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Kabeljau auf Balkan-Art mit Rosmarinkartoffeln [30.10.2019]

Wednesday, October 30th, 2019

Das Rinderhacksteak mit Tomate und Speck gartiniert, dazu BBQ-Sauce + drei Komponeten nach Wahl, das im Abschnitt Daily der heutigen Tageskarte stand und das mit Country Potatoes serviert wurde klang zwar gut und sah auch gut aus, aber nach meinem heutigen Frühstück lohnte sich ein so schweres Gericht mit so vielen Komponenten nicht für mich. Und auch auf Asia-Wok-Gerichte wie Gebratene Mienudeln mit Asiagemüse in rotem Thaicurry oder Ente süß sauer mit verschiedenem Gemüse hatte ich heute nur bedingt Lust – auch wenn ich zugeben muss dass die knusprig gebackene Ente auf dem Foto wirklich verlockend aussah. So blieben also noch der Gebratener Kabeljau auf Balkan Art mit Rosmarinkartoffeln bei Vital und die Gebackene Polentataschen mit Ratatouille und Quarkdip bei Veggie. Letztlich zog ich den Fisch dem vegetarischen Gericht vor – zumal Fisch am Freitag ja leider ausfällt wegen des Feiertags.

Codfish balkan style with rosemary potatoes / Kabeljau auf Balkan-Art mit Rosmarinkartoffeln

Fleisch und Fisch in Panade ist mir zwar immer etwas suspekt, denn sie subsumiert dass man mit ihr etwas am eigentlichen Filet etwas verbergen will, aber bei diesem Kabeljau traf dies nicht zu, denn unter der dünnen knusprigen Hülle fand sich reichlich zartes, saftiges und natürlich grätenfreies Fischfilet ohne erkennbaren Makel. Über die Gemüsemischung, die man hier immer zu Gerichten nach Balkan-Art serviert, kann man sich streiten, aber ich finde die Zusammenstellung aus Möhren, grünen Bohnen, Mais, Erbsen, Tomaten und Zwiebeln in leicht rauchiger Sauce ganz in Ordnung, auch wenn man merkt dass es sich hier um eine fertig gekaufte Mischung handelt. Besser als gar kein Gemüse ist sie allemal. 😉 Und erstaunlicherweise erwiesen sich heute auch die Kartoffeln mit Rosmarin entgegen der ersten Befürchtung als nicht zu matschig, sondern durchgehnd fest. Insgesamt natürlich kein Gourmetgericht, aber ein gutes Großküchen-Gericht. Ich bereute es zumindest nicht heute zum Fisch gegriffen zu haben.
Bei den anderen Gästen lag trotz seines Preises heute das Rinderhacksteak am höchsten in der Gunst und sicherte sich mit klarem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Um Platz zwei lieferten sich Asia-Gerichte – insbesondere die Ente – und der Balkan-Kabeljau ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, das meiner Meinung nach die Ente für sich entscheiden konnte und das Fischgericht somit auf einen guten dritten Platz verwies. Die Polentataschen mit Ratatouille bemerkten folglicherweise einen guten vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Kabeljau: ++
Balkan-Gemüse: ++
Rosmarinkartoffeln: ++

Kabeljau auf Balkan-Art mit Rosmarinkartoffeln [09.10.2019]

Wednesday, October 9th, 2019

Mein erster Blick galt heute natürlich dem Ofenfrischen Schweinebraten in Dunkelbiersauce + drei Komponenten nach Wahl aus dem Abschnitt Daily der Tageskarte unseres Betriebsrestaurants, der mit hausgemachten Krautsalat und Kartoffelknödel serviert wurde. Doch mein Hunger war nicht so riesig, daher nahm ich auch zuerst einmal das Bulgur Quinoagemüse mit Hirtenkäse bei Veggie in näheren Augenschein und es sah wirklich nicht schlecht aus – zumal ich ja ein großer Fan von Hirtenkäse bin, auch wenn mir echter Schafskäse natürlich noch lieber ist. Aber auch die Gebackene Ente mit verschiedenem Gemüse in Hoi-Sin-Sauce von der Asia-Thai-Theke klang nicht schlecht, war aber merklich teurer als andere Asia-Gerichte wie Gebratene Mienudeln mit Asiagemüse in rotem Thaicurry oder Gebratenes Hühnerfleisch süß sauer mit verschiedenem Gemüse. So entschied ich mich letztlich dann doch für den Gebratener Kabeljau auf Balkan Art mit Rosmarinkartoffeln aus dem Abschnitt Vital. Fisch, insbesondere Kabeljau, geht bei mir fast immer.

