Posts Tagged ‘pommes frites’

Griechisches Schweinegyros mit Tzatziki, frischen Zwiebeln & Pommes Frites [10.11.2016]

Thursday, November 10th, 2016

Während mich das Putenschnitzel “Zigeuner Art” mit Reis im Abschnitt Tradition der Region der heutigen Speisekarte unseres Betriebsrestaurant ebenso wenig interessierte wie die Asia-Thai-Angebote wie Taohoo Tod – Tofu gebacken auf Bratgemüse in Koriandersauce oder Gaeng Ped Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsoße, erschienen sowohl das Griechische Schweinegyros mit Tzatziki, frischen Zwiebeln und Pommes Frites bei Globetrotter als auch der Gemüsestrudel mit Rataouille und Joghurtdip bei Vitality als interessante Gerichte für mein heutiges Mittagsmahl. Und obwohl es die kalorientechnisch Unkluge Entscheidung war, fiel meine Wahl schließlich auf das Gyros. Leider gab es heute, im Gegensatz zu gestern, keinen Krautsalat an unserer Salattheke, was ich sehr bedauerte weil er wunderbar zum Griechischen Gyros gepasst hätte. Und da es auch an der Gemüsetheke nichts passendes gab, blieb es heute nur beim Hauptgericht, dessen Pommes Frites ich mir noch mit Ketchup garnierte. Die Zwiebeln konnte man sich ebenfalls wieder selbst portionieren.

Greek pork gyros with tzatziki, fresh onions & french fries / Griechisches Schweinegyros mit Tzatziki, frischen Zwiebeln & Pommes frites

Wie ich feststellen durfte, war dieses Gericht eine wirklich vorzügliche Wahl. Die Pommes Frites waren heiß, knusprig und ausreichend gesalzen, das mit einigen Zwiebeln versetzte Fleisch des Gyros war gut gewürzt, einigermaßen mager und reichlich vorhanden und das mit Gurkenstückchen versetzte Tzatziki ließ ebenfalls nichts zu wünschen übrig. Und auch die rohen, frischen Zwiebelringe passten wunderbar in die geschmackliche Gesamtkomposition. Ein nicht gerade leichtes, aber vielleicht gerade deswegen sehr leckeres Mittagsmahl, mit dem ich sehr zufrieden war.
Und auch bei den anderen Gästen lag das Gyros mit Pommes heute – wie nicht anders zu erwarten – mit großem Vorsprung vor allen anderen Angeboten am höchsten in der Gunst und konnte sich unangefochten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Danach kam lange nichts, bevor schließlich die Hähnchenbrust “Zigeuner Art” auf Platz zwei folgte. Den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und mit geringem Abstand folgte der Gemüsestrudel auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Schweinegyros: ++
Frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: ++
Pommes Frites: ++

Chicken Wings & Pommes Frites [01.11.2016]

Tuesday, November 1st, 2016
Chicken wing & Pommes Frites - Serviert / Served

Das Kochexperiment, das ich heute eigentlich zubereiten wollte, schlug leider fehl. Daher griff ich für das Mittagessen auf Chicken Wings und Pommes Frites zurück, die ich noch in meinem Gefrierfach vorrätig hatte. Dazu habe ich einfach die Pommes Frites auf einem Backblech bei 200 Grad für 20-25 Minuten in den Ofen geschoben und die Chicken Wings für 10-15 Minuten in der Pfanne gebraten, die Pommes Frites gesalzen und anschließend alles mit etwas Mexican Sauce, Knoblauchsauce und ein wenig Ketchup für die Pommes Frites serviert. Und fertig war ein leckeres Mittagsgericht.

