Flug nach Puerto Plata / Tag am Strand [27. & 28.07.2017]

Es war mal wieder soweit, mein Weg sollte mich erneut in die Dominikanische Republik führen. Grund war eine Einladung zu einem Geburtstag, der am Samstag dort gefeiert werden sollte, also hatte ich noch ein paar Tage meines nicht mehr sehr reichhaltigen Resturlaubs zusammengekratzt und begab mich – nach viel zu wenig Schlaf – mit gepacktem Koffer um etwa 3:30 Uhr zum S-Bahnhof Leuchtenbergring in München, um mit der ersten S-Bahn der Linie S8 zum Münchner Flughafen zu fahren.

01 - Am S-Bahnhof München

Durch die noch fast leeren Gänge des Münchner Flughafens ging es vom S-Bahnhof in den Terminal 1 zum Check-In-Schalter von Air Berlin. Trotz der in der Presse breit ausgeführten Probleme dieser aktuell in finanziellen Schwierigkeiten steckenden Fluglinie hatte ich bereits vor Wochen wieder meinen Flug in die Dominikanische Republik hier gebucht, denn Air Berlin hatte mich bisher nur wenig enttäuscht. Außerdem erreicht ich mit diesem Flug meinen Silver-Status als Vielflieger – das wollte ich natürlich nicht verpassen. 😉
Es war kurz nach vier Uhr früh, als ich am Schlater ankam, doch ich war nicht ganz der erste, einige Leute hatten sich bereits am noch geschlossenen Schalter bereits angestellt. Ich hatte natürlich bereits online über meine Mobiltelefon-App eingecheckt, musste aber noch meinen Koffer abgeben und meine Bordkarte erhalten.

02 - CheckIn - AirBerlin - Flughafen München

Nachdem ich die Bordkarte erhalten hatte und durch die Sicherheitskontrollen in den Abflugbereich gekommen war, hatte ich noch über 1,5 Stunden Zeit bis zum Abflug um 6:30 Uhr bzw. Beginn des Boardings um 5:45 Uhr. Also trieb ich mich etwas herum und bekam dabei auch gleich etwas Appetit, weswegen ich mir eine Salamibrezel und einen großen Kaffee an einen der dortigen Verkaufsstände holte – zum stolzen Preis von 11 Euro – aber das war im Flughafen nicht anders zu erwarten gewesen.

03 - Salamibrezel & Kaffee - Flughafen München

Dafür war die Brezel zumindest angenehm frisch und die Garnitur aus Frühlingszwiebeln gab ihr eine sehr leckere Note. Und auch der Kaffee war sehr gelungen. Bei den Preisen hatte ich das aber auch nicht anders erwartet.
Schließlich begann pünktlich das Boarding und mit nur wenigen Minuten Verspätung hob der Airbus A300 dann auch um kurz nach halb sieben vom Münchner Flughafen in Richtung Düsseldorf ab.

04 - Abflug von München

Nach etwa einer Stunde Flug landeten wir dann sicher in Düsseldorf und ich hatte noch viel Zeit bis zum Abflug meines eigentlichen Fluges nach Puerto Plata, der um 11:20 Uhr starten sollte. Somit begann ein langes Warten, das ich damit überbrückte dass ich noch einmal über Skype mit meinem Kontakt in Puerto Plata sprach, mich mit verschiedenen Dingen im Duty Free Shop des Flughafens eindeckte und noch die eine oder andere Zigarette in der Raucher-Lounge genoss. Schließlich begab ich mich zur Passkontrolle in Richtung es Gate B35 und wartet die letzte dreiviertel Stunde, bis das Boarding endlich begann.

