Putensteak in Honig-Pfeffersauce & Kartoffelgestampftes [25.01.2013]

Am heutigen Freitag fiel mir die Wahl recht leicht, denn die Entscheidung musste nur zwischen dem Steak von der Pute in Honig-Pfeffersauce mit Kartoffelgestampften und den Asia-Gerichten, primär dem Gaeng Phet Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce, sowie einem unangekündigten Zusatzangebot in Form von Reisfleisch mit Paprika getroffen werden. Die Gebackenen Ananas und Banane, die ebenfalls dort angeboten wurden kamen für mich ebenso wenig als Hauptspeise in Frage wie die 4 Stück Marillenknödel auf Vanille-Mohnsauce bei Tradition der Region oder die Gebackene Scholle mit Zitronenecke, Remoulade und Kartoffel-Gurkensalat bei Globetrotter. Letzteres vor der Salatgurken im Kartoffelsalat – wenn es nicht unbedingt sein muss verzichte ich gerne auf dieses Gemüse. Nach kurzem Abwägen fiel meine Entscheidung dann schließlich auf das Putensteak, dass ich mir trotz der Stücke von Knollensellerie und Möhren im Kartoffelgestampften noch mit einem zusätzlichen Schälchen Mischgemüse von der Gemüsetheke sowie einem kleinen Becherchen Brombeerjoghurt aus dem Dessertangebot ergänzte. Bei 514kcal für das Hauptgericht war ich der Meinung mir das noch leisten zu können. 😉

Putensteak in Honig-Pfeffer-Sauce & Kartoffelgestampftes / Turkey steak with honey pepper sauce & mashed potatoes

Das ausreichend gewürzte und gebratene Putensteak hätte zwar gerne etwas größer sein können, dafür wartete es aber mit angenehm zarten und saftigen Fleisch auf, das geschmacklich sehr gut mit der scharfen und gleichzeitig leicht süßlichen, mit einigen Zwiebelstückchen versehenen hellen Sauce harmonierte. Als Sättigungsbeilage lag eine großzügige Portion grob gestampfter Kartoffeln mit Stücken von Möhren und Knollensellerie bei, die ebenfalls sehr gut mit den anderen Zutaten zusammenpasste. Und obwohl man dem Mischgemüse aus Mais, Erbsen, Kidneybohnen, grünen Bohnen, Möhren, Paprikastückchen und wieder etwas Knollensellerie etwas anmerkte, dass es einige Zeit unter einer Wärmelampe gelagert worden war, gab es geschmacklich ebenfalls nichts daran auszusetzen und bildete eine überaus passende Gemüsebeilage zum Hauptgericht. Zum Abschluss gab es schließlich den – für Joghurt typisch – etwas dünnflüssigen, dafür aber nur maßvoll gesüßte und sogar mit einigen Fruchtstückchen versehenen Brombeerjoghurt, an dem ich ebenfalls keinerlei Anlass zur Kritik fand. Insgesamt erwies sich also auch das heutige Mittagsmahl mal wieder als sehr gelungen – ein wirklich schmackhafter und nicht allzu schwerer Wochenabschluss.
Als ich den Blick über die Tabletts der anderen Gäste schweifen ließ, zeigte sich schnell dass ich den ersten Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebheitsskala ohne jeden Zweifel dem Schollenfilet mit Kartoffel-Gurkensalat zubilligen muss. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, gefolgt vom Reisfleisch und dem Putensteak gemeinsam auf Platz drei. Auf Platz vier folgten schließlich die Marillenknödel.

