Hähnchen-Lauch-Linsenpfanne – das Rezept

Wie jedes Wochenende an dem ich Muse dazu finde war auch dieses Wochenende mal wieder Kochen für mich angesagt. Nach einigem Überlegen und wälzen meiner Rezeptsammlung entschied ich mich für eine Hähnchen-Lauch-Linsenpfanne. Das Rezept klang lecker und die Zutaten waren schnell besorgt.

Für die Zubereitung von 2 Portionen benötigen wir:

2 mittelgroße Tomaten
01 - Zutat Tomaten

eine große Stange Lauch
02 - Zutat Stange Lauch

250 – 300g Hähnchenbrustfilet
03 - Zutat Hähnchenbrustfilet

500ml Gemüsebrühe
04 - Zutat Gemüsebrühe

2-3 EL Frischkäse
05 - Zutat Frischkäse

1-2 TL mittelscharfer Senf
06 - Senf

und 100g Rote Linsen.
07 - Zutat Rote Linsen

Zum würzen benötigen wir außerdem Pfeffer, Salz und etwas Zitronensaft.
Als Sättigungsbeilage eignet sich dazu Reis – es geht aber auch ohne.

Zuerst schneiden wir die Hähnchenbrustfilets in kleine Würfel
08 - Hähnchenbrust schneiden

und das Lauch in Ringe.
09 - Lauch schneiden

Die Tomaten ritzen wir kreuzförmig ein,
10 - Tomaten kreuzschneiden

übergießen sie mit kochendem Wasser,
11 - Mit Wasser begießen

entfernen die Schale,
12 - Schälen

vierteln und entkernen sie
13 - Entkernen

und schneiden sie schließlich in kleine Stücke.
14 - zerschneiden

Nun geben wir etwas Öl in eine Pfanne. Ich habe mir mal einen Ölsprüher gekauft, da ich der Meinung bin dass man das Öl damit sparsamer dosieren kann.
15 - Öl sprühen

Ist das Öl heiß, braten wir die Hähnchenbrustfilet-Würfel darin kurz an.
16 - Anbraten

Sobald sie durchgebraten sind, geben wir die Lauchringe
17 - Lauch dazu

und die Tomatenstücke in die Pfanne und lassen alles einige Minuten mit anbraten.
18 - Tomaten rein

Nach 4-5 Minuten löschen wir das ganze mit der Gemüsebrühe ab
19 - Mit Gemüsebrühe ablöschen

und geben die Linsen hinzu. Ich dachte zuerst dass 100g eigentlich ziemlich wenig ist, aber man muß an dieser Stelle bedenken dass sie ja in der Flüssigkeit noch aufquellen.
20 - Linsen rein

Für ca. 10 Minuten lassen wir das ganze auf mittlerer Stufe mit geschlossenem Deckel köcheln.
21 - Köcheln mit Deckel

In dieser Zeit können wir dann auch schon mal etwas Reis gemäß Packungsbeschreibung kochen.
22 - Reis kochen

Nach dem zehn Minuten geben wir schließlich 2-3 EL Frischkäse in die Pfanne und verrühren ihn gut.
23 - Frischkäse

Außerdem schmecken wir das Gericht mit Pfeffer,
24 - Pfeffer

Salz und
25 - Salz

Zitronensaft
26 - Zitronensaft

sowie einem Teelöffel Senf ab.
27 - Senf

Zuletzt lassen wir alles noch einmal ca. 5 Minuten auf niedriger Stufe weiter köcheln und fertig ist die Hähnchen-Lauch-Linsenpfanne.
28 - Hähnchen-Lauch-Linsenpfanne - fertiges-gericht

Mit etwas Basmatireis eine wirklich sehr leckeres Gericht. Hier sind mit Sicherheit noch durch die Wahl verschiedener Frischkäsessorten (z.B. Kräuter- oder Knoblauchfrischkäse) einige Variationen denkbar. Ich hatte auch mit dem Gedanken gespielt den Frischkäse durch Schafskäse / Feta zu ersetzen, in diesem Fall wäre es aber wohl besser gewesen den Senf weg zu lassen, da Feta ja bereits eine gute Eigenwürze besitzt. Das Rezept ist aber auch in dieser Form vorbehaltlos zu empfehlen. Und mit 9 WW-ProPoints pro Portion auch durchaus keine Kalorienbombe.