05 - Gate B35 - Flughafen Düsseldorf

Vom Abflugterminal stiegen wir hinunter auf das Rollfeld, wo Busse auf uns warteten, die uns zum etwas abseits stehenden Flugzeug brachten. Das hatte ich so bisher nicht erlebt, aber alles war gut durchorganisiert und funktionierte ohne Probleme.
Die lange Strecke wurde wie üblich mit einem Airbus A330 bestritten. Ich hatte ein paar Euro mehr investiert und mir einen XL-Sitz in der ersten Reihe der Economy Class am Notausgang reserviert. Das Versprach mehr Beinfreiheit und Komfort während des fast neunstündigen Flugs. Bereits kurz nach dem Start wurde dann das erste Mahl serviert. Man konnte zwischen vegetarischer Pasta und Hähnchen wählen, wobei ich mich für das Hähnchen entschied. Dabei handelte es sich um Hähnchenbrustfilet mit Zitronen-Thymian-Sauce, das mit Möhren und Kartoffelgratin serviert wurde. Dazu gab es außerdem einen Salat mit Kräuterkäse, etwas Käsekuchen, Wasser und ein paar Cracker.

06 - Hähnchenbrustfilet mit Zitronen-Thymian-Sauce - Air-Berlin

Ich fand die Zusammenstellung sehr gelungen. Natürlich handelte es sich um aufgewärmtes Essen, aber geschmacklich gab es aus meiner Sicht nichts daran auszusetzen.
So gestärkt nutzte ich die nächsten Stunden zuerst mit etwas Schlaf, dann sah ich mir auf dem Unterhaltungssystem den Trickfilm “as Boss Baby” an und versuchte dann noch ein weiteres Mal, ein wenig die Augen zu schließen. Außerdem wurden die Formulare für die Einreise verteilt, die ich natürlich pflichtbewußt ausfüllte.

07 - Flug nach Puerto Plata

Etwa eine Stunde vor der Landung servierten die Flugbegleiter noch eine zweite, kalte Mahlzeit in Form von Würstchen mit Kartoffelsalat. Dazu gab es Schoko-Kirsch-Kuchen, Frischkäse und wiederum Cracker. Kaum war ich mit diesem Mahl fertig, wurden die Anschnallzeichen auch schon eingeschaltet und der Landeanflug auf Puerto Plata begann.

09 - Anflug auf Puerto Plata 01 10 - Anflug auf Puerto Plata 02

Da ich ziemlich weit vorne saß, konnte ich das Flugzeug direkt nach den Insassen der Business Class recht früh verlassen und kam an die Kontrollen, bevor die Massen hier ankamen. Für 10 Euro erhielt ich die Tourist Card, dann ging es zur Passkontrolle und schließlich zum Band der Kofferausgabe. Und dort verlor ich meinen Vorsprung komplett wieder, denn mein Koffer kam als einer der letzten aus den Tiefen des Flughafens von Puerto Plata.
Jetzt musste ich nur noch die aufdringlichen Kofferträger an der Zollkontrolle abwehren, danach verließ ich schließlich das Flughafengebäude und wurde dort schon erwartet. Mit dem bereitstehenden Mietwagen, einem Kia, ging es direkt zur Unterkunft. Jetzt brauchte ich erst einmal eine Dusche.
Später am Nachmittag gönnte ich mir noch ein Gericht, das ich hier in der Dominikanischen Republik zu schätzen gelernt hatte: Yaroa.

11 - Yaroa

Auf einer mit Ketchup und Mayo garnierten Portion Pommes Frites ruhte dieses Mal – im Gegensatz zu früheren Versionen, wo es Hackfleisch gewesen ist – eine Portion Pulled Chicken, das wiederum mit Käse überbacken wurde. Kein leichter Genuss, aber immer wieder lecker. Ich muss das unbedingt bei Gelegenheit mal nachkochen – natürlich in einer Deluxe-Version.
Danach ging es früh ins Bett, ich war einfach zu geschlaucht von der langen Reise.
Der nächste Tag sollte für mich hauptsächlich am Strand von Sosua stattfinden. In Vorbereitung für die morgige Geburtstagsfeier hatte meine Gastgeberin Termine beim Friseur und im Nagelstudio, also wurde ich – gemeinsam mit einem Neffen und einer Nichte von ihr – am Strand von Sosua abgeladen

12 - Sosua Beach 01
13 - Sosua Beach 02

und verbrachte dort die nächsten Stunden in Sonne und bei einigen alkoholfreien Fruchtpunschen sowie einem ausgiebigen Brunch, bzw. späten Frühstück.

