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Frosta Nasi Goreng [07.01.2015]

Wednesday, January 7th, 2015
Frosta Nasi Goreng

Heute entschied ich mich dazu, mir mal eine Portion Nasi Goreng aus dem Hause Frosta zuzubereiten, welches ich noch in meinem Tiefkühlfach vorrätig hatte. Das Reisgericht mit marinierter Hähnchenbrust und verschiedenen Gemüsesorten hatte ich in diesem Beitrag einem genaueren Test unterzogen, daher spare ich mir hier mal eine ausführlichere Dokumentation. In elf bis zwölf Minuten ist das Gericht schnell mit 3 Esslöffeln Öl versehen in der Pfanne zubereitet und erwies sich auch dieses mal wieder als überaus lecker. Die Menge der Geflügelfilet-Stücke erschien zwar im ersten Moment etwas grenzwertig, aber letztlich war sie doch gut auf die Gesamtmenge des Reisgerichts abgestimmt, so dass ich nichts daran auszusetzen habe. Da kann man für 2,99 Euro pro 500g Beutel wirklich nicht viel falsch machen.

Frosta Nasi Goreng – der Kurztest

Wednesday, January 8th, 2014

Wie ich kürzlich entdeckte, fehlte in meiner Testreihe der verschiedenen Frosta-Gerichte noch das Nasi Goreng. Dies hatte ich zwar bereits im November 2005 mal erwähnt, aber nie einem vollständigen Testbericht verfasst. Das will ich nun heute endlich mal nachholen. Wie üblich ist dieses Gericht als 500g Beutel im Tiefkühlbereich der meisten Supermärkte zu finden, ich selber habe das hier vorgestellte Gericht zum Preis von 2,99 Euro in einem Tengelmann-Markt erworben.

01 - Frosta Nasi Goreng - Beutel vorne / Bag front
Beutel – vorne

02 - Frosta Nasi Goreng - Beutel hinten / Bag back
Beutel – hinten

Das Reisgericht nach indonesischer Art besteht laut Herstellerangaben aus 36% Basmatireis, 14% marinierten und vorgegarten Hähnchenbrust-Innenfilet, Erbsen, Möhren, Poree, Mungobohnenkeimlinge, Wirsingkohl, Zwiebeln, Bambussprossen, Sojasauce, Sonnenblumenöl, Speisesalz, einem Curry-Gewürz aus Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander, Senfsaat, Cayennepfeffer, Fenchel und Bockshornkleesamen sowie Zucker, Kokosflocken und Knoblauch. Wie bei Frosta-Gerichten üblich wurden bei der Zubereitung weder Farb- oder Aromazusätze, Geschmacksverstärker, Emulgatoren- und Stabilisatorenzusätze sowie keine chmisch modifizierten Stärken verwendet.
Für die Zubereitung werden zwei Möglichkeiten angeboten: Entweder in der 12 Minuten in der Pfanne oder, abhängig von der Wattzahl, in 14 bzw. 12 Minuten der Mikrowelle. Ich griff wie aus den vorherigen Tests üblich natürlich zur Pfanne. Für diese Zubereitungsart geben wir zuerst drei Esslöffel Öl – ich griff zu Olivenöl – in die Pfanne

03 - Frosta Nasi Goreng - Öl in Pfanne geben / Pour oil in pan

verteilen es darin etwas und geben anschließend den noch gefrorenen Beutelinhalt hinzu.

04 - Frosta Nasi Goreng - Beutelinhalt hinzufügen / Add content

Dann erhitzen wir alles für drei bis vier Minuten auf höchster Stufe

05 - Frosta Nasi Goreng - Auf höchster Stufe erhitzen / Heat at highest level

und garen es dann für weitere acht bis neun Minuten. Dabei sollten wir natürlich nicht vergessen, das Ganze mehrmals umzurühren, damit es nicht anbrennt.

06 - Frosta Nasi Goreng - Auf mittlerer Stufe garen / Simmer

Anschließend können wir das Gericht auch unmittelbar servieren und genießen.

