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Spaghetti Bolognese – das Rezept

Saturday, March 5th, 2011

Auch am heutigen Samstag war mir mal wieder nach kochen. Und nach kurzem Studium meiner Rezeptsammlung entschied ich mich dazu eine leckere Bolognese-Sauce samt zugehöriger Spaghetti zuzubereiten. Natürlich gibt es viele Arten eine solche Sauce zu kochen, daher möchte ich hier einmal meine Variante vorstellen.

Was brauchen wir also für 2-3 Portionen?

150-170g Hackfleisch vom Rind oder wahlweise auch Halb und Halb
01 - Zutat Hackfleisch

1 kleine Zwiebel
02 - Zutat Zwiebel

1 kleine Möhre
03 - Zutat Möhre

1 Zehe Knoblauch
04 - Zutat Knoblauch

1/4 Knolle Sellerie
05 - Zutat Knollensellerie

1 Dose stückige Tomaten (400g Füllmenge)
06 - Zutat Stückige Tomaten

einen Schuß trockener Rotwein
07 - Zutat Rotwein

2 Esslöffel Tomatenmark
08 - Zutat Tomatenmark

1 Lorbeerblatt
09 - Zutat Lorbeerblatt

125-150ml Gemüsebrühe
10 - Zutat Gemüsebrühe

zum Würzen Salz, schwarzen Pfeffer, Thymian und Rosmarin
11 - Zutat Gewürze

und natürlich Spaghetti – für die zu erwartenden Saucenmenge sollten 250g reichen
12 - Zutat Spaghetti

Außerdem ist ein wenig Olivenöl für das Anbraten noch von Vorteil.

Kommen wir nun zur Zubereitung:

Als erstes hacken wir Sellerie, Karotten, Zwiebeln und Knoblauch so fein wie möglich. Ich hätte hier zwar auch mit dem Messer arbeiten können, aber da ich entdeckt hatte dass mein Pürierstab auch über einen Hechsleraufsatz verfügte, entschied ich mich dazu Karotte, Sellerie und Zwiebel nach dem Waschen und Schälen mit diesem Gerät zu zerkleinern.
13 - Gemüse zerkleinern

Und das Ergebnis sprach für sich – so fein hätte ich es mit dem Messer nicht hin bekommen.
15 - zerkleinertes Gemüse

Nur die Knoblauchzehe verarbeitet ich dann doch mit dem Messer, bei so einer kleinen Zehe erschien mit die Verwendung der Maschine doch etwas Oversized.
14 - Knoblauch hacken

Sind alle Komponenten vorbereitet geben wir Möhren, Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch mit dem Lorbeerblatt und etwas Olivenöl in eine Pfanne
16 - in Pfanne geben

und braten alles einige Minuten an. Es kann ruhig etwas Farbe annehmen, das verstärkt das spätere Aroma.
17 - anbraten

Dann geben wir das Gehackte hinzu und braten es krümelig an.
19 - Hackfleisch mit anbraten

Ist es das Hackfleisch angebraten, löschen wir alles mit dem trockenen Rotwein ab.
20 - mit Rotwein ablöschen

Nun öffnen wir die Dose mit stückigen Tomaten und geben sie in die Pfanne,
21 - Tomaten hinzugeben

fügen das Tomatenmark hinzu
22 - Tomatenmark einfügen

und gießen alles mit der Gemüsebrühe auf.
23 - Mit Gemüsebrühe aufgießen

Nachdem wir alles gut miteinander verrührt haben
24 - Gut verrühren

würzen wir es kräftig mit Salz, Pfeffer, edelsüßen Paprika, Thymian und Rosmarin.
25 - Würzen

Während die Sauce auf mittlerer Stufe vor sich hin köchelt, können wir auch die Nudeln nach Packungsbeschreibung zubereiten.
26 - Nudeln kochen

Zwischendurch können wir auch die Sauce abschmecken und gegebenenfalls nachwürzen.
27 - probieren

Ist die Sauce zu einer sämigen Masse verkocht, ist sie fertig und wir können die Platte herunter schalten.
28 - Fertige Sauce Bolognese

Sind die Nudeln fertig gekocht, gießen wir sie in ein Sieb und schrecken sie kurz mit kaltem Wasser ab.
29 - Nudeln abschrecken

