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Kurztest Frosta Hähnchen CousCous

Saturday, June 5th, 2010

Beim gestrigen Einkauf im hiesigen Rewe-Markt (ja, ich gehe nicht nur ins tegut 😉 ) entdeckte ich im Tiefkühlfach ein weiteres neues Produkt der Firma Frosta AG aus Bremerhafen: Frosta Hähnchen CousCous – nach dem Kurztest des Frosta Hähnchen Chakalaka das zweite von drei Frosta Afrika-Gerichten das im Rahmen der anstehenden Fußballweltmeisterschaft dem Verbaucher die afrikanische Küche etwas näher bringen soll. Für knapp 2,86 Euro dachte ich mir kann ich das ruhig mal mitnehmen und wie üblich einem kleinen Test unterziehen.
Schauen wir uns also das Produkt mal an. Wie üblich kommt der Gericht tiefgefroren in einem Beutel aus Polyethylen.

01 - Packung Vorderseite
Verpackung Vorderseite

02 - Packung Rückseite
Verpackung Rückseite

Laut Packungsbeschreibung finden sich darin das zu Talern geformtes CousCous, marinierte, vorgebratene Hähnchenbrustfilets, rote, grüne und gelbe Paprika, Zwiebeln, Rosinen und Sonneblumenöl sowie zum Würzen Speisesalz, Curcuma, Ingwer, Muskat, Zimt und Cayennepfeffer.
Für die Zubereitung stehen zwei Methoden zur Auswahl: Entweder man erhitzt das ganze in der Mikrowelle, 2 mal 7 Minuten bei 600 Watt und 2 mal 5 Minuten bei 800 Watt oder man verwendete für ca 15 Minuten eine Pfanne. Ich ziehe da natürlich die Methode mit der Pfanne vor.
Zuerst geben wir also etwas Öl in die Pfanne. Die Beschreibung spricht von 3-4 Esslöffeln, ich mache so etwas aber eher frei Schnauze und verwende so viel dass der Boden nach etwas hin und her schwenken der Pfanne dünn mit einem Ölfilm bedeckt ist.

03 - Öl
Öl in Pfanne gießen

Die Kochplatte stellen wir auf höchste Stufe und geben dann den Packungsinhalt in die Pfanne.

04 - in Pfanne geben
Packungsinhalt in Pfanne geben

Auf dieser höchsten Stufe erhitzen wir nun die Mischung. Die CousCous Taler sogen sich beim erhitzen zwar mit Flüssigkeit und Öl etwas voll, wollten aber nicht so recht zerfallen.

05 - erhitzen
Erhitzen auf höchster Stufe

Daher half ich etwas mit dem Pfannenwender nach und zerteilte das Couscous manuell. Ich weiß zwar nicht ob das vom Hersteller so vorgesehen ist – in der Anleitung steht nichts davon – aber es erschien mir an dieser Stelle einfach sinnvoll.
Nach dem erhitzen lassen wir das ganze dann noch für 10 – 12 Minuten auf mittleren Stufe fertig garen.

06 - durchbraten
Auf mittlerer Stufe garen

Das war dann auch schon – fertig ist das Hähnchen CousCous mit Paprika und Rosinen.

07 - Frost Hähnchen CousCous - fertiges Gericht

Und ich muss sagen, dass ich es wirklich sehr lecker fand. Zwar erwies sich dies Fertiggericht entgegen meiner Erwartung nicht sonderlich scharf gewürzt, aber dennoch sehr schmackhaft und dank Rosinen leicht fruchtig – auch wenn es eindeutig stark Paprikalastig war. Das CousCous selbst war zwar trotz des Zerteilens an einigen Stellen noch leicht verklumpt, aber das fiel kaum ins Gewicht und ich kann darüber hinweg sehen.
Eine Tüte mit 500g reicht allerdings wie üblich gerade einmal für eine großzügige Portion – also genau richtig für die Singleküche. 😉

Schauen wir uns nun noch die Nährwerte an:

Nährwerte:
  100g 500g
(Beutel)
Brennwert: 518 kj
123 kcal
2590 kj
613 kcal
Eiweiß: 6,9g 34,5g
Fett:
davon gesättige Fettsäuren:
2,1g
0,6g
10,5g
3,0g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
19,0g
7,0g
95,0g
35,0g
Ballaststoffe: 1,8g 9,0g
Natrium: 0,4g 2,0g
BE: 1,7 8,5

Das entspricht 16 WW ProPoints, die 2-3 EL Sonnenblumenöl nicht eingerechnet, was noch einmal ca. 6 WW ProPoints entspricht. In der Summe kann man also 22 WW ProPoints für so einen zubereiten Beutel berechnen. Im Gegensatz zum Hähnchen Chakalaka also nicht gerade kalorienarm. Aber lecker wars und da ich heute nicht gefrühstückt hatte passte es auch noch durchaus in meinen Ernährungsplan. Dennoch ein weiteres sehr gelungenes Fertiggericht von Frosta – kann ich mal wieder vorbehaltlos empfehlen.