Chicken wing & Pommes Frites - Seitenansicht / Side view

Rote Currywurst mit Pommes Frites [27.10.2016]

Thursday, October 27th, 2016

Hätte ich heute nicht Appetit auf etwas Fleisch verspürt, wäre meine Wahl vielleicht zur vegetarischen Lauchpfanne mit Pilzen gegriffen, die heute bei Vitality auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zu finden war. Und da ich auch keine Lust auf die Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce oder die Asia-Thai-Angebote wie Taohoo Tod – Tofu gebacken auf bratgemüse in Koriandersauce oder Gaeng Ped Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce verspürte, griff ich letzlich zur altbewährten Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites aus der Sektion Tradition der Region – in der “roten” Variante, also mit einer Brühwurst. Die Pommes garnierte ich mir noch mit ein wenig Ketchup, aber eine passende Beilage dazu fand ich aber weder an der Salat- noch an der Gemüsetheke.

Curried sausage with french fries / Currywurst mit Pommes Frites

Die Pommes Frites waren zwar nicht mehr ganz heiß, dafür aber ausnahmsweise mal gesalzen – gemeinsam mit Ketchup und etwas von der Currysauce eine sehr leckere Sättigungsbeilage. Und auch an der angenehm großen, knackigen und würzigen Wurst gab es nichts auszusetzen. Kein leichter Genuss, aber dennoch sehr lecker – wie so häufig.
Und auch beim Rennen um Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lag die Currywurst natürlich unangefochten vorne und konnte sich aufgrund ihrer hohen Beliebtheit weit vom Hauptfeld absetzen. Auf dem zweiten Platz sah ich die Schinkennudeln, die aber nur knapp vor den Asia-Gerichten auf Platz drei lagen. Den vierten Platz hatte schließlich Die Lauchpfanne inne.

Mein Abschlußurteil:
Rote Wurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: ++

Wiener Backhendl mit Zitronenecke & Pommes Frites [12.10.2016]

Wednesday, October 12th, 2016

Während ich die Asia-Thai-Gerichte wie Gebratene Mienudeln mit verrschiedenem Asiagemüse in Hoi Sin Sauce oder Nua Pad Pram – Rindfleisch mit Brocooli und Karotten in Austernsauce ausschloss, ließ mich das dritte Asia-Gericht mit Ente doch zumindest kurz überlegen, ob ich nicht mal wieder hier zugreifen sollte. Doch auch die Angebote der regulären Küche auf der heutigen Speisekarte unseres Betriebsrestaurants bot einiges interessantes. Die Spinat-Ricotta-Lasagne mit Bechamelsauce bei Globetrotter reizte mich zwar weniger, aber sowohl das Wiener Backhendl mit Zitronenecke und Pommes Frites bei Tradition der Region als auch der Kabeljau auf sizilianische Art mit Ciabatta bei Vitality besaßen einen großen Reiz für mich. Letztlich war es wohl die Tatsache, dass ich mal wieder nicht gefrühstückt hatte und daher größeren Hunger verspürte, die mich zum Backhendl greifen ließ. Die Pommes Frites garnierte ich mir noch mit etwas Ketchup, außerdem gesellte sich noch ein Schälchen Krautsalat von der Salattheke.

Vienna baked chicken with french fries / Wiener Backhendl mit Pommes Frites

Das Backhendl, ein paniert gebackenes Stück Hähnchenbrust, sah zwar etwas dunkel aus, die Panade war aber nicht angebrannt und auch nicht zu “knusprig” und das angenehm große Stück Geflügel im Inneren erwies sich als nicht zu trocken und schön zart, so dass ich hier volle Punktzahl zu geben gedenke. Natürlich garnierte ich mir das Backhendl vor dem Verzehr außerdem mit dem Saft der beiliegenden Zitronenecken. Dazu die schön knusprigen Pommes Frites, die sich nach dem Nachwürzen mit etwas Salz ebenfalls als Genuss erwiesen – vor allem gemeinsam mit dem fruchtigen Ketchup. Und auch der mit Kümmelsamen und Speckstückchen versetzte Krautsalat gab keinerlei Grund zu irgendwelcher Kritik. Kein leichter Genuss und kulinarische auch nicht sonderlich ausgefallen, aber dennoch ein sehr leckeres Gericht. Ich war mit meiner Wahl zufrieden.
Die Geschmäcker der anderen Gäste waren heute mal wieder sehr weit gestreut, was das Aufstellen einer Allgemeinen Beliebtheitsskala etwas erschwerte, aber ich würde dennoch sagen dass es heute das Backhendl war, welches mit einem kleinen Vorsprung den ersten Platz für sich ergattern konnte. Auf Platz zwei folgte der sizilianische Kabeljau, der aber nur um eine Haaresbreite vor den Asia-Thai-Gerichten auf dem dritten Platz lag. Und auch die Lasagne sah man recht häufig, dennoch würde ich ihr heute nur den vierten Platz zubilligen wollen.

