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Dr. Oetker Ristorante Pizza Salame Mozzarella Pesto [14.11.2015]

Saturday, November 14th, 2015
Pizza Salame Mozzarella Pesto

Heute hatte ich leider keine Zeit zum kochen, daher entschloss ich mich dazu mir eine Fertigpizza in den Ofen zu schieben. Für solche Situationen hatte ich in meinem Tiefkühlfach noch eine Dr. Oetker Ristorante Pizza mit Salami, Mozzarella und Pesto vorrätig, die heute nun dran glauben musste. Einfach den Ofen auf 220 Grad vorgeheizt und die noch gefrorene Pizza auf dem Rost für 11 bis 13 Minuten hinein geschoben und fertig war ein leckeres Mittagsgericht. Mit 915kcal ist das Ganze zwar bei Leibe kein leichter Genuss, aber die Kombination aus würziger Salami und Pesto mit Mozzarella und kleinen Cocktailtomaten erwies sich als überaus lecker und der Boden war wie gewohnt angenehm dünn und knusprig. Zwar hatte sich die Pizza beim Backen aus unbekannten Gründen etwas gewellt, aber das hatte glücklicherweise keinerlei geschmacklichen Einfluss auf das Ergebnis.

Dr. Oetker Pizza Ristorante Salame Mozzarella Pesto [29.12.2014]

Monday, December 29th, 2014
Dr. Oetker Ristorante Pizza Salame Mozzarella Pesto

Nachdem die Reste der Weihnachtsfestessen inzwischen aufgebraucht sind und ich auch keine Lust verspürte, selbst etwas zu kochen, entschloss ich mich heute dazu mal wieder eine Fertigpizza zuzubereiten. Meine Wahl fiel dabei auf auf Pizza Salame Mozzarella Pesto aus der Ristorante-Reihe von Dr. Oetker. Die Zubereitung war wie gewohnt sehr unkompliziert: Ofen auf 220 Grad vorheizen, tiefgefrorene Pizza für 11-13 Minuten auf dem Rost in den Ofen schieben und anschließend die fertige Pizza genießen.

Dr. Oetker Ristorante Pizza Salame Mozzarella Pesto

Dünner, knuspriger Pizzaboden, Belag bis zum Rand und eine sehr leckere Zutatenkombination aus Mozzarella-Käse, Pesto Genovese und würziger Salami – was will man mehr. Wenn es mal schnell gehen muss ist so eine Fertigpizza immer wieder eine gute Wahl.

Pesto-Hähnchenbrust an Tagliatelle & Zwiebel-Sahne-Sauce [31.07.2014]

Thursday, July 31st, 2014

Zuerst überlegte ich heute, ob ich nicht beim Vitality-Angebot Salat “Nicoise” – Sommersalat mit Tomaten, Gurke, Sardellen und Ei, dazu gebratene Thunfischmedaillons und Kräuterbaguette zugreifen sollte. Aber ich bin kein allzu großer Freund von Sardellen und das Kräuterbaguette sah ziemlich dunkel aus, daher sah ich mich erst mal weiter um. Die Gefüllte Paprikaschote auf Tomatensauce und Kräuterreis aus dem Bereich Tradition der Region schloss ich aber sogleich aus, da eine mit Reis und Hackfleisch gefüllte Paprika auf Reis mir dann doch etwas zu viel Reis bedeutete. 😉 Und auf die Asia-Gerichte wie Kalon Tzau Min – Gebratene Chinanudeln mit Eiern und Gemüse nach Canton Art oder Nua Pad pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce verspürte ich keine allzu große Lust. Blieben also noch die Gebratene Hähnchenbrust mit Pesto mariniert, dazu Zwiebel-Sahne-Sauce und Tagliatelle bei Globetrotter und das heutige ausplanmäßige Zusatzangebot einer Spinat-Ricotte-Lasagne mit Tomatensauce. Und da es sich bei der Lasagne mit hoher Wahrscheinlichkeit um womöglich ausgewärmte Reste vom Dienstag handelte, fiel meine Wahl schließlich auf die Hähnchenbrust, die ich mir mit einer Mischung aus Kohlrabistreifen, Möhren und Broccoli von der Gemüsetheke und einem kleinen Becher Milchreis mit roter Beerengrütze aus dem heutigen Dessert-Angebot ergänzte.

