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oliven | Subnetmask

Griechischer Gemüsetopf mit Schafskäse & Oliven [09.10.2012]

Während die Asia-Thai-Theke heute mit Gerichten wie Taohoo Tod – Tofu gebacken auf Bratgemüse mit Koriandersoße oder Nua Pad Prik – Gebratene Rindfleischstreifen mit frischem Gemüse in Chilisauce sowie einem wie üblich dritten Gericht lockte, fuhr die reguläre Küche heute gleich ein extrem breites Angebot an Gerichten auf. Neben einem Griechischen Gemüsetopf mit Schafskäse & Oliven bei Vitality, Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebeln bei Tradition der Region und schließlich einem Putensteak “Picatta Milanese” mit Tomatensauce und Gabelspaghetti bei Globetrotter und dem Special der Woche in Form von süßen und pikanten frisch zubereiteten Crêpes, heute die pikante Variante mit Pilzfüllung und Salatteller, fand sich auch noch ein weiteres Zusatzangebot in Form eines Schweinebratens mit Bratensauce und Salzkartoffeln. Zwar klang alles mehr oder weniger verlockend, doch ich entschied mich dann doch für den mit 461kcal angenehm leicht klingenden Griechischen Gemüsetopf, der neben einer Garnitur mit Schafskäse auch noch mit einem Stück Fladenbrot serviert wurde. Und einen kleinen Becher Aprikosenquark konnte ich mir bei solchen Werten durchaus auch noch gönnen.

Griechischer Gemüsetopf mit Schafskäse & Oliven / Vegetable stew greek style with feta & olives

Das Gericht bestand aus einer bunten Gemüsemischung mit Möhren, Erbsen, Broccoli, Lauch, Auberginen, schwarze Oliven, Zwiebeln, geschälte Tomaten und einigen Stücken Blumenkohl, die in einer mit zahlreichen Kräutern wie Rosmarin und Thymian versehenen Gemüsebrühe angemacht waren. Ein angenehm würziges und vor allem sättigendes vegetarisches Gericht, dessen flüssigen Reste ich wunderbar mit dem zwar nicht mehr ganz knusprig frischen, aber dennoch sehr schmackhaften Stück Fladenbrot aufsaugen konnte. Ein sehr leckerer vegetarischer Gemüsetopf, an dem ich absolut nichts auszusetzen hatte – und auch der kaum gesüßte Fruchtquark mit seinen zahlreichen Aprikosen-Fruchtstücken gab keinerlei Anlass zu irgendwelcher Kritik.
Auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala, die ich wie üblich durch Beobachtung der anderen Auswahl der anderen Gäste erstellte, lag heute dann aber recht eindeutig das Putensteak “Picatta Milanese” auf Platz eins. Auf Platz zwei folgten meiner Meinung nach die Käsespätzle, knapp gefolgt von den Asia-Gerichten auf Platz drei. Platz vier belegte sich schließlich der Gemüsetopf und Platz fünf teilten sich die Crêpe und der Schweinebraten. Alle Angaben natürlich wie immer ohne Gewähr. Zum Abschluss möchte ich noch erwähnen, dass mein Griff zu einem griechischen Gericht absolut nichts mit dem heutigen Besuch der Bundeskanzlerin in Griechenland zu tun hat – die Herkunft des Gerichts und dieses Ereignis ist absoluter Zufall… ;-)

Mein Abschlußurteil:
Griechischer Gemüsetopf: ++
Fladenbrot: ++
Aprikosenquark: ++

Hähnchenbrust auf provinzialische Art mit Zitronenkartoffeln [21.08.2012]

