Schwabenteller [01.03.2018]

Zum Beginn des neuen Monats hatte das Betriebsrestaurant mal wieder einen altbekannten und beliebten Klassiker aus seinem Repertoire auf die Speisekarte gesetzt: Im Abschnitt Tradition der Region wurde mal wieder der Schwabenteller – Steak vom Schwein mit Schwammerlsoße, Röstzwiebeln und Käsespätzle angeboten. Alternativ gab es Pikantes Kichererbsencurry mit Basmatireis bei Vitality, Rindergeschnetzeltes mit grünem Pfeffer und Kroketten bei Globetrotter und Gebackene Banane und Ananas mit Honig sowie Gaeng Massamann Gai – Gebratenes Putenfleisch mit frischem Gemüse und Kartoffeln in Massamann Curry an der Asia-Thai-Theke. Davon ließ mich allerdings nur das Kichererbsencurry, mit dem ich in der Vergangenheit ja gute Erfahrungen gemacht hatte, kurz überlegen ob ich meine Entscheidung ändern sollte, doch letztlich blieb ich bei meiner Wahl des Schwabentellers.

Swabish dish - Pork steak with mushroom sauce, fried onions & cheese spaetzle / Schwabenteller - Steak vom Schwein mit Schwammerlsoße, Röstzwiebeln & Käsespätzle

Unter einer angenehm großen Portion frischer und scheinbar hausgenmachter Röstzwiebeln fand sich ein mageres und nicht zu trocken ge(b)ratenes, fingerdickes und nicht ganz handflächengroßes Schweinesteak , welches man außerdem mit einem großzügigen Schüpflöffel einer mild gewürzten und mit kleinen Doseknchampignons versetzten Sahnesauce garniert hatte. Hätten zwar gerne etwas mehr Champignons sein können, aber die Menge war noch akzeptabel, so dass ich hier auf Punktabzug verzichten kann. Aus früheren Zubereitungen kenne ich den Schwabenteller mit zwei deutlich kleineren Schweinesteaks, das machte aber effektiv wenig Unterschied. Ganz unten in diesem Nahrungsmittel-Stapel fanden sich schließlich die mit einem mild-würzigen Käse versetzten Spätzle oder besser gesagt Knöpfle in mehr als ausreichend großer Portion als Sättigungsbeilage. Das Stapeln der einzelnen Komponenten macht visuell zwar deutlich mehr her als das nebeneinander legen wie zum Beispiel hier oder hier, erschwert aber auch das Schneiden, da die Spätzle keinen festen Untergrund bilden. Will man also kleine “Unfälle” vermeiden, schiebt man die Spätzle etwas auf einer Seite zusammen, bugsiert das Steak auf den Tellerboden und kann dann mit dem Verzehr beginnen. Aber da das Auge ja auch mitisst, denke ich dennoch dass man das Stapeln beibehalten sollte. In der Summe erwies sich der Schwabenteller auch dieses mal wieder als ein sehr gelungenes Hauptgericht. Keine leichte Kost, aber immer wieder lecker. Ich war mit meiner Wahl auf jeden Fall zufrieden.
Und auch ein großer Anteil der anderen Gäste hatte bevorzugt zum Schwabenteller gegriffen, so dass dieses Gericht ohne Zweifel den erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala für sich erobern konnte. Auf dem zweiten Platz sah ich, wenn auch nur mit knappen Vorsprung, das vegetarische Kichererbsencurry, welches sich durch seine kurkuma-gelbe Farbe deutlich von den anderen Speisen abhob. Um den dritten Platz lagen schließlich das Geschnetzelte mit Kroketten und die Asia-Gerichte fast Ranggleich, letztlich schien ich aber doch etwas mehr der gläsernen Asia-Thai-Teller gesehen zu haben, so dass ich ihnen den dritten und dem Rindergeschnetzleten einen guten vierten Platz zubilligen würde.

Mein Abschlußurteil:
Schweinesteak: ++
Schwammerlsauce: ++
Röstzwiebeln: ++
Käsespätzle: ++

Japanisches Ingwersteak mit Honigkarotten & Kartoffelplätzchen [22.12.2017]

Zum heutigen Freitag, dem letzten Arbeitstag vor Weihnachten, hatte sich unser Betriebsrestaurant leider scheinbar nicht dazu durchringen können etwas außergewöhnliches oder besonderes anzubieten. Viel mehr fanden sich viele alten Bekannte auf der Speisekarte viele alte Bekannte, so zum Beispiel das Japanische Ingwersteak mit Honigkarotten und Kartoffelplätzchen bei Vitality, Milchreis mit Zimt-Zucker und Waldbeeren bei Tradition der Region oder Wildlachswürfel in Spinat-Weißweinsauce, dazu Penne Rigate bei Globetrotter. Außerdem fanden sich an Asia-Thai-Theke Feng Shi Tzau – Gebratene Mienudeln mit Gemüse in Kokosmilchsauce und Nua Pad Zai – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezialsauce. Einen kurzen Moment liebäugelte ich mit dem Fischgericht, das wie sich herausstellte nicht mit gewürfelten Fisch, sondern mit einem panierten Fischfilet serviert wurde, dann aber griff ich doch zum Ingwersteak, an das ich in guter Erinnerungen hatte.

