Posts Tagged ‘pak choi’

Gebratenes Hühnchen in Kokosmilchsauce [05.08.2013]

Monday, August 5th, 2013

Nachdem ich die letzte Woche komplett Abstinent von der Gerichten der Asia-Thai-Theke geblieben war, wollte ich die Gelegenheit heute nutzen mal wieder dort zuzugreifen. Und mit einem Gebratenen Hühnchenfleisch mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce fand sich neben Poh Piard Thors – Knusprige Frühlingsröllchen und Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Erbsenschoten und frischen Sojakeimlingen in Austernsauce fand sich auch gleich das richtige dort. Außerdem gab es in der regulären Küche mit dem Putensteak “Hawaii” mit fruchtiger Currysauce und Mandelreis aus der Sektion Globetrotter auch nur ein Gericht, das mich zumindest ansatzweise ansprach. Weder die Mexikanischen Chili-Linsen mit Reis bei Vitality noch die 2 Stck. Wollwürste mit Kartoffel-Gurkensalat und Bratensauce bei Tradition der Region empfand ich als nicht besonders verlockend. Da war das Hühnchen in Kokosmilchsauce aus meiner Sicht aber die beste Alternative – auch wenn der zugehörige Wok wieder mal recht leer gefischt war. Dennoch gelang es mir noch eine ausgewogenen Mischung aus Fleisch und Gemüse zu extrahieren. Dazu noch eine Schale Reis und fertig war mein heutiges Mittagsmahl.

Gebratenes Hühnchen in Kokosmilchsauce / Fried chicken in coconut milk sauce

Die Kokosmilchsauce besaß zwar eine leichte Schärfe, hätte aber gerne noch einen kleinen Deut würziger sein können. Das war aber der einzige kleine Kritikpunkt, den ich heute anbringen konnte. Weder an dem zarten und saftigen Hühnerfleisch noch an der bunten Zusammenstellung aus verschiedenen Gemüsesorten wie Blumenkohl, Broccoli, Lauch, Kohl, Pak Choi, Zucchini und Möhren gab es nichts auszusetzen. Gemeinsam mit dem leicht klebrigen Reis, den ich mir wie üblich mit einem Esslöffel süß-scharfer Currysauce garniert hatte, ergab sich somit auch heute ein insgesamt sehr gelungenes Gericht.
Um den heutigen Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lieferten sich meiner Meinung nach das Putensteak “Hawaii” und – unerwartetweise – die Asia-Gerichte ein sehr enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Und wenn mich meine Augen nicht täuschten, haben die Asia-Gerichte das Rennen schließlich für sich entschieden und das Putensteak auf Platz zwei verdrängt. Knapp dahinter auf Platz drei folgten die die Wollwürste mit Kartoffel-Gurkensalat und Platz vier belegte, wie üblich, das vegetarische Gericht in Form der Mexikanischen Chili-Linsen. Es ist zwar ungewöhnlich, dass die Asia-Gerichte mal ganz vorne landen, aber bei dem heutigen Gesamtangebot auch nicht vollkommen verwunderlich. Irgendwie fehlte heute das wirklich Highlight.

Mein Abschlußurteil:
Hühnchen in Kokosmilchsauce: ++
Reis: ++

Seelachs in Chili-Ingwer-Sauce [25.07.2013]

Thursday, July 25th, 2013

Während mir das Panierte Schweineschnitzel mit Pommes Frites aus der Sektion Tradition der Region heute bei wiederum knapp 30 Grad eindeutig zu schwer erschien, konnte ich mich für den Salatteller mit Hühnerbruststreifen bei Globetrotter nach längerem Abwägen dann doch irgendwie nicht begeistern. Und das obwohl er eindeutig perfekt für das heutige Wetter geeignet schien. Und auch das Pikante Bohnengulasch, welches bei Vitality auf der Speisekarte stand – ein solches Gericht hatte ich u.a. hier, hier hier oder hier schon mal probiert – wäre durchaus für einen solchen Sommertag geeignet gewesen. Aber als ich neben Chop Suey – Gemischtes Asia Gemüse mit gelben Thai Curry in Kokosmilchsauce und Gaeng Phet Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce an der Asia-Thai-Theke heute auch Gebackener Lachs und Seelachs mit verschiedenem Gemüse in Chili-Ingwer-Sauce entdeckte, entschied ich mich kurz entschlossen für dieses Gericht, das ich wie üblich mit einer Schale Reis ergänzte.

