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Stau & Wenden auf der Autobahn

Monday, May 10th, 2010

Am gestrigen Sonntag machte ich mich auf den Weg von Nordhessen zurück nach Frankfurt, um später von dort weiter in Richtung München aufzubrechen. Ein Kollege hatte mir angeboten mich mitzunehmen, so daß ich auf eine Bahnfahrt verzichten konnte. Zwischen Gambacher und Reißkirchner Dreieck kam ich dabei auf der A5 in einen Stau, eine Vollsperrung wegen eines Unfalls mit mehreren Fahrzeugen irgendwo vor mir. Der Verkehr stand still und die Leute fingen bereits an auszusteigen und ihre Köpfe zu recken, weil sie wohl dachten irgend etwas erkennen zu können. Darüber dass auch das nicht ganz StVO-Konform ist sehe ich aber mal hinweg. Ich stand auf der linken Spur und war an der letzten Ausfahrt gerade vorbei – das war Pech und ich stellte mich nachdem ich via iPhone den Grund des Staus erfahren hatte auch darauf ein, hier wohl einige Zeit zu stehen. Dass die Leute hinter mir teilweise mit Mordsgeschwindigkeit über den Standstreifen rasten um auf die Ausfahrt zu kommen sah ich dabei eher gelassen. Darüber dass dies Verkehrswidrig ist habe ich mich ja bereits ausgelassen.
Gestern aber erlebte ich eine neue Stufe der Unverfrorenheit, die mich am klaren Denken einiger Autofahrer wahrlich zweifeln ließ. Natürlich waren einige Verkehrsteilnehmer über den Standstreifen trotz gesetzten Blinkers nach rechts an der Ausfahrt vorbei gefahren, um den Stau weiter auf dem Standstreifen zu überholen. Da es sich auch hier bald auf dem Standstreifen staute, war dieses Unterfangen von keinem großen Erfolg gekrönt, so dass die ersten bald den Rückwärtsgang einlegten und auf dem Standstreifen rückwärts fuhren, um doch noch die Ausfahrt zu nehmen. Alleine die Benutzung des Standstreifens ist ja schon verkehrswidrig, man gefährdet nicht nur dort im Notfall abgestellte Wagen, sondern behindert auch Rettungskräfte, die über diesen Weg zur Unfallstelle zu gelangen gedenken. Dann aber auch noch den Rückwärtsgang einzulegen und den anderen die über den Standstreifen heizen entgegen zu fahren? Aber es wurde noch besser: Irgendwann fingen die ersten an, auf der Autobahn zu wenden und entgegen der Fahrtrichtung über den Standstreifen zurück zu fahren, um über besagte Ausfahrt die Autobahn zu verlassen.




Haben solche Leute eigentlich ein Ei am Kreisen keine Ahnung von den grundlegenden Verkehrsregeln? Wenden auf der Autobahn, außer es geschieht unter polizeilicher Aufsicht, ist strikt untersagt. Das ganze kostet meiner Recherche nach 4 Punkte und seit 01.02.2009 zwischen 70 und 200 Euro – was ich eigentlich als viel zu wenig für so ein rücksichtsloses Verhalten empfinde. Ich wartete ständig darauf dass es knallt, und um ganz ehrlich zu sein hätte ich es diesen Leuten sogar gegönnt. Spätestens als ein Fahrer mit einem Kombi plötzlich aus dem inzwischen ebenfalls entstandenen Stau auf der Abfahrt ausscherte, mit starker Beschleunigung auf dem Standstreifen bis zu Mitte zwischen Ab- und Auffahrt fuhr, dort ausstieg, sich kurz umsah und schließlich an den Kofferraum begab um dort eine Banane nach der anderen heraus zu holen, zu essen und die Schalen in den Straßengraben zu werfen, verließ mich der Glaube an die Intelligenz der Menschheit kurzzeitig vollkommen.

