Status [15.08.2006]

Wetter:

Zwar sah es am Morgen extrem nach Regen aus und kurz bevor ich auf/an/in der Arbeit ankam trafen mich einige Tröpfchen, aber richtig geregnet hatte es meines Wissens nicht wirklich. Gegen Mittag klarte es einigermaßen auf und trotz ziemlich heftigen Böen blieb es eigentlich temperaturmäßig noch angenehm.

Die Vorhersage legt hier heute vollkommen falsch – wobei natürlich nicht auszuschließen ist daß es im Laufe des Nachmittags noch zu Niederschlägen kommt. Hoffentlich fängt es nicht genau zum Feierabend an damit. 🙂
Wie man ab heute auch sieht scheint die Rückkehr der warmen Tage auch nur Vorrübergehend zu sein – dies würde ich natürlich sehr begrüßen.

Mittag:
Nachdem wir gestern ja in Richtung Johannisplatz/Wagnergasse unterwegs waren, führte uns unserer heutiger Mittagsausflug in die andere Richtung. Allerdings diesmal nicht nur bis zum Marktplatz – das R2 hatte dort leider nur Salat im Angebot, was keinen von uns sehr begeisterte – sondern bis hinunter in die Oberlauengasse ins Hotel-Restaurant “Zur Noll” – einer Location der wir bereits seit langem keinen Besuch mehr abgestattet hatten.

Ich mußte lange überlegen was ich hier nehme – doch schließlich entschloß ich mich einmal richtig zu “sündigen” und nahm das Knoblauchschnitzel mit Bratkartoffeln und Salat.

War natürlich lecker – aber kalorientechnisch eine ziemliche Bombe. Nun, dann muß ich mich heute mit dem Abendbrot etwas zurückhalten.
Ich entsinne mich da an eine alte Regel: “Frühstücken wie ein König, Mittagessen wie ein Bürgerlicher und Abendbrot wie ein Bettelmann.” Würde ich ja machen, aber da ich außer Kaffee nie Frühstücke schwierig durchzuziehen. Ja ja, ich weiß schon. Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Aber ich habe nun mal morgens keinen Hunger – was soll ich machen? Daher denke ich daß ich zum Mittag auch mal kräftiger zuschlagen darf.
Auf dem Rückweg ließ ich mich dann noch zu einem Kaffee, bessergesagt einem doppelten Espresso, im Markt 11 breitschlagen.

Status [31.07.2006]

Wetter:

Nachdem es sich bereits am Wochenende leicht abgekühlt hatte, sorgte heute eine starke Bewölkung dafür, daß man sich draußen bewegen konnte ohne gleich in Schweiß auszubrechen. Wenn die Sonne von den Wolken verdeckt war, hielten sich die Temperaturen auch auf diesem angenehmen Niveau. Nur wenn die Wolkendecke zwischendurch mal aufbrach und ein paar ungebremste Sonnenstrahlen zum Boden durchließ, merkte man sofort, daß sie nichts an ihrer Wärmekraft eingebüßt hatte. Während ich dies schreibe, hat es nun sogar begonnen kurz zu regnen.

Die Vorhersage kündet auch davon, daß wir mit einer kräftigen Abkühlung zu rechnen haben. Als Hitzgeplagter begrüße ich diese Entwicklung natürlich. 🙂 Ob es aber so bleibt möchte ich bezweifeln – der August wird uns wohl noch mit ein bis zwei kleinen Hitzewellen plagen, bevor endlich der Herbst anbricht.

Mittag:
Grobrichtung für den heutigen Tag war wieder der Marktplatz. Das R2 konnte uns jedoch mit einem Olivengericht auf Raviolenudeln nicht wirklich überzeugen. Zuerst stand wieder das Kartoffelhaus zur Diskussion, dann aber schwenkten wir kurzentschlossen ein Stück nach Rechts und ließen uns an den Tischen des Hanfrieds nieder.

Der Name Hanfried ist im übrigen – nur für jene die nicht aus Jena stammen oder dies bisher nicht wußten, der Jenaer “Kosename” für den Kurfürsten Johann Friedrich I von Sachsen, dem Jena seine Universität verdankt und dessen Statue hierr auf dem Marktplatz zu bewundern ist.

