Tellerrösti mit Lachswürfeln, Ratatouille & Sauce Hollandaise [12.07.2017]

Obwohl mit einem Grillteller mit marinierten Puten- und Schweinesteak, Bratwürstchen, dazu Grilltomate und Country Potatoes beu Tradition der Region oder Griechischem Gyros mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Djuvecreis bei Globetrotter wirklich überaus verlockende Alternativen auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zu finden waren, entschied ich mich doch dazu, beim Tellerrösti mit Lachswürfeln, Ratatouille und Sauce Hollandaise aus dem Abschnitt Vitality zuzugreifen. Und das obwohl obwohl es nicht sonderlich ansehnlich war und sogar die Asia-Thai-Gerichte wie Gebratene Mienudeln mit verschiedenem Asiagemüse in Hoi Sin Sauce oder Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce eindeutig besser aussahen. Aber mir war nun mal nach Fisch.

Hash brown with diced salmon, ratatouille & sauce hollandaise / Tellerrösti mit Lachswürfeln, Ratatouille & Sauce Hollandaise

Das Ratatouille war wohl die selbe Gemüsemischung, mit der man auch gestern die griechischen Wraps gefüllte hatte. Aber das änderte nichts daran, dass die Mischung aus Zucchini, Aubergine, Paprika, Zwiebeln und Tomaten sich als schmackhaft und angenehm fruchtig erwies. Der große Rösti selbst war größtenteils von dem Ratatouille und der cremigen Sauce Hollandaise bedeckt und daher nicht knusprig, sondern ein wenig durchgeweicht. Dennoch eine sehr leckere Sättigungsbeilage. Die Lachswürfel schließlich waren mit etwas Dill gedämpft und erwiesen sich entgegen meiner Befürchtung als angenehm saftig und gut gewürzt. Visuell war das Gericht vielleicht nicht unbedingt ein Hingucker, aber geschmeckt hat es mir dennoch sehr gut. Ich bereute meine Entscheidung nicht.
Bei der Allgemeinheit der Gäste lag heute natürlich der Grillteller am höchsten in der Gunst und landete somit unangefochten auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf dem zweiten Platz folgte das Gyros, Platz drei belegten die Asia-Gerichte und einen guten vierten Platz erreichten schließlich der Tellerrösti mit Lachswürfeln.

Mein Abschlußurteil:
Lachswürfel: ++
Ratatouille: ++
Sauce Hollandaise: ++
Tellerrösti: ++

Gemüsestrudel mit Ratatouille & Kräuterdip [09.05.2017]

Nach all den vielen Fleischgerichten, die ich in den letzten Tagen und Wochen verzehrt hatte, entschloss ich mich heute mal dazu einen vegetarischen Tag einzulegen und beim Gemüsestrudel mit Ratatouille und Kräuterdip aus dem Abschnitt Vitality auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zuzugreifen. Und das obwohl die Alternativen wie das Schweinesteak “Tessin” mit Tomate und Schinken gratiniert, dazu Rosmarinsauce und Röstkartoffeln bei Tradition der Region oder Hähnchenbrust “Tikka Masala” mit Jasminreis bei Globetrotter gar nicht mal so schlecht klangen. Und auch die Asia-Thai-Gerichte wie Gebratener Eierreis mit verschiedenem Gemüse und vor allem der Gebackene Seelachs mit Thaigemüse in Austernsauce erschienen nicht übel. Doch ich blieb beim Strudel.

Vegetable strudel with ratatouille & herb dip / Gemüsestrudel mit Ratatouille & Kräuterdip

Die Rolle aus knusprigen und offensichtlich frisch gebackenem Strudelteig war mit einer Mischung aus Kartoffelbrei und Gemüse, darunter vor allem Erbsen un Möhren, gefüllt. Gemeinsam mit dem zwar recht dünnflüssigen, aber schmackhaften Joghurt-Kräuter-Dip schon mal sehr lecker. Aber auch das bunte Ratatouille aus Tomaten, Zucchini, Aubergine und Zwiebeln war mal wieder sehr gut gelungen und zeichnete sich durch einen angenehm fruchtigen Geschmack aus, wobei die grob zerkleinerten Gemüsestücke noch etwas biss besaßen und nicht zerkocht waren. Insgesamt also eine gute Entscheidung, die ich nicht bereute.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, erkannte man schnell dass heute die Hähnchenbrust mit knappen Vorsprung auf dem ersten Platz landete, wobei das zweitplatzierte Schweinesteak ihm aber dicht auf den Fersen war. Den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und der Gemüsestrudel erreichte einen guten vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Gemüsestrudel: ++
Ratatouille: ++
Kräuter-Dip: ++

