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Hähnchenbrust in Tikka Massala Sauce & Basmatireis [16.04.2078]

Monday, April 16th, 2018

Die Spätzle-Gemüsepfanne mit Thymiansauce, die man am heutigen Montag im Abschnitt Vitality anbot klang auf dem Papier zwar ganz gut, stellte sich aber letztlich als eine eher lieblose Zusammenstellung mit TK-Gemüse heraus, was mich weniger reizte. Daher überlegte ich kurz, ob ich nicht dem Tiroler Geröst´l mit Bratensauce und Spiegelei aus der Sektion Tradition der Region eine Chance geben sollte, das heute etwas besser aussah als beim letzten oder vorletzen Mal, wo es ja vernichtende Kritiken erhalten hatte. Doch da mit der Gebratenen Hähnchenbrust in Tikka Masalasauce und Basmatireis bei Globetrotter noch eine gute und verlockende Alternative gab, ging ich das Risiko nicht ein. Die Asia-Thai-Gerichte wie Gebackene Frühlingröllchen oder Schweinefleisch gebraten in Austersauce und Thaigemüse erweckten heute kein weiteres Interesse bei mir.

Chicken Tikka Massala & Basmati

Das angenehm groß geratene Hähnchenbrustfilet erwies sich entgegen meiner Befürchtung glücklicherweise als nur leicht trocken, was jedoch durch die angenehm fruchtige und leicht pikante Massala-Sauce auch ohne Probleme ausgeglichen wurde. Dazu noch die kleine, aber vollkommen ausreichende Portion Basmatireises als Sättigungsbeilage und fertig war ein einfaches, aber überaus schmackhaftes exotisches Mittagsmahl. Ich bereute meine Entscheidung dafür auf jeden Fall nicht.
Und auch bei den anderen Gästen erfreute sich die Hähnchenbrust heute äußerst großer Beliebtheit, so dass dieses Gericht mit kleinem aber deutlichen Vorsprung den ersten Platz auf der Algemeinen Beliebtheitsskala für sich erobern konnte. Auf dem zweiten Platz sah ich, ganz unerwartet, das Tiroler Geröst’l, das heute scheinbar tatsächlich zumindest etwas besser als die vorherigen Versionen gewesen zu sein schien. Aber die somit drittplatzierten Asia-Gerichte waren ihm eng auf den Fersen. Den vierten Platz belegte schließlich die Spätzle-Gemüsepfanne.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenbrust: ++
Tikka-Massala-Sauce: ++
Basmatireis: ++

Gyros vom Schwein mit Tzaziki, frischen Zwiebeln & Tomatenreis [19.03.2018]

Monday, March 19th, 2018

Heute brauchte ich nicht lange zu überlegen, zu welchem Gericht ich in unserem Betriebsrestaurant greifen würde. Denn sowohl die Mexikanischen Chililinsen mit Reis bei Vitality als auch die Spaghetti Carbonara mit Hartkäse bei Globetrotter reizten mich besonders und auf Gebratene Frühlingsröllchen oder Gebratenes Hühnerfleisch mit Thaigemüse in Austernsauce hatte ich auch keinen großen Appetit. Daher landete schließlich das bei Tradition der Region angebotene Gyros vom Schwein mit Tzaziki, frischen Zwiebeln und Tomatenreis auf meinem Teller. Dazu gesellte sich noch ein kleines Schälchen Erbsen aus dem heutigen Angebot der Gemüsetheke.