Nun brauchen wir nur noch die Nudeln auf einen Teller zu geben, sie mit der Sauce zu garnieren und – wenn vorhanden und gewünscht – mit ein wenig Parmesan bestreuen – und fertig sind unsere Spaghetti Bolognese.
30 - Fertiges Gericht

Ich fand die Sauce wirklich sehr gelungen muss ich sagen, angenehm fruchtig und das Gemüse gab dem ganzen gemeinsam mit den Gewürzen einen leckeres Aroma. Zwar erwies sie sich als recht dickflüssig, aber dennoch verband sie sich gut mit den Nudeln. Ich finde auch dass eine gute Bolognesesauce auch nicht zu flüssig sein darf. Insgesamt ein wirklich schmackhaftes Rezept, das ich ohne Vorbehalte weiter empfehlen kann. Und die Menge der Sauce reichte perfekt zur Menge der Sauce – da hatte ich wohl wirklich gutes Augenmaß bewiesen.

31 - Fertiges Gericht-II

Ob das Ergebnis anders gewesen wäre wenn ich das Gemüse gröber und mit der Hand gewürfelt hätte, sei mal so dahin gestellt. Ich glaube durch das feine Zerhacken entwickelte sich der Gemüsegeschmack besonders intensiv beim anbraten. Vielleicht hätte man hier noch mit weiteren Gemüsesorten experimentieren können – aber ich wollte dieses Mal abgesehen von den zusätzlichen Gewürzen Rosmarin und Thymian nicht zu sehr vom Originalrezept abweichen. Ich war auf jeden Fall sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Blumenkohl-Möhren-Eintopf mit Hackfleisch – das Rezept

Sunday, February 27th, 2011

Da mir von Anfang an bewusst gewesen war, dass ich den Kopf Blumenkohl nicht ganz verbrauchen würde, hatte ich mich auch heute für ein Rezept mit Blumenkohl entschieden. Dabei war ich auf einen Blumenkohl-Möhren-Eintopf mit Hackfleisch gestoßen, der mir recht schmackhaft und verlockend erschien. Ist zwar eher ein Wintergericht, aber da es heute wieder kälter und winterlicher hier in München ist, passte das irgendwie schon. Die anderen Zutaten hatte ich vorausschauend natürlich schon gestern mit besorgt.

Für ca. 2 Portionen benötigen wir also:

250 – 300g Kartoffeln – festkochend
01 - Zutat Kartoffeln

1/2 – 3/4 Kopf Blumenkohl
02 - Zutat Blumenkohl

250g Hackfleisch halb & halb
03 - Zutat Hackfleisch halb & halb

300-400g Karotten / Möhren
04 - Zutat Möhren

1 Stange Lauch / Porree
05 - Zutat Lauch

1/4 Knolle Sellerie
06 - Zutat Knollensellerie

1 mittlere Zwiebel
07 - Zutat Zwiebel

500ml Gemüsebrühe
08 - Zutat Gemüsebrühe

2 Champignons (optional – hatte ich noch von gestern übrig)
09 - Zutat Champignons

und zum Würzen gerebelten Majoran, Pfeffer und Salz
10 - Gewürze

sowie 2 Esslöffel Olivenöl zum anbraten.
05 - Zutat Olivenöl

Kommen wir nun zur Zubereitung und bereiten unsere Zutaten vor.

Zuerst schälen wir die Kartoffeln
11 - Kartoffeln schälen

und schneiden sie in mundgerechte Würfel.
12 - Kartoffeln würfeln

Ebenso schälen wir die Möhren
13 - Karotten schälen

und schneiden sie in Scheiben.
14 - Karotten schneiden

Die Stange Lauch waschen und putzen wir, dann schneiden wir sie in Ringe.
15 - Lauch in Ringe schneiden

Außerdem würfeln wir die Zwiebel,
16 - Zwiebel würfeln

Vierteln die Champignons
17 - Champignons schneiden

und waschen, schälen und würfeln ein Viertel der Knollensellerie.
18 - Sellerie würfeln

Dann können wir mit dem eigentlichen Kochprozess beginnen. Dazu schwitzen wir in einem großen Topf die gehackte Zwiebel in dem Olivenöl an
19 - Zwiebeln andünsten

und braten dann das Hackfleisch mit den Zwiebeln krümelig an.
20 - Hackfleisch krümelig anbraten

Ist das Hackfleisch gut durchgebraten fügen wir die Möhren,
21 - Möhren hinzugeben

die Kartoffeln,
22 - Kartoffeln beifügen

die Lauchringe
23 - Lauch hinzu

und den gewürfelte Knollensellerie in den Topf und dünsten alles kurz mit an.
24 - Sellerie addieren

