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Hähnchenbrust in Tikka-Masala-Sauce [03.04.2017]

Monday, April 3rd, 2017

Zuerst überlegte ich heute, beim Schweinegeschnetzelen “Zurcher Art” mit Rösti aus dem Abschnitt Tradition der Region auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zuzugreifen, aber auch die Spaghetti mit Balsamicolinsen bei Vitality sah nicht schlecht aus, denn sie wurden mit frischem Rucola serviert. Mit der Gebackenen Frühlingsrolle oder den Gaeng Gai Mai – Hähnchenstreifen gebraten in roter Kokosnusssauce von der Asia-Thai-Theke hätte ich wahrscheinlich auch noch leben können, aber letztlich fiel meine Entscheidung auf das Hähnchenbrust in Tikka-Masala-Sauce mit Basamtireis aus dem Bereich Globetrotter. Irgendwie war mir heute nach etwas indisch-britischer Fusionsküche und ich hatte bisher immer gute Erfahrung damit gemacht.

Chicken Tikka Masala & Basmati

Früher hatte man die Hähnchenbrust ja noch, zumindest grob, in Würfel geschnitten – dazu siehe man hier oder hier – aber seit einiger Zeit servierte man einfach die ganze, gebratene Hähnchenbrust, garnierte sie mit der Sauce und servierte sie mit Basamatireis. Das sollte man aber nicht unbedingt als schlechte Entwicklung sehen, denn die Hähnchenbrust erwies sich dafür dass sie gebraten wurde als angenehm zart und vor allem saftig. Das wirklich gelungene, weswegen ich immer wieder gerne zu diesen Gericht greife, ist die Sauce. Sie ist zwar für meinen Geschmack ein klein wenig dünnflüssig, das wird durch ihren exotisch-würzigen, fruchtigen Geschmack aber vollkommen kompensiert. Gemeinsam mit dem leicht klebrigen Basmatireis ein einfaches, aber sehr schmackhaftes Gericht. Ich war mit meiner Wahl zufrieden.
Bei den anderen Gästen lieferten sich Hähnchenbrust und Schweinegeschnetzeltes ein sehr enges Kopf-an-Kopf-Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Ich musste genau hinsehen, um zu dem Schluss zu kommen dass die Hähnchenbrust in Tikka-Massala-Sauce mit knappen Vorsprung das Rennen machte und das Schweinegeschnetzelte auf den zweiten Platz verdrängte. Platz drei belegten die Asia-Gerichte und auf einem guten vierten Platz folgten schließlich die vegetarischen Spaghetti mit Balsamicolinsen.

Mein Abschlußurteil:

Hähnchenbrust: ++
Tikka-Masala-Sauce: ++
Basmati-Reis: ++

Chicken Tikka Massala [19.05.2015]

Tuesday, May 19th, 2015

Heute begann mal wieder eine Sonderaktion in unserem Betriebsrestaurant, bei der Crêpes auf einem extra dazu aufgebauten Crêpe-Eisen frisch zubereitet wurden. Da man heute aber süße Crêpes anbot, kam das für mich nicht in Frage. Da mich auch die Parpadelle mit Blattspinat und Kren bei Vitality noch der Szegediner Gulasch vom Rind mit Salzkartoffeln bei Tradition der Region oder die Asia-Gerichte wie Taohoo Tod – Tofu gebacken auf Bratgemüse mit Koriandersauce oder Pla Pad Ped – Gebackenes Seelachsfilet mit Chili-Bratgemüse sonderlich reizten, griff ich schließlich zum Chicken “Tikka Masala” mit Basmatireis, das heute bei Globetrotter auf der Speisekarte zu finden war. Dazu nahm ich mir noch ein Schälchen Erbsen von der Gemüsetheke sowie ein Becherchen Walnussmousse aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Chicken Tikka Massala

