Steinofen-Pizza mit Zwiebeln, Paprika, Champignons & Salami [20.01.2015]

Während die Asia-Wok-Theke heute Kalon Tzau Min – Gebratene Chinanudeln mit Eiern und Gemüse nach Kanton-Art und Gaeng Ped Mua – Gebackenes Seelachsfilet mit verschiedenen Gemüsesorten in Kokosmilchsauce anbot, fanden sich auf der westlich-regulären Karte auch nichts überraschendes, denn sowohl die Gebackenen Polentaschnitte auf Ratatouillegemüse bei Vitality als auch die Linsensuppe mit Wiener Würstchen und Bauernbrot bei Tradition der Region und die 3 Stück griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln und Djuvecreis bei Globetrotter waren absolut nicht außergewöhnlich. Während ich auf dem Weg ins Betriebsrestaurant war, war ich noch zwischen den Bifteki und den Polentaschnitten hin und her gerissen. Doch als sich bei der Ankunft ein wunderbarer Geruch von frisch gebackenen Teig in meiner Nase. Und wenig später stellte sich heraus, dass man heute mal wieder das Angebot unangekündigt um eine frisch im restauranteigenen Steinofen (auf-)gebackenen Pizza erweitert. Und der Belag aus Zwiebeln, Paprika, Champignons und Salami sagte mir überaus zu, also reihte ich mich spontan in die Schlange vor dem Ofen ein. Nachdem ich dann meine bereits in vier Stücke zerteilte Pizza erhalten hatte, bestreute ich sie noch mit etwas von dem bereitstehenden Oregano, außerdem ergänzte ich das Ganze noch mit einem Becherchen Kirschjoghurt aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Steinofen-Pizza mit Zwiebeln, Paprika, Champignons & Salami / Stonebaked pizza with onions, bell pepper, mushrooms & salami

Der Teigrand war zwar wie üblich recht breit geraten, aber ansonsten erwies sich der Boden als angenehm dünn und schön knusprig – so wie ich es mag. Und auch der Belag aus Käse, fruchtiger Tomatensauce, milden, zarten Zwiebelstreifen, grünen und roten Paprikastreifen, Champignonscheiben und genau vier großen Scheiben Salami ließ aus meiner Sicht nichts zu wünschen übrig. Kein leichter Genuss, aber doch sehr gelungen für eine Kantinen-Pizza. Und auch an dem mit zahlreichen Fruchtstücken versehene Kirschjoghurt gab es nichts auszusetzen. Ich war mal wieder sehr zufrieden mit heutigen meiner Entscheidung.
Wahrscheinlich war es die Kombination aus der langen Schlange mit den Zwiebeln im Belag, die ja nicht jeder mag, die dazu führte dass es die Pizza heute nicht ganz auf den ersten Platz der Allgemeinen Beliebtheitsskala schaffte, sondern noch knapp von den Bifteki mit Djuvecreis überholt wurden. Aber einen guten zweiten Platz erreichte sie dennoch, gefolgt von der Linsensuppe mit Wiener Würstchen auf Platz drei und den Asia-Gerichten auf dem vierten Platz. Die Polentaschnitten sah ich zwar auch hier und da, aber für mehr als Platz fünf reichte es heute dennoch wieder nicht.

Mein Abschlußurteil:
Steinofen-Pizza: ++
Kirsch-Joghurt: ++

Wagner Piccolinis Speciale [10.01.2015]

Wagner Piccolinis Speciale

Nachdem ich mich heute Mittag mit den aufgewärmten Resten meines Spaghettiauflauf mit Speck & Mozzarella versorgt hatte, entschloss ich mich heute Abend dazu mir ein paar Piccolini Speciale der Firma Wagner aus dem Nestle-Konzernverbund in den Ofen zu schieben, die ich noch in meinem Gefrierfach vorrätig hatte – ein Produkt habe ich übrigens in diesem Beitrag bereits einmal etwas ausführlicher getestet. Im Grund genommen handelt es sich um kleine Mini-Quiches aus dünnen, flachen knusprigen Teigschälchen gefüllt mit Tomatensauce und belegt mit Käse, Salami und Champignons. Die Zubereitung dieses 2,49 Euro teuren Tiefkühlgerichts ist wie üblich denkbar einfach: Nachdem man den Ofen auf 200 Grad vorgeheizt hat, schiebt man die 9 in der Packung enthaltenen Piccolinis, die man vorher natürlich von der umgebenden Folie befreit hat, auf einem Rost auf der mittleren Schiene hinein und backt sie für 9-11 Minuten. Und schon kann man sie genießen. Nicht gerade ein leichter Genuss, aber immer wieder lecker.