Dann gießen wir den Topfinhalt mit der Gemüsebrühe auf und lassen alles für circa eine Stunde auf mittlerer Stufe vor sich hin köcheln.
25 - Mit Gemüsebrühe aufschütten

Während der Eintopf köchelt, zupfen wir den Blumenkohl in kleine Röschen
26 - Blumenkohl zupfen

und würzen den Eintopf zwischendurch kräftig mit Salz, Pfeffer und Majoran.
27 - Würzen

Nach einer halben Stunde Kochzeit fügen wir dann die Champignons
28 - Champignons rein

und den Blumenkohl hinzu. Ich hatte hier von gestern gelernt und wollte den Blumenkohl nicht zu matschig werden lassen.
29 - Blumenkohl hinzu

Dann verrühren wir alles gut miteinander und lassen es die verbleibende halbe Stunde weiter köcheln.
30 - Gut verrühren

Kurz vor Ende der Garzeit probieren wir den Eintopf und würzen gegebenenfalls noch etwas nach. Dabei nahm ich mir gleich ein Stück Gemüse mit um zu testen ob alles gut durchgekocht ist.
31 - probieren

Zu diesem Zeitpunkt können wir auch ein wenig Petersilie (wenn vorhanden) waschen, trocken schütteln und hacken, um damit unser Gericht zu garnieren.
32 - Petersilie hacken

Ist alles zu einer sämigen Masse gekocht ist der Eintopf fertig
33 - Eintop fertig

und kann serviert und verzehrt werden.
34 - Blumenkohl-Möhren-Eintopf / Coliflower Carott Stew - Fertiges-Gericht

Ich hatte zuerst befürchtet dass alles mit nur Salz, Pfeffer und Majoran zu lasch wird – vor allem weil das Gehacktes ungewürzt gebraten worden war, doch da hatte ich mich getäuscht. Vor allem der Majoran, aber auch die anderen Gemüskomponenten gaben dem Eintopf eine kräftig-deftige Geschmacksnote. Dabei war alles wirklich gut durchgekocht ohne matschig oder zu weich zu werden. Für das allererste Mal dass ich so einen Eintopf zubereitet hatte war ich mehr als zufrieden.

35 - Blumenkohl-Möhren-Eintopf / Coliflower Carott Stew - CloseUp

Zwar hätte man noch etwas mehr Möhren und etwas weniger Hackfleisch verwenden können, das Originalrezept hatte hier auch andere Mengen vorgegeben, doch ich hatte das Rezept wie so häufig bei anderen Rezepten nach eigenem Gutdünken etwas variiert und bin damit meiner Meinung nach sehr gut gefahren. Für den Sommer ist so ein Gericht zwar eindeutig nichts, aber für einen kalten Herbst- oder Wintertag erscheint es mir genau das richtige. Ich kann auch diese Zubereitung auf jeden Fall wieder vorbehaltlos weiter empfehlen.

Nachtrag vom Folgetag: Habe heute Abend die im Kühlschrank gelagerten Reste dieses Gerichtes in der Mikrowelle erwärmt und als Abendmahlzeit verzehrt. War weiterhin sehr lecker – damit kann ich auch die Mikrowellentauglichkeit dieses Gerichtes voll bestätigen. Länger als drei bis vier Tage würde ich auch kein gebratenes Hackfleisch im Kühlschrank aufbewahren – aber bei so etwas leckerem wie diesem Eintopf wird es wohl kaum so lange halten. 😉

Kartoffelpuffer (Reibekuchen / Pfannkuchen) – das Rezept

Saturday, February 5th, 2011

Nach einem arbeitsreichen Tag und anschließendem Einkauf entschloss ich mich heute mal wieder zu kochen – das erste Mal in meiner neuen Münchner Wohnung übrigens. Meine Wahl fiel dabei auf Pfannkuchen, auch als Reibekuchen, Riefkoken, Pfannepuffer oder Kartoffeldetscherl bekannt, ein Gericht das ich aus meiner Kindheit kannte und liebe, aber noch nie zuvor selbst zubereitet hatte. Dabei ist es nun wirklich nicht schwierig, auch wenn es wie ich feststellen durfte natürlich beliebig viele Variationen gibt. Ich habe aus der Rezeptvielfalt dabei etwas gewählt, das dem am nächsten kommt was ich von früher kenne. Doch damit genug der langen Vorrede, kommen wir zum Rezept.
Für ein bis zwei Portionen benötigen wir:

5 große Kartoffeln – ich wählte eine festkochende Sorte
01 - Zutat Kartoffeln

1 kleine bis mittlere Zwiebel
02 - Zutat Zwiebel

2 Eier
04 - Zutat Eier

2 Esslöffel Mehl (Weizenmehl – Sorte 405)
03 - Zutat Mehl

sowie zum Würzen Salz, Pfeffer und Muskatnuss nach belieben.