07 - Frosta Nasi Goreng - Serviert / Served

Das Gericht erwies sich als angenehm würzig, ohne jedoch wirklich scharf zu sein. Und das Verhältnis der Menge des Reises zum Gemüse fand ich sehr gut abgestimmt, ebenso wie die Menge der zarten und saftigen Hähnchenbrust-Stücke, einer Zutat an der ja sonst immer gerne gespart wird. Dabei erwies sich das Gemüse als angenehm knackig und frisch, man konnte kaum glauben dass es sich hier um ein Gericht handelte, das noch vor weniger als einer Viertel Stunde tiefgefroren war. Aber hier spielte wohl auch die Zubereitung in der Pfanne eine wichtige Rolle – ich bezweifle dass ich mit der Mikrowelle das selbe Ergebnis erzielt hätte. Insgesamt ein sehr leckeres und gelungenes Gericht, das mit Sicherheit nicht nur den Freunden der fernöstlichen Küche gut schmeckt.

08 - Frosta Nasi Goreng - Seitenansicht/ Side view

Werfen wir zum Abschluss wie üblich noch einen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichtes:

Nährwerte:
  100g 500g
(Beutel)
Brennwert: 409 kj
97 kcal
2045 kj
455 kcal
Eiweiß: 6,2g 31,0g
Fett:
davon gesättigte Fettsäuren:
1,9g
0,7g
9,5g
3,5g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
12,9g
3,2g
64,5g
16,0g
Ballaststoffe: 1,8g 9,0g
Natrium: 0,88g 4,40g

Zwar klingen 455kcal angenehm niedrig, allerdings dürfen wir nicht die 3 Esslöffel Öl vergessen, wovon jeder noch einmal mit 89kcal zu Buche schlägt, also insgesamt 267kcal. Somit kommen wir zu einer Gesamtsumme von 722kcal für dieses Gericht. Für eine Hauptmahlzeit und angesichts der überaus großzügigen Portion ein nicht optimaler, aber dennoch akzeptabler Wert wie ich finde. Zusammengefasst kann ich somit auch das Nasi Goreng von Frosta vorbehaltlos weiter empfehlen – mit hat es auf jeden Fall sehr gut geschmeckt.

Meine Wertung: 3 MG

Chu Chi Pla – Fisch süß-sauer [14.09.2011]

Wednesday, September 14th, 2011

Mittwoch sollte wie üblich auch diese Woche wieder mein Fisch- und/oder Meeresfrüchte-Tag werden. Daher fielen traditionell-regionalen Broccoli-Nußecken an mediterranem Gemüse mit Basailikumdip und die Penne Bolognese mit Parmesan bei Globetrotter schon mal raus. Blieben also noch der Gedünstete Seelachs im Tomatenbett mit Blattspinat und Kartoffeln in der Sektion Vitality (so etwas hatte ich hier, hier und hier bereits verzehrt) sowie das Chu Chi Pla – Knusprig gebackener Fisch Fisch mit frischem Gemüse in süß-saurer Sauce, welches ich hier auch schon mal auf dem Tablett gehabt hatte. Letztlich war mir dann doch mehr nach dem süß-sauren Fisch, den ich mir mit etwas Nasi Goreng – Gebratenem Gorengreis mit verschiedenem Gemüse kombinierte. Außerdem gab es natürlich noch eine Schale Reis und einen Glückskeks dazu.

Chu Chi Pla - Fisch süß-sauer / Fish sweet sour

Einen einzigen Kritikpunkt habe ich heute leider doch gefunden, denn die Möhren im Gemüse des süß-sauren Fisches waren größtenteils nur unzureichend gekocht und ziemlich hart geraten. An den restlichen Gemüsesorten wie Blumenkohl, Zucchini, Salat, Frühlingszwiebeln und Tomaten sowie dem paniert gebratenen, zarten und grätenfreien Fischfilets gab es nichts auszusetzen. Und auch am Curryreis mit bunter Gemüsemischung (Nasi Goreng) fand ich nichts auszusetzen. Dennoch gebe ich heute aufgrund der massiven Versäumnisse bei den Karotten mal keine volle Punktzahl.
Bei den anderen Kantinengästen lag heute aber eindeutig die Penne Bolognese am höchsten in der Günst und landete so auf dem ersten Platz der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Danach folgten die Asia-Gerichte auf Platz zwei, danach der Fisch im Tomatenbett und schließlich die Broccoli-Nußecken. Hier also keine Überraschungen – ganz wie erwartet.

