Pute süß-sauer [10.02.2011]

Den heutigen Donnerstag nutzte ich mal wieder, um auch den Asiatischen Gerichten meinen Tribut zu zollen. Die reguläre Küche bot zwar mit dem Champignongulasch auf Vollkornspaghetti bei Vitality oder der Hähnchenbrust in der Knusperpanade auf Gemüsereis aus der Sektion Globetrotter, welches ich übrigens hier schon mal probiert hatte, durchaus akzeptable Gerichte. Allein der traditionell-regionale Spießbraten in Zwiebelsauce mit Knödel erschien mir nicht so verlockend. Doch ich wollte ja heute mal wieder etwas Asiatisches und hatte dort die Auswahl zwischen Kao Pad – Gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln und Gemüse in milder Sojasauce sowie Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce und Pute gebraten mit verschiedenem Gemüse in süß-saurer Sauce. Klang alles drei verlockend, aber ich hatte heute großen Hunger und da war der vegetarische gebratene Reis nicht so ganz das richtige. Und das Schweinefleisch ließ ich wegen dem Zitronengras in der Sauce auch mal außen vor. Also entschied ich mich letztlich für die süß-saure Pute, zu dem es natürlich wie immer eine Schale mit süß-scharfer Chilisauce garniertem Reis, Außerdem gönnte ich mir noch einen Glückskeks. Als ich mir die Schale beladen wollte, wurde im übrigen gerade der Wok neu befüllt, womit ich recht sicher sein konnte dass ich dieses Mal wirklich frisch Gebratenes bekam.

Pute süß-sauer / Turkey sweet-sour

Zwischen einer bunten Mischung aus verschiedenen Gemüsesorten, ich entdeckte Paprika, Zucchini, Karotten, Salat, Frühlingszwiebeln und Bambusstreifen, fanden sich einige, teilweise recht groß geratene Putenfleischstücke, die scheinbar mit einer Panade gebraten worden waren. Dabei war das Gemüse wohl gemeinsam mit der zugehörigen süß-sauren Sauce gebraten worden, das Fleisch war nachträglich beigefügt und somit nicht komplett damit eingedeckt. Am Putenfleisch war wie meist nichts auszusetzen – ob es sich dabei um Filet handelte kann ich nicht sagen, aber es war durchgehend zart und saftig. Insgesamt mal wieder ein durchgehend gelungenes Gericht aus unserer Asia-Küche.
Auf der allgemeinen Beliebtheitsskala lag heute wiederum die Hähnchenbrust auf Platz eins, gefolgt von dem Spießbraten und den asiatischen Speisen auf Platz drei. Der vegetarische Champignongulasch hatte wie häufig bei den fleischlosen Angeboten einen etwas schwereren Stand und landete so auf dem vierten Platz. Dazu kamen noch einige kleinere Mengen von Salatschüssel, selbst zusammengestellten Gerichten und Sushi, die ich aber wie ünlich nicht in die Gesamtwertung mit einfließen lasse.

Mein Abschlußurteil:
Pute süß-sauer: ++
Reis: ++

Gebratenes Pangasiufilet mit Curry-Kokossauce [14.01.2011]

Das dieswöchige Freitagsangebot konnte man wirklich als sehr umfangreich bezeichnen, denn die Küche hatte mit Topfpalatschinken mit Vanillesauce und Pikantem Reisfleisch gleich zwei Zusatzangebote zu den drei üblichen Kategorien aufgefahren. Aber auch die anderen Gerichte der regulären Küche, Hähnchenbrust aus dem Ofen nach provinzialischer Art mit Schmorgemüse und Zitronenkartoffeln bei Vitality, Dampfnudel mit Vanillesauce bei den traditionell-regionalen Speisen und Gebratenem Pangasiusfilet auf buntem Reis mit Curry-Kokossauce bei Globetrotter, waren durchaus interessant. Außerdem wurde an der Asia-Theke u.a. noch Gebackene Ananas und Banane sowie Pad Pieew Wan – Schweinefleisch mit Gemüse und Ananas in süß-saurer Sauce angeboten. Das süß-saure Schweinefleisch erschien mir schon mal ganz interessant, aber mit süß-saurem wollte ich wie angekündigt erst einmal aussetzen. Natürlich wäre auch die Provinzialische Hühnchenbrust, die wir von hier, hier, hier, hier und hier kennen wäre eine durchaus interessante Wahl gewesen. Und selbst bei dem Pikanten Reisfleisch, das wir in ähnlicher Zubereitung ja hier und hier bereits gesehen hatten, übte einen gewissen Reiz aus. Ausschlaggebend war aber letztlich die Tatsache dass ich am Mittwoch zu Gunsten des Hirschgulasch auf den Fisch verzichtet hatte, dass meine endgültige Wahl letztlich doch auf das Pangasiusfilet fiel. Dazu gab es dann noch ein Becherchen Vanille-Mousse als Dessert.