14 - Breakfast at Sosua Beach

Ansonsten geschah wenig berichtenswertes an diesem Tag, es gab noch ein paar Vorbereitungen für Morgen zu treffen, aber das ist eher uninteressant für diesen Blogeintrag. Einzig erwähnenswert wäre noch unser Besuch im der Panderia Pasteleria Tio Pan in Puerto Plata, wo wir eine mehrstöckige Torte für morgen bestellten – denn eine solche Torte scheint hier in der Dominikanischen Republik einfach zu einer Geburtstagsfeier dazu zu gehören.

15 - Panderia Pasteleria Tio Pan - Puerto Plata

Mehr dann also Morgen, vom Tag der Party.

Ruhige Tage in der Karibik [02. & 03.01.2017]

Die nächsten beiden Tage passierte nicht viel. Bei angenehmen, nicht zu heißen Temperaturen genossen wir das schöne Wetter, das so viel besser war als das in Deutschland, wo wie ich über das Internet gehört hatte inzwischen eine Kältewelle Einzug gehalten hatte und Temperaturen von bis zu minus zwanzig Grad drohten.
Zum Frühstück gab es erst einmal eine Catibia – eine gefüllte frittierte Teigtasche, die in meinem Fall mit Käse und gekochtem Schinken gefüllt war.

15 - Catibia - Gefüllte frittierte Teigtasche

Ich finde die Dinger ja ganz lecker, aber leider sammelt sich die Füllung immer im unteren Bereich, so dass man an der oberen Kante einen dicken, recht knusprigen breiten Streifen hat, der nur aus frittiertem Teig besteht. Nicht perfekt, aber fürs Frühstück reichte es.
Da heute dann auch endlich wieder die Geschäfte geöffnet waren, begaben wir uns um am späten Vormittag schließlich noch einmal nach Puerto Plata, wo wir nach Wegen und Einkäufen unser Mittagessen im Exreso Lucky einnahmen, einem kleinen chinesischen Schnellimbiss in der Camino Real gleich neben der bereits bekannten Pizzeria Fernando.

16 - Expreso Lucky - Puerto Plata

Ich wählte gebratenen Reis, frittiertes Hühnchen und eine Art Kartoffelsalat.

17 - Dominican Asia Food

Weder Hühnchen noch gebratener Reis, die beide aus einer Warmehaltetheke stammten, waren noch ganz heiß, aber geschmacklich erwiesen sich sowohl der mit zahlreichen Gemüsesorten versehene, gebratene Reis als auch die paniert frittierten Hähnchenstückchen und der mit Karottenstücken versetzte und mit Sauerrahm angemachte Kartoffelsalat als geschmacklich mehr als nur akzeptabel.
Gegen Abend kam schließlich noch eine Bekannte zu Besuch, die spontan beschloss Spaghetti für uns zu kochen. Aus einer Art Kasseler, Tomatensauce, Kondensmilch, Hähnchenbrühe und einigen Gewürzen zauberte sie somit auf dem Gasherd eine wirklich sehr leckere Sauce, mild-würzige und fruchtige Sauce, die wir uns zu den Nudeln schmecken ließen.

18 - Dominikanische Spaghetti mit Kasseler / Dominican Spaghetti mit smoked pork

Einzig die Tatsache, dass sich an einigen Fleischstücken noch kleine Knochenreste fanden trübte den Genuss ein klein wenig, aber das war auch der einzige Punkt der Kritik.
Am nächsten Tag wurde ich mit Spiegeleiern zum Frühstück überrascht, die mit ein paar Milchbrötchen ergänzt wurden.

