Griechischer Gemüseeintopf mit Schafskäse & Oliven [21.01.2014]

Auch wenn ich nicht vorhabe zum Vegetarier zu werden, so entschied ich mich heute doch wieder einmal für das vegetarische Angebot unseres Betriebsbetriebsrestaurant, einen Griechischen Gemüseeintopf mit Schafskäse und Oliven, den man wie üblich im Bereich Vitality anbot. Denn die Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce bei Tradition der Region sahen mir einfach zu sehr nach Kantine aus und der Schaschlikspieß vom Schwein mit Paprika, Zwiebeln und Speck mit Zigeunersauce und Pommes Frites bei Globetrotter erschien mir etwas zu kalorienreich. Einzig das Gaeng Ped Mua – Gebackenes Seelachsfilet mit verschiedenen Gemüsesorten in Kokosmilchsauce, das neben Kalon Tzau Min – Gebratene Chinanudeln mit Eiern und Gemüse nach Canton Art an der Asia-Thai-Theke ließ mich kurz inne halten und sinnieren – aber letztlich blieb ich dann doch bei dem Griechischen Gemüseeintopf, an den ich von in der vergangenen Mittagsmahlzeiten wie z.B. hier, hier oder hier durchgehend positive Erinnerungen hegt. Eigentlich hätte der kleine Aprikosenquark aus dem Dessert-Angebot trotz angenehm leichter 463kcal für das Hauptgericht nicht unbedingt noch seien müssen, aber ich konnte mich mal wieder nicht zurückhalten. 😉

Griechischer Gemüseeintopf mit Schafskäse & Oliven / Greek vegebtable stew with feta & olives

Der Eintopf mit Tomaten, Blumenkohl, Broccoli, Paprika, Zucchini, Zwiebeln und Aubergine war in einer mit zahlreichen Kräutern angenehm pikant gewürzten Brühe zubereitet und mit leckeren Feta-Würfeln und etwas Petersilie garniert worden – eine sehr leckere Kombination wie ich fand. Das Gemüse war zwar recht weich gekocht, aber von der Konsistenz waren sie noch so weit ok, dass ich hier keinen Punktabzug geben möchte. Einziger Kritikpunkt war das etwas zu klein geratene Stück Baguette, das man heute anstatt des sonst üblichen Fladenbrots dem Gericht beigelegt hatte, denn es reichte nicht ganz, um die verbliebene Flüssigkeit aus dem fast leeren Teller aufzusaugen. Da half auch nicht, dass das Baguette noch schön frisch und knusprig war. Zum Glück stimmte mich der kleine Becher fruchtigen und cremigen Aprikosenquarks nach dem Brot-Fauxpas wieder etwas versöhnlich. 😉
Heute gestaltete es sich schwierig, einen klaren Favoriten unter den Gerichten auszumachen, denn sowohl der Schaschlikspieß also auch die Schinkennudeln und die Asia-Gerichte waren fast gleich häufig gewählt worden. Ich musste mehrmals genau hinsehen, bis ich schließlich den Schaschlikspieß den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligte und Schinkennudeln und Asia-Gerichte zusammen auf Platz zwei einordnen konnte. Der griechische Gemüseeintopf war für ein vegetarisches Angebot zwar ungewöhnlich häufig gewählt worden, aber letztlich bliebt ihm doch nur der dritte Platz.

Mein Abschlußurteil:
Griechischer Gemüseeintopf: ++
Schafskäse: ++
Baguette: +
Aprikosenquark: ++

Kartoffelgeröstel mit Lauch & Schafskäse [16.12.2013]

Wie üblich verspürte ich auch diesen Montag wenig Lust auf etwas von der Asia-Thai-Theke, deshalb ließ ich die dortigen Angebote wie Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen oder Gung Pao Ngao – Rindfleisch, gebraten mit Chili, Knoblauch, Morcheln, Bambus und Gemüse mal außen vor und wandte meine Aufmerksamkeit der regulären Küche zu, wo zwar nichts außergewöhnliches, dafür aber gute Hausmannskost auf der Speisekarte stand. Und obwohl sowohl der Kartoffelsuppeneintopf mit Wiener Würstchen, frischen Kräutern und Bauernbrot bei Tradition der Region als auch die Spaghetti Bolognese mit Parmensan bei Globetrotter durchaus meinem Geschmack entsprachen, fiel meine Wahl doch wieder auf das Vitality-Angebot in Form von Kartoffelgeröstel mit Lauch und Schafskäse, das 336kcal einen angenehm leichten Genuss versprach und es auch noch erlaubte, einen kleinen Becher Limonen-Joghurt-Mousse aus dem heutigen Dessert-Angebot auf mein Tablett zu bugsieren.