Von der Tatsache daß diese Type in FlipFlops sein Fahrzeug führte mal ganz abgesehen. Wer jetzt noch wendete, mußte sich an diesem Wagen samt Fahrer vorbei drängen. Rücksicht? Keine Spur? Solche Leute sollte man wirklich….
Es dauerte schließlich fast eine Stunde, bis sich der Stau auflöste und der Verkehr wieder normal weiter floss. Von den Unfallwagen sah ich während der Weiterfahrt im übrigen nichts – die waren wohl schon abgeschleppt. Im Nachhinein bedauere ich, daß ich nur meine Handykamera zu Hand hatte. Ich hätte keine Skrupel gehabt diese Verkehrsgefährder samt Nahaufnahme von Fahrer und Nummernschild hier zu veröffentlichen. Werde ich mir für die Zukunft mal merken und mir die große Kamera griffbereit halten – vielleicht werde ich das bei Gelegenheit tatsächlich mal tun. 😉
Als ich später bei einem weiteren Stau später in Richtung München erlebte, wie sich der Fahrer eines weißen VW Golf hinter einen Rettungswagen setzte und versuchte unter einem Hupkonzert der anderen Verkehrsteilnehmer in der Rettungsgasse am Stau vorbei zu fahren, konnte ich nur noch ein weiteres mal den Kopf schütteln – langsam wundert mich wirklich über gar nichts mehr.

Zum Thema Autobahn und Standspur noch als Abschluß dieses Video, das ich vor kurzem entdeckt habe:

Die Frau mit der Krücke hat eindeutig einen Megaschatten – aber das brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen. 😉

Freie Bahn

Friday, April 24th, 2009

Normalerweise bin ich es ja gewohnt am Freitag im Stau zu stehen – man sehe dazu nur hier, hier oder hier. Am Wochenende wollen eben zu viele Leute aus Frankfurt raus. Doch heute habe ich eine wirklich einfache Lösung für dieses Problem gefunden: Man fährt einfach eine Stunde später.

Freie Bahn

Heute bin ich mal erst gegen 19:00 Uhr aufgebrochen und erlebte die A5 in Richtung Norden vollkommen Staufrei. Nicht einmal ernstzunehmenden zähfließenden Verkehr musste ich erleben. Natürlich waren wieder die üblichen Idioten unterwegs, die jegliche Rücksicht und den gesunden Menschenverstand offensichtlich ablegen, sobald sie in ihre übermotorisierte Schwanzverlängerung steigen – aber daran gewöhne ich mich glaube ich langsam. Einziger wirklich erwähnenswerter Vorfall fand mit einem einem Motorrad mit einem Pärchen darauf statt, das mir während eines Überholvorgangs einiger LKWs und eines Transporters hinten an der Stoßstange klebte und dabei mich bedrängte, ja regelrecht Nötigte, obwohl ich schlecht bei meiner Eigengeschwindigkeit in die winzige Lücke zwischen zwei der rechts fahrenden Fahrzeugen ziehen konnte. Und das in einer Zone mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 120 km/h. Ein ganz kurzer Tipp aufs Bremspedal und das dadurch erfolgte aufleuchten der Bremsleuchten ließ sie – wohl aus Schreck – aber etwas zurückfallen. Ist nicht die feine englische Art, aber war das Verhalten des Motorradfahrers auch nicht. Natürlich konnte der Fahrer es nicht lassen, mich nachdem ich rübergezogen war um sie nach Beendigung des Überholvorgangs vorbeizulassen, ziemlich eng zu schneiden und vor mir stark zu bremsen, um kurz darauf voll aufzudrehen und davon zu brausen. Idioten! 😉
Na ja – was solls. Aufregen bringt da nichts – auf deutschen Autobahnen herrscht nun mal offenbar Narrenfreiheit – zumindest so lange keine sichtbare Polizei in der Nähe ist. Sobald jedoch ein Wagen in grün-weißer (oder heutzutage eher blau-silberner) Lackierung auftaucht verhalten sich die meisten seltsamerweise immer verkehrstechnisch sehr gesittet. Finde es sehr bedauerlich dass das nicht allgemein so sein kann – das würde viele Staus und Unfälle verhindern. Aber was rede ich – das ist ja eh ein Kampf gegen Windmühlen…. seufz

