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Kurztest Frosta Thai Green Curry

Thursday, October 21st, 2010

Im Rahmen meiner Testreihe der verschiedenen Frosta Produkte kommen wir heute zu einer weiteren Entdeckung aus dem Tiefkühlregal des hiesigen Rewe-Supermarktes, wo ich für 3,49 Euro einen 500g Beutel Frosta Thai Green Curry erwarb.

01 - Frosta Thai Green Curry - Packung vorne
Packung vorne

02 - Frosta Thai Green Curry - Packung hinten
Packung hinten

Die Zubereitung besteht aus vorgegarten Bandnudeln, Kokosmilch, gegartem Hähnchenbrust-Filet, roter Paprika, Zuckererbsenschoten, Sojabohnen, Wasserkastanien, Bambussprossen, Mu-Err-Pilze, Zitronengras, Sonnenblumenöl, Zucker, Speisesalz, Kartoffelstärke, Zitronensaft sowie einem Currygewürz aus Cayennepfeffer, Korieander, Kreuzkümmel, Senfsaat, Bookshornkleesamen, Curcuma und Fenchel. Laut Hersteller sind natürlich auch keine Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker in diesem Gericht zu finden – und Frosta glaube ich das sogar mal.
Für die Zubereitung benötigen wir eine Pfanne und wahlweise 8EL Wasser oder die gleiche Menge Milch. Ich entschied mich für die Milch, denn solche hatte ich noch von den Tagliatelle Wildlachs im Haus und ich nahm an, dass der Geschmack mit Milch weitaus besser wäre als mit Wasser. Da ich keine Umrechnung von EL auf ml in Bezug auf Milch finden konnte, nahm ich tatsächlich einen Esslöffel zur Hand und befüllte so die Pfanne.

03 - Frosta Frosta Thai Green Curry - Milch in Pfanne
Milch in Pfanne geben

Anschließend fügen wir den noch tiefgefrorenen Beutelinhalt hinzu.

04 - Frosta Thai Green Curry - Packungsinhalt-hinzufügen
Beutelinhalt hinzugefügt

Nun erhitzen wir das Herdplatte auf die höchste Stufe und erhitzen das ganze.

05 - Frosta Thai Green Curry - erhitzen
Erhitzen

Es entsteht eine Mischung aus Milch und dem geschmolzenen Wasser der Eises, der das Ganze schön vor sich hin köchelt. Ist alles einigermaßen erhitzt, schalten die Platte auf mittlere Stufe runter und garen den Pfanneninhalt für weitere 5-6 Minuten. Die Flüssigkeit verdampft dabei und lässt das eigentliche Gericht zurück.

06 - Frosta Thai Green Curry - garen

Damit ist das Gericht fertig zubereitet und wir können es servieren.

07 - Frosta Thai Green Curry - Fertiges-Gericht
Fertiges Gericht

Und auch geschmacklich fand ich es wieder mal sehr gelungen. Das Zitronengras gab dem ganzen eine angenehme asiatische Note und harmonierte wunderbar mit den anderen Gewürzen aus der Curry-Mischung. Ganz besonders gefielen mir dabei die Scheiben der Wasserkastanie, deren helle Scheiben beim Zerbeißen so angenehm knackig sind, selbst nach längerem kochen. Man bekommt dieses asiatische Gemüse leider viel zu selten in einem Gericht serviert. aber ich muss zugeben dass ich außer vielleicht einem Asia-Laden auch kein Geschäft kenne, in denen ich so etwas bekommen könnte. Und selbst das Hähnchenfilet erwies sich entgegen meiner Befürchtung als angenehm saftig.