Wagner Piccolinis Speciale

Dr. Oetker Ristorante Pizza Speciale [08.01.2015]

Dr. Oetker Ristorante Pizza Speciale

Heute reichte die Zeit mal wieder nur für eine TK-Pizza und ich griff zu einer Ristorante Pizza Speciale aus dem Hause Dr. Oetker, einem Produkt welches ich in diesem Beitrag bereits einmal genauer auf den Zahn gefühlt hatte. Und auch wenn man sich bei diesem Produkt mit seinen quadratisch geschnittenem Schinken und den sehr exakt platzierten Scheiben von scharfer und normaler Salami sowie den Pilzen wenig Mühe gegeben hat, seine industrielle Herkunft zu verschleiern, zählt die Ristorante-Reihe mit seinem ultradünnem, knusprigen Boden und dem quasi nicht vorhandenen Rand immer noch zu einer meiner Lieblings-Fertigpizzasorten. Sehr gelungen finde ich auch immer wieder die Kräuter-Mischung mit viel Oregano auf dieser Pizza. Mit ca. 23cm Durchmessern, einem Gewicht von 330g und einem Preis von 2,79 Euro ein absolut akzeptables TK-Gericht, bei dem nur die 840kcal etwas negativ ins Auge fallen. Ich würde aber jederzeit wieder zu diesem Produkt greifen.

Dr. Oetker Ristorante Pizza Speciale

Dr. Oetker Bistro Petite Baguette Salami

Mini-Baguette Salami Dr. Oetker

Nachdem ich mich heute Mittag mit den letzten Resten meiner Hackbällchen Toskana begnügt hatte – ich habe aktuell noch Urlaub – entschloss ich mich heute Abend dazu mir mal ein paar Mini-Baguettes der Firma Dr. Oetker im Ofen zuzubereiten. Das Produkt hatte ich in der Variante Spezialé in diesem Beitrag bereits getestet, daher spare ich mir hier mal eine ausführlichere Dokumentation. Ich persönlich fand den Teigboden, obwohl ich mich genau an die Zubereitungsanleitung gehalten hatte, teilweise etwas zu knusprig geraten, aber der Belag aus Salami, Tomaten, Edamer-Käse und einigen Kräutern war sehr gut gelungen und auch von der Menge her absolut ausreichend. Somit waren die Petite Baguettes für ein Fertiggericht insgesamt geschmacklich absolut akzeptabel. Da zahle ich gerne mal 2,49 Euro für 8 dieser kleinen TK-Baguettes.

Dr. Oetker Pizza Tradizionale Salame Peperoni [30.12.2014]

Dr. Oetker Pizza Tradizionale Salame Peperoni

Heute verspürte ich keine große Lust zu kochen, daher beschloss ich mir einfach eine Fertigpizza in den Ofen zu schieben. Dabei fiel meine Wahl auf die Pizza Salame Peperoni aus der Tradizionale-Reihe von Dr. Oetker. Also auch hier mal wieder einfach den Ofen auf 220 Grad vorgeheizt, die Pizza auf dem Rost auf der mittleren Schiene hinein geschoben und nach 12 bis 14 Minuten war sie auch schon fertig.

Dr. Oetker Pizza Tradizionale Salame Peperoni

Im Vergleich zur Ristorante-Pizza von gestern ist bei der Tradizionale der Teigboden etwas dicker und der Belag nicht ganz bis zum Rand darauf verteilt, mit einem Durchmesser von ziemlich genau 24cm ist sie aber genau so groß, wenn auch etwas unregelmäßiger geformt. Hier hat man wohl durch künstliche Imperfektion versucht, den Anschein einer handgemachten Pizza zu simulieren. Dennoch fand ich die Dicke des Teiges noch absolut akzeptabel und auch der kleine Teigrand störte mich beim Verzehr nicht. Der Belag aus kleinen Salamischeiben und ein Stücke zerteilter, mild-scharfer grüner Peperoni, Käse und Tomatensauce war ein wenig unregelmässig verteilt, aber jedes Stück Pizza hatte letztlich noch genug davon, um den Genuss nicht negativ zu beeinflussen. Ich fand auch diese Pizzazubereitung überaus lecker. Einzig der recht hohe Preis von 2,59 Euro im Vergleich zu 1,89 Euro für die Ristorante-Pizza fiel etwas negativ auf – das bisschen mehr Teig kann einen solchen Preissprung wohl nicht rechtfertigen. Insgesamt aber eine durchaus empfehlenswerte Pizza.