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Fruchtiger Curry-Seelachs – das Rezept

Sunday, August 31st, 2014

Nachdem ich in dieser Woche zwar zwei mal Tintenfisch, aber kein einziges Mal Fisch gegessen hatte, wollte ich dies am heutigen Sonntag endlich mal nachholen. Nach einigem herumsuchen entschied ich mich schließlich dazu, mich in Form eines Fruchtigen Curry-Seelachs mal wieder an etwas exotischen zu versuchen. Dazu sollte Reis passen. Und hier kam ich schließlich noch auf die Idee, doch mal wieder Tomatenreis zuzubereiten. Das zugehörige Rezept möchte ich nun mit diesem Beitrag einmal kurz in gewohnter Form vorstellen.

Was benötigen wir also für 4 Portionen?

2 Paprika
01 - Zutat Paprika / Ingredient bell pepper

1 größere Zwiebel (ca. 130g)
02 - Zutat Zwiebel / Ingredient onion

2 Zehen Knoblauch
03 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

4 Stück Seelachs-Filet
04 - Zutat Seelachs / Ingredient coalfish

2-3 Bananen
05 - Zutat Bananen / Ingredient bananas

1 Dose Tomaten in Stücken (400g)
06 - Zutat Tomaten / Ingredient tomatoes

200ml Sahne
07 - Zutat Sahne / Ingredient cream

1 Zitrone
08 - Zutat Zitrone / Ingredient lemon

1/2 Dose Ananas in Stücken
09 - Zutat Ananas / Ingredient pineapple

2 Teelöffel Curry
10 - Zutat Curry / Ingredient curry

180 – 200g geriebener Käse (z.B. Mozzarella)
11 - Zutat Käse / Ingredient cheese

sowie etwas Weizenmehl,
ein wenig Butterschmalz
und etwas Pfeffer & Salz zum würzen

Für den Tomatenreis

200g Langkorn-Reis
12 - Zutat Reis / Ingredient rice

350ml Tomatensaft
13 - Zutat Tomatensaft / Ingredient tomato juice

100ml kräftige Gemüsebrühe
14 - Zutat Gemüsebrühe / Ingredient vegetable stock

sowie wiederum etwas Pfeffer & Salz zum würzen

Beginnen wir wie üblich damit, die einzelnen Zutaten vorzubereiten. Dazu schälen wir die Zwiebel und würfel sie,
15 - Zwiebel würfeln / Dice onion

schälen und zerkleinern die Knoblauchzehen,
16 - Knoblauch zerkleinern / Mince garlic

und entkernen die Paprika
17 - Paprika entkernen / Decore bell pepper

und würfeln sie.
18 - Paprika würfeln / Dice bell pepper

Außerdem gießen wir die Ananasstücke ab und fangen dabei den Saft auf,
19 - Ananas abgießen / Drain pineapple

schneiden die Bananen in Scheiben
20 - Bananen in Scheiben schneiden / Cut bananas in slices

und pressen schließlich die Zitrone aus.
21 - Zitrone auspressen / Squeeze lemon

Mit diesem Zitronensaft beträufeln wir dann die inzwischen hoffentlich aufgetauten Seelachs-Filets,
22 - Seelachs mit Zitronensaft beträufeln / Sprinkle with lemon juice

würzen sie von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer
23 - Seelachs mit Pfeffer & Salz würzen / Season fish with pepper & salt

und wälzen sie schließlich noch in etwas Mehl.
24 - Seelachs in Mehl wenden / Turn coalfish in flour

In einer größeren Pfanne erhitzen wir nun etwas Butterschmalz,
25 - Butterschmalz erhitzen / Heat up ghee

braten die Hälfte der Bananenscheiben darin goldbraun an
26 - Bananenscheiben anbraten / Brown banana slices

und lassen sie dann auf einem Küchentuch abtropfen.
27 - Auf Küchentuch abtropfen lassen / Let drain on kitchen towel

Anschließend braten wir die Seelachsfilets darin rundherum an
28 - Seelachs anbraten / Roast coalfish gently

fetten eine Auflaufform aus
29 - Auflaufform ausfetten / Grease casserole

und geben die angebratenen Seelachsfilets hinein.
30 - Seelachsfilets einlegen / Add coalfish

Unter eventueller Zugabe von etwas mehr Butterschmalz dünsten wir nun die Zwiebeln und das Knoblauch glasig an,
31 - Zwiebel & Knoblauch andünsten / Braise onion & garlic lightly

fügen dann die gewürfelten Paprika hinzu
32 - Paprika addieren / Add bell pepper

und braten sie für einige Minuten mit an, bis sie etwas Farbe bekommen.
33 - Paprika anbraten / Braise bell pepper