Kartoffelgeröstel mit Lauch & Schafskäse / Roasted potatoes with leek & feta

Gemeinsam mit zahlreichen kleinen, angebratenen Salzkartoffeln hatte man bei diesem Gericht neben Lauch auch sehr fein gewürfelte Möhren und Zucchini, Zwiebeln sowie einige Kräuter mit gebraten und das Ganze schließlich mit frischem, gewürfelten Schafskäse garniert. Die Befürchtung das Gericht würde zu trocken wirken – so wie bei der Gnocchipfanne mit Kohl vor einigen Wochen – erwies sich glücklicherweise als vollkommen unbegründet. Allerdings hätte ich es begrüßt, wenn man etwas mehr als die paar Stückchen Lauch im Gericht gefunden hätte. Dafür war man mit dem Schafskäse recht großzügig umgegangen, was das Versäumnis beim Lauch zumindests größtenteils aufwog. Einfach, aber wirklich sehr schmackhaft muss ich sagen. Und cremigen, luftigen Limonen-Joghurt-Mousse mit seiner Garnitur aus Kokosraspeln und einer Physalis (Blasenkirsche) gab es keinerlei Grund zur Kritik.
Auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala, die ich wie immer durch das Beobachten der Vorlieben der anderen Gäste aufstellte, lagen eindeutig die Spaghetti Bolognese mit riesigem Vorsprung vor allen anderen Gerichten auf Platz eins. Platz zwei würde ich dem Kartoffelsuppeneintopf mit Wiener Würstchen zuordnen, knapp gefolgt den Asia-Gerichten auf Platz drei. Der vierte Platz gebührte, wie leider meist üblich, wieder dem vegetarischen Angebot in Form des Kartoffelgeröstel mit (wenig) Lauch und (viel) Schafskäse. Aber das war auch kaum anders zu erwarten gewesen.

Mein Abschlußurteil:
Kartoffelgeröstel mit Lauch & Schafskäse: ++
Limonen-Joghurt-Mousse: ++

Kartoffelgeröstel mit Lauch & Schafskäse [02.09.2013]

Ich weiß nicht wieso, aber auch diesen Montag konnte ich mich wie üblich für die Angebote an der Asia-Thai-Theke wie die Poh Piard Thord – Knusprigen Frühlingsröllchen oder das Gung Pao Ngao – Rindfleisch gebraten mit Chili, Knoblauch, Morcheln Bambus und Gemüse nicht so recht begeistern. Die Angebote im Bereich der regulär-westlichen Küche, wo im Abschnitt Vitality Kartoffelgeröstel mit Lauch und Schafskäse, bei Tradition der Region ein Fleischpflanzerl mit Bratensauce und Kartoffelpüree und bei Globetrotter Tortellini mit Spinat-Frischkäsefüllung und Tomaten-Basilikumsauce auf der Speisekarte stand entsprach zwar auch eher dem üblichen Standard, aber nach kurzem Abwägen erschien mir das Kartoffelgeröstel mit seinen 338kcal das aus meiner Sicht verlockendste Angebot, bei dem ich mir auch noch einen kleinen Becher Müsli-Quark dazu gönnen konnte.