Pangasiusfilet mit Curry-Cocos-Sauce

Der “bunte Reis” bestand zwar nur aus normalen weißen Reis der mit kleinen Karottenstiften durchsetzt war – ich würde ein paar orange Farbspritzer nicht unbedingt als bunte bezeichnen – aber geschmacklich und als Sättigungsbeilage war er absolut in Ordnung. Hauptbestandteil war aber natürlich das angenehm groß geratene, gebratene und absolut grätenfreie Pangasiufilet, das sich als wunderbar zart, saftig und schmackhaft erwies. Und die Sauce aus Curry mit einem leichten Kokosaroma passt geschmacklich meiner Meinung nach sehr gut dazu. Hat mir sehr gut geschmeckt und war auch vom Sättigungsgrad und -dauer nicht zu verachten. Das lufig-lockere Vanille-Mousse wäre zwar nicht mehr unbedingt notwendig gewesen, aber bis auf vielleicht meiner schlanken Linie hat es auch niemanden geschadet.
Bei so vielen Gerichten erwies es sich natürlich als schwierig eine eindeutige Beliebtheitsskala zu erstellen. Ich würde aber dem Pangasiusfilet heute knapp vor der Hühnchenbrust den ersten Platz zubilligen. Auf Platz drei folgten die Asia-Gerichte, gefolgt vom Reisfleisch und dann den beiden Süßspeisen Dampfnudel und dem Topfpalatschinken, wobei ich hier die Dampfnudel noch etwas von dem Topfpalatschinken sehen würde.
Pangasius ist ja ein Fisch, der mit vielem kombinierbar zu sein scheint. Ich habe mal recherchiert und gesehen dass ich diese Sorte Fisch bisher
mit Ratatoullie (damals noch im Stilbruch in Jena),
mit Mais-Zucchini-Gemüse und rotem Reis,
mit Limetten-Cocos-Sauce und Curryreis,
mit Ingwer-Kokossauce und Sesamkartoffeln,
als Asia-Gericht mit Erdnuss-Sauce,
auf provenzialischem Gemüse,
mit Gemüse-Mix und Kräuterreis
sowie mit Asia-Gemüsemix und Reis
versucht habe. Ein wirklich breit einsetzbarer Fisch, der nicht nur in Kombination mit Asiatisch angehauchten Gerichten schmeckt.

Mein Abschlußurteil:
Gebratenes Pangsiusfilet: ++
Curry-Kokossauce: ++
Reis: ++

Pute süß-sauer [10.01.2011]

Obwohl die reguläre Küche zum Wochenanfang ihr Angebot aus Farfalle al peperoni bei Vitality, einer Kohlroulade mit Specksauce und Kartoffelpüree bei den traditionell-regionalen Gerichten und Griechischer Gyros mit Pommes frites und Tzaziki bei Globetrotter sogar noch um einen Zusatzangebot in Form eines Sauerbraten mit Kartoffelkloß erweitert hatte, konnte ich mich dennoch irgendwie für keines der Gerichte begeistern. Die Farfalle, die ich in gleicher Zubereitung hier bereits versucht hatte, sahen zwar gut aus aber hatten mir doch heute etwas zu viele Oliven, das Gyros mit Pommes war zu Kalorienreich und der Sauerbraten so ganz ohne Gemüse erschien mir zu schlicht. Die Kohlroulade wäre vielleicht noch in Frage gekommen, aber ich entdeckte schließlich bei den Asiagerichten etwas, das mich doch etwas mehr ansprach. Neben Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten mit Currysauce und Gaeng Peht Mua – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce stand dort nämlich auch Pute mit gebratenem frischem Gemüse in süß-sauerer Sauce auf der Karte. Das erschien mir wert heute von mir gewählt zu werden. Dazu gab es wie üblich eine Schale Reis, die ich mir wieder mit etwas süß-scharfer Chilisauce garnierte.

