Posts Tagged ‘pommes frites’

Souvlaki – Fleischspieß vom Schwein mit Zwiebeln, Paprika, Tzatziki, Pita & Pommes Frites [07.02.2017]

Tuesday, February 7th, 2017

Natürlich ging es heute mit der griechischen Woche in unserem Betriebsrestaurant weiter und im Abschnitt Globetrotter, den man temporär einfach in Griechenland umbenannt hatte, stand heute mit einem Souvlaki – Fleischspieß vom Schwein mit Zwiebeln, Paprika, Tzatziki und Pita, dazu Pommes Frites auch gleich etwas auf der Speisekarte, das mein Interesse weckte. Obwohl ich zugeben muss, dass ich auch kurz mit dem holzfällersteak vom Schwein mit Schmorzwiebeln, Rotweinjus und Röstkartoffeln aus der Sektion Tradition der Region liebäugelte, aber eben nur kurz. Die Ofenkartoffel mit buntem Ofengemüse und Kräuterdip sowie die Asia-Thai-Angebote wie Kal Tzau Fhan – Gebratener Eierreis mit verschiedenem Gemüse oder Gung Po Jau Yu – Seelachs gebacken mit Gemüse und Chinapilzen in Hoi Sin Sauce kamen jedoch nicht in die nähere Auswahl. Und da weder die Salattheke noch die Gemüsetheke etwas anderes anbot, was zumindest ansatzweise zu griechischem Essen passte, landeten auch heute wieder grüne Bohnen mit Kirschtomaten als Gemüsebeilage auf meinem Tablett. Denn ohne Gemüse wollte ich dann auch nicht speisen. Außerdem durfte natürlich der Ketchup auf den Pommes Frites nicht fehlen.

Souvlaki - Pork skewer with onion, bell pepper, tzatziki, pita & french fries / Fleischspieß vom Schwein mit Zwiebeln, Paprika, Tzatziki, Pita & Pommes Frites

Rufen wir uns noch mal kurz in Erinnerung: Unter dem Begriff Souvlaki versteht man in der griechischen Küche Schweinefleisch, das in Salz, Pfeffer, Oregano und Zitronensaft mariniert und anschließend auf Spieße gesteckt wird, um es dann traditionell auf dem Holzkohlegrill zu grillen. Gut, dass man hier im Betriebsrestaurant keinen Holzkohlegrill aufstellen kann war natürlich klar gewesen, daher dürfte klar sein dass man die hier angebotenen Souvlaki eher auf dem Elektrogrill gebraten hatte. Doch leider hatte das zur Folge, dass zumindest die Paprikastücke, die man zusammen mit dem Fleisch und Zwiebeln auf den Holzspieß gesteckt hatte noch fast roh waren. Lieder war aber das eindeutig wie beschrieben marinierte Fleisch dennoch bereits stark abgekühlt und außerdem leicht trocken. Da kann ich leider keine volle Punktzahl geben. Dafür war das mit kleinen Salatgurken-Streifen versetzte Tzatziki aber vorzüglich gelungen und auch die knusprigen Pommes Frites waren heute sehr gut gelungen. Warum man allerdings zusätzlich ein halbes aufgetoastetes Pita-Brot beigelegt hatte, erschloss sich mir nicht – die Pommes Frites waren eigentlich mehr als genug Sättigungsbeilage. Ich nutzte es aber einfach, um die Reste des Ketchup und des Tzatziki vom Teller zu wischen. An den Bohnen mit ihren Kirschtomaten gab es ebenfalls nichts auszusetzen, auch wenn sie mit Sicherheit nicht mehr frisch waren. Insgesamt also auch heute in Ordnung, aber nicht überragend.
So ist es nicht verwunderlich, dass auch heute mal wieder eines der Standardgerichte, nämlich das Holzfällersteak, den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala für sich in Anspruch nehmen konnte. Erst auf dem zweiten Platz folgte das Souvlaki, Platz drei belegten die Asia-Gerichte und auf einem guten vierten Platz kam schließlich die Ofenkartoffel.