Nachdem ich ja nun gestern schon Asiatisch gespeist hatte, wandte ich den heutigen Angeboten dort wie Gaeng Kiew Wan Pak – Gebratenes frisches Gemüse in grünem Thai-Curry oder Gaeng Pad Nua – Gebratenes Rindfleisch mit frischem Gemüse, Bambussprossen nd Kokosmilch in scharfem rotem Curry weniger Interesse zu und konzentrierte mich auf die Gerichte der regulär-westlichen Küche. Und dort fand sich neben den traditionell-regionalen Käsespätzle mit Röstzwiebeln und dem Cevapcici mit Ayvar und Tomatenreis bei Globetrotter mit einer Hähnchenbrust aus dem Ofen nach provenzialischer Art mit Schmorgemüse und Zitronenkartoffeln auch gleich etwas passendes, das mit 418kcal pro Portion außerdem auch angenehm leicht und bei dem heißen Wetter passend erschien.

Hähnchenbrust auf provenzialische Art mit Schmorgemüse & Zitronenkartoffeln / Chicken breast provencial style with vegetable stew & lemon potatoes

Hier hatte man eine mit zahlreichen Kräutern gewürzten Gemüsezusammenstellung aus Zucchini, Tomaten, Oliven und Möhren mit einer gut gewürzten, saftig gebratenen Hähnchenbrust kombiniert und sie schließlich mit zahlreichen kleinen Salzkartoffeln mit dezentem Zitronenaroma als Sättigungsbeilage ergänzte. Zitrone würde ich zwar traditionell eher dem Fisch als dem Geflügel als passend zuordnen, aber wie sich herausstellte eignet sie sich geschmacklich zu beidem sehr gut. Ein leichtes und dennoch sättigendes Mittagsgericht, an dem ich heute mal nichts auszusetzen hatte.
Die Allgemeinheit der Kantinengäste legte heute mal wieder einen ziemlich durchwachsenen und breit gefächerten Geschmack an den Tag, aber dennoch meine ich die Cevapcici mit leichtem Vorsprung als beliebtestes Gericht identifiziert zu haben und würde ihnen daher Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligen. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, knapp gefolgt von den Käsespätzle auf Platz drei und schließlich der provinzialischen Hähnchenbrust auf einem guten, aber dennoch vierten Platz. Somit in der Summe eine übliche Platzierung, die sich wie ich finde jeder weiteren Kommentierung erübrigt. ;-)

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenbrust: ++
Provinzialisches Gemüse: ++
Zitronenkartoffeln: ++

Griechischer Gemüsetopf [10.07.2012]

uZwar bot die asiatische Küche auch heute mit Ko Lo Han Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce und Gaeng Peht Mua – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenen Gemüse in Kokosmilchsauce ein recht interessantes Angebot, aber als ich neben den Schinkennudeln mit Tomatensauce bei Tradition der Region und der Gebratenen Hähnchenbrust in Zwiebel-Sahnesauce und Kroketten das heutige Vitality-Angebot in Form eines Griechischen Gemüsetopfs mit Schafskäse und Oliven entdeckte, dem auch noch ein Stück Fladenbrot beilag, stand meine Entscheidung für dieses Gericht schnell fest. Auch wenn ich gleich erkannte dass man die Zubereitung im Vergleich zu vorherigen Malen wie hier, hier, hier, hier oder hier dieses Mal etwas abgewandelt hatte, so war ich doch sicher dass dieses Gericht auch dieses Mal meine Anforderungen erfüllen würde. Und bei gerade mal 416kcal pro Portion gönnte ich mit auch heute auch mal wieder einen kleinen Aprikosenquark von der Dessert-Theke als Nachtisch.

