Hähnchen-Ananas-Curry mit Basmatireis – das Rezept
18.05.2013 18:06 kochexperimente, kulinarischesUnkommentiert
Inspiriert vom Limettencurry welches ich am Freitag in unserem Betriebsrestaurant verzehrt hatte, entschied ich mich heute dazu, mich auch mal an einem Curry zu versuchen. Und bei der Suche nach einem passenden Rezept stieß ich schließlich auf dieses Hähnchen-Ananas-Curry, das ich mit etwas Basmatireis als Sättigungsbeilage ergänzte.
Was brauch man also für 2 Portionen?
1 kleine Dose Ananas in Stücken

100g Schmelzkäse-Ecken (28% Fett)

sowie Salz, Pfeffer und Chilipulver nach Belieben zum würzen
Beginnen wir damit die Ananasstücke abtropfen zu lassen, wobei wir den Saft natürlich auffangen.

Außerdem weichen wir den Basmati-Reis für ca. 30 Minuten in kaltem Wasser ein. So stand es zumindest bei mir auf der Packung – im Zweifelsfall einfach noch mal auf dem eigenen Reis nachschauen, was die Zubereitungsbeschreibung vorgibt.

Anschließend waschen wir die Frühlingszwiebeln

und schneiden sie in dünne Ringe.

Außerdem schälen und hacken wir die Knoblauchzehen

und entkernen die Thai-Chilis, um sie dann ebenfalls in Ringe zu schneiden.

Dann waschen wir die Hähnchenbrust gründlich, tupfen sie trochen

und schneiden sie dann in mundgerechte Würfel.

In einer größeren Pfanne erhitzen wir nun den Esslöffel Pflanzenöl

und braten die Hähnchenbrust darin rundherum an.

Sobald sie durch sind, geben wir den Esslöffel Honig hinzu und lassen ihn ein wenig karamellisieren.

sowie die Frühlingszwiebeln hinzu

und dünsten alles für ca. drei Minuten an.

Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt, einen Topf mit Wasser – die doppelte Menge vom Reis – aufzusetzen und damit zu beginnen, es zum kochen zu bringen.

Nun können wir die abgetropften Ananas-Stücke mit in die Pfanne geben

und braten sie ebenfalls kurz mit an.

Das Ganze bestreuen wir dann mit den drei Teelöffeln Currypulver, das wir kurz anrösten lassen

und dann mit der Kokosmilch aufgießen.

Während alles kurz aufkocht, zerkleinern wir den Schmelzkäse etwas

und geben ihn dann ebenfalls in die Pfanne,

wo wir ihn schmelzen lassen und mit den anderen Zutaten gut verrühren.

Inzwischen müsste auch das Wasser kochen, so dass wir es mit einem gestrichenen Teelöffel Salz versehen können

und dann den vorher abgegossenen Reis hinzufügen, den wir auf kleiner Flamme über ca. 10 Minuten gar kochen lassen.

Wenden wir uns nun wieder dem Curry zu, in welches wir zuerst die Instant-Geflügelbrühe einrühren

um es dann mit einer kräftigen Prise Chilipulver

sowie drei bis vier Esslöffeln Ananassaft abschmecken.

Dann lassen wir es, bei gelegentlichem umrühren, auf niedriger Flamme vor sich hin köcheln bis der Reis gar ist. Anschließend können wir das fertige Gericht servieren und genießen.