Zwar war das mit Joghurt marinierte Hähnchenbrustfilet mal wieder recht grob geschnitten, aber erwies sich als angenehm zart und würzig. Und auch die mit zahlreichen Gewürzen und Tomaten versehene, nicht zu dünnflüssige Sauce war überaus gut gelungen. Ich vermischte alles vor dem Verzehr mit dem mit frischem Koriander garnierten Reis und den Erbsen und erhielt so ein sehr leckeres und leicht exotisches Gericht – auch wenn die Erbsen ein klein wenig zu lang gekocht und daher etwas weich waren, weswegen ich bei ihnen einen kleinen Punktabzug vornehmen muss. Das mit Schokosauce, Sahne und Erdbeere garnierte, luftig-lockern Walnuss-Mousse gab aber glücklicherweise keinen Grund zu weiterer Kritik.
Die Geschmäcker der anderen Gäste waren heute mal wieder recht breit gestreut, weswegen es mir etwas schwerer als sonst fiel, eine klare Allgemeine Beliebtheitsskala festzulegen. Meinen Beobachtungen zu Folge war der Szegediner Gulasch aber heute ein klein wenig beliebter als das Chicken Tikka Massala, weswegen ich ihm den ersten und dem Geflügelcurry den zweiten Platz zubillige. Platz drei belegten wohl die Asia-Gerichte, die aber fast gleich auf mit den frischen Crêpes waren, die aber somit Platz vier für sich beanspruchen konnten. Den fünften Platz belegte schließlich die Parpadelle mit Blattspinat & Kren.

Mein Abschlußurteil:
Chicken Tikka Masala: ++
Basmatireis: ++
Erbsen: +
Walnuss-Mousse: ++

Hähnchenbrust in Tikka Masala Sauce & Basmatireis [05.03.2015]

Thursday, March 5th, 2015

Während die Asia-Thai-Theke heute mit Angeboten wir Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce nach Peking-Art oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambussprossen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce lockte, fanden sich auf der Speisekarte der regulär-westlichen Küche Mexikanische Chili-Linsen mit Reis bei Vitality, Gebratene Hähnchenbrust in Tikka-Masala-Sauce mit Basmatireis bei Globetrotter und schließlich ein “Schwaben Teller” – Zwei Minutensteaks vom Schwein mit Schwammerlsauce, Röstzwiebeln und Käsespätzle bei Tradition der Region. Selbstverständlich überlegte ich zuerst, ob ich nicht beim Schwabenteller zugreifen sollte, denn viel Fleisch, Röstzwiebeln und auch noch Käsespätzle klang überaus lecker und sah auch so aus. Doch dann siegte doch meine Vorliebe für exotische Speisen aller Art und ich entschied mich für die Hähnchenbrust in Tikka Masala Sauce. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Stracciatella-Mousse aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Chicken breat in tikka masala sauce / Hähnchenbrust in Tikka Masala Sauce

Die Sauce mit ihrer kräftigen Schärfe und der sehr gelungenen Gewürzkombination war schon einmal überaus gut gelungen. Das kann ich von der Hähnchenbrust zwar nicht vollumfänglich behaupten, denn die dünne, schmale Seite war beim backen etwas trocken geworden. Da aber breite und damit weitaus größte Teil schön zart und saftig war, so wie es sein sollte, sehe ich hier mal von einem Punktabzug ab. Anders beim Basmati-Reis, der heute etwas matschig erschien und ziemlich stark klumpte. Ich fragte mich wirklich, wie man Basamati-Reis, der ja eigentlich sonst recht viele Fehler bei der Zubereitung verzeiht, so verkochen lassen konnte. Zumindest gab es geschmacklich keinerlei Einbußen, aber volle Punktzahl kann ich hier natürlich nicht geben. Am luftig-lockeren, schaumigen Mousse mit Vanillegschmack und zahlreichen dunklen Schokostückchen gab es aber wiederum nichts auszusetzen. Einzig über die etwas ungewöhnliche Garnitur, die neben Knusprflocken, Kiwi und Schokosauce auch aus dem Stück eines Pflanzenblatts bestand, wunderte ich mich etwas und überlegte kurz ob dies ebenfalls essbar wäre, ließ es aber dann doch lieber. Insgesamt konnte ich mit meiner heutigen Zusammenstellung aber trotz des Fauxpas mit dem Reis zufrieden sein.
Dass es heute natürlich der Schwabenteller war, der mit deutlichem Vorsprung vor allen anderen Gerichten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte, brauche ich glaube ich kaum zu erwähnen. Platz zwei belegte die Hähnchenbrust in Tikka Masala Sauce, die ich meinte noch etwas häufiger zu auf den Tabletts der anderen Gäste zu sehen als die heute ebenfalls sehr beliebten Asia-Gerichte, die somit Platz drei erreichten. Die vegetarischen Chili-Linsen mit Reis folgten schließlich auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenbrust: ++
Tikka Masala Sauce: ++
Basmati-Reis: +
Stracciatella-Mousse: ++