Mein Abschlußurteil:
Wiener Backhendl: ++
Pommes Frites: ++
Krautsalat: ++

Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Pommes Frites [06.10.2016]

Thursday, October 6th, 2016

Die Parpadelle mit Blattspinat und Kren bei Vitality kamen für mich nicht in Frage kam, da ich Kren (Meerrettich) nicht sonderlich mag. Und da ich gestern ja erst mit der Paella reichlich Reis verzehrt hatte und ich heute mal etwas anders wollte, kamen auch das Hähnchengeschnetzelte “Hawaii” mit fruchtiger Currysauce und Reis sowie die Asia-Thai-Gerichte wie Taohoo Tod – Tofu gebacken auf Bratgemüse in Koriandersauce und Gaeng Pad Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce, die ja auch traditionell mit Reis gegessen wurden, nicht in Frage. Blieb also nur noch das Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Pommes Frites aus dem Abschnitt Tradition der Region auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants. Dazu gesellte sich noch ein kleines Schälchen Krautsalat aus dem heutigen Angebot der Salattheke, außerdem garnierte ich die Pommes Frites noch mit Ketchup und nahm mir zwei Zitronenecken aus der bereitstehenden Schale.

Pork escalope "vienna style" with french fries / Schweineschnitzel "Wiener Art" mit Pommes Frites

Das Schnitzel war in seiner Form heute sehr ungewöhnlich geraten, denn es handelte sich nicht um eine einheitlich Scheibe Fleisch, sondern am oberen Ende waren vier lange Streifen ähnlich wie die Finger einer Hand und es war auch nicht einheitlich dünn wie man es normalerweise bei solchen Zubereitungen gewohnt ist, sondern über das untere Teil zog sich ein mehr als daumendicker Strang Fleisch, während die Seiten und die oberen “Finger” normal flach waren. Das Fleisch selber war aber angenehm mager und saftig und auch an der knusprigen, dünnen Panade gab es nichts auszusetzen. Garniert mit dem Saft der beiliegenden Zitronenecken ein wirklicher Genuss – auch wenn ich aufgrund der Menge am Ende doch etwas kämpfen musste. Das lag aber natürlich teilweise auch an der großzügigen Portion salzfreier, heißer und knuspriger Pommes Frites, die gerade frisch aus der Küche gekommen waren kurz bevor ich an der Ausgabetheke an der Reihe gewesen war. Dazu noch der der mit Kümmelsamen und kleinen Speckstückchen versetzte Krautsalat und fertig war ein reichhaltiges und überaus leckeres Mittagsmahl.
Auch bei den anderen Gästen lag das Schweineschnitzel heute natürlich am höchsten in der Gunst und konnte sich mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei folgte vollkommen unerwartet die vegetarischen Parpadelle mit Blattspinat und Kren, die aber nur sehr knapp vor den Asia-Gerichten auf dem dritten Platz lagen. Auf Platz vier folgte schließlich das Hähnchengeschnetzelte “Hawaii” mit ebenfalls geringem Abstand.

Mein Abschöußurteil:
Schweineschnitzel “Wiener Art”: ++
Pommes Frites: ++
Krautsalat: ++