Posts Tagged ‘pangasiusfilet’

Gebratenes Pangasiusfilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne [13.01.2016]

Wednesday, January 13th, 2016

Heute war mein erster Arbeitstag nach meinem langen Weihnachten-/Neujahrsurlaub und ich hatte die Gelegenheit, mal wieder in unserem Betriebsrestaurant zu speisen. Dort gab es zwar eine überaus verlockend aussehende Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites bei Tradition der Region, doch mir war eher nach etwas leichtem, weswegen ich mich für das Schonend gebratene Pangasiusfilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne bei Vitality. Die Rahmschwammerl mit Semmelknödel bei Globetrotter sowie die Asia-Thai-Gerichte wie Asiatisches Gemüse, herzhaft gebraten, mit Thaicurry in Kokosmilchsauce oder Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce kamm nicht in die nähere Auswahl. Zum Fischgericht gesellte sich noch ein Becherchen Mandelcreme aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Pangasius filet on zesty potato bean fry / Pangsiusfilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne

Das in dünner Panade gebratene Pangsiusfilet war angenehm zart und saftig sowie recht gut gewürzt – Pangasius selbst hat ja im Vergleich zu manch andere Fischart leider nur wenig Eigengeschmack. Dafür war die Kartoffel-Bohnenpfanne, die man aus Salzkartoffeln verschiedener Größe, roten Kidneybohnen und grünen Bohnenkernen zusammengestellt hatte, gut gewürzt und glich dies gelungen aus. Und bei 502kcal pro Portion war es auch kein Problem, hinterher noch den kleinen Becher des luftig-lockeren Mousses zu verspeisen, der aber leider nicht wirklich nach Mandeln schmeckte, sondern mehr nach Vanille. Aber als Nachtisch dennoch gut geeignet, auch dank der Ganitur aus frischer Pflaume und Kiwi.
Bei den anderen Gästen lag natürlich die Currywurst mit großen Vorsprung vor allen anderen Gerichten am höchsten in der Gunst und konnte sich unangefochten den ersten Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf dem zweiten Platz folgten die Rahmschwammerl mit Semmelknödel, gefolgte von den Asia-Gerichten auf Platz drei und knapp dahinter schließlich dem Pangasius auf der Kartoffel-Bohnenpfanne auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Pangasiusfilet: ++
Kartoffel-Bohnenpfanne: ++
Mousse: ++

Pangasiusfilet & Kartoffelsuppe mit Shrimps [18.03.2011]

Friday, March 18th, 2011

In der Asia-Ecke stand heute neben Gebackene Ananas und Banane auch Moo Pad Sam Rod – Knusprig gebackene Schweinefleischstreifen mit frischem Gemüse in süsser Chillisauce angeboten, doch nachdem ich bereits gestern und am Montag hier zugegriffen hatte, wollte ich heute auch mal wieder der regulären Küche meine Gunst erweisen. Bei den traditionell-regionalen Gerichten bot man wie für Freitags üblich natürlich wieder eine Süßspeise an – heute Milchreis mit Waldbeerensoße – aber das ist ja Bekanntermaßen nichts für mich. Außerdem gab es als Sonderangebot “Schweinegulasch mit Spätzle, des weiteren gab es Feinem Putenbraten in Champignonsauce, dazu Vollkornreis bei Vitality – ein Gericht das ich hier, hier, hier, hier und hier so oder in ähnlicher bereits probiert hatte. Und auch das im Bereich Globetrotter angebotene Gericht kennen wir von hier und hier bereits, denn es handelte sich um Gebratenes Pangasiusfilet auf buntem Reis mit Curry-Kokossauce. Das Fischgericht kam mit irgendwie gerade recht, daher entschied ich mich dafür und ergänzte es heute mal nicht durch einen Nachtisch sondern durch eine kleine Terrine Kartoffelsuppe mit Shrimps von der von mir sonst so vernachlässigten Suppentheke.

