Pizza mit Salami, Champignons & Peperoni [10.03.2015]

Ursprünglich hatte ich heute eigentlich vor gehabt, mal wieder beim Pikanten Kichererbsencurry mit Reis aus dem Bereich der Vitality-Gerichte zuzugreifen, denn es schien mir eine gute Alternative zu den Nürnberger Rostbratwürsten mit Weinsauerkraut, Bratensauce und Kartoffelpüree bei Tradition der Region, den Penne Rigata mit Tomatenragout und Thunfisch, dazu Parmesan bei Globetrotter sowie den Asia-Gerichten wie Kal Tzau Fhan – Gebratener Eierreis mit verschiedenem Gemüse oder Moo Pad Prik Bai Kraprao – Schweinefleisch mit scharfem Basilikum, und Thaigemüse in Austernsauce. Doch schon als ich mich den Räumlichkeiten unseres Betriebsrestaurants nährte, machte sich ein Geruch in meiner Nase breit der mir ankündigte dass es heute noch mehr auf der Speisekarte geben würde als offiziell ausgeschrieben war. Und diese Vermutung bestätigte sich als ich dort ankam, denn man hatte den sonst vor sich hin schlummernden doppelstöckigen Steinofen mal wieder in Betrieb genommen und bereitete dort zusätzlich eine Pizza mit Salami, Champignons und Peperoni zu. Und heute sogar mit deutlich flacherem Boden und dünnerem Rand als bei früheren Versionen wie zum Beispiel hier, hier oder hier. Das war ein Angebot, dass ich unmöglich ablehenen konnte – auch wenn es bedeutete dass ich mich in eine lange Schlange einreihen musste und dieses mal deutlich länger als sonst brauchte bis ich mein heutiges Mittagessen endlich auf dem Tablett hatte und mit dem extra bereitstehenden getrockneten Oregano garnieren konnte. Klugerweise hatte man an der Ausgabetheke außerdem extra scharfe Steak-Messer zum schneiden bereit gestellt. Dies sollte mir gute Dienste leisten, auch wen die Pizza als sie aus dem Ofen kam schon mal grob geviertelt worden war. Dazu gesellte sich noch – mehr aus Gewohnheit als aus Notwendigkeit – ein kleines Becherchen Milchreis mit roter Grütze aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Pizza with salami, mushrooms & peperoni / Pizza mit Salami, Champignons & Peperoni

Bereits nach den ersten Bissen zeigte sich, dass sich das Warten heute wirklich gelohnt hatte. Der Boden war tatsächlich hauchdünn und größtenteils schön knusprig – nur in der Mitte war ein kleines Stück was nicht hundertprozentig durchgebacken erschien, aber im Rahmen des großen Zeitdrucks unter dem die Pizzabäcker aufgrund der langen Schlange standen sehe ich mal großzügig drüber hinweg. Und auch der Belag aus würziger Tomatensauce, zahlreichen Champignon-Scheiben, großen würzigen Salamischeiben, zwei großen grünen Peperoni und natürlich Käse erwies sich als überaus lecker und recht hochwertig. Dazu passte wunderbar der darüber gestreute trockene Oregano, der den Genuss geschmacklich noch abrundete. Sehr gelungen und auch von der Größe mehr als ausreichend, da konnte man für ein Betriebsrestaurant wirklich nichts sagen. Da wäre der Nachtisch in Form des Milchreis mit roter Beerengrütze wäre tatsächlich nicht mehr notwendig geworden, aber auch hier gab es qualitativ nicht auszusetzen.
Dennoch war es heute nicht die Pizza, sondern die Nürnberger Bratwürste, die sich den ersten Platz auf den Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnten – was wohl auch mit der längeren Wartezeit vor dem Steinofen zusammen hing. Auf Platz zwei folgte aber die Pizza, Platz drei belegten die Asia-Gerichte, knapp gefolgt von den Penne Rigato mit Tomaten & Thunfisch auf Platz vier und dem vegetarischen Kichererbsencurry auf dem fünften Platz.

