Nürnberger Rostbratwürste mit Sauerkraut & Kartoffelpüree [21.03.2017]

Mein erster Blick galt heute zwar der Hähnchenbrust in Tikka Masalasauce und Basmatitreis aus dem Abschnitt Globetrotter auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants, aber da ich bereits am Wochenende mit meinem hausgemachten Gyros samt Djuvecreis viel Reis zu mir genommen hatte, sah ich mich auch noch nach Alternativen um. Und mit den Nürnberger Rostbratwürste mit Sauerkraut, Bratensauce und Kartoffelpüree entdeckte ich im Abschnitt Tradition der Region auch gleich das richtige. An den Farfalle mit Auberginenragout bei Vitality oder den Asia-Thai-Angeboten wie Gebackene Frühlingsrolle oder Gang Gai Mai – Hähnchenstreifen gebraten in roter Kokosmilchsauce hatte ich kein näheres Interesse.

Nuremberger fried sausages with sourcrout & mashed potatoes / Nürnberger Rostbratwürste mit Sauerkraut & Kartoffelpüree

Beim Kartoffelpüree handelte es sich natürlich, wie üblich, um die aus Pulver angerührte Variante, die zumal heute auch mal wieder recht dünn geraten war – hier kann ich leider keine volle Punktzahl geben. Das Sauerkraut war aber mal wieder sehr gelungen, hier kann man glaube ich auch wenig falsch machen, und auch an den genau abgezählten sechs kleinen Rostbratwürste nach Nürnberger Art gab es nichts auszusetzen. Die etwas dünnflüssige, aber würzige Bratensauce wäre meiner Meinung nach nicht unbedingt notwendig gewesen, aber geschadet hat sie auch nicht.
Beim Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lieferten sich heute die Tikka Masala Hähnchenbrust und die Rostbratwürste ein knappes Kopf-an-Kopf-Rennen, letztlich konnte sich aber dann doch die Hähnchenbrust durchsetzen. Nach den somit zweitplatzierten Bratwürstchen folgten die Asia-Gerichte auf dem dritten Platz und das vegetarische Auberginenragout schließlich auf Platz vier.

Nürnberger Rostbratwürstchen mit Sauerkraut & Kartoffelpüree [12.12.2016]

Die Wahl des richtigen Mittagsgerichts fiel mir heute mal wieder sehr leicht, denn ich hatte weder auf die Asia-Thai-Angebote wie Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen oder Curry Kai – Putenfleisch gebraten mit gelben Thai-Cury und verschiedenem Gemüse noch auf die Farfalle mit Zucchiniragout bei Vitality oder die Hähnchenbrust mit fruchtiger Currysauce und Koksreis bei Globetrotter große Lust. Blieben also nur noch die Nürnberger Rostbratwürstchen mit Sauerkraut, Bratensauce und Kartoffelpüree aus dem Abschnitt Tradition der Region auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants.

Nuremberger fried sausages with sauerkraut & mashed potatoes / Nürnberger Rostbratwürstchen mit Sauerkraut & Kartoffelpüree

Sechs würzige, gut durchgebratene Rostbratwürstchen, eine dickflüssige Bratensauce mit einer leichten Kümmel-Note, eine relativ kleine, aber schmackhafte Portion Sauerkraut und schließlich das heute mal angenehm dickflüssige Kartoffelpüree, das aber natürlich wie üblich aus Pulver hergestellt worden waren ergaben ein einfaches, aber doch sehr leckeres Mittagsgericht, an dem ich nichts auszusetzen hatte. Für ein Betriebsrestaurant wie dieses absolut akzeptabel – nur beim Anrichten hätte man sich etwas mehr Mühe geben können.
Natürlich erfreuten sich die Rostbratwürstchen, wie nicht anders zu erwarten, auch bei den anderen Gästen großer Beliebtheit und konnten sich den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Und auch wenn die Asia-Gerichte ihr dicht auf den Fersen war, belegte schließlich doch die Hähnchenbrust in Currysauce den zweiten Platz. Nach den somit drittplatzierten Asia-Gerichten folgte auf Platz vier die vegetarischen Farfalle mit Zucchiniragout.