Das Gericht erwies sich als eine überaus gelungene Kombination aus der würzigen Schärfe von Curry und Chilis sowie der fruchtigen Süße von Ananas und Kokosmilch. Dazu die Frühlingszwiebeln und die zarten, saftigen Hähnchenbrust-Stücke in der dickflüssigen Kokos-Schmelzkäse-Sauce – ein wahrer Genuss kann ich da nur sagen. Vermengt mit dem Reis überaus sättigend und wohlschmeckend – ich war sehr zufrieden mit dem Ergebnis meines heutigen Kochexperiments.
Werfen wir abschließend noch einen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichtes. Meiner Kalkulation nach liegt die gesamt Zubereitung bei etwa 1100kcal, das entspricht 550kcal pro Portion. Für ein Hauptgericht ein absolut akzeptabler Wert. Ich hatte ja befürchtet, der Schmelzkäse würde die Werte in die Höhe treiben, aber da ich hier zu einer leichteren Variante gegriffen hatte hielt er sich glücklicherweise mit unter 200kcal in Grenzen. Viel mehr nahm die Hähnchenbrust mit etwas über 400kcal den größten Einzelposten ein.
Auch wenn es sich hier, aufgrund der Verwendung von Schmelzkäse, wohl nicht um ein original asiatisches Rezept handelte, kann ich das Hähnchen-Ananas-Curry dennoch jedem Liebhaber von exotischen Genüssen wirklich ans Herz legen. Mit hat es auf jeden Fall mal wieder vorzüglich gemundet.
Guten Appetit
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Dicke Bohnen-Kartoffelpfanne mit Speck & Schmelzkäse – das Rezept
12.02.2012 17:59 kochexperimente, kulinarischesUnkommentiert
Irgendwie war mir heute nach Bohnen. In meinem Vorratsschrank entdeckte ich beim nachsehen noch eine Dose Dicke Bohnen die ich verwenden konnte. Hinzu fügte ich dann noch vieles, was ich noch so im Gemüsefach oder sonst wo auf Lager hatte und was verbraucht werden musste. Das Ergebnis war schließlich eine Dicke Bohnen-Kartoffelpfanne mit Speck und Schmelzkäse, ein wirklich deftiges und sehr leckeres Gericht, dessen Rezept ich sozusagen aus Restbeständen selbst entwickelt habe.
Was brauchen wir also für 2-3 Portionen?
1 Dose Dicke Bohnen (400g – 240g Abtropfgewicht)

1/8 Knollensellerie (ca. 150-160g)

120g geräuchter Speck in Würfeln

1 Bund Petersilie – da es im Supermarkt keine Glatte mehr gab, hatte ich dieses Mal zu Krauser gegriffen

sowie Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Bohnenkraut zum würzen
und einen EL Pflanzen-/Olivenöl zum braten
Zuerst einmal bereiten wir die einzelnen Zutaten vor – wie üblich. Wir schälen also die Kartoffeln und schneiden sie in mundgerechte Stücke,

schälen die Zwiebel und würfeln sie,

schälen die Karotte und schneiden sie in Stifte,

und schneiden sie in Scheiben,

zerkleinern die Knollensellerie – am besten mit einer Küchenmaschine –

und lassen die Bohnen abtropfen.

Nun erhitzen wir ein klein wenig Olivenöl in einer Pfanne und lasse die Speckwürfel darin aus.

Anschließend geben wir die Zwiebelwürfel hinzu, dünsten sie glasig an

und pressen den Knoblauch dann dazu.

Ist alles gut angebraten, geben wir auch die Möhrenstifte

und die zerkleinerte Knollensellerie mit in die Pfanne und lassen beides etwas Farbe annehmen

bevor wir schließlich die Kartoffelwürfel ebenfalls hinzu geben

und sie ebenfalls einige Minuten mit anbraten.

Anschließend gießen wir alles mit der Gemüsebrühe auf,

fügen die abgetropften Bohnen hinzu

und lassen alles kurz aufkochen, wobei wir es schon einmal kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen können.

Anschließend stellen wir die Platte wieder auf mittlere Stufe, fügen die Champignonscheiben hinzu

und würzen alles mit einer kräftigen Prise Bohnenkraut.

Während der Pfanneninhalt dann für zehn bis fünfzehn Minuten vor sich hin köchelt, waschen wir die Petersilie, schütteln sie trocken und zupfen die Blätter von den Stengeln, um diese dann mit einem scharfen Messer klein zu schneiden.

