Schweineschnitzel “Wiener Art” & Kartoffelsalat [14.04.2016]

Als ich im Intranet nachschaute, las ich eigentlich das ein Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Pommes Frites im Abschnitt Tradition der Region auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants angeboten wurde. Doch als wir den Gastraum betraten, musste ich erkennen dass man die frittierten Kartoffelstäbchen durch Kartoffelsalat ersetzt hatte. Daher überlegte ich kurz, ob ich nicht doch bei den Spaghetti mit Balsamicolinsen aus dem Abschnitt Vitality oder bei der Hähnchenbrust “Florida” mit Currysauce und Basamatireis bei Gelobetrotter zugreifen sollte. Doch dann dann griff ich doch zum Schnitzel, auch wenn mir Pommes deutlich lieber gewesen wären als Kartoffelsalat. Aber das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert. 😉 Auf Gemüse, Salat oder ein Dessert verzichtete ich heute aber.

Pork escalope "vienna style" & potato salad / Schweineschnitzel "Wiener Art" & Kartoffelsalat

Der Schnitzel mit seiner locker sitzenden Panade war zwar nicht mehr ganz heiß, aber das Fleisch war zart und saftig und die Panade war schön knusprig. Garniert mit dem Saft der beiliegenden Zitronenecken ergab sich ein sehr schmackhaftes Stück Fleisch. Beim Kartoffelsalat handelte es sich um die übliche simple Variante mit Gemüsebrühe, Weinessig und ein wenig Zwiebeln, der geschmacklich meiner Meinung nach absolut in Ordnung war. Da hätte man bestimmt noch mehr raus machen können, aber als einfache Sättigungsbeilage vollkommen ausreichend. Ich war zufrieden mit meiner Wahl, auch wenn eines der anderen Gerichte bestimmt kulinarisch etwas ausgefeilter gewesen wären.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gästen um, erkannte man schnell dass auch hier am häufigsten zum Schnitzel gegriffen worden war, womit ich diesem Gericht den ersten Platz auf der heutigen Beliebtheitsskala zubilligen würde. Auf Platz zwei folgte die Hähnchenbrust “Florida”, den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und knapp dahinter auf Platz vier folgten schließlich die Spaghetti mit Balsamicolinsen.

Mein Abschlußurteil:
Schweineschnitzel “Wiener Art”: ++
Kartoffelsalat: ++

Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Kartoffelsalat [29.03.2016]

Zuerst hatte ich heute überlegt, bei der Schupfnudelpfanne mit Spitzkohl und Apfelwürfeln zuzugreifen, die heute im Abschnitt Vitality auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants angeboten wurde. Doch als ich sie sah, musste ich erkennen, dass sie etwas trocken auf mich wirkte. Und der Krautwickerl mit Bratensauce und Kartoffelpüree bei Tradition der Region konnte mit seiner wässerigen Sauce und dem dünnen Pulver-Kartoffelpüree auch nicht so recht überzeugen. Blieben also noch das Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Kartoffelsalat bei Globetrotter sowie der Kao Pad – Gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln und Gemüse in Sojasauce und das für Dienstag üblich Pla Pad Ped – Gebackenes Fischfilet mit Chili-Bratgemüse an der Asia-Thai-Theke. Nach kurzem Abwägen entschied ich mich schließlich für das Schnitzel und ergänzte dieses noch mit etwas Mischgemüse von der Gemüsetheke.

Pork escalope "Vienna style" with potato salad / Schweineschnitzel "Wiener Art" mit Kartoffelsalat

Das Schnitzel, das ich mir natürlich mit dem Saft der beiliegenden Zitronenecke garnierte, war zwar etwas dunkel geraten und hatte sogar ein kleines Loch in der Mitte, aber unter der knusprigen Panade fand sich eine mehr als ausreichend große Menge dünn geklopften, mageren und saftigen Schweinefleischs, so dass ich hier von einem Punktabzug absehen kann. Und auch der zugegebenermaßen einfache Kartoffelsalat, der wahrscheinlich mit milden Zwiebeln, Gemüsebrühe und Weinessig angemacht war, gab keinen Grund zu irgendwelcher Kritik. Einzig beim Gemüse, das aus orangen und gelben Möhren, Zuckerschoten und Spargelstücken zusammengestellt war, muss ich ein klein wenig in der Endnote abziehen, denn es war bereits stark abgekühlt und von der Konsistenz nicht ganz zufriedenstellend. Es war zwar essbar, aber hätte deutlich besser sein können. Dennoch war ich insgesamt mit meiner Wahl auch heute wieder zufrieden.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, erkannte man schnell dass heute das panierte Schnitzel mit Kartoffelsalat in der Beliebtheit vorne lag und sich somit den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala verdiente – auch wenn der Krautwickel mit Kartoffelpüree ihm relativ eng auf den Fersen war und somit Platz zwei verdiente. Auf dem dritten Platz folgten die Asia-Gerichte und Platz vier belegte schließlich die Schupfnudelpfanne.