Mein Abschlußurteil:
Rostbratwürstchen: ++
Bratensauce: ++
Sauerkraut: ++
Kartoffelpüree: +

Nürnberger Rostbratwürstchen mit Sauerkraut & Kartoffelpüree [14.11.2016]

Auch wenn die heutigen Gerichte auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants durchgehend zum Standard-Repertoire gehörten, weckten sie doch durchgehend ein gewisses Interesse bei mir. Hätte das Gemüse nicht etwas zerkocht ausgesehen, hätte ich vielleicht zum Kartoffelgeröstel mit Lauch und Schafskäse aus der Sektion Vitality gegriffen und bei der Gebratenen Hähnchenbrust in Tikka-Masallasauce und Jasminreis aus dem Abschnitt Globetrotter musste ich an das Gericht von vor zwei Wochen denken und entschloss mich daher schließlich dazu, bei den Nürnberger Rostbratwürstchen mit Sauerkraut, Bratensauce und Kartoffelpüree aus dem Bereich Tradition der Region zuzugreifen. Und das obwohl die Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen und das Curry Kai – Putenfleisch gebraten mit gelben Thaicurry und verschiedenem Gemüse von der Asia-Thai-Theke heute auch nicht übel aussahen. Aber Bratwürstchen erschienen mir genau das richtige für heute.

Nuremberger fried sausages with sauerkraut, gravy & mashed potatoes / Nürnberger Rostbratwürstchen mit Sauerkraut, Bratensauce & Kartoffelpüree

Die genau abgezählten sechs kleinen Bratwürstchen waren zwar nicht mehr ganz heiß, aber dafür schön würzig und gut durchgebraten, so dass ich knapp von einem Punktabzug absehen kann. An der etwas klein geratenen Portion Sauerkraut gab es ebenso wenig auszusetzen wie an der dunklen, dickflüssigen und ebenfalls würzigen Bratensauce. Nur beim (Pulver-)Kartoffelpüree kann ich mal wieder keine volle Wertung geben, auch wenn mir natürlich bewusst ist, dass die Herstellung von echtem Kartoffelpüree für eine so große Menge an Gästen wie hier unverhältnismäßig aufwändig wäre. Aber in der Summe erwiesen sich die Rostbratwürstchen als gute Wahl und ich konnte mit meiner Entscheidung auch heute mal wieder zufrieden sein.
Bei der großen Allgemeinheit der Gäste war es heute auch die Rostbratwürstchen, die sich mit einem knappen Vorsprung den ersten Platz sichern konnten. Aber die Hähnchenbrust in Tikka-Massalasauce war ihnen sehr dicht auf den Fersen und konnten sich einen guten Platz zwei sichern. Den dritten Platz belegten die Asia-Thai-Gerichte und auf Platz vier folgte schließlich das Kartoffelgeröstel mit Lauch und Schafskäse.

Mein Abschlußurteil:
Nürnberger Rostbratwürstchen: ++
Bratensauce: ++
Sauerkraut: ++
Kartoffelpüree: +

Nürnberger Rostbratwürste mit Sauerkraut & Kartoffelpüree [24.10.2016]

Wie so häufig zu Beginn der neuen Woche war auch das Angebot in unserem Betriebsrestaurant am heutigen Montag leider nur etwas mittelmäßig. Der Curryreis mit Zucchini-Möhrenragout bei Vitality sah aus meiner Sicht nicht sehr verlockend aus und auch die Gnocchi alla Carbonara mit Kirschtomaten und Parmesan bei Globetrotter begeisterten nicht sonders. Und da ich auf Poh Piard Thord – Knusprige Frühlinsgröllchen oder Curry Kai – Putenfleisch gebraten mit gelben Thai Curry und verschiedenem Gemüse auch keine große Lust verspürte, blieb ich letztlich bei den Nürnberger Rostbratwürstchen mit Weinsauerkraut, Bratensauce und Kartoffelpüree, die im Abschnitt Tradition der Region auf der Speisekarte zu finden waren.

