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Bifteki mit Tzaziki, frischen Zwiebeln & Djuvecreis [23.07.2018]

Monday, July 23rd, 2018

Obwohl mich die Zwei Paar Schweinswürstl auf Sauerkraut mit Semmel aus dem Abschnitt Tradition der Region der heutigen Speisekarte unseres Betriebsrestaurants auch reizte, entschied ich mich letztlich doch für den altbekannten Klassiker Bifteki mit Tzaziki und frischen Zwiebeln, dazu Djuvecreis, den man heute bei Globetrotter anbot. Leider entdeckte ich zu spät, dass man an der Asia-Wok-Theke heute neben Gebackenen Frühlingsrollen mit sweet Chilisauce und Gebratenes Schweinefleisch mit Thaigemüse in grünem Thai Curry und Kokosmilch heute auch ein Gericht mit gebackener Ente anbot, sonst hätte ich vielleicht auch Ente gewählt – aber dazu war es bereits zu spät- Die vegetarischen Spaghetti mit mediterranem Gemüse bei Vitality sahen schließlich zwar gut aus, aber kamen für mich nicht in die nähere Auswahl. Und zum Glück gab es haute auch noch Krautsalat an der Salattheke, der natürlich wunderbar zu den Bifteki passte – also fand auch noch ein Schälchen davon einen Platz auf meinem Tablett.

Bifteki with tzatziki, fresh onions & tomato rice / Bifteki mit Tzaziki, frischen Zwiebeln & Djuvecreis

Ich mag es zwar, wenn Frikadellen wie die Bifteki nicht zu fest gebacken sind, aber heute waren sie mir schon fast wieder zu locker und fielen teilweise regelrecht auseinander wenn man mit der Gabel in sie hinein stach. Geschmacklich waren die mit Feta versetztem Rindfleischfrikadellen letztlich in Ordnung, auch wenn sie für meinen Geschmack noch einen kleinen Deut kräftiger hätten gewürzt sein können. Aber da gab es ja zum Glück noch die frischen Zwiebeln und das Kräuter-Tzatziki, mit dem man sich das Fleisch nach belieben garnieren konnte. Im sehr lockerenDjuvec-Reis mit seinem leicht tomatigen Aroma fand sich schließlich noch ein wenig Gemüse in Form von Erbsen und sehr grob zerkleinerten Zwiebeln. Eine schmackhafte und passende Sättigungsbeilage. Und auch der knackige und sehr lecker angemachte Krautsalat passte gut ins geschmackliche Gesamtkonzept des Gerichts. Ich war mit meiner Wahl auf jeden Fall zufrieden.
Um den heutigen ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lagen die Schweinswürstl und die Bifteki heute sehr eng beieinander, ich meinte jedoch letztlich etwas mehr Würstchen gesehen zu haben, womit die Bifteki heute nur Platz zwei belegen konnten. Auf dem dritten Platz folgten die Asia-Gerichte und knapp dahinter auf Platz vier schließlich die Spaghetti mit Gemüse.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: +
Tzatziki: ++
Djuvec-Reis: ++
Krautsalat: ++

Putengeschnetzeltes in Tikka-Masalasauce & Basmatireis [17.07.2018]

Tuesday, July 17th, 2018

Ursprünglich hatte ich mir zwar überlegt heute beim Griechischer Gemüseeintopf mit Oliven und Schafskäse aus dem Abschnitt Vitality der Tageskarte unseres Betriebsrestaurants zuzugreifen, mit dem ich ja z.B. hier oder hier schon gute Erfahrungen gemacht hatte. Aber auch der Gebackener Seelachs mit frischem Gemüse in Kokosmilchsauce, der neben Gebratenes Thaigemüse in Austernsauce mit verschiedenem Gemüse an der Asia-Wok-Theke angeboten wurde, schien mir recht reizvoll. Fest stand nur, dass ich nicht das durchaus verlockend aussehende Hausgemachte Fleischpflanzerl mit Röstkartoffel und Bratensoße aus dem Abschnitt Tradition der Region wählen wollte, da mir das nach Gyros mit Pommes von gestern einfach zu erneut kalorienreich erschien. Dann aber fiel mein Blick auf das Putengeschnetzeltes in Tikka-Masalasauce und Basmatireis, das man heute bei Globetrotter anbot und ich entsann mich an den überaus leckeren Geschmack der hier angebotenen Tikka-Massala-Sauce, die man in der Vergangenheit eher zu Hähnchenbrust serviert hatte. Obwohl das Gericht deutlich weniger Gemüse hatte als der Gemüseeintopf, landete es schließlich doch auf meinem Tablett.