Meine Wertung: 3 MG

Kurztest Dr. Oetker Ristorante Pizza Speciale

Friday, June 4th, 2010

In den Tiefen meines Tiefkühlfaches dümpelte noch eine weitere Tiefkühlpizza zum testen herum. Da ich ja heute mit dem Server-Umzug beschäftigt war, entschloss ich mich rundum, diese mir heute zuzubereiten. Die Dr. Oetker Ristorante Pizza Speciale passt von der Sorte und dem Belag her auch wunderbar in meine bisherige Testreihe (sieht man mal von der Meeresfrüchtepizza ab). Nach der Die Ofenfrische ist dies nun die zweite Pizza der Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG die ich einem näheren Test unterziehe. Mit Sicherheit kein Diätnahrungsmittel, aber hin und wieder geht auch mal eine Tiefkühlpizza.
Wenden wir uns nun der Pizza zu:

01 - Verpackung Vorderseite
Verpackung vorne

02 - Verpackung Rückseite
Verpackung hinten

Im Inneren der Pappschachtel findet sich wie üblich eine in Folie eingewickelte vorgebackene und tiefgefrorene Pizza. Das Nettogewicht der Pizza liegt bei 330g, was eindeutig im unteren Durchschnitt liegt.

03 - Pizza eingepackt
Pizza in Folie

Die Folie ließ sich leicht und problemlos entfernen und es hatten sich keine Bestandteile vom eigentlichen Pizzakörper gelöst. Die 23cm breite Pizzascheibe – eine italienische Zubereitung mit dünnem Teigboden – erscheint reichhaltig belegt. Ich entdeckte kleine Quadrate gekochten Schinkens, in Streifen geschnittene Champignons, zwei Sorten Salami sowie natürlich Käse und reichlich Kräuter. Sah schon mal ganz gut aus.

04 - Pizza ausgepackt
Pizza ausgepackt

Für die Zubereitung musste schließlich der Backofen auf 220 Grad vorgeheizt werden. Laut Anleitung sollte die Verweildauer im Ofen 10-12 Minuten betragen, ich musste jedoch feststellen dass die Pizza nach dieser Zeit noch etwas zu weich und schlabbrig war. Daher beließ ich sie noch weitere 5-6 Minuten darin.

05 - Pizza im Ofen
Im Ofen

Ein paar zusätzliche Minuten länger hätten sogar noch gut getan. Aber letztlich war ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden.

06 - Ristorante Pizza Speciale - fertig
Pizza fertig

Die Pizza war zwar in der Mitte des Bodens noch etwas weich und bog sich durch, die Ränder waren allerdings schön knusprig geworden. Wie bei den meisten Fertigpizzen lagen die Komponenten jedoch wieder auf dem Käse, was beim Schneiden den Effekt hatte, dass sich z.B. die Salamischeiben über den Käse zogen anstatt sich regulär zerteilen zu lassen. Das ist aber ein allgemeines Fertigpizzen-Problem.
Ich fand die Zusammenstellung des Belages aber sehr gelungen. Mit den kleineren, etwas schärferen Salamischeiben und den Kräutern eine wirklich gut gewürzte Pizzazubereitung.

07 - Ristorante Pizza Speciale - angeschnitten
Pizza angeschnitten

Natürlich betrachten wir auch dieses mal auch die Nährwerte (die kurioserweise nur in Englisch aufgedruckt waren):

Nährwerte:
  100g 330g
(Pizza)
Brennwert: 1052 kj
255 kcal
3515 kj
840 kcal
Eiweiß: 10g 32,9g
Fett:
davon gesättige Fettsäuren:
13,3g
4,9g
43,9g
16,3g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
23,5g
1,8g
47,7g
6,0g

Das sind 22 WW ProPoints – aber wie eingangs bereits erwähnt nahm ich diese “Kalorienbombe” billigend in Kauf. Geschmeckt hat sie alle Mal – eindeutig eine der hochwertigen Fertigpizzen, aber ich hatte auch nichts anderes von Dr. Oetker erwartet.

Meine Abschlußwertung:

Boden/Rand: 3 von3 Sternen
Duft: 3 von3 Sternen
Belag/Optik: 3 von3 Sternen
Geschmack: 3 von3 Sternen

Kurztest Abbelen Weltmeister-Burger

Thursday, June 3rd, 2010

Wie bereits angekündigt teste ich aktuell einige Food-Produkte, die von verschiedenen Herstellern im Rahmen der bevorstehenden Weltmeisterschaft herausgebracht werden. Nach dem Frosta Hähnchen Chakalaka von letzter Woche kommt heute nun der Abbelen Weltmeister-Burger an die Reihe. Von der Firma Abbelen Fleischwaren GmbH & Co. KG aus Tönivorst bei Krefeld hatte ich auch schon mal die Geflügelburger und die Hotdogs probiert. Heute also der Weltmeister-Burger mit südafrikanischer Chakalaka-Sauce und Bacon (lt. Verpackung) – erworben im hiesigen teGut Markt für 1,49 Euro.