Codfish balkans style with roast potatoes / Kabeljau auf Balkan-Art mit Röstkartoffeln

Das ganz dünn panierte Kabeljaufilet erwies sich dann auch als gute Wahl, denn es war angenehm zart, saftig und vollkommen frei von Gräten. Und auch am Blakn-Gemüse aus Möhren, Erbsen, Mais und grünen Bohnen in einer leicht rauchigen Tomatensauce gab es nichts auszusetzen, es gab dem Gericht eine zusätzlich fruchtige Note. Nur bei den Kartoffeln war ich nicht wirklich zufrieden, denn etwa die Hälfte von ihnen war außen von einer gummiartigen Haut umgeben und innen weich und matschig. Vermute dass sie zu lange gegart worden waren. Daher kann ich hier leider keine volle Punktzahl geben. Insgesamt aber ein recht gutes Gericht, zu dem ich jederzeit wieder greifen würde.
Beim Blick über die anderen Tabletts erkannte ich schnell, dass es heute der Schweinebraten in Dunkelbiersauce war, der sich mit klarem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte. Auf Platz zwei sah ich die Asia-Gerichte, war wohl auch mit der Ente zusammenhing. Erst auf dem dritten Platz folgte schließlich der Kabeljau und das vegetarische Bulgur-Quinoagemüse landete somit nur auf einem guten Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Kabeljau: ++
Balkan-Gemüse: ++
Rosmarinkartoffeln: +

Gebackene Scholle mit Remoulade & Rosmarinkartoffeln [13.07.2018]

Friday, July 13th, 2018

Eigentlich freute ich mich heute auf dem Weg in den Speiseraum unseres Betriebsrestaurants auf einen In Olivenöl gebratener Bonito auf mediteranem Gemüse, Rosamarinkartoffeln und Kräuterdip, der laut Speisekarte im Intranet im Bereich Vitality angeboten werden sollte. Doch aufgrund äußerer Umstände, auf die ich keinerlei Einfluss besaß, waren wir erst um 12:30 Uhr zum Essen aufgebrochen und als wir ankamen musste ich mit großer Enttäuschung feststellen, dass der Bonito inzwischen leider aus war. Sehr schade, denn ich hätte diesen Fisch aus der Familie der Makrelen und Thunfische gerne mal probiert. Ersatzweise hatte man nun gebackene Scholle auf die Speisekarte gesetzt, die man wahlweise mit Rosmarinkartoffeln oder Kartoffelsalat serviert bekam. Außerdem gab es noch Milchreis mit Waldbeeren und Zimt-Zucker bei Tradition der Region, ein Gebackenes Putenschnitzel mit Preiselbeeren und Kartoffelsalat im Abschnitt Globetrotter sowie Gebratene Mienudeln mit asiatischem Gemüse, Kokosmilch und rotem Curry oder San Sei Chop Suey – verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezial Sauce an der Asia-Wok-Theke. Aber da ich mich innerlich bereits auf Fisch eingestellt hatte, griff ich zur Gebackenen Scholle mit Remoulade und Rosmarinkartoffeln, die ich mir natürlich noch mit einer Zitronenecke garnierte. Außerdem gönnte ich mir noch ein Schälchen Krautsalat, der bei mir ja zu fast jedem Hauptgericht geht.