Nuremberger fried sausages with wine sauerkraut, gravy & mashed potatoes / Nürnberger Rostbratwürstchen mit Weinsauerkraut, Bratensauce & Kartoffelpüree

Die genau abgezählten sechs Nürnberger Rostbratwürstchen waren wie üblich in Ordnung, denn sie waren gut mit einigen Kräutern gewürzt und auch von ihrer Konsistenz her gut gelungen. Ebenso wenig gab es etwas am leicht säuerlichen Weinsauerkraut etwas zu kritisieren und auch die Bratensauce war dieses Mal angenehm dickflüssig und würzig – auch wenn sie aus meiner Sicht nicht unbedingt notwendig gewesen wäre. Einzig beim recht dünnen, wie üblich wohl aus Pulver angerührten Kartoffelpüree kann ich auch heute leider keine volle Punktzahl geben. Aber dennoch denke ich, heute die beste aller Alternativen gewählt zu haben.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, lagen die Nürnberger Rostbratwürstchen auch hier am höchsten in der Gunst und konnten sich den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Aber die Gnocchi alla Carbonara waren ihnen dicht auf den Fersen und konnten sich einen guten Platz zwei sichern, gefolgte von den Asia-Thai-Gerichten auf dem dritten Platz und dem vegetarischen Curryreis mit Zucchini-Möhrenragout auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Nürnberger Rostbratwürstchen: ++
Bratensauce: ++
Weinsauerkraut: ++
Kartoffelpüree: +

Gebratener Zander auf Rahmsauerkraut mit Kartoffelpüree [30.09.2016]

Heute ging das zweiwöchige Special unseres Betriebsrestaurants zum aktuell hier in München stattfindenden Oktoberfest in die letzte Runde und mit einem Gebratenen Zander auf Rahmsauerkraut und Petersilienwurzelpüree stand ein überaus verlockendes Angebot auf der Karte. Dass man das Petersilienwurzelpüree offensichtlich durch einfaches Kartoffelpüree ersetzt hatte, störte mich dabei nur wenig, immerhin hatte ich diese Woche ja noch nichts mit Fisch und das war die Gelegenheit. Einzig das Gegrillte Putenfilet auf Tomaten-Lauchrisotto mit Brokkoliröschen bei Vitality ließ mich kurz überlegen, ob ich mich anderweitig entscheiden sollte, während die Gefüllten Pfannkuchen mit roter Grütze bei Globetrotter oder die Asia-Thai-Gerichte wie Gebackene Ananas und Banane und San Sei Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezial Sauce heute kein näheres Interesse bei mir weckten. Doch die Überlegung war letztlich natürlich nur theoretisch, denn es gab definitiv nicht besseres heute als den Zander und mit gerade einmal 4,30 Euro war er auch was den Preis anging absolut akzteptabel.

Pikeperch on cream sauerkraut with mashed potatoes / Zanderfilet auf Rahmsauerkraut mit Kartoffelpüree

Der auf seiner Haut gebratene, mit Kräutern garnierte Zanderfilet war, wie man es von dieser Sorte Fisch gewohnt ist, wundervoll zart und besaß ein überaus leckeres Aroma. Das Fleisch zerging dabei regelrecht auf der Zunge. Dazu war das mit etwas Rahm verfeinerte Sauerkraut eine ungewöhnliche, aber dennoch irgendwie passende Gemüsebeilage. Das Kartoffelpüree hatte man zusätzlich mit in Rotwein gegarten Zwiebeln garniert, was es aufwertete, aber nicht ganz darüber hinwegtäuschen konnte, dass es sich hier – wie üblich – um ein Instant-Kartoffelpüree handelte, dem irgendwie etwas mehr Aroma gut getan hätte. Daher kann ich hier leider keine volle Punktzahl geben. Dennoch gab es keinen Moment, in dem ich bereite zu diesem Gericht gegriffen zu haben.
Und auch bei den anderen Gästen, wie ich anhand einer in Augenscheinnahme der anderen Tabletts erkennen konnte, erfreute sich das Zanderfilet dem größten Zuspruch und konnte sich mit klarem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf dem zweiten Platz sah ich die gefüllten Pfannkuchen, die ein klein wenig häufiger gewählt worden waren als das Putenfilet. Die Asia-Thai-Gerichte folgten mit einem kleinen Abstand schließlich auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Zanderfilet: ++
Rahmsauerkraut: ++
Geschmorte Zwiebeln: ++
Kartoffelpüree: +