Das aber nur am Rande erwähnt. 😉
Nach kurzem Studium der Karte entschied ich mich dazu, das sogenannte Marktrad zu versuchen, welches sich als riesiges, mit verschiedenen Gemüsen bedecktes Schnitzel herausstellte. oO

War seine 7,50 Euronen aber dann auch wert – ich war mehr als satt hinterher.
Zu unserem Unmut mußten wir dann leider fast 45 Minuten auf unser Essen warten, das gibt leider Abzüge in der B-Note 😉 – aber dafür sind “große” Getränke hier wirklich groß – also 0,5 Liter und nicht nur die 0,4 wie sonst üblich. Aufgrund der langen Wartezeit und da einige meiner Mit-Mittagsesser-Kollegen dann auch noch Termine hatten, verzichteten wir heute komplett auf Kaffee und begaben uns sofort nach dem Bezahlen zurück.

Stop birdflu – eat pork

Eine sehr schöne Aktion von Steffen Nork – da beteilige ich mich selbstverständlich

Denn (ich zitiere):

Schweineschnitzel bestehen aus Schwein. Schweine kriegen keine Vogelgrippe (s. Beweis). Wer gesünder leben will und nicht der Vogelgrippe erliegen will, sollte dringend mehr Schnitzel in seinen täglichen Bedarf aufnehmen.

Status [11.02.2006]

Wetter:

Mann-o-Mann – daß in solch kurzer Zeit so viel Schnee fallen kann hatte ich nicht gedacht. Es ist natürlich bei weitem nicht so schlimm wie in Bayern – aber schon ziemlich heftig. Wer jetzt noch keine Winterreifen drauf hat (ich habe es!!), der sollte sein Auto stehen lassen. Die Autobahnen sind zwar gestreut, aber auf den Nebenstraßen muß in den letzten 24 Stunden einiges passiert sein.

Mittag:
Nichts besonderes heute. Die Mittagsmahlzeit bestand für mich aus

einem Brötchen mit Butter, einer kleinen Bratwurst, Ketchup und einem Schnitzelchen 😉 Hat vollkommen gereicht um satt zu werden.

Podcasts:
Gestern Abend habe ich einiges gehört (SiM, NnH, Benada, dradio.de – Hintergrund Politik und einiges mehr) – nur was mich etwas verwirrt hat war die Mini-Ausgabe von In China da essen sie Hunde (#043 – Der Kommentar, Herr Ottich) – bin nicht sicher was ich davon halten soll. Ich hoffe jedoch sehr, daß es sich in der nächsten Ausgabe aufklärt.

Status – 20.01.2006

Wetter:

Durchgehend bedeckter Himmel, aber die wahrgenommene Düsternis ist nicht so schlimm wie zuvor. Entweder man gewöhnt sich daran oder es ist wirklich lichter. Zumindest blieb uns bisher der in der Vorhersage angekündigte Regen erspart. Auch wenn ich immer meinen Knirps dabei habe, so kann ich doch auf Nässe von Oben gut verzichten

Mittag:
Zum Abschluß der Woche zog es uns

ins Gasthaus Zur Noll in der Oberlauengasse. Als Inhaber der Stammgastkarte können wir dort Mittags für 6 Euronen (inkl. Getränk) speisen. Ich entschied mich heute mal für eine der vielen Spezialitäten, die es dort gibt:

Die Schnitzelpfanne mit Salatteller (links im Bild). War lecker wie immer. Weiß gar nicht warum wir nicht öfters hingehen. Aber da spricht wohl unsere Lust nach Abwechslung dagegen. 😉 Eine weitere Spezialität, die man jedem Besucher dort empfehlen kann ist übrigens der Backhaus-Gulasch, der in einem ausgehölten Laib Graubrot serviert wird (was kurioserweise dicht bleibt). Es gibt jedoch wenige Personen, die eine solche Portion komplett verdrücken können. Zumindest wenn man den Laib mit essen will…
Nach der Noll zog es uns zum Wochenabschlußkäffchen noch ins Markt 11.

Podcasts
Nur die üblichen bisher, bin etwas busy. Am Wochenende werde ich wohl wieder auf den aktuellsten Stand kommen (hoffe ich).