Mein Abschlußurteil:
Souvlaki: +
Tzatziki: ++
Pommes Frites: ++
Pita: +
Grüne Bohnen: ++

Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Pommes Frites [02.01.2017]

Thursday, February 2nd, 2017

Heute stand mal wieder ein Klassiker unseres Betriebsrestaurant auf der Speisekarte: das Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Pommes Frites, das wie üblich im Abschnitt Tradition der Region zu finden war. Und da ich weder den Pikanten Bohnengulasch bei VItality noch die Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce bei Globetrotter oder die Asia-Thai-Angebote wie Tofu gebacken auf Bratgemüse in Koriandersauce und Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce eine in Betracht zu ziehende Alternative bot, griff ich schließlich zum Schnitzel. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen Mischgemüse aus dem heutigen Angebot der Gemüsetheke.

Pork escalope "vienna style" with lemon slice & french fries / Schweineschnitzel "Wiener Art" mit Zitronenecke & Pommes Frites

Das panierte Schnitzel, das ich mit natürlich mit dem Saft der beiliegenden Zitronenecken garnierte, war zwar recht flach, glich dies aber durch seine größe mehr als aus und bot eine ausreichend große Menge an mageren und einigermaßen saftigen Schweinefleischs. Dazu gab es eine mehr als großzügige Portion heißer und knuspriger, gesalzener Pommes Frites, die ich mit ausreichend Ketchup versehen hatte. Und auch die Mischung aus Möhren, Blumenkohl, Broccoli, Erbsen, und Erbsenschoten war noch einigermaßen frisch, heiß und knackig und passte meiner Meinung nach außerdem auch gut zum Schnitzel. Ich war mit meiner heutigen Wahl sehr zufrieden.
Dass das Schnitzel sich auch bei den anderen Gästen allerhöchster Beliebtheit erfreute und mit riesigem Vorsprung vor allen anderen Angeboten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala für sich erobern konnte, erwähne ich nur der Vollständigkeit halber. Auf dem zweiten Platz sah ich heute die Asia-Gerichte, die aber nur knapp vor den Schinkennudeln auf Platz drei lagen. Den vierten Platz belegte schließlich der vegetarische Bohnengulasch.

Mein Abschlußurteil:
Schweineschnitzel: ++
Pommes Frites: ++
Mischgemüse: ++

Currywurst mit Pommes Frites [26.01.2017]

Thursday, January 26th, 2017

Eigentlich sah ja der Französische Zwiebelkuchen mit Speck, dazu gemischter Salat, den man heute im Abschnitt Globetrotter auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants anbot durchaus verlockend aus und ich war ernsthaft am überlegen, ob ich nicht hier zugreifen sollte. Die Farfalle mit Tomaten-Zucchiniragout und Parmesan bei Vitality sowie die Asia-Thai-Angebote wie Taohoo Tod – Tofu gebacken mit Bratgemüse in Koriandersauce oder Gung Pao Kai – Putenfleisch gebraten mit Knoblauch, Chili und Gemüse lockten mich immerhin nicht besonders. Aber dann fiel ich doch auf die gute alte Currywurst mit Pommes Frites zurück, die man heute bei Tradition der Region anbot. Dazu kam noch etwas Ketchup auf die Pommes, etwas Currypulver (ja, das musste man sich selbst aufstreuen) sowie ein Schälchen Erbsen und Pariser Möhren aus dem heutigen Angebot der Gemüsetheke.