08 - Frosta Thai Green Curry - Closeup

Natürlich werfen wir auch wieder einen Blick auf die Nährwerte zu diesem Gericht:

Nährwerte:
  100g 500g
(Beutel)
Brennwert: 539 kj
129 kcal
2695 kj
645 kcal
Eiweiß: 7,3g 36,5g
Fett: 6,2g 31,0g
Kohlehydrate: 10,9g 54,5g
BE: 0,9 4,5

Das entspricht 18 WW ProPoints, dazu kommen noch etwa 1 WW ProPoint für die Milch. Somit ist das ganze mit Sicherheit nicht gerade eines der leichtesten Frosta-Gericht, aber wie ich finde für eine solche Portionsgröße absolut aktzeptabel. Insgesamt kann ich also auch diesem TK-Gericht wieder einmal die Höchstnote geben – für ein Fertiggericht hat Frosta auch hier wieder mal gute Arbeit geleistet.

Meine Wertung: 3 MG

Kurztest Frosta Tagliatelle Wildlachs

Saturday, October 16th, 2010

Vor kurzem entdeckte ich im hiesigen teGut ein weiteres Frosta Tiefkühlgericht, das es wert schien einmal einem Test unterzogen zu werden. Zum Preis von 3,39 Euro erwarb ich dort einen 500g Beutel Frosta Tagliatelle Wildlachs.

01 - Frosta Tagliatelle Wildlachs - Packung vorne
Packung vorne

02 - Frosta Tagliatelle Wildlachs - Packung hinten
Packung hinten

Neben den mit Spinat und Ei gegarten Bandnudeln (29%) finden sich in diesem Gericht etwa 11% Wildlachs, orange und gelbe Karotten, Sahne, Zwiebeln, Creme fraiche, Knoblauch, Speisesalz, Petersilie, Sonnenblumenöl, Dill, Schnittlauch, Vollmilch, Zwiebeln, Reisstärke, Kartoffelstärke und Sahne in diesem Gericht. Laut Herstellerangaben finden sich natürlich – wie bei Frosta-Gerichten üblich – keinerlei Farb- und Aromazusätze, keine Geschmacksverstärker, keine Emulgatoren- und Stabilisatorenzusätze sowie keine chemisch modifizierten Stärken oder gehärtete Fette in dieser Zubereitung.
Für die Zubereitung benötigen wir – anders als bei den anderen bisher getesteten Frosta-Gerichten nicht etwa Fett oder Wasser, sondern 150ml Milch. Ich entschied mich hier für Vollmilch mit 3,8% Fettanteil.

03 - Frosta Tagliatelle Wildlachs - Zutat Milch
Zutat Milch

Wir geben die Milch also in eine Pfanne

04 - Frosta Tagliatelle Wildlachs - Milch in Pfanne

und fügen den Beutelinhalt hinzu.

05 - Frosta Tagliatelle Wildlachs - Beutelinhalt in Pfanne

Anschließend erhitzen wir das ganze auf höchster Stufe.

06 - Frosta Tagliatelle Wildlachs - in Pfanne

Die Milch beginnt bald zu köcheln und sich mit dem Rest des Beutelinhalts zu verbinden.

07 - Frosta Tagliatelle Wildlachs - erhitzen

Natürlich verließ ich mich wie üblich auf mein Gefühl und schaltete die Pfanne nach einiger Zeit auf eine mittelere Stufe runter, um das ganze dann noch einmal für weitere vier bis fünf Minuten fertig zu garen. Die Milch verdampft dabei und geht eine Verbindung mit den restlichen Zutaten ein. Hier ist es aber wichtig regelmässig umzurühren, da das ganze dazu neigt etwas am Pfannenboden anzupappen.

08 - Frosta Tagliatelle Wildlachs - garen

Nun brauchen wir das ganze nur noch auf einen Teller zu bugsieren und fertig ist ein vollwertiges Mittagsmahl.

