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Ausfall Telekom Mobilfunk [18.04.2019]

Thursday, April 18th, 2019

Seit ca. drei Stunden geht der mobile Internetzugang der Telekom hier in München und Umgebung nicht mehr. 🙁
Weder bei mir noch bei mehreren Kollegen mit dem selben Provider ist irgend ein Internetzugang möglich. Bei einem Kollegen mit Android-Phone geht Zugang über Edge, aber ich kann unter iOS 12 die mobile Netznutzung nicht mehr frei auf 2G runterschalten, da geht nur LTE ein oder aus.
Internet über Congstar, die ja auch die Telekom-Netze nutzen, geht seltsamerweise aber. Auf AlleStörungen.de gibt es auch massenhaft Meldungen dazu, aber als ich bei der Telekom anrief, war die kategorische Aussage bei ihnen im System gäbe es keine Störung.

Nachtrag 16:05: Inzwischen wird es als Großstörung angesehen und man arbeitet inzwischen dran – mal sehen wie lange es dauert.

Erst mal kein DSL mehr – Dank Telekom!

Wednesday, July 15th, 2015

Eigentlich sollte heute ja mein VDSL-Zugang freigeschaltet werden – angeblich ohne Techniker-Termin vor Ort. Doch – als hätte ich es nicht ahnen können – ging, als ich Abends nach Hause kam, gar nichts mehr. Also habe ich die Hotline des Anbieters angerufen und erst mal 15 Minuten in der Warteschleife auf die normale Kundenbetreuung gewartet, da diese auf meinem Auftrag angegeben war. Dort konnte man mir aber trotz einiger Bemühungen nicht helfen, gab mir aber einer Technik-Hotline. Dort habe ich wieder fast eine geschlagene Stunde (!) in der Warteschleife gehangen. Als ich endlich jemand erreicht hatte, bemühte sich die junge Frau jedenfalls und versuchte herauszufinden was passiert war und gab mir auch einige Tipps, die jedoch alle nichts brachten. Nachdem sie mich das dritte Mal wegen Rückfragen die sie stellen wollte wieder in die Warteschleife geschaltet hatte, flog ich plötzlich aus der Leitung. Na super… Also habe ich noch mal angerufen, wieder eine geschlagene Dreiviertelstunde gewartet bis ich mit jemanden persönlich sprechen konnte. Diese Person fand dann heraus, dass der Telekom-Techniker wegen “sonstigen Gründen” keine Schaltung hatte vornehmen können, meinen alten Zugang aber dennoch abgeschaltet hatte. Nächster möglicher Technikertermin wäre: nächste Woche Donnerstag – anders geht es bei der Telekom leider nicht. Und dieses Mal soll ich aber vor Ort sein. Sagt mal: Gehts noch??? Denkt ihr nicht mit oder macht ihr das mit böswilliger Absicht??? Das heißt jetzt also erst Mal für mich: Eine Woche nur Zugang zum Internet über LTE am Smartphone – natürlich volumenbegrenzt – bis das DSL wieder geht. Wenn überhaupt, vielleicht hat der Telekom-Techniker nächste Woche ja wieder keine Lust und es dauert noch mal eine Woche länger nachdem ich wieder über 2 Stunden in irgendwelchen Warteschleifen von Hotlines verbracht habe, um überhaupt heraus zu finden was überhaupt los ist. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen raucht, während ich in der Warteschleife hänge, auch noch mein Mailserver ab (- läuft aber inzwischen wieder). An solchen Tagen sollte man wirklich am besten im Bett bleiben.
Theoretisch könnte man der Telekom, die ja auch bei Drittanbietern wie im vorliegenden Fall die eigentlichen Techniker für die Schaltung entsendet, wirklich vorsätzliche Nötigung der DSl-Kunden und Geschäftsschädigung der Mitbewerber unterstellen, wenn sie bei DSL-Zugängen solche Dinger abzieht. Und dabei nicht mal einen Zettel in den Briefkasten wirft oder den Betroffenen anderweitig informiert, so dass sich dieser nicht erst stundenlang an irgendwelchen Hotlines durchfragen muss, um herauszufinden, was eigentlich los ist.
Dabei hätte ich ja eigentlich wissen sollen: Never touch a running system- es bringt dir in den meisten Fällen nur Problem und Ärger ein.