Mein Abschlußurteil:
Schweineschnitzel: ++
Kartoffelsalat: ++
Mischgemüse: +

Gebackener Seelachs mit Zitronenecke, Remoulade & Kartoffelsalat [18.03.2015]

Am heutigen Freitag gab es zwei Gerichte, die mein Interesse weckten: Zum einen das traditionelle Gebackene Seelachsfilet mit Zitronenecke, Remoulade und Kartoffelsalat bei Globetrotter, zum anderen ein Fleischspieß mit Paprikasauce und Country Potatoes bei Tradition der Region. Der Hausgemachte Kaiserschmarrn mit Apfelmus bei Vitality sowie die Angebote der Asia-Thai-Theke wie Gebackene Banane und Ananas oder San Sei Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezial Sauce kamen nicht in die nähere Auswahl. Letztlich war es wohl die Tatsache dass ich bereits am Mittwoch auf Fisch verzichtet hatte, die mich letztlich zum Seelachs greifen ließ. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen grüne Bohnenkerne in Currysahne von der Gemüsetheke sowie ein Becherchen Quark mit Obstsalat aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Baked coalfish with lemon slice, remoulade & potato salad / Gebackener Seelachs mit Zitronenecke, Remoulade & Kartoffelsalat

Fast hätte ich heute vergessen, das übliche Foto zu machen, daher ist das Gericht auf dem heutigen Bild bereits angefangen. Aber es ist wohl noch zu erkennen, dass das in Panade gebackene Stück Seelach heute recht kompakt geraten war, aber genügend des festen, saftigen und grätenfreien Fischfilets, dass ich mir mit dem Saft der beiliegenden Zitronenecke garnierte. Die Remoulade war ebenfalls in Ordnung, allerdings musste ich heute beim Kartoffelsalat feststellen, dass die Kartoffelscheiben heute etwas bröselig waren. Das wirkte sich zwar nicht auf den wie üblich guten Geschmack aus, aber volle Punktzahl kann ich hier leider nicht geben. Die grünen Bohnenkerne waren aber schön knackig und die Würze der Curry-Sahne-Sauce war angenehm mild, so dass sie gut zum Fisch passte. Beim mit zahlreichen verschiedenen Fruchtstückchen versetzten Quark möchte ich abschließend noch anmerken, dass man keine Orangenscheiben mit Schale auf ein solches Dessert legen sollte, sondern es maximal senkrecht einstecken sollte, denn die Schale kann man ja nicht mit essen. Dennoch verzichte ich hier mal auf einen weiteren Punktabzug.
Sah man sich bei den anderen Gästen um, erkannte man schnell dass auch hier das Seelachsfilet das wohl am häufigsten gewählte Gericht war und sich somit Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala verdiente. Auf dem zweiten Platz folgte der Fleischspieß in Paprikasauce, Platz drei belegten die Asia-Gerichte und auf dem vierten Platz folgte schließlich der Kaiserschmarrn mit Apfelmus.

Mein Abschlußurteil:
Seelachsfilet: ++
Remoulade: ++
Kartoffelsalat: +
Bohnenkerne: ++
Quark mit Obstsalat: ++

Panierter Rotbarsch mit Remoulade & Kartoffelsalat [04.03.2016]

Nachdem ich am Mittwoch bereits auf den Fisch verzichtet hatte, wollte ich zumindest am heutigen Freitag auf etwas eiweißhaltiges aus Seen und Flüssen verzichten und griff daher ohne groß nachzudenken zum Panierten Rotbarsch mit Remoulade und Kartoffelsalat dem Abschnitt Globetrotter auf der Speisekarte unsere Betriebsrestaurants. Die Tagliatelle mit buntem Gemüseragout bei Vitality klangen zwar auch ganz gut, während mit die Dampfnudel mit Vanillesauce bei Tradition der Region sowie die Gebackene Ananas und Banane und das San Sei Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezial Sauce nicht näher interessierten, aber ich blieb letztlich beim Rotbarsch und ergänzte diesen noch durch ein Schälchen Mischgemüse von der Gemüsetheke. Auf ein Dessert verzichtete ich heute aber mal.