Dann geben wir die restlichen Bananen-Scheiben hinzu,
34 - Bananen hinzufügen / Add bananas

und braten sie wieder kurz mit an
35 - Bananen anbraten / Braise bananas

bevor wir schließlich auch die Ananas-Stücke hinzu geben
36 - Ananas dazu geben / Add pineapples

und etwas vom Ananas-Saft mit in die Pfanne geben.
37 - Schuss Ananassaft dazu geben / Add some pineapple juice

Das Ganze bestäuben wir mit den beiden Teelöffeln Currypulver,
38 - Mit Curry bestäuben / Dredge with curry

braten dieses für ein bis zwei Minuten mit an
39 - Curry anbraten / Fry curry

und löschen schließlich alles mit den Tomatenstücken
40 - Mit Tomaten ablöschen / Deglaze with tomatoes

sowie der Sahne ab.
41 - Sahne hinzufügen / Add cream

Während wir die Sauce aufkochen lassen, schmecken wir sie mit Salz und Pfeffer ab
42 - Mit Pfeffer & Salz abschmecken / Taste with pepper & salt

und lassen sie dann ein wenig köcheln, wobei sie sich etwas einreduzieren sollte.
43 - Köcheln lassen / Simmer

Die fertige Sauce geben wir anschließend über die angebratenen Seelachsfilets
44 - Sauce über Seelachs geben / Cover fish with sauce

legen die angebratenen Bananenscheiben oben auf
45 - Mit angebratenen Bananen belegen / Add fried bananes

und bestreuen alles mit dem gerieben Käse.
46 - Mit Käse bestreuen / Dredge with cheese

Nachdem wir dann begonnen haben, den Ofen auf 200 Grad vorzuheizen, spülen wir den Reis kurz in einem Sieb mit kalten Wasser ab,
47 - Reis abspülen / Wash rice

geben ihn in einen passenden Topf,
48 - Reis in Topf geben / Put rice in pot

gießen die Gemüsebrühe
49 - Gemüsebrühe addieren / Add vegetable stock

sowie den Tomatensaft hinzu
50 - Tomatensaft dazu geben / Add tomato juice

und erhitzen den Topfinhalt dann, wobei wir ihn mit Salz und Pfeffer würzen.
51 - Mit Pfeffer & Salz würzen / Taste with pepper & salt

Sobald der Tomatensaft kocht
52 - Zum kochen bringen / Bring to boil

schalten wir die Kochplatte aus und schließen den Deckel, um den Reis mit Hilfe der Restwärme in ca. 20 Minuten gar ziehen zu lassen.
53 - Deckel drauf / Close lid

Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt, die Auflaufform in den Ofen zu schieben die ebenfalls 20 Minuten benötigt um fertig zu sein.
54 - Auflauf in den Ofen schieben / Bake casserole in oven

Der Tomatenreis sollte am Ende leicht blasig sein, so dass wir ihn nur noch umrühren brauchen. Sollte wieder erwarten noch etwas zu viel Flüssigkeit dazwischen zu finden, können wir einfach die Platte noch einmal auf niedrige Stufe einschalten und sie bei Gelegentlichem umrühren verdunsten lassen.
55 - Tomatenreis - fertig gekocht / Tomato rice - finished cooking

Sobald der Käse den gewünschten Bräunungsgrad hat, können wir auch die Auflaufform aus dem Ofen entnehmen
56 - Fruchtiger Curry-Seelachs - Fertig gebacken / Fruity curry coalfish - Finished baking

und das Gericht schließlich servieren und genießen.
57 - Fruchtiger Curry-Seelachs - Serviert / Fruity curry coalfish - Served

Der zarte und saftige Seelachs mit seiner dank Bananen und Ananas angenehm fruchtigen Sauce war meiner Meinung nach schon mal sehr gut gelungen. Eine schön exotisch angehauchte Kombination so wie ich sie ja mag. Und auch der Tomatenreis mit seinem kräftigen Geschmack war – alleine gesehen – von gewohnt guter Qualität. Allerdings musste beim Verzehr feststellen, dass fruchtig und kräftig nicht gerade die optimale Geschmackskombination war. Hier hätte ein ungewürzter Reis wohl doch etwas besser gepasst. Wenn man das berücksichtigt ist der fruchtige Curry-Seelachs aber dennoch ein wirklich sehr leckeres Rezept.