Kommen wir nun zur Zubereitung:
Zuerst schälen und waschen wir die rohen Kartoffeln
05 - Kartoffeln schälen

und reiben sie mit Hilfe einer Küchenreibe. Natürlich kann man hier auch eine Moulinette oder eine ähnliche Küchenmaschine nehmen, ich wollte es heute aber in reiner Handarbeit machen.
06 - Kartoffeln reiben

Die geriebene Kartoffeln lassen wir dann erst einmal etwa 15-20 Minuten, gerne auch länger, stehen damit sich die reichlich vorhandene Flüssigkeit etwas absetzen kann.
07 - Kartoffeln gerieben

Während dieser Ruhephase können wir uns der Zwiebel zuwenden, um sie zu schälen und in kleine Würfel zu zerschneiden.
08 - Zwiebeln schneiden

Nach Ende der Ruhephase gießen wir dann das Kartoffelwasser ab. Zusätzlich kann man die Kartoffelmasse auch noch etwas z.B. mit Hilfe eines Tuchs ausdrücken. Wichtig ist der Kartoffelmasse die Feuchtigkeit etwas zu nehmen damit die Puffer nicht später allzu matschig werden.
09 - Kartoffelwasser abschütten

Nun geben wir die Zwiebeln hinzu
10 - Zwiebeln hinzugeben

und vermengen alles gut miteinander.
11 - vermengen

Ebenso fügen wir nun die beiden Esslöffel Mehl
12 - Mehl zugeben

und die zwei Eier hinzu und verrühren alles wieder.
13 - Eier aufschlagen

Jetzt fehlt nur noch Salz und Pfeffer
14 - mit Salz und Pfeffer würzen

sowie Muskatnuss. Ich hatte mir dazu mal frische Muskatnüsse besorgt, damit ich mal die kleine Muskatnussreibe die bereits seit längerem in meiner Schublade vor sich hin vegetierte ausprobieren zu können.
15 - mit Muskatnuss würzen

Ist alles gut miteinander vermischt, erhitzen wir etwas Öl (ich wählte Rapsöl), am besten in einer beschichteten Pfanne, auf mittlerer Stufe
16 - Öl erhitzen

und geben mit einem Löffel eine größere Portion der Kartoffelmasse in die Pfanne, wo wir sie mit seiner Hilfe flach drücken und daraus einen kleinen Fladen bilden.
17 - Masse in Pfanne geben

Das ganze wiederholen wir bis wir den in der Pfanne zur Verfügung stehenden Platz ausgenutzt haben. Bei mir reichte es für zwei Pfannkuchen.
18 - braten

Ist die eine Seite gut angebraten, wenden wir die Pfannkuchen-Fladen mit einem Pfannenwender um sie auch von der anderen Seite ebenso zu braten.
19 - wenden

Sind die Pfannkuchen fertig, entfernen entfernen wir sie aus der Pfanne und legen sie z.B. auf einem Teller beiseite, um die nächste Portion zu braten. Dabei sollte man natürlich nicht vergessen hin und wieder etwas Öl nachzufüllen damit die Reibekuchen auch angenehm braun werden.
20 - nächste Ladung braten

Ist unsere Schüssel mit der Rohmasse leer und sind alle Pfannkuchen gebraten, können wir uns an den Verzehr machen. Ich hatte mir dazu etwas Apfelmus mitgebracht, dass ich mir auf die fertigen Reibekuchen strich. Zusätzlich wäre natürlich auch noch etwas Zucker denkbar gewesen.
21 - Reibekuchen - fertiges Gericht mit Apfelmus

War wie nicht anders zu erwarten sehr gelungen – das Rezept ist ja eigentlich auch so simpel dass man da wenig falsch machen kann.