Pork gyros with tzatziki, fresh onions & tomato rice / Gyros vom Schwein mit Tzaziki, frischen Zwiebeln & Tomatenreis

Das beste am ganzen war wohl der Tomatenreis, der sich als angenehm fruchtig-tomatig und gut gewürzt erwies. Beim Gyros wiederum war dem Koch wohl der Pfeffer ausgerutscht, denn es war diesbezüglich merklich überwürzt und, zum Teil zumindest, zu pikant. Der Tzatziki, in dem sich mal wieder – wenn überhaupt – nur homöopathische Mengen Knoblauch fanden, kompensierte dies glücklicherweise etwas. Die Zwiebeln waren wiederum ebenfalls in Ordnung, frisch und knackig, bei den Erbsen musste ich aber mal wieder feststellen, dass sie bereits etwas abgekühlt und teilweise leicht matschig waren. Keine kulinarische Meisterleistung, aber ich bin satt geworden. Und das zählt ja auch etwas.
Ich bezweifle zwar, dass die anderen Gäste von der Überpfefferung des Gyros gewusst hatten, aber dennoch lagen heute unerwarteterweise die Asia-Gerichte am höchsten in ihrer Gunst und konnten sich unangefochten den ersten Platz sichern. Erst auf Platz zwei folgte das Gyros, dass sich aber auch nur knapp gegen die ebenfalls gern gewählten Spaghetti durchsetzen konnte, welches somit den dritten Platz belegte. Platz vier hatten schließlich die Chililinsen inne, die ich nur sehr vereinzelt entdecken konnte.

Mein Abschlußurteil:
Gyros: + (gerade noch so)
Tzatziki: +
Frische Zwiebeln: ++
Tomatenreis: ++
Erbsen: +/-

Griechische Bifteki mit Tzaziki, frischen Zwiebeln & Djuvecreis [13.03.2018]

Tuesday, March 13th, 2018

Obwohl mich zumindest visuell der Gebackener Camembert mit Preiselbeeren und Baguette, dazu frischer Frühlingssalat aus dem Abschnitt Tradition der Region der heutigen Speisekarte unseres Betriebsrestaurants eigentlich mehr ansprach, fiel ich doch in mein altes Muster zurück und griff zu einem der Klassiker der hiesigen Küche, dem Griechische Bifteki mit Tzaziki, frischen Zwiebeln und Djuvecreis aus der Sektion Globetrotter. Aber auch den Griechischer Gemüseeintopf mit Hirtenkäse und Oliven bei Vitality nahm ich zumindest kurz in Augenschein, während ich mit Gebratenes Thaigemüse in Austernsauce von der Asia-Thai-Theke weniger anfangen konnte. Wenn es unbedingt von der Woktheke hätte sein müssen, wäre hier mit Sicherheit Pia Pad Prik – Gebackener Fisch mit frischem Gemüse in Kokosmilchsauce meine erste Wahl gewesen. Aber das ist alles natürlich nur graue Theorie, denn ich hatte mich ja wie bereits erwähnt für die Bifteki entschieden, auch wenn ich damit das dritte Mal hintereinander Reis zum Mittag aß. Krautsalat gab es dazu an der Salattheke leider keinen, obwohl gerade dieser wunderbar gepasst hätte. Und auch an der Gemüsetheke entdeckte ich nichts, was ich als passend erachtet hätte. Also blieb ich beim “nackten” Hauptgericht ohne weitere Beilagen.

Greek Bifteki with fresh onions, tzatziki & tomato rice / Griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Djuvecreis

Mit kam es zumindest so vor, als wirkten die drei mit Feta versetzten Rinderhack-Frikadellen, die Bifteki, heute etwas blasser als sonst. Aber sie erwiesen sich auch dieses Mal wieder als angenehm locker, saftig und vor allem gut gewürzt und gehaltvoll im Fleischgeschmack. Wäre es nach mit gegangen, hätten sie noch etwas länger gebraten werden können und somit mehr Röststoffe entwickeln, aber es ging schmeckte auch so. Garniert mit frischen Zwiebelnringen und dem in mehr als ausreichender Menge beiliegenden, aber wie üblich leider nur sehr knoblaucharmen Tzatziki ein wahrer Genuss. Und auch am angenehm tomatig-fruchtigen Djuvecreis, in dem sich neben Erbsen auch kleine Stücke von roter Paprika fanden, gab es nichts auszusetzen, auch wenn mir hier die Menge etwas mickriger als üblich vorkam. Aber alles in allem reichte es aus um satt zu werden. Eine gute Wahl.
Bei meine Blick auf die anderen Tische und Gäste erkannte ich heute aber schnell, dass es wohl der Camembert war der sich der größten Beliebtheit erfreute und somit den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala unangefochten für sich beanspruchen konnte. Erst auf dem zweiten Platz folgten die Bifteki, Platz drei belegten die Asia-Gericht und mit geringem Abstand folgte schließlich der vegetarische griechische Gemüsetopf.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: ++
Djuvecreis: ++