09 - Frosta Tagliatelle Wildlachs - Gericht-fertig

Neben den gut durchgekochten Nudeln, fand sich natürlich reichlich zarte Filetstücke vom Wildlachs auch sowie viel Gemüse und schließlich auch Gewürze vor allem in Form von Dill und Petersilie im Gericht. Geschmacklich fand ich das ganze zwar leicht süß geraten, was bestimmt auch mit der verwendeten Milch zusammenhängt, auf der anderen Seite erwies es sich aber auch als stark kräuterlastig. Vor allem das Dill trat meiner Meinung nach geschmacklich deutlich hervor. Insgesamt fand ich das ganze aber auf jeden Fall sehr gelungen und lecker.

Natürlich werfen wir wie immer auch noch einen Blick auf die Nährwerte:

Nährwerte:
  100g 500g
(Beutel)
Brennwert: 500 kj
119 kcal
2500 kj
595 kcal
Eiweiß: 5,2g 26,0g
Fett:
davon gesättige Fettsäuren:
4,8g
2,5g
24,0g
12,5g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
13,7g
2,1g
68,5g
10,5g
Ballaststoffe: 2,1g 10,5g
Natrium: 0,4g 2,0g
BE: 1,1 5,5

Das entspricht 16 WW ProPoints, dazu kommen noch 2,5 WW ProPoints oder 100kcal für die 150ml Vollmilch. Insgesamt kann man das ganze also mit 18,5 WW ProPoints bzw. 695kcal berechnen. Finde ich aber noch absolut im Rahmen und aktzeptabel.

10 - Frosta Tagliatelle Wildlachs - Closeup

Alles in allem mal wieder ein sehr gelungenes und einfach zuzubereitendes Fertiggericht der Firma Frosta – vorrausgesetzt natürlich man hat Milch im Haus. Ich musste diese leider extra kaufen, aber was macht man nicht alles für einen kleinen Testbericht. 😉
Auf jeden Fall kann ich auch diese Fertigmahlzeit mal wieder vorbehaltlos empfehlen. Mal schauen was es bei Frosta noch so alles zu entdecken gibt.

Meine Wertung: 3 MG

Currynudeln mit Shrimps & Scampis [29.09.2010]

Wednesday, September 29th, 2010

Ich muß zugeben, das sowohl “Chop Suey – Gemischtes Asia Gemüse mit gelbem Thai Curry in Kokosmilchsauce” als auch “Pla Sam Rod – Knusprig gebackener Fisch mit frischem Gemüse in Spezial Sauce” bei den asiatischen Gerichten durchaus mein Interesse weckte – vor allem das Fischgericht sah wirklich gut aus – auch wenn es heute mal wieder sehr Saucenlastig erschien. Das “Gyros vom Schweinmit Tzaziki, Zwiebeln und Fladenbrot” bei Globetrotter erschien mir wiederum zu kalorienreich und auch der “Blumenkohl mit Käsesauce überbacken dazu Salzkartoffeln” in der Sektion Tradition der Region ließ mich wegen der Käsesauce etwas grübeln. Als ich jedoch die “Shrimps Currynudeln mit Gemüse und gebratenem Scampi” bei Vitality sah, ließ ich mich dazu hinreißen dieses Gericht zu wählen. Dazu nahm ich mir ausnahmsweise noch einen kleinen Becher Mousse au Noix (Walnuss-Mousse).

Curry noodles with shrimps & scampi

Ein gleichartiges Gericht hatte ich schon mal hier probiert und meine Beurteilung war damals nicht so gut ausgefallen – doch das hatte ich in diesem Moment nicht mehr Hinterkopf. Aber das war sogar ganz gut so, denn dieses Mal hatte man die Komposition deutlich verbessert. Dass ich netterweise statt nur einem sogar zwei Scampis erhielt war jedoch nicht der einzige Grund für diese Aussage. Die Sauce mit Ananas, Karotten, Zwiebeln, vielen winzigen Shrimps, Schoten und Babymaiskölbchen erwies sich als angenehm fruchtig-würzig und auch die Tagiatelle Nudeln hatten im Geschmack meiner Meinung nach deutlich zugelegt. Und auch die beiden Scampis erwiesen sich als wunderbar knackig und frisch. Hat mir dieses Mal sehr gut gemundet muss ich zugeben. Und das Becherchen luftiges Walnussmousse rundete das heutige Mittagsmahl perfekt ab.
Bei der Allgemeinheit der Kantinenbesucher lag heute natürlich das Gyros mit Fladenbrot deutlich vorne. Auf Platz zwei folgten meiner Meinung aber schon die Currynudeln, die aber nur knapp vor den Asia-Gerichten lagen. Der Blumenkohl mit Käsesauce kam schließlich auf Platz vier. Meine Entscheidung den Currynudeln eine zweite Chance zu geben erwies sich auf jeden Fall als Glücksgriff – heute war ich mal wieder mehr als zufrieden mit meinem Mittagsmahl.