Japanisches Ingwersteak mit Honigkarotten & Kartoffelplätzchen

Die Kartoffelplätzchen, die beim letzten Mal ja durch krokettenähnliche Objekte repräsentiert wurden, hatte man dieses Mal durch Kartoffelpuffer ersetzt, wobei sich gleich der Gedanke aufdrängte, dass man hier einfach die Reste der Kartoffel-Zucchinipuffer vom Mittwoch verwertete. Aber dass es sich hier um Reste oder gar aufgewärmtes handelte, merkte man dem Puffer nicht an, auch wenn er für meinen Geschmack gerne noch etwas knuspriger hätte sein können. Daran war aber auch die würzige, leicht süßliche Sauce mit leichten Ingweraroma natürlich nicht ganz unschuldig. Das eigentliche Steak war dieses mal ein kleineres, dafür aber sehr hohes Stück mageres Schweinefleisch, das sich als angenehm zart und auch einigermaßen saftig erwies. Insgesamt eine gute Wahl, ich war zumindest zufrieden mit meiner Wahl.
Als ich das Betriebsrestaurant verließ, ließ ich wie üblich meine Blicke schweifen um einen Überblick der Vorlieben der anderen Gäste für die Allgemeine Beliebtheitsskala zu bekommen. Der größte Anteil der Tabletts war dabei wohl mit dem Seelachfilet mit Spinat-Weißweinsauce bestückt und ich bereute etwas, nicht doch dort zugegriffen zu haben, dann im Nachhinein gesehen sah das in dünner Panade gebackene Fischfilet doch sehr verlockend aus. Aber ich hatte heute einfach keine Lust auf Penne Rigate verspürt. Das Ingwersteak belegte schließlich den zweiten Platz, auf Platz drei sah ich den Milchreis, der zusätzlich auch als Zweitgericht und Nachtisch genutzt wurde, und mit sehr geringem Abstand folgten diesem dann die Asia-Gerichte auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Ingwersteak: ++
Sauce: ++
Honigkarotten: ++
Kartoffelplätzchen: ++

Gebratenes Schweinerückensteak mit Sauce Bernaise & hausgemachten Kartoffelplätzchen [11.12.2017]

Am heutigen fiel mir die Wahl in unserem Betriebsrestaurant relativ leicht, denn weder der Gebratene marinierte Tofu mit Ingwer-Currygemüse bei Vitality noch die Spaghetti al Arrabiatta mit Kirschtomaten und Pamrnesan oder die Asia-Thai-Gerichte wie Gebackene Frühlingsrollen, Gang Gai Ma – Putestreifen mit Gemüse in Austernsauce oder Gebratenes Schweinefleisch mit Gemüse in Massamansauce reizten mich besonders, also blieb nur das Gebratenes Schweinerückensteak mit Sauce Bernaise und hausgemachten Kartoffelplätzchen bei Tradition der Region. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen verschiedenen Gemüses aus dem heutigen Angebot der Gemüsetheke.

Fried pork steak with sauce bernaise & home made hash brown / Gebratenes Schweinerückensteak mit Sauce Bernaise & hausgemachten Kartoffelplätzchen

Ich war zwar der Meinung gewesen, dass dieses Gericht bereits einmal serviert worden war, doch eine kurze Recherche in meinen Archiven hier im Blog zeigte mir, dass es zwar ähnlich Kombinationen mit Spargel gab, aber genau diese Kombination bisher nicht aufgetaucht war. Der erste Eindruck war auf jeden Fall nicht sehr berauschend: Ein recht kleines Schweinerückensteak, ein recht großzügiger Klecks Sauce Bernaise und schließlich ein etwa handgroßer Kartoffelpuffer, das Kartoffelplätzchen. Schien mir nichts für den großen Hunger zu sein. Und auch die Qualität konnte nicht hundertprozentig überzeugen, denn das Steak erwies sich war als mager, aber leider auch etwas trocken, wobei hingegen der Kartoffelpuffer gerne ein oder zwei Minuten länger gebraten hätte sein können. Zumindest war genug von der recht schmackhaften Sauce Bernaise da, um beides zu garnieren. Und auch mit dem Gemüse aus Erbsen sowie einer Mischung aus Möhren, Blumenkohl und Broccoli konnte ich nicht ganz zufrieden sein, denn das Gemüse war zwar noch recht knackig, bereits deutlich abgekühlt, was den Genuss etwas minderte. Aber da es für mich keine Alternativen gegeben hatte, will ich mich zufrieden zeigen.
Sah man sich bei den anderen Gästen um, erkannte man schnell dass es heute die Spaghetti al Arrabiatta waren, die sich mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnten. Auf dem zweiten Platz folgten die Asia-Gerichte und erst auf dem dritten Platz folgte das Schweinerückensteak, dass sich aber nur um Haaresbreite diesen Platzt vor dem fast gleich beliebten Tofu ergattern konnte, welches somit den vierten Platz belegte.