Hähnchenbrust in Tikka-Masallasauce & Basmatireis [12.03.2018]

Monday, March 12th, 2018

Das Essensangebot in unserem Betriebsrestaurant am heutigen Montag war nicht wirklich berauschend. Neben einem Zusatzangebot in Form von Kalbsgeschnetzelten mit Pilzen, dazu Spaghetti gab es auch Pappardelle mit Blattspinat und Meerrettich bei Vitality, auf die ich aufgrund meiner Abneigung gegen Meerrettich verzichten konnte sowie im Abschnitt Tradition der Region ein Tiroler Geröst´l mit Bratensauce und Spiegelei, das ich aufgrund meiner schlechten Erfahrung vom letzten Mal meiden wollte. Außerdem gab es noch eine Gebratene Hähnchenbrust in Tikka-Masallasauce mit Basmatireis bei Globetrotter sowie Gebackene Frühlingsröllchen und Gebratenes Schweinefleisch mit Thaigemüse in Austernsauce an der Asia-Thai-Theke. Zuerst neigte ich etwas dazu beim Kalbsgeschnetzelten zuzugreifen, dann aber erschien mir doch die Hähnchenbrust in ihrer fruchtig-gelb leuchtenden Sauce doch verlockender – und das obwohl ich ja erst gestern mit meinem selbst zubereiteten Griechischen Zitronenhähnchen Geflügel mit Reis verzehrt hatte. Aber ich hatte mich schließlich entschieden und so landete schließlich dieses Gericht auf meinem Tablett.

Fried chicken breast with tikka masalla sauce & basmati rice / Gebratene Hähnchenbrust in Tikka-Masallasauce & Basmatireis

Meine größte Befürchtung war natürlich, dass die Hähnchenbrust durch das Braten etwas zu trocken geworden sein könnte, doch das erwies sich glücklicherweise als unbegründt – das angenehm große Stück Geflügel war mager, zart und trotz der Zubereitungsform noch ausreichend saftig. Dazu passte ganz wunderbar die leicht pikante und gleichzeitig fruchtige Currysauce mit ihren Gemüsestückchen – auch wenn zu einem “echten” Chicken Tikka Massala eigentlich ja noch ein joghurtmariniertes Hähnchen gehört – aber deswegen hatte man das ganze wohl auch als mit “in Tikka-Massallasauce” bezeichnet. Und auch am Basmatireis gab es natürlich nichts auszusetzen.
Und auch bei den anderen Gästen erfreute sich das britisch-indische Hähnchengericht großer Beliebtheit, so dass die Hähnchenbrust mit klarem Vorsprung vor allen anderen Gerichten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala für sich einnehmen konnte. Auf Platz zwei sah ich die Asia-Gerichte, die aber nur knapp vor dem Kalbsgeschnetzelten lag, das somit den dritten Platz belegte. Platz vier konnte das Tiroler Geröstl, das heute übrigens etwas besser aussah als beim letzten mal, für sich einnehmen und die vegetarischen Parpadella mit Spinat und Kren kamen schließlich auf einem guten fünften Platz.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenbrust: ++
Tikka-Masalla-Sauce: ++
Basamtireis: ++

