Steak “Strindberg” [29.01.2008]

Kleiner (rückdatierter) Nachtrag:
Nach langer Abstinenz ergab es sich gestern mal wieder, daß ich die hiesige Mensa am Ernst-Abbe-Platz besuchen “durfte”. ­čśë Ein Blick auf die Tafeln im Foyer gab uns bereits eine Überblick über das heutige Angebot dort – welches unter anderem aus bereits im Titel erwähnten Steak Strindberg mit Erbsen und Pommes, Minifrühlingsrollen mit Reis und Rinderschmorbraten bestand, wobei ich im Foyer noch “Kinderschmorbraten” las und mich wunderte, da jemand den oberen Teil des Rs weggewischt hatten. Witzbolde… ­čśë
An jener Theke mit dem Steak war der Andrang natürlich am größten, eine längere Schlange hatte sich vor der Ausgabe gebildet und ich überlegte noch kurz ob ich doch eines der andere Angebote wählen sollte, doch schließlich stellte auch ich mich an und nahm mir wenig später mein Steak.

Na ja, was soll man sagen? Ein Wohlgenuß war es diesmal beileibe nicht – das Topping bestand nämlich aus einer Mischung aus Zwiebeln (die ich in Maßen ja mag), Senf (na ja…) und Meerrettich (auch kein Favorit von mir…) – vermengt zu einer sehr gewöhnungsbedürftig schmeckenden Masse. Ich bin ehrlich: Ich habe sie nach mehrmaligen Testen vom Steak entfernt und mit zurückgehen lassen. Nicht mein Ding, sorry. Und von der Präsentation der Speise möchte ich lieber gar nicht reden – wer oben das Bild sieht, erkennt glaube ich sofort was ich meine. Einzig Vorteilhaft war natürlich der Preis, der mit 3,80 ÔéČuronen weit unter dem lag, was man sonst hier in der Innenstadt bezahlt. Ich mache natürlich der Mensa-Crew keinen Vorwurf – war primär ein Fehlgriff meinerseits. Sollte ich das nächste Mal irgendwo die Bezeichnung “Strindberg” in Zusammenhang mit Gerichten lesen, weiß ich jetzt daß ich davon besser die Finger lassen sollte… ­čśë

Cordon bleu und frittierte Kartoffelstangen [10.07.2007]

Als wir heute am R2 ankamen, hatte der vorher heftige, aber kurze Platzregenschauer leider das heutige Angebot fast von der Tafel gewaschen. Dennoch konnten wir ungefähr entziffern was gemeint war und entschieden uns dazu, das “Cordon bleu vom Schwein mit frittierten Kartoffelstangen und feurigen Dip” zum Business-Lunch Preis von 6 ÔéČuronen zu probieren.

Die frittierten Kartoffelstangen, das war uns klar, standen natürlich als R2-typische blumige Umschreibung für Pommes Frites. Von denen hatte ich zwar gestern mit dem Fischfilet bereits welche gehabt, aber sollte es halt so sein. Wie wir es hier bereits gewohnt verging nur wenig Zeit von der Bestellung bis zu jenem Moment, daß man uns unsere Speisen servierte.

Cordon Bleu und Pommes waren wirklich sehr lecker, wenn auch nichts so besonderes – da hatte es schon Ausgefalleneres hier gegeben. Eine spezielle Erwähnung sei noch dem feurigen Dip gediegen, der wohl aus u.a. Chili und sauerer Sahne hergestellt war und in seiner Schärfe sehr nach meinem Geschmack war. Alles in allem aber auf jeden Fall wieder mal eine gute Wahl gewesen, ins R2 zu gehen.

Cheers 2007 [06.02.2007]

Heute waren wir das erste Mal dieses Jahres im Cheers am Johannisplatz. Grund war u.a. die Tatsache, daß ich noch eine volle Cheers Lunchclub Karte bei mir gefunden hatte und diese einlösen wollte.

Kalorientechnisch ist das natürlich dort immer so eine Sache, aber wenn man schon mal ein kostenloses Essen dort bekommen kann, nimmt man natürlich keine Quesedillas sondern schlägt gleich richtig zu – in meinem Fall mit einem Bacon Cheeseburger mit Pommes nach Art des Hauses.

Hinsichtlich der langen Zeitspanne zwischen Bestellung und Servierung des Essens hatte sich leider nichts gegenüber dem Vorjahr geändert – es dauerte recht lang von der Bestellung bis wir unsere Gerichte auf dem Tisch hatten. Aber war wie immer gut, sieht man von den wirklich unnötigen Kalorien ab… ­čśë

Cheers-Sandwich [21.11.2006]

Heute kam schon wieder etwas dazwischen und anstatt in den Löwen ging es heute mal ins gute alte Cheers – glaubt man der Werbung eine Quelle uramerikanischer Mahlzeiten – wer jedoch schon einmal mit einem echten Amerikaner dort war, der weiß daß die Einwohner dieses Landes meist eher anderer Meinung sind. Dies aber nur am Rande erwähnt.

Meine Überlegung ging hin und her zwischen dem Quesedilla, einem Bacon-Cheeseburger oder etwas ganz anderem. Meine Wahl fiel schließlich auf das “Club-Sandwich” für 6,45 Euronen. Serviert natürlich mit einer großen Portion der hauseigenen Fritten, welche ja (wie ich wahrscheinlich bereits erwähnt habe) mit einer sehr leckeren Würzung versehen sind.

Einziger Kritikpunkt beim Club Sandwich sind die Bacon-Streifen, die in meinem Sandwich so hart gebraten waren – konnte man kaum mit essen. Ansonsten aber sehr schmackhaft.