Posts Tagged ‘Salzkartoffeln’

Spargel, Kochschinken & Salzkartoffeln

Sunday, April 24th, 2011

Spargel, Schinken & Salzkartoffeln / Asparagus, ham & potatoes

Heute Abend bot sich mir das erste Mal in dieser Saison die Gelegenheit mich an frisch zubereitetem Spargel gütlich zu tun. Und zu zartem weißen Spargel in brauner Butter passt wunderbar ein Stückchen gekochter Schinken und einige Salzkartoffeln. Obwohl eine gute Sauce Hollandaise natürlich ebenfalls gut dazu passt. Wird mit Sicherheit nicht das letzte Mal sein dass ich mich in diesem Jahr an diesem Gewächs gütlichen tun werde – mal schauen ob und wann unser Betriebsrestaurant etwas in dieser Richtung anbietet – aber die Spargelsaison geht ja noch bis in den Juni, es bleibt also noch etwas Zeit. 😉

Fertig-Salzkartoffeln

Thursday, April 7th, 2011

Fertig-Salzkartoffeln

Entdeckt in einem tegut Supermarkt.
Was es nicht alles so gibt… Also gerade Salzkartoffeln sollte man ja gerade noch selbst zubereiten können. Und das aufwärmen dürfte kaum länger dauern als das selbst kochen. Nichts für mich – ich mache mir da meine Kartoffeln lieber selbst. Aber bestimmt gibt es auch für dieses Produkt eine Zielgruppe…

Hokifilet in Kräuterkruste “Toskana” [12.11.2010]

Friday, November 12th, 2010

Neben den heutigen Asia-Gerichten in Form von Kao Pad – Gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln, und Gemüse in Sojasauce, Gaeng Panang Moo – Gebratenes Schweinefleisch mit frischem Gemüse und Kaffir Limetten in rotem Panang Curry und Gebratenen Garnelen mit frischem Gemüse in Spezial-Sauce stand heute im Bereich der regulären Küche wieder die übliche Dreierkombination aus Geflügel bei Vitality – heute Feiner Putenbraten in Champignonsauce, dazu Vollkornreis – einer traditionell-regionalen Süßspeise – heute Germknödel mit Pflaumenmus gefüllt, dazu Vanillesauce – und schließlich einem Fischgericht – heute Gebratenes Hokifilet in Kräuterkruste “Toskana” mit Tomaten-Olivenragout und Salzkartoffeln auf der Karte. Der Putenbraten, den ich übrigens hier schon einmal verzehrt hatte, sah nicht so verlockend aus, Asiatisch hatte ich gestern bereits gegessen und Süßspeisen sind ja sowieso nichts für mich – mal von den Kalorien ganz abgesehen. Blieb also nur noch das Hokifilet, dass mir sogar ganz gelegen kam da es an meinem üblichen Fischtag Mittwoch ja diese Woche mal keinen Fisch, sondern Wild gegeben hatte. Dazu nahm ich mir noch ein Becherchen Weiße Mousse au Chocolat von der Desserttheke. Langsam reicht es aber mit den Desserts, ich hatte diese Woche viel zu oft eines und darf diese Sitte keinesfalls wieder einreißen lassen. Normalerweise gehörten noch schwarze Oliven in die Sauce, da ich diese aber nicht sonderlich gerne mag und wahrscheinlich aussortiert hätte, bat ich die Thekenkraft mir eine Kelle der Paste ohne diese Oliven aufzumachen und sie entsprach diesem Wunsch ohne weitere Rückfragen.