Hähnchenfilet & mediterranes Gemüse [01.06.2010]

Heute fiel mir die Auswahl wie ich zugeben muss doch recht schwer. Im Asia-Bereich lockten heute u.a. “Kao Pad – gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln und Gemüse in Sojasoße” oder “Gaeng Hai Ma Plao On – Hähnchenstreifen gebraten in roter Kokosmilchsauce“, wobei mich das vegetarische Gericht vor allem visuell sehr reizte – es sah einfach verlockend aus. Bei den regulären Angeboten bestand die Entscheidung zwischen “Zucchini-Kartoffelgulasch mit Baguette” als Vitality-Gericht, einen traditionell-regionalen “Biergulasch vom Rind mit Semmelknödel” und schließlich “Hähnchenfilet, beraten, mit mediterranen Gemüse auf Tomatensauce und Kräuterreis” bei den Globetrotter-Speisen. Am idealsten wäre kalorientechnisch bestimmte der Zucchini-Kartoffelgulasch gewesen, aber zwei mal hintereinander wollte ich dann doch nicht vegetarisch essen – also fiel meine endgültige Wahl auf das Hähnchenfilet.

Hähnchenfilet auf mediterranen Gemüse / chicken filet on mediterranean vegetables

Das angenehm große Stückchen Hähnchenfilet erwies sich als gut durchgebraten und für Geflügelfleisch sehr saftig – so wie es auch sein sollte. Dazu gab es eine nicht riesige, aber ausreichend umfangreiche Portion weißen Reis, an dem ich außer der Garnitur aus Schnittlauch allerdings nichts weiter an Kräutern entdecken. Und schließlich hatte die Küchenkraft noch eine große Kelle Tomatensauce mit einer schmackhaften Auswahl an verschiedenen Gemüsen auf den Teller getan. Ich entdeckte neben großen Würfel von Zucchini und Aubergine auch geschälte Tomaten, Zwiebeln und kleinen Streifen von grüner Paprika. Eine nur milde gewürzte, aber schmackhafte Zugabe zum Hähnchenfilet und dem Reis wie ich fand.
Zum Zeitpunkt als ich im Betriebsrestaurant weilte schienen mir die Asia-Gerichte der klare Favorit bei den anderen Gästen gewesen zu sein – und das mit deutlichem Vorsprung vor allem anderen. Unter den anderen Gerichten war es schwer einen klaren Favoriten auszumachen – ich würde aber mal Subjektiv sagen dass Biergulasch und Hähnchenfilet sich den zweiten Platz teilten und dann der Zucchini-Kartoffelgulasch auf Platz drei folgte. Ich aber war sowohl was die Kalorienbilanz als auch was den Geschmack angeht mit meiner Wahl heute mal wieder sehr zufrieden.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenfilet: ++
Gemüse in Tomatensauce: ++
Reis: ++

Kurztest Costa Meeresfrüchtepizza

In den Tiefen meines Tiefkühlfaches fand sich noch etwas, das ich dringend endlich mal verbrauchen musste: Eine weitere Tiefkühlpizza, dieses mal eine Costa Meeresfrüchtepizza der Firma Costa Meeresspezialitäten GmbH & Co. KG aus Emden, erworben im hiesigen tegut Markt zum Preis von 3,29 Euro, was ich für eine Pizza mit Meeresfrüchten aber noch aktzeptabel befand.

