Bratwurst mit Pommes Frites [09.05.2013]
9.05.2013 17:35 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Zum heutigen Vatertag, auch als Christi Himmelfahrt bekannt, zog es uns auf die Friedrichshütte bei Iba in Nordhessen.
Obwohl hier normalerweise eine kulinarisch etwas hochwertigere Speisekarte offeriert wird, hatte man für diesem Tag das dortige Essensangebot auf Bratwurst, Steak, Pommes Frites, Kartoffelsalat und Erbseneintopf reduziert und den Ausschank auf Selbstbedienung am außen stehenden Bierpilz geändert. Also entschloss ich mich heute mal, der klassischen Bratwurst mit Pommes Frites und etwas Ketchup den Vorzug zu geben.
Eine gut gewürzte durchgebratene, angenehm große, grobe nordhessische Bratwurst in Kombination mit frisch frittierten, außen knackigen und innen weichen Pommes Frites sind, vor allem wenn man sie nicht regelmäßig genießt, eine sehr leckere Angelegenheit.
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Haidhauser Burger im Haidhauser Augustiner
9.04.2013 23:45 dinner, kulinarischesUnkommentiert
Heute Abend verschlug es uns in das Haidhauser Augustiner in Münchens schönen Stadtteil Au-Haidhausen in der Wörthstraße, Ecke Breisacher Straße am Berdeauxplatz nahe des Ostbahnhofes.
Das große, rustikal eingerichtete Gasthaus bietet abgesehen von alkoholhaltigen und alkoholfreien Getränken auch eine umfangreiche Speisekarte, deren Angebot von Salaten über vegetarische und fleischhaltige Gerichte aus Ofen, Pfanne und Grill über verschiedene Frühstücks- und Mittagsangebote bis hin zu Brotzeiten (also Abendbrot) und schließlich Burgern geht. Aus diesem Angebot stach vor allem der Straußen-Burger hervor, der mit BBQ-Sauce und weiterer Garnitur im Sesambrötchen sowie Pommes Frites zwar mit 12,90 Euro der teuerste war, aber das wäre es mir wert gewesen. Leider teilte man mir bei der Bestellung mit, das dies leider das einzige Gericht auf der Karte wäre, was aktuell nicht verfügbar wäre. Ärgerlich, aber nicht zu ändern. Also schwenkte ich auf den sogenannten Haidhauser Burger um, der mit gegrillter Putenbrust sowie Tomaten und Käse, feiner Limetten-Curry-Mayonnaise im Sesambrötchen gemeinsam mit Pommes, Ketchup und Mayonnaise kommen sollte – das ganze für 9,90 Euro.
Obwohl es aufgrund des bevorstehenden Spiels der Champions-League, wo der BvB gegen Malaga, das hier auf Großbildleinwand übertragen wurde, brechend voll war, wurden wir sowohl was Speisen als auch Getränke anging angenehm schnell und aufmerksam bedient – großes Lob an dieser Stelle an die Service-Crew, wir waren sehr zufrieden. So hatte ich nach etwa 10 bis 15 Minuten mein bestelltes Gericht vor mir.
Zwar hatte man das Schälchen mit der Mayonaise offenbar vergessen, darüber konnte ich aber hinweg sehen, da ich ausschließlich Ketchup zu Pommes Frites bevorzuge. Neben den angenehm knusprigen, heißen und gut gewürzten Pommes Frites fand sich ein angenehm großer Burger auf dem Teller, zwischen dessen beiden Brötchenhälften sich auf einigen Salatblättern mehr als ausreichend großes, gegrilltes Stück recht saftiger und zarter Putenbrust, die man mit einigen angedünsteten Zwiebelringen, Tomaten und Gurkenscheiben und der gelben, fruchtig-würzigen Curry-Limetten Mayonaise garniert hatte.
Ich war mit der Zusammenstellung sowohl was Qualität und Geschmack als auch die Menge anging sehr zufrieden. Kein sehr leichtes, aber doch überaus schmackhaftes und reichhaltiges Abendbrot.
Insgesamt kann ich dem Haidhauser Augustiner nach dem dort verlebten Abend wirklich meine Empfehlung aussprechen. Sowohl was die Preise als auch den Service angeht eine weiteres Münchner Gasthaus, das einen Besuch wert ist. Wenn man sich nicht so sehr für Fußball interessiert, sollte man sich aber nicht gerade Tag auswählen, an dem ein solches Spiel übertragen wird.
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Dönerteller mit Pommes Frites & Salat [31.01.2013]
31.01.2013 20:02 dinner, kulinarischesUnkommentiert
Heute gönnten wir uns mal Ausnahmsweise etwas Fast Food in Form eines Dönerteller mit Pommes Frites und Salat, erworben für 5 Euro beim Imbiss Spezial, den ich ja in diesem Beitrag schon einmal ausführlicher berichtet habe.