Einige Minuten vor Garende fügen wir die Petersilie dann – abgesehen von einem kleinen Rest zum garnieren – hinzu

Außerdem geben wir noch den Schmelzkäse mit in die Pfanne,

lassen ihn dort schmelzen und verrühren ihn gut mit dem restlichen Pfanneninhalt.

Nun können wir unsere Kreation probieren und gegebenenfalls noch etwas mit den Gewürzen abschmecken. In meinem Fall fehlte nur noch etwas Salz.

Dann bleibt eigentlich nichts anderes mehr, als das Gericht zu servieren und es zu genießen.

Obwohl ich viel Gemüse verwendet hatte, erwies sich das Gericht doch als angenehm deftig und würzig, woran der hinzugegebene Schmelzkäse natürlich nicht ganz unschuldig war. Genau das richtige für einen sonnigen, aber eiskalten Wintertag wie heute. Von den Kräutern im Schmelzkäse bemerkte man leider nur wenig, hier hatte ich mir mehr erwartet, dafür schmeckte man aber umso mehr das wunderbare Aroma der beigefügten Petersilie, die wie ich fand geschmacklich wunderbar mit den anderen Zutaten harmonierte. Wirklich sehr lecker, an dieser eher spontan entstandenen Zubereitung gab es wirklich nichts auszusetzen.
Trotz der Verwendung von Schmelzkäse und Speck kommt für das gesamt Gericht erstaunlicherweise laut meiner Kalkulation gerade mal ein Wert von ca. 1400kcal zusammen, also bei zwei Portionen 700kcal und bei drei 467kcal pro Portion. Das ist zwar nicht wenig, ich hatte aber doch mit etwas mehr gerechnet – für ein so deftiges und sättigendes Hauptgericht ein absolut akzeptabler Wert. Das Rezept wird auf jeden Fall einen festen Platz in meiner ständig wachsenden Sammlung bekommen, eine absolut passende Zubereitung für die kalte Jahreszeit.
Guten Appetit

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Kartoffel-Paprika-Pfanne mit Schnittlauch und Schmelzkäse – das Rezept
15.01.2012 19:14 kochexperimente, kulinarisches2 Kommentare
Mein heutiges Gericht war eher aus der Not heraus geboren dass ich noch viel Kartoffel und Paprika übrig hatte und diese ungern wegwerfen sondern viel lieber in einem Gericht verarbeiten wollte. Also entschied ich mich dazu, heute mal eine Kartoffel-Paprika-Pfanne zuzubereiten und ergänzte diese mit einigen anderen Gemüsesorten sowie Schmelzkäse, Schnitzelfleisch und Schnittlauch. Das Ergebnis war ein leckeres und nicht allzu kompliziert zuzubereitendes Mittagsgericht dass ich hier nun kurz vorstellen möchte.
Für 2-3 Portionen benötigen wir:
600-650g Kartoffeln – festkochende Sorte

2 mittlere Paprika (rot & grün)

170g Schmelzkäse – ich wählte eine leichtere, fettreduzierte Zubereitung

sowie ggf. etwas Salz & Pfeffer zum abschmecken
Fangen wir damit an die Kartoffeln als Pellkartoffeln zu kochen.

Während diese Kochen können wir uns dem Gemüse zuwenden und es vorbereiten. Wir waschen also die Frühlingszwiebeln und schneiden sie in Ringe,

entkernen die Paprika und zerteilen sie in Streifen

und waschen schließlich das Fleisch, tupfen es trocken und schneiden es dann ebenfalls in Streifen. Zu lange Streifen halbieren wir dabei noch einmal.

Sobald die Kartoffeln gut durchgekocht sind, gießen wir sie ab und lassen sie etwas abkühlen so dass wir sie anfassen können,

und schneiden sie dann in dickere Scheiben wobei wir größere Scheiben ebenfalls noch einmal halbieren.

In einer größeren Pfanne zerlassen wir anschließend etwa die Hälfte des Butterschmalz

und braten die Kartoffeln – gerne Portionsweise – rundherum an.

