Schwabenteller – Minutensteak mit Röstzwiebeln, Schwammerlsauce & Käsespätzle [29.01.2019]

Auch wenn sich heute auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants mal wieder im Abschnitt Globetrotter das von mir sehr geschätzte Chili con Carne mit Mais und Kidneybohnen, dazu Semmel fand, wurde ich meinem bisherigen Prinzip immer bei diesem Gericht zuzugreifen ausnahmsweise mal untreu, denn die Alternative, ein “Schwabenteller” – Minutensteak vom Schwein mit Röstzwiebeln und Schwammerlsauce, dazu Käsespätzle im Abschnitt Tradition der Region war einfach zu verlockend und ich hatte gerade heute sehr große Lust darauf. Vielleicht lag es an den Röstzwiebeln, die ich bei den Bratwürsten gestern ja leider vermisst hatte – aber genau lässt sich das nicht mehr sagen. 😉 Die Alternativen wären eine (mir persönlich etwas trocken erscheinende) Schupfnudelpfanne mit Spitzkohl und Apfelwürfeln bei Vitality oder die Asia-Wok-Angebote wie Gebratenes Thaigemüse in Erdnußsauce bzw. Pla Rad Prik – Gebackener Seelachs mit frischem Gemüse in Kokosmilchsauce gewesen, doch das erwähne ich nur der Vollständigkeit halber – ich hatte mich ja bereits auf den Schwabenteller festgelegt.

Swabian dish - Minute pork steak with fried onions, mushroom sauce & cheese spaetzle / Schwabenteller - Minutensteal vom Schwein mit Röstzwiebeln, Schwammerlsauce & Käsespätzle

Laut meiner Statistik wäre das heute mein zwölfter Schwabenteller seit das Gericht das erste Mal im Februar 2014 auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants aufgetaucht war. Das erste Mal hatte ich beim zweiten Auftauchen im März dieses Jahres zugegriffen. Angeboten wurde es seit 2014 aber weitaus öfter – in den Zeiten in denen ich nicht im Urlaub oder anderweitig verhindert war fast 40 Mal – aber ich konnte mich nicht immer dazu durchringen – immerhin handelt es sich bei diesem Gericht um eine ziemliche Kalorienbombe. Außerdem gab etwas ähnliches ein Mal mit Kroketten statt Käsespätzle angeboten – aber danach nie wieder. Käsespätzle passen einfach viel besser. Damit aber genug Statistik für heute.
Dieses Mal waren die Käsespätzle scheinbar mit einem anderen Käse zubereitet worden, denn zwischen den Spätzle fanden sich kleine Bröckchen wie von Hüttenkäse oder Frischkäse, der sich nicht vollständig aufgelöst hatte. Geschmacklich war nichts zu bemerken, da der Käse nicht sonderlich geschmacksintensiv erschien, aber dennoch gab es an den Käsespätzle soweit nichts zu bemängeln. Ebenso wenig an dem fingerdicken und handtellergroßen Minutensteak, das sich als angenehm mager und zart erwies. Für ein echtes Minutensteak war es zwar etwas dick, denn traditionell werden Minutensteaks ja eher dünn geschnitten damit sie nach 30 Sekunden Bratzeit pro Seite durchgebraten sind, aber wir sind da ja nicht so. *g* Dazu passte wunderbar die dickflüssige, cremige und mild gewürzte Sauce mit ihren zahlreichen Champignons-Scheibchen. Die Röstzwiebeln, mit denen man die Käsespätzle serviert hatte, hätten schließlich noch etwas knuspriger sein können, einige der größeren Stücke waren innen sogar nur angebraten und nicht knusprig – aber ihren Hauptzweck dem Gericht eine Zwiebelnote mit Röstaroma zu geben erfüllten sie dennoch ausreichend. Für die kalte Jahreszeit und den großen Hunger genau das richtige, und dabei mit dem (für mich reduzierten) Preis von 4,34 Euro auch nicht allzu teuer. Ich war mit meiner Wahl sehr zufrieden, auch wenn ich deswegen meinem Chili con Carne ausnahmsweise mal untreu gewesen war.
Bei den anderen Gästen erschien das Chili aber weiterhin den Vorrang vor einem Gericht wie dem Schwabenteller zu genießen, denn dieses Gericht konnte sich mit kleinem, aber dennoch deutlichen Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Erst auf Platz zwei folgte der Schwabenteller. Den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und auch die vegetarische Schupfnudelpfanne hatte nicht wenige Abnehmer gefunden, auch wenn dennoch nur für einen Platz vier ausreichte. Wie sich herausstellte gab es optional noch eine Kräutersauce dazu, die die Trockenheit etwas kompensierte – aber das hätte meine Entscheidung dennoch nicht beeinflussen können.