Seelachs in Chili-Ingwer-Sauce / Coalfish in chili ginger sauce

Zwar meine ich, unter den zahlreichen Fischfilet-Stücken in ihrer dünnen, teilweise wieder tatsächlich knusprigen Panade ausschließlich Seelachs entdeckt zu haben, aber das tat dem Genuss dieses Gerichtes glücklicherweise keinerlei Abbruch. Zum zarten und wie üblich grätenfreien Fisch hatte man in der würzigen und leicht scharfen Chili-Ingwer-Sauce wieder einmal eine sehr bunte Zusammenstellung verschiedener, gut durchgebratener Gemüsesorten wie Zucchini, Möhren, Lauch, Chinakohl, Pak Choi, Paprika und Broccoli zubereitet. Das ganze wirkte durch die Sauce war zwar etwas schwerer als es vielleicht ideal für einen Sommertag wie heute gewesen wäre, aber das kann ich ja nicht in die Endnote einfließen lassen. Immerhin war es meine eigene Entscheidung – und ich war insgesamt – gepaart mit dem leicht klebrigen Reis als Sättigungsbeilage – auch heute mal wieder sehr zufrieden damit. Dennoch sollte ich auch mal wieder etwas anderes als Fisch an der Wok-Theke probieren. Mal schauen was es nächste Woche dort so geben wird – ich denke da wird sich bestimmt was finden.
Dass das Schweineschnitzel mit Pommes heute mit klarem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala belegte, brauche ich wohl kaum zu erwähnen. Auf Platz zwei folgten gemeinsam der Salatteller mit Hühnerbruststreifen und die Asia-Gerichte und der Bohnengulasch landete schließlich auf Platz drei. Irgend etwas schien aber nicht so ganz in Ordnung gewesen zu sein bei dem Salatteller, denn mir fiel auf dass einige Gäste einen Teil der Hühnerbruststreifen zur Seite gelegte und schließlich zurück gehen lassen haben. Da war es wohl gut, dass ich nicht gerade dieses Gericht gewählt hatte, um mich auch mal am Salat zu versuchen. Da greife ich dann wohl doch besser – irgendwann einmal – auf die reichlich bestückte Salattheke zurück.

Mein Abschlußurteil:
Seelachs in Chili-Ingwer-Sauce: ++
Reis: ++

Pla Rad Prik – Gebackener Fisch süß-sauer [23.07.2013]

Tuesday, July 23rd, 2013

Obwohl heute im Bereich Vitality das von mir sehr geschätzte Steak von der Pute in Honig-Pfeffersauce mit Kartoffelstampf auf der Speisekarte zu finden war – übrigens ein Gericht dass es gewöhnlicherweise wie hier, hier, hier oder hier sonst immer an Freitagen angeboten wird – sollte ich mich heute doch anders entscheiden. Es waren aber nicht die Schupfnudel-Gemüsepfanne mit Kräuterdip bei Tradition der Region oder der Schaschlikspieß vom Schwein mit Speck, Paprika, Gurke und Zwiebeln in Zigeunersauce mit Pommes Frites bei Globetrotter, die mich zu dieser Entscheidung bewogen, sondern viel mehr das Pla Rad Prik – Knusprig gebackener Fisch mit frischem Gemüse in süss-saurer Sauce, der neben Tahoo Tod – Tofu gebacken auf Brategemüse mit Koriandersauce an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde. Ich hatte ja schon lange nichts süß-saures mehr verzehrt und dann auch noch mit Fisch – da konnte ich natürlich nicht wiederstehen. Noch schnell ein Schälchen Reis dazu und fertig war mein heutiges Mittagsmahl.

