Gebackene Calamari mit Remoulade & Kartoffelsalat [19.02.2016]

Heute fand sich mit Gebackene Calamari mit Remoulade und Kartoffelsalat bei Globetrotter mal wieder ein Klassiker der Kantinenküche auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants. Hätte es nicht den Putenrollbraten mit Bratensauce und Spätzle bei Vitality gegeben, hätte meine Entscheidung für die Calamari daher auch schon von Anfang an fest gestanden. Gerichte wie Farfalle mit Tomaten-Schinkensauce bei Tradition der Region oder den Asia-Thai-Gerichten wie Gebackene Ananas und Banane und Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezialsauce reizten mich heute nicht sonderlich. Letztlich war es wohl die Tatsache dass ich bereits am Mittwoch auf das Fischgericht verzichtet hatte, die mich letztlich aber doch zu meiner ersten Wahl, den Calamari greifen ließ. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen Erbsen in Sahne-Knoblauchsauce von der Gemüsetheke, auf ein Dessert verzichtete ich aber erneut.

Baked calamari with remoulade & potato salad / Gebackene Calamari mit Remoulade & Kartoffelsalat

Die Tintenfischringe im Teigmantel waren nicht nur zahlreich, sondern auch außen schön knusprig mit viel zartem Fleisch im Inneren – über die Tatsache dass sie nicht mehr ganz heiß waren sehe ich heute mal hinweg. Dazu die würzige Remoulade und der wie für bayrische Verhältnisse übrig mit Gemüsebrühe angemachten, einfachen Kartoffelsalat ergab sich eine leckeres und sättigendes Mittagsgericht. Einziger winziger Kritikpunkt war die winzige Zitronenecke, die man dem ganzen beigelegt hatte und deren Saft kaum ausreichte, um auch nur die Hälfte der Calamari damit zu garnieren. ūüėČ Die Erbsen in der selbst gewählten Gemüsebeilage erwiesen sich als überaus knackig und harmonierten auch geschmacklich sehr gut mit der Knoblauch-Sahnesauce. Insgesamt konnte ich also wirklich zufrieden sein.
Unerwarteterweise musste ich, als ich mich auf den Tabletts der anderen Gäste umsah, erkennen, dass der Putenrollbraten mit Spätzle heute scheinbar dem eigentlichen Favoriten, nämlich den Calamari, den Rang beim Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala ablief und sie auf einen guten zweiten Platz verdrängten. Auf Platz drei folgten dann die Asia-Gerichte und den vierten Platz belegten die Nudeln mit Tomatensauce.

Mein Abschlußurteil:
Calamari: ++
Remoulade: ++
Kartoffelsalat: ++
Erbsen in Knoblauch-Sahnesauce: ++

Gebackenes Rotbarschfilet mit Remoulade & Kartoffel-Gurkensalat [10.02.2016]

Auch am Aschermittwoch ging die spezielle Fischwoche in unseren Betriebsrestaurant weiter und heute hatte man mit gleich drei Fischgerichten besonders dick aufgetragen. Neben den üblichen Angeboten wie 3 Stück Kartoffel-Frischkäsetaschen mit Ratatouille und und Kräuter-Quarkdip bei Tradition der Region, einem Mexikanischen Wizentortilla mit Hackfleisch-Bohnenfüllung, dazu Avocadohollandaise und gemischter Salat bei Globetrotter sowie den Asia-Thai-Angeboten wie Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce gab es im Bereich der Fischgerichte Gebackenes Rotbarschfilet mit Remoulade und Kartoffelgurkensalat, eine Französische Bouillabaisse mit Fisch und Meeresfrüchten sowie Norwegischen Skrei mit Kräuterkruste und Pangasius im Bananenblatt mit Meerettichsauce, dazu Blattspinat und Petersilienpüree. Das zuletzt genannte Gericht war dabei eindeutig das Highlight des Tages, doch mit schreckte die Meerrettichsauce etwas ab, weswegen ich mich nach kurzem Abwägen dann doch für das deutlich simplere Rotbarschfilet entschied. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Mangojoghurt aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Baked redfish filet with remoulade & potato gherkin salad / Gebackenes Rotbarschfilet mit Remoulade & Kartoffel-Gurkensalat