Dauerstau

Monday, April 13th, 2009

Nicht dass ich etwas anderes als einen Stau erwartet hätte, aber dass es so schlimm werden würde hätte ich nicht gedacht. Auf dem Rückweg von Jena in Richtung Frankfurt hatte ich im Kreis Hersfeld-Rotenburg einen kurzen Zwischenstopp eingelegt. Bis dorthin war die A4 noch recht frei gewesen und ich konnte die Strecke von Jena bis zur Abfahrt Wildeck-Hönebach ohne erwähnenswerte Behinderungen zurücklegen. Anschließend erreichte ich gegen kurz vor 16.00 Uhr die Autobahnauffahrt auf die A4 bei Bad Hersfeld – und konnte schon dort die Blechlawine sehen die sich dort entlangwälzte. Zuerst dachte ich noch dass es sich nur um einen kurzzeitigen Stau handelte, doch das erwies sich als Fehleinschätzung.

Megastau

Die komplette A4 bis hin zum Kirchheimer Dreieck war ein ständiger Stop- and Go-Verkehr, wobei das Stop überwiegte. So brauchte ich fast eine Stunde, um überhaupt einmal auf die A5 zu kommen. Dort wurde es zwar zu Beginn wenig besser, aber als sich die A7 abteilte kam es wegen ständigen Spurwechsels seitens der anderen Verkehrsteilnehmer erst mal wieder zum Quasi-Stillstand. Bei jeder weiteren Auffahrt einer anderen Autobahn folgte wieder etwas zähfließender Verkehr. Um das ganze nicht unnötig in die Länge zu dehnen: ich brauchte letztlich fast 4 Stunden für eine Strecke, die man normalerweise in unter 2 Stunden befahren könnte. Aber es hätte auch schlimmer kommen können. Es ist echt ein Kreuz mit dem Auto zu reisen – gerade auf dieser vielbefahrenen Autobahn. Ich sollte mal schauen ob ich die Strecke über die A7 und die A66 in Richtung Offenbach nicht Staufreier zurücklegen kann.

Stau und Standstreifen-Fehlbenutzung

Friday, April 10th, 2009

Ich bin erst heute zurück in Richtung Norden gefahren – in der irrigen Annahme den Osterstaus dadurch irgendwie entgehen zu können. Am Anfang sahs auch noch ganz gut aus, aber irgendwann stand ich dann im Stop- and Go-Verkehr, der sich über eine Stunde lang hinzog, mal mit flüssigeren Stellen, aber meist nur im Schneckentempo.

A5 Stau Ostern 2009

Einen wirklichen Grund für die Staus in Form eines Unfalls oder ähnlichem habe ich nur kurz vor der 10km Baustelle auf der A5 bei Mücke erkennen können, denn hier meinten viele noch schnell auf den linken, in einigen 100m endeten Fahrstreifen ausscheren zu müssen, um noch einmal schnell einige Autos zu überholen und sich vorne wieder reindrängen zu müssen. Aber das scheint ja normal zu sein – auch wenn ich solche Autofahrern auf dem linken Streifen verhungern lassen und ihnen keine Lücke zum wiedereinscheren geben würde. 😉
Was mir auffiel war, dass immer wenn ein Auto auf dem Standstreifen stand, sei es wegen defektem Kühler oder um ein Kind mal schnell “Pipi” machen zu lassen (alles heute gesehen), staute sich der Verkehr und floß wieder einigermassen flüssig, sobald dieser Wagen passiert war. Typischer Gafferstau – so meine Vermutung.
Am allerschlimmsten empfand ich heute aber jene Verkehrsteilnehmer, die meinten im Affentempo auf dem Standstreifen vorbeirasen zu können, den Blinker dabei nach rechts gesetzt, sobald ein Raststätten- oder Parkplatz-Schild am Horizont auftauchte. Ob der Parkplatz nun 1000m oder 5km entfernt war, schien ihnen egal.