Kartoffelgeröstl mit Lauch & Schafskäse / Roast potatoes with leek & feta

Im Vergleich zu früheren Darreichungen wie hier und hier (mit aufgestreutem Schafskäse) oder hier (mit aufgestreutem Lauch und Schafskäse) hatte man die Zubereitung wieder leicht modifiziert. Dieses Mal waren alle Komponenten einfach miteinander vermengt worden und die Kartoffeln im Ganzen mit hinein gegeben worden, was den Verzehr leicht verkomplizierte, das man sie vorher zerteilen musste. Einziger Vorteil war, dass die Schafskäse-Würfel etwas angeschmolzen waren und sich so besser mit den anderen Zutaten wie den Möhrenwürfeln, den Lauch- und Paprikastreifen und den Zwiebeln verbanden. Geschmacklich war es auch absolut in Ordnung und unterschied sich wenig von früheren Gerichten dieser Art, aber visuell machte es meiner Meinung nach weniger her. Das Auge isst ja mit. Das Ganze wurde aber etwas dadurch ausgeglichen, dass wenn die Portion merkbar größer als sonst ausfiel. Ob das noch mit 338kcal auskommt bezweifle ich etwas, aber sei es drum. In der Summe kann ich auch hier aber wohl dennoch volle Punktzahl geben. Und auch am mit Knusperflocken und Rosinen versehenen Müsliquark gab es nichts auszusetzen.
Als ich mich auf den Tabletts der anderen Gäste umsah, zeigte sich schnell dass das Fleischpflanzerl mit Bratensauce und Kartoffelpüree heute mit knappen, aber klar erkennbaren Vorsprung Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala erlangen konnte. Auf Platz zwei folgten die Tortellini mit Tomaten-Basailikumsauce, sehr eng gefolgt von den Asia-Gerichten und dem vegetarischen Kartoffelgeröstel auf einem guten, aber dennoch vierten Platz. Das entsprach auch dem, was man bei einer solchen Angebotspalette erfahrungsgemäß erwarten konnte.

Mein Abschlußurteil:
Kartoffelgeröstel: ++
Müsli-Quark: ++

Kartoffelgeröstel mit Lauch & Schafskäse [08.08.2013]

Einen Moment liebäugelte ich zwar heute mit der Asia-Thai-Theke, wo mich vor allem das Curry Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce reizte, das dort u.a. neben Asiatischem Gemüse, herzhaft gebraten in Erdnußsauce reizte. Zumal mir das Schweineschnitzel “Zigeuner Art” mit pikanter Paprikasoße und Pommes Frites bei Globetrotter eindeutig zu schwer erschien und mich das Rindergeschnetzelte in Sherrysauce auf Reis bei Tradition der Region visuell nicht sonderlich ansprach. Dann aber entschied ich mich doch für das vegetarische Kartoffelgeröstel mit Lauch und Schafskäse bei Vitality, das mit gerade mal 338 kcal einen angenehm leichten Genuss versprach und somit auch noch den kleinen Becher Rhabarberjoghurt ein wenig rechtfertigte, den ich mir dazu noch aus dem heutigen Dessert-Angebot mit auf das Tablett nahm.

Kartoffelgeröstel mit Lauch & Schafskäse / Roast potatoes with leek & feta

Zwischen den zahlreichen Kartoffelscheiben des Hauptgerichtes fand sich eine bunte Mischung verschiedenster sehr klein geschnittener Gemüsesorten, von denen ich Möhren, Zucchini, Paprika, milde weiße Zwiebeln und Frühlingszwiebeln identfizieren konnte. Alles war angebraten worden und mit Salz, Pfeffer und verschiedenen Kräutern zu einem einfachen, aber sehr schmackhaften Pfannengericht vermengt worden. Dazu passte sehr gut die Garnitur aus frischem Lauch und der gewürfelte Schafskäse. Allerdings sei hier noch zu erwähnen, dass der Schafskäse eine aus meiner Sicht etwas seltsame Konsistenz besaß und ein wenig gelatineartig wirkte, nicht matt und leicht bröselig wie ich ihn sonst kenne und schätze. Da er außerdem auch geschmacklich nicht ganz überzeugen konnte, muss ich hier leider einen winzigen Abzug in der Benotung geben. Das war aber das erste Mal dass ich diese Art von Schafskäse hier angetroffen habe, daher bleibt zu hoffen dass es sich hier um einen einmaligen Fehlgriff beim Einkauf gehandelt hat. Aber der nur ganz leicht gesüßte Joghurt mit seinen Fruchtstücken von knackigem Rhabarber entschädigte mich schließlich wieder mit diesem kleinen Fauxpas.
Natürlich war es das Schweineschnitzel “Zigeuner Art” mit Pommes, das heute am häufigsten von der Allgemeinheit der Gäste gewählt worden war und das somit auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala landete. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, womit sie ihren Trend ihrer Platzierung auf den vorderen Plätzen, den man schon die letzte Zeit beobachten konnte, fortsetzte. Den dritten Platz belegte das Rindergeschnetzelte in Sherrysauce und auf Platz vier folgte, wie leider üblich, das vegetarische Gericht in Form des Kartoffelgeröstel mit Lauch & Schafskäse. Bei einer solchen Angebotszusammenstellung hätte ich aber auch kaum eine andere Platzierung erwartet.