58 - Fruchtiger Curry-Seelachs - Seitenansicht / Fruity curry coalfish - Side view

Guten Appetit

Bifteki mit Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis [22.07.2014]

Tuesday, July 22nd, 2014

Obwohl sowohl die Asia-Thai-Gerichte wie Chop Suey – Gemischtes Asia-Gemüse in gelben Thai-Curry und Gaeng Gai Ma Plao On – Hähnchenstreifen gebraten in Kokosnusssauce als auch der Gefüllte Putenrollbraten in Zwiebelsauce mit Spätzle bei Tradition der Region und vor allem der Bunte Salatteller mit Kartoffel-Lauchrösti und Sahne-Meerrettich bei Vitality, bei dem sich auch eine größere Portion Räucherlachs auf dem Teller befand, sehr gut aussahen, war mir heute mehr nach etwas altbekannten, das ich in diesem Betriebsrestaurant schon viele Male verzehrt hatte: den 3 Stück Griechischen Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Tomatenreis, das man wie üblich im Bereich Globetrotter anbot. Dazu gesellte sich noch eine kleine Schale gemischtes Gemüse von der Gemüse-Theke und ein Becherchen Grießbrei mit Erdbeersauce auf dem heutigen Dessert-Angebot.

Bifteki mit Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis / Bifteki with onions, tzatziki & tomato rice

Zwar hätte der Tomatenreis noch etwas fruchtiger sein können, aber davon mal abgesehen gab es weder an ihm noch an den lockeren Rindfleischfrikadellen mit Feta-Stückchen (den Bifteki) noch an dem mit kleinen Gurkenraspeln versehenen Tzatziki oder den wirklich frischen Zwiebelringen geschmacklich irgend etwas auszusetzen. Alles war soweit in der gewohnten Qualität, die ich von hier, hier, hier oder hier gewohnt bin. Und auch am Gemüse-Mix aus gedünsteten gelben und orangen Möhren, Zuckerschoten und weißem Spargel gab es ebenso wenig etwas zu kritisieren wie an dem Becherchen nicht zu süßen Grießbreis mit seiner Garnitur aus Erdbeersauce und einem Stückchen dunkler Schokolade. Ein einfaches, aber immer wieder leckeres Gericht.
Beim Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebheitsskala des heutigen Tages wurde das vordere Feld sowohl den Asia-Gerichten als auch den Putenrollbraten und den Bifteki gebildet, die sich bis zum Schluss ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten. Letztlich erschien es mir aber, als würden sich heute die Asia-Gerichte mit knappen Vorsprung durchsetzen und sowohl Bifteki als auch Putenrollbraten auf einen gemeinsamen zweiten Platz verweisen. Der Salatteller mit Rösti war zwar auch nicht gerade unbeliebt, aber für mehr als einen dritten Platz reichte es dennoch nicht. Eine ungewöhnlich Platzierung, aber es gibt eben Tage, in denen sich meine “Mitesser” im Betriebsrestaurant nicht vorhersehbar verhalten – auch wenn das wirklich selten ist. 😉

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Tzatziki: ++
Zwiebeln: ++
Tomatenreis: ++
Gemüse-Mix: ++
Grießbrei: ++

Griechische Biftekti mit Tzatziki & Tomatenreis [20.05.2014]

Tuesday, May 20th, 2014

Das Tahoo Tod – Gebratener Tofu mit verschiedenem Gemüse sowie das Gaeng Pad Kai – Putenfleisch gebraten mit verschiednem Gemüse in Kokosmilchsauce an der Asia-Thai-Theke sahen zwar absolut in Ordnung aus, mir war aber heute erneut nicht nach Asia-Gerichten, daher wandte ich meine Aufmerksamkeit der westlichen Küche zu. Dort gab es bei Vitality mal wieder Spaghetti mit Balsamico-Linsen, die dieses Mal aber mit braunen Linsen und ohne Ruccola serviert wurden. Ich behielt sie im Hinterkopf, sah mich aber erst einmal weiter um. Mit den 3 Griechischen Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Tomatenreis fand sich ein alter, bereits häufig von mir gewählter Klassiker im Bereich Globetrotter auf der Speisekarte, aber auch auch das Schweinegeschnetzelte “Jäger Art” mit Kroketten, welches in der Sektion Tradition der Region zu finden war, sah nicht allzu schlecht aus – auch wenn mir die Sauce etwas dünn vorkam. Ich war einige Zeit etwas hin und her gerissen, entschied mich aber dann doch für die Bifteki. Dazu gesellte sich noch ein kleiner Becher Milchreis mit roter Grütze auf mein Tablett.