Pla Rad Prik - Gebackener Fisch süß-sauer / Baked fish sweet sour

An den zarten und grätenfreien Fischfilets, ich meinte sie als Seelachs identifiziert zu haben, in ihrer dünnen, teilweise tatsächlich noch etwas knusprigen Panade gab es ebenso wenig etwas auszusetzen wie am gut, aber noch bissfest durchgebratenen Gemüse aus Broccoli, Möhren, Zucchini, Blumenkohl, Lauch und Pak Choi sowie den kleinen Ananasstückchen, die man noch hinzu getan hatte. Aber die süß-saure Sauce ließ heute leider etwas zu wünschen übrig. Sie war zwar eindeutig süß-sauer, aber irgendwie hatte ich sie etwas gehaltvoller in Erinnerung. Hier muss ich leider ein wenig von der Wertung abziehen. Am leicht klebrigen Reis, den ich mir wie üblich mit einem Esslöffel süß-scharfer Chilisauce garniert hatte, gab es aber wiederum nichts zu meckern.
Bei den anderen Gästen lag heute natürlich – wohl auch wegen der Sättigungsbeilage – der Schaschlikspieß mit Pommes mit klarem Vorsprung am höchsten in der Gunst und ergatterte so Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgte schließlich das Steak von der Pute mit Honig-Pfeffersauce und den dritten Platz teilten sich meiner Meinung nach die Asia-Gerichte und die (wohlgemerkt vegetarische) Schupfnudel-Gemüsepfanne. Des weiteren war, wohl aufgrund der heißen Wetters mit Werten um 30 Grad, ein sehr hohe Anteil von Salatschüsseln bei den Essern zu beobachten. Ich weiß ja nicht ob ich von so viel rohem Gemüse satt werden würde, aber wenn das Wetter sich so hält werde ich mich wohl auch mal daran versuchen – so schlecht kann das ja scheinbar nicht sein. 😉

Mein Abschlußurteil:
Pla Rad Prik: +
Reis: ++

Ricotta-Muffins mit Kartoffeln, Pinienkernen & Pak Choi – das Rezept

Sunday, December 9th, 2012

Die Idee Muffins mit Ricotta zu machen geisterte schon länger bei mir herum, doch erst dieses Wochenende kam ich endlich dazu sie mal zu realisieren. Mein ursprünglicher Plan war es gewesen, die Muffins mit Mangold zu machen, doch leider habe ich in den Märkten in denen ich war keinen bekommen, daher bin ich auf Empfehlung einer Marktmitarbeiterin auf Pak Choi umgestiegen, der laut ihrer Aussage ein guter Ersatz für Mangold wäre. Dabei ist Pak Choi ja eher ein naher Verwandter des Chinakohls, während Mangold zu den Rübengewächsen zählt – so fand ich dann hinterher heraus. Aber letztlich ging es auch mit Pak Choi. Diese kombinierte ich noch mit etwas Blattspinat noch übrig hatte sowie einigen Pinienkernen und fertig war ein überaus leckere Muffin-Zubereitung, die ich mit diesen Beitrag nun einmal kurz vorstellen möchte.

Was brauchen wir also für eine Muffin-Form (12 Stück)?

900g Pak Choi (Ersatzweise: Mangold)
01 - Zutat Pak Choi / Ingredient pak choi

250g Kartoffeln
02 - Zutat Kartoffeln / Ingredient potatoes

100g Blattspinat
03 - Zutat Blattspinat / Ingredient leaf spinach

250g Ricotta
04 - Zutat Ricotta / Ingredient ricotta

200g Ziegenfrischkäse
05 - Zutat Ziegenfrischkäse / Ingredient goat cream cheese

100g Saure Sahne
06 - Zutat Saure Sahne / Ingredient sour cream

1 Schalotte
07 - Zutat Schalotte / Ingredient shallot

1/2 Bund Dill
08 - Zutat Dill / Ingredient dill

1 Hühnerei
09 - Zutat Hühnerei / Ingredient egg

50g Parmesan
10 - Zutat Parmesan / Ingredient parmesan cheese

50g Pinienkerne
11 - Zutat Pinienkerne / Ingredient pine nuts

sowie etwas Pfeffer zum würzen
und etwas Öl oder Butter zum ausfetten der Mufin-Form