Mein Abschlußurteil:
Pizza: ++
Milchreis mit roter Grütze: ++

Wagner Piccolinis Speciale [10.01.2015]

Wagner Piccolinis Speciale

Nachdem ich mich heute Mittag mit den aufgewärmten Resten meines Spaghettiauflauf mit Speck & Mozzarella versorgt hatte, entschloss ich mich heute Abend dazu mir ein paar Piccolini Speciale der Firma Wagner aus dem Nestle-Konzernverbund in den Ofen zu schieben, die ich noch in meinem Gefrierfach vorrätig hatte – ein Produkt habe ich übrigens in diesem Beitrag bereits einmal etwas ausführlicher getestet. Im Grund genommen handelt es sich um kleine Mini-Quiches aus dünnen, flachen knusprigen Teigschälchen gefüllt mit Tomatensauce und belegt mit Käse, Salami und Champignons. Die Zubereitung dieses 2,49 Euro teuren Tiefkühlgerichts ist wie üblich denkbar einfach: Nachdem man den Ofen auf 200 Grad vorgeheizt hat, schiebt man die 9 in der Packung enthaltenen Piccolinis, die man vorher natürlich von der umgebenden Folie befreit hat, auf einem Rost auf der mittleren Schiene hinein und backt sie für 9-11 Minuten. Und schon kann man sie genießen. Nicht gerade ein leichter Genuss, aber immer wieder lecker.

Wagner Piccolinis Speciale

Dr. Oetker Pizza Tradizionale Salame Peperoni [30.12.2014]

Dr. Oetker Pizza Tradizionale Salame Peperoni

Heute verspürte ich keine große Lust zu kochen, daher beschloss ich mir einfach eine Fertigpizza in den Ofen zu schieben. Dabei fiel meine Wahl auf die Pizza Salame Peperoni aus der Tradizionale-Reihe von Dr. Oetker. Also auch hier mal wieder einfach den Ofen auf 220 Grad vorgeheizt, die Pizza auf dem Rost auf der mittleren Schiene hinein geschoben und nach 12 bis 14 Minuten war sie auch schon fertig.

Dr. Oetker Pizza Tradizionale Salame Peperoni

Im Vergleich zur Ristorante-Pizza von gestern ist bei der Tradizionale der Teigboden etwas dicker und der Belag nicht ganz bis zum Rand darauf verteilt, mit einem Durchmesser von ziemlich genau 24cm ist sie aber genau so groß, wenn auch etwas unregelmäßiger geformt. Hier hat man wohl durch künstliche Imperfektion versucht, den Anschein einer handgemachten Pizza zu simulieren. Dennoch fand ich die Dicke des Teiges noch absolut akzeptabel und auch der kleine Teigrand störte mich beim Verzehr nicht. Der Belag aus kleinen Salamischeiben und ein Stücke zerteilter, mild-scharfer grüner Peperoni, Käse und Tomatensauce war ein wenig unregelmässig verteilt, aber jedes Stück Pizza hatte letztlich noch genug davon, um den Genuss nicht negativ zu beeinflussen. Ich fand auch diese Pizzazubereitung überaus lecker. Einzig der recht hohe Preis von 2,59 Euro im Vergleich zu 1,89 Euro für die Ristorante-Pizza fiel etwas negativ auf – das bisschen mehr Teig kann einen solchen Preissprung wohl nicht rechtfertigen. Insgesamt aber eine durchaus empfehlenswerte Pizza.

Dr. Oetker Pizza Ristorante Salame Mozzarella Pesto [29.12.2014]

Dr. Oetker Ristorante Pizza Salame Mozzarella Pesto

Nachdem die Reste der Weihnachtsfestessen inzwischen aufgebraucht sind und ich auch keine Lust verspürte, selbst etwas zu kochen, entschloss ich mich heute dazu mal wieder eine Fertigpizza zuzubereiten. Meine Wahl fiel dabei auf auf Pizza Salame Mozzarella Pesto aus der Ristorante-Reihe von Dr. Oetker. Die Zubereitung war wie gewohnt sehr unkompliziert: Ofen auf 220 Grad vorheizen, tiefgefrorene Pizza für 11-13 Minuten auf dem Rost in den Ofen schieben und anschließend die fertige Pizza genießen.

Dr. Oetker Ristorante Pizza Salame Mozzarella Pesto

Dünner, knuspriger Pizzaboden, Belag bis zum Rand und eine sehr leckere Zutatenkombination aus Mozzarella-Käse, Pesto Genovese und würziger Salami – was will man mehr. Wenn es mal schnell gehen muss ist so eine Fertigpizza immer wieder eine gute Wahl.