Turkey chop in tikka massala sauce with basmati rice / Putengeschnetzeltes in Tikka-Masalasauce & Basmatireis

Ganz wie erwartet kombinierte die Sauce eine pikante und eine tomatig-fruchtige Note zu einem sehr gelungenen Geschmackserlebnis, das durch die zahlreichen Stücke zarten und saftigen zerkleinerten Putenfleischs und einige Tomatenstückchen überaus schmackhaft ergänzt wurde. Nicht viel anders als bei der Hähnchenbrust die man sonst damit servierte, nur eben bereits in mundgerechte Stücke vorgeschnitten. Allerdings dürfte die Fleischmenge insgesamt doch etwas kleiner gewesen sein. Dazu passte natürlich wunderbar der Basamtireis als Sättigungsbeilage – Fritten, Kartoffeln oder Nudeln wären hier eindeutig fehl am Platz gewesen. Und auch was das Mengenverhältnis von Reis zu Putengeschnetzelten anging hatte man ein gutes Mittelmaß getroffen, was sich vor allem dabei zeigte als ich beide Komponenten vor dem Verzehr gründlich vermengte. Eine gute Wahl, auch wenn ich mit dem Gemüseeintopf mit Sicherheit deutlich mehr Vitamine zu mir genommen hätte. 😉
Und auch bei den anderen Gästen erfreute sich das Tikka-Masala-Geschnetzelte heute großer Beliebtheit und konnte sich trotz eines kräftige Angriffs seitens des Fleischpflanzerls letztlich doch den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern und die Frikadelle auf den zweiten Platz zurückdrängen. Auf Platz drei sah ich die Asia-Gerichte, die aber wiederum nur knapp vom vegetarischen Gemüseeintopf auf dem vierten Platz gefolgt wurden.

Mein Abschlußurteil:
Putengeschnetzeltes in Tikka-Masala-Sauce: ++
Basmatireis: ++

Hähnchen Biryani [20.07.2018]

Tuesday, July 10th, 2018

Heute brauchte ich mal wieder keinerlei Bedenkzeit, denn als ich sah dass im Abschnitt Globetrotter heute mal wieder das von mir so geschätzte Hähnchen Biryani – Gebratener Jasminreis mit Mandeln, Cashewkernen und Kokosflocken, dazu gebackenes Hähnchen auf der Speisekarte stand, nahm ich nur noch am Rande zur Kenntnis dass außerdem bei Tradtion der Region Tiroler Gröstl mit Bratensauce und Spiegelei, bei Vitality Safranbandnudeln mit Meerrettichspinat und an der Asia-Wok-Theke Gebratener Eierreis und frischem Gemüse oder Gebackener Seelachs
mit Thaigemüse in Hoi-Sin-Sauce
angeboten wurde. Gut, das Gröstl sah, trotz meiner bisher eher schlechten Erfahrungen gar nicht mal schlecht aus und der Seelachs an Wok-Theke kam heute mit wirklich riesigen Fischfilets daher, aber es gut nun mal nichts über das Biryani. Allerdings befürchtete ich als ich an der Theke anstand, dass ich nur noch Reste der Hähnchenteile bekommen würde, denn die Schale damit war fast leer und nur noch mit Kleinteilen bestückt, doch gerade als ich an die Reihe kam, kam auch frischer Nachschub aus der Küche und ich erhielt als erster von dieser Ladung gebackener Hähnchenteile.