Bifteki mit Tzatziki & Tomatenreis / Bifteki with tzatziki & tomato rice

Die mit einigen Feta-Stücken versetzten, würzigen Rindfleisch-Frikadellen (Bifteki) waren zwar nicht mehr hunderprozentig heiß, aber die Abkühlung war noch nicht so weit fortgeschritten, dass ich hier Punkte abziehen müsste. Das Tzatziki war zwar ohne Gurkenstücke, dafür aber mit einer guten Portion Knoblauch versehen, so wie ich es mag. Der Reis schließlich hätte zwar noch etwas fruchtiger und mehr nach Tomate schmecken können, aber auch hier gab es sonst nichts auszusetzen. Gemeinsam mit den frischen Zwiebelringen, die wunderbar in die Gesamtkomposition passten, ein einfaches und gutes Mittagsgericht. Und auch der nur mild gesüßte Milchreis mit seiner fruchtigen roten Beerengrütze, die zahlreiche Fruchtstücke enthielt, bot keinen Grund irgend welche Kritik anzubringen.
Und auch der größte Teil der anderen Gäste hatte bei den Bifteki zugegriffen, weswegen diesem Gericht heute eindeutig der erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala gebührte. Das Schweinegeschnetzelte mit Kroketten war ihm dabei zwar dicht auf den Fersen, aber erreichte schließlich nur Platz zwei. Den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und auf Platz vier folgten schließlich die vegetarischen Spaghetti mit Balsamico-Linsen. Ich hatte ja zuerst vermutet, dass das Schweinegschnetzelte gerade wegen der Kroketten das Rennen machen würde, aber manchmal scheint es nicht nur die Sättigungsbeilage zu sein, welche über die Platzierung eines Gerichtes bestimmt.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Tzatziki: ++
Tomatenreis: ++
Milchreis mit roter Grütze: ++

Griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis [21.10.2013]

Monday, October 21st, 2013

Am heutigen Montag erwies sich das Angebot mal wieder recht gewöhnlich und ohne große Überraschungen. Während die Asia-Thai-Theke mit Knusprigen gebackenen Frühlingsrollen und Gaeng Panang Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kaffir Limetten in rotem Panang Curry lockte, fanden sich auf der Speisekarte der regulären Küche Gebratener marinierter Tofu mit Ingwer-Currygemüse in der Sektion Vitality, 3 St. Griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Tomatenreis bei Globetrotter und schließlich Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce bei Tradition der Region. Zwar liebäugelte ich einen kurzen Moment mit dem Tofu, wählte dann aber doch den Klassiker Bifteki mit Tomatenreis. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Vanillemousse mit Beerenmix aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis / Greek bifteki with fresh onions, tzatziki & tomato rice

In den drei aus Rinderhackfleisch hergestellten und gut gewürzten Bifteki hätte zwar gerne etwas mehr Schafskäse sein können, aber geschmacklich gab es insgesamt nichts daran auszusetzen. Und auch der mit etwas Fruchtfleisch versetzte Tomatenreis gab keinen Anlass zu meckern. Einzig das Tzatziki war heute etwas sehr dünn geraten. Zusammen mit den frischen Zwiebelringen und der Garnitur aus Schnittlauch ergab sich ein einfaches, aber sehr schmackhaftes Mittagsmahl. Und auch das Becherchen luftig-lockeren Vanillemousses mit der Schicht aus verschiedenen Beeren wie Kirschen und Johannisbeeren gab keinen Grund, Kritik anzubringen.
Und auch bei den anderen Gästen lagen die Bifteki heute am höchsten in der Gunst, womit diesem Gericht zweifellos der erste Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala gebührte. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, Platz drei belegte heute mal Ausnahmsweise das vegetarische Tofu auf Currygemüse und den vierten Platz belegte schließlich die Schinkennudeln mit Tomatensauce.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Tzatziki: +
Tomatenreis: ++
Mousse: ++

Bifteki mit Tzatziki, Tomatenreis & frischen Zwiebeln [30.09.2013]

Monday, September 30th, 2013

Das Angebot im Betriebsrestaurant war zu Beginn dieser Woche zwar eher gewöhnlich, aber nicht unbedingt schlecht. Am leichtesten wäre mit Sicherheit die Farmerkartoffel mit Sauerrahm und Blattspinat bei Vitality gewesen, aber mir war heute irgendwie nach Fleisch. Dazu standen an der Asia-Thai-Theke, abgesehen vom vegetarischen Chop Suey – Gemischtes Gemüse, gebraten in Erdnußsauce nach Shanghai Art, noch ein Curry Kai – Putenfleisch in gelben Thai-Curry mit mit verschiedenem Gemüse oder Gebratenes Schweinefleisch mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce zur Verfügung. Außerdem gab es noch 3 Stück griechische Bifteki mit Tzatziki, Tomatenreis und frischen Zwiebeln in der Abteilung Globetrotter sowie eine Bratwurstschnecke auf Sauerkraut, Kartoffelpüree und Bratensoße bei Tradition der Region. Klang alles nicht schlecht und intuitiv griff ich schließlich zum Klassiker in Form der Bifteki mit Tomatenreis. Auf ein Dessert verzichtete ich heute aber, denn es gab an der Dessert-Theke einfach nichts was mich ansprach.