Breaded redfish with remoulade & potato salad / Panierter Rotbarsch mit Remoulade & Kartoffelsalat

Der Rotbarsch, den ich mir natürlich mit dem Saft aus der beiliegenden Zitronenecke garnierte, war zwar nicht mehr ganz heiß, aber da das zarte und saftige Fischfilet samt seiner leicht knusprigen Hülle aus Brotkrumen und Ei sonst keine weiteren Kritikpunkte aufwies, sehe ich darüber einfach mal großzügig hinweg. Gemeinsam mit der würzigen Remoulade und dem milden, leichten Kartoffelsalat ergab sich so ein einfaches, aber sehr leckeres Hauptgericht. Die Mischung aus Erbsen, Speck und Rosenkohl, die ich mir als Gemüsebeilage geholt hatte, war zwar etwas ungewöhnlich, passte aber dennoch erstaunlich gut zum Fisch. Hier muss ich allerdings einen kleinen Abzug in der Bewertung vornehmen, da die Rosenkohl-Röschen ziemlich zerkocht und matschig wirkten, während es an knackigen Erbsen und leicht angebratenen Speck aber nichts auszusetzen gab. Insgesamt aber ein gelungenes Gericht zum Wochenabschluss.

Mein Abschlußurteil:
Rotbarsch: ++
Remoulade: ++
Kartoffelsalat: ++
Erbsen, Speck & Rosenkohl: +

Gebackene Calamari mit Remoulade & Kartoffelsalat [19.02.2016]

Heute fand sich mit Gebackene Calamari mit Remoulade und Kartoffelsalat bei Globetrotter mal wieder ein Klassiker der Kantinenküche auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants. Hätte es nicht den Putenrollbraten mit Bratensauce und Spätzle bei Vitality gegeben, hätte meine Entscheidung für die Calamari daher auch schon von Anfang an fest gestanden. Gerichte wie Farfalle mit Tomaten-Schinkensauce bei Tradition der Region oder den Asia-Thai-Gerichten wie Gebackene Ananas und Banane und Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezialsauce reizten mich heute nicht sonderlich. Letztlich war es wohl die Tatsache dass ich bereits am Mittwoch auf das Fischgericht verzichtet hatte, die mich letztlich aber doch zu meiner ersten Wahl, den Calamari greifen ließ. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen Erbsen in Sahne-Knoblauchsauce von der Gemüsetheke, auf ein Dessert verzichtete ich aber erneut.

Baked calamari with remoulade & potato salad / Gebackene Calamari mit Remoulade & Kartoffelsalat

Die Tintenfischringe im Teigmantel waren nicht nur zahlreich, sondern auch außen schön knusprig mit viel zartem Fleisch im Inneren – über die Tatsache dass sie nicht mehr ganz heiß waren sehe ich heute mal hinweg. Dazu die würzige Remoulade und der wie für bayrische Verhältnisse übrig mit Gemüsebrühe angemachten, einfachen Kartoffelsalat ergab sich eine leckeres und sättigendes Mittagsgericht. Einziger winziger Kritikpunkt war die winzige Zitronenecke, die man dem ganzen beigelegt hatte und deren Saft kaum ausreichte, um auch nur die Hälfte der Calamari damit zu garnieren. 😉 Die Erbsen in der selbst gewählten Gemüsebeilage erwiesen sich als überaus knackig und harmonierten auch geschmacklich sehr gut mit der Knoblauch-Sahnesauce. Insgesamt konnte ich also wirklich zufrieden sein.
Unerwarteterweise musste ich, als ich mich auf den Tabletts der anderen Gäste umsah, erkennen, dass der Putenrollbraten mit Spätzle heute scheinbar dem eigentlichen Favoriten, nämlich den Calamari, den Rang beim Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala ablief und sie auf einen guten zweiten Platz verdrängten. Auf Platz drei folgten dann die Asia-Gerichte und den vierten Platz belegten die Nudeln mit Tomatensauce.

Mein Abschlußurteil:
Calamari: ++
Remoulade: ++
Kartoffelsalat: ++
Erbsen in Knoblauch-Sahnesauce: ++