Chicken Biryani

Und meine Erwartungen wurde auch heute nicht enttäuscht. Der mit Cashewkernen und etwas Kokosflocken versetzte, leicht gewürzte Reis war eine sehr gelungene Sättigungsbeilage. Dazu die grüne Sauce erwies, die sich als leicht fruchtig und angenehm pikant erwies und last but not least natürlich die angenehm großen, knusprig gebackenen und äußerst großzügig auf den Teller aufgebrachten Hähnchenteile mit dünnen Panade und dem zarten und saftigen Fleisch im Inneren, die wunderbar mit Sauce und Reis harmonierten. Ob ein indischer Koch das als Biryani identifizieren würde sei mal so dahin gestellt – der Begriff bedeutet so viel wie gebraten und bezeichnet den angebratenen Reis, der mit zahlreichen Gewürzen und normalerweise auch Gemüse versehen wird – aber mir schmeckt diese Zubereitung nun mal immer wieder vorzüglich, natürlich abgesehen von den wenigen Malen in der Vergangenheit bei denen es ein wenig misslungen war. Aber das traf für dieses Hähnchen-Biryani absolut nicht zu, ich war sehr zufrieden mit meiner Wahl.
Wie auch gestern bereits war auch heute der Geschmack der Gäste mal wieder sehr breit gefächert und das erschwerte die Aufstellung einer klaren Allgemeinen Beliebtheitsskala. Dennoch meinte ich, dass ich das Biryani etwas häufiger auf den Tabletts sah als die anderen Gerichte, womit ihm der erste Platz gebührte. Platz zwei gebe ich den Asia-Gerichten, die aber wieder nur knapp vor den Safranbandnudeln mit Meerrettichspinat auf dem dritten Platz lagen. Und auch das Geröstl lag wieder nur knapp hinter den Nudeln und erlangte somit einen sehr guten vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Gebackenes Hähnchen: ++
Grüne Sauce: ++
Gewürzreis: ++

Gebratene Hähnchenbrust in Tikka Masalasauce mit Basmatireis [14.06.2018]

Thursday, June 14th, 2018

Heute gab es für mich wenig wirliche Alternativen. Einzig das Gaeng Massaman Gai – Gebratenes Schweinefleisch mit frischem Gemüse und Erdnußsauce, das neben Gebackener Ananas und Banane an der Asia-Wok-Theke angeboten wurde, hätte mich vielleicht noch etwas gereizt. Aber der vegetarische Griechische Wrap mit mediterranem Gemüse und Fetakäse, dazu Joghurtdip und kleiner gemischten Salat bei Vitality reizte mich ebenso wenig wie das Schweinegeschnetzeltes “Zigeuner Art² mit Butternudeln bei Tradition der Region. Insgesamt erschien mir die Gebratene Hähnchenbrust in Tikka Masalasauce und Basmatireis aus dem Abschnitt Globetrotter der heutigen Speisekarte unseres Betriebsrestaurants aber eindeutig die beste Alternative, zumal ich bisher immer gute Erfahrung damit gemacht hatte. Leider fand ich weder an der Salat- noch an der Gemüsetheke etwas, was als Beilage dazu gepasst hätte, also blieb es letztlich beim Hauptgericht.

Fried chicken breat with tikka masala sauce & basmati rice / Gebratene Hähnchenbrust in Tikka Masalasauce & Basmatireis

Ein wenig, allerdings eher undefinierbares Gemüse fand sich ja glücklicherweise in der pikanten, aber leider nicht ganz so fruchtigen Tikka Masala Sauce, mit der die kleine, aber ausreichende, zarte und saftige Hähnchenbrust garniert war. Ich meine Zwiebeln und Möhren identifizieren zu können, aber geschmacklich ließ sich das Gemüse in der Sauce nicht differenzieren, dazu war der leicht fruchtige Currygeschmack zu dominant. Die Hähnchenbrust war zwar an der unteren, schmalen Seite ganz leicht angekokelt, aber darüber konnte man bedenkenlos hinweg sehen. Und auch am Basamatireis als überaus passende Sättigungsbeilage gab es nichts auszusetzen. Wäre schön wenn sie mal Naan-Brot als Alternative bei solchen Gerichten anbieten würden, allerdings kann ich nicht abschätzen ob das viele Leute wählen würden oder ob es sich eher zum Ladenhüter entwickeln würde. Ich war mir aber auf jeden Fall sicher, die beste Alternative aus der heutigen Auswahl an Gerichten getroffen zu haben.
Mit nur knappen Vorsprung konnte sich die Hähnchenbrust heute den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern, das Schweinegeschnetzelte war ihm eng auf den Fersen gewesen und belegte einen guten zweiten Platz, gefolgt von den ebenfalls gern gewählten Asia-Gerichten auf dem dritten Platz. Der vegetarische mexikanische Wrap folgte auf einem soliden Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenbrust: ++
Tikka Massala Sauce: ++
Basmatireis: ++