01 - Front
Verpackung Vorderseite

02 - Back
Verpackung Rückseite

Das klang wirklich sehr lecker. Laut Packungsangabe sollten sich neben Lachs, Thunfisch und Garnelen auch Spinat, Tomaten Frischkäse, Kapern und Edamer auf dieser Teig aus Weizenmehl befinden. Und die Abbildung verhieß wirklich einen sehr reichhaltigen Belag. Ob hier die Werbung mit der Realität übereinstimmt – was ja häufig leider nicht der Fall ist – werden wir gleich feststellen.
Als erstes musste ich die Pizza natürlich von ihrer Verpackung befreien. Wie üblich befand sich eine in Folie eingepackte Fertigpizza darin.

03 - Pizza in Folie
Pizza in Folie

Diese Folie ließ sich ohne Probleme schnell entfernen und gab den Blick auf die eigentliche, noch tiefgefrorene Pizza frei. Dabei lösten sich zwar ein paar Stücke des Lachs und eine Garnele, diese ließen sich aber ja wieder leicht manuell auf der Pizza platzieren. Und bereits jetzt war ein deutlich fischiger, aber angenehmer Geruch wahrzunehmen.

04 - Pizza ausgepackt
Pizza – ausgepackt und tiefgefroren

Und wie man sieht kann man den Belag wirklich als sehr reichhaltig bezeichnen. Vor allem von dem Lachs, der lt. Packungsangabe aus Blöcken geschnitten ist, dominierte meiner Ansicht nach, aber auch beim Thunfisch schien man nicht gespart zu haben. Einzig die Garnelen waren nur sehr spärlich vertreten, ich zählte gerade mal fünf Stück. Aber das entsprach auch der Abbildung auf der Verpackung, daher will ich mich hier natürlich nicht beschweren. Prinzipiell war das was die Verpackung zeigte dem Inhalt wirklich sehr ähnlich, aber ein entgültiges Urteil möchte ich erst nach erfolgter Zubereitung abgeben.
Der Durchmesser des Pizzabodens betrug im übrigen ziemlich genau 23,5cm.
Um die Pizza verzehrfertig zu machen, sollte man nun den Backofen – ich besitze ja bekanntlichermaßen einen Elektrischen mit Ober- und Unterhitze – auf 220 Grad vorheizen und den Rost auf den unteren Drittel der Schienen einschieben. Ich habe da leider einen kleinen Fehler gemacht und die mittelere Schiene wie bei so ziemlich allen anderen Pizzen genommen – aber das sollte sich zum Glück nicht negativ auswirken.

05 - im Ofen
Pizza im Ofen

Die Backzeit war auf der Verpackung mit 13-15 Minuten angegeben, ich ließ sie jedoch da sie nach dieser Zeit in der Mitte noch zu weich erschien insgesamt etwa 20 Minuten im Ofen. Was ich nach dieser Zeit aus dem Ofen förderte, sah meiner Meinung nach schon mal wirklich gut aus. Und der angenehme Geruch nach Meeresfrüchten entströmte der Backröhre und machte mir wirklich großen Appetit.

06 Pizza fertig
Pizza – fertig gebacken

Nun ging es an den Verzehr der Pizza. Und ich muss zugeben dass ich sehr begeistert vom Geschmack dieser Fertigpizza war. Die Kapern, denen ich ja bisher eher kritisch gegenüber stand, fielen geschmacklich überhaupt nicht ins Gewicht. Viel mehr war da der deutlich Geschmack nach Meeresfrüchten, wobei natürlich Lachs und Thunfisch dominierten. Das ganze lag auf einer Art Sauerrahm, in den die Blattspinat- und Tomatenstücke recht reichhaltig eingerührt waren, getoppt vom Edamer Käse. Und der Boden war ebenfalls ein Genuß, denn man hatte hier eine Art Mürbeteig verwendete, der vor allem an den sehr schmalen Rändern extrem knusprig geworden war. Dabei war er, der italienischen Zubereitungsmethode entsprechend aber ansonsten angenehm dünn wie man auf folgendem Foto sehen kann.

