - Zutat Kümmelsamen / Ingredient caraway seeds

200g geriebener Edammer
08 - Zutat geriebener Emmentaler / Ingredient grated emmentaler cheese

sowie etwas Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker zum würzen
und etwas Olivenöl zum auspinseln der Form oder des Blechs

Beginnen wir nun mit der Zubereitung und starten damit, das Sauerkraut in ein Sieb zu kippen und abtropfen zu lassen.
09 - Sauerkraut abtropfen lassen / Let sourcrout drain

Anschließend gießen wir Sahne und Milch in eine Schüssel,
10 - Sahne & Milch in Schüssel geben /

schlagen die beiden Eier hinein
11 - Eier dazu geben / Add eggs

und verquirlen alles gründlich miteinander
12 - Eier & Sahne verquirlen / Whisk cream & eggs

wobei wir es mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
13 - Mit Salz, Pfeffer & einer Prise Zucker würzen / Season with salt, pepper & a pinch of sugar

Danach legen wir ein tiefes Ofenblech oder eine Auflaufpfanne mit Backpapier aus, bepinseln dieses gründlich mit Olivenöl,
14 - Auflaufpfanne mit-Backpapier auslegen & mit Olivenöl auspinseln / Put baking paper in casserole & spread with olive oil

verteilen den Kloßteig etwa fingerdick auf dem Boden,
15 - Boden mit Kloßteig auslegen / Cover floor with dumpling dough

streichen den Teig mit angefeuchteten Händen etwas glatt
16 - Kloßteig glatt streichen / Flatten dumpling dough

und streuen etwa die Hälfte des gewürfelten Specks ein,
17 - Hälfte des Specks auf Kloßteig verteilen / Put half of bacon dices on dumpling dough

den wir anschließend noch etwas eindrücken.
18 - Speckwürfel andrücken / Press on bacon

Nachdem wir dann das Sauerkraut noch mal etwas ausgedrückt haben – es sollte möglichst wenig Flüssigkeit darin befinden,
19 - Sauerkraut gründlich ausdrücken / Squeeze sourcrout

zerzupfen wir das Sauerkraut ein wenig und verteilen es gleichmässig auf dem mit Speck gesprenkelten Kloßteigboden.
20 - Sauerkraut zupfen & auftragen / Put on plucked sourcrout

Nun verteilen wir den restlichen Speck auf dem Sauerkraut,
21 - Restlichen Speck darüber streuen / Intersperse remaining bacon

würzen alles mit frisch gemahlenen Pfeffer
22 - Mit Pfeffer würzen / Season with pepper

sowie dem Kümmelsamen (welcher jedoch optional ist, wenn man ihn nicht mag kann man ihn auch gerne weg lassen),
23 - Mit Kümmel bestreuen / Dredge with caraway

drücken alles noch einmal ein wenig an
24 - Alles andrücken / Press on

und rühren dann noch einmal unsere Ei-Sahne-Mischung durch, um sie anschließend gleichmäßig über das Sauerkraut zu verteilen.
25 - Sahne-Ei-Mischung eingießen / Drain cream egg mix

Das Ganze lassen wir dann für etwa eine Stunde ruhen, damit die Mischung gut einziehen kann. Sie gibt den Teig hinterher zusätzliche Stabilität.
26 - Eine Stunde einziehen lassen / Adjourn for one hour

Anschließend beginnen wir den Ofen auf 180 Grad vorzuheizen und bestreuen unseren Sauerkrautkuchen mit dem geriebenen Emmentaler.
27 - Mit Emmentaler bestreuen / Spread with emmentaler cheese

Sobald der Ofen Betriebstemperatur erreicht hat, schieben wir die Auflaufpfanne oder das tiefe Backblech auf der mittleren Schiene hinein und lassen es für ca. 40 Minuten backen. Eventuell versetzen wir es die letzten 10 Minuten auf die untere Schiene, damit der Boden schön fest wird.
28 - Im Ofen backen / Bake in oven

Schließlich entnehmen wir die Auflaufpfanne wieder aus dem Ofen,
29 - Tarte sourcrout - Finished baking / Sauerkrautkuchen - Fertig gebacken

heben den Sauerkrautkuchen am Backpapier aus der Form und lassen ihn auf einem Gitter für etwa 10 Minuten etwas auskühlen.
30 - Tarte sourcrout - Let cool down on grid / Sauerkrautkuchen - Auf Gitter auskühlen lassen

Danach brauchen wir es nur noch in handgerechte Stücke zu schneiden
31 - In Stücke schneiden / Cut in pieces

und können das den Sauerkrautkuchen unmittelbar servieren und genießen.
32 - Tarte sourcrout - Served / Sauerkrautkuchen - Serviert

Meine größte Befürchtung bei diesem Rezept war es gewesen, dass der Boden auf Kloßteig nicht richtig fest wird und vor allem im mittleren Bereich labbrig bleibt. Doch diese Befürchtung erwies sich glücklicherweise als vollkommen unbegründet, denn der Kloßteig war angenehm fest geworden und gab dieser pikanten Kuchenvariante genügend Stabilität, um das Topping aus Sauerkraut, Speck und Käse stabil halten zu können. Dabei hatte aber mit Sicherheit auch die durch das Backen gestockte Masse aus Sahne und Eiern ihren Beitrag geleistet. Und geschmacklich war das Gericht ebenfalls wunderbar gelungen. Die fast schon klassische Kombination aus Sauerkraut, Kartoffeln (woraus der Teig ja letztlich bestand), einer ausgewogenen Menge Speck und natürlich dem würzigen Emmentaler-Käse gaben dem ganzen ein sehr leckeres Aroma, das sowohl in heißem als auch im abgekühlten Zustand wunderbar zur Geltung kam. Und auch die leichte Kümmel-Note passte, so empfand ich es zumindest, wunderbar in das geschmackliche Gesamtkonzept. Ein wunderbares Rezept, das ich mal wieder vorbehaltlos empfehlen kann und das bei mir mit Sicherheit nicht das letzte Mal auf dem Speiseplan stand.

33 - Tarte sourcrout - Side view / Sauerkrautkuchen - Seitenansicht

Guten Appetit