Curried sausage with french fries / Currywurst mit Pommes Frites

Die Pommes Frites, die sich in einer großzügigen Portion auf dem Teller fanden, waren schon mal schön frisch, knusprig und auch ausreichend gesalzen. Gemeinsam mit dem Ketchup und der warmen, wenn auch sehr dünnen Currysauce, in der sich einigen Zwiebelstückchen fanden, sehr lecker. Die Wurst selbst allerdings war oben leider aufgeplatzt und die Ränder der dadurch abstehenden Schale waren ziemlich hart gebraten, was den Genuss insgesamt etwas trübte. Daher muss ich hier leider einen kleinen Punktabzug vornehmen. Ebenso trifft es heute die Erbsen und Möhren, die zwar nicht zerkocht, aber trotz der Tatsache dass sie unter einer Wärmelampe gelagert worden waren bereits fast kalt waren. Dennoch insgesamt ein überaus akzeptables Gericht.
Und natürlich hatte auch der Gros der anderen Gäste heute – wie nicht anders zu erwarten – bei der Currywurst zugeschlagen und diesem Gericht somit mit unangefochten großen Vorsprung vor allen anderen Angeboten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala beschert. Von denen, die nicht zur Currywurst gegriffen hatten, hatten die meisten wohl beim Zwiebelkuchen zugeschlagen, womit dieser auf Platz zwei landete. Den dritten Platz hatten die Asia-Gerichte inen und Platz vier belegten die vegetarischen Farfalle mit Tomaten-Zucchiniragout.

Mein Abschlußurteil:
Currywurst: +
Currysauce: +
Pommes Frites: ++
Erbsen & Möhren: +

Bruschetta, Chili con Carne & Fahrt nach Cabarete [13.01.2017]

Friday, January 13th, 2017

Zum heutigen Brunch wollte ich mich mal an einem typisch italienischen Antipasti versuchen, das zwar bereits öfters verzehrt aber noch nie selbst zubereitet hatte: dem Bruschetta. Meine Begleiterin war davon vor einigen Tagen im Restaurant Mare Nostrum in Bayahibe so begeistert gewesen, dass ich ihr versprechen musste alsbald selbst eben diese Bruschettas zuzubereiten. Und auch hier in der Karibik ist es dank des Internet kein Problem, ein passendes Rezept dazu zu finden – auch wenn ich mal wieder ein klein wenig improvisieren musste.
Für die Zubereitung tauchte ich also einige Tomaten in kochendes Wasser, schälte und entkernte sie und schnitt das feste Fruchtfleisch dann in kleine Würfel. Das Ganze wurde mit zerkleinerten Knoblauchzehen, etwas Essig sowie Pfeffer, Salz und ein klein wenig Oregano gewürzt. Das sonst noch dazu gehörige Basilikum habe ich hier in der dominianischen Republik weder in frischer noch in getrockneter Form finden können, daher musste es auch so gehen. Anschließend beträufelte ich einige Scheiben Ciabatta-Brot – das man auch hier problemlos im Supermarkt kaufen kann – mit Olivenöl und röstete sie im Ofen unseres Gasherds. Danach bestückte ich sie mit der Tomatenmischung und bestreute sie noch mit etwas Käse – fertig war ein überaus leckerer Brunch, der auch ratzfatz alle war.

168 - Bruschetta

Nach etwas Regen am Vormittag blieb der Nachmittag zwar trocken, aber es war weiterhin wolkig und nicht besonders einladend. Daher stellte ich mich gegen Mittag erneut an den Herd und improvisierte aus gestern gekauftem Hackfleisch, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, roten und weißen Bohnen, Möhren, Paprika und Erbsen etwas, das ich einfach als Chili con Carne bezeichnen möchte. Dazu gab es die verbliebenen Scheiben des Ciabatta, das ich bereits am Vormittag für die Bruschetta verwendet hatte.