Standstreifenfehlbenutzung

Und mir kann auch keiner erzählen, dass alle diese Leute ach so dringend parken müssen. Und dass sie dabei die auf dem Standstreifen stehenden defekte Wagen gefährden ist ihnen scheinbar auch egal – ich habe einen Beinahe-Unfall beobachten können, als ein Kombi, der mit 80-100 km/h über den Standstreifen heizte und dabei eine mit geöffneter Motorhaube stehende Limousine erst recht spät sah, aber mit einer scharfen Bremsung gerade noch rechtzeitig zum stehen kam, begleitet vom Hupen der anderen Verkehrsteilnehmer.
Ich habe ja nichts dagegen, die Standstreifen-Abkürzung zu verwenden, wenn man nur noch 500m oder 1000m vor einer Ausfahrt oder einem Parkplatz ist – wobei Parkplätze in solchen Fällen ja eher zum schnellen Überholen einiger Autos im Stau und weniger zum Parken genutzt werden – aber jedes in der Ferne auftauchende Rast- bzw. Parkplatz-Schild als fadenscheinige Entschuldigung zu verwenden, auf den Standstreifen auszuscheren halte ich für falsch – gerade weil einige, wie ich auch beobachten können, dann nicht mal auf den Parkplatz fahren, sondern kurz vorher wieder in den normalen Verkehr einscheren. Na ja, ändern kann ichs eh nicht, aber zumindest kann ich meinem Unmut bezüglich dieser Rücksichtslosigkeit hier ein wenig Luft machen. Wenn jemand dahingehend anderer Meinung ist, würde ich mich über ein Kommentar sehr freuen…

PS: Ausnahme sind natürlich hier bestimmte Autobahnabschnitte wie zum Beispiel nahe des Frankfurter Kreuzes, wo die Benutzung der Standspur bei starkem Verkehrsaufkommen explizit erlaubt ist und über entsprechende Schilder freigegeben wird.

Als kleiner Nachtrag dazu noch folgendes:

§ 2 Abs. 1 StVO: Fahrzeuge müssen die Fahrbahn benutzen. Seitenstreifen sind nicht Bestandteil der Fahrbahn.
-> Also ist die Benutzung eines Seitenstreifens durch fahrende Fahrzeuge schon einmal unzulässig.

Eine Standspur auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen ist kein Teil derselben Fahrbahn, sondern als Randstreifen nur für das Halten und Benutzen in Notfällen (§ 18 Abs. 8 StVO) bestimmt, also für den fließenden Verkehr gesperrt. Damit liegt bei der -verbotswidrigen- Benutzung des Seitenstreifens auch kein verbotenes Rechtsüberholen vor, sondern nur ein Verstoß gegen § 2 Abs. 1 StVO (s.o.).
Ggf. kann aber das Überholen auf der Standspur den weiteren Begriff des Überholens des § 315c Abs. 1 Nr. 2 Strafgesetzbuch (Straßenverkehrsgefährdung) erfüllen!

Ein Verzögerungsstreifen vor einer Ausfahrt ist straßenbautechnisch eine vorübergehende Verbreiterung der Fahrbahn und dient dem Abbiegen von der Autobahn. Ihre Benutzung durch den durchgehenden Verkehr ist ebenso wie bei einer Standspur verboten. Verkehrsrechtlich sind sie im Verhältnis zur durchgehenden Fahrbahn selbständige Fahrbahnen, gehören also nicht zu diesen, sondern sind der erste Teil der abbiegenden Fahrbahn. Also biegt ein Kraftfahrer ab, wenn er von der durchgehenden Fahrbahn auf den Verzögerungsstreifen wechselt und hat demnach die Pflichten des § 9 Abs. 1 Satz 4 StVO (vor dem Einordnen und nochmals vor dem Abbiegen ist auf den nachfolgenden Verkehr zu achten) zu beachten.