Pangasius & Potatoe soup with shrimps

Über das Pangasiusfilet selbst gibt es nichts ungewöhnliches zu berichten – es handelte sich um das übliche zarte, grätenfreie Fischfilet in leicht knuspriger Panade. Und auch die Sauce aus Curry mit leichtem Kokos-Flavour, die wie ich fand sehr gut zum Rest des Gerichtes passte. Nur beim Reis hatte man sich heute mal was neues ausgedacht, denn diese Sättigungsbeilage war heute mit kleinen Zucchiniwürfeln und Stücken von Tomaten ergänzt. Insgesamt sehr lecker und eigentlich wäre rein was die Sättigung angeht die Kartoffelsuppe gar nicht mehr nötig gewesen. Aber geschmacklich erwies sich sich als ein wirklicher Genuss. Pürierte Kartoffeln, vermischt mit einigen Kartoffelstückchen und Karotten sowie reichlich winziger Shrimps und sehr interessant gewürzt bot sie einen würdigen Abschluß meines heutigen Freitagsmahls.
Da die Kantine heute nur schwach besucht war als ich dort speiste, fiel es mir schwer eine klare Rangliste der Gerichte aufzustellen. Aus dem was ich beobachten konnte würde ich aber sagen dass der Gulasch und die Asia-Gerichte heute wohl am beliebtesten waren, gefolgt von Pangasius und dem Putenbraten. Am seltensten sah ich wohl wieder mal die Süßspeise, die aber wie üblich in kleinerer Portionsgröße hier und da auch als Nachtisch genutzt wurde. Der Gulasch wäre im Nachhinein gesehen durchaus eine interessante Alternative gewesen, dass muss ich zugeben – aber ich bin nun mal ein großer Fan von Fischgerichten. Wobei der relativ geschmacksarme, dafür aber immer sehr zarte Pangsius da mit Sicherheit nicht die allerbeste Wahl ist. Leider gibt es außer Lachs und Pangsasius und hin und wieder mal Seehecht kaum andere Fischangebote in dieser Kantine. Ich hoffe aber noch immer dass man dieses Angebot irgendwann mal erweitert und ausbaut – der Heilbutt vom Aschermittwoch war da auf jeden Fall schon einmal ein guter Anfang – so viel steht fest.

Mein Abschlußurteil:
Pangasiusfilet: ++
Curry-Kokossauce: ++
Gemüse-Reis: ++
Kartoffelsuppe mit Shrimps: ++

Pangasiusfilet mit Curry-Kokossauce [18.02.2011]

Friday, February 18th, 2011

Heute standen mal wieder eine breite Auswahl an interessanten Speisen auf dem Plan, die mich interessierten. Gut, die Gebackene Ananas und Banane die bei den Asia-Gerichten sowie der Kaiserschmarrn mit Apfelmus und Zimt-Zucker aus dem Bereich Tradition der Region waren nicht unbedingt interessant, aber das Moo Pad Sam Rod – Knusprig gebackene Schweinefleischstreifen mit frischem Gemüse in süsser Chilisauce von der Asia-Theke klang schon mal gut. Ebenso verhielt es sich mit dem Feinen Putenbraten in Champignonsauce, dazu Vollkornreis bei Vitality und dem Gebratenen Pangasiusfilet auf buntem Reis mit Curry-Kokossauce bei Globetrotter. Und obwohl ich diese Woche bereits am Mittwoch Fisch verzehrt hatte, entschied ich mich nach kurzem überlegen dann auch heute für das Fischgericht in Form des Pangasiusfilet. Das liegt aber auch daran dass der Putenbraten, den ich übrigens hier, hier, hier, hier und hier in fast gleicher Form schon einmal versucht hatte, meiner Meinung nach nicht ganz so ansehnlich wirkte – das Auge isst ja mit. Dazu nahm ich mir noch einen kleinen Becher Götterspeise mit Vanillesauce von der Desserttheke.

Pangasiusfilet in Curry-Kokossauce / Pangasius filet with curry coco sauce

Zu einer Portion Reis, die zusätzlich mit einigen Karottenstiften versehen war – ob man das nun als “bunt” bezeichnen kann sei mal so dahingestellt – fanden sich auf dem Teller noch ein annehmbar großes, panierten Filetstück glücklicherweise vollkommen grätenfreien und angenehm zarten Fischs in einer leicht knusprigen, dünnen Panade sowie die leicht fruchtige, gut gewürzte Sauce aus Curry und Kokos. Leicht exotisch und sehr lecker muss ich sagen, obwohl ich feststellen muss dass sich der Eigengeschmack bei Pangasius im Vergleich zu anderen Fischsorten wirklich in Grenzen hält. Zum Abschluß gab es schließlich noch den kleinen Becher Wackelpudding bzw. Götterspeise in Geschmacksrichtung Kirsche, der zwar nichts besonderes war (wie es bei Götterspeise nun mal so ist) und sich auch nur mit Mühe mit der dünnen Vanillesauce vermengen ließ. In Zukunft werde ich im Bereich Nachtisch dann wohl doch lieber auf die bewährten Joghurts, Quarks, Mousses oder Grießpuddings zurückgreifen, so etwas liegt mit im Bereich der Nachspeisen dann doch mehr.
Auf der allgemeinen Beliebtheitsskala rangierte beim Kantinenpublikum heute das Pangasiusfilet heute dann auch ganz oben mit und schlug zumindest meiner Meinung nach noch knapp den Putenbraten, der somit auf Platz zwei kam. Auf Platz drei folgten schließlich die Asia-Speisen und auf dem vierten Platz der Kaiserschmarrn. Hinzu kamen die üblich Salatschüssel-Esser, nur Sushi konnte ich heute keines entdecken. Ich muss mich echt mal informieren ob es sich bei diesem japanischen Fischgericht um ein tägliches Angebot handelt, denn probieren möchte ich es schon irgendwann einmal.