07 - Pizza angeschnitten
Pizza angeschnitten

Diese Pizza hat wirklich – wohlgemerkt für eine Fertigpizza – sehr gut geschmeckt. Vor allem für die Freunde von Fisch und Meeresfrüchten ein wirklicher Tip.

Werfen wir noch einen Blick auf die Nährwerte:

Nährwerte:
  100g 390g
(Pizza)
Brennwert: 952 kj
227 kcal
3213 kj
885 kcal
Eiweiß: 9,9g 38,6g
Fett: 11,5g 44,9g
Kohlehydrate: 21,1g 82,3g

Keine Diätspeise, eine Pizza dieser Art entspricht immerhin 25 WW-ProPoints. Da ich aber heute Mittag ja eher kalorienbewußt gegessen habe, bin ich trotz dieser Kalorienbombe tatsächlich noch innerhalb meines Limits geblieben. Und gut geschmeckt hat es außerdem.

Meine Abschlußwertung:

Boden/Rand: 3 von3 Sternen
Duft: 3 von3 Sternen
Belag/Optik: 3 von3 Sternen
Geschmack: 3 von3 Sternen

Ich kann diese Fertigpizza also vorbehaltlos empfehlen, vorausgesetzt natürlich man mag Meeresfrüchte und Fisch. 😉

Hähnchenbrust provenzialisch [28.05.2010]

Obwohl das Angebot im Asia-Bereich heute sehr verlockend war, es gab neben den für Freitag üblichen “Gebackenen Ananas und Banane” heute auch “Gebratenes Gemüse mit Garnelen” und “Moo Pad Prik Bai Krabrao – Schweinefleisch mit scharfem Thai-Basilikum mit Thai-Gemüse in Austernsauce“, sah ich mich och primär im Bereich der regulären Gerichte um. Asiatisch hatte ich gestern und wir wollen ja nicht übertreiben. 😉
Dort standen heute neben der ebenfalls für Freitag üblichen Süßspeise im traditionell-regionalen Bereich, einem “Topfenstrudel mit Vanillesauce” bei den Globetrotter-Speisen “Gebratener Zander mit Mandelbutter, dazu Petersilienkartoffeln” und als Vitality-Angebot schließlich “Hähnchenbrust aus dem Ofen auf provenzialische Art mit Schmorgemüse und Zitronenkartoffeln” auf der Karte. Meine Entscheidung fiel auf die Hähnchenbrust, denn diese erschien mir trotz der verwendeten Oliven in der Gemüsemischung am Optimalsten. Dazu nahm ich mir noch eine kleine Schale mexikanische Bohnensuppe.

Putenbrust provenzialisch

Auf einem mehr als annehmbar großen, zarten und nicht zu trockenen Stück Hähnchenbrust befand sich eine Mischung aus Zucchinigemüse, Tomaten, Oliven und Zwiebel – versehen mit einer kräftigen Würzmischung, aus der ich vor allem Oregano deutlich herauszuschmecken meinte. Dazu wohl auch gebackene anstatt gekochter Kartoffeln, welche einen angenehm, leicht zitronigen Beigeschmack hatten. Mit 418kcal ein wirklich sehr leckeres und leichtes Gericht, passend zum heutigen sommerlich anmutenden Wetter. Und sogar die Scheiben von schwarzen Oliven fand ich gar nicht mal so schlecht. Vielleicht lege ich ja meine Abneigung gegen dieses Gemüse doch noch mal ab.
Die zusätzlich gewählte Mexikanische Bohnensuppe wäre für den Sättigungsprozess eigentlich nicht mehr notwendig gewesen, aber schadte natürlich auch nicht (außer vielleicht meiner Kalorienbilanz). In der eher dünnen, aber leicht scharfen Flüssigkeit fanden sich neben den für mexikanische Speisen in der westlichen Welt üblichen Mais und Kidneybohnen auch reichlich rote Paprika und Zwiebeln. Das ganze war in dieser Portionsgröße natürlich eher etwas für den “hohlen Zahn”, aber als Ergänzung des Mittagsmahles dennoch mehr als geeignet.
Wieder meines Erwartens lag dann in der allgemeinen Publikumsbeliebtheit auch diese Hähnchenbrust deutlich vorne, gefolgt von den Asia-Gerichten, dem Zander und schließlich dem Topfenstrudel, der aber wie ich sah auch auf einigen Tabletts noch zusätzlich als großer Nachtisch gewählt worden war. Keine schlechte Idee, aber für mich wäre das eindeutig zu viel gewesen. Ich war bereits von den beiden von mir gewählten Komponenten mehr als satt – eher sogar Pappsatt.