Baked plaice with remoulade & rosemary potatoes / Gebackene Scholle mit Remoulade & Rosmarinkartoffeln

Die Rosmarinkartoffeln, die wohl noch vom Bonito übrig gewesen waren, erwiesen sich heute als besonders gut gelungen, sie waren fest, besaßen durch das zusätzliche anbraten leckere Röstaromen und zusätzlich eine angenehme Rosmarinnote, die durch das mit-abraten frischer Rosmarinzweige verursacht worden war. Und auch an der Scholle selbst gab es nichts relevantes auszusetzen. Die dünnen Ränder des panierten Fischfilets waren mal wieder etwas knuspriger als man es sich vielleicht wünscht, aber der Rest erwies sich als angenehm zart, saftig und natürlich frei von Gräten. Garniert mit dem Saft der Zitronenecke und der sehr großzügig aufgebrachten Remoulade eine akzeptable Alternative zum Bonito. Und auch der knackige und leicht säuerliche Krautsalat passte gut in die geschmackliche Gesamtkomposition.
Leider waren heute aufgrund unseres späten Erscheinens und dem bevorstehenden Wochenende so wenig Gäste im Betriebsrestaurant, dass es kaum möglich war eine vollständige Beliebtheitsskala aufzustellen. Zumal das wichtigste Gericht, der Bonito, ja inzwischen aus war. Ich sah zwar besonders viele Teller mit Fisch, sprich der Scholle, so dass ich hier wohl einen ersten Platz vergeben kann, aber beim Rest muss ich heute mal passen.

Mein Abschlußurteil:
Scholle: ++
Remoulade: ++
Rosmarinkartoffeln: ++
Krautslaat: ++

Gegrillte Forelle mit Rosmarinkartoffeln & Kräuterbutter [20.06.2018]

Wednesday, June 20th, 2018

Was die Angeote auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants anging erwies sich der heutige Mittwoch mal wieder eher als Durststrecke mit vielen Standardgerichten wie der Hausgemachte Semmelknödel mit Rahmschwammerl und frischen Kräutern bei Tradition der Region oder dem Putensteak “Picatta Milanese” mit Tomatensugo und Butternudeln bei Globetrotter oder dem Gebratener Tofu mit frischem Gemüse und Spezialsauce und Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce an der Asia-Wok-Theke. Einzig die Gegrillte Forelle “griechische Art” mit Rosmarinkartoffeln und Kräuterbutter bei Vitality schien etwas hervorzustechen. Sah zwar visuell nicht allzu ansprechend aus, aber erschien mir die beste Alternative heute. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen Rotkraut-Apfel-Salat aus dem heutigen Angebot der Salattheke.

Grilled trout with rosemary potatoes & herb butter / Gegrillte Forelle mit Rosmarinkartoffeln & Kräuterbutter

Die Kräuterbutter konnte ich zwar problemlos entdecken, aber was die Griechische Art an der Forelle ausmachen sollte erschloss sich mir nicht. Dennoch erwies sich der angenehm große gerillte Fisch, der wie üblich ohne Rückgrat serviert wurde und erfreulich wenig Gräten enthielt als gut gelungen. Die Ausbeute an würzigen und zartem Fleisch war überaus ergiebig und die Kräuterbutter tat ihr übriges um dem Fisch eine zusätzliche angenehme geschmackliche Note zu geben. Die Kartoffeln als Sättigungsbeilage waren dahingegen eher ernüchternd, denn ihre Konsistenz lag zwischen leicht matschig bis hin zu hart und gerade so durchgekocht. Und von Rosmarin konnte ich daran nichts entdecken. Und auch von dem Salat aus rohem Rotkohl mit kleinen Apfelstückchen in einem geschmacklich unauffälligen Öldressing hatte ich mir irgendwie mehr erwartet. Er war frisch und knackig, aber geschmacklich eher unauffällig, denn die Apfelnote kam kaum zur Geltung und ein Spritzer Essig hätte ihm bestimmt auch gut getan. Insgesamt also eher ernüchternd, aber akzeptabel – zumindest die Forelle war gut gelungen.
Bei den anderen Gästen lag heute ohne Zweifel das Putensteak mit Tomatensauce und Nudeln am höchsten in der Gunst und konnte sich mit klarem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf dem zweiten Platz sah ich die Asia-Gericht, knapp gefolgte vom Semmelknödel mit Rahmschwammerln auf Platz drei. Erst kurz danach auf dem vierten Platz folgte schließlich die Forelle.

