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Cevapcici mit Ajvar, frischen Zwiebeln und Djuvecreis [04.09.2017]

Wednesday, October 4th, 2017

Ich war heute zu Anfang versucht, bei den Spaghetti Vongole mit würziger Tomatensauce und fritierten Muscheln aus dem Abschnitt Vitality auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zuzugreifen. Doch ich hatte in letzter Zeit recht viel Pastagerichte verzehrt, daher ließ ich dieses Angebot sowie auch die ebenfalls überaus verlockend aussehenden Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebeln außen vor und wählte mich, nachdem ich mich auch gegen Glasnudeln mit asiatsichem Gemüse in Kokosmilchsauce oder San Sei Chop Suey – verschiedene Fleischsorten mit frischem Gemüse in Spezialsauce von der Asia-Thai-Theke entschieden hatte schließlich die Cevapcici mit Ajvar, frischen Zwiebeln und Djuvecreis, die heute bei Globetrotter auf der Speisekarte zu finden waren. Leider gab heute keinen Krautsalat an der Salattheke und auch an der Gemüsetheke sah ich nichts passendes, daher blieb es heute nur beim Hauptgericht.

Cevapcici with fresh onions, ajvar & tomato rice / Cevapcici mit frischen Zwiebeln, Ajvar & Djuvecreis

Zwar handelet es sich bei diesem Gericht um eines der regelmäßig wiederkehrenden Standardspeisen auf der Speisekarte, aber das ist ja nichts schlechtes, so lange einige Wochen dazwischen liegen. Und auch heute konnte ich nichts schlechtes darüber sagen. Weder die lockeren, saftigen und gut gewürzten Cevapacici-Hackfleischröllchen noch das milde Ajvar waren irgendwie schlecht. Nur beim leicht fruchtigen Tomatenreis vermisste ich Erbsen sowie Tomaten- und Paprikastückchen, die meiner Meinung nach einen Djuvecreis ausmachen. Die frischen und knackigen Zwiebeln rundeten das Ganze schließlich sehr gelungen ab. Ich war zufrieden mit meiner heutigen Wahl.
Und auch bei den anderen Gästen lagen die Cevapcici heute hoch im Kurs und konnten sich mit einem klaren Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei folgten die Käsespätzle, den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und nur ganz knapp danach kamen schließlich die Spaghetti Vongole auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Cevapcici: ++
Zwiebeln: ++
Ajvar: ++
Djuvecreis: +

Gyros mit Zwiebeln, Tzatziki & Djuvecreis [21.09.2017]

Thursday, September 21st, 2017

Auch heute ging die Oktoberfest-/Bayern-Woche in unserem Betriebsrestaurant weiter. Dieses Mal stand ein ein Knusprige Schäufele mit Dunkelbiersoße, hausgemachter Krautsalat und Kartoffelknödel im Abschnitt Tradition der Region auf der Speisekarte. Doch nach der Schweinshaxe vorgestern lag mir nach etwas anderem – und das obwohl das Schäufele, eine Schweineschulter mit Schulterblatt, wirklich gut aussah. Und da ich auch auf Safran – Bandnudeln mir Meerrettichspinat bei Vitality oder Gai Prad Pirk Kind – Gebratene Hähnchenfiletstreifen im Gemüse in rotem Thaicurry bzw. Gebackene Ananas und Banane von der Asia-Thai-Theke keine Lust verspürte. entschied ich mich für einen altbekannten Klassiker des Restaurants, das Gyros vom Schwein mit Zwiebeln, Tzatziki und Djuvecreis im Abschnitt Globetrotter. Gerne hätte ich dazu Krautsalat verzehrt, doch leider gab es diesen heute nicht im Angebot der Salattheke, daher griff ich zu einem vegetarischen Bulgur-Salat.