Bifteki mit Tomatenreis & Tzatziki / Bifteki with tomato rice & tzatziki

Der Tomatenreis mit seinen kleinen Tomatenstücken und dem leicht fruchtigen Geschmack war schon einmal sehr gut gelungen und auch am Tzatziki, bei dem man an Knoblauch dieses Mal nicht gespart hatte, gab es einzig zu erwähnen, dass kaum Gurkenstücke darin zu finden waren – was ich aber nicht als negativ bewerte, da ich sie eh nicht sonderlich schätze. 😉 Ebenso gab es an den frischen Zwiebelringen nichts zu meckern, denn sie waren tatsächlich frisch und saftig wie man es sich wünscht. Einzig an den Bifteki aus Rinderhack mit einigen Stückchen Schafskäse muss ich ein kleines bisschen Kritik anbringen, denn sie waren zwar angenehm locker und gut gewürzt, aber etwas zu trocken geraten. Dennoch kamen sie noch ganz knapp am Punktabzug vorbei. Nichts besonderes, aber für ein ausgewogenes Mittagessen absolut in Ordnung.
Und auch bei den anderen Gästen standen die Bifteki heute so hoch im Kurs, dass ich ihnen wohl den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebheitsskala zubilligen muss. Um Platz zwei lieferten sich die Asia-Gerichte und die Bratwurstschnecke ein sehr enges Kopf-an-Kopf-Rennen, das die Asia-Gerichte schließlich knapp für sich entscheiden konnten und die Bratwurstschnecke somit auf Platz drei verdrängten. Platz vier belegte schließlich die heute in Alufolie servierte Farmerkartoffel mit Sauerrahm und Blattspinat.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: +
Tzatziki: ++
Zwiebelringe: ++
Tomatenreis: ++

Bifteki mit Tomatenreis – das Rezept

Saturday, June 22nd, 2013

Auf Anregung aus einem Kommentar möchte ich mit dem heutigen Tage beginnen, hin und wieder eines der Kantinengerichte mal selbst und hoffentlich auch besser nach zu kochen. Den Anfang machen die Bifteki mit Tomatenreis, die ich am Montag in unserem Betriebsrestaurant gewählt hatte. Zwar hatte ich bei der Zubereitung ein Ei zu viel verwendet, weswegen die Hackfleischmasse etwas feuchter war als beabsichtigt, aber das habe ich in diesem Rezept natürlich korrigiert. Somit sollte dem ungetrübten Genuss der griechischen, mit Feta gefüllten Version des Hacksteaks also nichts im Wege stehen.

Was brauch man also für 4 Portionen?

Für die Bifteki

1 mittelgroße Zwiebel
01 - Zutat Zwiebel / Ingredient oniona

1 altbackenes Brötchen
02 - Zutat altbackenes Brötchen / Ingredient stale bun

450g Rinderhackfleisch
03 - Zutat Rinderhack / Ingredient beef ground meat

1 Hühnerei
04 - Zutat Ei / Ingredient egg

1 Bund Petersilie
05 - Zutat Petersilie / Ingredient parsley

1 Hand voll frisches Oregano
06 - Zutat Oregano / Ingredient oregano

1 TL Kreuzkümmel
07 - Zutat Kreuzkümmel / Ingredient cumin

1 TL Piment
08 - Zutat Piment / Ingredient pimento

1 EL Gyrosgewürz
09 - Zutat Gyrosgewürz / Ingredient gyros spice

ca. 150g Schafskäse
10 - Zutat Schafskäse / Ingredient feta

sowie Salz & Pfeffer zum würzen
und etwas Olivenöl zum andünsten und braten

Für den Tomatenreis

200g Langkornreis
11 - Zutat Langkornreis / Ingredient long grain rice

2 kleine Strauchtomaten
12 - Zutat Tomaten / Ingredient tomatoes

400g Tomatenstücke (Dose oder Tetra-Pack)
13 - Zutat Tomatenstücke / Ingredient tomato pieces

400ml Fleischbrühe
(Anmerkung: Dadurch wird der Reis etwas kräftiger im Geschmack, wer es mild mag, sollte besser zu Gemüsebrühe greifen)
14 - Zutat Fleischbrühe / Ingedient meat broth

1 EL Olivenöl
07 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

sowie auch hier etwas Salz & Pfeffer zum würzen

Dazu passt natürlich Tzatziki, den ich allerdings als Fertig-Produkt gekauft habe und der nicht Bestandteil dieses Rezeptes ist. Wer mag, kann es aber auch gerne selbst machen.