169 - Chili con Carne

Ich hatte zwar wieder viel zu viel gekocht, doch auch heute konnten wir das überzählige Essen wieder erfolgreich an Nachbarn und Bekannte verteilen, die mich wiederum für das leckere Essen lobten. So etwas höre ich natürlich gerne – sonst koche ich ja fast ausschließlich für mich alleine.
Leider war heute auch mein letzter voller Tag in der Dominikanischen Republik und den wollte ich natürlich nicht nur in der Unterkunft verbringen. Daher zogen wir am Abend noch einmal los und fuhen zuerst nach Sosua und wenig später weiter ins etwa 15 Kilometer entfernte Cabarete, wo wir uns eigentlich an den abendlichen Strand setzen wollten. Doch ein kräftiger Wind bei nicht gerade heißen Temperaturen um die 21 bis 22 Grad verhinderte dies dann doch und wir zogen uns nach kurzem Abschätzen in eine Billiardkneipe auf einer Dachterasse an der Hauptstraße zurück, um dort etwas abzuhängen.

170 - Cabarete at Night

170a - Billiard-Bar - Cabarete

Ähnlich wie in Sosua bestand auch hier in Cabarete des Clientel der Gäste natürlich größtenteils aus Gringos, also ausländischen Touristen. Aber sonderlich viel Betrieb herrschte trotz des Freitags nicht – aber das war zu Erwarten gewesen, denn es war eben keine Hauptsaison für einen Urlaub in der Karibik.

171 - Cabarete at Night

Nach einem weiteren Versuch, am Strand einzukehren, den wir jedoch aufgrund des weiterhin kräftigen und kühlen Windes, der vom Meer herein kam, abbrachen, kehrten wir schließlich nach Sosua zurück, um dort noch einmal der Discothek City Lights einen Besuch abzustatten.
Auf dem Heimweg, es war inzwischen nach Mitternacht, stoppten wir schließlich noch einmal an einem Straßenverkaufsstand, an wir uns Pommes Frites und eine dominikanische Variante von Gyros, was beides in zwei mit Öl gefüllten Töpfen frisch frittiert wurden, versorgten.

172 - Dominikanisches Gyros mit Pommes - Sosua

Tzatziki gab es dazu hier natürlich nicht, dafür aber eine leicht pikante Würzsauce, die ein wenig an eine dünnflüssiges Salsa erinnerte. Keine leichte Kost, aber mit gerade mal 100 Pesos für eine ziemlich riesige Portion angenehm günstig.
Nach diesem späten Snack ging es zurück in die Unterkunft und gleich zu Bett – morgen musste ich mich ja leider noch packen und mich auf die Rückreise vorbereiten.

Rückkehr nach Puerto Plata [08.01.2017]

Sunday, January 8th, 2017

Wir hatten zuerst überlegt, von Bayahibe weiter nach Punta Cana an die Ostküste der Dominikanischen Republik zu fahren. Doch das Wetter sollte sich eintrüben und es war Regen angekündigt, daher entschlossen wir uns kurzfristig dazu, erst einmal nach Puerto Plata zurückzukehren. Doch zuerst einmal wollten wir Frühstücken und heute hatten wir mehr als genug Zeit dazu. Unsere Wahl fiel schließlich auf das La Marina, eine Bar mit Restaurant, in der gestern die erwähnte Quinceañera stattgefunden hatte.

140 - Bar Restaurante La Marina - Bayahibe

Neben dem üblichen Kaffee wählte ich heute mal wieder Huevos Revueltos, also Rühreier, die ich mir heute mit Bacon zubereiten ließ – alles zum Preis von 350 Pesos. Sie wurden wenig später mit etwas frisch zubereiteten Toastbrot serviert.

141 - Huevos Revueltos con bacon - La Marina - Bayahibe

Nach dem Frühstück packten wir die letzten Sachen zusammen und begaben uns an einen kleinen Platz, an dem Public Taxis in Form von Kleinbussen in Richtung La Romana abfuhren. Als unser Kleinbus voll besetzt war ging es auch schon los und die Fahrt bis La Romana mit zahlreichen Zwischenstops, an denen Fahrgäste ein- oder ausstiegen, verlief vollkommen Ereignislos. Am Parque Central Duarte in La Romana stiegen wir schließlich aus und überquersten die Straße, um dort auf den nächsten Bus zu warten, der uns weiter in Richtung Santo Domingo bringen sollte. Gegenüber des Parks ragte die Iglesia Santa Rosa de Lima in die Höhe, direkt daneben war das Ayuntamiento de La Romana, das Rathaus, zu sehen.