Griechischer Gemüsetopf / Greek vegetable stew

Als erste größere Änderung am Gericht erwies sich das Fladenbrot, das dieses Mal aus einem anderen Teig hergestellt zu sein schien und einen ganz leicht süßliches Aroma besaß – was es aber meiner Meinung nach nicht unbedingt schlechter machte. Zwei weitere Änderungen waren der Einsatz rundlicher Pariser Möhren anstatt den sonst verwendeten gewürfelten normalen Karotten und der Einsatz von grünen anstatt schwarzer Oliven. An den restlichen Zutaten wie Brokkoli, Blumenkohl Erbsen, grünen Bohnen, milden Zwiebeln, geschälten Tomaten, Zucchini und natürlich Schafskäsewürfeln hatte man aber ebenso wenig etwas geändert wie an der angenehm pikanten Würze mit zahlreichen Kräutern. Ich war mit diesem fleischlosen, aber sehr sättigenden Gericht mal wieder sehr zufrieden. Und auch die mit zahlreichen Fruchtstückchen versehene Aprikosenquark-Zubereitung erwies sich als gute Wahl.
Bei der Allgemeinheit der Kantinengäste lag heute aber die Hähnchenbrust mit Kroketten sehr eindeutig auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala, gefolgt von den Asia-Gerichten auf Platz zwei und den Schinkennudeln auf Platz drei. Wie für vegetarische Gerichte üblich erreichte der Griechische Gemüsetopf einen guten, aber dennoch nur vierten Platz. Auch wenn ich dem Gemüsetopf eine bessere Platzierung gewünscht hätte, entspricht dies der üblichen Normalverteilung, daher kann ich mir wohl jeden weiteren Kommentar ersparen.

Mein Abschlußurteil:
Griechischer Gemüsetopf: ++
Fladenbrot: ++
Aprikosenquark: ++

Zanderfilet mit mediterranem Kartoffelsalat [04.07.2012]

Auch der heutige Mittwoch sollte wieder einer meiner typischen Fischtage werden. Daher ließ ich den traditionell-regionalen Würst’l Gulasch mit Kartoffelwürfel ebenso außen vor wie wie die durchaus verlockend klingenden Spaghetti Bolognese mit Parmesan bei Globetrotter. An der Asia-Theke bot man neben Hoi Thai Zhai – Verschiedenes Gemüse gebraten in Hoi-Sin Sauce und Hao Yu Niu Rou – Gebratenes Rindfleisch mit verschiedenen Gemüsesorten in Austernsauce mit einem Gebackenen Seelachs mit verschiedenen Gemüse in Chili-Zitronengrassauce zwar ebenfalls ein Fischgericht an, da ich aber kein allzu großer Freund von Zitronengras bin und ich zumal gestern auch schon Asiatisch gespeist hatte, ließ ich dies außen vor. Doch – oh weh, oh graus – stand heute bei Vitality ein Zanderfilet gebraten mit mediterranem Kartoffelsalat auf dem Speiseplan – und ich bin ja, so dachte ich zumindest, kein großer Freund von Kartoffelsalat. Einen Moment überlegte ich auf die Spaghetti umzusteigen und meinem mittwöchlichen Fischprinzip untreu zu werden, doch dann gab ich mir schließlich einen Ruck und griff trotz des Kartoffelsalats beim Zander zu.