Dann stellen wir diese bei Seite und braten das Fleisch kräftig an,

entnehmen es und braten dann die Paprikastreifen an bis sie Farbe annehmen.

Und auch die Frühlingszwiebeln braten wir zuletzt noch einzeln an und stellen sie ebenfalls zur Seite.

Sind alle Komponenten angebraten, gießen wir die Gemüsebrühe in die wieder leere Pfanne,

und lassen ihn schmelzen, verrühren ihn und lassen die Mischung kurz aufkochen.

Jetzt können wir die Erbsen hinzu geben

und alles mit der Speisestärke binden. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, wir sollten diese fein zerstreuen und gleich verrühren damit die Stärke nicht klumpt.

Als nächstes können wir die angebratenen Kartoffeln,

sowie die Fleischstreifen zurück in die Pfanne,

verrühren alles gut miteinander und lassen es für weitere fünf bis sieben Minuten köcheln.

In der Zwischenzeit können wir das Schnittlauch waschen, trocken schütteln, mit dem Messer zerschneiden

und dann zum restlichen Pfanneninhalt hinzufügen und verrühren. Ein wenig davon behalten wir dabei jedoch zum garnieren zurück.

Nun ist es an der Zeit unsere Kreation zu probieren.

Zwar würzt der Schmelzkäse recht gut, aber ich fand dennoch das etwas Pfeffer und vor allem etwas Salz hier nicht schaden konnte.

Damit ist unser Gericht auch schon fertig und wir können es mit dem verblieben Schnittlauch garniert servieren.

Dafür dass dieses Gericht nur als Resteverwertung gedacht war erwies es sich als wirklich sehr leckere Zubereitung. Durch das vorherige anbraten der Gemüsekomponenten, vor allem der Kartoffeln und des Paprikas, hatten sich schmackhafte Röstaromen entwickelt die dem Ganzen eine zusätzliche Geschmackskomponente gab. Aber Hauptgeschmacksträger war natürlich der Schmelzkäse, bei dem ich eine leichteren Zubereitung gewählt hatte was den Geschmack aber meiner Meinung nach nicht negativ beeinflusste.
Insgesamt komme ich für diese Zubereitung auf 2300kcal, das entspricht 767kcal pro Portion. Das ist zwar nicht wenig, aber für ein Hauptgericht absolut akzeptabel wie ich finde. Die Kombination aus Kartoffeln und Paprika kann man ja als klassisch bezeichnen, ein einfaches und nicht allzu aufwendig zuzubereitende Mahlzeit. Ich war mit dem Ergebnis meines heutigen Kochexperiments auf jeden Fall sehr zufrieden.
Guten Appetit

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Lauch-Kartoffel-Topf mit Hackfleisch & Schmelzkäse – das Rezept
17.12.2011 16:24 kochexperimente, kulinarischesUnkommentiert
Meine Küche war in letzter Zeit eindeutig etwas Auflauf- und Ofenlastig wie ich feststellen musste, daher wollte ich heute mal wieder etwas zubereiten was nicht in den Backofen kommt. Nach kurzem Abwägen entschied ich mich schließlich dabei für diesen Lauch-Kartoffel-Topf mit Hackfleisch & Schmelzkäse, ein klassisches Eintopfgericht dass sich wie ich finde wunderbar für die kalte Jahreszeit eignet. Und die Zubereitung ist nicht besonders aufwändig wie ich feststellte – aber sehr selbst:
Was brauchen wir also für 3 – 4 Portionen?
2 Stangen Lauch – mittlere Größe

2 große Kartoffeln (ca. 450 – 500g)

300g Hackfleisch (ich wählte Rinderhack, man kann aber auch gerne Schwein, halb & halb oder Geflügelhack nehmen)

200g Schmelzkäse (Ich wählte die leichte Variane mit 11% Fett)

sowie zum Würzen Salz, Pfeffer & Muskatnuss
und etwas neutrales Öl – z.B. Rapsöl – zum braten
ggf. etwas Petersilie zum garnieren
Beginnen wir wie immer mit der notwendigen Vorbereitung der Zutaten. Dazu waschen wir die Lauchstangen

und schneiden sie in schmale Ringe. Bei großen Stangen können wir diese auch noch mal halbieren.