Mein Abschlußurteil:
Chu Chi Pla: +
Nasi Goreng: ++
Reis: ++
Glückskeks: ++

Nasi Goreng mit verschiedenen Fleischsorten [02.11.2010]

Tuesday, November 2nd, 2010

Mein erster Gedanke war es heute, meine Wahl auf die Gnocchipfanne mit Kohl in der Sektion Vitality fallen zu lassen. Zwar klangen auch der traditionell-regionale Hirschgulasch “Jägerart” mit Knöpfle und Preiselbeeren (den ich übrigens hier schon mal in ähnlicher Form gegessen hatte) und das Griechische Gyros mit Pommes Frites und Tzatziki (welches wie ja von hier und hier schon kennen) bei den Globetrotter-Speisen gut, aber ich hatte hier kalorientechnische bedenken. Dann aber entdeckte ich bei den Asia-Gerichten neben dem Gebratenen Curry-Gemüse nach Thai-Art auch das Nasi Goreng – Gebratener Gorengreis mit verschiedenen Fleischsorten und Gemüse, ein Reisgericht dass mir recht schmackhaft und interessant erschien. Also änderte ich meine Entscheidung und wählte dieses Gericht. Auf zusätzlichen Reis oder Dessert verzichtete ich.

Nasi Goreng mit verschiedenen Fleischsorten / Nasi Goreng with different kinds of meat

Das leicht scharf geratene Asia-Gericht erwies sich mal wieder als wirklich vorzügliche Wahl. Die drei Fleischsorten entpuppten sich als Rindfleisch, Schweinefleisch und Geflügel, ganz wie erwartet. Dazu gab es die übliche eine reiche Auswahl an Gemüsesorten, ich entdeckte Karottenscheiben, Paprika, Keimlinge, Zucchini, Frühlingszwiebeln und einiges mehr. Ich war mal wieder sehr zufrieden mit meiner Wahl und die Sättigung hielt auch trotz der fehlenden Sättigungsbeilage bis zum Abend vor.
Bei den anderen Kantinengäste lag heute natürlich – ganz wie erwartet – das Gyros mit Pommes Frites auf Platz eins auf der Beliebtheitsskala. Ihm folgten danach wohl die Asia-Gerichte, die aber eng vom Hirschgulasch gefolgt wurden. Die Gnocchi mit Kohl waren zwar auch nicht unbeliebt, fristeten aber wie die meisten vegetarischen Gerichte ihr Dasein dennoch auf dem letzten Platz. Wenn mich das Nasi Goreng heute nicht so angelacht hätte, wäre es dennoch meine Wahl gewesen.

Mein Abschlußurteil:
Nasi Goreng: ++

Nasi Goreng [05.06.2009]

Friday, June 5th, 2009

Zum Wochenabschluß stellte man uns heute vor die Wahl zwischen Fischeintopf mit Schmorgurke und Baguette und Nasi Goreng. Obwohl ich Fisch gegenüber ja nicht prinzipiell abgeneigt bin, entschied ich mich nach kurzem Überlegen dann doch für das indonesische Reisgericht.

Nasi Goreng

Das erste was mir auffiel war die Tatsache, dass der Koch den Curryreis aus dem ein solches Gericht normalerweise besteht mit etwas Wildreis verfeinert hatte. Und als Garnitur hatte man er das ganze dann mit einer leicht scharfen Sauce, Paprika- und Putenfleischstreifen sowie einigen Bambussprossen versehen. Im Reis fanden sich außerdem noch Erbsen und Karottenstreifen. Ich glaube ja inzwischen dass man diese Curryreis-Erbsen-Karottenkombination fertig kaufen kann – genau so etwas habe ich schon häufig vor allem in Katinen und Mensen gesehen. Umso angenehmer finde ich es, dass man sich die Mühe gemacht hatte das ganze etwas zu verfeinern. War zwar nichts außergewöhnliches, aber hat dennoch gut geschmeckt. Ich zumindest war mal wieder zufrieden und hinterher gut satt.

Mein Abschlußurteil:
Nasi Goreng: +