Mein Abschlußurteil:
Minutensteak vom Schwein: ++
Röstzwiebeln: ++
Schwammerlsauce: ++
Käsespätzle: ++

Schwabenteller – Minutensteak mit Schwammerlsauce, Käsespätzle & Röstzwiebeln [26.07.2018]

Zumindest war mir heute von Anfang an klar, dass ich nicht bei den Spaghetti all arrabiata mit Kirschtomaten und Grana Padano aus dem Abschnitt Globetrotter der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zugreifen würde, denn nach dem selbst zubereiteten Spaghetti-Gericht gestern wollte ich schon wieder Spaghetti. Ich liebäugelte kurz mit dem Gebratener Tintenfisch mit Gemüse in Massamannsauce, der neben Gebackene Banane und Ananas mit Honig an der Asia-Wok-Theke angeboten wurde – zumal aktuell der Asia-Köchin wieder im Dienst ist, die im Gegensatz zu ihrem männlichen Kollegen das Gemüse nicht ganz so sehr in Sauce ertränkt. Aber auch die Kräuterrührei mit Rahmspinat und Salzkartoffeln bei Vitality klang sehr gut, sah aber nicht ganz so gut aus. Zum einen erschien mir das Rührei aus Trockenei angerührt, zu anderen reichte man dazu eine Art Rahm-Blattspinat, der nicht ganz meinen Vorstellungen entsprach. Entweder Blattspinat oder Spinat mit “Blubb”, sprich Rahmspinat, dann aber bitte fein gehackt. Ich weiß nicht warum ich da unterscheide, aber das sind eben persönliche Vorlieben. Letztlich landete aber dann doch der Klassiker in Form des Schwabenteller – Minutensteak vom Schwein mit Schwammerlsauce, Käsespätzle und Röstzwiebeln aus dem Abschnitt Tradition der Region auf meinem Tablett, denn er sah mit den knusprig anmutenden Röstzwiebeln einfach zu verlockend aus. Passenden Salat oder Gemüse dazu fand ich leider nicht.

Swabian dish - Pork minute steak with mushroom sauce, cheese spaetzle & fried onions / Schwabenteller -  Minutensteak vom Schwein mit Schwammerlsauce, Käsespätzle & Röstzwiebeln

Ganz so knusprig wie sie aussahen waren die Röstzwiebeln dann zwar nicht, aber sie boten dennoch eine überaus schmackhafte Ergänzung zu der großzügigen Portion Käsespätzle, dem fast fingerdicken, aber leider heute etwas trocken ge(b)ratenen Minutensteak und der cremigen Sauce mit ihren Dosenchampignons, von der allerdings gerne noch etwas mehr hätte auf dem Teller sein können. Ich hätte vielleicht noch einen etwas kräftigeren Käse für die Spätzle verwendet, aber insgesamt war ich mit meine Wahl durchaus zufrieden – sieht man einmal von den Kalorien ab die das Gericht wahrscheinlich gehabt hatte. Nur das Steak zieht die Gesamtwertung leider etwas nach unten, aber das passiert eben manchmal.
Und auch bei den anderen Gästen erfreute sich der Schwabenteller heute verstärkter Beliebtheit und konnte sich mit einem klaren Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei sah ich die Spaghetti al arrabiata, gefolgte von den Asia-Gerichten auf dem dritten Platz und mit sehr geringem Abstand das für ein vegetatrisches Gericht ebenfalls ungewöhnlich häufig gewählte Rührei.

Mein Abschlußurteil:
Minutensteak: +
Schwammerlsauce: ++
Käsespätzle: ++
Röstzwiebeln: ++

Schwabenteller [01.03.2018]

Zum Beginn des neuen Monats hatte das Betriebsrestaurant mal wieder einen altbekannten und beliebten Klassiker aus seinem Repertoire auf die Speisekarte gesetzt: Im Abschnitt Tradition der Region wurde mal wieder der Schwabenteller – Steak vom Schwein mit Schwammerlsoße, Röstzwiebeln und Käsespätzle angeboten. Alternativ gab es Pikantes Kichererbsencurry mit Basmatireis bei Vitality, Rindergeschnetzeltes mit grünem Pfeffer und Kroketten bei Globetrotter und Gebackene Banane und Ananas mit Honig sowie Gaeng Massamann Gai – Gebratenes Putenfleisch mit frischem Gemüse und Kartoffeln in Massamann Curry an der Asia-Thai-Theke. Davon ließ mich allerdings nur das Kichererbsencurry, mit dem ich in der Vergangenheit ja gute Erfahrungen gemacht hatte, kurz überlegen ob ich meine Entscheidung ändern sollte, doch letztlich blieb ich bei meiner Wahl des Schwabentellers.