Mein Abschlußurteil:
Pangasiusfilet: ++
Curry-Kokossauce: ++
Reis: ++
Götterspeise mit Vanillesauce: +

Gebratenes Pangasiufilet mit Curry-Kokossauce [14.01.2011]

Friday, January 14th, 2011

Das dieswöchige Freitagsangebot konnte man wirklich als sehr umfangreich bezeichnen, denn die Küche hatte mit Topfpalatschinken mit Vanillesauce und Pikantem Reisfleisch gleich zwei Zusatzangebote zu den drei üblichen Kategorien aufgefahren. Aber auch die anderen Gerichte der regulären Küche, Hähnchenbrust aus dem Ofen nach provinzialischer Art mit Schmorgemüse und Zitronenkartoffeln bei Vitality, Dampfnudel mit Vanillesauce bei den traditionell-regionalen Speisen und Gebratenem Pangasiusfilet auf buntem Reis mit Curry-Kokossauce bei Globetrotter, waren durchaus interessant. Außerdem wurde an der Asia-Theke u.a. noch Gebackene Ananas und Banane sowie Pad Pieew Wan – Schweinefleisch mit Gemüse und Ananas in süß-saurer Sauce angeboten. Das süß-saure Schweinefleisch erschien mir schon mal ganz interessant, aber mit süß-saurem wollte ich wie angekündigt erst einmal aussetzen. Natürlich wäre auch die Provinzialische Hühnchenbrust, die wir von hier, hier, hier, hier und hier kennen wäre eine durchaus interessante Wahl gewesen. Und selbst bei dem Pikanten Reisfleisch, das wir in ähnlicher Zubereitung ja hier und hier bereits gesehen hatten, übte einen gewissen Reiz aus. Ausschlaggebend war aber letztlich die Tatsache dass ich am Mittwoch zu Gunsten des Hirschgulasch auf den Fisch verzichtet hatte, dass meine endgültige Wahl letztlich doch auf das Pangasiusfilet fiel. Dazu gab es dann noch ein Becherchen Vanille-Mousse als Dessert.

Pangasiusfilet mit Curry-Cocos-Sauce

Der “bunte Reis” bestand zwar nur aus normalen weißen Reis der mit kleinen Karottenstiften durchsetzt war – ich würde ein paar orange Farbspritzer nicht unbedingt als bunte bezeichnen – aber geschmacklich und als Sättigungsbeilage war er absolut in Ordnung. Hauptbestandteil war aber natürlich das angenehm groß geratene, gebratene und absolut grätenfreie Pangasiufilet, das sich als wunderbar zart, saftig und schmackhaft erwies. Und die Sauce aus Curry mit einem leichten Kokosaroma passt geschmacklich meiner Meinung nach sehr gut dazu. Hat mir sehr gut geschmeckt und war auch vom Sättigungsgrad und -dauer nicht zu verachten. Das lufig-lockere Vanille-Mousse wäre zwar nicht mehr unbedingt notwendig gewesen, aber bis auf vielleicht meiner schlanken Linie hat es auch niemanden geschadet.
Bei so vielen Gerichten erwies es sich natürlich als schwierig eine eindeutige Beliebtheitsskala zu erstellen. Ich würde aber dem Pangasiusfilet heute knapp vor der Hühnchenbrust den ersten Platz zubilligen. Auf Platz drei folgten die Asia-Gerichte, gefolgt vom Reisfleisch und dann den beiden Süßspeisen Dampfnudel und dem Topfpalatschinken, wobei ich hier die Dampfnudel noch etwas von dem Topfpalatschinken sehen würde.
Pangasius ist ja ein Fisch, der mit vielem kombinierbar zu sein scheint. Ich habe mal recherchiert und gesehen dass ich diese Sorte Fisch bisher
mit Ratatoullie (damals noch im Stilbruch in Jena),
mit Mais-Zucchini-Gemüse und rotem Reis,
mit Limetten-Cocos-Sauce und Curryreis,
mit Ingwer-Kokossauce und Sesamkartoffeln,
als Asia-Gericht mit Erdnuss-Sauce,
auf provenzialischem Gemüse,
mit Gemüse-Mix und Kräuterreis
sowie mit Asia-Gemüsemix und Reis
versucht habe. Ein wirklich breit einsetzbarer Fisch, der nicht nur in Kombination mit Asiatisch angehauchten Gerichten schmeckt.