Chicken Tikka Masala – Pikantes Hähnchen-Curry – das Rezept

Sunday, September 30th, 2012

Natürlich hatte ich hatte ich die Tikka Masala Currypaste aus dem vorherigen Rezept nicht umsonst gemacht, viel mehr sollte sie Bestandteil des heutigen Hähnchencurry werden. Der Mehraufwand den das Marinieren bei diesem Rezept mit sich brachte nahm ich dabei gerne in Kauf, denn in Joghurt und andere Gewürze eingelegtes Geflügel ist meiner Erfahrung eine sehr schmackhafte Art und Weise, das Fleisch auf das Braten vorzubereiten. Und das Ergebnis dieses Kochexperiments stützt diese These ein weiteres Mal. Doch genug der langen Vorrede, kommen wir nun zum heutigen Rezept, das ich hier ja eigentlich in gewohnter Form vorstellen möchte:

Was brauchen wir also für 2 Portionen?

350g Hähnchenbrustfilet
01 - Zutat Hähnchenbrust / Ingredient chicken breast

Zum Marinieren

3-4 EL puren Joghurt (1,5% Fett)
02 - Zutat Joghurt / Ingredient yoghurt

ca. 50g Tikka Masala Currypaste
03 - Zutat Tikka Masala Currypaste / Ingredient tikka masala paste

Außerdem brauchen wir:

3 kleine rote Zwiebeln (ca. 140g)
04 - Zutat rote Zwiebeln / Ingredient red onions

30g frischer Ingwer
05 - Zutat Ingwer / Ingredient ginger

1 Dose geschälte Tomaten (425g Abtropfgewicht)
06 - Zutat geschälte Tomaten / Ingredient peeled tomatoes

2 EL Tomatenmark
07 - Zutat Tomatenmark / Ingredient tomato puree

1 EL Olivenöl
08 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

80 bis 100ml Sojacreme
09 - Zutat Sojacreme / Ingredient soy cream

etwas Salz und Pfeffer zum würzen

ca. 180g Reis nach Wahl als Sättigungsbeilage – ich entschied mich für Basmatireis
10 - Zutat Basamtireis / Ingredient basmati rice

Da die Hähnchebrust wie bereits erwähnt über Nacht marinieren sollte, beginnen wir also schon am Vorabend damit, die Hähnchenbrust gründlich zu waschen, trocken zu tupfen
11 - Hähnchenbrust waschen / Wash chicken breast

und in mundgerechte Würfel zu zerschneiden.
12 - Hähchenbrust würfeln / Dice chicken breast

Dann verrühren wir vier Esslöffel Joghurt mit 50g unserer Tikka Masala Currypaste
13 - Joghurt & Tikka Masala verrühren / Mix yoghurt & tikka masala paste

und legen unsere gewürfelte Hähnchenbrust in einem verschließbaren Behältnis darin ein. Das ganze lassen wir dann über Nacht bzw. mindestens 8 bis 9 Stunden im Kühlschrank einziehen. Zwischendurch können wir das Ganze auch noch mal herausnehmen und durchmischen.
14 - Hähnchen marinieren / Marinate chicken

Am folgenden Tag bereiten wir dann das eigentliche Gericht zu. Dazu schälen wir unsere roten Zwiebeln, vierteln sie und schneiden sie in Streifen.
15 - Zwiebeln in Streifen schneiden / Cut onions in slices

Außerdem schälen wir auch unser Stück Ingwerwurzel und zerkleinern es sehr fein.
16 - Ingwer zerkleinern / Mince ginger