Mein Abschlußurteil:
Kartoffelgeröstel: ++
Frische Lauchringe: ++
Schafskäse: +/-
Rhabarberjoghurt: ++

Griechischer Gemüsetopf mit Fladenbrot [27.06.2013]

Einen Moment überlegte ich heute zwar an der Asia-Thai-Theke zuzuschlagen, wo mich neben dem Taohoo Tod – Tofu gebacken auf Bratgemüse mit Koriandersauce sowohl das Ko Lo Kai – Putenfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse und Ananas in süß-saurer Sauce als auch das Gebackene Fischfilet mit verschiedenem Gemüse in Chilisauce reizten, dann aber entschied ich mich doch für den bewährten vegetarischen Griechischen Gemüsetopf mit Schafskäse, Oliven und Fladenbrot der heute bei Vitality auf der Speisekarte stand. Die Gefüllte Paprika mit Tomaten-Basilikumsauce und Reis bei Tradition der Region und die Spaghetti all Arrabbiata bei Globetrotter reizten mich weniger. Dazu gesellte sich dann entgegen jeder Vernunft noch ein Zitronen-Limonen-Mousse von der Dessert-Theke auf mein Tablett – was aber bei 461kcal pro Portion beim Gemüsetopf auch meiner Meinung nach gerade noch vertretbar war.

Griechischer Gemüsetopf mit Fladenbrot / Greek vegetable stew with pita

Das nicht gerade frische Stück Fladenbrot mit seinem leicht süßlichen Geschmack erinnerte zwar etwas an Einback, aber zum aufsaugen der Flüssigkeit des Eintopfes reichte es letztlich. Zumal am eigentlichen Eintopf absolut nichts auszusetzen war. Eine bunte Zusammenstellung verschiedener Gemüsesorten wie Möhren, Erbsen, Broccoli, Blumenkohl, Auberginen, Zucchini und schwarzen Oliven in ausreichend, aber nicht zu viel mit zahlreichen Kräutern versehener Brühe und der Garnitur aus gewürfeltem, milden Schafskäse und Petersilie ergab ein überaus leckeres Gericht, in dem ich das Fleisch absolut nicht vermisste. Ob die Würze nun wirklich griechisch war oder sich der Begriff nur durch die Beigabe von Oliven und Schafskäse definierte, konnte ich allerdings nicht sagen. Und auch der kleine Becher luftig-lockeren, süßlich-sauren Zitronen-Limonen-Mousses gab mir keinen Grund irgendwelche Kritik anzubringen. Ein leichtes und für ein vegetarisches Gericht auch angenehm lang sättigender Eintopf, der alle meine Anforderungen an ein leckeres Mittagessen erfüllt.
Bei der Allgemeinheit der Gäste lag heute, zugegebenermaßen von meiner Seite etwas unerwartet, die Spaghetti all arrabbiata am höchsten in der Gunst. Unerwartet, weil es sich meines Wissens hier ja um ein vegetarisches Gericht handelte. Die mit Hackfleisch gefüllten Paprikaschoten, die ich eher auf dem ersten Platz gesehen hatte, folgten auf Platz zwei. Platz drei belegten die Asia-Gerichte und der von mir gewählte griechische Gemüsetopf folgten auf einem zwar sehr guten, aber dennoch vierten Platz. Ich muss zugeben, dass ich die Nudeln all arrabbiata hier noch nie probiert habe – vielleicht sind sie ja tatsächlich so gut dass sie diesen ungewöhnlich hohen Grad an Beliebtheit trotz des Fehlen des Fleisches rechtfertigen. Also, Notiz an mich selbst: Beim nächsten mal wenn es irgend etwas all arrabbiata gibt, unbedingt probieren! 😉

Mein Abschlußurteil:
Griechischer Gemüsetopf: ++
Fladenbrot: +
Zitronen-Limonen-Mousse: ++