Hähnchenbrust mit Pesto mariniert an Tagliatelle & Zwiebel-Sahne-Sauce / Chicken breast marinated with pesto and tagliatelle with onion cream sauce

Die Tagliatelle waren schon mal absolut in Ordnung, aber bei der Zwiebel-Sahne-Sauce schienen die Zwiebeln irgendwie abhanden, vergessen oder zumindest vernachlässigt worden zu sein, denn man bemerkte kaum etwas von ihnen darin, was die Sauce für meinen Geschmack etwas zu lasch machte. Da hätte man mehr draus machen können. Und auch die Hähnchenbrust war zwar ganz gut, aber nicht bei weitem nicht perfekt, da das Fleisch etwas trocken geraten war und das Pesto meiner Meinung nach kaum zur Geltung kam. Aber beim Gemüse hatte ich wieder mal Glück gehabt, denn sowohl die gedünsteten Broccoli-Röschen mit Mandelplättchen als auch die jeweils mit einigen Kräutern versehenen Kohlrabistreifen und Möhrenscheiben waren sowohl was Temperatur, Konsistenz als auch Geschmack anging absolut in Ordnung. Und auch am nicht zu süßen Milchreis mit seinem Topping aus mit zahlreichen Fruchtstücken versehener, roter Beerengrütze fand ich nichts weiter zu kritisieren. Insgesamt konnte ich mit meiner Wahl also zufrieden sein.
Und auch bei den anderen Gästen lag die Hähnchenbrust sehr hoch in der Gunst und konnte sich mit knappen Vorsprung Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei folgte die Spinat-Ricottalasagne, die ich meinte noch etwas häufiger zu sehen als den Salat “Nicoise”, dem somit der dritte Platz zusteht. Platz vier teilten sich schließlich die Asia-Gerichte mit der gefüllten Paprika – denn bei diesen beiden Gerichten konnte ich trotz genaueren Hinsehens keinen klaren Favoriten ausmachen.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenbrust: +
Zwiebel-Sahne-Sauce: +
Tagliatelle: ++
Gemüse-Mix: ++
Michreis mit roter Beerengrütze: ++

Schweinerouladen auf italienische Art – das Rezept

Sunday, October 27th, 2013

In meinen bisherigen Kochexperimenten habe ich ja bereits viele Sorten von Rouladen hergestellt, angefangen mit dem Klassiker Rinderroulade über Putenrouladen und Kalbsrouladen bis hin zu Pferderouladen, aber noch nie hatte ich etwas aus Schwein angefertigt. Da wurde es langsam mal Zeit, dies nachzuholen, daher gab es heute mal Schweinerouladen auf italienische Art mit einigen Gnocchi als Sättigungsbeilage. Leider hatte ich bei meinem üblichen Metzger nur relativ kleine Fleischstücke bekommen und da ich nicht noch einmal los wollte um größere zu suchen, entschied ich mich eben zwei kleine Rouladen pro Portion zuzubereiten. Und das Ergebnis war wirklich sehr lecker, daher möchte ich es natürlich nicht versäumen, das verwendete Rezept hier einmal in gewohnter Form vorzustellen.

Was brauchen wir also für 2 Portionen?

Ca. 1/2 Glas Pesto Genovese
01 - Zutat Pesto Genovese / Ingredient pesto

1 kleine Zwiebel
02 - Zutat Zwiebel / Ingredient onion

1 kleine Zehe Knoblauch
03 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

2 große oder 4 kleine Schweinerouladen
04 - Zutat Schweinerouladen / Ingredient pork roulades

4 Scheiben Serrano-Schinken
05 - Zutat Serrano-Schinken / Ingredient Serrano ham

1 Stück geröstete Paprika (aus dem Glas)
06 - Zutat geröstete Paprika / Ingredient roasted bell pepper

2 Esslöffel Tomatenmark
07 - Zutat Tomatenmark / Ingredient tomato puree

1/2 Glas trockener Rotwein
08 - Zutat trockener Rotwein / Ingredient dry red wine

150ml Gemüsebrühe
09 - Zutat Gemüsebrühe / Ingredient vegetable stock

1 Päckchen Tomatenstücke (400g)
10 - Zutat Tomaten / Ingredient tomatoes

3 Esslöffel Olivenöl
05 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

4-5 TL italienische Kräuter (TK)
11 - Zutat italienische Kräuter / Ingredient italian herbs

1 Päckchen Gnocchi aus dem Kühlregal
12 - Zutat Gnocchi / Ingredient gnocchi

sowie etwas Salz & Pfeffer zum würzen

Beginnen wir damit, die Zwiebel zu schälen und in schmale Streifen zu schneiden
13 - Zwiebel in Streifen schneiden / Cut onions in stripes

das Knoblauch zu schälen und fein zu würfeln
14 - Knoblauch fein würfeln / Dice garlic

und die geröstete Paprika in Streifen zu schneiden.
15 - Paprika in Streifen schneiden / Cut bell pepper in stripes