Mein Abschlußurteil:
Gegrillte Forelle: ++
Rosmarinkartoffeln: +
Rotkohl-Apfelsalat: +

Gebratene Forelle “Balkan Art” mit Rosmarinkartoffel [08.11.2017]

Wednesday, November 8th, 2017

Während mir sowohl das Putensteak “Piccata Milanese” mit Tomatensugo und Butternudeln bei Globetrotter oder die Asia-Thai-Angebote wie Gebratene Mienudeln mit verschiedenem Gemüse in Hoi Sin Sauce bzw. Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce mir heute nicht so zusagten, war ich wiederum sehr zwischen der Gebratenen Forelle “Balkan Art” mit Rosmarinkartoffel bei Vitality und den Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebeln bei Tradition der Region hin und her gerissen. Bei den Käsespätzle hatte ich vor allem Bedenken wegen der Kalorien, außerdem hatte ich letzter Zeit häufiger auf meinen früher traditionellen Mittwochsfisch verzichtet, daher entschied ich mich schließlich für die Balkan-Forelle.

Fried trout "balcan style" with rosemary potatoes / Gebratene Forelle "Balkan Art" mit Rosmarinkartoffel

Die Forelle selbst sah zwar etwas zerrupft aus, aber die Ausbeute an verwertbarem Fleisch war ausgsprochen gut und auch dessen Qualität ließ nichts zu wünschen übrig. Hinzu kam, dass der Fisch ohne Rückgrat serviert wurde, so dass man so gut wie keine Gräten darin fand. Dazu wurden neben den mit Rosamrin gewürzten Salzkartoffeln eine fruchtige, leicht pikante Gemüsemischung aus Mais, Erbsen, grünen Bohnen, Paprika, Tomaten und Möhren serviert, sozusagen das Balkan-Gemüse. Dieses sah zwar sehr nach einer Fertig-Mischung aus, aber geschmeckt hat es dennoch. Ich fand die Zusammenstellung auf jeden Fall sehr gelungen und mit gerade mal 413kcal auch ein deutlich leichterer Genuss als die Käsespätzle.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, erkannte man schnell dass diese heute bevorzugt zum Putensteak gegriffen hatten, womit ich diesem Gericht den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligen würde. Auf Platz zwei folgten die Käsespätzle, auf dem dritten Platz sah ich die Forelle und einen guten vierten Platz belegten schließlich die Asia-Gerichte.

Mein Abschlußurteil:
Forelle: ++
Balkangemüse: ++
Rosmarinkartoffeln: ++

Gebackene Forelle “Balkan Art” mit Rosmarinkartoffeln [16.09.2015]

Wednesday, September 16th, 2015

Sowohl das Asia-Thai-Angebote wie Nasi Goreng – Gebratener Gorengreis mit verschiedenen Gemüsesorten und Gaeng Ped Mua – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenen Gemüsesorten in Kokosmilchsauce als auch die Gebackene Forelle “Balkan Art” mit Rosmarinkartoffeln bei Vitality, das Gebratene Holzfällersteak mit glasierten Zwiebeln, dazu Rotweisauce und Röstkartoffeln bei Tradition der Region und schließlich das Chicken Tikka Masala mit Basamatireis im Abschnitt Globetrotter sahen heute recht gut aus und besaßen ihren gewissen Reiz. Und obwohl ich zuerst zum Holzfällersteak tendierte, entschied ich mich dann doch für das Fischgericht bei Vitality, das mit 543kcal einen einigermaßen leichten Genuss versprach, und ergänzte es noch durch einen kleinen Becher Orangenmousse aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Baked trout "balkan style" wit rosemary potatoes / Gebackene Forelle "Balkan Art" mit Rosmarinkartoffeln