Nachtrag 23.07.2015: Heute war endlich der Telekom-Techniker da und hat mir die Leitung geschaltet. Endlich wieder Internet ohne Volumenbegrenzung und mit mehr als nur anständiger Geschwindigkeit. Eigentlich ist es ja eine Frechheit sondergleichen, dass man als Mobilfunk-Provider einen auf 1 oder 2 GB beschränkten Zugang überhaupt “Flat” nennen darf.

T-Hotspot Flatrate

Tuesday, June 26th, 2007

Wie ich bereits letzte Woche kurz erwähnte, verfügt mein Hotel hier in Dresden über einen Internetzugang via T-Online WLAN Accesspoint – kurz “T-HotSpot” genannt.

Diese Zugangspunkte der deutschen Telekom-Tochter T-Online haben sich in den letzten Jahren ja wie ein mehr oder weniger gutartiges Geschwür nicht nur hier in Deutschland explosionsartig ausgebreitet. Nicht nur bei z.B. bei McDonalds in ganz Deutschland findet man solche Zugänge, selbst auf der anderen Seite der Erdkugel in Hawaii bin ich letztes Jahr im Starbucks in Honululu auf der Insel O’ahu auf einen T-HotSpot gestoßen. Wäre alles schön und gut, wenn da nicht die etwas “abenteuerliche” Preisgestaltung wäre.

Hotspot Pass
Preise
15 Minuten 2,-EUR
1 Stunde 8,-EUR
3 Stunden 14,-EUR
24 Stunden 18,-EUR

Prinzipiell unterscheiden wir nach aktuellem Stand drei Arten des Zugangs zu einem T-Hotspot. Die erste und wohl teurste Variante ist der sogenannte T Hotspot-Pass. Hier kann man via Kreditkarte oder T-Pay für ein bestimmtes Zeitfenster einen Zugang buchen. Aber wer zahlt schon gerne acht Euronen pro Stunde Internetzugang. Schauen wir uns also nach Alternativen um. Als weitere Variante wird ein HotSpot by-call Tarif angeboten. Hier entstehen zwar keinerlei Grundgebühren und man zahlt 0,12 € pro angefangene Minute, aber überlegen wir mal kurz und rechnen nach: 0,12 * 60 (Minuten) ergibt 7,20 pro Stunde. Und man muß T-Online Kunde sein um sich für diesen Dienst anmelden zu können. Das bin ich zwar, aber 7 Euro und 20 Cent pro Stunde ist keine wirkliche Alternative zu acht Euronen für den HotSpot Pass. Bleibt also noch die dritte Variante, die sogenannte T-Hotspot Flatrate. Diese soll 14,95 €uronen pro Monat kosten, verfügt aber weder über eine Zeit, noch eine Volumenbegrenzung. So traurig es ist, muß man dies ja bei vielen der heutigen sogenannten Flatrate-Angebote dazu sagen. Wer etwas recherchiert findet noch eine Subvariante dieses Flatrate-Angebotes: Ist man Inhaber des Telefon-DSL-Tarifes “Call & Surf Comfort Plus“, ist diese Flatrate inklusive. Welchen Tarif ich bei der Telekom habe war mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht ganz bewußt – ich konnte mich aber an einen Cold-Call Bestandskundenbetreuungsanruf durch eine Telekom Mitarbeiterin vor einigen Wochen erinnern, bei dem ich meine wirklich uralten Tarifmodelle auf moderneren habe umstellen lassen. Jetzt mußte ich nur noch schauen, welchen Tarif ich habe. Um mich ins Kundencenter der Deutschen Telekom einloggen zu können, benötigte ich jedoch neben meiner Telefonnummer inkl. Vorwahl auch noch meine Kundennummer, die ich leider vergessen hatte mit nach Dresden zu nehmen. 😉
Also mußte all dies bis letzten Wochenende warten.
In Jena angekommen suchte ich mir also meine T-Kundennummer heraus, loggte mich in das T-Kundencenter ein und suchte und fand dort meinen aktuellen Telekom-Tarif. “Call & Surf Comfort Plus” las ich da – und jubelte innerlich. Mein nächster Klick und Blick fiel innerhalb des Kundencenters auf den Navigationspunkt “Dienste & Abos” und dort auf den Unternavigationspunkt “HotSpot“.