Das Gericht erinnerte an jene Kombination, die sonst vor allem an Freitagen in unserem Betriebsrestaurant serviert wird, einzig dass es sich dieses Mal nicht um Seelachs oder Scholle, sondern um Rotbarsch handelte machte es etwas außergewöhnlicher. Leider war mein paniertes Rotbarschfilet beim Servieren etwas zerbrochen, außerdem musste ich feststellen dass die Panade vor allem an den Seiten teilweise etwas sehr knusprig geworden war. Da sich das eigentliche Fischfilet aber von guter Qualität und auch schön saftig erwies, sehe ich hier mal von einem Punktabzug ab. Es handelt sich hier ja um keine 3-Sterne-Restaurant, sondern mehr um eine Kantine in der täglich in wenigen Stunden hunderte von Menschen bedient werden müssen. Vor allem mit der wie immer überaus leckeren und würzigen Remoulade und dem milden und wie üblich ohne Mayonnaise angemachte Kartoffelsalat mit Salatgurken ergab sich so ein einfaches, aber schmackhaftes und sättigendes Mittagsgericht. Einzig beim angeblichen Mangojoghurt muss ich heute leider etwas in der Note abziehen, denn es handelte sich gar nicht um einen Joghurt, sondern um eine dieser eher geschmacksneutralen Creme/Mousse-Zubereitungen, die ich eigentlich versuche seit einiger Zeit zu meiden. Man konnte das Mango-Aroma zwar erahnen, aber das war früher deutlich besser gewesen. Dennoch war ich mit meiner Wahl insgesamt zufrieden.
Die Vorlieben der anderen Gäste waren heute recht breit gestreut und im vorderen Feld lieferten sich die Kartoffel-Frischkäsetaschen und das Rotbarschfilet ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, aber auch die Kombination aus Skrei und Pangasius lag eng auf. Meiner Meinung nach konnte das Rotbarschfilet aber das Feld behaupten und sich den ersten Platz sichern, die Frischkäsetaschen landeten auf Platz zwei und das Skrei-Pangasius-Gespann belegte den dritten Platz. Auf Platz vier lag der Weizentortilla mit Hackfleisch-Bohnenfüllung und den fünften Platz teilten sich schließlich Bouillabaisse und die Asia-Gerichte.

Mein Abschlußurteil:
Rotbarschfilet: ++
Remoulade: ++
Kartoffel-Gurkensalat: ++
Mango-Creme: +

Gebackenes Schollenfilet mit Remoulade & Kartoffelsalat [22.01.2016]

Heute war ich zwischen dem Gebackenen Schollenfilet mit Remoulade und Kartoffelsalat bei Globetrotter und dem Steak von der Pute in Honig-Pfeffersauce dazu Kartoffelgestampftes mit Sellerie und Karotten bei Tradition der Region hin und her gerissen, während mich die anderen Angebote unseres Betriebsrestaurants wie Hausgemachter Kaiserschmarrn mit Apfelmus und Zwetschgengeröster bei Tradition der Region sowie Gebackene Ananas und Banane und Nua Pad King – Rindfleisch mit Frühlingszwiebeln, Bambus und Ingwer nicht besonder begeistern konnten. Und da ich bereits am Mittwoch auf Fisch verzichtet hatte, wählte ich das Schollenfilet. Und obwohl ja schon ein Salat in Form des Kartoffelsalats, entschied ich mich noch für ein paar zusätzliche Vitamine von der Salattheke und komplettierte das ganze mit einem Glas Waldfrucht-Mousses aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Baked plaice with remoulade & potato salad / Gebackenes Schollenfilet mit Remoulade & Kartoffelsalat

Das angenehm groß geratene, panierte und gebackene Schollenfilet war zwar eindeutig ein Industrieprodukt, aber dennoch außen einigermaßen knusprig und im Inneren zart und frei von jeglichen Gräten, so wie ich es von einem Filet erwartete. Garniert mit dem Saft der beiliegenden Zitronenecke und etwas von der Remoulade ein wahrer Genuss. Dazu passte auch sehr gut der ohne Mayonaise sondern, wie für Süddeutschland üblich mit Gemüsebrühe angemachte Kartoffelsalat und auch die kleine Schüssel mit Mais, Streifen von roter Beete, Blumenkohl und Kidneybohnen mit Balsamico-Dressing passte meiner Meinung nach gut in das geschmackliche Gesamtkonzept. Das mit einer Scheibe Kiwi, Sahne und Schokokeks-Stäbchen garnierte Mousse enttäuschte zwar im ersten Moment wieder etwas mit seinem fehlenden Aroma, doch glücklicherweise befand sich am Boden des Glas eine mehr als ausreichend große Portion von Beerenmarmelade, die ich mit dem Mousse vermischte und ihm so den fehlenden Geschmack verabreichen konnte. Somit sehe ich hier heute mal von einem Punktabzug ab.
Und auch die anderen Gäste griffen heute offensichtlich bevorzugt zum Schollenfilet, so dass dieses Gericht auch auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala den ersten Platz für sich sichern konnte. Auf einem guten zweiten Platz folgte das Putensteak mit Honig-Pfeffersauce, die Asia-Thai-Gerichte belegten den dritten Platz und der Kaiserschmarrn kam schließlich auf Platz vier. Das entsprach auch voll und ganz meinen Erwartungen – ich kenne ja meine “Mitesser”. ūüėČ

Mein Abschlußurteil:
Schollenfilet: ++
Remoulade: ++
Kartoffelsalat: ++
Salat-Mix: ++
Waldbeerenmousse: ++