Als ich mir die Sauce noch einmal genauer ansah, musste ich feststellen dass es sich hier wohl um genau die selbe Zusammenstellung aus Mais, Möhren, grünen Bohnen und Paprika zu handeln schien, die man gestern bereits als Gemüsesalsa zum Hacksteak serviert hatte. Bereits vor fast zwei Jahren hatte man die Forelle mit genau der selben Sauce serviert, zwischendurch aber immer mal neue bessere Varianten wie zum Beispiel hier als Ratatouille oder hier mit weißen Bohnen kreiert, die ich aber trotz der gelungenen Zusammenstellung nie ein zweites Mal gesehen habe. Sehr schade, denn auch wenn die heutige Sauce nicht schlecht war und genau so gut zum Fisch wie zum Hacksteak passte, wäre ein bisschen mehr Abwechselung schon recht. Dennoch verzichte ich auf einen Punktabzug, denn Ideenlosigkeit kann ich ja schlecht bestrafen – hätte ich es aber gleich erkannt, wäre wohl doch das Holzfällersteak auf meinem Tablett gelandet. Die ganze Forelle war wie üblich ohne Rückgrat und mit so gut wie keinen Gräten in ihrer eigenen Haut gebacken worden und enthielt eine große Menge angenehm zarten und leckeren Fleischs, so dass ich hier vorbehaltlos volle Punktzahl geben kann. Und abgesehen von einem etwas zerkochten Exemplar gaben auch die kleinen Rosmarinkartoffeln keinen Grund zur Kritik. Das angenehm cremige, fruchtige und nicht zu Süße Orangenmousse schloss das heutige Mahl schließlich überaus schmackhaft ab.
Sah man sich bei den anderen Gästen um, erkannte man schnell dass es heute natürlich das Holzfällersteak, das sich mit deutlichem Vorsprung vor den anderen Gerichten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte. Auf Platz zwei folgte das Chicken Tikka Masala, das sich aber nur mit einem hauchdünnen Vorsprung gegen die Asia-Gerichte durchsetzen konnte, die somit dem dritten Platz landeten. Auf einem guten Platz vier folgte schließlich die Forelle “Balkan Art” – wobei man ihr heute den Balkan ja nicht wirklich abnehmen konnte. 😉

Mein Abschlußurteil:
Forelle: ++
Balkan-Sauce: ++
Rosmarinkartoffeln: ++
Orangemousse: ++

Forelle “Balkan Art” mit Rosmarinkartoffeln [12.08.2015]

Wednesday, August 12th, 2015

Zwar standen heute mit einem Gebratenen Holzfällersteak mit glasierten Zwiebeln Speck und Tomatenscheibe, dazu Rotweinsauce und Röstkartoffeln im Abschnitt Tradition der Region oder dem bereits mehrfach für gut gefundenen Chicken Tikka Masala mit Basmatireis bei Globetrotter oder aber Nasi Goreng – Gebratener Gorengreis mit verschiedenen Gemüsesorten und Gaeng Pad Mua – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenen Gemüsesorten in Kokosmilchsauce an der Asia-Thai-Theke heute eigentlich durchaus verlockende Gerichte auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants, doch ich wollte heute mal wieder meiner Angewohnheit Mittwochs zum Fischgericht zu greifen fröhnen und wählte daher die Gebackene Forelle “Balkan Art” mit Rosmarinkartoffeln aus dem Bereich Vitality. Und das obwohl die heutige Version nicht ganz toll aussah wie beim letzten Mal. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Naturquark mit frischen Erdbeeren aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Trout balkan style with rosemary potatoes / Forelle Balkan Art mit Rosmarinkartoffeln