Zwar war der Punkt für die Hotspot-Flatrate noch nicht aktiviert, ein Blick in den Navigationspunk “Service Status” und einer kurzen Telefon-Odysee durch die verschiedenen (zum Glück kostenlosen) Hotlines der Telekom förderte zu Tage, daß der vereinbarte Tarifwechsel samt der Freischaltung zur HotSpot Flatrate am Montag dem 25.06.2007 abgeschlossen werden sollte.
Als ich am gestrigen Montag Abend im Hotel eingecheckt und meinen Koffer ausgepack hatte, kam also die große Frage, ob ich mich nun mit meiner T-Online email und dem dazugehörigen Passwort würde einloggen können. Und siehe da – es funktionierte auf Anhieb. Das Bild oben stammt von heute und zeigt die bereits aktivierte Flatrate. Endlich wieder Internet ohne auf die Zeit schauen zu müssen. Für Personen die zwar Kunde sind, nicht über das Plus Paket der deutschen Telekom verfügen wäre noch denkbar, die Flatrate für 14,95 dazu zu buchen. Ist auf jeden Fall günstiger als die hohen Preise für Zeitverbindungen zu zahlen. Und soweit ich es gesehen habe, ist diese auch monatlich wieder im Kundencenter kündbar.

PS: Wenn man nicht weiß ob sich ein T-Hotspot in der Nähe befindet, kann man den T-Hotspot Finder verwenden.

Twincard

Wednesday, August 10th, 2005

imageHabe endlich (nachdem man mich erstmal falsch beraten hatte und versucht hatte mir eine CombiCard anzudrehen – die ging dann auch gleich mit Retourschein ungeöffnet zurück) heute endlich meine TwinCards bekommen. Sinn der ganzen Sache ist es zu verhindern daß ich ständig die SIM-Karte zwischen zwei Mobiltelefonen umstecken muß. Leider mußte ich mich von meiner alten (liebgewonnen ) SIM-Karte trennen, da ich gleich 2 neue bekommen habe – angeblich sind es neue, weiterentwickelte Versionen – however: die Telefonbucheinträge sind nun auf jeden Fall futsch, aber wer nutzt schon nur den SIM-Kartenspeicher. Ich habe ja alles im Adressbuch auf dem Mac und notfalls auch noch mal unter Windoof und synchronsiere es über Bluetooth in die Telefonspeicher.

Bei der Aktivierung der Karten muß man eine Karte als sogenannte Hauptkarte festlegen – auch wenn daß nach Aussage der Dame beim T-Mobile Kundenservice keinerlei Auswirkungen auf die Funktionalität beider Karten hat. Anschließend sollten die beiden Telefone für etwa 30 Minuten ausgeschaltet bleiben et voilá: Anschließend meldeten sich beide einwandfrei (nacheinander) am Mobilnetz an. Das besonders Erwähnenswerte in diesem Zusammenhang ist, daß nicht – wie man vielleicht annehmen könnte – beide Mobiltelefone klingeln wenn sie zur gleichen Zeit eingeschaltet sind, sondern jenes welches sich zuletzt am Mobilnetz angemeldet hat. Ich sollte also nicht vergessen das eine auszumachen wenn ich mit dem anderen unterwegs bin. Also Notiz an mich selbst: Immer das unbenutzte Ausschalten

Seltsames T-Mobile

Tuesday, May 31st, 2005

Seit heute früh zeigt mein mobile phone “Nur Notrufe” im Display an und die Servicestelle sagte mir als ich dort anrief dann auch, daß es sich um eine Störung handelt, die wohl erst am späten Nachmittag behoben werden kann. Doch eben klingelte es und ein Bekannter rief an. Also scheint die Störung nur die Anzeige der Verfügbarkeit zu betreffen. Ein Versuch mich selbst hier auf dem Firmenapparat anzurufen war anschließend auch erfolgreich. Sehr seltsam das ganze