Im ersten Moment sieht es zwar so aus als hätte man beim Dönerfleisch übertrieben und bei den Pommes gespart, doch der Eindruck täuscht, da das Fleisch einen Teil der Pommes Frites verdeckt. Letztlich waren das würzige, relativ fettarme Fleisch und die Sättigungsbeilage aus frisch zubereiteten, knusprigen Pommes Frites aber mengenmäßig gut aufeinander abgestimmt. Dazu gab es eine reichhaltige, mit Pepperoni und Olive garnierte Salatmischung aus Feldsalat, Gurken, Paprika und Zwiebeln in einem Joghurtdressing und eine große Portion würziger, mit Kräutern versetzter Joghurtsauce zum tunken für das Fleisch – auf Tzatziki musste ich heute leider verzichten. Mit Sicherheit kein leichtes Gericht, aber dennoch sehr schmackhaft – hin und wieder geht das schon mal.

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McDonalds Hüttengaudi – Big Rösti Menu – der Kurztest
29.12.2012 20:16 convenience food, kulinarischesUnkommentiert
Heute verschlug es uns nach langer Abstinenz – ich war seit fast zwei Jahren in keinem FastFood Restaurant gewesen – mal wieder in eine Filiale der Burger-Kette McDonalds. Wie bei solchen Gelegenheiten üblich wandte ich dabei meinen Hauptaugenmerk natürlich den aktuellen Zusatzangeboten zu, also Speisen die sich nicht ständig im Angebot befinden. Und da fanden sich zur Zeit dieses Beitrages mal wieder die Angebote der Aktion Hüttengaudi auf der Karte. Ich sage “mal wieder”, da es letztes Jahr um die gleiche Zeit schon einmal fast die gleichen Gerichte hier gab. Besonders hervor stechen dabei die beiden Burger: Zum einen der sogenannte Nürnburger, bestehend aus drei kleinen Nürnberger Rostbratwürsten, Senfsauce und Röstzwiebeln in einem Kaiserbrötchen, zum anderen den Big Rösti aus einer flachen Rindfleisch-Bulette, einem Kartoffelrösti, zwei Baconstreifen und einer Schmelzkäse-Sauce in einem mit Käse und Speck bestreuten Weizenbrötchen. Außerdem gibt es noch ein McMuffin mit Camembert und Bacon, einen McToast mit Schmelzkäse, Röstzwiebeln und Bacon und verschiedene kleinere Gerichte, Desserts und Getränke, auf die hier jedoch nicht näher eingehen möchte.
Da ich Bratwurst mit Senf im Brötchen, also den Nürnburger, an jeder Bratwurstbude kaufen kann, lag mein Hauptaugenmerk natürlich auf dem Big Röst, den ich mir im Menu mit großer Portion Pommes Frites und einem großen Softdrink für 6,49 Euro. Einzeln hätte der Burger 4,25 Euro gekostet.
In der Pappschachtel fanden zwei Burgerbrötchen-Hälften etwa in der Größe des Big Macs, die tatsächlich mit etwas Käse und (sehr sparsam) mit einigen angebratenen Speckwürfelchen bestreut waren.
Natürlich wollte ich vor dem Verzehr einen kurzen Blick zwischen die Burgerhälften werfen.
Schien soweit vollständig zu sein.
Einzig die beiden Baconstreifen sahen mir eher nach zwei Hälften eines normal langen Stück Bacons aus. Aber das hatte keinen großen Einfluss auf den geschmacklichen Gesamteindruck, da sie beim Verzehr kaum zur Geltung kamen. Als am dominantesten erwies sich eindeutig die würzige Käsesauce, gefolgt vom außen angenehm knusprigen und innen angenehm weichen Kartoffelröst und schließlich der eher mild gewürzten und sehr dünnen Rindfleisch-Bulette. Gemeinsam mit den beiden Brötchen-Hälften aber überaus sättigend und eigentlich mehr als ausreichend um satt zu werden. Da hätte ich die Portion knuspriger Pommes Frites, zu denen ich mir etwas Ketchup genommen hatte, eigentlich gar nicht mehr gebraucht. Aber auf den Becher eiskalte Coca Cola zum runterspülen wollte ich keinesfalls verzichten.