Anschließend waschen wir das Schweinefleisch, tupfen es trocken
16 - Fleisch waschen / Wash meat

und legen es dann zwischen zwei lagen Frischhaltefolie, um es mit dem Fleischhammer flach zu klopfen.
17 - Fleisch flach klopfen / Flatten meat

Dann würzen wir das Schweinefleisch von beiden Seiten mit etwas Salz und Pfeffer
18 - Mit Salz & Pfeffer würzen / Taste with salt & pepper

und bestreichen eine Seite mit dem Pesto Genovese.
19 - Mit Pesto bestreichen / Spread with pesto

Auf diesem verteilen wir dann die Zwiebelstreifen und das fein gewürfelte Knoblauch,
20 - Mit Zwiebeln & Knoblauch belegen / Dredge with onions & garlic

legen darauf ja eine Scheibe Serrano-Schinken
21 - Serranoschinken hinzufügen / Add Serrano ham

und legen an das eine Ende dann einige Streifen gerösteter Paprika
22 - Paprikastreifen addieren / Add bell pepper stripes

um die Rouladen dann von der Paprika-Seite her aufzurollen und schließlich mit einer Rouladen-Nadel oder einem Zahnstocher zu sichern.
23 - Rouladen aufrollen & sichern / Roll up & secure

In einer Pfanne oder einem Bräter erhitzen wir nun die drei Esslöffel Olivenöl auf erhöhter Stufe
24 - Olivenöl erhitzen / Heat up olive oil

und geben dann die Schweinerouladen hinein
25 - Rouladen in Pfanne geben / Put roulades in pan

um sie von allen Seiten einige Minuten scharf anzubraten
26 - Rouladen scharf anbraten / Sear roulades

und dann bei Seite zu stellen und z.B. in einem Stück Alufolie warm zu halten.
27 - Rouladen bei Seite stellen / Put roulades on side

Nachdem wir die Temperatur auf die mittlere Stufe reduziert haben, geben wir die beiden Esslöffel Tomatenmark in die Pfanne
28 - Tomatenmark hinzufügen / Add tomato puree

und rösten es zwei bis drei Minuten an, wobei wir versuchen die Bratenrückstände damit etwas zu lösen.
29 - Tomatenmark anrösten / Roast tomato puree

Anschließend löschen wir alles mit dem trockenen Rotwein ab
30 - Mit Rotwein ablöschen / Deglaze with red wine

und verrühren ihn gut mit dem Tomatenmark, während wir ihn einreduzieren lassen.
31 - Gut verrühren / Mix well

Dann geben wir die Gemüsebrühe
32 - Gemüsebrühe addieren / Drain vegetable stock

und die Tomatenstücke hinzu
33 - Tomaten hinzufügen / Add tomatoes

und schmecken das Ganze mit Salz und Pfeffer
34 - Mit Pfeffer & Salz würzen / Taste with salt & pepper

sowie den vier bis fünf Teelöffeln italienische Kräuter ab.
35 - Italienische Kräuter hinzufügen / Add italian herbs

Jetzt ist es an der Zeit, die Schweinerouladen wieder in die Pfanne zu geben
36 - Rouladen einlegen / Add roulades

und sie dann bei geschlossenem Deckel für ca. 45 Minuten zu garen.
37 - Abgedeckt schmoren / Stew closed

Zwischendurch sollten wir natürlich nicht vergessen, dir Rouladen auch hin und wieder zu wenden.
38 - Ab und zu wenden / Turn from time to time

Die letzten fünfzehn Minuten entfernen wir den Deckel dann, um der Sauce die Gelegenheit zu geben, sich noch etwas einzureduzieren.
39 - Sauce reduzieren lassen / Let reduce sauce

Das ist auch die Gelegenheit, der Tomatensauce ggf. mit etwas mehr Salz und/oder Pfeffer geschmacklich den letzten Schliff zu geben.
40 - ggf. noch mal abschmecken / Season if necessary

Außerdem ist es nun auch an der Zeit, in einer weiteren Pfanne etwas Butter zu zerlassen
41 - Butter zerlassen / Melt butter

und unsere Gnocchi darin goldbraun anzubraten.
42 - Gnocchi anbraten / Fry gnocchi

Anschließend können wir das fertige Gericht sogleich servieren und genießen.
43 - Schweinerouladen italienische Art - serviert / Pork roulades italian style - Served

Ganz wie erwartet waren auch die Schweinerouladen beim schmoren deutlich geschrumpft, daher hatte es sich wirklich als klug erwiesen, gleich zwei Stück pro Portion zu planen. Das Fleisch war dabei wie üblich leicht mürbe geworden, ohne allerdings viel von seiner Saftigkeit zu verlieren. So erwiesen sich die Schweinerouladen mit ihrer würzigen Füllung aus Pesto, Zwiebeln, Knoblauch und Serrano Schinken sowie dem Herz aus fruchtiger Röst-Paprika als überaus gelungen. Gemeinsam mit der fruchtig-würzigen Tomatensauce und den leicht knusprigen, goldbraun gebratenen Gnocchi ergab sich so ein wirklich sehr leckeres Sonntagessen.