Beginnen wir also damit, das altbackene Brötchen in etwas Wasser einzuweichen.
15 - Brötchen einweichen / Soak bun

Dann würfeln wir die Zwiebel fein – wahlweise mit dem Messer oder der manuellen Küchenmaschine –
16 - Zwiebel hacken / Dice onion

und erhitzen anschließend etwas Olivenöl in einer Pfanne
17 - Olivenöl erhitzen / Heat up olive oil

um die Zwiebeln darin einige Minuten anzudünsten. Anschließend nehmen wir sie von der Platte und lassen sie etwas abkühlen.
18 - Zwiebeln andünsten / Braise onions lightly

Während die Zwiebel abkühlen, waschen wir die Petersilie, schütteln sie trocken
19 - Petersilie waschen / Wash parsley

zupfen die Blättchen von den Stielen
20 - Blättchen abzupfen / Pick leaflets

und zerkleinern diese dann sehr fein. Ich nehme zum Zerkleinern von Kräutern lieber eine Plastik-Unterlage, da sich der Pflanzensaft immer nur schwer von Holz entfernen lässt.
21 - Petersilie hacken / Hash parsley

Mit dem Oregano verfahren wir genau so: Wir waschen es, schütteln es trocken
22 - Oregano waschen / Wash oregano

zupfen die Blättchen von den Stielen
23 - Blättchen abzupfen / Pick leaflets

und zerkleinern diese dann gründliche.
24 - Oregano zerkleinern / Mince oregano

Nun geben wir das Hackfleisch in eine Schüssel und fügen das Brötchen, das wir zuvor gründlich ausgedrückt haben, in kleinen Stücken hinzu.
25 - Hackfleisch& Brötchen in Schüssel geben / Add ground meat & bun to bowl

Außerdem addieren wir die inzwischen abgekühlten Zwiebeln
26 - Zwiebeln addieren / Add onions

und vermengen dann alles gut miteinander.
27 - Vermengen / Mix

Jetzt geben wir das Ei
28 - Ei hinzufügen / Add egg

sowie Oregano und etwa die Hälfte der Petersilie mit hinein,
29 - Oregano & Petersilie hinzufügen / Add oregano & parsley

vermischen alles
30 - Mische / Mix

und schmecken es dann mit Kreuzkümmel, Piment und Gyrosgewürz
31 - Gewürze hinzufügen / Add herbs

sowie Salz und Pfeffer ab
32 - Mit Pfeffer & Salz würzen / Season with salt & pepper

um dann alles erneut gut miteinander zu vermengen.
33 -  Gut vermengen / Mix well

Auf einem Stück Alufolie formen wir aus einem Viertel bzw einem Achtel dem Hackfleisch-Teig (je nachdem ob man lieber ein großes oder zwei kleine Bifteki pro Portion möchte) nun ein flaches Rechteck
34 - Auf Alufolie auslegen / Put on tin foil

bestreuen die eine Hälfte mit zerbröseltem Feta-Käse,
35 - Mit Schafskäse bestreuen / Dredge with feta

klappen mit Hilfe der Alufolie die leer gelassene Hälfte über den Schafskäse
36 - Umklappen / Turn down

und drücken dann die Ränder noch etwas fest. Das fertige Stück legen wir z.B. auf einen Teller bei Seite und fertigen das nächste bis der Hackfleisch-Teig alle ist.
37 - Seiten andrücken / Close properly

Die fertigen Bifteki-Rohlinge habe ich dann erst einmal mit der Alufolie abgedeckt im Kühlschrank zwischengelagert und habe mich dem Tomatenreis zugewandt.

Bei den zuvor natürlich gewaschenen Tomaten entfernen wir nun mit einem spitzen Messer den Stielansatz,
38 - Stielansatz entfernen / Remove shaft

vierteln
39 - Tomaten vierteln / Quarter tomatoes

und entkernen sie
40 - Tomaten entkernen / Core tomatoes

und schneiden sie dann in kleine Stücke.
41 - Tomaten in kleine Stücke schneiden / Cut tomatoes in small pieces

In einem Topf erhitzen wir nun einen Esslöffel Olivenöl
42 - Olivenöl erhitzen / Heat up olive oil

und dünsten darin den Reis für zwei bis drei Minuten glasig an.
43 - Reis glasig andünsten / Braise rice lightly

Dann geben wir die Tomaten hinzu und braten sie kurz mit an.
44 - Tomaten addieren / Add tomatoes

Nun folgen die Tomatenstücke aus der Dose oder dem Tetrapack
45 - Tomatenstücke hinzufügen / Add tomato pieces

die wir sogleich mit der Fleischbrühe aufgießen
46 - Fleischbrühe hinzu gießen / Drain meat broth

und sie dann kurz aufkochen lassen, wobei wir alles mit ein wenig Pfeffer und Salz abschmecken.
47 - Mit Pfeffer & Salz abschmecken / Taste with salt & pepper