Griechisches Zitronenhähnchen – das One Pot Rezept

Sunday, March 11th, 2018

Am heutige Sonntag konnte ich es nicht lassen, ein weiteres Rezept auszuprobieren: Griechisches Zitronenhähnchen mit Reis als One Pot Variante. Diese Zubereitungsart, bei der alle Zutaten in nur einem einzelnen Behältnis – sei es nun Topf oder Pfanne – zubereitet wird, erfreut sich seit einiger Zeit erhöhter Beliebtheit und ich habe bestimmt auch schon das eine oder andere Rezept aus dieser Kategorie hier ausprobiert, ohne dass es mir dabei bewusst wurde. Ich bin ja ein Freund von schnell zuzubereitenden Gerichten und dieses Zitronenhähnchen zählt eindeutig in diese Kategorie. Und das Ergebnis konnte sich wirklich schmecken lassen, daher möchte ich es natürlich nicht versäumen, das Rezept hier in gewohnter Form vorzustellen.

Was benötigen wir also für 3 Portionen?

3 Hähnchenoberschenkel (oder andere Hähnchenteile)
01 - Zutat Hähnchenoberschenkel / Ingredient chicken thighs

2 Bio-Zitronen
02 - Zutat Bio-Zitronen / Ingredient lemons

2 Knoblauchzehen
03 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

2 Esslöffel Oregano
04 - Zutat Oregano / Ingredient oregano

1 mittelgroße Zwiebel
05 - Zutat Zwiebel / Ingredient onion

180g Langkornreis
06 - Zutat Langkornreis / Ingredient rice

400ml Hühnerbrühe
07 - Zutat Hühnerbrühe / Ingredient chicken broth

sowie etwas Olivenöl zum braten
und Salz und Pfeffer zum würzen

Zuerst wollen wir die Hähnchenteile etwas marinieren. Dazu schälen wir die Knoblauchzehen,
08 - Knoblauchzehen schälen / Peel garlic

zerkleinern sie,
09 - Knoblauchzehen zerkleinern / Mince garlic

ziehen die Schale einer Zitrone mit einem Zestenreißer ab
09 - Zitronenschale abziehen / Zest lemons

und pressen dann drei der vier Zitronenhälften aus. Die vierte Hälfte legen wir bei Seite für Später.
10 - Zitronen auspressen / Squeeze lemons

Dann waschen wir die Hähnchenteile, tupfen sie trocken
11 - Hähnchenteile waschen / Wash chicken parts

und legen sie in einen Gefrierbeutel.
12 - Hähnchenteile in Gefrierbeutel geben / Put chicken parts in freezer bag

In den Beutel gießen wir dann den zuvor ausgepressten Zitronensaft,
13 - Zitronensaft in Beutel gießen / Drain lemon juice in bag

geben die zerkleinerten Knoblauchzehen hinzu,
14 - Knoblauch addieren / Add garlic

addieren den Abrieb der Zitronenschalen,
15 - Zitronenschale dazu geben / Add lemon peel

streuen einen Esslöffel Oregano hinzu,
16 - Oregano einstreuen / Intersperse oregano

geben einen gestrichenen Teelöffel Salz mit in den Beutel,
17 - Salz addieren / Add salt

verschließen diesen dann mit einem Clip oder verknoten ihn
18 - Beutel verschließen / Close bag

und verteilen schließlich die Marinade gleichmässig um die Hähnchenteile, damit sie einziehen kann. Den Beutel lagern wir für mindestens zwei bis drei Stunden im Kühlschrank.
19 - Marinade verteilen / Spread marinade

Für die eigentliche Zubereitung beginnen wir damit die Zwiebel zu schälen und zu würfeln – ich verwendete dazu wie üblich meine kleine handbetriebene Küchenmaschine.
20 - Zwiebel würfeln / Dice onion