Mein Abschlußurteil:
Currynudeln: ++
Shrimps-Gemüse-Mix: ++
Scampis: ++

Spaghetti nach Art des Hauses

Saturday, September 11th, 2010

Spaghetti nach Art des Hauses

Heute gabs mal Spaghetti nach Art des Hauses mit einer einfachen Sauce aus krümelig angeberatenen Hackfleisch, Tomaten, Tomatenmark und ein paar Gewürzen. Nichts besonderes, aber immer wieder sehr lecker muss ich sagen.

Nachtrag: Das Basisrezept gibt es übrigens hier.

Spaghetti Bolognese [02.09.2010]

Thursday, September 2nd, 2010

Eigentlich wollte ich ja heute endlich mal bei den Asia-Gerichten Zugreifen, wobei mich sowohl das “Hang Jan Min – Gebratene Glasnudeln mit verschiedenen Gemüsesorten in Hoi-Sin-Sauce nach Quanton-Art” als auch das “Thoeng Ping Kai – Putenfleisch gebraten mit verschiedenen Gemüsesorten in Zitronengrassauce” gereizt hätte. Obwohl der “Curryreis mit Zucchini-Möhrenragout” aus dem Bereich Vitality natürlich auch nicht schlecht gewesen wäre und lecker aussah und selbst der traditionell-regionale “Szegediener Rindergulasch mit Salzkartoffeln“, der noch mit etwas Sauerkraut getoppt war, wäre wohl noch drin gewesen. Aber kurzfristig entschied ich mich dann doch noch um und wählte die “Spaghetti Bolognese mit Parmesan” aus der Sektion Globetrotter – irgendwie war mir heute nach diesem Gericht, welches ich hier, hier und hier schon mal probiert und für gut befunden hatte.

Spaghetti Bolognese

Bei solchen Gerichten kann man natürlich nicht viel falsch machen. Die Nudeln waren meiner Ansicht nach genau richtig gekocht – nicht zu weich und nicht zu hart. Dazu reichlich fruchtige Tomatensauce mit ebenfalls reichlich angebratenem Gehacktes, gespickt mit einer gut gewählten Auswahl an Gewürzen und schließlich von mir selbst mit etwas Parmesankäse bestreut. Sehr lecker und gelungen – ich bereute meine Entscheidung nicht, auch wenn es kalorientechnisch bestimmt nicht die optimalste Entscheidung war.
Die Allgemeinheit der Kantinengäste hatte sich ebenfalls für die Spaghetti entschieden, die somit unangefochten den ersten Platz belegten. Um den zweiten Platz lieferten sich die Asia-Gerichte und der Szegediener Gulasch ein so enges Kopf an Kopf Rennen, dass ich beiden diese Position zugestehen möchte. Das vegetarische Curryreis-Gericht fand offensichtlich keinen so großen Zuspruch – ich konnte nur wenige Gäste entdecken die sich daran labten. Mit Spaghetti, vor allem mit Bolognese-Sauce, trifft man eindeutig immer den Geschmack der Allgemeinheit – das hat sich heute mal wieder bewiesen.

Mein Abschlußurteil:
Spaghetti Bolognese: ++