Zanderfilet mit mediterranem Kartoffelsalat

Nachdem ich den ersten Bissen des Kartoffelsalats probiert hatte, war ich mehr als nur positiv überrascht – Nein – ich war begeistert. Anstatt des sonst so schweren, in Mayonaise ertränkten Kartoffeln wie ich sie sonst vom Kartoffelsalat kenne hatte man hier einen in einer leicht säuerlichen Marinade aus Öl und Essig angemachten, lecker-würzigen Kartoffelsalat mit geschälten Tomatenstücken und schwarzen Oliven serviert, der mir geschmacklich absolut zusagte und in den ich mich kulinarisch sogar ein wenig verliebte. Dabei hätte ich ja wissen müssen, dass es zwei Sorten Kartoffelsalat gibt – einen mit Mayo und einen mit Essig und Öl. Sehr sehr lecker, ich musste meine ablehnende Haltung gegenüber dieser Salatzubereitung absolut neu überdenken. Und auch an dem fast grätenfreien, mit Haut gebratenen und annehmbar großen Stück Zanderfilet, das ich mir mit den Saft der beigefügten Zitronen garnierte, gab es absolut nichts auszusetzen. Zwar gehört Zander nicht unbedingt zu den geschmacksintensiven Fischsorten, doch ich war mit dieser saftigen, zarten Fischzubereitung ebenfalls absolut zufrieden. Ich war wirklich froh, dass ich meine Vorurteile abgelegt und es probiert habe – wenn es mal wieder was mit Kartoffelsalat gibt werde ich wohl gerne wieder zugreifen.
Bei der Allgemeinheit der Kantinengäste lagen heute natürlich die Spaghetti Bolognese mit klarem Vorsprung vor allen anderen Gerichten am höchsten in der Gunst und belegten ohne jeden Zweifel Platz eins auf der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten wie üblich die Asia-Gericht, gefolgt vom Zanderfilet auf Platz drei und dem Würst’l Gulasch auf Platz vier. Hatte nicht gedacht dass das Zanderfilet so gut abschneiden würde, aber bei dem leckeren Kartoffelsalat ist das auch nicht verwunderlich. ;-)

Mein Abschlußurteil:
Zanderfilet: ++
Mediterraner Kartoffelsalat: ++

Griechischer Gemüsetopf [26.04.2012]

Während die Asia-Thai-Theke heute mit Kao Pad – Gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln und Gemüse in Sojasauce sowie Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce lockte, fanden sich auf der regulären Speisekarte neben Nürnberger Rostbratwürsten mit Sauerkraut und Kartoffelpüree bei Tradition der Region und Gratinierten Canneloni mit Fleischfüllung und Tomatensauce bei Globetrotter auch ein Griechischer Gemüsetopf mit Fladenbrot in der Sektion Vitality. Und genau dieser Gemüsetopf sagte mir heute am meisten zu, natürlich auch weil er versprach mit 534 kcal angenehm leicht zu sein. Also holte ich mir dieses Angebot auf mein Tablett und ergänzte es noch durch eine Schale Fruchtsalat als Nachtisch.

Griechischer Gemüsetopf

Zuerst erschien mir die Portion recht klein, doch der Eindruck täuschte glücklicherweise aufgrund des recht großen Behältnisses. Die bunte Mischung aus Erbsen, Möhren, Blumenkohl, Broccoli, Auberginen, Zucchini und natürlich – um es griechisch zu machen – schwarzen Oliven und Schafskäse mit angenehm geringer, aber ausgewogener Menge Flüssigkeit erwies sich als angenehm würzig, schmackhaft und sättigend. Ich was sehr zufrieden mit diesem leckeren Eintopf. Einzig bei dem mit reichlich Sesamkörnern garnierte Stück Fladenbrot musste ich einen kleinen Abzug geben, da es sich hier eindeutig um aufgetoastete Ware handelte die an den Ecken und Rändern zumal recht hart geworden war. Die Schale Fruchtsalat aus Apfel, Melone, Ananas und Birne war, gab aber trotz eindeutiger Apfellastigkeit keinerlei Grund zur Kritik – sie erwies sich als angenehm lecker und frisch und erfüllte somit alle daran gestellten Erwartungen.
Bei der Allgemeinheit der Kantinengäste lagen heute aber die Nürnberger Rostbratwürstel meinem Meinung Eindrucks nach am höchsten in der Gunst und landete somit auf Platz eins der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei landeten schließlich die Asia-Gerichte, gefolgte von den Canneloni auf Platz drei, die aber nur mit knappen Vorsprung vor dem für ein vegetarisches Gericht ungewöhnlich beliebten Griechischen Gemüsetopfes. Ich hatte die Canneloni ja eher höher platziert erwartet, aber hier hatte das Kantinenpublikum zumindest während meines Aufenthaltes anders entschieden.

Mein Abschlußurteil:
Griechischer Gemüsetopf: ++
Fladenbrot: +
Obstsalat: ++


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