Mein Abschlußurteil:
Putensteak: ++
Honig-Pfeffersauce: ++
Kartoffelgestampftes: ++
Mischgemüse: ++
Brombeerjoghurt: ++

Forellenfilet auf Balkan-Art mit Rosmarinkartoffeln [23.01.2013]

Die Angebote an der Asia-Thai-Theke wie Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Spezial Sauce oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch gebraten mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce klangen auch heute zwar verlockend, aber nachdem ich gestern ja bereits Asiatisch gespeist hatte, kamen sie für mich heute nicht in Frage. Ganz davon abgesehen dass ich Mittwochs natürlich traditionell zu einem Fischgericht greife. Daher nahm ich auch das Schweine Cordon Bleu mit Zitronenecke und Pommes Frites bei Tradition der Region und die Ricotte-Spinatravioli mit Birnen-Walnußcremesauce bei Globetrotter nicht näher ins Auge, sondern wandte mich zielstrebig dem Gebackenen Forellenfilet auf Balkan Art mit Rosmarinkartoffeln bei Vitality zu. Leider musste ich etwas warten weil gerade als ich an die Reihe kam die Kartoffeln aus waren, doch als der Nachschub geliefert war hatte ich schnell mein Gericht auf dem Tablett und ergänzte es – trotz beiliegenden Paprika-Gemüses – noch mit einem Schälchen Erbsen, Möhren und Spargelspitzen aus dem Gemüseangebot sowie einem Becherchen Vanille-Mousse von der Dessert-Theke.

Forellenfilet auf Balkan-Art mit Rosmarinkartoffeln / Trout filet balkan style with rosemary potatoes

Zu einem doppelten, mit Haut gebratenem Forellenfilet, das sich als angenehm zart und absolut grätenfrei erwies, hatte man eine leicht pikante Gemüsemischung aus roten und grünen Paprikstreifen, Möhren und Tomaten serviert, die wie ich fand geschmacklich sehr gut mit dem Fisch harmonierte. Als Sättigungsbeilage lagen außerdem zahlreiche kleinere Salzkartoffeln bei, die mit etwas Rosmarin gekocht worden waren, was ihnen ein leichte, zusätzliche Würznote verpasste. Sehr schmackhaft und mit gerade mal 378kcal aus angenehm leicht. Die Menge des Paprikagemüses war zwar Mengenmäßig gut auf die anderen Zutaten abgestimmt, aber die kleine Schale aus minimal gewürzten Erbsen, Pariser Möhren und einigen Spargelspitzen schadete auch nicht und sollte die heutige Kalorienbilanz nicht allzu stark erhöht haben. Da hat das Becherchen heute etwas flüssigeren, aber dennoch luftig-lockeren Vanille-Mousses mit seiner Garnitur aus Haferflocken, einigen wenigen Splittern dunkler Schokolade und einem Stück frischer Erdbeere schon etwas größere Auswirkungen – ich bin aber dennoch sicher dass ich mit der Summe aller Komponenten was die Kalorien angeht noch im Rahmen für ein ausgewogenes Mittagsmahl blieb.
Bei den anderen Gästen lag natürlich mit großem Vorsprung das Cordon Bleu mit Pommes am höchsten in der Gunst und belegte uneinholbar Platz eins auf der heutigen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten dann die Asia-Gerichte und den dritten Platz teilten sich die Ricotta-Spinatravioli und das Forellenfilet auf Balkan-Art. Wäre ich nicht so auf Fisch fixiert gewesen, hätte ich heute bestimmt bei den Ravioli zugegriffen, denn meiner Aufzeichnungen nach war dieses Gericht eine Premiere gewesen. Bleibt nur zu hoffen, dass es nicht bei diesem einem Mal bleibt und ich irgendwann Gelegenheit bekomme, es auch mal zu probieren. 😉

Mein Abschlußurteil:
Forellenfilets: ++
Paprikagemüse: ++
Rosmarinkartoffeln: ++
Erbsen, Möhren & Spargelspitzen: ++
Vanille-Mousse: ++

Lachsfilet im Blätterteig [09.01.2013]