Anschließend lassen wir alles für ca. 20 Minuten auf niedriger Stufe vor sich hin köcheln, wobei wir hin und wieder das umrühren nicht vergessen sollten. Und keine Angst, auch wenn es am Anfang eher nach Tomaten-Reis-Suppe aussieht, erweist sich der Reis als unglaublich saugfähig und nimmt so gut wie die gesamte Flüssigkeit in sich auf.
48 - Auf niederiger Stufe köcheln lassen / Simmer on low level

Wenig später erhitzen wir in einer Pfanne wieder etwas Olivenöl
49 - Olivenöl erhitzen / Heat up olive oil

und geben dann unsere Bifteki-Rohlinge hinein
50 - Bifteki einlegen / Add bifteki

um sie 4-5 Minuten von beiden Seiten gut anzubraten.
51 - Beidseitig anbraten / Fry both sides

Kurz vor Garende rühren wir schließlich noch die verbleibende Petersilie unter den Tomatenreis.
53 - Petersilie einrühren / Add parsley

Sobald die Bifteki gut durchgebraten sind, können wir das Gericht dann auch schon servieren und genießen.
54 - Bifteki mit Tomatenreis - Serviert / Bifteki with tomato rice - Served

Die Bifteki mit ihrer angenehm pikanten Kombination aus Gewürzen und der Füllung aus geschmolzenen Schafskäse erwiesen sich schon einmal als überaus gelungen. Garniert mit etwas Tzatziki und etwas von dem mit zahlreichen Tomatenstückchen versehenen Reis als Sättigungsbeilage ein wirklicher Genuss. Dabei ist der Geschmack des Tomatenreis durch die Fleischbrühe etwas kräftiger, aber mir hat es auch so geschmeckt. Zwar waren die Bifteki durch das eine Ei, das ich zuviel verwendet hatte, nicht ganz so fest geworden wie ich es ursprünglich beabsichtigt hatte, aber das habe ich ja wie bereits erwähnt in diesem Rezept berichtigt. Und auch frische Zwiebelringe wie bei der Variante im Betriebsrestaurant konnte ich dank der beigemengten Zwiebeln auch vollends verzichten.

55 -Bifteki mit Tomatenreis - Seitenansicht / Bifteki with tomato rice - Side view

Insgesamt ein nicht allzu aufwändiges und überaus empfehlenswertes Rezept und ein guter Auftakt zur neuen Serie der nachgekochten Kantinengerichte. Mal schauen an was ich mich als nächstes ran wage. 😉

Guten Appetit

Bifteki mit Tomatenreis [17.06.2013]

Monday, June 17th, 2013

Bei Temperaturen von über 30 Grad fiel es mir heute etwas schwer, das richtige Gericht zu finden. Das vegetarische Gericht bei Vitality wäre zwar nicht schlecht gewesen, aber mir stand der Geschmack irgendwie nach etwas mit Fleisch. Der Rindergulasch mit Petersilienkartoffeln bei Tradition der Region erschien mir wiederum zu mächtig und auch das Putenfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Chilisauce, das neben Knusprigen Frühlingsröllchen an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde erschien mir nicht das richtige. Also fiel meine Wahl auf das letzte verbleibende Gericht, den Griechischen Bifteki mit Tomatenreis, frischen Zwiebeln und Tzatziki, das in der Abteilung Globetrotter auf dem Speiseplan stand. Dazu nahm ich mir noch eine kleine Portion Erbsen von der Gemüsetheke – ein wenig Gemüse muss schon sein.

Bifteki mit Tomatenreis

Die drei leicht pikant gewürzten, mit Zwiebeln und Schafskäse versehenen Rindfleisch-Frikadellen erwiesen sich gegen meine erste Befürchtung doch als angenehm saftig und gelungen. Normalerweise sind Bifteki meines Wissens zwar mit Schafskäse gefüllt und und nicht nur das Hackfleisch ein wenig damit gespickt, aber die Menge des verwendeten Feta reichte meiner Meinung gerade noch aus, sie als Bifteki durchgehen zu lassen. Gemeinsam mit den frischen Zwiebelringen und dem zwar etwas dünnflüssigen, aber geschmacklich absolut akzeptablen Tzatziki mit seinen kleinen Salatgurken-Stückchen sowie der überaus großzügigen Portion des leicht fruchtigen Tomatenreis ein schmackhaftes und sättigendes Mittagsgericht. Und auch die Erbsen erwiesen sich also zwar nicht ganz Stilechte, aber dennoch passende Gemüsebeilage. Ich war mit meiner Wahl überaus zufrieden.
Die Geschmäcker der anderen Gäste waren heute recht breit gestreut, so dass es mir schwer fiel eine klare Wertung aufzustellen. Ich würde aber sagen, dass es heute mal Ausnahmsweise die Asia-Gerichte auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala schafften und sich die Bifteki und der Rindergulasch den zweiten Platz teilten. Das vegetarische Vitality-Angebot schaffte es trotz des warmen Wetters schließlich wieder nur auf den hinteren, heute dritten Platz.
Zuletzt sei noch angemerkt, dass ich es begrüßen würde, wenn man das Speiseangebot etwas mehr an das jeweilige Wetter anpassen würde. Natürlich weiß ich nicht wie weit im Voraus die Speisepläne aufgestellt werden, aber Gerichte wie Rindergulasch sind – zumindest meiner Meinung nach – eher ungeeignet für einen Tag mit Temperaturen über 30 Grad. Aber vielleicht stehe ich ja mit einer solchen Meinung auch alleine da, da sich das Gericht ja dennoch einer recht großen Beliebtheit erfreut hatte. Aber mal schauen was es morgen so gibt, da soll es ja bis 35 Grad heiß werden. Da wären Gänsekeule mit Rotkraut und Klößen, Grünkohl mit Kassler oder ein schöner Wirsing-Eintopf mit Speck dann wohl eher unpassend. 😉