Anschließend geben wir den Esslöffel Olivenöl in eine größere Pfanne, erhitzen es auf mittlerer Stufe
17 - Öl in Pfanne geben / Put oil in pan

und dünsten darin unsere Zwiebeln
18 - Zwiebeln andünsten / Roast onions

und den zerkleinerten Ingwer für etwa 3 Minuten an.
19 - Ingwer mit anbraten / Roast ginger

Ist alles gut andgedünstet nehmen wir die Hähnchenbrustwürfel aus der Marinade und geben sie zu Zwiebeln und Ingwer in die Pfanne
20 - Marinierte Hähnchenwürfel addieren / Add marinated chicken

um sie darin rundherum anzubraten.
21 - Anbraten / Roast

Während das Fleisch brät können wir auch schon einmal unseren Reis aufsetzen und anfangen zu kochen.
22 - Reis ansetzen / Cook rice

Sind die marinierten Hähnchenwürfel dann durchgebraten, geben wir die geschälten Tomaten dazu
23 - Tomaten hinzufügen / Add tomatoes

und zerkleinern sie etwas in der Pfanne
24 - Tomaten zerkleinern / Shred tomatoes

bevor wir dann noch die beiden Esslöffel Tomatenmark einrühren
25 - Tomatenmark einrühren / Add tomato puree

und alles kurz aufkochen lassen.
26 - Aufkochen lassen / Boil up

Nachdem wir die Kochplatte zurück auf die mittlere Stufe gestellt haben, geben wir den Rest der Marinade (wenn vorhanden)
27 - Rest Marinade addieren / Add remaining marinade

sowie noch einen Esslöffel unserer Currypaste hinzu und verrühren alles gut bevor wir es für etwa zehn bis zwölf Minuten auf mittlerer Stufe und bei gelegentlichem umrühren vor sich hin köcheln lassen.
28 - Gewürzpaste hinzufügen / Add curry paste

Kurz vor Ende der Garzeit verfeinern wir unser Gericht mit einem Schuss Sojacreme
29 - Mit Sojacreme verfeinern / Add soy milk

und schmecken es außerdem noch mit Salz und Pfeffer ab.
30 - Mit Salz & Pfeffer abschmecken / Taste with salt & pepper

Nachdem wir uns dann durch probieren vergewissert haben dass geschmacklich alles gut miteinander abgestimmt ist
31 - Probieren / Try

können wir es auch schon gemeinsam mit dem Reis und einem großzügigen Esslöffel Joghurt garniert servieren.
32 - Pikantes Hähnchencurry  / Zesty chicken curry - Serviert

Alleine die Sauce mit ihrer Mischung aus fruchtigem Tomatengeschmack und der pikant-scharfen Würze der Tikka Masala Currypaste fand ich schon sehr gelungen, aber in Kombination mit den durch das marinieren in Joghurt und Curry sowohl unglaublich zart als auch würzig gewordenen Hühnerbrustwürfeln und den milden Zwiebeln erwies sich das Gericht als wunderbar schmackhaft. Vermischt mit dem lockeren Basmatireis und der großzügigen Portion Joghurt eine wahrhaft indische Mahlzeit muss ich sagen – mit dem Ergebnis konnte ich wirklich zufrieden sein.

33 - Pikantes Hähnchencurry  / Zesty chicken curry - CloseUp

Schauen wir uns abschließend wie üblich noch einmal die Nährwerte dieses Gerichtes an: Das Curry alleine, ohne den Reis, ist mit etwa 350kcal pro Portion angenehm leicht. Dazu kommen dann noch etwa 80g Reis als Sättigungsbeilage, der noch einmal mit etwa 250kcal zu buche schlägt – womit wir bei insgesamt 600kcal pro Portion wären. Für ein Hauptgericht ein, meiner Meinung nach, absolut akzeptabler Wert. Hier lässt sich auch leider nicht mehr viel reduzieren, die Menge der Hähnchenbrust war auch hier schon relativ knapp bemessen und ich hatte beim Joghurt sogar zu einer magereren Sorte und nicht zu dem wie ursprünglich empfohlenen Sahnejoghurt gegriffen. Für Freunde des indischen Essens ist diese Zubereitung auf jeden Fall eine Empfehlung. Wie es allerdings geschmacklich dann mit gekaufter Tikka Masala Currypaste werden wird lässt sich nicht sicher sagen, ich würde aber empfehlen zu einer etwas schärferen Variante zu greifen um gleichwertige Ergebnisse zu erzielen. 😉