Zwar sahen die Angebote an der Asia-Thai-Theke, wo u.a. Fang Shi Tzu Min – Gebratene Glasnudeln mit verschiedenem Gemüse nach Shanghai-Art und und Gong pao Gai – Putenfleisch gebraten mit verschiedenen Gemüsesorten in Chilisauce – beides wieder angeblich scharf gewürzte Gerichte – auch heute wirklich gut aus, aber nachdem ich ja bereits gestern mit dem Tintenfischgericht dort zugeschlagen hatte, wollte ich heute auch der regulären Küche mal wieder eine Chance geben. Das Schweinegeschnetzelte “Züricher Art” mit Spätzle bei den Globetrotter-Angeboten erschien da schon mal nicht schlecht und auch die Kartoffelpfanne “Western Art” mit Würstchen bei Tradition der Region, die man zusätzlich noch mit einem Spiegelei garniert hatte, war ein überaus verlockendes Angebot. Getoppt wurden beide Gerichte aber noch vom Lachsfilet in Blätterteig mit Kartoffeln und Dillsauce, das bei Vitality auf dem Speiseplan stand und mit angeblich 465kcal außerdem auch angenehm leicht erschien. Also griff ich hier zu und ergänzte das Ganze noch mit einem Schälchen Erbsen und Möhren von der Gemüse-Theke.

Lachs im Blätterteig / Salmon in puff pastry

Zwar ruhte das Lachsfilet im Blätterteig-Mantel bereits auf einer dünnen Schicht würzigen Blattspinats, aber aufgrund der geringen Menge des Spinats schadete die zusätzlich Schale von Erbsen und geriffelten Möhrenscheiben auf nicht und ergänzte das Gericht sehr gut – zumal es nichts an diesem Gemüse auszusetzen gab. Das saftige, grätenfreie und gut gewürzte Lachsfilet selber sowie der Spinat waren auch in Ordnung, auch wenn man dem Blätterteig anmerkte, dass er nicht ganz frisch war – das ist aus meiner Sicht auch kein Grund für Abzüge in der Endwertung. Ebenso möchte ich bei der ganz leicht versalzenen, aber ansonsten gut gelungenen, cremigen und mit ein wenig Zwiebel versehene Dillsauce und den nicht mehr ganz heißen, kleinen Salzkartoffeln gnädig sein – man muss halt auch immer im Hinterkopf behalten dass es sich hier um eine Kantine und kein 3-Sterne-Restaurant handelt. Insgesamt war ich mit dem Gericht also relativ zufrieden und würde es jederzeit wieder wählen.
Sah man sich an den anderen Tischen um, so erblickte man auf vielen Tabletts die Kartoffelpfanne “Western Art” mit dem Spiegelei, dem ich aufgrund dieser Verteilung Platz eins auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligen würde. Platz zwei belegte unerwarteterweise das Geschnetzelte “Züricher Art” – ich hatte hier eher das Lachsfilet gesehen, dass sich aber dann doch den dritten Platz mit den Asia-Gerichten teilen musste. Und dass obwohl die Gäste vor mir in der Warteschlange fast alle ebenfalls zum Lachs in Blätterteig gegriffen hatten – aber der Allgemeine Geschmack hatte dann wohl doch anders entschieden.

Mein Abschlußurteil:
Lachsfilet mit Blattspinat im Blätterteig: ++
Dillsauce: ++
Salzkartoffeln: ++
Erbsen & Möhren: ++

Frosta Hühner Frikassee – der Kurztest

In meiner Testreihe von Fertiggerichten aller Art entschied ich mich heute dazu, das Hühner Frikassee der Firma Frosta zu testen, ein Tiefkühl-Pfannengericht, das ich in der Tiefkühltheke eines Münchner Edeka Supermarktes entdeckt hatte. Der Preis der 500g Beutels liegt dabei bei 2,89 Euro, dieser Preis kann aber abhängig vom gewählten Supermarkt auch leicht variieren.