Mein Abschlußurteil:
Gebratenes Pangsiusfilet: ++
Curry-Kokossauce: ++
Reis: ++

Pangasiusfilet auf Asia-Gemüsemix [11.12.2010]

Saturday, December 11th, 2010

Nachdem ich ja bereits gestern mich bei den Asia Gerichten gütlich getan hatte, wandte ich meine Aufmerksamkeit heute wieder der regulären Küche zu. Es ist ja nicht so, dass im Bereich der asiatischen Speisen nicht auch interessante Angebote vorhanden gewesen wären – insbesondere das Gai Pad Prik King – Gebratene Hähnchenfiletstreifen mit frischem Gemüse in rotem Curry klang wirklich verlockend, während sich die Gebackenen Ananas und Banane eher als Beilage oder Nachtisch eigneten – aber die Angebote in den drei Sparten der westlichen Gerichte klangen heute einfach zu verlockend. Natürlich spreche ich dabei weniger vom Milchreis mit Waldbeerensauce, der bei den traditionell-regionalen Speisen angeboten wurde, Süßspeisen sind ja nicht so mein Ding. Aber sowohl das Hähnchen orientalisch mit Zimt und Mandeln, dazu Reis und Bohnen in der Sparte Vitality als auch das Globetrotter Gericht in Form von Gebratenem Pangasiusfilet aus Asia-Gemüsemix, dazu Basmatireis klangen eindeutig nach sehr verlockenden Angeboten. Da ich diese Woche noch keinen Fisch gehabt hatte, wählte ich schließlich das Pangasiusfilet, das ich noch mit einem Becherchen Aprikosencreme als Nachtisch ergänzte.

Pangasiusfilet auf Asiagemüse / Pangasius filet on vegetables asia style

Wie immer wenn ich Pangasius wähle bereute ich auch dieses Mal meine Entscheidung nicht. Das große, paniert gebratene Fischfilet erwies sich als angenehm zart und absolut Grätenfrei so wie ich es mag. Das ganze ruhte auf einem leicht pikant gewürzten Mix aus orangen und gelben Karottenstiften, Zucchiniwürfeln, Sojasprossen, Salat und weiteren Gemüsesorten – ob man diesen nun unbedingt als Asiatisch bezeichnen muss sei dabei mal so dahin gestellt. Aber Erfahrungsgemäß fügt man etwas Sojasprossen hinzu und nennt es Asiatisch, bei Verwendung von Kidneybohnen und Mais eben Mexikanisch, bei Schafskäse und Oliven Griechisch und bei durch belegen mit Ananas und dem anschließenden überbacken mit Käse wird es Hawaiianisch. Dass diese Stile weitaus mehr ausmacht sollte jedem aber natürlich bewusst sein. In der Summe möchte ich aber nicht meckern, das Gericht hat mir wirklich mal wieder vorzüglich geschmeckt und der kleine Becher mit wirklich wunderbar cremiger Aprikosenzubereitung bildete einen gelungenen Abschluss dieses Mittagsmahles.
Auch die Allgemeinheit der Kantinenbesucher schien mit mir heute was den Geschmack anging übereinzustimmen, denn meines Eindruckes nach belegte das Pangasiusfilet noch knapp vor dem Hähnchengericht den ersten Platz. Auf Platz drei folgten die Asia-Speisen und schließlich der Milchreis. Außerdem konnte ich heute ungewöhnlich viele Salatesser beobachten – zumindest erschienen es mir mehr als sonst zu sein. Ich denke auf jeden Fall dass meine Entscheidung sowohl was Geschmack als auch Nährwerte angeht auf jeden Fall heute gut getroffen war.

Mein Abschlußurteil:
Pangasiusfilet: ++
Gemüsemix: ++
Basmatireis: ++
Aprikosencreme: ++