Die Variationsmöglichkeiten sind hier natürlich endlos – denkbar wäre hier auch Lachs und Sahne-Meerrettich, ein Joghurt-Kräuter-Dip und vieles mehr. Aber nicht nur bei den Beilagen kann man variieren, auch bei den Zutaten ist einiges Möglich. Eine besonders interessante Variante die ich beim stöbern entdeckte ist jene, zusätzlich noch Speck, Schnittlauch und geriebenen Käse in die Teigmasse zu geben – diese werde ich bei Gelegenheit auf jeden Fall auch noch mal ausprobieren.
Was die Nährwerte angeht sind solch Reibekuchen natürlich ziemliche Kalorienbomben, denn sie saugen das Öl in dem sie gebraten werden wie ein Schwamm in sich auf. Aber sei es drum – mir hat das was ich mir da gebraten hatte auf jeden Fall sehr gut geschmeckt – ein einfaches und sehr leckeres Gericht, dass mich relativ wenig aufwand zubereiten lässt.

Hackfleisch-Kartoffelpfanne – das Rezept

Saturday, February 27th, 2010

Heute war mir mal wieder nach Kochen, und nach einiger Konsultation meiner Rezeptsammlungen entschied ich mich dazu eine Hackfleisch-Kartoffelpfanne zuzubereiten. Das Rezept klang einfach und lecker – und viele Zutaten brauchte man dazu nicht. Also ging ich kurz einkaufen und besorgte mir die notwendigen Dinge.

Für zwei Portionen benötigen wir also:

400g kleine, festkochende Kartoffeln
Zutat Kartoffeln

eine mittelgroße Zwiebel
Zutat mittlere Zwiebel

1-2 Zehen Knoblauch
Zutat Knoblauch

Creme Fraiche
Zutat Creme Fraiche

400g Gehacktes halb und halb
Zutat Gehacktes halb&halb

Harissa-Paste
Zutat Harissa

100 – 150g TK-Erbsen
Zutat TK-Erbsen

und zum Würzen Salz, Pfeffer und Thymian
Gewürze

Kommen wir nun zur Zubereitung:

Zuerst schälen wir die Kartoffeln
Kartoffeln schälen

und halbieren sie.
Kartoffeln halbieren

Anschließend kochen wir sie für etwa zehn Minuten in Salzwasser.
Kartoffeln kochen

Während die Kartoffeln kochen, schneiden wir schon mal die Zwiebeln
Zwiebeln schneiden

und würzen das Gehacktes. Ich nahm dazu Salz, Paprikapulver und Pfeffer.
Gehacktes würzen

Mit einer Gabel können wir schließlich testen, ob die Kartoffeln schon durch sind
Kartoffeln testen

und schütten sie in diesem Falle ab.
Kartoffeln abschütten

In einer großen Pfanne erhitzen wir dann etwas Öl
Öl erhitzen

und schwitzen darin die Zwiebeln und das Knoblauch etwas an.
Zwiebeln & Knoblauch andünsten

Dann geben wir die Kartoffeln in die Pfanne – ich habe die Kartoffelhälften hier noch einmal geviertelt –
Kartoffeln dazu

und bröseln das gewürzte Gehacktes hinein.
Gehacktes dazu

Dann ist es an der Zeit alles mit Salz, Pfeffer und Thymian zu würzen.
Würzen

Ist alles gut angebraten geben wir ca. 200ml Wasser in die Pfanne
Wasser dazu

und ergänzen alles mit unseren TK-Erbsen.
Erbsen rein

Für nicht ganz 10 Minuten lassen wir das ganze dann
Zehn Minuten

auf mittlerer Flamme vor sich hin köcheln.
Köcheln

Zwischendurch würzen wir das ganze mit etwas Harissa.
Mit Harissa würzen

Ist das Wasser größtenteils verdampft, löschen wir das Gericht schließlich noch mit ein bis eineinhalb (Ess-)Löffeln Creme Fraiche ab.
Creme Fraiche ablöschen

Und fertig ist eine leckere, schmackhafte Hackfleisch-Kartoffelpfanne.
Fertiges Gericht

Ich hatte etwas gezweifelt ob es eine gute Idee war zuerst die Kartoffeln und dann das Hackfleisch in die Pfanne zu geben – denn ich befürchtete dass das Fleisch nicht richtig durchgebraten wird. Aber das erwies sich als unbegründet und das Ergebnis war wirklich sehr lecker und schmackhaft. Hätte mich regelrecht reinknien können – und für morgen reicht es auch noch mal.