Gebackene Calamari mit Remoulade & Country Potatoes [11.12.2015]

Heute stand eine Kartoffelsuppe mit Würstchen auf der Zusatz-Speisekarte der All-you-can-eat Eintöpfe unseres Betriebsrestaurants, aber mir war doch mehr nach den Gebackenen Calamari mit Remoulade und Country Potatoes, die im Bereich Globetrotter auf der Speisekarte standen. Als einziges anderes Gericht hätte mich vielleicht noch das Japanische Ingwersteak mit Honigkartotten und Basmatireis auf dem Bereich Vitality interessiert, die Dampfnudel mit Waldbeeren und Vanillesauce aus dem Bereich Tradition der Region oder die Asia-Gerichte wie Gebackene Ananas und Banane oder Nua Pad King – Rindfleisch scharf mit Frühlingszwiebeln, Bambus und Ingwer kamen für mich heute nicht in Frage. Auf Gemüse, Salat oder Dessert verzichtet ich heute mal wieder.

Baked calamari with remoulade & country potatoes / Gebackene Calamari mit Remoulade & Country Potatoes

Auch wenn die Calamari nicht mehr ganz so heiß waren wie ich es mit vielleicht gewünscht hätte, so erfüllte sie mit ihrem zarten Tintenfisch-Fleisch im Inneren und der knusprigen Teighülle doch ihren Zweck und erwiesen sich als gut gelungen. Besonders wenn man sie mit der würzigen Remoulade garnierte, waren sie ein wahrer Genuss. Dazu passte sehr gut die außen pikant gewürzten und schön knusprigen Kartoffelecken mit ihrem noch weichen Inneren. Kein leichter Genuss, aber immer wieder gut.
Wie nicht anders zu erwarten lagen die Calamari auch beim Rennen um Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala heute ganz weit vorne und konnten sich so den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Aber das zweitplatzierte Japanische Ingwersteak lag ihnen heute sehr eng auf den Fersen, gefolgt von der ebenfalls recht gern gewählten Kartoffelsuppe auf dem dritten Platz. Platz vier belegten die Asia-Gerichte und auf dem fünften Platz folgte knapp dahinter die Dampfnudel.

Mein Abschlußurteil:
Calamari: ++
Remoulade: ++
Country potatoes: ++

Gebackene Scholle mit Remoulade & Kartoffelsalat [04.12.2015]

Während der Apfelstrudel mit Vanillestrudel bei Tradition der Region und die Asia-Gerichte Gebackene Ananas und Banane und Nua Pad King – Rindfleisch scharf mit Frühlingszwiebeln, Bambus und Ingwer auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurant mich heute nicht besonders reizten, konnte ich sowohl der Gebackenen Scholle mit Remoulade und Kartoffelsalat bei Globetrotter als auch der Feinen Putenbraten in Champignonsauce, dazu Vollkornreis bei Vitality heute durchaus etwas abgewinnen. Und obwohl die Panade der Scholle heute nicht ganz optimal aussah, entschied ich mich letztlich doch für das Fischgericht. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Orangenjoghurt aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Baked plaice filet  with potato salad & remoulade / Gebackenes Schollenfilet mit Kartoffelsalat & Remoulade

Ganz wie erwartet war die dünne Panade um das Schollenfilet zwar an den Außenkanten mal wieder etwas knusprig geraten, aber der Rest davon sowie das zarte und saftige Fischfilet gaben keinen Grund zu irgendwelcher Kritik, so dass ich hier von einem Punktabzug absehen kann und die volle Wertung zu geben gedenke. Garniert mit dem Saft der beiliegenden Zitronenecke sowie der würzigen und leckeren Remoulade ein sehr leckeres Stück Fisch. Der Kartoffelsalat, der auf die hier in Bayern übliche Art ohne Mayonaise, sondern mit Gemüsebrühe, Zwiebeln und Kräutern angerichtet war, erwies sich des weiteren als überaus passende Sättigungsbeilage. Mit dem Hauptgericht konnte ich also trotz kleiner Schönheitsfehler durchaus zufrieden sein. Und auch der mit einigen Fruchtstücken versetzte und angenehm dickflüssige Joghurt mit kräftigen Orangengeschmack gab keinerlei Grund zu meckern.
Und auch bei den anderen Gästen erfreute sich das Schollenfilet heute sehr großer Beliebtheit, so dass ich diesem Gericht ohne Zweifel den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligen kann. Um den zweiten Platz lieferten sich Asia-Gerichte und der Putenbraten ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen und ich war schließlich der Meinung, dass die Asia-Gerichte um eine Nasenlänge häufiger gewählt worden waren, womit der Putenbraten auf dem dritten Platz landete. Der Apfelstrudel mit Vanillesauce folgte schließlich auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Scholle: ++
Remoulade: ++
Kartoffelsalat: ++
Orangenjoghurt: ++