Mein Abschlußurteil:
Putenbrust: ++
Schmorgemüse: ++
Zitronenkartoffeln: ++
Mexikanische Bohnensuppe: ++

Kartoffel-Gemüsepfanne mit Fisch & Meeresfrüchten [26.05.2010]

Mit “Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Spezial Sauce” oder “San Sei Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezial Sauce” standen nicht nur zwei Spezielle, sondern auch durchaus interessant klingende Gerichte auf der Asia-Karte. Und auch der reguläre Bereich bot mit “Chili con Carne mit Mais und Kidneybohnen, dazu Baguette” bei den Globetrotter-Speisen, “Kartoffeltaschen mit Frischkäse gefüllt auf buntem Rahmgemüse” bei den traditionell-regionalen Gerichten und schließlich bei Vitality mit “Kartoffel-Gemüsepfanne mit Fisch und Meeresfrüchten auf südfranzösische Art” einige Zubereitungen die ohne Einschränkung mein Interesse weckten. Chili con Carne war natürlich mein erster Gedanke, ich schätze dieses Zeug ja ungemein und die meisten Zubereitungen die ich hier im Betriebsrestaurant getestet hatte (hier, hier, hier, hier und hier) waren durchaus gut. Und auch die Kartoffeltaschen, welche ich ja hier und hier schon mal probiert hatte klangen sehr reizvoll. Aber ich entschied mich im Rahmen als kalorientechnischen Gründen dann letztlich doch für die Kartoffel-Gemüspfanne mit Fisch und Meeresfrüchten, welche wir in dieser oder ähnlicher Form schon von hier, hier und hier kennen. Mit 386kcal (Angabe des Betriebes) oder 10 WW-ProPoints eindeutig die beste Alternative.

Kartoffel-Gemüsepfanne mit Fisch & Meeresfrüchten

Zwischen reichlich Kartoffelspalten, die wie ich doch hoffe nicht frittiert waren, fanden sich neben mindestens zwei, eher drei Fischsorten auch Octopusärmchen und Muscheln, außerdem Tomatenstücke, Zucchiniwürfel, Zwiebeln sowie reichlich Kräuter der französischen Küche. Fand ich sehr schmackhaft und gelungen muß ich sagen. Als kleines Schmanckerl hatte die Küchenfachkraft an der Ausgabetheke das Gericht sogar noch einen Shrimp garniert, den ich mir natürlich besonders schmecken ließ. Ein gesundes und auch leckeres Gericht muß ich sagen.
In der allgemeinen Kundebeliebtheit lag aber heute ganz klar und unzweifelhaft das Chili con Carne vorne. Auf Platz zwei kamen dann die Kartoffeltaschen, gefolgt von den Asia-Gerichten und schließlich der Kartoffel-Gemüsepfanne. Obwohl ich aber nicht den Topseller gewählt hatte, war ich dennoch sehr zufrieden mit meiner Wahl. Und meine Waage wird es mir hoffentlich morgen auch danken. 😉

Mein Abschlußurteil:
Kartoffel-Gemüsepfanne mit Fisch & Meeresfrüchten: ++