Pute süß-sauer / Turkey sweet-sour

Ich hatte zwar am letzten Donnerstag ein fast gleiches Fertiggericht getestet und auch viele der letzten in der Kantine gewählten Asiagerichte von süß-sauerer Zubereitung gewesen waren (z.B. am 04.01 Schweinefleisch süß-sauer, am 15.12. Fisch süß-sauer oder am 09.12. Moo Pad Praw Wan – was auch aus Schweinefleisch süß-sauer bestand), aber das ist nun mal eine meiner Lieblingszubereitungen. Und ich wurde auch hier nicht enttäuscht. Neben dem unpaniert gebratenen, zarten und saftigen Putenstreifen fand sich natürlich auch wieder eine reichliche Auswahl an verschiedenen Gemüsesorten wie Karotten, Paprika, Zucchini, Salat und Sojakeimlingen und außerdem viele Ananasstücke darin. Im direkten Vergleich zum Fertiggericht vom letzten Donnerstag sah man alleine schon an der Auswahl der Gemüsesorten, aber auch an der Konsistenz des Fleisches das frisch zubereitete Speisen auf jeden Fall ihre Vorzüge haben. Hat mir mal wieder sehr gut geschmeckt. Dennoch eine kleine Notiz an mich selbst: Das nächste Mal NICHT das süß-saure Asia-Gericht wählen.
Bei der Allgemeinheit der Kantinengäste lag meiner Meinung nach heute aber das Gyros recht eindeutig auf dem ersten Platz der Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, aber eng gefolgt von der Kohlroulade und dem Sauerbraten, denen ich aufgrund einer recht gleichen Verteilung beiden den dritten Platz zubilligen würde. Die vegetarischen Farfalle al peperoni folgten schließlich auf dem vierten Platz. Das entsprach auch in etwa meinen Erwartungen, denn wenn es irgendetwas mit Pommes Frites gibt landet das ziemlich sicher auf dem ersten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Pute süß-sauer: ++
Reis: ++

Kurztest Forster Putenbruststreifen süß-sauer

Aufgrund des heutigen Dreikönigstags, einem Feiertag in Bayern, fiel heute der Besuch der Kantine aus. Aber ich hatte mich vorbereitet und im hiesigen Tengelmann-Markt ein Ersatzgericht geholt. Dabei war meine Wahl auf Putenbrust süß-sauer der Firma Forster entschieden. Wie ich während der Recherche feststellte handelt es sich bei Forster um einen wahrlich alteingesessenen deutscher Produzent von Convenience Food. Gegründet wurde die Firma 1882 als Metzgerei und beliefert seit den 1960er Jahren Kantinen und Restaurants und seit den 1970ern auch Privathaushalte mit Fertiggerichten aller Art. Da war ich natürlich gespannt wie die süß-saure Putenbrust in meinem Test abschneiden würde.
Die mit einer Pappumverpackung versehene 350g Schale wird für 2,69 Euro im Kühlregal verkauft und ist ca. 2-3 Wochen im Kühlschrank haltbar.

01 - Packung vorne
Packung vorne

02 - Packung hinten
Packung hinten

Das Produkt versprach fettarm zu sein und bezeichnete sich selbst als Wellness-Gericht. Das entsprach natürlich ganz meiner aktuellen Ernährungspolitik und hatte mit Sicherheit auch mit zu der Entscheidung beigetragen dieses asiatische Putenbrustgericht käuflich zu erwerben. Zu etwa 39% besteht es aus einem Obst- und Gemüsemix mit Ananas, Paprika, Maiskölbchen, Karotten und Bohnenkeimlingen, dazu kommen 20% vorgegarter Langkornreis und 14% gewürzte und gegarte Putenbruststreifen. Die verbleibenden 27% bestehen aus Bestandteilen wie Zucker, Tomatenmark, modifizierter Stärke, Branntweinessig, jodiertem Speisesalz, einer Gewürzzubereitung aus Chilischoten, Salz, Säurungsmitteln und Essigsäure, weiterer Gewürzte sowie als Verdickungsmittel Xanthan (E 415) und Guarkernmehl (E 412). Beide E-Stoffe sind in begrenzten Mengen für Öko- bzw. Bioprodukte zugelassen, daher halte ich sie für unbedenklich.
Von der Pappumverpackung entfernt findet sich eine in zwei Fächer aufgeteilte, mit Folie abgedeckte Plastikschale. Im größeren Fach findet sich die süß-saure Putenbrustzubereitung, im kleineren der Reis.

03 - Schale ohne Pappumverpackung
Schale ohne Pappumverpackung

Für die Zubereitung des Gerichts wird nur der Weg über die Mikrowelle angeboten. Die Folie wird mehrfach mit Hilfe einer Gabel eingestochen um das Platzen während des Erhitzens zu verhindern, anschließend kommt das ganze bei 600 Watt für vier bis viereinhalb Minuten in die Mikrowelle. Ich entschied mich dabei für die längere, viereinhalbminütige Variante.

04 - in Mikrowelle
In der Mikrowelle

Nach der Zeit in der Mikrowelle, bei der viel Feuchtigkeit entweicht und den Innenraum beschlagen lässt, holen wir die Schale heraus und lassen sie für noch etwa eine Minute ruhen, bevor wir sie öffnen.

05 - fertig erhitzt
Fertig erhitzt

06 - ohne Folie
Ohne Folie

Natürlich hätte ich das ganze auch aus der Schale essen können, aber so viel Stil wollte ich mir dann doch wahren und verfrachtete das ganze auf einen Teller. So ließ sich auch besser das Mengenverhältnis von süß-saurer Putenbrustzubereitung zum Reis betrachten.