Guten Appetit

Tikka Masala Currypaste selbst gemacht – das Rezept

Sunday, September 30th, 2012

Gewürz- und Currypasten sind inzwischen auch aus der westlichen Küche nicht mehr wegzudenken und inzwischen auch als fertiges Produkt nicht nur in Asia-Märkten, sondern auch in vielen regulären Supermärkten erhältlich. Doch manchmal kommt man, wie ich gestern, in die Situation dass gerade die Currypaste die man möchte nirgendwo zu finden ist. Gut, ich hätte umplanen und ein anderes Gericht kochen können, doch ich entschied mich dazu mir die gewünschte Gewürzpaste – ich spreche von der Tikka Masala Currypaste, die zum marinieren und würzen von Tandoori-Gewürzen unerlässlich ist – einfach selbst herzustellen.

Für etwa 100 – 120g benötigen wir:

1 Stück frischen Ingwer (ca. 20 – 25g – daumengroß)
01-Zutat-Ingwer

2 Zehen Knoblauch
02-Zutat-Knoblauch

2 TL Garam Masala Würzmischung
03-Zutat-Garam-Masala

3 EL Tomatenmark
04-Zutat-Tomatenmark

1 Bund frisches Koriandergrün
05 - Zutat Koriandergrün / Ingredient coriander leaves

1/2 TL Salz
06-Zutat-Salz

2 EL Erdnussöl
07 - Zutat Erdnussöl / Ingredient peanut oil

1 TL Koriandergewürz
08 - Zutat Koriandergewürz / Ingredient coriander spice

1 TL Kreuzkümmel
09 - Zutat Kreuzkümmel / Ingredient cumin

1 TL Cayennepfeffer
10 - Zutat Cayennepfeffer / Ingredient cayenne

1 TL Paprikapulver
11 - Zutat Paprikapulver / Ingredient paprika

1 EL Kokosraspeln
12 - Zutat Kokosraspeln / Ingredient coconut flakes

Beginnen wir nun damit, den Ingwer zu schälen und grob zu zerkleinern,
13 -Ingwer schälen & zerkleinern / Peel & shred ginger

die Knoblauchzehen ebenfalls zu schälen und grob zu zerkleinern,
14 - Knoblauch zerkleinern / Mince garlic

die Chilis zu entkernen
15 - Chili entkernen / Remove core

und in Ringe zu schneiden
16 - Chili zerkleinern / Shred chilis

und schließlich das Koriandergrün zu waschen, trocken und schütteln und die Blätter abzuzupfen, um diese dann mit dem Messer zu zerkleinern.
17 - Koriander zerkleinern / Mince coriander

Anschließend geben wir Koriandergewürz und Kreuzkümmel ohne Fett in eine Pfanne und rösten sie für einige Minuten bis sie anfangen ihren angenehmen Geruch abzugeben.
18 - Koriandergewürz & Kreuzkümmel anbraten / Toast coriander & cumin

Nun brauchen wir nur noch Tomatenmark, Kokosraspeln, Ingwer, Chilis, Koriander und die Gewürze inklusive des angerösteten Korianders und Kreuzkümmels in ein hohes Gefäß zu geben (Spritzgefahr!)
19 - Zutaten in Becher geben / Put ingredients in bowl

und mit dem Stabmixer gründlich zu pürieren.
20 - pürieren / blend

Schon ist unsere Tikka Masala Gewürzpaste fertig und bereit für die Verwendung in indischen Gerichten aller Art.
21 - Tikka-Masala-Paste - fertig

Im geschlossenen Gefäß gelagert hält sie sich mindestens ein bis zwei Wochen im Kühlschrank, eventuell sogar länger. Ggf. kann man sie auch einfrieren, aber hier fehlen mir leider die Erfahrungswerte.