Swabish dish - Pork steak with mushroom sauce, fried onions & cheese spaetzle / Schwabenteller - Steak vom Schwein mit Schwammerlsoße, Röstzwiebeln & Käsespätzle

Unter einer angenehm großen Portion frischer und scheinbar hausgenmachter Röstzwiebeln fand sich ein mageres und nicht zu trocken ge(b)ratenes, fingerdickes und nicht ganz handflächengroßes Schweinesteak , welches man außerdem mit einem großzügigen Schüpflöffel einer mild gewürzten und mit kleinen Doseknchampignons versetzten Sahnesauce garniert hatte. Hätten zwar gerne etwas mehr Champignons sein können, aber die Menge war noch akzeptabel, so dass ich hier auf Punktabzug verzichten kann. Aus früheren Zubereitungen kenne ich den Schwabenteller mit zwei deutlich kleineren Schweinesteaks, das machte aber effektiv wenig Unterschied. Ganz unten in diesem Nahrungsmittel-Stapel fanden sich schließlich die mit einem mild-würzigen Käse versetzten Spätzle oder besser gesagt Knöpfle in mehr als ausreichend großer Portion als Sättigungsbeilage. Das Stapeln der einzelnen Komponenten macht visuell zwar deutlich mehr her als das nebeneinander legen wie zum Beispiel hier oder hier, erschwert aber auch das Schneiden, da die Spätzle keinen festen Untergrund bilden. Will man also kleine “Unfälle” vermeiden, schiebt man die Spätzle etwas auf einer Seite zusammen, bugsiert das Steak auf den Tellerboden und kann dann mit dem Verzehr beginnen. Aber da das Auge ja auch mitisst, denke ich dennoch dass man das Stapeln beibehalten sollte. In der Summe erwies sich der Schwabenteller auch dieses mal wieder als ein sehr gelungenes Hauptgericht. Keine leichte Kost, aber immer wieder lecker. Ich war mit meiner Wahl auf jeden Fall zufrieden.
Und auch ein großer Anteil der anderen Gäste hatte bevorzugt zum Schwabenteller gegriffen, so dass dieses Gericht ohne Zweifel den erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala für sich erobern konnte. Auf dem zweiten Platz sah ich, wenn auch nur mit knappen Vorsprung, das vegetarische Kichererbsencurry, welches sich durch seine kurkuma-gelbe Farbe deutlich von den anderen Speisen abhob. Um den dritten Platz lagen schließlich das Geschnetzelte mit Kroketten und die Asia-Gerichte fast Ranggleich, letztlich schien ich aber doch etwas mehr der gläsernen Asia-Thai-Teller gesehen zu haben, so dass ich ihnen den dritten und dem Rindergeschnetzleten einen guten vierten Platz zubilligen würde.

Mein Abschlußurteil:
Schweinesteak: ++
Schwammerlsauce: ++
Röstzwiebeln: ++
Käsespätzle: ++

Schwabenteller – Zwei gebratene Schweinefiletmedaillons mit Schwammerlsauce, Röstzwiebeln & Käsespätzle [13.09.2017]

Eigentlich wäre es am heutigen Mittwoch ja mal wieder Zeit für Fisch gewesen, und mit einem Seelachsfilet im Pfirsich- Ingwersud mit Basmatireis fand sich bei Vitality auch etwas, mit dem ich bisher gute Erfahrungen gemachte hatte. Aber mit einem Schwabenteller – Zwei gebratene Schweinefiletmedaillons mit Schwammerlsauce, Röstzwiebeln und Käsespätzle stand im Abschnitt Traditin der Region ein so verlockendes Gericht auf der Speisekarte, dass ich einfach nicht widerstehen konnte. Zumal die Schweinemedaillions heute wirklich riesig erschienen. Da brauchte ich mir die Spinat-Ricottatortellini mit Tomatensugo und Ruccola bei Globetrotter oder die Asia-Thai-Gerichte wie Glasnudeln mit asiatischem Gemüse in Kokosmilchsauce und Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezialsauce eigentlich gar nicht näher anschauen, denn ich hatte mich bereits auf den Schwabenteller festgelegt. Dazu gesellte sich noch ein kleines Schälchen Krautsalat aus dem heutigen Angebot der Salattheke. Wäre zwar nicht nötig gewesen, aber wenn es schon endlich mal wieder Krautsalat gibt, wollte ich das nicht missen.