Pikanter Gyros-Tomatenreis-Auflauf mit Feta & Jalapenos – das Rezept

Sunday, June 10th, 2018

Schon lange hatte ich nichts mehr mit dem von mir so geliebten Gyros zubereitet, daher entschied ich mich heute dazu mal ein Rezept für einen Gyros-Tomatenreis-Auflauf auszuprobieren. Das zugrundeliegende Rezept sah keine langen Marinaden für das Gyros 0vor und produzierte den Tomatenreis einfach, indem man etwas Tomatenmark mit gekochtem Reis verrührte, doch das war mir wiederum zu simepl. Außerdem war ja Wochenende, daher entschloss ich etwas von dieser Vorgehensweise abzuweichen und die Gyrosmarinade etwas zu verfeinern und auszudehnen sowie einen etwas ausgefeilteren Tomatenreis zuzubereiten, den ich noch zusätzlich mit Erbsen verfeinerte. Außerdem ließ ich die Oliven weg und fügte statt dessen noch etwas Feta hinzu. Das Ergebnis war ein überaus schmackhafter und gleichzeitig pikanter Auflauf aus würzigem Gyros und fruchtigen Tomatenreis, dessen Rezept ich nun mit diesem Beitrag in gewohnter Form vorstellen möchte.

Was benötigen wir also für 3-4 Portionen?

500g dünn geschnittenes Schweinefleisch (Schnitzelfleisch)
01 - Zutat Schnitzelfleisch / Ingredient pork for escalopes

Für die Gyros-Marinade

1 größere Zwiebel
02 - Zutat Zwiebel / Ingredient onion

  • 3 TL Majoran
  • 2 TL Thymian
  • 2 TL Paprika
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Chiliflocken
  • 3 EL Zitronensaft
  • 03 - Gewürze für Gyrosmarinade / Ingredient seasonings for gyros marinade

    2 große oder 3 kleine Zehen Knoblauch
    04 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

    5-6 Esslöffel Olivenöl
    05 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

    sowie je eine Prise Salz und Pfeffer

    Für den Tomatenreis

    150g Langkornreis
    06 - Zutat Langkornreis / Ingredient rice

    1 kleine Zwiebel
    07 - Zutat Zwiebel / Ingredient onion

    1 Zehe Knoblauch
    08 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

    1 gestrichener Esslöffel geröstetes Paprikapulver
    09 - Zutat geröstetes Paprikapulver / Ingredient roasted bell pepper

    200g passierte Tomaten
    10 - Zutat passierte Tomaten / Ingredient passed tomatoes

    1 mittlere Tomate
    11 - Zutat Tomate / Ingredient tomato

    300ml Gemüsebrühe
    12 - Zutat Gemüsebrühe / Ingredient vegetable broth

    3 Esslöffel Tomatenmark
    13 - Zutat Tomatenmark / Ingredient tomato puree

    90-100g Erbsen (TK)
    14 - Zutat Erbsen / Ingredient peas

    sowie wieder etwas Salz und Pfeffer zum würzen

    Außerdem brauchen wir

    2 kleinere Paprika (gelb & rot)
    15 - Zutat Paprika / Ingredient bell pepper

    175g Schafskäse
    16 - Zutat Schafskäse / Ingredient feta

    30g eingelegte Jalapenos
    17 - Zutat Jalapenos / Ingredient jalapenos

    300g Creme fraiche
    18 - Zutat Creme fraiche / Ingredient creme fraiche

    150-180g geriebener Mozzarella
    19 - Zutat geriebener Mozzarella / Ingredient grated mozzarella

    Am besten am Vorabend beginnen wir damit, das Schnitzelfleisch für die Marinade als Gyros vorzubereiten, so dass es über Nacht schön im Kühlschrank durchziehen kann. Dazu waschen wir das dünn geschnittene Schweinefleisch, tupfen es trocken
    20 - Schnitzelfleisch waschen / Wash pork

    und schneiden es in Streifen.
    21 - Schnitzelfleisch in Streifen schneiden / Cut pork in stripes