Während mein Kollege, der vor mir bedient worden war eine kopflose Forelle auf dem Teller vorfand, bekam ich gleich zwei Köpfe serviert. Das sah zwar kurios aus, brachte aber was die Fleischmenge anging leider nichts, da sich in den Köpfen die einzigen verbliebenen Knochen und Gräten befanden. Der Rest des relativ kleinen Fischs war entgrätet und bestand nur aus der dünnen Haut und einer absolut akzeptablen Menge saftiges Forellenfleisch. Die mit Streifen von roter und grüner Paprika sowie ein paar Zwiebeln versetzte Tomatensauce war heute leider nicht so der Renner und auch etwas Fantasielos. Das habe ich zum Beispiel beim letzten Mal schon deutlich besser erlebt. Und auch die Kartoffeln waren heute nicht perfekt, denn man hatte sie zwar großzügig mit Rosmarin gewürzt, aber zum perfekten gar kochen fehlten ein paar Minuten, denn Innerstes war nicht ganz durch. Ich hatte mir insgesamt mehr davon erwartet. Am Quark mit frischen Erdbeeren schließlich gab es glücklicherweise nichts weiter auszusetzen.
Auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lag das Holzfällersteak zwar ganz wie erwartet vorne auf Platz eins, aber das Chicken Tikka Masala auf dem zweiten Platz war im deutlich enger auf den Fersen als vermutet. Auf Platz drei kamen schließlich die Asia-Gerichte und den vierten Platz konnte sich schließlich die Forelle sichern.

Mein Abschlußurteil:
Forelle: ++
Balkan-Sauce: +
Rosmarin-Kartoffeln: +
Quark mit Erdbeeren: ++

Forelle “Balkan Art” mit Rosmarinkartoffeln [15.07.2015]

Wednesday, July 15th, 2015

Wie für Mittwoch üblich wollte ich auch diese Woche nicht auf mein für diesen Wochentag übliches Fischgericht verzichten. Und mit einer Forelle “Balkan Art” mit Rosmarinkartoffel stand im Bereich Vitality auch gleich das richtige Gericht auf der Speisekarte. Einzige akzeptable Alternativ wäre aus meiner Sicht eh höchstens das Griechische Gyros von der Pute mit frischen Zwiebeln, Tzatziki (ohne Knoblauch) und Reis bei Globetrotter gewesen, die Spinat-Ricotta-Lasagne mit Bechamel und Käse gratiniert bei Tradition der Region oder die Asia-Thai-Gerichte wie Nasi Goreng – Gebratener Gorengreis mit verschiedenen Gemüsesorten oder Gaeng Pad Mua – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenen Gemüsesorten in Kokosmilchsauce reizten mich heute überhaupt nicht. Dazu nahm ich mir noch ein kleines Becherchen Himbeer-Sauerrahmcreme aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Trout balkan style with rosemary potatoes / Forelle Balkan Art mit Rosmarinkartoffeln

Im ersten Moment hatte ich ja gedacht, dass man die Forelle noch mit Nudeln garniert hatte, doch der Eindruck täuschte: Bei den weißen runden Dingern handelte es sich um weiße Stangenbohnen. Diese hatte man mit Tomaten, Erbsen, Möhren und einigen Kräutern zu einer wirklich sehr gelungenen, eindeutig etwas “balkanmäßige” Gemüsebeilage kombiniert. Und auch die angenehm große Forelle, die mal wieder ohne Rückgrat und somit fast Grätenfrei serviert wurde, gab keinen Grund irgendwelche Kritik anzubringen. Die Fleischbeute war angenehm groß und die Würzmischung, die man im ausgenommenen Inneren des Fisches platziert hatte gaben dem zarten und saftigen Fisch ein angenehmes Aroma. Bei den Rosmarinkartoffeln hätte zwar etwas mehr Rosmarin nicht geschadet, aber geschmacklich gab es auch an ihnen nichts auszusetzen. Der mal wieder überaus cremige und schaumige Sauerrahm-Dessert mit Himbeeraroma schloss das heutige Mittagsmahl sehr gelungen ab.
Sah man sich bei den anderen Gästen um, erkannte man schnell dass es heute das Putengyros mit Reis war, das sich mit mit einem kleinen, aber klar erkennbaren Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte. Aber die Forelle war ihm eng auf den Fersen und konnte sich Platz zwei sichern, gefolgt von den Asia-Gerichten und der Lasagne, die sich heute beide den dritten Platz teilten.

Mein Abschlußurteil:
Forelle: ++
Balkan-Gemüse: ++
Rosmarinkartoffeln: ++
Himbeer-Sauerrahmcreme: ++