Auf Verzögerungsstreifen, die durch eine Leitlinie von der durchgehenden Fahrbahn getrennt sind, darf auf Autobahnen rechts nicht schneller als auf der durchgehenden Fahrbahn gefahren werden (§ 42 Abs. 6 Nr 1 f StVO).
[Quelle]

Nach meinen Recherche-Ergebnissen gibt es 50 Euro Strafe und 2 Punkte in Flensburg für die Fehlbenutzung des Standstreifens – eigentlich viel zu wenig – bin aber nicht sicher ob das noch aktuell ist, denn die Bußgeld-Kataloge haben sich ja vor kurzem geändert.

Stau-Theorie

Friday, April 3rd, 2009

20090403staufrankfurt
Bin heute aus Frankfurt auf der A5 zurück in Richtung Nordwesten gefahren – und natürlich prompt nördlich von Frankfurt in einen zähen Stau geraten. Nicht das ich etwas anderes erwartet hätte, aber dabei konnte ich die anderen Autofahrer ein wenig beobachten und habe so meine Theorien entwickelt. Zur Einleitung aber erst einmal ein paar Anmerkungen: Erstens zähle ich mich eher zu den rücksichtsvollen Autofahrern, die nicht noch kurz vor einem herannahenden Auto rücksichtslos auf die nächste Spur rüberziehen, aber auch nicht auf biegen und brechen mit Höchstgeschwindigkeit über die linke Fahrspur rasen – Fernlicht auch am helllichten Tage eingeschaltet – und erst dicht vor dem vorherfahrenden Abbremsend – des weiteren hasse ich es auch, während man auf einer zweispurigen Autobahn einige langsamfahrenden LKWs bei relativ hoher Geschwindigkeit überholt und von einem von hinten heranrasenden hochmotorisierten Wagen oder auch Transporter bedrängt und genötigt zu werden, der sich wohl denkt ich schwenke in die schmale Lücke zwischen zweier der Lastkraftwagen ein, nur um ihn weiterrasen zu lassen. Njet, Nein – Nichts da. Motz
Besonders unbedacht aber ist es – und damit komme ich zu meiner Stau-Theorie – dass die Leute sobald es zu zähfließendem Verkehr kommt ständig die Spur wechseln müssen, teilweise sogar in halsbrecherischen Manövern über zwei Fahrbahnen rüberziehen, nur weil sich die eine Fahrspur gerade mal ein wenig schneller als die anderen voran bewegt. würden die Leute ihre Fahrspuren größtenteils halten, würden sich viele dieser Staus, die sich nur wegen etwas erhöhtem Verkehrsaufkommens und diesem ständigen Spurwechsel überhaupt so extrem hochschaukeln und bis zum Stillstand eskalieren, weitaus schneller auflösen bzw. maximal zu etwas zähfließendem Verkehr werden. Denn gerade diese Spurwechsel bringen die anderen auf der zuvor schneller vorankommenden Spur ja zum bremsen und machen die Spur langesamer – so dass dieses Spiel mit der nächsten Spur, von der viele gerade gewechselt haben, wieder von vorne beginnt. Das funktioniert theoretisch zumindest solange die Ursache nicht ein Unfall oder etwas ähnliches ist. Aber dem entgegen spricht nun mal leider die Rücksichtslosigkeit der meisten Autofahrer, die wohl selten weiter denken als die paar Minuten die sie schneller vorankommen. Wenn einige Leute mal etwas nachdenken würden, würde es manchmal weitaus flüssiger auf deutschen Straßen vorangehen. So zumindest meine Theorie.
Ob Bahnfahren da günstiger wäre sei letztlich noch so mal in den Raum gestellt – denn aus früheren Zeiten kann ich mich noch gut an die zahlreichen Probleme erinnern, die es auch bei dieser Reiseform gibt. Mal schauen wie ich das in Zukunft regele – für Vorschläge aller Art bin ich natürlich dankbar. 😉