Appenzeller Röstis mit Graved Lachs, Ratatouille & Sauce Hollandaise [03.05.2017]

Im Rahmen der aktuell in unserem Betriebsrestaurant stattfindenden “Schweizer Woche” fanden sich heute Appenzeller Röstis mit Graved Lachs, Ratatouille und Sauce Hollandaise auf der Speisekarte. Da brauchte ich nicht lange zu überlegen, denn ein solches Gericht entsprach genau meinem Geschmack – auch wenn die Alternativen wie Schweinebraten mit Dunkelbiersauce, hausgemachtem Krautsalat und Kartoffelknödel bei Tradition der Region oder Cevapcici mit Ajvar, frischen Zwiebeln und Tomatenreis durchaus ebenfalls sehr verlockend erschienen. Die Asia-Thai-Angebote wie Gebratene Mienudeln mit verschiedenem Asiagemüse in Hoi-Sin-Sauce oder Rindfleisch mit Broccoli uns Karotten in Austernsauce konnten da nicht mithalten. Und ich hatte Glück, denn kurz nachdem ich meine Portion erhalten hatte, verkündete die Thekenkraft dass der Lachs jetzt vergriffen sei. Da hatte ich wirklich Glück gehabt. Die kleine Salatbeilage garnierte ich mir außerdem noch mit etwas Balsamico-Dressing.

Hash browns with graves salmon & sauce hollandaise / Appenzeller Rösti mit graved Lachs, Ratatouille & Sauce Hollandaise

Und ich bereute meine Wahl nicht, denn die Zusammenstellung war überaus gut gelungen. Die beiden fast fingericken Rösts erwiesen sich als gut gewürzt und außen schön knusprig. Ich persönlich hätte sie zwar wahrscheinlich noch etwas länger gebraten, aber das sind persönliche Vorlieben – sie waren gut so wie sie waren. Dazu die cremige, gehaltvolle Sauce Hollandaise in ausreichender Menge ergänzten das Gericht ebenso schmackhaft wie die ausreichend große Portion eingelegten Räucherlachs mit seiner Dillgarnitur, der natürlich kalt serviert wurde. Das Ratatouille aus Zucchini, Auberginen und Tomaten war ebenfalls angenehm fruchtig und die Gemüsestücke waren zwar sehr grob gewürfelt, besaßen dafür aber noch einigermaßen Biss. Und auch der kleine Blattsalat mit seinem von mir gewählten Balsamico-Dressing passte meiner Meinung nach gut in die geschmackliche Gesamtkomposition. Ich war überaus zufrieden und empfand die 3,20 Euro für dieses Gericht als gut angelegt.
Aufgrund seiner begrenzten Verfügbarkeit kann ich den Lachs natürlich nicht in die heutige Bewertung der Allgemeinen Beliebtheitsskala einfließen lassen. Von den verbleibenden Gerichten sah ich den Schweinebraten auf Platz eins, gefolgt von den Cevapcici auf dem zweiten Platz und den Asia-Gerichten auf Platz drei.

Mein Abschlußurteil:
Graved Lachs: ++
Appenzeller Röstis: ++
Sauce Hollandaise: ++
Ratatouilli: ++
Salat: ++

Gemüsestrudel mit Ratatouille & Joghurt-Dip [08.12.2016]

Obwohl heute mal wieder das klassische Cordon Bleu vom Schwein mit Zitronenecke und Pommes Frites im Abschnitt Tradition der Region der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zu finden war, entschied ich mich heute dazu mal etwas leichter zu speisen. Zuerst liebäugelte ich mit dem Erbseneintopf mit Wiener Würstchen und Bauernbrot bei Globetrotter, dann entschied ich mich aber letztlich doch für den vegetarischen Gemüsestrudel mit Ratatouille und Joghurt-Dip aus der Sektion Vitality. Aus Taohoo Tod . Tofu gebacken auf Bratgemüse in Koriandersoße oder Gaeng Ped Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce hatte ich heute keinen Appetit.