19 - Eggs for Breakfast

Den Rest des Tages verbrachten wir mit einigen Vorbereitungen für den morgigen Tag, an dem wir auf Rundreise gehen wollten. Daher fiel das Mittagessen aus und erst zum Abend gönnte ich mir die lokale Interpretation eines Hamburgers mit Pommes Frites, erworben bei Mickey’s Burger in Cangrejo.

20 - Hamburger & Pommes Frites

Die Pommes Frites waren zwar in Ordnung, aber der Burger ließ leider etwas zu wünschen übrig. Nicht nur dass er an einer Seite leicht angebrannt wirkte und bereits etwas abgekühlt war, auch das Rindfleisch-Patty wirkte etwas mickrig.

21 - Hamburger - Querschnitt

Aber zum stillen meines abendlichen Hungers war das letztlich ausreichend. Ansonsten gibt es über diese Zeit nichts nennenswertes zu berichten.

Cheeseburger & Steakhouse Pommes [20.12.2015]

Einzig der Gebratene Tintenfisch mit schrafem Basilikum und Thaigemüse in Austernsauce, der neben Kal Tzau Fhan – Gebratener Eierreis mit verschiedenem Gemüse an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde, ließ mich noch kurz überlegen. Doch eigentlich war von Anfang an klar, dass ich beim Cheeseburger mit Tomate, Gewürzgurke und Bacon, dazu Steak House Pommes aus dem Abschnitt Globetrotter der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zugreifen würde, denn weder der Curryreis mit Zucchini-Möhrenragout bei Vitality noch die Schinkennudeln mit Ei und Tomate bei Tradition der Region schienen mir das richtige. Auf den Steakhouse Pommes durfte natürlich der Ketchup nicht fehlen.

Cheeseburger & Steakhouse Pommes Frites

Die Steakhouse Pommes, die naturgemäß etwas größer und breiter als die üblichen Pommes Frites daher kamen, waren noch schön heiß, außen knusprig und innen noch weich – so wie man es von guten Pommes erwartet. Und mit ihrem ausreichenden Salz und dem fruchtigen Ketchup eine sehr gelungene, wenn auch nicht sonderlich leichte Sättigungsbeilage. Und auch beim Burger schien man sich heute, im Vergleich zu früheren Varianten wie hier oder hier, wirklich Mühe gegeben zu haben. Dem Brötchen merkte man zwar an, dass es aufgetoastet worden war, aber der Belag war wirklich ganz gut geworden. Auf reichlich Cocktailsauce waren Salatblätter, eine dicke Scheibe Tomate, ein dicker Streifen Gewürzgurke war eine nicht ganz fingerdicke, aber saftige und gut gewürzte Rindfleischbulette audgebrachte, auf der sich wiederum angeschmolzener Scheiblettenkäse befand. Zwar kein perfekter Burger, aber gerade noch ausreichend um heute mal von einem Punktabzug abzusehen. Ich war mit meiner Entscheidung auf jeden Fall zufrieden.
Wie nicht anders zu erwarten, hatten natürlich auch die anderen Gäste heute bevorzugt beim Cheeseburger zugegriffen und ihm somit mit riesigem Vorsprung vor allen anderen Gerichten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala verschafft. Auf dem zweiten Platz folgten die Schinkennudeln, die aber nur knapp vor den Asia-Gerichten auf Platz drei lagen. Den vierten Platz hatte schließlich der Curryreis mit Zucchini-Möhrenragout inne.

Mein Abschlußurteil:
Cheeseburger: ++
Steakhouse Pommes: ++

Dönerteller mit Pommes Frites & Tzatziki [31.10.2013]

Dönerteller mit Pommes Frites / Kebab with french fries

Heute musste ich leider auf Mittagessen mal verzichten, dafür gab es am Abend aber einen schönen Dönerteller mit Pommes Frites und Tzatziki, erworben für gerade mal fünf Euro im Imbiss Spezial, über den ich ja hier bereits einmal ausführlicher berichtet habe. Seit damals vor ca. sechs Jahren hat sich da auch nichts verändert, denn die Portion insgesamt ist wirklich Riesig, die Pommes schön knusprig, das Gyros-/Döner-Fleisch gut gewürzt und einigermaßen mager und das hausgemachte Tzatziki sehr lecker. Schön, dass es noch so beständige Dinge wie den klassischen Dönerteller mit Pommes vom Imbiss Spezial gibt.