    Außerdem schneiden wir die Zwiebel in Ringe,
    22 - Zwiebel in Ringe schneiden / Cut onion in rings

    die wir je nach Größe noch einmal halbieren oder vierteln
    23 - Zwiebelringe halbieren oder vierteln / Half or quarter onion rings

    und schälen und zerkleinern die Knoblauchzehen.
    24 - Knoblauch zerkleinern / Mince garlic

    Anschließend geben wir die Schweinefleischstreifen in ein verschließbares Behältnis,
    25 - Schnitzelfleisch in verschließbare Dose geben / Put pork stripes in bowl

    addieren die Zwiebelstücke,
    26 - Zwiebel addieren / Add onion

    streuen Majoran, Thymian, Kreuzkümmel, Paprika und Chiliflocken ein,
    27 - Gewürze hinzufügen / Add seasonings

    tröpfeln den Zitronensaft über alles,
    27 - Zitronensaft dazu geben / Add lemon juice

    geben fünf bis sechs Esslöffel Olivenöl hinzu,
    28 - Olivenöl addieren / Add olive oil

    addieren noch je eine Prise Salz und frisch geriebenen bunten Pfeffer
    29 - Mit Salz & Pfeffer würzen / Season with salt & pepper

    und geben schließlich auf die zerkleinerten Knoblauchzehen mit in Dose.
    30 - Knoblauch in Schüssel geben / Put garlic in bowl

    Nachdem wir alles wirklich gründlich miteinander verrührt haben, verschließen wir unser Behältnis und lassen es über Nacht im Kühlschrank durchziehen.
    31 - Gründlich vermischen / Mix well

    Am nächsten Tag beginnen wir die eigentliche Zubereitung wiederum mit der Vorbereitung der restlichen Zutaten. Dazu würfeln wir die kleinere Zwiebel für den Tomatenreis,
    32 - Zwiebel würfeln / Dice onion

    zerkleinern die Knoblauchzehe
    33 - Knoblauch zerkleinern / Mince garlic

    und waschen und entkernen die Tomate
    34 - Tomaten entkernen / Decore tomato

    um das das übrig gebliebene Fruchtfleisch in kleine Würfel zu schneiden. Sie soll dem Tomatenreis später noch eine zusätzliche fruchtige Note geben, ist aber wohl doch eher als optional anzusehen, da eventuell passierte Tomaten und Tomatenmark dazu ausreichen könnten.
    35 - Tomate würfeln / Dice tomato

    Außerdem waschen wir die beiden Paprika,
    36 - Paprika waschen / Wash bell peppers

    entkernen sie
    37 - Paprika entkernen / Decore bell peppers

    und schneiden sie in Streifen, wobei wir längere Streifen noch einmal halbieren oder dritteln.
    38 - Paprika in Streifen schneiden / Cut bell peppers in stripes

    Dann fangen wir an, den Tomatenreis zuzubereiten und erhitzen erst einmal zwei Esslöffel Olivenöl in einem Topf,
    39 - Olivenöl in Topf erhitzen / Heat up olive oil in pot

    dünsten Zwiebelwürfel und zerkleinerte Knoblauchzehe darin glasig an
    40 - Zwiebel & Knoblauch andünsten / Braise onion & garlic

    und streuen dann das geröstete Paprikapulver ein,
    41 - Paprikapulver hinzufügen / Add paprika

    um es kurz mit anzurösten bis sich der leichte Paprikageruch entfaltet.
    42 - Paprikapulver anrösten / Roast paprika

    Anschließend geben wir den ungekochten Reis in den Topf,
    43 - Reis addieren / Add rice

    dünsten ihn kurz mit an, wobei wir ihn mit Zwiebeln, Paprika und Knoblauch verrühren,
    44 - Reis andünsten / Braise rice

    geben dabei auch gleich die gewürfelte Tomate hinzu,
    45 - Tomatenwürfel hinzufügen / Add diced tomato

    löschen dann alles mit den passierten Tomaten ab
    46 - Mit passierten Tomaten ablöschen / Deglaze with passed tomatoes

    und gießen es mit der Gemüsebrühe auf.
    47 - Gemüsebrühe hinzufügen / Add vegetable broth

    Nachdem wir alles verrührt haben, lassen wir alles es auf niedriger Stufe geschlossen für 20-25 Minuten vor sich hin köcheln bis der Reis gar ist.
    48 - Geschlossen köcheln lassen / Let simmer closed