142 - Iglesia Santa Rosa de Lima - La Romana

143 - Ayuntamiento de La Romana

Meine Begleitung entschloss sich dazu, an einigen Verkaufsständen vor der Kirche noch Erfrischungen und Snacks zu kaufen, bevor der Bus abfuhr.

144 - Verkaufsstände - La Romana

Sie hielt sich noch dort auf, als bereits alle anderen Fahrgäste eingestiegen waren und der Bus sich in Bewegung setzte – es war etwa 12:45 Uhr. Laut rief ich “STOP!” und der Fahrer reagierte glücklicherweise, so dass sie noch zusteigen und wir die Fahrt gemeinsam fortsetzen konnten.
Im Westen von La Romana hielt der kleine Bus im Hof eines Gebäudes der Firma Sichoem – dem Betreiber dieser Buslinie – wo wir in einen größeren Bus umstiegen, welcher uns endgültig bis Santo Domingo bringen sollten.

144a - Sichoem - La Romana 01 144b - Sichoem - La Romana 02

Mit einigen Zwischenstops benötigte der Bus für die etwa 150 Kilometer von La Romana bis Santo Domingo ungefähr eineinhalb Stunden, so dass wir schließlich gegen 14:30 Uhr im Norden des Stadtteils San Francisca inmitten von zahlreichen Marktständen aus dem Bus stiegen und in eines der dort wartenden Taxis wechselten.

145 - Ankunft in Santo Domingo
Überquerung des Rio Ozama

146 - Umstieg in Santo Domingo
Umstieg in Santo Domingo

Dieses Taxi brachte uns zum zentralen Busbahnhof von Caribe Tours, von wio wir nach Puerto Plata weiter reisen wollten. Nach Erwerb der Tickets blieb noch etwas Zeit, die wir nutzten indem wir uns in die Cafeteria im ersten Obergeschoss des Busbahnhofs begaben und einen Snack zu uns nahmen.

147 - Cafeteria - Busbahnhof Caribe Tours - Santo Domingo 148 - Theke - Cafeteria - Busbahnhof Caribe Tours - Santo Domingo
Caferia – Busbahnhof Caribe Tours – Santo Domingo

Ich entschied mich für einen Cheeseburger mit Pommes Frites, der mit Coca Cola serviert wurde und 180 Pesos kosten sollte.

149 - Cheeseburger & Pomme Frites - Busbahnhof Caribe Tours - Santo Domingo

Natürlich ist das Fast Food, aber der Burger war reichlich belegt und das Fleisch-Patty erwies sich als angenehm saftig. Einzig den Käse hätte ich mir angeschmolzen gewünscht, aber man kann ja nichts alles haben.

150 - Cheeseburger Querschnitt - Cafeteria Busbahnhof Santo Domingo

Um 15:00 Uhr verließ unser große, voll klimatisierte Reisebus von Caribe Tours schließlich Santo Domingo und fuhr mit Zwischenstops La Vega und Santiago de la Caballeros nach Puerto Plata, wo wir gegen 18:45 Uhr schließlich ankamen. Vom Busbahnhof aus wählten wir wieder ein Public Taxi, das uns nach Hause brachte.

151 - Busbahnhof Puerto Plata

Etwas später am Abend gönnten wir uns dann schließlich noch etwas weiteres Fast Food in Form von etwas Pizza

152 - Pizza for Dinner

aber die Reisestrapazen hatten deutliche Spuren hinterlassen, so dass wir uns noch vor Mitternacht zur Bettruhe begaben.