01 - Front
Verpackung – Vorderseite

02- Rückseite
Verpackung – Rückseite

Das Kühlschrank-Produkt kommt in einer in Schutzatmosphäre versiegelten Plastik-Tiefschale wie oben gezeigt und umfasst einen Burger von 200g.

03 - Burger ausgepackt
Weltmeister-Burger ausgepackt

Um den Bezug zur Weltmeisterschaft und dem Fußballsport zu verdeutlichen ist das umgebende Brötchen ähnlich dem Muster eines Fußballs geformt. Schauen wir uns einmal die Bestandteile genauer an.

04 - Bestandteile
Weltmeister-Burger – zerlegt

Neben einem dickeren Ober und einem dünneren Unterteil eines burgertypischen Weißmehl-Brötchens besteht der Weltmeister-Burger aus einem großen Schweinefleisch-Patty, einer Scheibe Gouda-Käse und einer kleinen dunkelroten Scheibe, die meiner Erkenntnis nach sowohl die besagte Chakalaka-Sauce als auch den Bacon beinhaltet. Liest man die Auflistung der Inhaltsstoffe auf der Rückseite, so sieht man dass der Bacon-Schinken wohl in gewürfelter Form Bestandteil des Burgers ist. Außerdem finden sich noch verschiedene Emulgatoren (E471, E472e, E481), Säurungsmittel E262 und einige weitere E-Stoffe.
Vor der Zubereitung garnierte ich mir die beiden Brötchenhälften noch mit etwas zusätzlichem Ketchup. Natürlich wären auch noch Tomatenscheiben, Salat oder Gürkchen etwas feines gewesen, aber leider hatte ich nichts davon im Haus.

05 - Ketchup
Garnieren mit Extra Ketchup

Dann kam das ganze für etwas mehr als 2 Minuten (Herstellerangabe waren 2 Minuten, aus Erfahrung mache ich aber meist 15-20 Sekunden mehr) in die Mikrowelle.

06 - Burger in Mikrowelle - vorher
Burger in Mikrowelle – vorher

Das Ergebnis sah um ehrlich zu sein nicht so vielversprechend aus.

07 - Burger in Mikrowelle - hinterher
Burger in Mikrowelle – hinterher

08 - Abbelen Weltmeister-Burger - fertig
Fertiger Weltmeister-Burger

Der Käse war geschmolzen und an den Seiten herab gelaufen. Ebenso hatte sich die Scheibe aus Chakalaka-Sauce und Bacon-Würfeln verflüssigt und auf dem Patty verteilt. Dazwischen befand sich noch der von mir zusätzlich hinzu gefügte Ketchup. Die ersten paar Minuten war der Burger auch noch so heiß, dass ich ihn nicht in die Hand nehmen konnte und als er schließlich abgekühlt war musste ich feststellen, dass die Mitte des unteren Brötchens sich regelrecht zu einem knusprigen Scheibe verfestigt hatte, während die Ränder noch schön weich waren (wie ich es bei einem Burger auch erwarten würde). Ob es im Backofen besser geworden wäre? Beim Reinbeißen musste ich schließlich aufpassen, dass mir die Patty-Scheibe nicht aus den Brötchenhälften flutschte, was ich aber wohl auch aufgrund des Ketchups teilweise selbst mitverschuldet hatte. Nicht gerade das was man beim Betrachten der Abbildung auf der Frontseite erwartete, aber es entsprach auf der anderen Seite meinen Befürchtungen.

Schauen wir aber nun mal auf die Nährwerte:

Nährwerte:
  100g 200g
(Burger)
Brennwert: 1222 kj
292 kcal
2444 kj
584 kcal
Eiweiß: 13g 26g
Fett: 15g 30g
Kohlehydrate: 25g 50g

Das entspricht 16 WW ProPoints.

Das ganze war zwar essbar, aber von Chakalaka oder Weltmeister schmeckte ich bei diesem Burger leider wenig. Zum Teil mag das mit der gewählten Zubereitungsmethode zusammenhängen, aber dennoch muß ich zugeben dass ich von diesem Produkt eher enttäuscht war. Da waren andere Produkte dieser Firma eindeutig schon besser gewesen.