Beginnen wir also damit, die Schalotte zu schälen und zu würfeln
12 - Schalotte würfeln / Dice shallot

sowie die Kartoffeln ebenfalls zu schälen
13 - Kartoffeln schälen / Peel potatoes

und fein zu würfeln.
14 - Kartoffel fein würfeln / Dice potatoes

Anschließend lösen wir die Blätter des Pak Choi vom Kopf und schneiden den festen Strunk heraus
15 - Strunk entfernen / Remove stalk

und waschen die verbliebenen Blätter dann gründlich unter fließendem Wasser.
16 - Pak Choi waschen / Wash pak choi

Nachdem wir dann einen Topf mit Wasser aufgesetzt haben und begonnen haben, ihn zum kochen zu bringen
17 - Wasser aufsetzen / Bring water to boil

reiben wir den Parmesan-Käse
18 - Parmesan reiben / Grind parmesan

und waschen dann den Dill, schütteln ihn trocken,
19 - Dill waschen / Wash dill

zupfen die feinen Fähnchen von den Stielen
20 - Fähnchen abzupfen / Pick leaflets

und zerkleinern diese dann gründlich.
21 - Dill zerkleinern / Mince dill

Sobald das Wasser dann kocht
22 - Wasser kocht / Water boiling

blanchieren wir den Pak Choi darin für kurze 5 bis 6 Sekunden und lassen ihn danach wieder abtropfen.
23 - Pak Choi blanchieren / Blanch pak choi

Anschließend kochen wir die Kartoffelwürfel für zwei bis drei Minuten
24 - Kartoffelwürfel kochen / Cook potato dices

und lassen sie ebenfalls gut abtropfen.
25 - Kartoffelwürfel abtropfen lassen / Drain potatoes

Abschließend blanchieren wir auch noch den Spinat für etwa drei bis vier Minuten und geben ihn dann zum Pak Choi ins Abtropfsieb.
26 - Blattspinat blanchieren / Blanch leaf spinach

Außerdem rösten wir die Pinienkerne ohne Fett in einer kleinen Pfanne goldbraun und breiten sie anschließend aus, um sie etwas abkühlen zu lassen.
27 - Pinienkerne rösten / Toast pine nuts

Nachdem wir den Pak Choi sehr gut ausgedrückt haben und so viel Flüssigkeit wie möglich heraus gepresst haben
28 - Gut ausdrücken / Squeeze well

zerkleinern wir ihn mit einem Messer.
29 - Pak Choi zerkleinern / Cut pak choi

Auch den Blattspinat drücken wir gut aus und zerkleinern ihn auf die gleiche Weise.
30 - Blattspinat schneiden / Cut leaf spinach

Dann zerbröseln wir den Ziegenfrischkäse in eine Schüssel,
31 - Ziegenfrischkäse zerbröseln / Put goat cream cheese in bowl

fügen den Ricotta
32 - Ricotta addieren / Add ricotta

und die Saure Sahne hinzu
33 - Saure Sahne hinzufügen / Add sour cream

und verrühren alles mit dem Handmixer zu einer cremigen Masse.
34 - Cremig verrühren / Stir

Zwischenzeitlich dürften auch die Pinienkerne soweit abgekühlt sein, dass wir sie grob zerkleinern können.
35 - Pinienkerne grob zerkleinern / Mince pine nuts