Haidhauser Burger im Haidhauser Augustiner

Heute Abend verschlug es uns in das Haidhauser Augustiner in Münchens schönen Stadtteil Au-Haidhausen in der Wörthstraße, Ecke Breisacher Straße am Bordeauxplatz nahe des Ostbahnhofes.

Das große, rustikal eingerichtete Gasthaus bietet abgesehen von alkoholhaltigen und alkoholfreien Getränken auch eine umfangreiche Speisekarte, deren Angebot von Salaten über vegetarische und fleischhaltige Gerichte aus Ofen, Pfanne und Grill über verschiedene Frühstücks- und Mittagsangebote bis hin zu Brotzeiten (also Abendbrot) und schließlich Burgern geht. Aus diesem Angebot stach vor allem der Straußen-Burger hervor, der mit BBQ-Sauce und weiterer Garnitur im Sesambrötchen sowie Pommes Frites zwar mit 12,90 Euro der teuerste war, aber das wäre es mir wert gewesen. Leider teilte man mir bei der Bestellung mit, das dies leider das einzige Gericht auf der Karte wäre, was aktuell nicht verfügbar wäre. Ärgerlich, aber nicht zu ändern. Also schwenkte ich auf den sogenannten Haidhauser Burger um, der mit gegrillter Putenbrust sowie Tomaten und Käse, feiner Limetten-Curry-Mayonnaise im Sesambrötchen gemeinsam mit Pommes, Ketchup und Mayonnaise kommen sollte – das ganze für 9,90 Euro.
Obwohl es aufgrund des bevorstehenden Spiels der Champions-League, wo der BvB gegen Malaga, das hier auf Großbildleinwand übertragen wurde, brechend voll war, wurden wir sowohl was Speisen als auch Getränke anging angenehm schnell und aufmerksam bedient – großes Lob an dieser Stelle an die Service-Crew, wir waren sehr zufrieden. So hatte ich nach etwa 10 bis 15 Minuten mein bestelltes Gericht vor mir.

Haidhauser Burger - Augustiner

Zwar hatte man das Schälchen mit der Mayonaise offenbar vergessen, darüber konnte ich aber hinweg sehen, da ich ausschließlich Ketchup zu Pommes Frites bevorzuge. Neben den angenehm knusprigen, heißen und gut gewürzten Pommes Frites fand sich ein angenehm großer Burger auf dem Teller, zwischen dessen beiden Brötchenhälften sich auf einigen Salatblättern mehr als ausreichend großes, gegrilltes Stück recht saftiger und zarter Putenbrust, die man mit einigen angedünsteten Zwiebelringen, Tomaten und Gurkenscheiben und der gelben, fruchtig-würzigen Curry-Limetten Mayonaise garniert hatte.

Haidhauser Burger - open

Haidhauser Burger - Querschnitt

Ich war mit der Zusammenstellung sowohl was Qualität und Geschmack als auch die Menge anging sehr zufrieden. Kein sehr leichtes, aber doch überaus schmackhaftes und reichhaltiges Abendbrot.
Insgesamt kann ich dem Haidhauser Augustiner nach dem dort verlebten Abend wirklich meine Empfehlung aussprechen. Sowohl was die Preise als auch den Service angeht eine weiteres Münchner Gasthaus, das einen Besuch wert ist. Wenn man sich nicht so sehr für Fußball interessiert, sollte man sich aber nicht gerade Tag auswählen, an dem ein solches Spiel übertragen wird. 😉