Mein Abschlußurteil:
Schweinerückensteak: +
Sauce Bernaise: ++
Kartoffelplätzchen: +
Mischgemüse: +

Japanisches Ingwersteak mit Honigkarotten & Kartoffelplätzchen [26.10.2017]

Zwar wurde das für Freitag in unserem Betriebsrestaurant übliche Fischgericht heute mal nicht mit Kartoffelsalat serviert, denn es stand ein Gebackener Seelachs mit Remoulade und Röstkartoffeln im Abschnitt Globetrotter auf der Speisekarte, doch mir lag der Appetit heute irgendwie nicht so sehr nach Fisch. Und auch der Milchreis mit Zimt und Zucker bei Tradition der Region oder die Asia-Thai-Gerichte wie Gebratene Mienudeln mit Gemüse in Kokosmilchsauce oder San Sei Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezialsauce waren nicht so ganz nach meinem Geschmack. Also griff ich letztlich zum Japanisches Ingwersteak mit Honigkarotten und Kartoffelplätzchen aus dem Abschnitt Vitality, einem Gericht mit dem ich in Vergangenheit eigentlich meist gute Erfahrung gemacht hatte.

Japanese ginger steak with honey carrots & potato patties / Japanisches Ingwersteak mit Honigkarotten & Kartoffelplätzchen

Dieses Mal hatte ich jedoch nicht ganz so viel Glück, denn das Schweinesteak war heute leider etwas trocken geraten. Zum Glück war die Sauce mit ihrem Ingweraroma dabei, welche dies etwas ausglich. Und auch mit den Möhren, bei denen man Möhrenwürfel mit kleinen ganzen Möhren gemischt hatte, war heute nicht ganz so gelungen, denn irgendwie passte die Honignote mit den restlichen Gewürzen nur bedingt gut zusammen. Einzig an den als Kartoffelplätzchen bezeichneten Sättigungsbeilage, im Grunde genommen Kroketten in Talerform, gab es aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Da schien der Koch heute einen schlechten Tag gehabt zu haben, aber das passiert eben manchmal.
Bei den anderen Gästen lag natürlich, wie meist für Freitag üblich, das Fischgericht im höchsten in der Gunst und konnte sich mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf dem zweiten Platz sah ich die Asia-Gerichte, die aber nur knapp vor dem Ingwersteak lagen. Kurz dahinter auf dem vierten Platz folgte schließlich der Milchreis.

Mein Abschlußurteil:
Ingwersteak: +
Sauce: ++
Honigmöhren: +
Kartoffelplätzchen: ++

Gratiniertes Schweinerückensteak Melba mit Bandnudeln – das Rezept

Das Gericht das ich heute vorstelle möchte zählt eindeutig in die Kategorie der einfachen Küche, aber auch mit simplem Mitteln lässt sich ja bekanntlich durchaus schmackhaftes Essen zaubern. Ich hatte mich also heute für mit Käse gratinierte Schweinerückensteaks “Melba” entschieden, die ich mit Bandnudeln und einer fruchtigen Tomaten-Sahnesauce servieren wollte. Das zugehörige Rezept möchte ich mit diesem Beitrag nun einmal kurz in gewohnter Art und Weise vorstellen.

Was benötigen wir also für 2 Portionen?

450g Bandnudeln
01 - Zutat Bandnudeln / Ingredient noodles

2 Schweinerückensteaks (á ca 150-180g)
02 - Zutat Schweinerückensteaks / Ingredient pork loin steaks

250g Sahne
03 - Zutat Sahne / Ingredient cream

2 Esslöffel Tomatenmark
04 - Zutat Tomatenmark / Ingredient tomato puree

2 halbe Pfirsiche (aus der Dose)
05 - Zutat Pfirsiche / Ingredient peaches

100g geriebenen Käse
06 - Zutat geriebener Käse / Ingredient grated cheese

evtl. etwas Gartenkresse zum garnieren
07 - Zutat Kresse / Ingredient cress

sowie etwas Salz, Pfeffer & Chiliflocken zum würzen

Beginnen wir damit, die Pfirsiche in einem Sieb abtropfen zu lassen und den Saft dabei aufzufangen.
08 - Pfirsiche abtropfen lassen / Drain peaches