Pork gyros with onion, tzatziki & tomato rice / Gyros vom Schwein mit Zwiebeln, Tzatziki & Djuvecreis

Das Gyros war mal wieder sehr kleinteilig, aber das Fleisch war gut gewürzt und einigermaßen saftig, so dass ich nichts daran aussetzen kann. Kombiniert mit dem mit Salatgurken-Streifen versetzten Tzatziki sowie den frischen, knackigen Zwiebeln überaus lecker muss ich sagen. Und auch der mit Paprikastreifen, Erbsen und Tomaten versehene Djuvecreis gab keinerlei Grund zu irgendwelcher Kritik. Der Bulgursalat schließlich erwies sich als mit etwas Tomatenmark, Tomaten- und Zucchinistücken sowie einigen Gewürzen angemacht und hätte für meinen Geschmack noch etwas würziger sein können, war aber auch so schon soweit in Ordnung, dass ein Punkteabzug nicht vertretbar ist. Ich glaube bei diesen Gyrosgerichten kann man sowieso immer wenig falsch machen.
Auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala war es ebenfalls das Gyros, das sich mit einem kleinen, aber deutlichen Vorsprung den ersten Platz sichern konnte. Auf Platz zwei folgte das Schäufele, das aber nur knapp vor den ebenfalls gern gewählten und somit drittplatzierten Asia-Gerichten. Platz vier belegten schließlich die Safran-Bandnudeln mit Meerrettichspinat, die ich eher selten auf den Tabletts sah.

Mein Abschlußurteil:
Gyros: ++
Zwiebeln: ++
Tzatziki: ++
Djuvecreis: ++
Bulgursalat: ++

Tikka Masala mit Lachswürfeln [15.09.2017]

Friday, September 15th, 2017

Am heutigen Freitag hatte man mal etwas neues auf die Speisekarte unseres Betriebsrestaurants gesetzt, dass ich natürlich unbedingt ausprobieren wollte: Im Abschnitt Globetrotter fand sich ein Tikka Masala mit Lachswürfeln, dazu Basmatireis. Da ließ ich die anderen Gerichte wie Milchreis mit heißen Kirschen bei Tradition der Region, den Putenbraten mit Champignons und Petersilienkartoffeln bei Vitality oder San Sei Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezialsauce an der Asia-Thai-Theke natürlich gerne außen vor.

Tikka Masala with salmon dices & spiced rice / Tikka Masala mit Lachswürfeln &  Basmati-Gewürzreis

Das Gericht bestand aus drei Komponenten: Zum einen den Lachswürfeln, die in einer angenehm würzigen, leicht scharfen Masala-Sauce serviert wurden, außerdem einer Portion Curry-Bratgemüse aus Zucchini, Kohl, Möhren, Paprika und weiterem Gemüse und schließlich einer Portion mit Gewürzen verfeinerten Basmati-Reis. Leider waren die Lachswürfel selbst ein klein wenig trocken geraten, aber das wurde durch die sehr gelungene Sauce recht gut ausgeglichen. Dazu passte erstaunlich gut der knackig angebratene, mit Curry gewürzte Gemüse-Mix. Der Gewürz-Basamati rundete das Ganze als überaus gelungene Sättigungsbeilage schließlich sehr gelungen ab. Indische Küche war das nicht mehr, eher asiatische Fusionsküche, aber wenn es nach mir geht kann man so etwas gerne häufiger servieren – mir hat es auf jeden Fall geschmeckt.
Und auch bei den anderen Gästen lag das Tikka Masala heute erstaunlich hoch in der Gunst, konnte sich aber dann doch nicht gegen den Putenbraten durchsetzen und belegte nur einen guten zweiten Platz. Platz drei belegte heute der sehr beliebte Milchreis, den ich meinte noch etwas häufiger zu gesehen zu haben als die somit viertplatzierten Asia-Gerichte.

Mein Abschlußurteil:
Lachswürfel in Tikka Masala Sauce: +
Curry-Bratgemüse: ++
Gewürz-Basamti: ++

Chicken Biryani [06.09.2017]

Wednesday, September 6th, 2017

Am heutigen Mittwoch war das Angebot, zumindest der regulär-westlichen Küche, in unserem Betriebsrestaurant mal durchgehend überaus interessant gestaltet. Nur die Asia-Thai-Gerichte wie Gebratene Mienudeln mit verschiedenem Asiagemüse in ErdnußSauce oder Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce waren wieder eher Standard. Mein erster Blick galt dem Gebratenes Schweinerückensteak mit Sauce Hollandaise, gebratenen Champignons und Kroketten aus dem Abschnitt Tradition der Region, doch auch der Kabeljau auf sizilianische Art mit Tomaten- Ciabattabrot bei Vitality klang nicht nur lecker, ich hatte ihn auch gut in Erinnerung. Aber meine Entscheidung fiel dann letztlich doch auf das Hähnchen Biryani – Gebratener Basmatireis mit gebackenem Hähnchen, Cashewkerne und Kokosraspeln bei Globetrotter, das ja inwzischen zu einem meiner Lieblingsgerichte hier im Betriebsrestaurant zählt.