01 - Frosta Hühner Frikassee - Packung vorne
Packung – Vorderseite

02 - Frosta Hühner Frikassee - Packung hinten
Packung – Rückseite

Der Inhalt des Beutels besteht aus vorgegarten Reis (37%), ebenfalls gegarten Hühnerfleischs (15%), Babykarotten (13%), Sahne (9%), Erbsen (5%), Hühnerfett, Speisesalz, nicht chemisch modifizierter Kartoffelstärke, schwarzem Pfeffer, gemahlener Muskatnuss und etwas Trinkwasser. Alles natürlich wie üblich ohne Farbstoffe, Aromazusätze, Geschmacksverstärker, Zusätze von Emulgatoren und Stabilisatoren und ohne chemisch modifizierte Stärken und gehärtete Fette – so wie man es bei Frosta gewohnt ist.
Für die Zubereitung stehen uns zwei Wege zu Auswahl: Zum einen in der Pfanne bei Zugabe von 6 Esslöffeln Milch in insgaesamt etwa 10 Minuten, zum anderen in der Mikrowelle bei Zugabe von 3 Esslöffeln Milch in 2 mal 7 Minuten und 2 mal 6 Minuten, also insgesamt 26 Minuten. Da fiel die Wahl natürlich nicht schwer, ich entschied mich für die schnellere und wohl auch schonendere Pfannenzubereitung. Dazu geben wir den noch gefrorenen Beutelinhalt in die Pfanne

03 - Frosta Hühner Frikassee - Beutel in Pfanne geben
Beuetelinhalt in Pfanne geben

geben die sechs Esslöffel Milch hinzu

04 - Frosta Hühner Frikassee - Milch hinzufügen
Milch hinzufügen

erhitzen alles für einige Minuten auf der höchsten Stufe

05 - Frosta Hühner Frikassee - Erhitzen
Erhitzen

und lassen den Pfanneninhalt dann auf mittlerer Stufe für weitere 4 bis 6 Minuten unter gelegentlichem umrühren weiter köcheln, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Ich ließ es sogar insgesamt über sieben Minuten auf der Kochplatte, da ich mein Frikassee mit möglichst wenig Flüssigkeit bevorzuge.

06 - Frosta Hühner Frikassee - Fertig kochen
Köcheln lassen

Anschließend brauchen wir das Gericht nur noch zu servieren und können es nach nur etwa zehn Minuten Zubereitungszeit auch schon genießen.

07 - Frosta Hühner Frikassee - Serviert

Für ein TK-Fertiggericht erwies sich das Hühnerfrikasse als wirklich sehr gelungen. Die Mengen von Reis, Gemüse und Hühnerfleisch waren gut aufeinander abgestimmt und auch die Konsistenz des Gerichts stimmte letztlich sehr gut. Hätte ich es selbst gekocht, hätte ich es wahrscheinlich etwas würziger bzw. pikanter gestaltet, aber für ein Hühnerfrikassee das dem Allgemeingeschmack entsprechen muss war das Gericht wirklich sehr gut geraten – ich war sehr zufrieden.

08 - Frosta Hühner Frikassee - CloseUp

Werfen wir zu Abschluss noch einen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichts

Nährwerte:
  100g 500g
(Beutel)
Brennwert: 507 kj
121 kcal
2535 kj
605 kcal
Eiweiß: 5,5g 27,5g
Fett:
davon gesättigte Fettsäuren:
6,1g
2,6g
33,0g
13,0g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
10,5g
0,6g
52,5g
3,0g
Ballaststoffe: 1,1g 5,5g
Natrium (Salz): 0,3g (0,8g) 1,5g (4,00g)
BE: 0,9 4,5

Ich war etwas überrascht, dass ein Gericht das primär aus den eher als leicht geltenden Zutaten Reis, Gemüse und Hühnerfleisch besteht, dann doch in der Summe mit über sechshundert kcal einen recht hohen Nährwert erreicht. Aber hier spielt, denke ich, auch die verwendete Sahne eine nicht unerhebliche Rolle. Für ein Hauptgericht bewegen sich die Werte dennoch wie ich im finde im akzeptablen Rahmen. Ich kann also auch das Frosta Hühner Frikassee als Gericht für die schnelle Küche wirklich weiter empfehlen – mir zumindest hat es sehr gut gemundet.