Außerdem setzen wir einen Topf mit Wasser auf und bringen das Wasser darin zum kochen.
09 - Wasser für Nudeln aufsetzen / Heat up water for noodles

Anschließend messen wir ca. 150ml vom aufgefangenen Pfirsichsaft ab,
10 - Pfirsichsaft abmessen / Measure peach juice

geben die Sahne in ein weiteres Behältnis,
11 - Sahne in Behältnis gießen / Put cream in a pot

addieren den Esslöffel Tomatenmark,
12 - Tomatenmark zur Sahne geben / Add tomato puree

gießen den abgemessenen Pfirsichsaft hinzu
13 - Pfirsichsaft dazu gießen / Add peach juice

und verrühren alles gründlich miteinander
14 - Gründlich verrühren / Mix well

wobei wir es mit Salz, Pfeffer und ein paar Chiliflocken abschmecken.
15 - Mit Salz & Pfeffer würzen / Season with salt & pepper

Inzwischen müsste auch das Wasser kochen, so dass wir es salzen
16 - Wasser salzen / Salt water

und die Nudeln darin darin gemäß Packungsbeschreibung kochen können.
17 - Nudeln kochen / Cook noodles

Anschließend waschen wir die Schweinerückensteaks, tupfen sie trocken
18 - Schweinerückensteaks waschen / Wash pork loin steaks

und würzen sie von beiden Seiten ebenfalls mit etwas Salz, Pfeffer und Chili.
19 - Steaks mit Salz, Pfeffer & Chiliflocken würzen / Season steaks with salt, pepper & chili flakes

In einer kleinen Pfanne erhitzen wir dann etwas Butterschmalz auf leicht erhöhter Stufe
21 - Butterschmalz erhitzen / Heat up ghee

geben die Schweinerückensteaks hinein
22 - Schweinesteaks in Pfanne geben / Put pork steaks in pan

und braten sie scharf für zwei bis drei Minuten von jeder Seite an. Anschließend legen wir sie bei Seite.
23 - Schweinesteaks beidseitig anbraten / Fry steaks on both sides

Sobald die Nudeln fertig sind, gießen wir sie in ein Sieb und lassen sie etwas abtropfen.
20 - Nudeln abtropfen lassen / Drain noodles

Außerdem schneiden wir zwei der Pfirsichhälften fächerförmig ein.
24 - Pfirsichhälften fächerförmig einschneiden / Cut in peaches fan-shaped

Nachdem wir dann begonnen haben, den Ofen auf 180 Grad vorzuheizen, fetten wir eine Auflaufform aus,
25 - Auflaufform ausfetten / Grease casserole

geben die abgetropften Nudeln hinein, verteilen sie gleichmässig,
26 - Nudeln in Auflaufform geben / Put noodles in casserole

legen die angebratenen Schweinerückensteaks oben auf,
27 - Steaks oben auf legen / Put steaks on noodles

breiten auf jedem der Steaks einen halben Pfirsich aus,
28 - Pfirsichhälften auf Steaks legen / Put peaches on steaks

übergießen alles mit der Mischung aus Sahne, Tomatenmark und Pfirsichsaft
29 - Mit Sauce übergießen / Drain sauce

und bestreuen das ganze abschließend mit dem geriebenen Käse.
30 - Mit Käse bestreuen / Dredge with cheese

Sobald der Ofen dann vorgeheizt ist, schieben wir die so gefüllte Auflaufform hinein und backen alles für etwa 15 Minuten, bis der Käse den gewünschten Bräunungsgrad erreicht hat.
31 - Im Ofen backen / Bake in oven

Anschließend brauchen wir die Form nur noch wieder zu entnehmen
32 - Gratinated peach pork loin steak - Finished baking / Überbackenes Schweinerückensteak Melba - Fertig-gebacken

und können das das Gericht unmittelbar, garniert mit etwas frischer Kresse, servieren und genießen.
33 - Gratinated peach pork loin steak - Served / Überbackenes Schweinerückensteak Melba - Serviert

Ein einfaches, aber dennoch sehr leckeres Gericht wie ich fand. Die Süße von Pfirsichsaft harmonierte in der Sauce wunderbar mit dem fruchtigen Tomatenmark und der leichten Schärfe der Chiliflocken. Dazu die leckeren, leicht durchwachsenen, aber saftigen Schweinerückensteaks mit ihren Pfirsich-Garnitur und den Bandnudeln als Sättigungsbeilage machten das Ganze zu einem abgerundeten Mittagsmahl, das durch den Käse und die frische Kresse sehr schmackhaft abgerundet wurde. Ich war mit dem Ergebnis auf jeden Fall sehr zufrieden – Gerichte müssen ja nicht immer kompliziert sein.

34 - Gratinated peach pork loin steak - Side view / Überbackenes Schweinerückensteak Melba - Seitenansicht

Guten Appetit