44 - Schweinerouladen italienische Art - Querschnitt / Pork roulades italian style - Lateral cut

Dabei war die Zubereitung auch angenehm unkompliziert gewesen. Einzig eine Gemüsebeilage wäre, trotz der Tomatensauce, vielleicht noch ganz schön gewesen – vielleicht ein grüner Salat oder so etwas. Aber da hatte ich beim Einkaufen leider nicht dran gedacht. Ging aber auch so. Das Rezept kann ich auf jeden Fall vorbehaltlos weiter empfehlen.

Guten Appetit

Polenta-Pizza mit Büffelmozzarella, Tomaten & Basilikum – das Rezept

Monday, May 28th, 2012

Heute wollte ich mich mal wieder mit dem Thema Pizza beschäftigen, jedoch dieses Mal nicht gewöhnlicher Pizza. Viel mehr hatte ich geplant eine Polenta-Pizza mit Büffelmozzarella, Tomaten & Basilikum auf Pesto zuzubereiten. Mit Polenta, einer aus Mais-Grieß hergestellten Gemüsebrei, hatte ich mich bisher noch gar nicht befasst, konnte mich aber noch gut daran erinnern dass es sich hier um eine wirklich sehr schmackhafte und vor allem sättigende Zubereitung handelte. Warum also nicht mal einen Pizzaboden daraus machen? Und das Ergebnis erwies sich zwar als ungewöhnlich, aber sehr lecker – da möchte ich natürlich nicht versäumen das Rezept hier mal kurz vorzustellen?

Was brauchen wir also für 4 Portionen?

200g Polenta (Maisgrieß)
01 - Zutat Polenta / Ingredient polenta

800ml Gemüsebrühe
02 - Zutat Gemüsebrühe / Ingredient vegetable stock

3 feste, mittlere Tomaten
03 - Zutat Tomaten / Ingredient tomatoes

1/2 – 3/4 Glas Pesto (ca. 80 – 100g) (Ich entschied mich für Pesto genovese, könnte mir aber auch gut Pesto rosso oder Bärlauchpesto vorstellen)
06 - Zutat Pesto / Inrgedient pesto

3-4 Stiele frisches Basilikum
07 - Zutat frisches Basilikum / Ingredient fresh basil

250 – 280g Büffelmozzarella
05  -Zutat Büffelmozzarella / Ingredient buffalo mozzarella

sowie etwas Salz und Pfeffer zum würzen

Beginnen wir also damit, die Gemüsebrühe in einen Topf zu geben und zum kochen zu bringen.
08 - Gemüsebrühe aufkochen / Boil up vegetable stock

Sobald sie kocht, nehmen wir sie von der Platte und rühren die Polenta ein
09 - Polenta einrühren / Stir in polenta

um sie dann bei kleinster Stufe zurück auf die Kochplatte zu schieben und für 5 Minuten quellen zu lassen. Dabei empfiehlt es sich wie ich feststellte, einen Deckel aufzulegen da die Masse leicht blubbert und dabei dazu neigt etwas zu spritzen.
10 - Auf kleiner Flamme quellen lassen / Simmer and let soak

Nach dieser Zeitspanne nehmen wir die Polenta wieder von der Kochplatte herunter, schalten diese aus und lassen sie für weitere fünf Minuten ausquellen, wobei wir sie nach Belieben mit etwas Salz würzen.
11 - Weiter quellen lassen & salzen / Continue soaking & taste with salt

Auf einem Backblech legen wir nun etwas Backpapier aus und verteilen die Polenta-Masse mit einem geeigneten Werkzeug wie zum Beispiel einem Plastikspachtel zu einer einigermaßen gleichmäßigen Schicht.
12 - Auf Backpapier verteilen / Elapse on backing paper

Wer mag kann jetzt auch noch die Ränder begradigen. Ein rein ästhetischer Schritt, aber das Auge isst ja mit.
13 - Ränder begradigen / straighten borders