Mal schauen was ich noch so im Bereich Weltmeisterschaft und Chakalaka finde…

Meine Wertung: 1 MG

Kaffee & Croissant

Thursday, June 3rd, 2010


Kaffee & Croissant

Da ich gestern am späten Abend noch einen Wohnungsschlüssel (nicht meinen) an einen neuen Kollegen übergeben musste durfte – ich bin habe mich in meiner Gutmütigkeit einfach dazu überreden lassen – bin ich erst heute früh um 9:00 Uhr in Richtung Frankfurt aufgebrochen. Während es in Mittel- und Norddeutschland wahrscheinlich bereits sonnig war, regnete es in der Münchner Gegend noch leicht als ich mich auf den Weg zum S-Bahnhof begab. Die S-Bahn brachte mich zum Münchner Hauptbahnhof und von dort fuhr ich dann mit dem ICE in Richtung FFM. Zwar hatte ich am morgen bereits in meiner Wohnung einen Kaffee gehabt, ich ließ es mir aber nicht nehmen das Angebot des DB-Personals im Zug wahrzunehmen und mir dort einen weiteren Becher Kaffee und einen Croissant zum Preis von 3,70 Euro (2,70 für den Kaffee, 1,00 für den Croissant) zu kaufen. Der Croissant war zwar nicht mehr der frischeste und knusprigste, ich ließ ihn mir aber dennoch schmecken. Das waren dann gleich mal ca. 190kcal oder 5 WW ProPoints für den kleinen ungefüllten Croissant. Da wäre ich mit einem Joghurt und etwas Obst besser bedient und gesünder wäre es außerdem gewesen. Aber man passt sich halt immer der aktuellen Situation und den gegebenen Möglichkeiten an.

Guten Appetit

Nua Pad Bai Krapao [02.06.2010]

Wednesday, June 2nd, 2010

Zuerst war ich dazu geneigt, heute das “Barschfilet auf karibische Art aus em Cajundunst mit kreolischen Bohnenreis” aus dem Bereich Vitality zu wählen – ein Gericht welches ich ja hier und hier schon mal probiert und für gute befunden hatte. Das traditionell-regionale “Fleischpflanzerl in Rahmsauce auf Sahnepüree” erschien mir etwas zu kalorienreich. Eine Alternative wären noch die “Ravioli mit Käsefüllung in Ruccola-Kräutersauce” gewesen, auch wenn eine Käsefüllung mit Sicherheit auch kalorientechnisch nicht zu verachten ist. Aber ich hatte diese Woche ja noch kein Asia-Food probiert – daher sah mich mir mal gleich das dortige Angebot an. “Chop Suey – gemischtes Gemüse in Kokosmilch-Sauce” klang zwar gut, sprach mich aber visuell nicht so an. Außerdem gab es noch “Gebratene Ente mit verschiedenen Gemüse in Chilisauce“, die ich hier schon mal versucht hatte. Meine Entschiedung fiel aber schließlich auf das “Nua Pad Bai Krapao – Gebratene Rindfleischstreifen mit Chili, frischem Gemüse und frischem Thai-Basilikum“, was mich sowohl von der Beschreibung als auch vom Aussehen her ansprach. Außerdem hatte ich so etwas meines Wissens noch nicht probiert. Dazu gab es natürlich eine Portion Reis, die ich üblich mit etwas Sambal Olek garnierte.

Nua Pad Bai Krapao

Das Foto ist heute leider etwas unscharf geworden und da mein iPhone-Akku nach dem ersten Foto den Geist aufgab, hatte ich leider keine Gelegenheit ein zweites Foto zu machen. Aber man kann dennoch erkennen was es ist finde ich.
Der Umfang an verwendeten Gemüse war mal wieder ziemlich reichlich – ich Zucchini, Blumenkohl, Thai-Basilikum, Kohl, gelbe und grüne Paprika, Karotten und – ungewöhnlicherweise – auch Kapern. Ich wußte gar nicht dass man die auch in der asiatischen Küche verwendet. Schließlich waren da natürlich auch noch die Rindfleischstreifen im Gericht. Ich fand sie zwar etwas bissfest – Eventuell eine Folge der Zubereitung im Wok – aber sie waren dennoch recht lecker. Insgesamt aber ein gute und mehr als sättigendes Gericht.
In der allgemeinen Publikumsbeliebtheit lag meines Eindrucks nach aber – wie nicht anders zu erwarten – das Fleischpflanzerl vorne, aber eng gefolgt von den Asia-Gerichten. Auf dem dritten Platz kamen meiner Meinung nach die Ravioli, gefolgt schließlich vom Barschfilet. Was die Sättigung angeht war das Asia-Gericht vom jetzigen Zeitpunkt her gesehen auf jeden Fall die beste Wahl – ob es auch kalorientechnisch die beste war werde ich morgen früh dann wohl sehen. 😉

Mein Abschlußurteil:
Nua Pad Bai Krapao: ++
Reis: ++