Chicken Biryani

Was mir zuerst positiv auffiel, war die Tatsache dass die Hähnchenteile im Vergleich zu früheren Varianten wie hier oder hier dieses Mal nicht wieder so kleinteilig geraten waren, sondern ausschließlich aus größeren Stücken bestanden. Aber auch die Sauce hatte man wohl leicht im Rezept geändert, denn zum einen war sie dieses Mal eher orange als grünlich, zum anderen erwies sie sich als überaus pikant, was meiner Vorliebe für scharfe Speisen natürlich sehr entgegen kam. Einzig beim Reis schien man sich heute nicht sonderlich Mühe gegeben zu haben, denn er war zwar mit etwas Gemüse und Cashewkernen versehen, aber würztechnisch nicht sonderlich aufregend. Der frische Koriander aus der Garnitur rundete das Gericht schließlich geschmacklich sehr gelungen ab. In der Summe dennoch ein durchaus gelungenes Biryani, mit dem ich sehr zufrieden war.
Bei den anderen Gästen stand heute natürlich, wie nicht anders zu erwarten gewesen war, das Schweinerückensteak am höchsten in der Gunst und konnte sich mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Aber bereits auf dem zweiten Platz folgte das Biryani, Platz drei belegte der sizilianische Kabeljau und knapp dahinter auf dem vierten Platz folgten schließlich die Asia-Gerichte.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenteile: ++
Sauce: ++
Biryani-Reis: +

Griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Djuvecreis [28.08.2017]

Monday, August 28th, 2017

Am heutigen Montag bestand die Auswahl auf der Speisekarte unseres Betriesbrestaurants mal wieder aus viel altbekannten Standardgerichten. Bei Globetrotter wurden Griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Djuvecreis angeboten, außerdem gab es einen Gemüsestrudel mit Ratatouille und Kräuterdip bei Vitality, ein Putenschnitzel mit Zigeunersauce und Kroketten sowie Asiatisches Gemüse, herzhaft gebraten, mit Thaicurry in Erdnuss-Sauce und Gebratenen Tintenfisch mit Gemüse in Knoblauchsauce an der Asia-Thai-Theke. Zusätzlich wurde außerdem noch eine Fleischpflanzerl mit Bratensauce und Pommes Frites angeboten, aber das erschien mir auch nicht so das richtige heute – zu schwer. Nachdem ich die letzte Woche mit Pute und Kroketten abgeschlossen hatte, wollte ich die neue Woche nicht schon wieder damit beginnen, daher schloss ich das Putenschnitzel aus und liebäugelte kurz mit dem Tintenfisch bevor ich mich dann ganz konserativ doch für die Bifteki entschied.

Greek bifteki with fresh onions, tzatziki & tomato rice / Griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzaziki & Djuvecreis

Wie erwartet konnte man bei diesem Gericht wenig falsch machen. Die würzigen und einigermaßen lockeren, mit Fetakäse versetzten Rinderhack-Frikadellen, auch Bifteki genannt, erwiesen sich zwar mal wieder als etwas knuspriger als gewöhnlich, aber dem konnte man problemlos mit dem beiliegenden Tzatziki abhilfe verschaffen. Dazu passten auch sehr gut die frischen Zwiebelringe. Beim leicht fruchtig-tomatigen Djuvecreis war man heute wiederum etwas sparsam mit dem sonst üblicherweise hinzugefügten Gemüse wie Paprika umgegangen, aber er war dennoch eine wunderbar passende Sättigungsbeilage. Insgesamt also mal wieder eine gute Wahl.
Und auch bei dem allgemeinen Vorlieben lagen die Bifteki heute weit vorne und konnten sich knapp den ersten Platz sichern, das Putenschnitzel war ihnen aber eng auf den Fersen – wobei viele dieses mit Pommes Frites vom Fleischpflanzerl kombinierten. Das Fleischpflanzerl selbst sah ich auf dem dritten Platz, die Asia-Gerichte folgten auf dem vierten und der Gemüsestrudel schließlich auch dem fünften Platz.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Zwiebeln: ++
Tzatziki: ++
Djuvecreis: ++