Grillteller mit Pommes [25.09.2008]

Und ein weiteres Mal besuchten wir die Maarweg-Kantine – heute mit einem Angebot einer Auswahl aus vegetarischer Bolognese, überbackenen Italia-Steak, Putengulasch und schließlich einem “Grillteller mit dreierlei Art Fleisch, hausgemachtem Tzatziki und Pommes – dazu klarer Krautsalat”. Auch wenn letzteres mit 5,90 €uronen das teuerste Gericht auf der Karte war, erschien es mit heute das reizvollste. Über Kalorien möchte ich hier lieber nicht reden.

Ich erkundigte mich bei der Thekenkraft die mich bediente, um welche Arten Fleisch es sich handelte. Freundlich erteilte sie mit Auskunft und verkündete daß es sich um Schweinefleisch, Putenfleisch und Rindfleisch (in Form von Bifteki-Rollen – auf dem Foto unter dem Tzatziki verborgen) handelte.
Was die Wärme des Fleisches angeht wurde ich heute leider bitter enttäuscht. Alle drei Komponenten waren kaum noch als Lauwarm zu bezeichnen – und das obwohl wir gerade einmal um kurz nach halb eins dort eingetroffen waren. Das Fleisch war zwar prinzipiell in Ordnung und auch ziemlich reichlich vorhanden, aber eben leider fast kalt. Lichtblicke waren da das wirklich gelungene Tzatziki und die wie gestern knusprig frittierten Pommes. Und auch der Krautsalat war wirklich sehr lecker und gut geraten. Ich weiß nicht wie die Thekenkräfte reagieren werden, aber wenn ich das nächste Mal so kaltes Fleisch serviert bekomme, lasse ich es zurück gehen.
Am Rande bemerkt: Mein Kollege der das selbe Gericht geordert hatte, verabschiedete sich heute früher mit leichten Magenproblemen – mir aber geht es weiterhin gut – ob es nun mit diesem Gericht zu tun hat lässt sich also nicht genau bestimmen.

Mein Abschlußurteil:
Fleisch (alle drei Sorten): +/–
Tzatziki: +
Pommes Frites: +
Krautsalat: ++

Doener(s)tag am Mittwoch [10.09.2008]

Nach langer Abstinenz machten wir uns heute mal wieder auf den Weg zu Kaya Salate in den Hit-Markt hier in Köln. Wie meistens war das alternative Mittagsangebot, Spinatauflauf, nicht so ganz mein Ding und so entschloß ich mich mal wieder dazu, zum Doenerteller mit Pommes, Tzatziki und Krautsalat zu greifen – auch wenn der Preis von 6 €uronen dafür im Nachhinein ziemlich deftig erscheint.

Fleisch hätte etwas mehr durch sein können, aber es war ebenso wie die schön kross frittierten Pommes und das schmackhafte Tzatziki wirklich in Ordnung. Und selbst beim Krautsalat hatten sie im Vergleich zum letzten Mal deutlich nachgebessert – er schmeckte heute so, wie ich es von einem Krautsalat auch erwarte.
Kaya Salate ist mit Sicherheit nichts für jeden Tag, aber der angebotene Doener ist durchaus zu empfehlen – also wenn jemand mal nach Köln Braunsfeld kommt und Appetit auf Doener oder einen Salat hat… 😉

Mein Abschlußurteil:
Dönerfleisch: +
Pommes: +
Tzatziki: +
Krautsalat: +

Doenerteller reloaded [09.06.2008]

Am Montag landeten wir mal wieder bei “Kaya Salate” im Hit-Markt in der Scheidtweilerstraße – und wieder entschied ich mich für den Dönerteller mit Pommes. Auch wenn das Tagesangebot, bestehend aus Schweinekammbraten mit Reis, ernährungstechnisch bestimmt klüger gewesen wäre.

Im Gegensatz zum letzten Mal gab es dieses Mal wirklich nichts wirklich auszusetzen an der Komposition. Die Pommes waren genau richtig – nicht zu weich und nicht zu gross frittiert und im noch heißen Fleisch fanden sich nur wenig fettigen Stellen – dazu kommt die wirklich fast “epische” Portionsgröße ( 😉 ) – ich mußte wirklich kämpfen alles zu schaffen. Ab morgen – zumindest will ich es versuchen – ist dann aber Schluß mit solchen extrem kalorienreichen Gerichten. Natürlich muß ich mich dabei an dem hiesigen Angebot orientieren – wir werden sehen inwieweit ich meinen Vorsatz umsetzen kann.