Außerdem schälen wir die Zwiebel und zerkleinern sie

ebenso wie die Kartoffeln, die wir schälen und in Würfel zerkleinern.

In einem größeren Topf erhitzen wir dann das Öl und dünsten unsere Zwiebelwürfel darin an.

Die Speckwürfel können wir auch gleich mit hinzu geben und auslassen.

Jetzt heißt es Geduld und bloß nicht zu viel umrühren während alles für sechs bis sieben Minuten vor sich hin bruzzelt. Das Zauberwort hier heißt Bodenkontakt, denn dieser ist notwendig damit sich Röstaromen entwickeln können. Natürlich sollten die Zwiebeln aber auch dabei nicht schwarz werden. ![]()

Sind die Zwieblen und der Speck gut durch, geben wir das Rinderhackfleisch in den Topf und braten es mit an

wobei wir es auch gleich ein wenig mit Pfeffer und Salz würzen können.

Wenn da Hack krümlig und durchgehend angebraten ist, geben wir unsere geschnittenen Lauchstangen mit in den Topf

und lassen sie für einige Minuten mit dem Hackfleisch im Topf andünsten

bevor wir alles schließlich mit der Gemüsebrühe aufgießen

und dann auch die Kartoffelwürfel hinzufügen.

Nun muss alles für 20 bis 25 Minuten auf mittlerer Stufe vor sich hin köcheln wobei wir es auch gleich mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.

Zwischendurch natürlich das umrühren nicht vergessen – wir wollen ja nicht das etwas am Topfboden anpappt.

Nach den zwanzig bis fünfundzwanzig Minuten können wir dann unseren Schmelzkäse mit in den Topf geben

und natürlich gut mit dem restlichen Topfinhalt verrühren.

Außerdem heben wir noch die Saure Sahne unter, verrühren sie ebenfalls

bevor wir alles noch einmal kurz aufkochen lassen.

Abschließend probieren wir unsere Kreation natürlich noch einmal

und schmecken sie ggf. noch einmal mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss ab.

Dann können wir unser Gericht auch schon servieren.

Sehr lecker kann ich da nur sagen. Lauch und Kartoffeln sind ja eine fast schon klassische Kombination und in Kombination mit dem krümelig angebratenen Rinderhack, den knusprigen Speckwürfeln und der Mischung aus Schmelzkäse und Saurer Sahne ein wie ich finde geschmacklich wunderbar ausgewogenes Gericht, dem mit Salz, Pfeffer und nicht zu wenig Muskatnuss noch der letzte Schliff gegeben wurde. Hier meine ich gibt es nichts hinzuzufügen oder verbessern.
Und auch was die Kalorien angeht erwies sich dieses Gericht entgegen meiner ersten Befürchtungen doch als angenehm leicht – die Verwendung von leichtem Schmelzkäse und nicht allzu viel Öl natürlich vorausgesetzt. Meiner Berechnung nach hat der ganze Topf ca. 1600kcal, also bei vier Portionen wären das gerade mal 400kcal, bei 4 Portionen 533kcal. Ich hatte um ehrlich zu sein hier erheblich mehr erwartet, aber meine Verwendung von Light-Schmelzkäse und Rinderhack hatte sich hier tatsächlich ausgezahlt. Bei der Verwendung von fettreicherem Schmelzkäse und Schweinehack wären wir hier auf gut und gerne 2300kcal für alles gekommen, eine Ersparnis von 600kcl pro Topf und 200 bzw. 150kcal pro Portion. Geschmacklich tat das aber wie ich fand nichts zur Sache, ich fand auch diese Zubereitung äußerst gehaltvoll, lecker und sättigend. Daher kann ich sie wärmstens weiter empfehlen.
Guten Appetit

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