Swabian dish - Two fried pork fillet medaillions with mushroom sauce, roasted onions & cheese noodles / Schwabenteller - Zwei gebratene Schweinefiletmedaillons mit Schwammerlsauce, Röstzwiebeln & Käsespätzle

Man hatte hier eine großzügige dimensionierte Portion von – dank des Käses – mild-würziger Spätzle mit zwei etwa babyfaustgroßen, angenehm zarten und saftigen Schweinefiletmedaillions sowie einer großen Portion sehr gelungener, weil scheinbar frisch zubereiteter, Röstzwiebeln kombiniert. Nur bei der dickflüssigen und cremigen Sauce, in der sich sogar zwei kleine ganze sowie einige Teile von Dosenchampignons fanden, war man etwas “geiziger” vorgegangen. Aber darüber konnte man aufgrund der insgesamten Mächtigkeit des wahrlich als “Männerportion” zu bezeichnenden Gerichts problemlos hinweg sehen. Da wäre der übrigens wieder mal sehr leckere Krautsalat gar nicht notwendig gewesen. Ich war mehr als nur satt und musste sogar ein paar kleine Reste auf dem Teller und in der Salatschüssel zurücklassen – was mir meine Erziehung verbietet. Und alles für 3,20 Euro. Aber es ging nicht anders. Insgesamt sehr lecker und sehr gelungen, aber es war einfach zu viel. Das nächste Mal bitte kleinere Portionen und ich werde auch auf den Salat verzichten.
Natürlich lag der Schwabenteller auch bei den anderen Gästen sehr hoch in der Gunst und konnte sich mit deutlichem, wenn auch nicht ganz so großem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf dem zweiten Platz sah ich heute – ganz unerwartet – die Asia-Gerichte, die sich noch etwas häufiger auf den Tabletts der Gäste zu tummeln schienen als die somit drittplatzierten Spinat-Ricotta-Tortellini. Auf dem vierten Platz folgte schließlich der Seelachs im Pfirsich-Ingwer-Sud.

Mein Abschlußurteil:
Schweinefiletmedaillions: ++
Schwammerlsauce: ++
Röstwzeiebln: ++
Käsespätzle: ++
Krautsalat: ++

Schwabenteller [29.03.2017]

Hätte die Kartoffel-Gemüsepfanne mit Fisch und Meeresfrüchten auf südfranzösische Art aus dem Abschnitt Vitality der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants nicht mal wieder etwas trocken ausgesehen, hätte ich wahrscheinlich bei diesem Gericht zugegriffen, denn die Spinat-Ricotta-Cannelloni mit Tomatensauce und Bechamel gratiniert bei Globetrotter oder die Asia-Thai-Gerichte wie Gebratene Mienudeln mit verschiedenem Asiagemüse in Hoi-Sin-Sauce oder Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce schienen mir nicht so das richtige. So aber griff ich dann doch zum Schwabenteller – Minutensteaks vom Schwein mit Röstzwiebeln, Schwammerlsauce und Käsespätzle, der im Abschnitt Tradition der Region angeboten wurde. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen Krautsalat aus dem heutigen Angebot der Salattheke.

Swabian dish - Pork minute steaks with mushroom sauce, fried onions, & cheese spaetzle / Schwabenteller - Minutensteaks vom Schwein mit Schwammerlsauce, Rötszwiebeln & Käsespätzle

Wie eigentlich fast immer, wenn ich zu diesem Klassiker unseres Betriebsrestaurants greife bereute ich meine Entscheidung auch heute nicht. Die beiden kleinen Minutensteaks waren schön saftig und mundeten wunderbar gemeinsam mit der dickflüssigen Schwammerlsauce mit zahlreichen Pilzstücken von Champignons sowie den knusprigen Röstzwiebeln. Und auch den mit einem leicht würzigen Käse durchsetzten Spätzle gab es aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Ein sehr leckeres Hauptgericht, das meiner Meinung nach auch wunderbar durch den knackigen Krautsalat ergänzt. Ich war sehr zufrieden.
mit meiner heutigen Entscheidung.
Natürlich lag der Schwabenteller auch auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala ganz vorne und konnte sich mit einem deutlichen Vorsprung vor allen anderen ANgeboten den ersten Platz sichern. Auf dem zweiten Platz sah ich Die Spinat-Ricotta-Cannelloni, gefolgte von den Asia-Gerichten auf Platz drei und der französichen Fisch-Kartoffel-Gemüsepfanne schließlich auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Minutensteak: ++
Schwammerlsauce: ++
Röstzwiebeln: ++
Käsespätzle: ++
Krautsalat: ++