Hirschbraten mit Wacholderrahmsauce & Mandelkroketten [20.11.2012]

Mein erster Blick galt heute dem Angebot bei Vitality, wo heute Spaghetti al limone con ricotta auf der Speisekarte stande, einem Gericht, das ich hier schon mal probiert und für gut befunden hatte. Aber neben den ebenfalls sehr verlockenden Asia-Gerichten wie Gaeng Kiew Wan Pak – Gebratenes frisches Gemüse in grünem Thaicurry oder Pad Pla Muek – Gebratener Tintenfisch mit frischem Gemüse und Pilzen in Fischsauce hatte man vor allem in der regulären Küche zwei Angebote aufgefahren, die ich unmöglich ablehnen konnte. Gut, bei der Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites in der Abteilung Globetrotter gelang es mir aufgrund der voraussichtlich sehr hohen Kalorienwerte dann doch, aber bei einem Hirschbraten in Wacholderrahmsauce mit Mandelkroketten und Preiselbeerbirne bei Tradition der Region wurde ich dann schwach – Wildgerichte gibt es dann doch zu selten als dass ich hier nicht hätte zugreifen können. Da eine Gemüsebeilage im eigentlichen Angebot aber fehlte, ergänzte ich es noch mit einem Schälchen aus Erbsen, Pariser Möhren und Spargelspitzen von der Gemüsetheke.

Hirschbraten mit Wacholdersauce & Mandelkroketten / Roast venison with juniper sauce & almond coquettes

Zu einem großen, zarten Stück mageren Hirschbratens in einer herben, mit Wacholderbeer-Aroma und einigen Wacholderbeeren versetzten Rahmsauce fanden sich eine gekochte Birnenhälfte mit etwas sehr süß geratenen Preiselbeergarnitur und schließlich elf Krokettenbällchen, die aus einer mit dünnen Mandelblättchen garnierten, knusprigen Hülle umfassten Kartoffelmasse hergestellt zu sein schienen. Bis auf das Fehlen einer Gemüsebeilage, hier hätte Blaukraut oder Rosenkohl meiner Meinung nach sehr gut gepasst, ein wirklich sehr gelungenes Gericht, das ich mir glücklicherweise mit der Mischung aus Erbsen, Möhren und Spargelspitzen kombiniert hatte, die es in diesem Fall ebenfalls ihren Zweck erfüllt und an der es aus meiner Sicht ebenfalls nichts auszusetzen gab. Was die Nährwerte angeht war der Hirschbraten zwar nicht optimal, aber das war mir der eher seltene Genuss eines Wildgerichts absolut wert.
Bei dem Wettstreit um den heutigen ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala schlug sich der Hirschbraten zwar sehr gut, konnte der Currywurst mit Pommes aber dann doch nicht bestehen und belegte somit nach dieser doch nur einen guten zweiten Platz. Auf Platz drei folgten die Asia-Gerichte und auf Platz vier schließlich die vegetarischen Spaghetti al limone con ricotta. Hier hat die Vorliebe für Fastfood dann doch der kulinarisch eindeutig besseren Wahl leider mal wieder den Rang abgelaufen – manchmal muss ich mich wirklich fragen was die anderen Gäste zu solchen Entscheidungen bewegt. Aber beeinflussen kann ich es ja eh nicht… 😉

Mein Abschlußurteil:
Hirschbraten: ++
Wacholderrahmsauce: ++
Mandelkroketten: ++
Preiselbeerbirne: + (weil zu deutlich süß)