Hokifilet Toskana / Hoki Filet Toskana style

Meine Entscheidung für das Fischgericht erwies sich bereits nach den ersten Bissen als wirklich ausgezeichnete Wahl. Das in eine Panada gebackene, wunderbar zarte Hokifilet erwies sich als absolut Grätenfrei, die Sauce aus Tomaten und Olivenragout – komischerweise machen mir Oliven als Ragout absolut nichts aus – war angenehm fruchtig und passte wunderbar zu dem Fisch und der Sättigungsbeilage Kartoffeln, von denen sich wirklich reichlich auf dem Teller befanden. Eigentlich wäre das Mousse wirklich nicht mehr notwendig gewesen, aber das angenehm schaumige und nach weißer Schokolade schmeckende Dessert schadete auch nicht – außer vielleicht meiner schlanken Linie. 😉
Bei der Allgemeinheit der Kantinengäste lieferten sich der Putenbraten und das Hokifilet heute meiner Meinung nach ein wahres Kopf- an Kopf-Rennen um den ersten Platz in der Beliebtheitsskala. Das Hokifilet gewann dabei, zumindest meiner Meinung nach, um Haareslänge vor dem Geflügelgericht. Platz drei belegten die Asia-Gerichte und auf Platz vier folgte schließlich der Germknödel. Im Nachhinein gesehen wäre ich auch mit dem asiatischen Garnelen-Gericht gut bedient gewesen, aber zwei mal Asiatisch hintereinander ist nun mal nicht mein Ding und wird nur in Ausnahmefällen praktiziert.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet in Kräuterkruste: ++
Tomaten-Olivenragout: ++
Salzkartoffeln: ++
Weißes Mousse au Chocolate: ++

Schnitzel mit Erbsen-Möhren-Gemüse

Sunday, June 13th, 2010

Schnitzel mit Erbsen-Möhren-Gemüse

Zum Wochenende gönnte ich mir Ausnahmsweise mal ein Schnitzel – ganz als Hausmannskost mit Erbsen- & Möhrengemüse und ein paar Salzkartoffeln. Wird sich zwar mit Sicherheit morgen auf meiner Waage auswirken, aber hin und wieder geht das schon denke ich. Dabei macht mir nicht nur das dünne Schnitzel sondern auch das in zerlassener Butter zubereitete Gemüse etwas sorgen. Aber lecker war es auf jeden Fall.

Meine Abschlußwertung:
Schnitzel: ++
Erbsen- und Möhren: ++
Salzkartoffeln: ++

Bordelaise & Salzkartoffeln

Sunday, June 6th, 2010

Schon als ich ein Kind war hat meine Mutter dies immer mal zum Mittagessen gemacht. Ich bin aber nie dazu gekommen es selbst mal zu fertigen – und da ich noch eine Packung dieses Schlemmerfilet Bordelaise, ein Fischfilet mit Kräuterauflage, in den Tiefen meines Gefrierfaches fand, entschloss ich mich spontan heute dazu, das ganze mal zu machen.
Ist wirklich sehr simpel und kaum der Rede wert. Wir benötigen nur eine Packung Schlemmerfilet und ein paar Kartoffeln. Normalerweise würde noch ein Nüsschensalat oder irgend ein Gemüse dazu passen, aber ich hatte leider nichts im Haus, also musste es auch so gehen. Wir nehmen also das Schlemmerfilet Bordeleaise

01 - Schlemmerfilet Packung

befreien es von Verpackung und Folie

02 - Gefroren

und geben es in den auf 250 Grad vorgeheizten Backofen.

04 - im Backofen

Das ganze brauch ca. 35 Minuten. Dann schälen wir ein paar Kartoffeln und geben sie in Salzwasser, wo wir sie in 15 bis 20 Minuten kochen.

03 - Salzkartoffeln kochen

Wenn das Schlemmerfilet schön goldbraun gebacken ist, können wir es aus dem Backofen nehmen.

05 - Schlemmerfilet fertig

Zusammen mit den Kartoffeln und natürlich etwas Zitronensaft ein wirklicher Genuss.

06 - Schlememrfilet Bordelaise

Wie gesagt: Nicht besonderes, aber dennoch sehr lecker. Da ich wieder nicht gefrühstückt hatte, passten die Menge und die Kalorienzahl (immerhin ca. 700kcal oder 16 WW ProPoints) noch gut in meinen Ernährungsplan. Damit ist aber erst mal genug, ab nächster Woche wird wieder strenger auf die Ernährung geachtet 😉