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Tzatziki: ++
Tomatenreis: ++
Erbsen: ++

Filetstück vom Salm auf Orangenratatouille [27.03.2013]

Wednesday, March 27th, 2013

Zwar klangen die Angebote der Asia-Thai-Theke wie Chop Suey – Gemischtes Asia-Gemüse gebraten in Kokosmilchsauce oder Nua Pad Prik – Gebratene Rindfleischstreifen mit frischem Gemüse in Chilisauce auch heute recht verlockend, aber zum einen aufgrund der Tatsache dass ich gestern bereits asiatisch gespeist hatte und zum anderen wegen meiner Tradition am Mittwoch bevorzugt zu Fisch und Meeresfrüchten zu greifen verzichtete ich dankend. Die Cannelloni mit Fleischfüllung und Tomatensauce bei Globetrotter waren ebenfalls wenig geeignet mich umzustimmen, einzig das durchaus verlockende Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Zitronenecke und Pommes Frites ließ mich eine kurzen Moment überlegen. Aber dann fiel meine Wahl doch wie ursprünglich geplant auf das Filetstück vom Salm auf Orangenratatouille und Reis bei Vitality, das mit gerade mal 546kcal auch einen angenehm leichten Genuss versprach. Dazu gesellte sich noch ein kleiner Obstsalat auf mein Tablett und komplettierte damit das heute Menu.

Filetstück vom Salm auf Orangenratatouille und Reis / Salmon filet on orange ratatouille & rice

Der Sättigungsbeilage in Form von mit Wildreis versetzten und mit Tomaten zubereiteten geschälten Reises erwies sich dieses mal als deutlich fruchtiger als die Variante, die ich bereits am Montag mit den Bifteki verzehrt hatte. Dazu gab es eine cremige, ebenfalls angenehm fruchtige Mischung aus klein gewürfeltem Gemüse in dem ich unter anderen Zucchini, Möhren, Paprika, Tomaten und ich wohl auch etwas Lauch entdeckte und das mit einem ganz leichten Orangenaroma versehen war. Getoppt wurde alles aber von dem angenehm großen, mit Haus gedünsteten Stück zarten, saftigen und natürlich grätenfreien Filetstück vom Salm – oder anders ausgedrück dem Lachsfilet, denn Salm ist ja nichts anderes als Lachs – das man auf der hautfreien Seite mit einer dünnen, würzigen Kräutermischung bestrichen hatte, die dem Fisch ein zusätzliches angenehmes Aroma gab. Sehr lecker und auch sehr sättigend – da gab es nichts zu meckern. Ebenso wenig fand ich an dem kleinen Becher aus ungesüßten Obststückchen von Apfel, Birne, Melone, Weintraube, Mango, Aprikose und Ananas irgend etwas auszusetzen. Ich konnte somit auch heute mal wieder sehr zufrieden mit meiner Wahl sein.
Dass das Schnitzel “Wiener Art” mit deutlichem Vorsprung vor allen anderen Angeboten heute den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala erstürmte, brauche ich wohl kaum zu erwähnen. Dahinter wurde es dann eng, aber ich meinte dass der Fisch heute mit knappen Vorsprung den zweiten Platz belegte und den dritten Platz sich Asia-Gerichte und die Cannelloni teilten. Aber aufgrund des bevorstehenden Osterfestes sei noch erwähnt, dass die Besucherzahlen diese Woche etwas geringer als sonst sind – daher ist das heutige Ergebnis keinesfalls repräsentativ – soviel möchte ich auf jeden Fall noch dazu gesagt haben. 😉

Mein Abschlußurteil:
Filetstück vom Salm: ++
Orangenratatouille: ++
Tomatenreis: ++
Obstsalat: ++