    Parallel geben wir das marinierte Schweinefleisch in eine Pfanne
    49 - Mariniertes Schweinefleisch in Pfanne geben / Put marinated pork in pan

    und braten es auf leicht erhöhter Stufe an bis das Fleisch komplett durchgebraten ist.
    50 - Gyros durchbraten / Fry gyros

    Außerdem würfeln wir unseren Schafskäse.
    51 - Feta würfeln / Dice feta

    Wenn der Reis fast gar ist, geben wir noch die Erbsen hinein,
    52 - Erbsen zum Reis geben / Add peas to rice

    heben die beiden Esslöffel Tomatenmark unter
    53 - Tomatenmark einrühren / Stir in tomato puree

    und schmecken alles mit etwas Salz und Pfeffer ab.
    54 - Tomatenreis mit Salz & Pfeffer abschmecken / Taste tomato rice with salt & pepper

    Nachdem wir dann begonnen haben unseren Ofen auf 190 Grad vorzuheizen, geben wir das angebratene Gyros in eine größere Auflaufform,
    55 - Gyrosfleisch in Auflaufform geben / Put gyros in casserole

    geben die Paprikastreifen darüber,
    56 - Paprikastreifen auf Gyros verteilen / Add bell pepper stripes

    verteilen oben auf die Jalapeno-Ringe,
    57 - Jalapenos hinzufügen / Add jalapenos

    streuen den gewürfelten Schafskäse ein
    58 - Schafskäse einstreuen / Add feta

    und verteilen darüber den Tomatenreis mit Erbsen,
    59 -Tomatenreis auftragen / Add tomato rice

    den wir schön glatt streichen
    60 - Tomatenreis glatt streichen / Even tomato rice

    und mit einer gleichmässigen Schicht Creme fraiche bedecken.
    61 - Mit Creme-fraiche bestreichen / Spread with creme fraiche

    Diese bestreuen wir mit dem geriebenen Mozzarella – ich mischte noch ein paar Reste Cheddar unter, die ich im Kühlschrank gefunden hatte –
    62 - Mit Käse bestreuen / Dredge with cheese

    und schieben die Auflaufform dann für ca. 30 Minuten auf der mittleren Schiene in den Ofen.
    63 - Im Ofen backen / Bake in oven

    Sobald der Käse geschmolzen ist und einen schönen Braunton angenommen hat, können wir alles wieder aus dem Ofen entnehmen
    64 - Gyros tomato rice casserole - Finished baking / Gyros-Tomatenreis-Auflauf - Fertig gebacken

    und das Gericht unmittelbar servieren und genießen.
    65 - Gyros tomato rice casserole - Served / Gyros-Tomatenreis-Auflauf - Serviert

    Ich hatte die Schärfe dieser eingelegten Jalapenos tatsächlich ein wenig unterschätzt, denn sie hatten dem Gericht nicht nur eine leichte, sondern eine kräftige, aber nicht unangenehme Schärfe gegeben. Zum Glück mag ich es pikant, aber ich möchte eventuelle Nachkocher an dieser Stelle warnen nicht zu großzügig mit den Chilis umzugehen. Und die Schärfe passte gut zum würzigen Schweinefleisch, dem Paprikastreifen, dem Feta und dem fruchtigen Tomatenreis. Die darüber verteilte Creme fraiche hatte sich mit dem Käse zu einem leicht knusprigen Decke verbunden, der dem Gericht noch eine zusätzliche cremige Note gab und dessen milchartige Note der Schärfe der Jalapenos ein wenig entgegen wirkte. Ich hatte ja etwas befürchtet, dass die roh hinzugefügte Paprika nicht ganz gar werden würde, doch das erwies sich glücklicherweise als unbegründet, denn sie waren genau auf den richtigen Punkt gegart und besaßen dabei noch eine leichte knackige Konsistenz. Ein schönes und schmackhaftes Auflaufgericht, das Fleisch, Gemüse und Sättigungsbeilage sehr gelungen kombinierte – ich war mit dem Ergebnis auf jeden Fall überaus zufrieden.

    66 - Gyros tomato rice casserole - Side view / Gyros-Tomatenreis-Auflauf - Seitenansicht

    Guten Appetit