Gemüsestrudel mit Joghurtdip & Ratatouille

Der Gemüsestrudel selbst, eine Rolle aus knusprigen und frischem Strudelteig, die mit einer würzigen Kartoffelmasse mit Erbsen, Möhren und anderem Gemüse gefüllt war, erwies sich als sehr gelungen und wie gewohnt sehr lecker, vor allem wenn man es mit dem mit einigen Kräutern verfeinerten Joghurt.Dip garnierte. Aber das Ratatouille war heute leider nicht sonderlich gut gelungen, denn die Gemüsestücke von Zucchini, Tomate, Aubergine, Zwiebel und Möhre waren heute irgendwie zäh – ich weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll. Es war zwar essbar, aber ich habe hier schon deutlich besseres Ratatouille gegessen. Daher kann ich hier leider keine volle Punktzahl geben.
Auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala des heutigen Tages, die ich wie immer durch die Beobachtung der Vorlieben der anderen Gäste aufstellte, lag natürlich das Cordon Bleu heute mit großen Abstand zu allen anderen Angeboten vorne. Auf dem zweiten Platz sah ich den Erbseneintopf, Platz drei belegten die Asia-Gerichte und der Gemüsestrudel folgte schließlich auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Gemüsestrudel: ++
Joghurt-Dip: ++
Ratatouille: +/-

Kartoffel-Frischkäsetaschen auf Ratatouille & Quarkdip [13.10.2016]

Auf Taohoo Tod – Tofu gebacken auf Bratgemüse mit Koriandersoße oder Gaeng Ped Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsoße von der Asia-Thai-Theke oder den Paprikarahmgulasch mit Butternudeln aus dem Abschnitt Globetrotter der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants hatte ich ebenso wenig Appetit wie auf den Abgebräunten Leberkäse mit Bratensauce und Kartoffelsalat bei Tradition der Region oder die Reste der Spinat-Ricotta-Lasagne von gestern, die zum verminderten Preis angeboten wurde. Die Kombination von Leberkäse und Kartoffelsalat hätte ich mir noch gefallen lassen, aber mit heißer Bratensauce und dann auch noch ohne Spiegelei – da verzichtete ich lieber. Blieben also nur noch die Kartoffel-Frischkäsetaschen auf Ratatouille und Quarkdip, die heute bei Vitality angeboten wurde. Dazu nahm ich mir noch ein Schälchen Krautsalat von der Salattheke, da ich befürchtete dass ich von den Kartoffeltaschen nicht richtig satt werden würde.

Potato cream cheese bags with ratatouille & curd dip / Kartoffel-Frischkäsetaschen auf Ratatouille & Quarkdip

Beim Krautsalat handelte es sich um die gleiche Zubereitung mit Speck und Kümmelsamen wie ich sie bereits gestern gegessen hatte – aber Krautsalat hält sich ja glücklicherweise sehr lange und es gab auch heute nichts daran auszusetzen. Die Kartoffeltaschen, die mit einem cremigen Kräuter-Frischkäse gefüllt waren, erwiesen sich als außen angenehm knusprig und insgesamt sehr schmackhaft. Dazu passte sehr gut der cremige Quarkdip und das fruchtige Ratatouille aus Tomaten, Auberginen, Zucchini, Paprika und Zwiebeln. Allerdings war das Gemüse, vor allem die Auberginen, sehr grob geschnitten und die Auberginen waren auch etwas zu bissfest für meinen Geschmack. Daher kann ich hier heute leider keine volle Punktzahl geben. Aber in der Summe ein sehr leckeres Gericht und mit 416kcal auch ein angenehm leichter Genuss. Und satt geworden bin ich alle Mal.
Als ich mich auf den Tabletts der anderen Gäste umsah, meinte ich erkenne zu können dass es heute wohl der Paprikarahmgulasch war, der am häufigsten gewählt worden war. Damit gebührt diesem Gericht heute der erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, die aber nur einen knappen Vorsprung vor dem Leberkäse auf dem dritten Platz aufzeigten. Und auch der Abstand zu den viertplatzierten Kartoffel-Frischkäsetaschen waren nur sehr gering.

Mein Abschlußurteil:
Kartoffel-Frischkäsetaschen: ++
Ratatouille: +
Quarkdip: ++
Krautsalat: ++