Dann lassen wir die Polenta etwas auskühlen und wenden uns den anderen Zutaten zu. Wir waschen also die Tomaten gründlich
14 - Tomaten waschen / Wash tomatoes

entfernen den Stielansatz keilförmig mit Hilfe eines kleinen, spitzen Messers
15 - Stielansatz entfernen / Remove core

und schneiden sie dann in nicht zu dicke, gleichmässige Scheiben.
15 - In Scheiben schneiden / Cut tomatoes into slices

Außerdem schneiden wir auch den Büffelmozzarella in Scheiben.
16 - Mozzarella in Scheiben schneiden / Cut mozzarella into slices

Ist die der Boden aus Polenta dann einigermaßen abgekühlt, können wir den Backofen auf 200 Grad vorheizen und dann beginnen, die Polenta mit einer Schicht Pesto zu bestreichen,
17 - Mit Pesto bestreichen / Cover with pesto

diese mit den Tomatenscheiben belegen
18 - Mit Tomaten belegen / Add tomato slices

und schließlich den Mozzarella darauf verteilen.
19 - Mozzarella hinzufügen / Add mozzarella

Alles würzen wir denn noch einmal mit etwas Salz und Pfeffer
20 - Mit Salz & Pfeffer würzen / Taste with salt & pepper

und sobald der Backofen dann vorgeheizt ist, schieben wir das Blech auf der unteresten Schiene hinein und backen es dort für 20 bis 25 Minuten.
21 - Backen / bake

Während sich unsere Polenta-Pizza im Backofen befindet, können wir schließlich noch das Basilikum waschen und trocken schütteln,
22 - Basilikum waschen / Wash basil

die Blätter abzupfen
23 - Blätter abzupfen / Pick basil leaves

und es grob zerkleinern.
24 - Basilikum grob zerkleinern / grind basil

Je nachdem welchen Bräunungsgrad des Käses man bevorzugt entnehmen wir schließlich unser Pizzablech aus dem Ofen,
25 - Fertig gebacken

garnieren sie mit dem frischen Basilikum
26 - Polenta-Pizza mit Büffelmozarella, Tomaten & Basilikum - Mit Basilikum garnieren / Polenta pizza with mozzarella, tomatoes & basil - garnish with basil

und können sie anschließend sogleich servieren und genießen.
27 - Polenta-Pizza mit Büffelmozarella, Tomaten & Basilikum / Polenta pizza with mozzarella, tomatoes & basil - Serviert

Gleich zu Beginn muss ich hier noch anmerken, dass die Polenta durch das Backen nicht knusprig wird, aber fest genug um sie zerschneiden und in Stücken auf die Teller geben zu können. Vielleicht hätte an durch einige Minuten des Vorbackens bevor man das Pesto aufträgt ein anderes Ergebnis erreichen können. Aber wie dem auch sei: Alleine die, durch die verwendete Gemüsebrühe angenehm würzig gewordene, leckere und vor allem sättigende Polentaschicht erwies sich schon als wahrer Genuss, aber gemeinsam mit der dünnen Garnitur aus Pesto genovese, den gebackenen Tomaten und dem zerlaufenen Büffelmozarella ergab das Ganze eine mehr als gelungene Pizzavariation. Dabei gibt die Garnitur aus frischen Basilikumblättern dem ganzen Geschmacklich sozusagen den letzten Schliff. Alle Befürchtungen es konnte zu lasch oder aber zu würzig werden waren hier vollkommen unbegründet gewesen – ich hätte mich wahrlich hinein knien können. Und wie ich zwischenzeitlich feststellen durfte ist eine solche Polenta-Pizza auch im leicht abgekühlten Zustand noch ein wahrer Genuss. Da vergisst man fast, dass es sich hier um ein vegetarisches Gericht handelt.

28 - Polenta-Pizza mit Büffelmozarella, Tomaten & Basilikum / Polenta pizza with mozzarella, tomatoes & basil - CloseUp

Und mit knapp 500kcal pro Portion kann sich dieses Gericht auch was die Nährwerte angeht durchaus sehen lassen. Am meisten nimmt dabei der verwendete Maisgrieß ein, knapp gefolgt vom Büffelmozarella und schließlich dem Pesto. Wer hier noch etwas mehr sparen will, kann ja zu Pesto light und einer fettreduzierten Mozzarella-Zubereitung greifen, aber ich denke dass die Werte auch so mehr als nur akzeptabel sind. Und dabei ist die Zubereitung vergleichbar einfach. Ich kann das Rezept auf jeden Fall mal wieder vorbehaltlos weiter empfehlen und hoffe dem einen oder anderen Koch-Interessierten damit eine kleine Anregung gegeben zu haben.

Guten Appetit