Alleine der Burger schlug dann auch gleich mit 730kcal (3056 kj) zu Buche, dazu noch einmal 475kcal (1989 kj) für die Pommes Frites und 210kcal (879 kj) für die Coca Cola – damit kommen wir auf eine Summe von 1415kcal (5924 kj) für das ganze Menu. Viel Kalorien für gerade mal 6,49 Euronen – aber so selten wie ich zu McDonalds und Co gehe gönne ich mir das einfach einmal – wer weiß wann ich das nächste Mal hin komme. ![]()
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Hamburger, Pommes Frites & Coleslaw [24.10.2012]
24.10.2012 19:23 kulinarisches, lunchtime1 Kommentar
Auch wenn normalerweise der Mittwoch mein Fischtag ist, machte ich heute mal eine Ausnahme, denn mit einem Hausgemachten Hamburger mit Pommes Frites und Coleslaw Salat stand in der Sektion Globetrotter ein Angebot auf der Speisekarte, dass ich aufgrund seiner Seltenheit nicht ausschlagen wollte und konnte. Da konnten mich weder das Chop Suey – Gemischtes Asia Gemüse gebraten in Kokosmilchsoße noch der Gaeng Keaw Wan Gung Sapparod – Gebratener Fisch mit Ananas und frischem Gemüse in scharfem grünen Curry an der Asia-Thai-Theke oder die traditionell-regionale Gebratene Hähnchenbrust mit Pilzrahmsauce und Spätzle sowie das Seelachsfilet im Pfirsich-Ingwer-Sud mit Kugel von Jasmin Duftreis von abbringen. Auf ein Dessert verzichtete ich bei so einem Menu aber dann doch lieber. Dafür nahm ich mir aber noch etwas Ketchup, denn wenn ich schon mal Pommes verzehre gehört dieser für mich einfach dazu.
Am Coleslaw-Salat, also die britisch-amerikanische Variante eines Krautsalat aus Weißkohl und Möhren mit leichter Mayonaise, war schon mal sehr gelungen und leider auch die einzige Komponente, an der ich überhaupt nichts auszusetzen hatte. Bei den Pommes Frites fehlte etwas Salz – wie üblich – aber das ließ sich mit dem auf jedem Tisch bereitstehenden Salzstreuer glücklicherweise schnell beheben. Ansonsten erwiesen sie sich als heiß und knusprig so wie sie sein sollten. Am Hamburger schließlich, eigentlich die wichtigste Komponente, musste ich dann aber gleich mehrere, teils große Mängel feststellen: Erstens war die untere Brötchenhälfte außen sehr trocken und nährte sich bereits ein wenig der Konsistenz von Zwieback, nur der innere Teil war einigermaßen in Ordnung. Zweitens zeigte die Schicht der orangen Cocktailsauce zwar einen guten Ansatz, aber die spärlich und lieblos verteilten Salatstreifen darauf machten diesen wieder etwas zunichte. Und wenn die, Drittens, gleich doppelte Lage dünner Rindfleisch-Buletten nicht nur noch gerade lauwarm gewesen wäre, hätte sie das Gericht vielleicht noch retten können. Da konnten dann auch die Tomatenscheibe, die von mir selbst nachträglich aufgetragene Mayonaise und der Ketchup sowie die angenehm weiche obere Brötchenhälfte leider nicht mehr allzu viel ändern.
Mir erschien es fast so, als hätte man den Burger in der Mikrowelle aufgewärmt, denn gerade die sehr trockene untere Brötchenhälfte kenne ich noch aus meinen Experimenten mit Fertigburgern z.B. hier oder hier sehr gut. Der Burger war zwar letztlich genießbar, aber er rechtfertigte im Nachhinein eigentlich nicht, dass ich mit meiner alten Mittwochs-Tradition Fisch zu verzehren gebrochen hatte. Hamburger sind halt nichts, was man in einem Betriebsrestaurant wählen sollte – die Kernkompetenz liegt hier einfach auf anderen Gerichten.
Dennoch belegte der Hamburger mit Pommes heute letztlich den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala, auch wenn es zuerst nach einem knappen Sieg für die Asia-Gerichte aussah, aber das musste ich im nach hinein noch revidieren nachdem ich die wirklich lange Schlange an der Burger-Theke sah als ich mich auf den Rückweg machte. Somit kamen die Asia-Gerichte auf Platz zwei und den dritten Platz teilten sich heute die Hühnerbrust mit Pilzrahmsauce und der Seelachs in Pfirsich-Ingwer-Sud, bei denen ich keinen klaren Favoriten ausmachen konnte. Bleibt nur zu Hoffen dass ich mir diese Burger-Erfahrung eine Lehre sein lasse und mich nächstes Mal nicht wieder dazu hinreißen lasse.
Mein Abschlußurteil:
Hamburger: +/-
Pommes Frites: ++
Coleslaw: ++
Tags: betriebsrestaurant, burger, coleslaw, essen, food, french fries, hamburger, kantine, Ketchup, lunch, mayonaise, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, pommes frites, Salat, tomate