Dann erhitzen wir etwas Olivenöl in einer gußeisernen und am besten ofenfesten Pfanne,
21 - Olivenöl in Pfanne erhitzen / Heat up olive oil in pan

geben die marinierten Hähnchenteile hinein
22 - Hähnchenteile i Pfanne geben / Put chicken parts in pan

und braten sie rundherum an
23 - Hähnchenteile beidseitig anbraten / Fry chicken parts from both sides

um sie anschließend erst einmal wieder zu entnehmen und bei Seite zu stellen.
24 - Hähnchenteile bei Seite stellen / Put chicken parts aside

Anschließend wischen wir sie Pfanne vorsichtig mit einem Küchentuch aus,
25 - Pfanne auswischen / Clean pan

geben erneut etwas Olivenöl hinein, erhitzen es
26 - Olivenöl in Pfanne geben / Put olive oil in pan

und dünsten die gewürfelte Zwiebel darin glasig an.
27 - Zwiebel andünsten / Braise onion

Zur Zwiebel geben wir nun den rohen Reis,
28 - Reis hinzufügen / Add rice

dünsten ihn wiederum kurz mit an
29 - Reis andünsten / Braise rice

und löschen schließlich alles mit der Hühnerbrühe ab,
30 - Mit Hühnerbrühe ablöschen / Deglaze with chicken broth

in die wir die verbliebene Marinade aus dem Beutel geben,
31 - Marinade hinzufügen / Add marinade

alles mit Salz, Pfeffer sowie einem Esslöffel Oregano würzen
32 - Mit Salz, Pfeffer & Oregano würzen / Season with salt, pepper & oregano

und dann für einige Minuten vor sich hin köcheln lassen. Außerdem beginnen wir den Ofen auf 200 Grad vorzuheizen.
33 - Verrühren & köcheln lassen / Stir & simmer

Sobald der Reis begonnen hat etwas zu quellen, legen wir schließlich die angebratenen Hähnchenteile oben auf,
34 - Hähnchenteile auflegen / Add chicken parts

geben drei Scheiben Zitrone von unserer verbliebenen Zitronenhälfte hinzu
35 - Zitronenscheiben auflegen / Add lemon slices

und schieben die Pfanne samt Inhalt dann für etwa dreißig Minuten auf einer etwas tiefer liegenden Schiene in den Ofen.
36 - Im Ofen backen / Bake in oven

Sobald die Hähnchenteile eine schöne braune Farbe angenommen haben und der Reis gar gekocht ist, können wir die Pfanne wieder aus dem Ofen entnehmen
37 - One pot greek lemon chicken - Finished baking / One Pot Griechisches Zitronenhähnchen - Fertig gebacken

und unmittelbar servieren und genießen.
38 - One pot greek lemon chicken - Served / One Pot Griechisches Zitronenhähnchen - Serviert

Obwohl ich eine ganze Menge Zitronensaft und sogar abgeriebene Zitronenschale für die Zubereitung verwendet hatte, war deasr Zitronenaroma weder bei den Hähnchenteilen noch beim Reis allzu dominant geworden. Viel mehr harmonierte es wunderbar mit den anderen Gewürzen, wobei vor allem das Oregano noch eine tragende Rolle einnahm und meiner Meinung nach sehr gut zur geschmacklichen Gesamtkomposition passte. Durch die Zubereitung im Ofen war die oberste Schicht des Reis außerdem ein klein wenig knusprig geworden, ohne dabei allerdings allzu fest gebacken zu sein, was dem Reis noch zusätzlich eine schmackhafte Note gab. Ein sehr leckeres Gericht, dass sich mit erfreulich wenig Aufwand in einer einzelnen Pfanne zubereiten lässt. Das einzige was das Gericht noch mehr komplettiert hätte wäre eine kleine Gemüsebeilage – vielleicht werde ich beim nächsten Mal einfach noch ein wenig Zucchini, Erbsen oder Möhren mit unter den Reis mischen, um dieses kleine Manko zu beheben.

39 - One pot greek lemon chicken - Side view / One Pot Griechisches Zitronenhähnchen - Seitenansicht

Guten Appetit