Nachdem wir dann das Ei zu unserer Masse hinzugefügt
36 - Ei hinzufügen / Add egg

und ebenfalls verrührt haben
37 - Ei verrühren / Mix in egg

folgen dann die Kartoffelwürfel,
38 - Kartoffelwürfel addieren / Add potato dices

sowie Spinat und Pak Choi.
39 - Pak Choi  & Spinat dazu / Add spinach & pak choi

Alles heben wir unter die Ricotta-Masse unter
40 - Vermengen / Mix

und fahren dann fort die gewürfelte Schalotte
41 - Schalotte hinzufügen / Add shallot

den geriebenen Parmesan,
42 - Parmesan hinein / Add parmesan

die Pinienkerne
43 - Pinienkerne addieren / Add pine nuts

und schließlich noch den zerkleinerten Dill hinzuzufügen.
44 - Dill dazu / Add dill

Alles verrühren wir dann gründlich zu einer einheitlichen Masse
45 - Gut vermengen / Mix well

und würzen es dabei kräftig mit Pfeffer.
46 - Mit Pfeffer würzen / Taste with pepper

Nachdem wir den Backofen auf 160 Grad vorgeheizt haben, fetten wir eine Muffin-Form mit etwas Öl oder wahlweise Butter aus
47 - Form ausfetten / Grease tin

und befüllen sie dann mit unserer soeben hergestellten Mischung.
48 - Form befüllen / Fill bun tin

Ist der Ofen dann vorgeheizt, schieben wir die Form auf der mittleren Schiene hinein und lassen unsere Muffins in etwa 30 bis 40 Minuten goldbraun backen.
49 - Backen / Bake

Nachdem wir sie dann anschließend wieder entnommen haben, lassen wir sie kurz für ca. fünf Minuten etwas abkühlen,
50 - Ricotta-Muffins mit Kartoffeln, Pinienkernen & Pak Choi / Ricotta muffins with potatoes, pine nuts & pak choi - Fertig gebacken

dann können wir die Muffins vorsichtig heraus nehmen und sie genießen.
51 - Ricotta-Muffins mit Kartoffeln, Pinienkernen & Pak Choi / Ricotta muffins with potatoes, pine nuts & pak choi - Serviert

Die Kombination aus milden Ricotta und würzigen Ziegenfrischkäse erwies sich schon einmal geschmacklich als sehr gelungen, aber gemeinsam mit dem Gemüse in Form von Kartoffeln, Pak Choi und Blattspinat, dem nussigen Aroma der angerösteten Pinienkerne, sowie dem herzhaften Parmesankäse und schließlich dem Dill ergab alles eine wunderbar schmackhafte Mischung, die in Muffinform gebacken sowohl warm als auch kalt sich als ein wirklicher Genuss erwies. Vor allem die Pinienkerne hatten es mir dabei besonders angetan, aber auch an dem Pak Choi, dem Blattspinat und den Kartoffeln gab es nichts auszusetzen. Ich hatte ja etwas bedenken gehabt, den ursprünglich geplanten Mangold durch Pak Choi zu ersetzen, aber alles diesbezüglichen Befürchtungen hatten sich im Nachhinein als unbegründet erwiesen. Ich war mit dem Ergebnis überaus zufrieden, auch wenn ich sie im Nachhinein gesehen wohl letztlich nicht ganz so lange im Ofen hätte lassen müssen. 😉

52 - Ricotta-Muffins mit Kartoffeln, Pinienkernen & Pak Choi / Ricotta muffins with potatoes, pine nuts & pak choi - CloseUp

Mit etwa 125kcal pro Stück erwiesen sich diese vegetarischen Muffins auch was die Nährwerte angeht als angenehm leicht. Nimmt man drei Stück für eine Mahlzeit kommt man also gerade mal auf einen Gesamtwert von 375kcal pro Portion. Für die komplette Masse hatte ich einen Wert von ungefähr 1500kcal berechnet, wobei erstaunlicherweise die Pinienkerne mit 332kcal noch vor dem Ricotta den höchsten Einzelwert einnahmen. Aber bei solchen Werten brauch man glaube ich nicht darüber nachzudenken, ob man noch irgendwo reduzieren muss. Insgesamt ein wirklich sehr empfehlenswertes Rezept, das ich mal wieder vorbehaltlos weiter empfehlen kann.

Guten Appetit