07 - Putenbrust süß-sauer - Gericht auf TellerFertiges Gericht auf Teller

Ich persönlich fand zwar die Menge des Reises vergleichen mit dem Rest etwas mickrig, aber es reichte gerade so. Die süß-sauere Putenbrust mit ihren kleinen Maiskölbchen, den Paprikastücken, Karottenstiften sowie Bohnenkeimlingen erwies sich als wirklich sehr schmackhaft und man schmeckte ihr absolut nicht an dass es sich hier um ein Fertiggericht handelte. Auch die Fleischstücke waren angenehm zart und schmackhaft. In der Summe ein Fertiggericht, das mir wirklich geschmeckt hat.

Natürlich wollen wir nicht vergessen, auch einen Blick auf die Nährwerte zu werfen:

Nährwerte:
  100g 350g
(Schale)
Brennwert: 287 kj
68 kcal
005 kj
238 kcal
Eiweiß: 5,1g 17,9g
Fett:
davon ges. Fettsäuren:
0,1g
0,03g
0,4g
0,1g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
11,1g
3,1g
38,9g
10,9g
Ballaststoffe: 1,0g 3,5g
Natrium: 0,4g 1,4g

Das entspricht gerade mal 6 WW ProPoints. Ein wirklich angenehm leichtes Gericht, das seine Attribute “fettarm” und “Wellness” scheinbar zu Recht trägt. Ich muss zugeben dass es nicht wirklich etwas für den großen Hunger ist, aber es kann durchaus noch als eine vollwertige Mahlzeit bezeichnet werden. Mir hat es auf jeden Fall sehr gute gemundet.

Meine Wertung: 3,0

Schweinefleisch süß-sauer [04.01.2011]

Obwohl heute in der Sektion Globetrotter heute Chili con Carne mit Mais und Kidneybohnen, dazu Baguette angeboten wurde, ein Gericht dass ich hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier schon in diesem Betriebsrestaurant sehr zu schätzen gelernt hatte, sollte ich mich heute doch anders entscheiden. Von den Kalorien einmal ganz abgesehen, wo mit Sicherheit sowohl das heutige Vitality-Gericht Tortelloni al pesto basilico als auch das traditionell-regionale Putengeschnetzelte “Zigeuner Art” mit Reis besser abgeschnitten hätten, hatte ich heute dann doch mal wieder Appetit auf etwas Asiatisches. Zur Auswahl in diesem Bereich standen Asiatisches Gemüse, herzhaft gebraten in Erdnußsauce als vegetarisches Gericht und Gung Pao Ngao – Rindfleisch gebraten mit Chili, Knoblauch, Morcheln, Bambus und Gemüse sowie Schweinefleisch süß-sauer gebacken mit verschiedenem Gemüse bei den Fleischangeboten. Letztere klangen beide gut und ich war kurz unschlüssig – dann entschied ich mich aber doch für das süß-saure Gericht. Dazu gab es wie üblich eine Schale Reis, garniert mit einigem Löffel süß-scharfer Chilisauce und einen kostenlosen Glückskeks.

Schweinefleisch süß-sauer / Pork sweet-sour

Bereits nach den ersten Bissen durfte ich feststellen, dass die Wahl heute mal wieder sehr gelungen war. Reichlich mageres, in Panade gebackenes Schweinefleisch in schmackhafter süß-saurer Sauce, dazu wie üblich eine bunte Auswahl an verschiedenen Gemüsesorten. Zwar war meine Schale heute etwas Blumenkohllastig geraten, ich entdeckte aber auch Paprika in rot und grün, Scheiben von Möhren, Gewürzgurken, Pilze, Sojasprossen und Salat. Alles gut durchgebraten und bissgerecht geschnitten – so muss es sein. Zusammen mit dem Reis ein leckeres und vor allem sehr sättigendes Gericht, an dem es nichts auszusetzen gab. Ebenso wenig kann ich irgendwelche Kritik am Glückskeks zu üben.
Zwar hätte ich heute vermutet dass das Chili das Rennen um den ersten Platz auf der allgemeinen Beliebtheitsskala machen würde, aber als ich mich umsah erschien es mir mehr als würden heute mal wieder die Asia-Gerichte das Rennen machen und das Chili auf den zweiten Platz verdrängen. Auf Platz drei folgte das Putengeschnetzelte und auf dem Vierten schließlich die Tortelloni al pesto. Hätte ich nicht gedacht, aber die Entscheidungswege meiner “Mitesser” sind halt leider nicht immer vorhersehbar. 😉

Mein Abschlußurteil:
Schweinefleisch süß-sauer: ++
Reis: ++
Glückskeks: ++