Dönerteller [04.06.2008]

Heute wandten wir uns zu einem Dönerladen, der sich innerhalb in eines Hit Marktes hier in Köln in der Scheidtweilerstraße befand – der Name war wohl “Kaya“. Neben einem Tagesgericht, Reis mit Hühnerfrikasse, gab es dort eine ziemlich breite Palette an Salaten sowie Dönerzubereitungen alles Art. Ich hätte mir eigentlich wohl besser das Hühnerfrikasse aussuchen sollen, wählte aber dann doch den Dönerteller mit Pommes, Tzatziki, Ketchup und einem Löffel scharfer Sauce. Nachdem wir bestellt hatten, ließen wir uns an einem der Tische nieder und bekamen wenig später unsere Speisen serviert.

Für einen Dönerteller war es ganz gut, einzig zu kritisieren wären die Pommes, die etwas zu Gross fritiert waren. Sehr lecker fand ich das Tzatziki, das zwar etwas mehr Knoblauch hätte vertragen können, aber man muß auf der anderen Seite natürlich auch etwas Rücksicht auf die Kollegen nehmen. 😉 Die “scharfe Sauce” (unten auf dem Teller zu sehen) war eher mäßig scharf – im Vergleich zu dem Chili con Carne vom Montag Abend absolut kein Vergleich.
Alles in allem ein typisches Fastfood, für 6 €uronen auch nicht gerade billig, aber ich befinde mich ja noch in der Orientierungphase und möchte aktuell natürlich möglichst viele Lokationen hier testen, um die empfehlenswerten bestimmen zu können. Mal schauen wo wir dann morgen landen…

Steak “Strindberg” [29.01.2008]

Kleiner (rückdatierter) Nachtrag:
Nach langer Abstinenz ergab es sich gestern mal wieder, daß ich die hiesige Mensa am Ernst-Abbe-Platz besuchen “durfte”. 😉 Ein Blick auf die Tafeln im Foyer gab uns bereits eine Überblick über das heutige Angebot dort – welches unter anderem aus bereits im Titel erwähnten Steak Strindberg mit Erbsen und Pommes, Minifrühlingsrollen mit Reis und Rinderschmorbraten bestand, wobei ich im Foyer noch “Kinderschmorbraten” las und mich wunderte, da jemand den oberen Teil des Rs weggewischt hatten. Witzbolde… 😉
An jener Theke mit dem Steak war der Andrang natürlich am größten, eine längere Schlange hatte sich vor der Ausgabe gebildet und ich überlegte noch kurz ob ich doch eines der andere Angebote wählen sollte, doch schließlich stellte auch ich mich an und nahm mir wenig später mein Steak.

Na ja, was soll man sagen? Ein Wohlgenuß war es diesmal beileibe nicht – das Topping bestand nämlich aus einer Mischung aus Zwiebeln (die ich in Maßen ja mag), Senf (na ja…) und Meerrettich (auch kein Favorit von mir…) – vermengt zu einer sehr gewöhnungsbedürftig schmeckenden Masse. Ich bin ehrlich: Ich habe sie nach mehrmaligen Testen vom Steak entfernt und mit zurückgehen lassen. Nicht mein Ding, sorry. Und von der Präsentation der Speise möchte ich lieber gar nicht reden – wer oben das Bild sieht, erkennt glaube ich sofort was ich meine. Einzig Vorteilhaft war natürlich der Preis, der mit 3,80 €uronen weit unter dem lag, was man sonst hier in der Innenstadt bezahlt. Ich mache natürlich der Mensa-Crew keinen Vorwurf – war primär ein Fehlgriff meinerseits. Sollte ich das nächste Mal irgendwo die Bezeichnung “Strindberg” in Zusammenhang mit Gerichten lesen, weiß ich jetzt daß ich davon besser die Finger lassen sollte… 😉